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Eine neue Versions meines Lieblingsfilemangers: worker 2.17.6
Eine neue Version meines Lieblingsdateimanagers worker hat das Licht der Welt erblickt:
New features:Auf einer Shell kann man auch mc nutzen, aber in der grafischen Richtung ist IMHO worker das nonplusultra. Konfiguration und Eingewöhnungszeit dauern vielleicht ein wenig, aber, und es ist wirklich so, für Tastaturfreunde die Empfehlung schlecht hin. Habt Mut und nutzt Ihn mal;)
- The event handling has been improved so the process does not wake up too often. That might be beneficial for laptop users to save battery power.
- Worker now opens a dialog when new devices become available to ask what to do with them (mount them, open volume manager or do nothing). There is a new option in the volume manager section to disable this behavior.
- It is now possible to sort the file list by file permissions
- The layout configuration has an additional option to apply the list view weight relatively to the active side. That makes it possible to set the current side to 80% of the window width regardless of whether it is the left or right side.
- There is a new command option --config to choose a different configuration directory.
other changes:
- HAL support status is shown in about window.
- Improved built-in configuration to be slightly more useful in case no other configuration is found.
- The button for editing the list of hidden devices in the volume manager has been removed, the dialog can be accessed with the secondary button function of the hide button.
fixes:
- Improved detection of new devices. Sometimes they were reported multiple times or never (if they have been reconnected).
Donnerstag, 4. Februar 2010
TinyTiny-RSS und ion3: Anzeige der neuen Feednachrichten in der Statusbar
Da der neue Firefox nicht mehr von dem TinyTiny-RSS-Notifier unterstütz wird, ich es auch Leid bin immer wieder Sourcen umschreiben zu müssen, habe ich mir etwas anderes überlegt.
Wie das ganze Internet sich vielleicht bewusst ist, ich posaune es auch bei jeder Gelegenheit raus;), nutze ich ion3 und passe das ganze System meinem Gusto an. Ich meine, Mensch, warum nutze ich sonst Unix und Linux, wenn ich mich mit dem vorgesetzten befriedigen muss, anstelle mein eigenes System zu schaffen?
Nachdem ich nun mir meine Anzahl neuer Mails durch ein nettes Perlscript anzeigen lasse (Net::IMAP::Simple::SSL sei Dank), kann ich auch das ganze für TinyTiny-RSS machen.
Somit begab ich mich auf der Suche nach der API und war schon daran ein PM in Perl dafür zu nutzen, bis ich auf die Idee kam mir das XPI der Notifiers genau anzusehen. Was sahen meine tauben Augen mitten im Code, der gute Mann, welcher das gecodet hat, geht über die backend.php und das ganze funktioniert auch noch ohne Login.
Mein erster Test auf der Konsole mit curl bestätigte mir das ganze, ich brauche kein -u$USERNAME:$LOGIN mit anzugeben. TinyTiny-RSS schmiss mir auch so die gewünschte Antwort heraus.
Kurz und Gut, ich habe den ganzen Aufruf in eine ausführbare Datei in ~/bin geschmissen, ausführbar gemacht und nochmals überprüft. Geht.
Da ich in ion3 in der Datei $HOME/.ion3/cfg_statusbar.lua eigene ausführbare Dateien eingliedern kann, habe ich dies auch gleich gemacht:
Dies wird dann mit einem ttrss: %exec_ttrss in die Zeile template= eingefügt.
Simple, aber Ressourcenschonend.
Hier mal ein Bild meiner kompletten Statusbar:
1. Uhrzeit
2. Systemlast
3. Ethernet und Wlan
4. Akku ( im Moment keiner im Thinkpad) und die Temperatur des Systems
5. Die einzelnen virtuellen Desktops, erweitert sich je nach der Anzahl n
6. Das Wetter
7. Mailaccount 2x und TinyTinyRSS
Natürlich kann man das ganze auch in DWM/WMii/Awesome/*box einbauen. Ist ja kein Ding von Welt;)
Wie das ganze Internet sich vielleicht bewusst ist, ich posaune es auch bei jeder Gelegenheit raus;), nutze ich ion3 und passe das ganze System meinem Gusto an. Ich meine, Mensch, warum nutze ich sonst Unix und Linux, wenn ich mich mit dem vorgesetzten befriedigen muss, anstelle mein eigenes System zu schaffen?
Nachdem ich nun mir meine Anzahl neuer Mails durch ein nettes Perlscript anzeigen lasse (Net::IMAP::Simple::SSL sei Dank), kann ich auch das ganze für TinyTiny-RSS machen.
Somit begab ich mich auf der Suche nach der API und war schon daran ein PM in Perl dafür zu nutzen, bis ich auf die Idee kam mir das XPI der Notifiers genau anzusehen. Was sahen meine tauben Augen mitten im Code, der gute Mann, welcher das gecodet hat, geht über die backend.php und das ganze funktioniert auch noch ohne Login.
Mein erster Test auf der Konsole mit curl bestätigte mir das ganze, ich brauche kein -u$USERNAME:$LOGIN mit anzugeben. TinyTiny-RSS schmiss mir auch so die gewünschte Antwort heraus.
Kurz und Gut, ich habe den ganzen Aufruf in eine ausführbare Datei in ~/bin geschmissen, ausführbar gemacht und nochmals überprüft. Geht.
curl http://$TTRSSINSTALLATIONSORT/backend.php?op=getUnread\&login=admin
Da ich in ion3 in der Datei $HOME/.ion3/cfg_statusbar.lua eigene ausführbare Dateien eingliedern kann, habe ich dies auch gleich gemacht:
exec = {
chris={
program='/home/seraphyn/Dokumente/bin/imapchris',
retry_delay=6000*1000,
},
sera={
program='/home/seraphyn/Dokumente/bin/imapseraphyn',
retry_delay=6000*1000,
},
ttrss={
program='/home/seraphyn/bin/ttrss',
retry_delay=2400000*1000,
},
},
Wie man oben sehen kann, befinden sich auch die beiden Perlscripte für meine IMAP-Accounts (Dokumente ist ein verschlüsseltes Laufwerk und somit können dort die Passwörter im Klartext in dem Script stehen, $PATH ist natürlich in der .bashrc vorhanden) und das ttrss-Script.chris={
program='/home/seraphyn/Dokumente/bin/imapchris',
retry_delay=6000*1000,
},
sera={
program='/home/seraphyn/Dokumente/bin/imapseraphyn',
retry_delay=6000*1000,
},
ttrss={
program='/home/seraphyn/bin/ttrss',
retry_delay=2400000*1000,
},
},
Dies wird dann mit einem ttrss: %exec_ttrss in die Zeile template= eingefügt.
Simple, aber Ressourcenschonend.
Hier mal ein Bild meiner kompletten Statusbar:
1. Uhrzeit
2. Systemlast
3. Ethernet und Wlan
4. Akku ( im Moment keiner im Thinkpad) und die Temperatur des Systems
5. Die einzelnen virtuellen Desktops, erweitert sich je nach der Anzahl n
6. Das Wetter
7. Mailaccount 2x und TinyTinyRSS
Natürlich kann man das ganze auch in DWM/WMii/Awesome/*box einbauen. Ist ja kein Ding von Welt;)
Tipp: Droid Sans Mono und zenburn in vim gvim nutzen
Einfach der Datei $HOME/.vimrc folgendes hinzufügen:
Btw. natürlich kann man auch hier zenburn verwenden, welches ich jedem anrate;)
seraphyn@takeshi:~$ cd
seraphyn@takeshi:~$ mkdir -p ~/.vim/colors && cd ~/.vim/colors
seraphyn@takeshi:~$ wget http://slinky.imukuppi.org/zenburn/zenburn.vim
Nun auch in der Datei $HOME/.vimrc folgendes hinzufügen:
:set guifont=Droid\ Sans\ Mono\ 7
Kann ich nur empfehlen ist ein sehr guter Zeichensatz zum coden.Btw. natürlich kann man auch hier zenburn verwenden, welches ich jedem anrate;)
seraphyn@takeshi:~$ cd
seraphyn@takeshi:~$ mkdir -p ~/.vim/colors && cd ~/.vim/colors
seraphyn@takeshi:~$ wget http://slinky.imukuppi.org/zenburn/zenburn.vim
Nun auch in der Datei $HOME/.vimrc folgendes hinzufügen:
colorscheme zenburn
Mittwoch, 3. Februar 2010
GNU/Linux Advanced Administration PDF Book zum kostenlosen Download
Buchinformationen:
Authoren: Remo Suppi Boldrito, Josep Jorba Esteve
Koordinator: Josep Jorba Esteve
Lizenz: GNU Free Documentation License, Creative Commons Attribute ShareAlike License
Informationen: 545 Seiten; 18.8 MB
Bis jetzt gibt es das Buch auch in Spanisch und Katalanisch.
Das Buch wurde von der Free Technology Academy herausgegeben (über die FTA) und wird natürlich gleich von mir gespiegelt, um die Server der FTA zu entlasten.
Wer es gerne direkt herunterladen möchte, tut dies hier
Freies Wissen für ein freies Betriebssystem.
Authoren: Remo Suppi Boldrito, Josep Jorba Esteve
Koordinator: Josep Jorba Esteve
Lizenz: GNU Free Documentation License, Creative Commons Attribute ShareAlike License
Informationen: 545 Seiten; 18.8 MB
Bis jetzt gibt es das Buch auch in Spanisch und Katalanisch.
The GNU/Linux Operating System
The GNU/Linux systems have reached an important level of maturity, allowing to integrate them in almost any kind of work environment, from a desktop PC to the sever facilities of a big company.
In the module called "The GNU/Linux operating system", the main contents are related with system administration. This book is the main documentation for the module.
We will learn how to install and configure several computer services, and how to optimise and synchronise the resources.
The activities that will take place in this module cover the studied topics in a practical approach, applying these concepts in real GNU/Linux systems.
Das Buch wurde von der Free Technology Academy herausgegeben (über die FTA) und wird natürlich gleich von mir gespiegelt, um die Server der FTA zu entlasten.
Wer es gerne direkt herunterladen möchte, tut dies hier
Freies Wissen für ein freies Betriebssystem.
Mittwoch, 27. Januar 2010
Shellthusiast: trash-cli, denn manchmal ist rm zuviel
Viele Unixer und Linuxer leben gerne in der Shell. Im Normalfall ist man nicht der geneigte Windowsbenutzer, welcher bei einem Löschkommando die Fragen: Ja, Nein, Vielleicht, Ich weiß nicht und Abbrechen bekommt ( dieser Humor sei mir gegönnt). Sprich, wenn Du etwas löschtst, dann bist Du dir auch sicher, dass Du jenes möchtest, typisch Unix/Linux und das ist auch Gut so. Jedem ist es schon einmal passiert, dass er eine Datei in der Orkus geschossen hat und danach durch die Gegend gesprungen ist wie Rumpelstilzchen. Nun könnte man ext3undel, foremost, oder ext3grep nutzen und sich auf ein bischen DeepLevel-Hacking von ext3 begeben. Kenntnisse vorausgesetzt¹
Wer wirklich löschen möchte sollte/muss shred nutzen, in der Default-Einstellung wird die Datei 25 mal überschrieben, aber leider kein Fortschritt angezeigt, dies kann mit der Option -v geschehen. Am besten einen alias anlegen.
Da ich mich zu 99% auf der Shell bewege und nur das nötigste per GUI nutze hatte ich auch schon den Fall der Löschung eines wichtigen Files, zum Glück nicht mit shred. Dies brachte mich zu dem Finden von trash-cli.
trash-cli bietet einem einen Mülleimer in der Shell und hilft somit, manchen Vertipper ohne eine daraus hervorgehende Halbglatze durch Haare raufen zu verhindern und befindet sich auch als schlechgepflegtes Paket in den Debian-Repositories. Bei FreeBSD muss es mit der Hand kompiliert werden, welches bei den Abhängigkeiten ( python >= 2.5 ; python-setuptools >= 2.5) nicht die Herausforderung für ein Shellfreund sein sollte.
Ich kann aber nur davon warnen das Debian-Paket zu nehmen, da es sich um eine veraltete Version handelt, welche nicht wirklich die Befehle nutzt, welche hier vorgestellt werden und vor allem einen massiven Bug besitzt, welcher die Daten zerstören kann. Siehe dazu auch den Hinweis auf der Download/Install-Seite der Homepage.
Nach der Installation stehen folgende Befehl zu der Verfügung:
trash-put > Datei in den Mülleimer
trash-list > Mülleimerinhalt anzeigen
restore-trash > Ergibt einer nummerierte Liste mit dem Inhalt des Mülleimers
trash-empty > ALLE Dateien aus dem Mülleimer entfernen
trash-empty $TAGE > Löscht die Dateien, welche länger als n-Tage schon in dem Mülleimer sind
Die Dateien werden unter dem Freedesktop.org-Standard (XDG-PATH) für den Müll/Trash abgelegt. Wer dies nicht möchte muss den Pfad per Softlink umbiegen. Ich weise extra daraufhin. Es ist vielleicht gewünscht den Mülleimer eher auf einem Enc. Datenträger zu haben, was auch eine bessere Lösung ist. Was nützt eine verschlüsselte HD, wenn die Dateien unverschlüsselt in dem Müll liegen. Eine neue Art von DumpsterDiving, wenigstens stinkt man da nicht;)
Am besten legt man sich einen Softlink auf trash-put Namens del an und nutzt einen cron-job bzw. nutzt die .bash_logout für das Leeren des Mülleimers. Natürlich geht auch ein Script, welches bei einem Shutdown ausgeührt wird. Am besten verknüpft man die ganze Sache mit shred.
Viel Spaß beim löschen;)
¹ Eine sehr gute Übersicht schrieb Carlo Wood 2008 mit dem Artikel HOWTO recover deleted files on an ext3 file system
Wer wirklich löschen möchte sollte/muss shred nutzen, in der Default-Einstellung wird die Datei 25 mal überschrieben, aber leider kein Fortschritt angezeigt, dies kann mit der Option -v geschehen. Am besten einen alias anlegen.
Da ich mich zu 99% auf der Shell bewege und nur das nötigste per GUI nutze hatte ich auch schon den Fall der Löschung eines wichtigen Files, zum Glück nicht mit shred. Dies brachte mich zu dem Finden von trash-cli.
trash-cli bietet einem einen Mülleimer in der Shell und hilft somit, manchen Vertipper ohne eine daraus hervorgehende Halbglatze durch Haare raufen zu verhindern und befindet sich auch als schlechgepflegtes Paket in den Debian-Repositories. Bei FreeBSD muss es mit der Hand kompiliert werden, welches bei den Abhängigkeiten ( python >= 2.5 ; python-setuptools >= 2.5) nicht die Herausforderung für ein Shellfreund sein sollte.
Ich kann aber nur davon warnen das Debian-Paket zu nehmen, da es sich um eine veraltete Version handelt, welche nicht wirklich die Befehle nutzt, welche hier vorgestellt werden und vor allem einen massiven Bug besitzt, welcher die Daten zerstören kann. Siehe dazu auch den Hinweis auf der Download/Install-Seite der Homepage.
Nach der Installation stehen folgende Befehl zu der Verfügung:
trash-put > Datei in den Mülleimer
trash-list > Mülleimerinhalt anzeigen
restore-trash > Ergibt einer nummerierte Liste mit dem Inhalt des Mülleimers
trash-empty > ALLE Dateien aus dem Mülleimer entfernen
trash-empty $TAGE > Löscht die Dateien, welche länger als n-Tage schon in dem Mülleimer sind
Die Dateien werden unter dem Freedesktop.org-Standard (XDG-PATH) für den Müll/Trash abgelegt. Wer dies nicht möchte muss den Pfad per Softlink umbiegen. Ich weise extra daraufhin. Es ist vielleicht gewünscht den Mülleimer eher auf einem Enc. Datenträger zu haben, was auch eine bessere Lösung ist. Was nützt eine verschlüsselte HD, wenn die Dateien unverschlüsselt in dem Müll liegen. Eine neue Art von DumpsterDiving, wenigstens stinkt man da nicht;)
Am besten legt man sich einen Softlink auf trash-put Namens del an und nutzt einen cron-job bzw. nutzt die .bash_logout für das Leeren des Mülleimers. Natürlich geht auch ein Script, welches bei einem Shutdown ausgeührt wird. Am besten verknüpft man die ganze Sache mit shred.
Viel Spaß beim löschen;)
¹ Eine sehr gute Übersicht schrieb Carlo Wood 2008 mit dem Artikel HOWTO recover deleted files on an ext3 file system
Montag, 25. Januar 2010
Parcellite: Zwischenablage in ion3
Eines hat mich doch ein wenig gewurmt an meinem WM, die Zwischenablage.
Da ich sehr oft Links, Code und andere Schnipsel kopiere, freue ich mich natürlich wie ein Hecht, wenn ich mich dauerhaft hin und her bewegen kann, nur um mehrere Sachen zu kopieren. Gott, ich meine, ion3 ist mächtig, in meinen Augen, und er macht mir schon die Arbeit mehr als einfach in dem Bezug zur Ergonomie, aber keine Zwischenablage ist ein Zustand der nervt. Hier springt für mich Parcellite in die Bresche. Bei Parcellite handelt es sich um eine Clipboard-Manager, welcher GTK+-basiert ist und mit Speicher-, sowie CPU-Leistung nicht hausieren geht, wie die Zeugen Jehovas mit dem Wachturm. Nach der Installation,
- bei Debian per aptitude installierbar
- bei FreeBSD in den Ports deskutils
kann Parcellite gestartet und konfiguriert werden. Bei mir startet Parcellite ohne ein icon, ich besitze kein Systemtray ( Wofür auch?) und als Daemon durch die .xinitrc:
xmodmap ~/.XmodmapKeyCodes
xset m 7 5
/home/seraphyn/bin/mount_truecrypt-favorits
parcellite -n -d &
exec ion3
Ich habe mich für die Tastenkompinationen CTRL+ALT+H für den Verlauf, CTRL+ALT+A für die Aktionen und CTRL+ALT+P für die Einstellungen entschieden und sie somit bei dem Standardeinstellungen belassen, aber nutze die primäre Zwischenablage im Gegensatz zu STRG+C.
Aktionen? Ja.
Genau das ist einer der Punkte, welcher mich angenehm überraschte. Es ist möglich durch das Kopieren in die Zwischenablage von Parcellite und durch drücken der Aktionenshortcuts bestimmte Aktionen automatisch ausführen zu lassen. Als gutes Beispiel dient auf der Screenshotseite von Parcellite das letze Bild. Man markiert eine URL , drückt die Aktionstaste und wget macht einen Download
xset m 7 5
/home/seraphyn/bin/mount_truecrypt-favorits
parcellite -n -d &
exec ion3
Freitag, 15. Januar 2010
Meinung: Unix/Linux auf dem Desktop, Firma, Privat
Jedes Jahr wird es in das Netz geschmettert: “Ist Linux bereit für den Desktop” “Dieses Jahr wird Linux den Desktop erobern” etc.
Aus Sicht des Ottonormalverbrauchers kann ich durch viele Versuche sagen, Ja, die Benutzer kommen sehr Gut mit Unix und Linux auf dem Desktop klar. An manchen Ecken hakelt es vielleicht noch ein wenig, aber das Vertrauen ist definitiv größer als zu Windows. Auch der Helfer von Gegenüber ist langsam immer mehr vorhanden. Es liegt an dem Privatnutzer neue Gründe zu erforschen und auch ein wenig umzudenken. Einer meiner Stammsätze ist, wer schaltet einen Computer aus indem er auf Start drückt ( Gnome als Bsp. System>Herunterfahren). Somit sollte auch der Anwender gewillt sein, sich etwas Neues anzueignen, dann geht auch dies.
Aus Gimmick-, Aussehens-, oder ich bin Leetgründen sollte man kein Unix, oder Linux fahren.
Leider zeichnet sich im Moment ein Punkt ab, welcher mir nicht so gefällt, Linux ist für viele nur noch Ubuntu, auch fürEntwickler, dass dem nicht so ist, brauche ich dem geneigten Leser nicht zu sagen. Aber auch für mich ist es relativ nervig immer mehr zu sehen, wie sich Linux zu einem Monster aufbläst und bald auf alter Hardware nicht mehr zu nutzen ist. Ja es gibt Derivate, aber ich empfinde es als Ding der Unmöglichkeit mit dem Code so zu schludern, dass sich sogar meine 4 Xeon-Maschine ein wenig umschaut. Das darf nicht sein. Jedem das seine und ich weiß, wo ich welches Derivat von Unix und Linux am besten einsetze. Aber Glücklich bin ich mit der Gimmickanbiederei und dem "nurverwenden" von neuen Libs nicht. Man vergisst sehr schnell das Motto: Ein Werkzeug, eine Aufgabe.
Aus Sicht einer Firma sollte dort Linux schon lange auf dem Desktop laufen. Sei es die Remoteinstallation, das Updaten von Software, das setzen von Rechten und Berechtigungen ( vor allem in der Hardwaresicht) ist nur ein kleiner Teil. Als MCSE hatte ich damals gelernt das ich sehr viele 3rd Party-Tools gebraucht habe, um Dinge zu erledigen, welche das Betriebssystem von Haus aus schon können muss. Auch die Sicherheitsupdates sind eine unglaubliche Schweinerei, wenn man bedenkt wie das Preis/Leistungsverhältnis ist.
Die Software läuft nur auf Windows, dann wird es Zeit umzusatteln, denn es ist definitiv nicht Sicher, dass mit einer neuen Version des Betriebssystem auch die Software noch läuft. Das Officepaket zu wechseln bedeutet auch keine Schwierigkeit. Schon einmal Jemanden gesehen der Office 97 gelernt hat und der danach das Office 200X benutzen musste? Auch jener musste neu lernen, von den Scripten, anteilig, ganz zu schweigen. Wenn ich ein Serverupdate durchführe, sei es nun Debian, AIX, FreeBSD bin ich mir zu 92,5% sicher dass dies funktioniert. Bei einem Windowsserver... lassen wir das. Wenn nun Jemand nach ADS schreit, was ist denn ADS?
Wir haben LDAP, Kerberos und DNS. Ich gehe mal mehr als von aus, dass auch dies unter einem X lösbar ist. Und ich rede hier nicht von den YellowPages.
In meiner Laufbahn habe ich viele Exchangeserver gesehen. Das Lustige daran ist, dass er als Mailserver fungiert und vielleicht nur 5%-11% von den Gimmicks, welche M$ propagandiert genutzt werden. Sei es Blackberry, läuft auch unter X, oder auch übergreifende Terminplanung. Was mich Microsoft nicht machen lässt, ist die Software so weit anpassen, wie es mein Gusto bestimmt.
Ein Desktop muss nicht wie ein Windowsdesktop aussehen.
Kann sich Jemand noch an die alten Workstations erinnern?
Grün auf Schwarz. Gut, nicht perfekt für die Augen, aber die Arbeit wurde erledigt, ohne eine Beschwerde, dass der Desktophintergrund nicht veränderbar ist. Sind wir doch einmal ehrlich, wer einen ThinClient mit Kioskmode als Arbeitsstation nutzt und dem Mitarbeiter letztendlich mal klar macht, das ist Dein Arbeitsplatz, der hat weniger zu administrieren.
Nicht nur das, der Energieverbrauch ist geringer ist, sondern ich schiebe ein weiteres Blade ein, wenn ich mehr Power an den Clients brauche. Ganz zu schweigen von den Aufrüstungskosten bei ein paar tausend Clients bei Normrechnern.
Ich setze fähige Administratoren vorraus. Vielleicht auch eine eigene Distribution, man denke da an eine deutsche Großstadt.
Muss ich das extra betonen? Ohja, denn auch ich musste seit NT4.0 immer wieder meinen MCSE erneuern. Es änderte sich viel und die Kosten entsprachen auch jenem, was ich für einen Linux/Unixkurs zahlen würde. Vielleicht einen Bruchteil. Denn ich muss mir keine Vollversion eines Betriebsystems kaufen, um in meinem Hause eine entsprechende Lernumgebung zu haben. Ich rede nicht von 120 Tagen, sondern ein Betriebssystem kennt man erst, wenn es mal kontinuierlich im Alltag läuft und massiv genutzt wird. Es darf genickt werden;)
Somit, Kurse müssen immer wieder bezahlt werden, aber ein guter Unix/Linux-Admin kennt sich komischerweise auch mit Windows aus, vice versa, Nein.
Firmenweit mag es im Moment nur noch an den Nutzer der Bullshit-Generatoren liegen, welche die Zeit noch nicht erkannt haben. Schade für viele Admins, traurig für viele Programmierer.
Worauf will ich hinaus?
Ich denke, dass einige bei dem Text genickt, andere den Kopf geschüttelt haben. Ja, ich habe es nicht fein granuliert. Warum auch? Das Netz bietet genug Anhaltspunkte und ich habe es schon geschafft eine Firma innerhalb von 3 Tagen auf Unix und Linux umzuswitchen, die Planungs- und Evaluierungszeit nicht mitgerechnet.
Ich kann nur aus meiner Erfahrung heraus sagen, dass Compiz- und Blinkydohs-Konsorten nur ein goldenes Kalb sind und man sehr Gut mit Unix und Linux arbeiten kann. Aus diesem Grunde erklärte ich schon vor 10 Jahren mein Netzwerk zu einer microsoftfreien Zone und wer sich mal selber ein wenig Quält kann das auch. Rituale schön und Gut, aber nicht bei meinen Daten und meinem schnöden Mammon.
Für mich bedeutet dies, ich klicke jede Seite ungelesen zu, welche den Unix/Linux-Desktop für dieses Jahr heraufbeschwört, denn Linux und Unix sind schon auf dem Desktop, nur muss der gesamte Mainstream auch dies nutzen?
Zur Diskussion freigegeben
Aus Sicht des Ottonormalverbrauchers kann ich durch viele Versuche sagen, Ja, die Benutzer kommen sehr Gut mit Unix und Linux auf dem Desktop klar. An manchen Ecken hakelt es vielleicht noch ein wenig, aber das Vertrauen ist definitiv größer als zu Windows. Auch der Helfer von Gegenüber ist langsam immer mehr vorhanden. Es liegt an dem Privatnutzer neue Gründe zu erforschen und auch ein wenig umzudenken. Einer meiner Stammsätze ist, wer schaltet einen Computer aus indem er auf Start drückt ( Gnome als Bsp. System>Herunterfahren). Somit sollte auch der Anwender gewillt sein, sich etwas Neues anzueignen, dann geht auch dies.
Aus Gimmick-, Aussehens-, oder ich bin Leetgründen sollte man kein Unix, oder Linux fahren.
Leider zeichnet sich im Moment ein Punkt ab, welcher mir nicht so gefällt, Linux ist für viele nur noch Ubuntu, auch fürEntwickler, dass dem nicht so ist, brauche ich dem geneigten Leser nicht zu sagen. Aber auch für mich ist es relativ nervig immer mehr zu sehen, wie sich Linux zu einem Monster aufbläst und bald auf alter Hardware nicht mehr zu nutzen ist. Ja es gibt Derivate, aber ich empfinde es als Ding der Unmöglichkeit mit dem Code so zu schludern, dass sich sogar meine 4 Xeon-Maschine ein wenig umschaut. Das darf nicht sein. Jedem das seine und ich weiß, wo ich welches Derivat von Unix und Linux am besten einsetze. Aber Glücklich bin ich mit der Gimmickanbiederei und dem "nurverwenden" von neuen Libs nicht. Man vergisst sehr schnell das Motto: Ein Werkzeug, eine Aufgabe.
Aus Sicht einer Firma sollte dort Linux schon lange auf dem Desktop laufen. Sei es die Remoteinstallation, das Updaten von Software, das setzen von Rechten und Berechtigungen ( vor allem in der Hardwaresicht) ist nur ein kleiner Teil. Als MCSE hatte ich damals gelernt das ich sehr viele 3rd Party-Tools gebraucht habe, um Dinge zu erledigen, welche das Betriebssystem von Haus aus schon können muss. Auch die Sicherheitsupdates sind eine unglaubliche Schweinerei, wenn man bedenkt wie das Preis/Leistungsverhältnis ist.
Die Software läuft nur auf Windows, dann wird es Zeit umzusatteln, denn es ist definitiv nicht Sicher, dass mit einer neuen Version des Betriebssystem auch die Software noch läuft. Das Officepaket zu wechseln bedeutet auch keine Schwierigkeit. Schon einmal Jemanden gesehen der Office 97 gelernt hat und der danach das Office 200X benutzen musste? Auch jener musste neu lernen, von den Scripten, anteilig, ganz zu schweigen. Wenn ich ein Serverupdate durchführe, sei es nun Debian, AIX, FreeBSD bin ich mir zu 92,5% sicher dass dies funktioniert. Bei einem Windowsserver... lassen wir das. Wenn nun Jemand nach ADS schreit, was ist denn ADS?
Wir haben LDAP, Kerberos und DNS. Ich gehe mal mehr als von aus, dass auch dies unter einem X lösbar ist. Und ich rede hier nicht von den YellowPages.
In meiner Laufbahn habe ich viele Exchangeserver gesehen. Das Lustige daran ist, dass er als Mailserver fungiert und vielleicht nur 5%-11% von den Gimmicks, welche M$ propagandiert genutzt werden. Sei es Blackberry, läuft auch unter X, oder auch übergreifende Terminplanung. Was mich Microsoft nicht machen lässt, ist die Software so weit anpassen, wie es mein Gusto bestimmt.
Ein Desktop muss nicht wie ein Windowsdesktop aussehen.
Kann sich Jemand noch an die alten Workstations erinnern?
Grün auf Schwarz. Gut, nicht perfekt für die Augen, aber die Arbeit wurde erledigt, ohne eine Beschwerde, dass der Desktophintergrund nicht veränderbar ist. Sind wir doch einmal ehrlich, wer einen ThinClient mit Kioskmode als Arbeitsstation nutzt und dem Mitarbeiter letztendlich mal klar macht, das ist Dein Arbeitsplatz, der hat weniger zu administrieren.
Nicht nur das, der Energieverbrauch ist geringer ist, sondern ich schiebe ein weiteres Blade ein, wenn ich mehr Power an den Clients brauche. Ganz zu schweigen von den Aufrüstungskosten bei ein paar tausend Clients bei Normrechnern.
Ich setze fähige Administratoren vorraus. Vielleicht auch eine eigene Distribution, man denke da an eine deutsche Großstadt.
Muss ich das extra betonen? Ohja, denn auch ich musste seit NT4.0 immer wieder meinen MCSE erneuern. Es änderte sich viel und die Kosten entsprachen auch jenem, was ich für einen Linux/Unixkurs zahlen würde. Vielleicht einen Bruchteil. Denn ich muss mir keine Vollversion eines Betriebsystems kaufen, um in meinem Hause eine entsprechende Lernumgebung zu haben. Ich rede nicht von 120 Tagen, sondern ein Betriebssystem kennt man erst, wenn es mal kontinuierlich im Alltag läuft und massiv genutzt wird. Es darf genickt werden;)
Somit, Kurse müssen immer wieder bezahlt werden, aber ein guter Unix/Linux-Admin kennt sich komischerweise auch mit Windows aus, vice versa, Nein.
Firmenweit mag es im Moment nur noch an den Nutzer der Bullshit-Generatoren liegen, welche die Zeit noch nicht erkannt haben. Schade für viele Admins, traurig für viele Programmierer.
Worauf will ich hinaus?
Ich denke, dass einige bei dem Text genickt, andere den Kopf geschüttelt haben. Ja, ich habe es nicht fein granuliert. Warum auch? Das Netz bietet genug Anhaltspunkte und ich habe es schon geschafft eine Firma innerhalb von 3 Tagen auf Unix und Linux umzuswitchen, die Planungs- und Evaluierungszeit nicht mitgerechnet.
Ich kann nur aus meiner Erfahrung heraus sagen, dass Compiz- und Blinkydohs-Konsorten nur ein goldenes Kalb sind und man sehr Gut mit Unix und Linux arbeiten kann. Aus diesem Grunde erklärte ich schon vor 10 Jahren mein Netzwerk zu einer microsoftfreien Zone und wer sich mal selber ein wenig Quält kann das auch. Rituale schön und Gut, aber nicht bei meinen Daten und meinem schnöden Mammon.
Für mich bedeutet dies, ich klicke jede Seite ungelesen zu, welche den Unix/Linux-Desktop für dieses Jahr heraufbeschwört, denn Linux und Unix sind schon auf dem Desktop, nur muss der gesamte Mainstream auch dies nutzen?
Zur Diskussion freigegeben
Meine .bash_functions
Gerne nutze ich kleine Funktionen, welche nicht in der Bash, oder in anderen Programmen vorhanden sind. Um die Datei ~/.bash_functions mit einzubinden habe ich die Zeile:
Das erleichter mir den Überlick und das gleiche mache ich mit den Dateien ~/.bash_aliases ~/.bash_exports.
Niklot. Nein, ich nehme keine zsh;) (ein Insider).
~./bash_functions:
function wikipedia() { w3m http://de.wikipedia.org/w/wiki.phtml\?search="$*" ;}
function mtube {
video_id=$(curl -s $1 | sed -n "/watch_fullscreen/s;.*\(video_id.\+\)&title.*;\1;p");
mplayer -fs $(echo "http://youtube.com/get_video.php?$video_id");
}
function mkcd() {
[ -n "$1" ] && mkdir -p "$@" && cd "$1";
}
cp_p()
{
strace -q -ewrite cp -- "${1}" "${2}" 2>&1 \
| awk '{
count += $NF
if (count % 10 == 0) {
percent = count / total_size * 100
printf "%3d%% [", percent
for (i=0;i<=percent;i++)
printf "="
printf ">"
for (i=percent;i<100;i++)
printf " "
printf "]\r"
}
}
END { print "" }' total_size=$(stat -c '%s' "${1}") count=0
}
1. wikipedia lässt mich in der Shell mit Hilfe von w3m nachschlagen
2. mtube lässt mit Youtube-Videos mit der Hilfe des mplayers anschauen ( Ich muss mal ein irssi-Script schreiben, das ...)
3. mkcd lässt mich ein Verzeichnis erstellen und gleichzeitig in jenes hineinwechseln, parents werden auch erstellt, falls nicht vorhanden.
4. cp_p gibt mir einen progress bar für den Kopierbefehl cp. # Der Befehl ist von Chris Lamb .Thank You, Chris
if [ -f ~/.bash_functions ]; then
. ~/.bash_functions
fi
in meiner ~/.bashrc. . ~/.bash_functions
fi
Das erleichter mir den Überlick und das gleiche mache ich mit den Dateien ~/.bash_aliases ~/.bash_exports.
Niklot. Nein, ich nehme keine zsh;) (ein Insider).
~./bash_functions:
function wikipedia() { w3m http://de.wikipedia.org/w/wiki.phtml\?search="$*" ;}
function mtube {
video_id=$(curl -s $1 | sed -n "/watch_fullscreen/s;.*\(video_id.\+\)&title.*;\1;p");
mplayer -fs $(echo "http://youtube.com/get_video.php?$video_id");
}
function mkcd() {
[ -n "$1" ] && mkdir -p "$@" && cd "$1";
}
cp_p()
{
strace -q -ewrite cp -- "${1}" "${2}" 2>&1 \
| awk '{
count += $NF
if (count % 10 == 0) {
percent = count / total_size * 100
printf "%3d%% [", percent
for (i=0;i<=percent;i++)
printf "="
printf ">"
for (i=percent;i<100;i++)
printf " "
printf "]\r"
}
}
END { print "" }' total_size=$(stat -c '%s' "${1}") count=0
}
1. wikipedia lässt mich in der Shell mit Hilfe von w3m nachschlagen
2. mtube lässt mit Youtube-Videos mit der Hilfe des mplayers anschauen ( Ich muss mal ein irssi-Script schreiben, das ...)
3. mkcd lässt mich ein Verzeichnis erstellen und gleichzeitig in jenes hineinwechseln, parents werden auch erstellt, falls nicht vorhanden.
4. cp_p gibt mir einen progress bar für den Kopierbefehl cp. # Der Befehl ist von Chris Lamb .Thank You, Chris
Donnerstag, 7. Januar 2010
BSD Magazin stellt seine Ausgaben zum freien Download zur Verfügung
Heute erreicht mich eine Mail von Michal Gladecki, Editor-in-Chief BSD Magazine, welche ich nicht vorenthalten möchte:
BSD Magazin
Somit wird nun aus dem BSD-Magazin scheinbar eine freie Online-Publikation. Der Hilfeaufruf ist ernst gemeint und ich hoffe einige Aktivisten kommen dem nach. Auch wünsche ich mir, dass es dem BSD Magazin vor lauter Linuxhype nicht ergeht wie manch anderem Magazin. Ich möchte nicht nun auf andere Onlinepublikationen verweisen, welche auf Linux gemünzt waren und trotz sehr starker Initiative seitens der Macher untergingen. OpenSource, seien es reine Anwedungen, oder auch unixoide freie Betriebssysteme leben von den Benutzer, dass sollte man nicht vergessen. Somit, nicht das Wissen horten und spiegeln, Neu erschaffen und verbessern.
Dear Beta Testers,
I am writing to inform you that BSD Magazine is now transforming into afree monthly online publication. It will stay in the same quality and
form. It will look like the BSD Magazine one is familiar and comfortable with.
BSD Mag will be available to download at our website and sent to all newsletter subscribers.
The first online issue (2/2010) is going to come out in February. Since the magazine now becomes a monthly we will need even more help and involvement.
Also, please let me take this opportunity to thank all of you who helped with the upcoming issue 2/2010. Your efforts are much appreciated.
There is a new poll at our website where you can let us know which topics interest you most. Please do not hesitate to take a vote.
Thank you so much for your support!
Have a fantastic new year!
Best regards,
Michal
BSD Magazin
DreamLinux sucht neuen ForenAdmin
Somit sind alle Fans und jene, welche es noch werden wollen aufgerufen.
X-policyd-weight: using cached result; rate: -7.6
To: Seraphyn
Subject: New announcement: New Dreamlinux Forum Admin/Owner Wanted
X-PHP-Script: www.dreamlinuxforums.org/index.php for 95.61.44.171
From: The Dreamlinux Forum Community
As you know, I have announced that I will be stepping down and offering the server and forums to a new owner.
If you are a dedicated Dreamlinux user who would like the chance to work alongside the dev team, and give back to the community by running these forums, please PM me.
The devs have left the decision in my hands, so I have decided to offer the chance to a Dreamlinux user to play a very big part in the Dreamlinux community.
A lack of free time has left me no option but to stand down and make way for somebody new. It would be a shame to see this community closed down, so hopefully one of you will take the opportunity to get involved with what is one of the best Debian derivatives in Linux today.
rich
To unsubscribe from these announcements, login to the forum and uncheck "Receive forum announcements and important notifications by email." in your profile.
You can view the full announcement by following this link:
http://dreamlinuxforums.org/index.php?topic=6479.0
Regards,
The The Dreamlinux Forum Community Team.
Mittwoch, 6. Januar 2010
Back at it again
Ich möchte das neue Jahr mit einem Satz der schönen und auch klugen Katharine Hepburn beginnen:
Weniger GUI, geht das denn?
Mehr Coding, habe ich auch die Zeit dazu?
Blogroll der guten Blogs coden, sprich es muss sich dynamisch einfügen, so wie ich es möchte und mir nicht die komplette rechte Seite belegen.
Mehr Zeit für FreeBSD und Debian, oh la doch Debian?
Ja, denn ich habe jemanden, welcher mir den Webspace für dieses Jahr bezahlt hat, versprochen, dass ich mehr Zeit dafür investiere. Seine Meinung, Du lässt dich zu schnell nerven gehört auch zu meinen Dingen, welche ich dieses Jahr in Angriff nehmen muss.
Und mir vor allem die unteren Weisheitszähne ziehen lassen, welches sehr schmerzhaft wird, da sie nicht nach oben, sondern nach vorne wachsen.
Somit beginne ich das neue Jahr mit einer Frage, was wünscht sich der Leser dieses Blogs:
Viel Spaß bei dem Kommentieren und Ja, für die Abstinenz und der Neuordnung meines Lebens entschuldige ich mich, oder wie sagt mir Bloggerei.de, Deine daily 1470 User haben sich zu 34 gemausert, Du bist raus;)
Freue mich, wenn es ein zwei schaffen mir die Meinung zu sagen und btw. lasst uns mal ein wenig Abstand von den redundanten Inhalt des Netzes haben und lasst uns einzigartige sein, denn dies machen Blogs aus.
Letzterer Satz passt sehr zu meinem Leben in den letzten 6 Monaten. Ich denke da ist mehr zu machen, was ich auch in diesem Jahr in den Angriff nehmen werde.
“Life is to be lived.
If you have to support yourself, you had bloody well better find some way that is going to be interesting.
And you don’t do that by sitting around wondering about yourself.”
Weniger GUI, geht das denn?
Mehr Coding, habe ich auch die Zeit dazu?
Blogroll der guten Blogs coden, sprich es muss sich dynamisch einfügen, so wie ich es möchte und mir nicht die komplette rechte Seite belegen.
Mehr Zeit für FreeBSD und Debian, oh la doch Debian?
Ja, denn ich habe jemanden, welcher mir den Webspace für dieses Jahr bezahlt hat, versprochen, dass ich mehr Zeit dafür investiere. Seine Meinung, Du lässt dich zu schnell nerven gehört auch zu meinen Dingen, welche ich dieses Jahr in Angriff nehmen muss.
Und mir vor allem die unteren Weisheitszähne ziehen lassen, welches sehr schmerzhaft wird, da sie nicht nach oben, sondern nach vorne wachsen.
Somit beginne ich das neue Jahr mit einer Frage, was wünscht sich der Leser dieses Blogs:
- Security unter Unix/Linux?
- Backporting bei Debian, sprich die Pakete, welche ich selber nutze sollen wieder in den Downloadbereich ( welcher neu gestaltet wird, in der Hoffnung das keine Crosslinker es ausnutzen)
- Schnuckelige Anleitungen für FreeBSD, von der Installation bis zu ....?
- Die Links wieder in dem Blog anstelle als RSS-Feed von identi.ca?
- Mehr Serendipityhacking, sprich wie schreibe ich Themes, verändere sie, wie schreibe ich Code zu meinem nutzen um?
- Der perfekte Desktop, Debian/FreeBSD, aus Sicht eines NICHT-Windows-Umsteigers?
- Oder vielleicht von alldem ein bisschen, die Mischung macht es?
Viel Spaß bei dem Kommentieren und Ja, für die Abstinenz und der Neuordnung meines Lebens entschuldige ich mich, oder wie sagt mir Bloggerei.de, Deine daily 1470 User haben sich zu 34 gemausert, Du bist raus;)
Freue mich, wenn es ein zwei schaffen mir die Meinung zu sagen und btw. lasst uns mal ein wenig Abstand von den redundanten Inhalt des Netzes haben und lasst uns einzigartige sein, denn dies machen Blogs aus.
Dienstag, 24. November 2009
Shellthusiast: undvd, denn es muss keine GUI haben
Es gibt Momente, da ist eine GUI etwas feines. Es gibt Momente da ist eine Shell eine Klasse über der GUI und das Programm kann einfacher sein, als sein Pendant im grafischen Bereich.
Shellthusiast sagt sich, wenn der Server läuft und nichts zu tun hat, dann mache mir meine DVDs bitte bereit für XBMC und störe mich nicht bei der Arbeit. Gesagt getan, ich wollte schon ein kleines Script schreiben, da fiel mir ein, dass da mal auf Cli-Apps.org ein kleines nifty Script vorhanden war. Ich meine, wenn ich mich schon als Fan eintrage, dann sollte ich auch undvd einmal vorstellen;)
undvd ist eine kleine Ansammlung an Scripts, welche aufgrund von Backendprogrammen es ermöglicht, in der Shell eine DVD/File/ISO in ein anderes Format umzuwandeln. Das ganze hat schon Voreinstellungen, welche für den Ottonormalbenutzer ausreichen.
Mit dem Befehl scandvd wird der Inhalt der DVD angezeigt und als Ausgabe erhält man nun als Bsp:
Nun kann der Auftrag an undvd weitergegeben werden, ich möchte Titel 1 (den Film) auf Deutsch ohne Untertitel als xvid und mp3 als Sound:
Pakete: tar.gz; ebuild; rpm und natürlich deb. Jene sind bei Sourceforge zu finden.
Somit ein kleines leckeres Ding, was für den Privatgebrauch vollkommen ausreicht. Ja, auch H264 und Konsorten sind möglich, bevor noch Jemand fragt...
Auch weise ich wie immer darauf hin, Du sollst nicht stehlen und nur das auf Deine HD kopieren, wofür Du auch das Recht hast. Somit ein kleiner Disslamer ;)
Shellthusiast sagt sich, wenn der Server läuft und nichts zu tun hat, dann mache mir meine DVDs bitte bereit für XBMC und störe mich nicht bei der Arbeit. Gesagt getan, ich wollte schon ein kleines Script schreiben, da fiel mir ein, dass da mal auf Cli-Apps.org ein kleines nifty Script vorhanden war. Ich meine, wenn ich mich schon als Fan eintrage, dann sollte ich auch undvd einmal vorstellen;)
undvd ist eine kleine Ansammlung an Scripts, welche aufgrund von Backendprogrammen es ermöglicht, in der Shell eine DVD/File/ISO in ein anderes Format umzuwandeln. Das ganze hat schon Voreinstellungen, welche für den Ottonormalbenutzer ausreichen.
Mit dem Befehl scandvd wird der Inhalt der DVD angezeigt und als Ausgabe erhält man nun als Bsp:
* Scanning DVD for titles with lsdvd...
01 length: 01:25:05 audio: en de subs: en de
02 length: 00:00:00
03 length: 00:00:00
04 length: 00:00:01
05 length: 00:00:01
06 length: 00:00:01
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15 length: 00:00:01
16 length: 00:00:01
01 length: 01:25:05 audio: en de subs: en de
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06 length: 00:00:01
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08 length: 00:00:01
09 length: 00:00:01
10 length: 00:00:01
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12 length: 00:00:01
13 length: 00:00:01
14 length: 00:00:00
15 length: 00:00:01
16 length: 00:00:01
Nun kann der Auftrag an undvd weitergegeben werden, ich möchte Titel 1 (den Film) auf Deutsch ohne Untertitel als xvid und mp3 als Sound:
undvd -d /dev/dvd -t 01 -a de -2 --vcodec xvid
Das war es. Simpel. Es können noch andere Parameter wie das Kopieren der DVD als ISO auf die HD vor dem Umwandeln, oder auch mehrere Titel angegeben werden. Der Aufruf ohne Paramter von undvd und scandvd bieten Beispielparameter und ich verweise wie immer gerne auf das Handbuch oder das Blog von numerodix.Pakete: tar.gz; ebuild; rpm und natürlich deb. Jene sind bei Sourceforge zu finden.
Somit ein kleines leckeres Ding, was für den Privatgebrauch vollkommen ausreicht. Ja, auch H264 und Konsorten sind möglich, bevor noch Jemand fragt...
Auch weise ich wie immer darauf hin, Du sollst nicht stehlen und nur das auf Deine HD kopieren, wofür Du auch das Recht hast. Somit ein kleiner Disslamer ;)
Mittwoch, 21. Oktober 2009
Karolina Lesińska - presents new editor for BSD magazine
Mich erreicht eben eine Mail von Karolina Lesińska, Produktmanagerin von hakin9, Linux+ DVD und dem BSD Magazin:
Date: Wed, 21 Oct 2009 10:47:46 +0200Ich möchte ich hiermit bei Karolina Lesińska für den starken Einsatz bei dem BSD Magazin danken und wünsche Ihr noch alles Gute und hoffe, dass das BSD Magazin mit Herrn Michal Gladecki auf alle Fälle erhalten bleibt, welches ja in der vorherigen zeit nicht so sicher war.
From: Karolina Lesińska
To: Michal Gladecki
Subject: Fwd: BSD magazine - new editor
User-Agent: KMail/1.9.5
Dear Betatesters,
Hope all is well on your end.
I will not be taking care of BSD magazine any more. From now on your contact is Michal (cc'd).
Hope you will support him and be a helping hand especially at the beginning:)
I was a great pleasure to work with you!
all the best
Karolina
--
hakin9 magazine
Linux+ DVD
BSD magazine
Karolina Lesińska
Product Manager
Donnerstag, 8. Oktober 2009
Wie meinen? BSD-Kernel nutzen und trotzdem Linux?
The Register: Debian to harness FreeBSD with kernel portBei Linux handelt es sich um den Betriebsystemkern, dass drumherum ist GNU!. Also findet das Feintuning bei der Distribution und nicht bei Linux statt. Das andere was mich wunder ist der Fakt, dass es scheinbar neu ist, der Kernel zu bauen, welchen man für seine belange braucht. Erinnert mich an die Hackergeschichte, auch wenn tausende sagen, Hacker brechen ein, es sind Cracker. Nicht weil Viele es Falsch sagen ist es richtig. Ich lasse mich gerne mit dem Satz :" Milliarden von Fliegen sind der Meinung, Kot sei das perfekte Frühstück.." dazu aus.
The Debian Project is planning a FreeBSD kernel of its disto that'll help fine tune its Linux for web sites and critical network-based deployments.
WTH, langsam wird es peinlich im Internet, schauen wir mal wie das ganze weiter geht.
ps: Wikipedia Linux: Als Linux (dt. [ˈliːnʊks]) oder GNU/Linux (siehe GNU/Linux-Namensstreit) werden in der Regel freie, portable, Unix-ähnliche Mehrbenutzer-Betriebssysteme bezeichnet, die auf dem Linux-Kernel und wesentlich auf GNU-Software basieren.
Newsbeuter beschleunigen und freien Speicher der DB freigeben
Newsbeuter, es gibt keinen besseren Feedreader. Gut, er hat seine Herausforderungen bei der Anzeige von Bildern, aber er ist bleibt nach Versuchen mit anderen Feedreadern, darunter auch TinyTiny-RSS, mein absoluter Liebling. Als Mutt/irssi/bitlbee/twirrsi/abook-Nutzer denke ich habe ich für diese "Art" von Anwendungen eher ein Faible.
Newsbeuter hat leider auch eine Krux, welche alle DBMS-basierten Programme haben, die DB wird von den vielen Feeds fragmentiert und gibt leider nicht den Speicher frei, welches Newsbeuter nach einer gewissen Zeit bei einem Start langsamer macht. In meinem Fall hat der Vorgang die Datei cache.db nur um 1 MB kleiner gemacht, aber Newsbeuter startet nun merklich schneller und das "Lade Artikel aus dem Zwischenspeicher..." hat sich um die Hälfte verkürzt. Ich denke, dass dieses Spiel viele von Euch mit Firefox/Iceweasel kennen?
Unter einem debianiserten System sollte sqlite bzw sqlite3 installiert sein, bei FreeBSD gilt das gleiche ( cd /usr/ports/databases/sqlite3/ && make install clean oder pkg_add -r sqlite3).
seraphyn@dp530:/$ cd ~/.newsbeuter
seraphyn@dp530:~/.newsbeuter$ cp cache.db cache.dbORIG
seraphyn@dp530:~/.newsbeuter$ sqlite3 cache.db 'VACUUM;'
seraphyn@dp530:~/.newsbeuter$ cp cache.db cache.dbORIG
seraphyn@dp530:~/.newsbeuter$ sqlite3 cache.db 'VACUUM;'
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