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Ubuntu LTS und stable...
Wenn ich ein LTS Release vor mir habe, gehe ich davon aus, dass nach Monaten des Release sich manche Menschen darum kümmern, dass Ihre Software läuft. Es ist ja ein lang unterstütztes Debianderivat. Ich wiederhole Derivat.
Mein Auftrag war es mir UCK, dem Ubuntu Customizing Kit eine DVD zu erstellen, welche alle belange für Ihn beinhaltet und somit für Ihn als Installations-CD/DVD fungiert. Ich akzeptiere es, dass Er kein Debian möchte, das war mein erster Vorschlag.
Somit setze ich mich hin, installiere mir auf einen freien Rechner fix UCK und mache mir an die Arbeit. Nette 7 Stunden feinstes Hacking, inkl Desktop-Einstellungen, Programme und und und. Eigentlich schon das ganze System geforkt.
Nachdem ich Fertig war, das Ding passte zum Glück noch auf eine DVD (~3GB), feuere ich den Buildprozess an und wollte gerade mit dem Hund rausgehen.
BAM:
Cleaning up apt
Removing customize dir...
Cleaning up temporary directories...
Restoring /root directory...
rm: cannot remove directory `/root/.gvfs': Device or resource busy
Cannot remove /root directory, error=1
Ich dachte ich sehe nicht richtig, also nochmal den Prozess per Script starten wollen, UCK wollte nicht mehr.
Vor allem löschte es mir auf einmal meine remaster-root ohne Nachfrage. Ich bin Nachfragen nicht gewohnt, warum auch, wenn aber etwas gelöscht wird, wie z.B. ein Arbeitsordner per Hand, gelitten, wenn dies ein Programm macht, Lamer.
Ich mache mich auf die Suche und finde den netten Bug #572108 vom 2010-04-30. Wir haben den 2010-06-19.
Nein, wir schubsen keinen Bugfix nach, warum denn, wartet bis Version 2.2.0 released wird. Installiert wird 2.1.2. Moment, wieso nicht eine 2.1.3 oder ähnliches reinfixen?
Ganz offen Ubuntu, mehr sage ich nicht. Zum Glück habe ich die package-selections die sources.list und die Änderungen, Egal.
Ich schreibe ein Script und es muss nun halt losgefeuert werden nach der Installation. Fertig aus.
Und Ubuntu hat bei mir langsam einen schlechteren Ruf als Vista und 7. Wo Windows noch ein Longhorn hatte, ist Ubuntu für Short-Horns. Denn dies ist nicht der einzige Bug, welche so richtig gemütlich in der Form dort durch die Gegend segelt. Vielleicht nicht Schuld der Distribution, aber wenn die Entwickler den Bug kennen und nicht einmal Ihre fehlerhafte Software aus dem Repository nehmen, dann steht es schon einmal schlecht für die Distribution. Und ich kenne noch andere Bugs in Ubuntu/Main welche seit langem mitgeschleppt werden. Aber die Gui, ja die ist Toll für Anfänger und jene sollen sich ja von Windows kommend heimisch fühlen.
IT's not a bug, it's a Windows-Feature in our Distribution...
Danke UCK-Entwicklerteam, wer machte Euch zu Motu?
Ps: Der nächste der Schreit Debian sei veraltet wenn stable released, begreift es nicht und wird auch nie ein Unix wie AIX, *BSD anrühren... Geht Facebooken
Sauer ist nur noch ein kleine Beschreibung desssen was ich bin, 1stens meine eigene Dummheit so etwas zu trauen, zweitens die Zeit vergeblich verblasen, 3tens das Geld welches mir flöten ging
Dienstag, 9. Februar 2010
Sayuri, mein eeePC 1001HA
Seit 1 Woche benutze ich Sie, aber leider mit Ubuntu Netbook Remix, da ich für einen kleinen Debianhack keine Zeit hatte, sie sollte für die Ausbildung gleich funktionieren. Das Debianimage für sie wird noch nachgereicht, sodass man Debian leichter darauf installieren kann. Natürlich naked und nicht mit meiner Konfiguration.
Das Ubuntu Netbook Remix ist für jeden Coder PITA. Diese Clutteroberfläche musste ich rausfriemeln und meine Werkzeuge wie worker, gvim, vim, screen, mutt, irssi, bitlbee etc nachinstallieren und einiges natürlich herausschmeißen. Evolution lässt sich immer noch nicht ganz deinstallieren, aber GIMP aus Ubuntu nehmen. KA wer dieser Meinung ist, ich nicht. Den Treiber für die Realtekkarte musste ich per ppa installieren, da jener nicht OutOfTheBox mitgeliefert wird.
Soweit kann ich nichts schlechtes über das Netbook mit seinem 10" Monitor von Asus sagen, außer das ich scheinbar zu Thinkpadverwöhnt bin und mich das aufprellen der Tastatur in dem mittleren Bereich nervt. Die SATA mit 160GB tut seinen Job und 1GB RAM bin ich von meinem TP gewöhnt, werde aber noch nächsten Monat einen 2GB Riegel kaufen. Wenn ich schon einen verbauen kann, dann möchte ich dies auch tun. Schön ist das carbonartige Gehäuse, welches nicht so wie der Klavierlack im Reaktionsvermögen ist, Ihr wisst was ich meine;)
Zu 99% nutze ich yeahconsole mit screen und meinen typischen Freunden, der Rest ist mir schlicht Egal. OpenOffice habe gelassen, da ich nach gestriger Absprache mein Netbook nutzen darf und nicht auf die FSC Windowskisten angewiesen bin in der Ausbildung, was möchte man mehr;)
Bis Dato finde ich die 188€ Gut angelegt und harre mal der Dinge, welche da kommen, es ist ja kein Thinkpad;)
Sobald ich einen Moment Ruhe habe, werde ich mehr über die Maschine berichten und auch, wie oben schon bemerkt, ein Install-IMG für Debian herstellen, welche die Treiber, den XServer für den 1001HA beinhalten.
Warum Sie? Siehe dazu http://www.kunigunde.ch/japanische.htm und den netbooknamen;) Ich habe eine japanische Namenskonvention bei mir, welche die Aufgaben in etwa darstellen, oder die Eigenschaften
Mittwoch, 7. Oktober 2009
Der Unixer, Ottonormaluser und Ubuntu
Ja, so ist das. Es gibt mittlerweile viele Menschen die Linux nutzen möchten und ich kann leider in dem Punkt nur Ubuntu empfehlen. Gerne installiere ich auch mit Jemanden Debian, aber die Krux als freier Supporter bei Debian vorhanden zu sein ist definitiv größer als bei Ubuntu, Egal zu welcher Uhrzeit und vor allem welche/s Herausforderung/Problem. Es ist nicht wie bei meiner Partnerin in der Arbeit, dass Jemand permanent auf Linux schimpft, weil er ein "WindowsPower-User" ist und in Wirklichkeit keine Ahnung von Windows in dem Sinne hat, wie es sich ein Admin wünscht, schon im Ganzen nicht von Scriptsprachen, oder der Softwarehierachie versch. Betriebssysteme. Aber Er scheint sich wacker mit seinen Sprüchen zu halten;)
Es sind die Menschen nebenan, die gerne mal eine Mail schreiben, im Internet surfen und MSN/Skype/ICQ nutzen und damit hat es sich fast. Somit, Ihr versteht was ich meine, es ist Ottonormal. Unser Ubuntu-Ottonormaluser, ich nenne Ihn nun kurz uou, wollte gerne Doom3 spielen, welches nicht unter Linux eine Herausforderung darstellt, oder darstellen sollte. Es wurde nicht der Loki-Installer genommen, sondern das ganze wurde mit CrossoverGames installiert ( Ich hatte noch ein par Lizenzen) und somit fing der ganze Ärger an. Als erstes monierte CrossoverGames, dass der Nvidia-Treiber, welcher von Ubuntu propagandiert wird zu alt sei WTH. Dies erstmal ignoriert das Spiel installiert und Super ist sich. Nach einer glxinfo-Abfrage in der Shell ergab sich, dass der Treiber installiert sei, aber nur der Besitzer root und die Gruppe video darf /dev/nvidia0 und /dev/nvidiactl lesen und schreiben. Ich könnte mich nun hinsetzen und eine Regel für udev schreiben, aber dies kann nicht der Weg sein und habe den Benutzer in die Gruppe video hinzugefügt. Nach einem Reboot lief auch Doom3 samt Bumpmaps wie erwartet und es war eine Freude wirklich mal schnelle Frames zu sehen, welches auch uou im Gegensatz zu seinem Vista auffiel. Da ich wusste, dass es Updates für Ubuntu gibt, man hat ja Linuxsecurity als Feed wollte ich uou zeigen wie er auf der Shell seine Updates macht. Ein sudo -s in die Bash geschickt, ouo-Passwort eingegeben, als Antwort bekam ich, dass /bin/bash nicht von dem Benutzer als root ausgeführt werden darf. Heruntergefahren in dem DuDarfstAllesModus hochgefahren und sich mal als root mit visudo die Datei /etc/sudoers angeschaut. Ich konnte keinen Fehler entdecken. Somit in /etc/group per vi und was sehe ich da, ouo ist nur in seiner Gruppe und video, aber nicht in der Gruppe adm, dialout, cdrom, plugdev, lpadmin, admin, vboxusers und sambashare. Somit den Benutzer ouo hinzugefügt das System neu gestartet und siehe da, alles wieder im rechten Lot.
Für mich stellt sich nun die Frage, wenn Ubuntu schon so einfach sein soll, wie soll ein OttonormalUser diese Systeminterna kennen und damit klar kommen und vor allem, warum setzten die Ubuntumaintainer nicht bei der Installation des NVidia-Treiber die /dev-Regeln so, dass dev/nvidia0 und /dev/nvidiactl auf 666 gesetzt, oder der Ottonormaluser in die Gruppe video kommt? Unter Debian akzeptiere ich das Verhalten, denn ich muss den Treiber wirklich per Hand einspielen. Somit, Ubuntu wischt einem nicht wirklich den Hintern, es wird immer wieder Jemand gebraucht, welcher sich wirklich mit den Internas auskennt, ich kenne nur Debian und kann nicht immer auf Ubuntu schliessen, denn die Automagie ist etwas komisch gehandhabt und meiner Meinung nach, ist es Zeit für ein neues Ubuntu, sprich von Grundauf mit Debian wiederum als Basis. Vielleicht kann Ubuntu dann den Desktop komplett erobern ( damit meine ich Weltweit gute 20%), nur sollte es dann soweit kastriert sein, dass es sich wirklich um ein reines Desktopsystem handelt, ohne große "Ich-kann-auch-Server"-Plenkeleien.
Dienstag, 29. September 2009
Hallo KabelBW-Scriptkiddie
Heute, Nein, eben gerade ist so ein Brassmoment. Nachdem mich nun seit Tagen die gleiche IP aus meinem Subnetz von KabelBW angreift bin ich ein wenig genervt.
Natürlich droppt meine Firewall den Kandidaten, natürlich kann er nicht rein, schon überhaupt nicht mit seiner dilettantischen Art, welche eher einem Scriptkiddie gleicht, anstelle eines wirklich gekonnten Hacks. Nur wer sich mit Firewalls auskennt, weiß, dass auch das das verwerfen einer IP arbeitet kostet für die Maschine und die nette Kommunikation innerhalb des IP-Stacks so perfide stören kann, dass es fast einem DoS gleicht. Nachdem ich mir dies nun eine Weile angeschaut habe hatte ich die Nase voll davon von meiner Firewall Mails über den Störenfried zu bekommen und griff zu dem Telefon in der HOffnung 4einer außergerichtlichen Klärung für unseren kleinen Jungcracker. Zu dem Telefon gegriffen nach kurzer Erklärung wurde ich an einen Techniker weitergeleitet, erklärte Ihm die Sachlage, nannte die MAC seines Modems und die derzeitige IP. Die erste frage wurde schnell und auch einleuchtend für KabelBW geklärt. Ich erkenne den Angreifer, weil er nicht einmal seine MAC faked oder faken kann. Nun, nach einem kurzen Gespräch wurde mir doch empfohlen eine Anzeige zu machen. Ich widersprach dem und erklärte, dass er Ihr Kunde sei und ob nicht eine telefonische Verwarnung möglich ist, von Ihrer Seite aus. Denn mit einer Anzeige ist die Person gleich wieder in einer Kartei vorhanden und eine Verwarnung ist doch besser, er bleibt als Kunde erhalten, behält seinen Rechner und hat keine Vorstrafe. Nicht so bei KabelBW, mir gab man gleich eine Telefon-/Faxnummer. Anzeige.
Nicht mit mir. Ich werde es mir noch zwei Wochen anschauen und dann werde ich erst einer Anzeige nachkommen.
Somit liebes Scriptkiddie aus dem KabelBW-Netz, wir haben alle mal klein angefangen und sind im Netz rumgespuckt. Aber ab einem gewissen Zeitpunkt haben wir weitere Lernbeispiele mit unserem selbstgebauten Netzwerk gemacht und damit keinen Schaden verursacht. Du verursachst mir im Moment Zeit/Strom-Schäden, welche ich noch aus Gutdünken mitmache, aber in zwei Wochen habe ich die Nase voll meine Internetleitung mit Deinem verstärkten Grundrauschen zu quetschen und gehe damit zu einem Anwalt. Ich brauche meine Leitung aus Arbeitsgründen gerade, Wohnungssuche, Jobsuche, SVN/CVS/Coding und ich gebe zu ein bissi Mainstremalesen. Tue mir und vor Allem Dir den gefallen und suche Dir ein Windowsopfer, denn dann nützen auch die Portscans an den berühmten M$-Ports etwas und vor allem mit einem normalen Scan auf "Complete TCP range: [135-5900]" ist bei mir kein Blumentopf zu gewinnen.
Wenn Du dich für mein Netzwerk interessierst:
- IBM AIX 5.1L auf zwei Maschinen
- FreeBSD auf zwei Maschinen 8.0 der RC;)
- Debian Lenny auf zwei Maschinen
- Debian Etch auf einer, ohne Zugang zum Internet als Multimedia im Schlafzimmer
- Eine Xbox360 Schwager
- Einmal Ubuntu, Schwager
Was man alles so aus einer alten 500MHt IBM-Maschine machen kann, gelle;)
Ich Danke Dir, wenn Du es lässt und freue mich Dich erreicht zu haben.
Montag, 28. September 2009
Evolution means PITA
Ich habe Jemanden Ubuntu installiert, Er wollte es so und ist wirklich Happy damit. Aber wie viele andere kann er Evolution nicht leiden und hat sich für Claws-Mail entschieden. Und hier kommen wir zu einem Bug, welcher mir schon von Debian sehr bekannt her ist: Die deinstallation von Evolution haut einem richtig schön das System weg. Ich habe also Ubuntu in einer VM aufgesetzt, mir das ganze nochmal angeschaut und versucht ohne das System in einem Wahnsinn enden zu lassen Evolution zu deinstallieren. Lasst es, es geht nicht. Somit habe ich mich einmal im Netz umgeschaut und nach einer Lösung gesucht. Vielen Benutzern scheint das massiv schlecht aufzuschlagen und ein netter Kommentar fiel in einem Ubuntuforum:
Yup, it seems to be the Internet Explorer of the Ubuntu world.So ist das. Auch der Bug, welcher nun mehrmals gemeldet wurde in eine Frage geändert und am Schluss mit der lapidaren Antwort, dass man sich doch an die Developer wenden solle beantwortet. Ja, genau, das hatte er doch mit dem Bugreport gemacht. Unglaubliche Ignoranz und so etwas nennt man Freiheit? Man kann Evolution nicht wirklich als absolute Abhängigkeit definieren. Ich denke in dem Punkt sollte man langsam einen anderen Weg gehen und dem Anwender den MUA wählen lassen. Und wenn für das gnome-panel das als Abhängkeit gewählt wurde für den Kalender, dann ist das schlichtweg Falsch.
Donnerstag, 18. September 2008
Was leistet Canonical
Greg Kroah-Hartman:Linux Plumbers Conference 2008 Keynote
Und eine Gegenstimme gibt es dazu auch: http://mdzlog.wordpress.com/2008/09/17/greg-kh-linux-ecosystem/
Nur was überzeugt mich?
Immundus sagte es nett:
15:27:08 Immundus: klingt so er hat ja recht das wissen wir auch nur er weiss nicht genau wie recht er hat und deswegen macht er es nur weil er vorurteile gegen uns hat und ein schlechter mensch ist
Freitag, 29. Februar 2008
Deluge in Debian, Wie kommt es dazu ?
checking for ubuntu...
Traceback (most recent call last):
File "/usr/bin/deluge", line 135, in ?
subprocess.Popen(["dbus-launch", "deluge"] + sys.argv[1:])
File "/usr/lib/python2.4/subprocess.py", line 543, in <u>_init_</u>
errread, errwrite)
File "/usr/lib/python2.4/subprocess.py", line 975, in _execute_child
raise child_exception
OSError: [Errno 2] Datei oder Verzeichnis nicht gefunden
seraphyn@takeshi:~$
Installiert wurde deluge von mir durch...
"Deluge in Debian, Wie kommt es dazu ?" vollständig lesen
Montag, 3. Dezember 2007
Und ich stehe nicht Alleine auf weiter Flur
Diese lästige Server Edition bringt jedoch für Canonical (die Firma hinter Ubuntu - ja, Ubuntu ist eine kommerzielle Distribution) aber ein paar lästige Mitbringsel mit. Plötzlich gibts nicht mehr nur bunte Desktops und knallige Oberflächen, die programmiert sein wollen. Nein, auf einmal muss man sich auch um sowas lästiges wie Sicherheitsupdates (oder stabile, moderate Versionsupgrades) kümmern. Und dabei scheitert Ubuntu kläglich - wie die folgende dokumentierte Chronologie zeigt.Das ganze kann man auf dem Blog Burn a Church weiterlesen.
Freitag, 30. November 2007
Ubuntu rm -rf /
Wollen Sie dieses Programm löschen?
Buttons : Ja/Nein/Vielleicht/Ich weiss nicht ;)
Donnerstag, 11. Oktober 2007
Akzeptanzschwierigkeiten, vielleicht nur meinerseits
Dienstag, 24. Juli 2007
Ubuntu und sein voller Kreis
Das Full Circle Magazin ist ein kostenloses und freies Linuxmagazin, welches sich nur um die Distribution Ubuntu dreht. Erhältlich ist dieses Magazin in den Sprachen Deutsch, Englisch, Estonisch, Französich, Gällisch, Indonesisch, Italienisch, Niederländisch, Russisch, Spanisch. Angefangen wurde, wie es sich für Binary People gehört, mit der Ausgabe 0 und momentan ist man bei der Ausgabe 2. Zu dem Projekt gehört noch ein IRC-Channel, ein Forum und natürlich ein Wiki. Ich drücke den Initiatoren die Daumen und finde es Gut, wenn auch mal wieder frische Wind in die Communities kommt.
Mittwoch, 18. April 2007
Netiquette, ei wo kommen wir denn da hin?
Enzo klaut nicht nur die Bandbreite von kde-apps.org indem er Bilder von kde-apps.org in sein Blog verlinkt, nein, er setzt noch direkte Links zu einem K3B-Debianpaket, welches ich gebaut habe.
Mein Kommentar vor einer Woche wurde bis Dato ignoriert:
Plz do not Link Files directly, the have to go over http://kde-apps.org.Das Kommentar unter dem Post der Software vom 16.04.2007, 11:10 blieb bis Dato auch ohne eine Nachricht, ja wie soll er das auch sehen, da er ja die Links zu den Files direkt geklaut hat.
seraphyn
Posted by Seraphyn | 8:58 PM

Donnerstag, 22. Februar 2007
Hakix, Berylautoinstall für Etch
"Hakix, Berylautoinstall für Etch" vollständig lesen
Donnerstag, 7. Dezember 2006
Und wir begruessen das 1000ste Ubuntuderivat
"Und wir begruessen das 1000ste Ubuntuderivat" vollständig lesen
