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Einfach mal kurz gesagt: Opera Preview Rocks
seraphyn@sayuri:~$ opera --version
Opera 10.53 Internal. Build 6330 for Linux.
Sollte man sich wirklich mal anschauen, denn hier zeigt einem der Bartel wo der Most geholt wird.
Leider bin ich mit dem Vimperator-Script für Opera überhaupt nicht zufrieden. Auch kann ich meinen vi nicht starten um diesen Text in die Textarea zu schreiben. Aber, ich nutze ab jetzt nur noch die Bloatware Firefox nebenbei, wenn ich Lust auf Vimperator habe, denn bei m surfen zeigt Opera wer Schmackes hat und er geht auch nicht wie eine Rampensau mit meiner CPU und dem RAM um.
Ich werde nicht ausholen bei welchen Dingen er viel besser ist, nur wenn mich eine Preview überzeugt, dann schaut Euch bitte Opera mal an, denn es lohnt sich diesmal sehr. Ja und ich habe nun ein Tainted System ...
Das muss in die /etc/apt/sources.list
Und:
- Es ist eine Vorschau auf die kommende Version, ergo können kleine Fehler im Browser sein
- Adblock brauche ich nicht, weil ich weiss, wie man einen squid inkl Shalla-List konfiguriert und Port 80 per iptables in Richtung 3128 schiebt
- Ich weiss, wie man Mail, IRC und weiteres in Opera abschaltet, sprich starten, ohne diese Funktionen;)
( Dies nur um manche Diskussionen im Vornerein zu unterbinden, welche ich nicht meinen Lesern unterstelle, aber manch anderen;) )
Opera 10.53 Internal. Build 6330 for Linux.
Sollte man sich wirklich mal anschauen, denn hier zeigt einem der Bartel wo der Most geholt wird.
Leider bin ich mit dem Vimperator-Script für Opera überhaupt nicht zufrieden. Auch kann ich meinen vi nicht starten um diesen Text in die Textarea zu schreiben. Aber, ich nutze ab jetzt nur noch die Bloatware Firefox nebenbei, wenn ich Lust auf Vimperator habe, denn bei m surfen zeigt Opera wer Schmackes hat und er geht auch nicht wie eine Rampensau mit meiner CPU und dem RAM um.
Ich werde nicht ausholen bei welchen Dingen er viel besser ist, nur wenn mich eine Preview überzeugt, dann schaut Euch bitte Opera mal an, denn es lohnt sich diesmal sehr. Ja und ich habe nun ein Tainted System ...
Das muss in die /etc/apt/sources.list
#opera
deb http://deb.opera.com/opera/ squeeze non-free
#beta
deb http://deb.opera.com/opera-beta/ squeeze non-free
deb http://deb.opera.com/opera/ squeeze non-free
#beta
deb http://deb.opera.com/opera-beta/ squeeze non-free
Und:
- Es ist eine Vorschau auf die kommende Version, ergo können kleine Fehler im Browser sein
- Adblock brauche ich nicht, weil ich weiss, wie man einen squid inkl Shalla-List konfiguriert und Port 80 per iptables in Richtung 3128 schiebt
- Ich weiss, wie man Mail, IRC und weiteres in Opera abschaltet, sprich starten, ohne diese Funktionen;)
( Dies nur um manche Diskussionen im Vornerein zu unterbinden, welche ich nicht meinen Lesern unterstelle, aber manch anderen;) )
Samstag, 5. Juni 2010
Ich schaue mir mal CIITIX-WiFi 1.0 an
CIITIX-WiFi 1.0 soll eine debianbasierende Distribution sein, mit welcher sich ein WLAN-Hotspot ziemlich einfach aufsetzen lassen soll.
Sprich Radius, Apache etc inkl Billing sind vorhanden und das ganze kann als LiveCD genutzt, sowohl als auch installiert werden.
Ich habe die Hoffnung, dass die auf Lenny basierende Distribution mir wirklich etwas Arbeit abnimmt, welche ich normalerweise habe. Wenn ich das System durchgekaut und nach meinem Sicherheitsgusto malträtierte, sehe ich im Grunde eine gute Zukunft für jenes System als Firewall. Definitiv ist, dass man da noch einiges an Hand anlegen sollte/muss und ich werde, nur bei Gefallen der Distribution, eine Anleitung schreiben, wie man dieses System weiter ausbaut. Sprich squid, psa, fwsnort, eigener gehärteter Kernel etc. = was in eine private Firewall alles zu einem Selbstschutz gehört. BTW ein WM inkl Forefox gehört IMHO nicht dazu;)
Sprich Radius, Apache etc inkl Billing sind vorhanden und das ganze kann als LiveCD genutzt, sowohl als auch installiert werden.
Ich habe die Hoffnung, dass die auf Lenny basierende Distribution mir wirklich etwas Arbeit abnimmt, welche ich normalerweise habe. Wenn ich das System durchgekaut und nach meinem Sicherheitsgusto malträtierte, sehe ich im Grunde eine gute Zukunft für jenes System als Firewall. Definitiv ist, dass man da noch einiges an Hand anlegen sollte/muss und ich werde, nur bei Gefallen der Distribution, eine Anleitung schreiben, wie man dieses System weiter ausbaut. Sprich squid, psa, fwsnort, eigener gehärteter Kernel etc. = was in eine private Firewall alles zu einem Selbstschutz gehört. BTW ein WM inkl Forefox gehört IMHO nicht dazu;)
As mentioned it has been customized (patched with ssl support). For ease of management through GUI, a light weight Joe's Windows Manager (JWM) has been setup onto which, ice-weasel has been added for GUI based configuration of "Access Points" (NAS devices) & the users. The distribution is a light weight (~340 MB) live-CD coupled with installation support onto persistent media.Und nun die obligatorischen Screenshots :) und der Torrent
Sonntag, 23. Mai 2010
Visualisierte Geschichte des Internets
Montag, 10. Mai 2010
Update auf Serendipity 1.5.3
Serendipity 1.5.3 has been released, as a security-fix release with no other relevant changes.
A security issue has been discovered by Stefan Esser during the course of the Month of PHP Security. This issue was found in the WYSIWYG-Library Xinha (that Serendipity uses), and affects certain plugins to Xinha (Linker, ImageManager, ExtendedFileManager, InsertSnippet) which can use a dynamic configuration loader. This loader allows to upload file with arbitrary PHP-Code and thus allows remote code execution, even when not logged in to the Xinha/Serendipity backend.
Due to the seriousness of this bug, we urge everyone to upgrade their installations. People who don't want the hassle of a full upgrade and are not using the mentioned Xinha-plugins actively, can simply delete the file htmlarea/contrib/php-xinha.php, which will render the mentioned plugins and exploits useless.
Thanks to Stefan Esser for reporting this issue to us, and making a quick bugfix possible.
Dienstag, 2. März 2010
Eine neue Versions meines Lieblingsfilemangers: worker 2.17.6
Eine neue Version meines Lieblingsdateimanagers worker hat das Licht der Welt erblickt:
New features:Auf einer Shell kann man auch mc nutzen, aber in der grafischen Richtung ist IMHO worker das nonplusultra. Konfiguration und Eingewöhnungszeit dauern vielleicht ein wenig, aber, und es ist wirklich so, für Tastaturfreunde die Empfehlung schlecht hin. Habt Mut und nutzt Ihn mal;)
- The event handling has been improved so the process does not wake up too often. That might be beneficial for laptop users to save battery power.
- Worker now opens a dialog when new devices become available to ask what to do with them (mount them, open volume manager or do nothing). There is a new option in the volume manager section to disable this behavior.
- It is now possible to sort the file list by file permissions
- The layout configuration has an additional option to apply the list view weight relatively to the active side. That makes it possible to set the current side to 80% of the window width regardless of whether it is the left or right side.
- There is a new command option --config to choose a different configuration directory.
other changes:
- HAL support status is shown in about window.
- Improved built-in configuration to be slightly more useful in case no other configuration is found.
- The button for editing the list of hidden devices in the volume manager has been removed, the dialog can be accessed with the secondary button function of the hide button.
fixes:
- Improved detection of new devices. Sometimes they were reported multiple times or never (if they have been reconnected).
Donnerstag, 4. Februar 2010
TinyTiny-RSS und ion3: Anzeige der neuen Feednachrichten in der Statusbar
Da der neue Firefox nicht mehr von dem TinyTiny-RSS-Notifier unterstütz wird, ich es auch Leid bin immer wieder Sourcen umschreiben zu müssen, habe ich mir etwas anderes überlegt.
Wie das ganze Internet sich vielleicht bewusst ist, ich posaune es auch bei jeder Gelegenheit raus;), nutze ich ion3 und passe das ganze System meinem Gusto an. Ich meine, Mensch, warum nutze ich sonst Unix und Linux, wenn ich mich mit dem vorgesetzten befriedigen muss, anstelle mein eigenes System zu schaffen?
Nachdem ich nun mir meine Anzahl neuer Mails durch ein nettes Perlscript anzeigen lasse (Net::IMAP::Simple::SSL sei Dank), kann ich auch das ganze für TinyTiny-RSS machen.
Somit begab ich mich auf der Suche nach der API und war schon daran ein PM in Perl dafür zu nutzen, bis ich auf die Idee kam mir das XPI der Notifiers genau anzusehen. Was sahen meine tauben Augen mitten im Code, der gute Mann, welcher das gecodet hat, geht über die backend.php und das ganze funktioniert auch noch ohne Login.
Mein erster Test auf der Konsole mit curl bestätigte mir das ganze, ich brauche kein -u$USERNAME:$LOGIN mit anzugeben. TinyTiny-RSS schmiss mir auch so die gewünschte Antwort heraus.
Kurz und Gut, ich habe den ganzen Aufruf in eine ausführbare Datei in ~/bin geschmissen, ausführbar gemacht und nochmals überprüft. Geht.
Da ich in ion3 in der Datei $HOME/.ion3/cfg_statusbar.lua eigene ausführbare Dateien eingliedern kann, habe ich dies auch gleich gemacht:
Dies wird dann mit einem ttrss: %exec_ttrss in die Zeile template= eingefügt.
Simple, aber Ressourcenschonend.
Hier mal ein Bild meiner kompletten Statusbar:
1. Uhrzeit
2. Systemlast
3. Ethernet und Wlan
4. Akku ( im Moment keiner im Thinkpad) und die Temperatur des Systems
5. Die einzelnen virtuellen Desktops, erweitert sich je nach der Anzahl n
6. Das Wetter
7. Mailaccount 2x und TinyTinyRSS
Natürlich kann man das ganze auch in DWM/WMii/Awesome/*box einbauen. Ist ja kein Ding von Welt;)
Wie das ganze Internet sich vielleicht bewusst ist, ich posaune es auch bei jeder Gelegenheit raus;), nutze ich ion3 und passe das ganze System meinem Gusto an. Ich meine, Mensch, warum nutze ich sonst Unix und Linux, wenn ich mich mit dem vorgesetzten befriedigen muss, anstelle mein eigenes System zu schaffen?
Nachdem ich nun mir meine Anzahl neuer Mails durch ein nettes Perlscript anzeigen lasse (Net::IMAP::Simple::SSL sei Dank), kann ich auch das ganze für TinyTiny-RSS machen.
Somit begab ich mich auf der Suche nach der API und war schon daran ein PM in Perl dafür zu nutzen, bis ich auf die Idee kam mir das XPI der Notifiers genau anzusehen. Was sahen meine tauben Augen mitten im Code, der gute Mann, welcher das gecodet hat, geht über die backend.php und das ganze funktioniert auch noch ohne Login.
Mein erster Test auf der Konsole mit curl bestätigte mir das ganze, ich brauche kein -u$USERNAME:$LOGIN mit anzugeben. TinyTiny-RSS schmiss mir auch so die gewünschte Antwort heraus.
Kurz und Gut, ich habe den ganzen Aufruf in eine ausführbare Datei in ~/bin geschmissen, ausführbar gemacht und nochmals überprüft. Geht.
curl http://$TTRSSINSTALLATIONSORT/backend.php?op=getUnread\&login=admin
Da ich in ion3 in der Datei $HOME/.ion3/cfg_statusbar.lua eigene ausführbare Dateien eingliedern kann, habe ich dies auch gleich gemacht:
exec = {
chris={
program='/home/seraphyn/Dokumente/bin/imapchris',
retry_delay=6000*1000,
},
sera={
program='/home/seraphyn/Dokumente/bin/imapseraphyn',
retry_delay=6000*1000,
},
ttrss={
program='/home/seraphyn/bin/ttrss',
retry_delay=2400000*1000,
},
},
Wie man oben sehen kann, befinden sich auch die beiden Perlscripte für meine IMAP-Accounts (Dokumente ist ein verschlüsseltes Laufwerk und somit können dort die Passwörter im Klartext in dem Script stehen, $PATH ist natürlich in der .bashrc vorhanden) und das ttrss-Script.chris={
program='/home/seraphyn/Dokumente/bin/imapchris',
retry_delay=6000*1000,
},
sera={
program='/home/seraphyn/Dokumente/bin/imapseraphyn',
retry_delay=6000*1000,
},
ttrss={
program='/home/seraphyn/bin/ttrss',
retry_delay=2400000*1000,
},
},
Dies wird dann mit einem ttrss: %exec_ttrss in die Zeile template= eingefügt.
Simple, aber Ressourcenschonend.
Hier mal ein Bild meiner kompletten Statusbar:
1. Uhrzeit
2. Systemlast
3. Ethernet und Wlan
4. Akku ( im Moment keiner im Thinkpad) und die Temperatur des Systems
5. Die einzelnen virtuellen Desktops, erweitert sich je nach der Anzahl n
6. Das Wetter
7. Mailaccount 2x und TinyTinyRSS
Natürlich kann man das ganze auch in DWM/WMii/Awesome/*box einbauen. Ist ja kein Ding von Welt;)
Mittwoch, 27. Januar 2010
Shellthusiast: trash-cli, denn manchmal ist rm zuviel
Viele Unixer und Linuxer leben gerne in der Shell. Im Normalfall ist man nicht der geneigte Windowsbenutzer, welcher bei einem Löschkommando die Fragen: Ja, Nein, Vielleicht, Ich weiß nicht und Abbrechen bekommt ( dieser Humor sei mir gegönnt). Sprich, wenn Du etwas löschtst, dann bist Du dir auch sicher, dass Du jenes möchtest, typisch Unix/Linux und das ist auch Gut so. Jedem ist es schon einmal passiert, dass er eine Datei in der Orkus geschossen hat und danach durch die Gegend gesprungen ist wie Rumpelstilzchen. Nun könnte man ext3undel, foremost, oder ext3grep nutzen und sich auf ein bischen DeepLevel-Hacking von ext3 begeben. Kenntnisse vorausgesetzt¹
Wer wirklich löschen möchte sollte/muss shred nutzen, in der Default-Einstellung wird die Datei 25 mal überschrieben, aber leider kein Fortschritt angezeigt, dies kann mit der Option -v geschehen. Am besten einen alias anlegen.
Da ich mich zu 99% auf der Shell bewege und nur das nötigste per GUI nutze hatte ich auch schon den Fall der Löschung eines wichtigen Files, zum Glück nicht mit shred. Dies brachte mich zu dem Finden von trash-cli.
trash-cli bietet einem einen Mülleimer in der Shell und hilft somit, manchen Vertipper ohne eine daraus hervorgehende Halbglatze durch Haare raufen zu verhindern und befindet sich auch als schlechgepflegtes Paket in den Debian-Repositories. Bei FreeBSD muss es mit der Hand kompiliert werden, welches bei den Abhängigkeiten ( python >= 2.5 ; python-setuptools >= 2.5) nicht die Herausforderung für ein Shellfreund sein sollte.
Ich kann aber nur davon warnen das Debian-Paket zu nehmen, da es sich um eine veraltete Version handelt, welche nicht wirklich die Befehle nutzt, welche hier vorgestellt werden und vor allem einen massiven Bug besitzt, welcher die Daten zerstören kann. Siehe dazu auch den Hinweis auf der Download/Install-Seite der Homepage.
Nach der Installation stehen folgende Befehl zu der Verfügung:
trash-put > Datei in den Mülleimer
trash-list > Mülleimerinhalt anzeigen
restore-trash > Ergibt einer nummerierte Liste mit dem Inhalt des Mülleimers
trash-empty > ALLE Dateien aus dem Mülleimer entfernen
trash-empty $TAGE > Löscht die Dateien, welche länger als n-Tage schon in dem Mülleimer sind
Die Dateien werden unter dem Freedesktop.org-Standard (XDG-PATH) für den Müll/Trash abgelegt. Wer dies nicht möchte muss den Pfad per Softlink umbiegen. Ich weise extra daraufhin. Es ist vielleicht gewünscht den Mülleimer eher auf einem Enc. Datenträger zu haben, was auch eine bessere Lösung ist. Was nützt eine verschlüsselte HD, wenn die Dateien unverschlüsselt in dem Müll liegen. Eine neue Art von DumpsterDiving, wenigstens stinkt man da nicht;)
Am besten legt man sich einen Softlink auf trash-put Namens del an und nutzt einen cron-job bzw. nutzt die .bash_logout für das Leeren des Mülleimers. Natürlich geht auch ein Script, welches bei einem Shutdown ausgeührt wird. Am besten verknüpft man die ganze Sache mit shred.
Viel Spaß beim löschen;)
¹ Eine sehr gute Übersicht schrieb Carlo Wood 2008 mit dem Artikel HOWTO recover deleted files on an ext3 file system
Wer wirklich löschen möchte sollte/muss shred nutzen, in der Default-Einstellung wird die Datei 25 mal überschrieben, aber leider kein Fortschritt angezeigt, dies kann mit der Option -v geschehen. Am besten einen alias anlegen.
Da ich mich zu 99% auf der Shell bewege und nur das nötigste per GUI nutze hatte ich auch schon den Fall der Löschung eines wichtigen Files, zum Glück nicht mit shred. Dies brachte mich zu dem Finden von trash-cli.
trash-cli bietet einem einen Mülleimer in der Shell und hilft somit, manchen Vertipper ohne eine daraus hervorgehende Halbglatze durch Haare raufen zu verhindern und befindet sich auch als schlechgepflegtes Paket in den Debian-Repositories. Bei FreeBSD muss es mit der Hand kompiliert werden, welches bei den Abhängigkeiten ( python >= 2.5 ; python-setuptools >= 2.5) nicht die Herausforderung für ein Shellfreund sein sollte.
Ich kann aber nur davon warnen das Debian-Paket zu nehmen, da es sich um eine veraltete Version handelt, welche nicht wirklich die Befehle nutzt, welche hier vorgestellt werden und vor allem einen massiven Bug besitzt, welcher die Daten zerstören kann. Siehe dazu auch den Hinweis auf der Download/Install-Seite der Homepage.
Nach der Installation stehen folgende Befehl zu der Verfügung:
trash-put > Datei in den Mülleimer
trash-list > Mülleimerinhalt anzeigen
restore-trash > Ergibt einer nummerierte Liste mit dem Inhalt des Mülleimers
trash-empty > ALLE Dateien aus dem Mülleimer entfernen
trash-empty $TAGE > Löscht die Dateien, welche länger als n-Tage schon in dem Mülleimer sind
Die Dateien werden unter dem Freedesktop.org-Standard (XDG-PATH) für den Müll/Trash abgelegt. Wer dies nicht möchte muss den Pfad per Softlink umbiegen. Ich weise extra daraufhin. Es ist vielleicht gewünscht den Mülleimer eher auf einem Enc. Datenträger zu haben, was auch eine bessere Lösung ist. Was nützt eine verschlüsselte HD, wenn die Dateien unverschlüsselt in dem Müll liegen. Eine neue Art von DumpsterDiving, wenigstens stinkt man da nicht;)
Am besten legt man sich einen Softlink auf trash-put Namens del an und nutzt einen cron-job bzw. nutzt die .bash_logout für das Leeren des Mülleimers. Natürlich geht auch ein Script, welches bei einem Shutdown ausgeührt wird. Am besten verknüpft man die ganze Sache mit shred.
Viel Spaß beim löschen;)
¹ Eine sehr gute Übersicht schrieb Carlo Wood 2008 mit dem Artikel HOWTO recover deleted files on an ext3 file system
Montag, 25. Januar 2010
Parcellite: Zwischenablage in ion3
Eines hat mich doch ein wenig gewurmt an meinem WM, die Zwischenablage.
Da ich sehr oft Links, Code und andere Schnipsel kopiere, freue ich mich natürlich wie ein Hecht, wenn ich mich dauerhaft hin und her bewegen kann, nur um mehrere Sachen zu kopieren. Gott, ich meine, ion3 ist mächtig, in meinen Augen, und er macht mir schon die Arbeit mehr als einfach in dem Bezug zur Ergonomie, aber keine Zwischenablage ist ein Zustand der nervt.
Hier springt für mich Parcellite in die Bresche. Bei Parcellite handelt es sich um eine Clipboard-Manager, welcher GTK+-basiert ist und mit Speicher-, sowie CPU-Leistung nicht hausieren geht, wie die Zeugen Jehovas mit dem Wachturm.
Nach der Installation,
- bei Debian per aptitude installierbar
- bei FreeBSD in den Ports deskutils
kann Parcellite gestartet und konfiguriert werden.
Bei mir startet Parcellite ohne ein icon, ich besitze kein Systemtray ( Wofür auch?) und als Daemon durch die ~/.xinitrc:
Aktionen? Ja, ich mag Action;)
Genau das ist einer der Punkte, welcher mich angenehm überraschte. Es ist möglich durch das Kopieren in die Zwischenablage von Parcellite und durch das Drücken der Tastenkombination für Aktionen bestimmte Aktionen automatisch ausführen zu lassen. Als gutes Beispiel dient auf der Screenshotseite von Parcellite das letze Bild. Man markiert eine URL , drückt die Aktionstaste und wget macht einen Download. Natürlich kann man an diesem Punkt auch eigene Scripte einsetzen, für Parcellite gilt %s ist der letzte aktive Inhalt der Zwischenablage. Somit bekommt man als Tastaturfetischist noch weitere Möglichkeiten sich ohne Maus auszuleben, oder sprich der Faulheit eine Erweiterung zu verpassen.
Da ich sehr oft Links, Code und andere Schnipsel kopiere, freue ich mich natürlich wie ein Hecht, wenn ich mich dauerhaft hin und her bewegen kann, nur um mehrere Sachen zu kopieren. Gott, ich meine, ion3 ist mächtig, in meinen Augen, und er macht mir schon die Arbeit mehr als einfach in dem Bezug zur Ergonomie, aber keine Zwischenablage ist ein Zustand der nervt.
Hier springt für mich Parcellite in die Bresche. Bei Parcellite handelt es sich um eine Clipboard-Manager, welcher GTK+-basiert ist und mit Speicher-, sowie CPU-Leistung nicht hausieren geht, wie die Zeugen Jehovas mit dem Wachturm.
Nach der Installation,
- bei Debian per aptitude installierbar
- bei FreeBSD in den Ports deskutils
kann Parcellite gestartet und konfiguriert werden.
Bei mir startet Parcellite ohne ein icon, ich besitze kein Systemtray ( Wofür auch?) und als Daemon durch die ~/.xinitrc:
xmodmap ~/.XmodmapKeyCodes
xset m 7 5
/home/seraphyn/bin/mount_truecrypt-favorits
parcellite -n -d &
exec ion3
Ich habe die Tastenkombinationen bei den Standardeinstellungen belassen (CTRL+ALT+H für den Verlauf, CTRL+ALT+A für die Aktionen und CTRL+ALT+P für die Einstellungen) , aber nutze die primäre Zwischenablage ( mit Maus markieren) im Gegensatz zu STRG+C.xset m 7 5
/home/seraphyn/bin/mount_truecrypt-favorits
parcellite -n -d &
exec ion3
Aktionen? Ja, ich mag Action;)
Genau das ist einer der Punkte, welcher mich angenehm überraschte. Es ist möglich durch das Kopieren in die Zwischenablage von Parcellite und durch das Drücken der Tastenkombination für Aktionen bestimmte Aktionen automatisch ausführen zu lassen. Als gutes Beispiel dient auf der Screenshotseite von Parcellite das letze Bild. Man markiert eine URL , drückt die Aktionstaste und wget macht einen Download. Natürlich kann man an diesem Punkt auch eigene Scripte einsetzen, für Parcellite gilt %s ist der letzte aktive Inhalt der Zwischenablage. Somit bekommt man als Tastaturfetischist noch weitere Möglichkeiten sich ohne Maus auszuleben, oder sprich der Faulheit eine Erweiterung zu verpassen.
Zenburn in Links2
Gerne nutze ich links2, vor allem mit der grafischen Option ( seraphyn@takeshi:~$ echo 'links2 -g' > ~/bin/surf && chmod +x ~/bin/surf somit reicht ein surf in dem Ausführendialog ...) aus Gründen des schnellen Starts, weil Er in X11 genauso schön läuft wie im FrameBuffer. Um auch dort die zenburnfarben in der Oberfläche zu nutzen editiert man die Datei ~/.links2/links.cfg nachdem einmal der Browser zuvor gestartet und wieder geschlossen wurde.
Diese Zeilen suchen und mit dem angegebenen Werten ändern:
Diese Zeilen suchen und mit dem angegebenen Werten ändern:
background_color 4144959
foreground_color 8363903
scroll_bar_area_color 4144959
scroll_bar_bar_color 8363903
scroll_bar_frame_color 4144959
foreground_color 8363903
scroll_bar_area_color 4144959
scroll_bar_bar_color 8363903
scroll_bar_frame_color 4144959
Firefox zenburn Persona
Personas sind ja des Firefox neue Kleider. Da ich ja ein schwerer zenburn-Fan bin, war es für mich natürlich sofort klar ein Persona in der Form herzustellen. Nach einem kurzen Geplänkel mit dem Personas Team ( Es würde schon ein Persona mit dem Namen geben, aber Dank Rücksprache mit Ryan Doherty per Mail wurde es doch "approved", Danke nochmal Ryan) ist es Online und kann genutzt werden. Also kann nun auch der Firefox den Augen eine Chance geben;)
Freitag, 15. Januar 2010
Die Laptopreperatur und eine rechtliche Frage
Kennt Ihr das, ihr seid bekannt dafür sich mit Hardware, Software auszukennen, seid ehemaliger Telekommunikationselektroniker und erfreut Euch immer daran einer Person aus dem Freundeskreis zu helfen.
Somit kam es, dass mir ein Freund einen Laptop brachte, natürlich mit Windows, welcher sich keinen Millimeter mehr bewegen wollte. Damn, dachte ich mir, aber wie ich so bin, der junge Mann des Freundes hatte kein Geld, so wurde mir berichtet und er braucht den Laptop.
Acer Aspire 1350. Die erste Hürde, ein Passwort für die HD. Freund rufte den Besitzer an, es war seine Postleitzahl. Nächste Hürde, Bios-Passwort. Dies wusste unser Laptopbesitzer nicht mehr. Also funktionierte das Booten von dem CD-ROM und USB-Stick nicht. Glück im Unglück, PXE funktionierte und ich konnte mit meinen Werkzeugen an die Maschine ran. Ich mag PXE und so ein Environment hat mir schon öfters den Hintern gerettet, sei es Backup, Forensic, Installation etc. Kurz und Gut, die HD war im Eimer und ich riet Ihm zu einer Neuen. Moment, es dauert 5 Wochen bis mein Freund denjenigen erreichte. Somit sind dann schon 2 Monate in das Land gegangen. Ende Dezember erreichte mich die Festplatte durch drei weitere Hände und ich baute sie ein. Natürlich erst nachdem ich den Laptop zerlegte, Sauber machte. Wie es im Voraus abgemacht wurde wollte ich alte HW haben, welche mir versprochen, aber dann negiert wurde. Es wurde mir versprochen mir etwas im Wert von 50€ zu kaufen. Egal, zwar mag ich eine Bezahlung in dem Sinne nicht, wenn Jemand kein Geld hat, aber mit einer Bestellung bei meinem "Hardwaredevotionalienhändler" gebe ich mich gerne zufrieden, denn ich brauche neue Lüfter in meiner XBox 1 und der Wert ist dann max. 20€. Der Wille zählt. Nun habe kein Windows installieren können/wollen, da ich keinen RIAS aufgesetzt habe und es auch nicht vorhabe. Sowas kann Er mir nicht zahlen. Somit wieder meinen Freund angerufen, Ihm das gesagt und ausgerichtet, dass er sich bei Acer melden solle, da ich das Passwort nicht bei diesem Laptop per Jumper resetten kann, geschweige das die alten Masterpasswörter a la LKWPETER funktionieren. Endlich meldete sich auch mal der Besitzer bei mir. Ich erklärte die Sachlage, und gab dem Herren 1 Woche Zeit sich mal wieder bei mir zu melden, natürlich bekam er die Seriennummer etc. des Laptops und die Telefonnummer von Acer bzgl. des Passwortes. Und wie man sich denken kann, der Laptopeigentümer meldete sich nicht. Ergo, ein Linux per Netzwerk aufgespielt und meinem Freund gesagt der Laptop ist Fertig, der Besitzer kann Ihn abholen und sich auch an die Modalitäten halten. Mit dem Linux sieht er, dass die Maschine wieder rennt und er kann sich dann das nötige selbst aufspielen. Der Freund versucht seitdem den Besitzer zu erreichen. Leider ist der Besitzer auch umgezogen und somit nicht erreichbar per direktem Weg. Es ist ein halbes Jahr nun vergangen. Langsam fange ich schon an auf das Geld zu pochen, 50€, was für die Arbeit ein Witz ist.
Klug wie ich bin, habe ich mal auf der Bucht geschaut was denn so ein Acer Aspire 1350 Wert ist. Leider gehen die Maschinen für um die 25€ - 50€ weg und damit ist meine Arbeit nicht wirklich gedeckt, wenn ich hoffen muss, dass 50€ für Ihn gezahlt werden. Samt der Arbeit, welche noch aussteht um die Maschine auf die Bucht zu setzen, wegzuschicken etc.
Wie ist das, ab welcher Wartezeit kann ich den Laptop verkaufen?
Wie lange muss ich den Laptop aufheben, oder welche gesetzlichen Schritte muss ich unternehmen?
Falls ich gesetzliche Schritte unternehmen muss, muss der Besitzer es mir bezahlen?
Es gibt nur einen mündlichen Vertrag.
Freue mich über Kommentare mit Links zu den § und Urteilen
Somit kam es, dass mir ein Freund einen Laptop brachte, natürlich mit Windows, welcher sich keinen Millimeter mehr bewegen wollte. Damn, dachte ich mir, aber wie ich so bin, der junge Mann des Freundes hatte kein Geld, so wurde mir berichtet und er braucht den Laptop.
Acer Aspire 1350. Die erste Hürde, ein Passwort für die HD. Freund rufte den Besitzer an, es war seine Postleitzahl. Nächste Hürde, Bios-Passwort. Dies wusste unser Laptopbesitzer nicht mehr. Also funktionierte das Booten von dem CD-ROM und USB-Stick nicht. Glück im Unglück, PXE funktionierte und ich konnte mit meinen Werkzeugen an die Maschine ran. Ich mag PXE und so ein Environment hat mir schon öfters den Hintern gerettet, sei es Backup, Forensic, Installation etc. Kurz und Gut, die HD war im Eimer und ich riet Ihm zu einer Neuen. Moment, es dauert 5 Wochen bis mein Freund denjenigen erreichte. Somit sind dann schon 2 Monate in das Land gegangen. Ende Dezember erreichte mich die Festplatte durch drei weitere Hände und ich baute sie ein. Natürlich erst nachdem ich den Laptop zerlegte, Sauber machte. Wie es im Voraus abgemacht wurde wollte ich alte HW haben, welche mir versprochen, aber dann negiert wurde. Es wurde mir versprochen mir etwas im Wert von 50€ zu kaufen. Egal, zwar mag ich eine Bezahlung in dem Sinne nicht, wenn Jemand kein Geld hat, aber mit einer Bestellung bei meinem "Hardwaredevotionalienhändler" gebe ich mich gerne zufrieden, denn ich brauche neue Lüfter in meiner XBox 1 und der Wert ist dann max. 20€. Der Wille zählt. Nun habe kein Windows installieren können/wollen, da ich keinen RIAS aufgesetzt habe und es auch nicht vorhabe. Sowas kann Er mir nicht zahlen. Somit wieder meinen Freund angerufen, Ihm das gesagt und ausgerichtet, dass er sich bei Acer melden solle, da ich das Passwort nicht bei diesem Laptop per Jumper resetten kann, geschweige das die alten Masterpasswörter a la LKWPETER funktionieren. Endlich meldete sich auch mal der Besitzer bei mir. Ich erklärte die Sachlage, und gab dem Herren 1 Woche Zeit sich mal wieder bei mir zu melden, natürlich bekam er die Seriennummer etc. des Laptops und die Telefonnummer von Acer bzgl. des Passwortes. Und wie man sich denken kann, der Laptopeigentümer meldete sich nicht. Ergo, ein Linux per Netzwerk aufgespielt und meinem Freund gesagt der Laptop ist Fertig, der Besitzer kann Ihn abholen und sich auch an die Modalitäten halten. Mit dem Linux sieht er, dass die Maschine wieder rennt und er kann sich dann das nötige selbst aufspielen. Der Freund versucht seitdem den Besitzer zu erreichen. Leider ist der Besitzer auch umgezogen und somit nicht erreichbar per direktem Weg. Es ist ein halbes Jahr nun vergangen. Langsam fange ich schon an auf das Geld zu pochen, 50€, was für die Arbeit ein Witz ist.
Klug wie ich bin, habe ich mal auf der Bucht geschaut was denn so ein Acer Aspire 1350 Wert ist. Leider gehen die Maschinen für um die 25€ - 50€ weg und damit ist meine Arbeit nicht wirklich gedeckt, wenn ich hoffen muss, dass 50€ für Ihn gezahlt werden. Samt der Arbeit, welche noch aussteht um die Maschine auf die Bucht zu setzen, wegzuschicken etc.
Wie ist das, ab welcher Wartezeit kann ich den Laptop verkaufen?
Wie lange muss ich den Laptop aufheben, oder welche gesetzlichen Schritte muss ich unternehmen?
Falls ich gesetzliche Schritte unternehmen muss, muss der Besitzer es mir bezahlen?
Es gibt nur einen mündlichen Vertrag.
Freue mich über Kommentare mit Links zu den § und Urteilen
Mittwoch, 13. Januar 2010
Man hoffe auf einen dummen Dieb
Adeona, an sich ein guter Service und ein kleines Rad in einem laufenden Prozess genannt Sicherheit.
Nur, wer sich wirklich einmal Gedanken macht und die weitere Sicherheit seines Laptops gut geplant hat, wird wohl oder übel auch die komplette Festplatte verschlüsselt haben, davon gehe ich aus.
Sei es nur mit einem Passwort, oder wie es sich gehört, auch zusätzlich gleich mit einem USB-Stick, ohne diesen zusätzlich Part zu dem Passwort bleibt die HD verschlüsselt.
Ergo, der Dienst wird nicht gestartet, weil die HD nicht entschlüsselt wurde und die Maschine wird somit von dem "freundlichen" neuen Besitzer ( Nicht wirklich der Eigentümer, da gibt es Unterschiede ) mit seinem Betriebssystem der Wahl bespielt. Wenn er nun noch so Klug ist und die MAC der NICs ändert, ist die Suche nicht mehr sehr einfach. Lassen wir mal die Seriennummer außer acht, ich will ja keine Anleitung dafür geben;)
Wenn schon das ganze System nicht verschlüsselt wurde, der Dieb nun wirklich das Gerät startet, dann kann man auf Netzwerkkommunikation, sprich Anschluss an das WAN hoffen.
//ironie Vielleicht hat man ja UMTS und einen GPS-Sender eingebaut //ironie
Wie ich schon sagte, in dem Sinne keine schlechte Idee, wenn es an einem Ende laggt, nur kann wirklich auf einen dummen Dieb hoffen und nicht auf einen klugen, wobei, wer Klug ist klaut keinen Laptop. Denn sowas macht man einfach nicht.
Laptopdiebstahl wird bei mir nicht unter 42 Stunden Windows Vista mit Tokyo Hotel geahndet;)
Nur, wer sich wirklich einmal Gedanken macht und die weitere Sicherheit seines Laptops gut geplant hat, wird wohl oder übel auch die komplette Festplatte verschlüsselt haben, davon gehe ich aus.
Sei es nur mit einem Passwort, oder wie es sich gehört, auch zusätzlich gleich mit einem USB-Stick, ohne diesen zusätzlich Part zu dem Passwort bleibt die HD verschlüsselt.
Ergo, der Dienst wird nicht gestartet, weil die HD nicht entschlüsselt wurde und die Maschine wird somit von dem "freundlichen" neuen Besitzer ( Nicht wirklich der Eigentümer, da gibt es Unterschiede ) mit seinem Betriebssystem der Wahl bespielt. Wenn er nun noch so Klug ist und die MAC der NICs ändert, ist die Suche nicht mehr sehr einfach. Lassen wir mal die Seriennummer außer acht, ich will ja keine Anleitung dafür geben;)
Wenn schon das ganze System nicht verschlüsselt wurde, der Dieb nun wirklich das Gerät startet, dann kann man auf Netzwerkkommunikation, sprich Anschluss an das WAN hoffen.
//ironie Vielleicht hat man ja UMTS und einen GPS-Sender eingebaut //ironie
Wie ich schon sagte, in dem Sinne keine schlechte Idee, wenn es an einem Ende laggt, nur kann wirklich auf einen dummen Dieb hoffen und nicht auf einen klugen, wobei, wer Klug ist klaut keinen Laptop. Denn sowas macht man einfach nicht.
Laptopdiebstahl wird bei mir nicht unter 42 Stunden Windows Vista mit Tokyo Hotel geahndet;)
Mittwoch, 6. Januar 2010
Shorty: Debian NVidia fehlerhafte Fenster und compiz
Da ein Freund bei mir das Problem hatte, dass die Fenster bei einer Compiz-Installation in maximierter Form schwarz wurden, hier als Kurztip wie man das ganze in die richtige Form bringt. Nachdem compiz und Konsorten installiert wurden wird ein Backup der Datei /usr/bin/compiz in das /root-Verzeichnis gemacht und eine Änderung in der Datei /usr/bin/compiz vorgenommen. Danach ist compiz im Normalzustand nutzbar:
Somit keine schwarzen maximierten Fenster durch compiz unter Lenny.
Den nutzen von compiz überlasse ich den geneigtem Leser.
hanomag:/# cd /usr/bin
hanomag:/usr/bin# cp compiz /root/copizBCKP
hanomag:/usr/bin# pico compiz
hanomag:/usr/bin# cp compiz /root/copizBCKP
hanomag:/usr/bin# pico compiz
# No indirect by default
INDIRECT="no"
INDIRECT="no"
# No indirect by default
INDIRECT="yes"
INDIRECT="yes"
Somit keine schwarzen maximierten Fenster durch compiz unter Lenny.
Den nutzen von compiz überlasse ich den geneigtem Leser.
Mittwoch, 9. Dezember 2009
Sicherheit der Debian-Pakete
Es wurde auch endlich mal Zeit, dass ein "böses" Debianpaket aufschlägt und ich hatte es schon früher erwartet. Nicht nur ich, auch andere Debianer warteten auf den Moment bei welchen es richtig los geht. Dieser Moment ist nun gekommen und eine Aussage, welche ich immer in die Welt hinausposaune ist jene:
Zum Glück, das ist es wirklich, hat sich der kleine Scripthippie nicht auf eine sehr böse Sache spezialisiert, sondern er haut einfach ein "paar" Pings auf eine Domain. Ich erinnere nochmals daran, dass man ein Paket mit Rechten des Benutzers root installiert. Stellt sich die Frage, was wäre, wenn er etwas mehr in die Trickkiste gegriffen hätte und sich die Maschinen wirklich unter den Nagel reißen würde. Remote. Eine Firewall dazwischen ist nicht wirklich das Problem, denn Outbound ist immer etwas erlaubt. Man muss es nur versuchen. Eine Anleitung dazu gebe ich nicht.
Also, Pakete nur aus bekannten Quellen installieren.
¹ Software, von Menschen geschrieben, wird immer einigen Fehlern unterliegen. Ich meine wir sind Menschen. Ich denke, dass muss ich nicht weiter ausbreiten.
Scheinbar ist dies eine Situation, welchen nicht Allen Linuxnutzern bekannt ist und jene scheinen sich darauf zu verlassen, Linux sei Sicher. Dem ist nicht so, es ist vielleicht sicherer, aber nicht sicher per se. Wird es auch niemals¹. Nur im Gegensatz zu Windows, kann man mit einem unixoiden System einiges mehr anrichten, als mit einem Windows, welches von Haus aus nicht so massive Werkzeuge mit sich bringt, wie ein Unix/Linux.
- Installiere nur Pakete aus Quellen, welche Dir bekannt sind.
- Sind Dir die Quellen nicht bekannt, nimm den Quellcode sichte Ihn und baue selber eines.
- Kannst Du jenes nicht, warte bis das Paket Deine Distributionsserver erreicht, ist dem nicht so, schlage das Paket vor.
- Nimmt sich keiner des Paketes an, lerne Debianpakete zu bauen.
Zum Glück, das ist es wirklich, hat sich der kleine Scripthippie nicht auf eine sehr böse Sache spezialisiert, sondern er haut einfach ein "paar" Pings auf eine Domain. Ich erinnere nochmals daran, dass man ein Paket mit Rechten des Benutzers root installiert. Stellt sich die Frage, was wäre, wenn er etwas mehr in die Trickkiste gegriffen hätte und sich die Maschinen wirklich unter den Nagel reißen würde. Remote. Eine Firewall dazwischen ist nicht wirklich das Problem, denn Outbound ist immer etwas erlaubt. Man muss es nur versuchen. Eine Anleitung dazu gebe ich nicht.
Also, Pakete nur aus bekannten Quellen installieren.
¹ Software, von Menschen geschrieben, wird immer einigen Fehlern unterliegen. Ich meine wir sind Menschen. Ich denke, dass muss ich nicht weiter ausbreiten.
Mittwoch, 2. Dezember 2009
Serendipity Hickup
Ich habe zwei Kommentare bekommen, welche ich freischalten wollte.
Diese lassen sich nicht freischalten, obwohl alle Optionen dafür gesetzt werden.
Da ich gerne Kommentare veröffentliche solange die Form gewahrt ist, werde ich diese nun an dem Punkt einstellen, bis die Sachlage der Software geklärt ist.
Einmal habe ich ein Kommentar von AK, welches sich mit dem Eintrag Newsbeuter beschleunigen und freien Speicher der DB freigeben beschäftigt:
Das andere Kommentar ist die zweite Aussage, dazu, dass Jemand mein Text zu dem Thema Beagle Weboberfläche/Knowledgetree, was soll denn das? nicht passt:
Somit lasse ich mir meine Grippe und weiteres nicht weiter verderben;)
Achja btw:

Sie geht, wie alles andere auch.
Nur nicht das moderieren von Kommentaren
Diese lassen sich nicht freischalten, obwohl alle Optionen dafür gesetzt werden.
Da ich gerne Kommentare veröffentliche solange die Form gewahrt ist, werde ich diese nun an dem Punkt einstellen, bis die Sachlage der Software geklärt ist.
Einmal habe ich ein Kommentar von AK, welches sich mit dem Eintrag Newsbeuter beschleunigen und freien Speicher der DB freigeben beschäftigt:
Recht hat, somit ist mein Artikel endlich und man sollte die Option nehmen, vielleicht in einen Cronjob. Danke für den Tipp AK.
Ak von newbeuter.org
newsbeuter bietet übrigens die Kommandozeilenoption -X, die macht nichts anderes als ein VACUUM aufzurufen. ;-)
Das andere Kommentar ist die zweite Aussage, dazu, dass Jemand mein Text zu dem Thema Beagle Weboberfläche/Knowledgetree, was soll denn das? nicht passt:
Was das E-Mailfeld mit Qualität zu tun hat ist mir sichtlich Egal und nicht nachvollziehbar. Warum der Spamschutz schlecht sein soll, weiss ich auch nicht, aber der werte Herr gibt sich ja nicht dazu herab seine Aussagen zu begründen. Da er sich ja sehr in dem Client/Server-Umfeld bewegt würde ich mich freuen, wenn er mal seine Aussage begründet warum denn der Artikel Schrott ist?
Wandernder von welt.de
Was ein nutzloser Bericht ... Im Formular hier das E-Mail-Feld nicht als Pflichtfeld markiert, was die Qualität hier noch unterstreicht. Und der Spam-Schutz ist auch Schrott. Weia.
Somit lasse ich mir meine Grippe und weiteres nicht weiter verderben;)
Achja btw:

Sie geht, wie alles andere auch.
Nur nicht das moderieren von Kommentaren
