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debian mount.nfs operation not permitted
mount.nfs operation not permitted in dem ersten Moment daacxhte ich mir, wie kann das gehen?!?!?
Überprüfen /etc/exports beim Server Kein Fehler
Überprüfen /etc/fstab beim Client Kein Fehler
Es liegt einfach daran, dass Squeeze versucht per NFSv4 auf den Server zuzugreifen.
Somit ein user,rw,noauto,nfsvers=3,wsize=32768,rsize=32768 in die Datei /etc/fstab und Server, Host, vor allem der User freuen sich.
Es bleibt die nächsten Tage bei solchen Shorties, da meine Hand immer noch gestaucht ist und furchtbar schmerzhaftes Tippen bereitet.
Entschuldigung....
Überprüfen /etc/exports beim Server Kein Fehler
Überprüfen /etc/fstab beim Client Kein Fehler
Es liegt einfach daran, dass Squeeze versucht per NFSv4 auf den Server zuzugreifen.
Somit ein user,rw,noauto,nfsvers=3,wsize=32768,rsize=32768 in die Datei /etc/fstab und Server, Host, vor allem der User freuen sich.
Es bleibt die nächsten Tage bei solchen Shorties, da meine Hand immer noch gestaucht ist und furchtbar schmerzhaftes Tippen bereitet.
Entschuldigung....
Donnerstag, 4. Februar 2010
TinyTiny-RSS und ion3: Anzeige der neuen Feednachrichten in der Statusbar
Da der neue Firefox nicht mehr von dem TinyTiny-RSS-Notifier unterstütz wird, ich es auch Leid bin immer wieder Sourcen umschreiben zu müssen, habe ich mir etwas anderes überlegt.
Wie das ganze Internet sich vielleicht bewusst ist, ich posaune es auch bei jeder Gelegenheit raus;), nutze ich ion3 und passe das ganze System meinem Gusto an. Ich meine, Mensch, warum nutze ich sonst Unix und Linux, wenn ich mich mit dem vorgesetzten befriedigen muss, anstelle mein eigenes System zu schaffen?
Nachdem ich nun mir meine Anzahl neuer Mails durch ein nettes Perlscript anzeigen lasse (Net::IMAP::Simple::SSL sei Dank), kann ich auch das ganze für TinyTiny-RSS machen.
Somit begab ich mich auf der Suche nach der API und war schon daran ein PM in Perl dafür zu nutzen, bis ich auf die Idee kam mir das XPI der Notifiers genau anzusehen. Was sahen meine tauben Augen mitten im Code, der gute Mann, welcher das gecodet hat, geht über die backend.php und das ganze funktioniert auch noch ohne Login.
Mein erster Test auf der Konsole mit curl bestätigte mir das ganze, ich brauche kein -u$USERNAME:$LOGIN mit anzugeben. TinyTiny-RSS schmiss mir auch so die gewünschte Antwort heraus.
Kurz und Gut, ich habe den ganzen Aufruf in eine ausführbare Datei in ~/bin geschmissen, ausführbar gemacht und nochmals überprüft. Geht.
Da ich in ion3 in der Datei $HOME/.ion3/cfg_statusbar.lua eigene ausführbare Dateien eingliedern kann, habe ich dies auch gleich gemacht:
Dies wird dann mit einem ttrss: %exec_ttrss in die Zeile template= eingefügt.
Simple, aber Ressourcenschonend.
Hier mal ein Bild meiner kompletten Statusbar:
1. Uhrzeit
2. Systemlast
3. Ethernet und Wlan
4. Akku ( im Moment keiner im Thinkpad) und die Temperatur des Systems
5. Die einzelnen virtuellen Desktops, erweitert sich je nach der Anzahl n
6. Das Wetter
7. Mailaccount 2x und TinyTinyRSS
Natürlich kann man das ganze auch in DWM/WMii/Awesome/*box einbauen. Ist ja kein Ding von Welt;)
Wie das ganze Internet sich vielleicht bewusst ist, ich posaune es auch bei jeder Gelegenheit raus;), nutze ich ion3 und passe das ganze System meinem Gusto an. Ich meine, Mensch, warum nutze ich sonst Unix und Linux, wenn ich mich mit dem vorgesetzten befriedigen muss, anstelle mein eigenes System zu schaffen?
Nachdem ich nun mir meine Anzahl neuer Mails durch ein nettes Perlscript anzeigen lasse (Net::IMAP::Simple::SSL sei Dank), kann ich auch das ganze für TinyTiny-RSS machen.
Somit begab ich mich auf der Suche nach der API und war schon daran ein PM in Perl dafür zu nutzen, bis ich auf die Idee kam mir das XPI der Notifiers genau anzusehen. Was sahen meine tauben Augen mitten im Code, der gute Mann, welcher das gecodet hat, geht über die backend.php und das ganze funktioniert auch noch ohne Login.
Mein erster Test auf der Konsole mit curl bestätigte mir das ganze, ich brauche kein -u$USERNAME:$LOGIN mit anzugeben. TinyTiny-RSS schmiss mir auch so die gewünschte Antwort heraus.
Kurz und Gut, ich habe den ganzen Aufruf in eine ausführbare Datei in ~/bin geschmissen, ausführbar gemacht und nochmals überprüft. Geht.
curl http://$TTRSSINSTALLATIONSORT/backend.php?op=getUnread\&login=admin
Da ich in ion3 in der Datei $HOME/.ion3/cfg_statusbar.lua eigene ausführbare Dateien eingliedern kann, habe ich dies auch gleich gemacht:
exec = {
chris={
program='/home/seraphyn/Dokumente/bin/imapchris',
retry_delay=6000*1000,
},
sera={
program='/home/seraphyn/Dokumente/bin/imapseraphyn',
retry_delay=6000*1000,
},
ttrss={
program='/home/seraphyn/bin/ttrss',
retry_delay=2400000*1000,
},
},
Wie man oben sehen kann, befinden sich auch die beiden Perlscripte für meine IMAP-Accounts (Dokumente ist ein verschlüsseltes Laufwerk und somit können dort die Passwörter im Klartext in dem Script stehen, $PATH ist natürlich in der .bashrc vorhanden) und das ttrss-Script.chris={
program='/home/seraphyn/Dokumente/bin/imapchris',
retry_delay=6000*1000,
},
sera={
program='/home/seraphyn/Dokumente/bin/imapseraphyn',
retry_delay=6000*1000,
},
ttrss={
program='/home/seraphyn/bin/ttrss',
retry_delay=2400000*1000,
},
},
Dies wird dann mit einem ttrss: %exec_ttrss in die Zeile template= eingefügt.
Simple, aber Ressourcenschonend.
Hier mal ein Bild meiner kompletten Statusbar:
1. Uhrzeit
2. Systemlast
3. Ethernet und Wlan
4. Akku ( im Moment keiner im Thinkpad) und die Temperatur des Systems
5. Die einzelnen virtuellen Desktops, erweitert sich je nach der Anzahl n
6. Das Wetter
7. Mailaccount 2x und TinyTinyRSS
Natürlich kann man das ganze auch in DWM/WMii/Awesome/*box einbauen. Ist ja kein Ding von Welt;)
Tipp: Droid Sans Mono und zenburn in vim gvim nutzen
Einfach der Datei $HOME/.vimrc folgendes hinzufügen:
Btw. natürlich kann man auch hier zenburn verwenden, welches ich jedem anrate;)
seraphyn@takeshi:~$ cd
seraphyn@takeshi:~$ mkdir -p ~/.vim/colors && cd ~/.vim/colors
seraphyn@takeshi:~$ wget http://slinky.imukuppi.org/zenburn/zenburn.vim
Nun auch in der Datei $HOME/.vimrc folgendes hinzufügen:
:set guifont=Droid\ Sans\ Mono\ 7
Kann ich nur empfehlen ist ein sehr guter Zeichensatz zum coden.Btw. natürlich kann man auch hier zenburn verwenden, welches ich jedem anrate;)
seraphyn@takeshi:~$ cd
seraphyn@takeshi:~$ mkdir -p ~/.vim/colors && cd ~/.vim/colors
seraphyn@takeshi:~$ wget http://slinky.imukuppi.org/zenburn/zenburn.vim
Nun auch in der Datei $HOME/.vimrc folgendes hinzufügen:
colorscheme zenburn
Donnerstag, 28. Januar 2010
Debian Squeeze: Thinkpad A31 Trackpoint und SpecialKeys
Ich musste aus Programmiergründen ein Update von Debian Lenny (Stable) auf Debian Squeeze (Testing) machen.
Im Grunde ging Alles gut und ich bin Froh, dass ich mich mit Linux an manchen Stellen auskenne. Es ist nicht so, dass dies ein Ottnormalbenutzer machen sollte, denn es gab ein paar Klippen zu umschiffen, welche nicht wirklich leicht für einen Beginner sind. Sprich neuer Kernel und udev ( Hint: touch /etc/udev/kernel-upgrade) und ein paar andere "Überredungen".
Ein heftiges Ärgerniss, welches so in FreeBSD in so kranker Form nicht auftritt, ist der neue X-Server.
Natürlich funktioniert die alte /etc/X11/xorg.conf nicht.
Warum auch?
Um den TrackPoint zum scrollen zu bekommen, sprich den TrackPoint normal benutzen zu können:
/etc/udev/rules.d/99_trackpoint.rules:
- ACTION!="add|change", GOTO="xorg_trackpoint_end"
- KERNEL!="event*", GOTO="xorg_trackpoint_end"
- ENV{ID_PATH}!="platform-i8042-serio-1", GOTO="xorg_trackpoint_end"
- ENV{x11_options.EmulateWheel}="1"
- ENV{x11_options.EmulateWheelButton}="2"
- ENV{x11_options.XAxisMapping}="6 7"
- ENV{x11_options.Emulate3Buttons}="0"
- LABEL="xorg_trackpoint_end"
/etc/hal/fdi/policy/mouse-wheel.fdi :
- <match key="info.product" string="TPPS/2 IBM TrackPoint">
- <merge key="input.x11_options.EmulateWheel" type="string">true</merge>
- <merge key="input.x11_options.EmulateWheelButton" type="string">2</merge>
- <merge key="input.x11_options.YAxisMapping" type="string">4 5</merge>
- <merge key="input.x11_options.XAxisMapping" type="string">6 7</merge>
- <merge key="input.x11_options.Emulate3Buttons" type="string">true</merge>
- <merge key="input.x11_options.EmulateWheelTimeout" type="string">200</merge>
- </match>
Für die Specialkeys des A31 gelten die folgenden Keycodes:
keycode 163 = F13 # Mail
keycode 180 = F14 # Home
keycode 225 = F15 # Search
keycode 164 = F16 # Button under Search
keycode 181 = F17 # 2nd Button from the bottom
keycode 136 = F18 # 1st Button from the Bottom
keycode 166 = F19 # Grey Backbutton by the Arrows
keycode 167 = F20 # Grey Forwardbutton by the Arrows
keycode 227 = F21 # FN but i do not use the Keycode
Jene können dann auch wieder mit xmodmap $HOME/.Xmodmap eingebunden werden. keycode 180 = F14 # Home
keycode 225 = F15 # Search
keycode 164 = F16 # Button under Search
keycode 181 = F17 # 2nd Button from the bottom
keycode 136 = F18 # 1st Button from the Bottom
keycode 166 = F19 # Grey Backbutton by the Arrows
keycode 167 = F20 # Grey Forwardbutton by the Arrows
keycode 227 = F21 # FN but i do not use the Keycode
Ich schaue mal weiter welche Bugs sich da so finden. Nicht nur nutzen, auch einen Report abgeben.
Montag, 25. Januar 2010
Parcellite: Zwischenablage in ion3
Eines hat mich doch ein wenig gewurmt an meinem WM, die Zwischenablage.
Da ich sehr oft Links, Code und andere Schnipsel kopiere, freue ich mich natürlich wie ein Hecht, wenn ich mich dauerhaft hin und her bewegen kann, nur um mehrere Sachen zu kopieren. Gott, ich meine, ion3 ist mächtig, in meinen Augen, und er macht mir schon die Arbeit mehr als einfach in dem Bezug zur Ergonomie, aber keine Zwischenablage ist ein Zustand der nervt. Hier springt für mich Parcellite in die Bresche. Bei Parcellite handelt es sich um eine Clipboard-Manager, welcher GTK+-basiert ist und mit Speicher-, sowie CPU-Leistung nicht hausieren geht, wie die Zeugen Jehovas mit dem Wachturm. Nach der Installation,
- bei Debian per aptitude installierbar
- bei FreeBSD in den Ports deskutils
kann Parcellite gestartet und konfiguriert werden. Bei mir startet Parcellite ohne ein icon, ich besitze kein Systemtray ( Wofür auch?) und als Daemon durch die .xinitrc:
xmodmap ~/.XmodmapKeyCodes
xset m 7 5
/home/seraphyn/bin/mount_truecrypt-favorits
parcellite -n -d &
exec ion3
Ich habe mich für die Tastenkompinationen CTRL+ALT+H für den Verlauf, CTRL+ALT+A für die Aktionen und CTRL+ALT+P für die Einstellungen entschieden und sie somit bei dem Standardeinstellungen belassen, aber nutze die primäre Zwischenablage im Gegensatz zu STRG+C.
Aktionen? Ja.
Genau das ist einer der Punkte, welcher mich angenehm überraschte. Es ist möglich durch das Kopieren in die Zwischenablage von Parcellite und durch drücken der Aktionenshortcuts bestimmte Aktionen automatisch ausführen zu lassen. Als gutes Beispiel dient auf der Screenshotseite von Parcellite das letze Bild. Man markiert eine URL , drückt die Aktionstaste und wget macht einen Download
xset m 7 5
/home/seraphyn/bin/mount_truecrypt-favorits
parcellite -n -d &
exec ion3
Donnerstag, 14. Januar 2010
Tip: Debian/FreeBSD Cups PDF-Drucker einrichten
Ich setze die vorausgehende Installation von Cups bei beiden vorraus;)
Debian
Als root:
Norm ist es $HOME/PDF:
FreeBSD
Als root:
Für Beide:
- http://localhost:631 mit dem Browser der Wahl.
- Verwalten > Drucker hinzufügen
- Authentisierung als root vornehmen, falls man gefragt wird
- Name habe ich PDF genommen, den Rest frei gelassen
- Als Gerät wird UPS-PDF (Virtuell PDF Printer) ausgewählt.
- Als Treiber habe ich RAW genommen, funktioniert bei mir einwandfrei.
Nicht vergessen im $HOME das Verzeichnis PDF zu erstellen;)
Der PDF-Drucker druckt natürlich auch die Bilder mit.
Debian
Als root:
takeshi:/home/seraphyn# aptitude install cups-pdf
takeshi:/home/seraphyn# vi /etc/cups/cups-pdf.conf
Dort kann der Ort an welchem das PDF dann gespeichert werden soll geändert werden. takeshi:/home/seraphyn# vi /etc/cups/cups-pdf.conf
Norm ist es $HOME/PDF:
### Default: /var/spool/cups-pdf/${USER}
Out ${HOME}/PDF
Out ${HOME}/PDF
FreeBSD
Als root:
akebono: cd /usr/ports/print/cups-pdf
akebono: make clean && make PDF_VERSION=1.5 HOME_SUBDIR=Desktop && make install && make clean
akebono: /usr/local/etc/rc.d/cupsd restart
akebono: make clean && make PDF_VERSION=1.5 HOME_SUBDIR=Desktop && make install && make clean
akebono: /usr/local/etc/rc.d/cupsd restart
Für Beide:
- http://localhost:631 mit dem Browser der Wahl.
- Verwalten > Drucker hinzufügen
- Authentisierung als root vornehmen, falls man gefragt wird
- Name habe ich PDF genommen, den Rest frei gelassen
- Als Gerät wird UPS-PDF (Virtuell PDF Printer) ausgewählt.
- Als Treiber habe ich RAW genommen, funktioniert bei mir einwandfrei.
Nicht vergessen im $HOME das Verzeichnis PDF zu erstellen;)
Der PDF-Drucker druckt natürlich auch die Bilder mit.
Dienstag, 12. Januar 2010
Droid Fonts unter Debian/FreeBSD
Vielen Usern sind diese Fonts nicht bekannt, das sich jene normalerweise in den Binärdateien des SDK Emulators befinden. Es gibt die Offiziellen Sourcen bei http://source.android.com/ (Apache licence), aber jene muss man nicht komplett herunterladen. Da die GIT-Versionierungsverwaltung von Kernel.org genutzt wird um an dem Code zu hacken, kann man sich auch die Fonts als gepackte Datei herunterladen, entpacken und in seinem System nutzen. Es muss nun nicht git installiert werden um den Ordner /data/fonts herunterzuladen. Man surft einfach den vorhergehenden Link an und klickt auf Snapshot. Somit bekommt man ein frisches *.tar.gz, welches man entpacken kann. Eine direkte Verlinkung auf den Snapshotlink mache ich nicht, es handelt sich um ein Versionierungssystem, sprich die URL kann Heute schon veraltet sein und man bekommt nicht die neuen, bearbeiteten Fonts. ¿cachái Super;)
Nach dem Herunterladen hat man eine komisch benannte Datei;), (mir sei der Lapsus vergeben hoffe ich, aber ich kenne die Bennungsrichtlinie nicht und hatte auch mit git bis dato nichts zu tun) in meinem heutigen Fall ist es base-31f255e44e618ff3b923f332e8fcb83403fd39f5.tar.gz. Entpackt wird sie wie jedes tar.gz und zum Vorschein kommt ein Verzeichniss Namens base, welche die Apache2-License und die gewünschten Fonts beinhaltet. Diese kann man nun wie gewohnt unter Linux in dem Heimatordner für Fonts installieren ~/.fonts, oder auch Systemweit. Da es sich um TrueType-Fonts handelt sollte unbedingt beachtet werden, dass der Unterordner truetype im Heimatverzeichniss genommen wird ( ~/.fonts/truetype) bzw. für die globale Installation /usr/local/share/fonts/truetype. Danach sollte per fc-cache die Font-Informationen neu generiert werden.
Für FreeBSD gilt fast das gleiche, nur möchte ich nicht das Rad neu erfinden und verweise auf das Gut geschrieben FreeBSD Handbook mit dem Kapitel 5.5 Using Fontsin X11, welches von Murray Stokely beigesteuert wurde.
Für die Nutzung der Fonts in der Shell ist die Datei ~/.Xdefaults entsprechend zu bearbeiten. Wer noch weiteres Intresse hat, kann sich ja mal die Datei /etc/console-tools/config anschauen.
Sonntag, 10. Januar 2010
Musiktip: Tone - Weit gekommen
Gerne mache ich mal Schleicherbung für einen Frankfurter Bub wie mich und bin der Meinung, dass dieser Text einer der besten deutschen im Jahre 2009 ist. Mal reinhören und bei Gefallen, einfach mal die ganze LP Namens Phantom geniessen. Die ganze LP höre ich sehr gerne beim Training ;) Review
PS: Ich höre jede Art von Musik, außer diesen Hitparadenmüll der MI ohne Synapsenanstrengungen fabriziert...
Sie haben alles probiert und dich nicht kleinbekommen
Sie legten Steine in den Weg doch du bist weit gekommen
Also tu mir einen Gefallen und bleib gesund
Jeder, der dich kennt, weiß deine Zeit wird kommen
Nimm deinen Kopf hoch, und die Augen geradeaus
Es tut weh zu sehn wie traurig du gerade schaust
Und bitte wisch die Tränen ausm Gesicht
Du kannst stolz sein, doch schämen brauchst du dich nicht
Es gibt keinen Grund zum weinen, und außerdem weißt du genau
Es gibt für alles den richtigen Zeitpunkt
und deiner ist wirklich nicht mehr sehr weit entfernt
Und dass du wieder aufstehn kannst hast du mittlerweile gelernt
Denn auf deinem Weg lagen wirklich tausende Steine
Doch egal wie tief du fielst du kamst wieder auf deine Beine
von dir brauch ich ne scheibe du weißt genau was ich meine
Ich schau zu dir auf, meine bezaubernde Kleine
Ich bewunder den Mut, mit dem du das Leben hier lebst
Du hast es nicht leicht du bist umgeben von Freaks
Es ist ein steiniger Weg den du gehst,
doch das ist nur ein weiter test den du bestehst,
denn deine Zeit wird kommen
Deine Zeit wird kommen, deine Zeit wird kommen
Egal was sie sagen und tun, denn deine Zeit wird kommen
Deine Zeit wird kommen, glaub mir, deine Zeit wird kommen
Freude und Leid liegen nah beieinander
Es ist ein langer und harter Weg auf dem wir dieses Tal durchwandern
Und die Wahrheit trifft einen manchmal hart wie ein Hammer
Wenn man Zusammenhänge erkennt, die man noch gar nicht erkannt hat
Möglicherweise machte all dieser Ärger, dein goldenes Herz nich härter, sondern weiter noch stärker
Doch für jeden kommenden Moment indem Wolken die Sonne verdunkeln
Und Zweifel die Hoffnung verdrängt weil man ne Riesenchance bekommt und sie doch nicht erkennt
Aber sowas kommt vor, lass den Kopf nicht mehr hängen
Mach dir deine Stärke bewusst, sieh sie als Gottes Geschenk
Denn nicht jeder hier bekommt so ein Bombentalent
Du weißt dass es um das Erreichen von zielen nicht geht
Sondern mehr um den Weg und darum, wie man ihn geht
So viele sind Fake doch du trägst es immer noch im Herzen
Nämlich die Liebe um die es hier geht.
Sie haben dich nicht klein bekommen,
Sie legten Steine in den Weg doch du bist weit gekommen
Also tu mir einen Gefallen und bleib gesund
Jeder, der dich kennt, weiß deine Zeit wird kommen
Sie haben dich nicht klein bekommen,
Sie legten Steine in den Weg doch du bist weit gekommen
Also tu mir einen Gefallen und bleib gesund
Jeder, der dich kennt, weiß deine Zeit wird kommen
Deine Zeit wird kommen
Blutsaugende Zecken werden verungern
Denn tief in den Tränen gibt es versteckte Stärken, die schlummern
Wenn die befeit sind vor Schmerz, Trauer und Kummer
Brauchst du dich auch über versetzte Berge nicht wundern
Da draußen laufen haufenweise feige Figuren
Auf ausgetretenen Pfaden, doch du hinterlkässt eigene Spuren
Mit dem Strom schwimmen kann jeder peinliche Wurm
Doch für Menschen wie dich stehen die Zeichen auf Sturm
Du bist cool wie du bist, du musst gar nix verstecken
Die werden immer probiern, dich in Schubladen zu stecken
Und sie werden dich schikaniern, unterdrücken und diskriminieren
Solange bis die Pisser kapieren,
Dass sie dich nicht klein bekommen,
Sie legten Steine in den Weg doch du bist weit gekommen
Also tu mir einen Gefallen und bleib gesund
Denn jeder, der dich kennt, weiß deine Zeit wird kommen
Sie haben dich nicht klein bekommen,
Sie legten Steine in den Weg doch du bist weit gekommen
Also tu mir einen Gefallen und bleib gesund
Jeder, der dich kennt, weiß deine Zeit wird kommen
Deine Zeit wird kommen
Deine Zeit wird kommen
Deine Zeit wird kommen
Deine Zeit wird kommen
Glaub mir, deine Zeit wird kommen
Deine Zeit wird kommen
Mittwoch, 6. Januar 2010
Shorty: Debian NVidia fehlerhafte Fenster und compiz
Da ein Freund bei mir das Problem hatte, dass die Fenster bei einer Compiz-Installation in maximierter Form schwarz wurden, hier als Kurztip wie man das ganze in die richtige Form bringt. Nachdem compiz und Konsorten installiert wurden wird ein Backup der Datei /usr/bin/compiz in das /root-Verzeichnis gemacht und eine Änderung in der Datei /usr/bin/compiz vorgenommen. Danach ist compiz im Normalzustand nutzbar:
Somit keine schwarzen maximierten Fenster durch compiz unter Lenny.
Den nutzen von compiz überlasse ich den geneigtem Leser.
hanomag:/# cd /usr/bin
hanomag:/usr/bin# cp compiz /root/copizBCKP
hanomag:/usr/bin# pico compiz
hanomag:/usr/bin# cp compiz /root/copizBCKP
hanomag:/usr/bin# pico compiz
# No indirect by default
INDIRECT="no"
INDIRECT="no"
# No indirect by default
INDIRECT="yes"
INDIRECT="yes"
Somit keine schwarzen maximierten Fenster durch compiz unter Lenny.
Den nutzen von compiz überlasse ich den geneigtem Leser.
Sonntag, 1. November 2009
Zu beachtende Text bei einem Login anzeigen lassen
- Wer gerne vor dem Login per SSH eine Anzeige für die Benutzer haben möchte schreibt dies in die Datei /etc/issue.net.
Nicht vergessen auch Banner /etc/issue.net in der Datei /etc/ssh/sshd_config anzugeben.
Als Beispiel:
***************************************************************************
NOTICE TO USERS
This computer system is the private property of its owner, whether
individual, corporate or government. It is for authorized use only.
Users (authorized or unauthorized) have no explicit or implicit
expectation of privacy.
Any or all uses of this system and all files on this system may be
intercepted, monitored, recorded, copied, audited, inspected, and
disclosed to your employer, to authorized site, government, and law
enforcement personnel, as well as authorized officials of government
agencies, both domestic and foreign.
By using this system, the user consents to such interception, monitoring,
recording, copying, auditing, inspection, and disclosure at the
discretion of such personnel or officials. Unauthorized or improper use
of this system may result in civil and criminal penalties and
administrative or disciplinary action, as appropriate. By continuing to
use this system you indicate your awareness of and consent to these terms
and conditions of use. LOG OFF IMMEDIATELY if you do not agree to the
conditions stated in this warning.
****************************************************************************
- Wer vor dem lokalen Login einen Text anzeigen lassen möchte, nimm dafür die Datei /etc/issue.
- Wer nach dem erfolgreichen lokalen Login, aber vor der Aktiviering der Login-Shell, in das System einen Text anzeigen lassen möchte nutzt die Datei /etc/motd dafür.
Donnerstag, 29. Oktober 2009
Enlightenment E17 Debian Lenny
Schön zu sehen, dass ein Debian-Benutzer nicht mehr easy_e17.sh nutzen muss, um an seinen E17 WindowManager zu kommen.
Im Grunde ist es nun ganz einfach, da das Enlightenment-Projekt nun ein Repository bietet, ja auch für Ubuntu, aber darum geht es hier nicht.
Durch ein einfaches hinzufügen von:
Mit einem aptitude install e17 lässt sich E17 installieren. Möchte man noch die ganze Module installieren ist dafür das Metapaket emodules-all zuständig.
Ich betone nochmals, die Module, welche man nicht nutzt kann man ausschalten und somit CPU-Zeit und Speicher sparen. Auch hat das Tiling-Modul einzug in das Repository gehalten. Für mich als Fan von TilingWMs ( ganz im besonderren ion3 mit seinem Scratchpad) ist das natürlich mal eine "bunte" Alternative.
Somit kann man also mit einem takeshi:/home/seraphyn# aptitude install e17 emodules-all sich den kompletten E17 WindowManager installieren, exclusive Entrance.
Viel Spaß mit der wirklichen Desktop-Shell ( Nein, Gnome-Shell ist keine)
Im Grunde ist es nun ganz einfach, da das Enlightenment-Projekt nun ein Repository bietet, ja auch für Ubuntu, aber darum geht es hier nicht.
Durch ein einfaches hinzufügen von:
deb http://packages.enlightenment.org/debian lenny main extras
in die /etc/apt/sources.list und einem installieren des GPG-Keys des Repositories, sowie Update der Listen takeshi:/home/seraphyn# wget http://packages.enlightenment.org/repo.key
takeshi:/home/seraphyn# apt-key add repo.key
takeshi:/home/seraphyn# aptitude update
takeshi:/home/seraphyn# apt-key add repo.key
takeshi:/home/seraphyn# aptitude update
Mit einem aptitude install e17 lässt sich E17 installieren. Möchte man noch die ganze Module installieren ist dafür das Metapaket emodules-all zuständig.
Ich betone nochmals, die Module, welche man nicht nutzt kann man ausschalten und somit CPU-Zeit und Speicher sparen. Auch hat das Tiling-Modul einzug in das Repository gehalten. Für mich als Fan von TilingWMs ( ganz im besonderren ion3 mit seinem Scratchpad) ist das natürlich mal eine "bunte" Alternative.
Somit kann man also mit einem takeshi:/home/seraphyn# aptitude install e17 emodules-all sich den kompletten E17 WindowManager installieren, exclusive Entrance.
Viel Spaß mit der wirklichen Desktop-Shell ( Nein, Gnome-Shell ist keine)
Dienstag, 27. Oktober 2009
Blu Mar Ten - 'Natural History': Album clips: Release date: Nov 2nd 2009.
Wird scheinbar wie Immer eine sehr gute Platte... Ausgewogen, Chillig, aber auch mal wieder Basslastig. Nur der Hitparadengesang stört bei einigen, Schade.
Montag, 26. Oktober 2009
Laptop-Server: Mal etwas was mich Glücklich macht
Ich habe mir aus einem alten Laptop bei welchem die Grafikkarte nicht mehr funktionierte einen Server gebaut. Da die interne HD eine sehr alte aus meinem Fundus mit 10GB ist und somit schon ein wenig Laut rödelt, aber keine Fehler hat, musste ich mir etwas überlegen. Gesagt getan, das ganze System (Debian Lenny) startet mit Grub und ruft danach ein gestripptes Abbild der Festplatte auf um es in eine RAM-Disk zu laden. Natürlich sind die typischen veränderlichen Verzeichnisse auch als TMPFS angelegt und werden schön auch per Cron geleert. Da ein Apache mit mySQL als DBMS dort arbeitet werden per rsync die Daten aus dieser tmpfs zurück auf die HD gespielt, natürlich auch per Cron. Das Herunterfahren dauert länger, da ich die tar immer wieder neu per Script erstellen lasse. Somit ein nettes solides System, welches auch per SSD laufen könnte um die Lese/Schreibzyklen nicht als zu Groß zu halten. Auf dieser Maschine läuft auch noch rtorrent/Cups und als Datenspeicher fungieren drei externe HDs, welche an USB2.0 hängen. Ein BackUp-Medium, eine zum Datenaustausch und eine für meine digitalisierte CD-Sammlung ( liegt nun in einer Bananenkiste) und teilbare Daten. Okay, ich gebe zu bei ext. HD zu ext. HD könnte das kopieren schneller als 9-18MB/s sein, aber das ist zu vernachlässigen, denn er spart dafür eine Menge Strom. Vielleicht sollte man noch einen distcc dort installieren, aber ich werde mir noch mehr Erweiterungen für Ihn einfallen lassen (Faxserver vielleicht), denn Ausgelastet ist er wirklich noch lange nicht.
Warum ich mich nun im Ganzen und nicht im Halben freue?
Deswegen:
So etwas macht einen wirklich Glücklich. Ich kann nur jedem raten sich anstelle eines Atom/ähnlichem einen alten Laptop anzuschaffen, denn damit lässt sich mehr machen, als man denkt. Viel Spaß auf der Bucht und bei dem Finden...
Warum ich mich nun im Ganzen und nicht im Halben freue?
Deswegen:
So etwas macht einen wirklich Glücklich. Ich kann nur jedem raten sich anstelle eines Atom/ähnlichem einen alten Laptop anzuschaffen, denn damit lässt sich mehr machen, als man denkt. Viel Spaß auf der Bucht und bei dem Finden...
Samstag, 24. Oktober 2009
TinyTiny-RSS im Webspace, der nichtlokale Feedreader
Zu meinen täglich genutzten Programmen gehört Newsbeuter. Meines Erachtens das beste Programm, welches man auf Localhost benutzen kann, sei es unter einem Unix, oder auch Linux. Es hat leider nur bis jetzt ein Manko, es nutzt nicht in der Shell die Möglichkeiten Bilder anzuzeigen¹. Für einige kein Muss, aber ich brauche dies für einige Feeds. Somit hatte ich schon einmal in meinem Eigenheim auf meinem Server TinyTiny-RSS installiert und war sehr zufrieden damit. Ich kann aber eines nicht leiden, mir eine DynDNS-Adresse zuzulegen und ein Loch in meine Firewall zu reißen, nur damit ich ein paar Feeds lesen kann, wenn ich mal unterwegs bin und auf etwas warten muss. Somit folgt nur die logische Schlussfolgerung es auf dem eigenen Webspace zu installieren.
Doch als erstes verliere ich ein paar Worte über TinyTiny-RSS, damit wir es nicht mit einer Unbekannten zu tun haben.
TinyTiny-RSS ( nun kurz TTRSS genannt) ist eine PHP-MySQL(Postgres ist auch möglich)-basierter Feedreader, welcher Ajax für die Oberfläche nutzt.
Der Feedreader bietet folgende Möglichkeiten:
Als erstes lädt man sich das Archiv von dem letzten Release von TTRSS herunter. Und entpackt das ganze. Danach sollte man sich einen Unterordner anlegen, falls man nicht seine Rootdomain dafür nutzen möchte. Da ich ein Fan des Remotearbeitens bin und auch ein Fusenutzer habe ich natürlich per FTP meinen Webspace bei mir eingehängt. Andere sollten eine FTP-Programm Ihrer Wahl nehmen, das gleiche gilt auch für den Editor. Nachdem nun der Inhalt des Archives an Ort und stelle ist, muss eine Datenbank erstellt und die Datei config.php-dist im Hauptordner von TTRSS bearbeitet und als config.php abgespeichert werden. Hört sich simpel an ist es auch. Für die Kollegen mit dem Rootserver, es wird auch php-cli gebraucht als Paket und die Datei für initd, sowie Konfiguration gibt es auch auf der Webseite.
Das wären eigentlich schon die Einstellungen für den Webspace. Da wir TTRSS in einem Webspace haben und ich Menschen nicht traue, sollte in der Zeile 34 define('SINGLE_USER_MODE', true); auf define('SINGLE_USER_MODE', false); gesetzt werden. Ich rate es an. Vielleicht auch Verzeichnissschutz? Das ist Euch überlassen.
Nachdem der Datenbankbenutzer und die Datenbank erstellt wurde, sei es phpMyadmin/sql-auf-derShell, muss noch das Schema der Webanwendung erstellt werden. In dem Unterordner schema befinden sich sich die sql-Dateien für Postgres-/MySQL. Diese kann nun per phpMyadmin, oder per Shell in die Datenbank einfliessen. Das war es auch schon. Nach dem Aufrufen der URL der Webanwendung wird als User admin und als Passwort password eingegeben. Bitte das Passwort ändern ( Preferences > Authentication), wobei ich denke dass muss ich nicht erwähnen;)
Um sich ein wenig über die Einstellungen zu informieren und wie man weiter verfahren kann sollte man einen Blick in die Dokumentation, oder das README werfen.
Ganz wichtig für die Benutzer von All-Inkl.com als Hoster:
Ich habe es noch nicht ausgetüftelt wie ich den nötigen Cronjob für das autom. serverseitige Auffrischen der Feeds hinbekomme, das trage ich noch nach, aber ein kleiner wget-Aufruf macht das ganze für uns:
Infos werden dann zu dem Update, wie es funktioniert, noch eingetragen, sie befinden sich dann unter [Update] im unteren Teil
Damit Iceweasel/Firefox die angeklickten RSS-Feeddaten zu der TTRSS-Installation parsed und man noch Einstellungen vornehmen kann, ist es nötig mit dem Browser in die Konfiguration zu gehen und jenen als Feedreader bei Icewesel/Firefox einzutragen ( Preferences > Feeds > Click here to register this site as a feed reader. Am unteren Ende der Page).
Da der Tiny Tiny RSS Notifier 2 nicht in der neuen Version von Icewesel/Firefox installierbar ist, aber trotzdem funktionieren würde habe ich die Datei install.rdf umgeschrieben und sie in dem xpi gelassen, welches man bei mir hier runterladen kann.
Viel Spaß bei dem weiteren studieren der Dokumentation auf der Projekthomepage und als Tipp, spiegelt nicht das Netz, denn die DB kann dadurch sehr Groß werden;) Somit, wer braucht Google als Feedreader?
¹(als Startpunkt und Hint: LinuxUser-Famebuffer).
Doch als erstes verliere ich ein paar Worte über TinyTiny-RSS, damit wir es nicht mit einer Unbekannten zu tun haben.
TinyTiny-RSS ( nun kurz TTRSS genannt) ist eine PHP-MySQL(Postgres ist auch möglich)-basierter Feedreader, welcher Ajax für die Oberfläche nutzt.
Der Feedreader bietet folgende Möglichkeiten:
- Multi-User-Login
- Feedsharing, Benutzer können Feeds untereinander austauschen
- SimplePie-, oder MagPie-Unterstützung
- Feeds können gefiltert werden
- Label können definiert werden
- Erstellt eine TagCloud
- Verstecken von leeren Feeds
- Themes
- Ajax-Komfort
- Integration in Firefox und Opera, durch Angabe als Feedreader, oder
- Plugin für Firefox, welches die ungelesenen Feeds anzeigt und einen Shortcut zu dem Feeder bietet
- OPML Im/Export
- Automatisches Löschen älterer Feeds
- Suche innerhalb von Feeds
- Extra Themes für Mobiles
- Podcastdownload
- integrierter MP3-Player
- E-Mail bei Updates der Feeds
- etc.
Als erstes lädt man sich das Archiv von dem letzten Release von TTRSS herunter. Und entpackt das ganze. Danach sollte man sich einen Unterordner anlegen, falls man nicht seine Rootdomain dafür nutzen möchte. Da ich ein Fan des Remotearbeitens bin und auch ein Fusenutzer habe ich natürlich per FTP meinen Webspace bei mir eingehängt. Andere sollten eine FTP-Programm Ihrer Wahl nehmen, das gleiche gilt auch für den Editor. Nachdem nun der Inhalt des Archives an Ort und stelle ist, muss eine Datenbank erstellt und die Datei config.php-dist im Hauptordner von TTRSS bearbeitet und als config.php abgespeichert werden. Hört sich simpel an ist es auch. Für die Kollegen mit dem Rootserver, es wird auch php-cli gebraucht als Paket und die Datei für initd, sowie Konfiguration gibt es auch auf der Webseite.
<?php
// Your RDBMS must be configured to accept connections
// via TCP/IP and authentified by password.
define('DB_TYPE', "mysql"); // or pgsql
define('DB_HOST', "localhost");
define('DB_USER', "$DATENBANKBENUTZER");
define('DB_NAME', "$DATENBANKNAME");
define('DB_PASS', "$dATENBANKPASSWORT");
//define('DB_PORT', '5432'); // when neeeded, PG-only
// Your RDBMS must be configured to accept connections
// via TCP/IP and authentified by password.
define('DB_TYPE', "mysql"); // or pgsql
define('DB_HOST', "localhost");
define('DB_USER', "$DATENBANKBENUTZER");
define('DB_NAME', "$DATENBANKNAME");
define('DB_PASS', "$dATENBANKPASSWORT");
//define('DB_PORT', '5432'); // when neeeded, PG-only
Das wären eigentlich schon die Einstellungen für den Webspace. Da wir TTRSS in einem Webspace haben und ich Menschen nicht traue, sollte in der Zeile 34 define('SINGLE_USER_MODE', true); auf define('SINGLE_USER_MODE', false); gesetzt werden. Ich rate es an. Vielleicht auch Verzeichnissschutz? Das ist Euch überlassen.
Nachdem der Datenbankbenutzer und die Datenbank erstellt wurde, sei es phpMyadmin/sql-auf-derShell, muss noch das Schema der Webanwendung erstellt werden. In dem Unterordner schema befinden sich sich die sql-Dateien für Postgres-/MySQL. Diese kann nun per phpMyadmin, oder per Shell in die Datenbank einfliessen. Das war es auch schon. Nach dem Aufrufen der URL der Webanwendung wird als User admin und als Passwort password eingegeben. Bitte das Passwort ändern ( Preferences > Authentication), wobei ich denke dass muss ich nicht erwähnen;)
Um sich ein wenig über die Einstellungen zu informieren und wie man weiter verfahren kann sollte man einen Blick in die Dokumentation, oder das README werfen.
Ganz wichtig für die Benutzer von All-Inkl.com als Hoster:
Ich habe es noch nicht ausgetüftelt wie ich den nötigen Cronjob für das autom. serverseitige Auffrischen der Feeds hinbekomme, das trage ich noch nach, aber ein kleiner wget-Aufruf macht das ganze für uns:
/usr/bin/wget --output-document=/dev/null --timeout=600 "http://"EUREDOMAIN/backend.php?op=globalUpdateFeeds&daemon=1"
Wenn dies nicht getan wird, wird der Feed bei dem anklicken einem refresh unterzogen.Infos werden dann zu dem Update, wie es funktioniert, noch eingetragen, sie befinden sich dann unter [Update] im unteren Teil
Damit Iceweasel/Firefox die angeklickten RSS-Feeddaten zu der TTRSS-Installation parsed und man noch Einstellungen vornehmen kann, ist es nötig mit dem Browser in die Konfiguration zu gehen und jenen als Feedreader bei Icewesel/Firefox einzutragen ( Preferences > Feeds > Click here to register this site as a feed reader. Am unteren Ende der Page).
Da der Tiny Tiny RSS Notifier 2 nicht in der neuen Version von Icewesel/Firefox installierbar ist, aber trotzdem funktionieren würde habe ich die Datei install.rdf umgeschrieben und sie in dem xpi gelassen, welches man bei mir hier runterladen kann.
Viel Spaß bei dem weiteren studieren der Dokumentation auf der Projekthomepage und als Tipp, spiegelt nicht das Netz, denn die DB kann dadurch sehr Groß werden;) Somit, wer braucht Google als Feedreader?
¹(als Startpunkt und Hint: LinuxUser-Famebuffer).
Mittwoch, 21. Oktober 2009
Die Altkleiderbetrüger sind wieder unterwegs
Hier in Baden-Württemberg stehen sie wieder, die Tonnen von dem "Rotes Herz"-Unternehmen. Bitte nicht Spenden, denn bei diesen Tonnen handelt es sich zwar um eine Spende, aber nicht für Bedürftige, sondern für den schnöden Mammon. Dies wird auch auf dem Aufkleber ersichtlich. Wer sich diesen mal genau durchliest wird merken, dass das nette Wort Kommerziell fällt. Bei mir wurde mal wieder ohne Nachfrage einfach mein Privatgrundstück betreten und eine Tonne hingestellt. Die wurde nun einkassiert und ich werde auch in dem Sinne es nicht zulassen, dass Fremdfirmen Ihre Produktbehältnisse ohne Nachfrage in meinen Carport, oder meine Einfahrt stellen ( welche circa 30Meter lang ist). Vor allem dann nicht, wenn jene unter dem Deckmantel der Gemeinnützigkeit eine Täuschung vornehmen. Wir kenne ja alle die Gesetze zu dem Thema Hausfriedensbruch. Siehe auch Fairwertung.de: Dubiose Kleidersammlung Rotes Herz. Auch weiterführende Informationen zu dem Thema Kleidersammlung bietet die Homepage Fairwertung.de (Sie interessieren sich dafür, was mit gebrauchter Kleidung geschieht? )
Falls Kleidung gespendet werden sollte, gibt es hierzu Sammelbehälter in jedem Kreis, man kennt sie ja, die großen beigefarbenen Kästen, sowie auch die Handzettel des Roten Kreuzes etc. Und eine Suchmaschine bietet noch weiter Informationen zu dem Thema. Mal sehen wie die Damen und Herren auf mich bei dem Wiederholen Ihres Eimers reagieren, wer mich kennt, weiß, dass dies ein inneres Blumen pflücken meinerseits ist/wird. Aporpos inneres Blumen pflücken, ich habe eben bei dem Spaziergang mit meinem Hund gleich die umliegenden Anwohner informiert worum es sich handelt;)
Falls Kleidung gespendet werden sollte, gibt es hierzu Sammelbehälter in jedem Kreis, man kennt sie ja, die großen beigefarbenen Kästen, sowie auch die Handzettel des Roten Kreuzes etc. Und eine Suchmaschine bietet noch weiter Informationen zu dem Thema. Mal sehen wie die Damen und Herren auf mich bei dem Wiederholen Ihres Eimers reagieren, wer mich kennt, weiß, dass dies ein inneres Blumen pflücken meinerseits ist/wird. Aporpos inneres Blumen pflücken, ich habe eben bei dem Spaziergang mit meinem Hund gleich die umliegenden Anwohner informiert worum es sich handelt;)
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