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Shell: Fotos anhand der EXIF-Daten umbennen
Ich bin ein BackUp-Fan, sprich wenn ich mit meiner Digitalkamera fotografieren werden die Bilder noch am gleichen Tag eingepflegt und dann per rsync auf den Server kopiert. Sprich ich traue den SD-Karten nicht wirklich, warum auch immer und Momente, welche mir wichtig sind, sollen doch bitte erhalten bleiben. Ich meine damit in Fotoform im Herzen wird nichts gelöscht;)
Nun wollte ich mich schon hinsetzen und ein nettes feines Script schreiben, welches die EXIF-Daten ausliest und die JPGs doch bitte in der Form Datum_Zeit.JPG umbenennt. Als Werkzeug braucht man dafür das nette Programm exiv2. Unter FreeBSD befindet es sich im Portszweig (cd /usr/ports/graphics/exiv2/ && make install clean oder pkg_add -r exiv2) und bei Debian liegt es im Repository ( aptitude install exiv2).
Welchen nutzen hat das Ganze?
Beschreibung: Werkzeug zur Bearbeitung von EXIF-/IPTC-Metadaten
Exiv2 kann:
Die Exif-Metadaten diverser Formate wie JPEG, TIFF und mehrerer RAW-Dateiformate als Zusammenfassung, interpretierte Werte oder die Rohdaten für jedes Tag anzeigen.
Die IPTC-Metadaten von JPEG-Bildern ausgeben.
Die JPEG-Kommentare von JPEG-Bildern anzeigen, setzen und löschen.
Die Exif-/IPTC-Metadaten von JPEG-Bildern erzeugen, setzen und löschen.
Die Exif-Zeitmarke anpassen (Damit begann alles ...).
Exif-Bilddateien anhand des Exif-Zeitstempels umbenennen.
Exif-Metadaten, IPTC-Metadaten und JPEG-Kommentare entnehmen, einfügen und löschen.
Die in die Exif-Metadaten eingebetteten Vorschaubilder entnehmen, einfügen und löschen.
Die Exif-ISO-Einstellungen von Bildern von Nikon-Kameras korrigieren.
Homepage: http://www.exiv2.org
Ein Beispiel:
Vorher: DSCI0010.JPG DSCI0011.JPG DSCI0012.JPG
Rename: seraphyn@sayuri:~/Bilder/Rollei/April/$ exiv2 mv "%Y-%m-%d_%H-%M-%S" $STERN
Nachher: 20090424_181126.JPG 20090424_181137.JPG 20090424_184538.JPG
Das ganze geht auch recursiv: seraphyn@sayuri:~/Bilder/Rollei/April/$ exiv2 mv -r "%Y-%m-%d_%H-%M-%S" $STERN
und man kann noch selbst etwas hinzufügen: seraphyn@sayuri:~/Bilder/Rollei/April/$ exiv2 mv -r "%Y-%m-%d_%H-%M-%S_SupercomputerCray" $STERN
Achtung $STERN ist das nette Zeichen über den plus und der Tilde, welches erreichbar ist mit_Shift_. Mein Blog interpretiert es leider als nettes BOLD:(
Freitag, 7. Mai 2010
Debian Squeeze über SSH installieren
Es gibt Momente in welchem man nicht in seinem Serverraum sitzen möchte, ich meine jeder kennt diese Momente, zu kalt, zu laut, zu schlechte Boxen, zu... irgendwann ist man aus dem Alter raus.
Nun muss ich meinen Server mal auf Squeeze bringen und dachte mir, dass ich doch gleich mal das ganze System neu aufspielen kann. Ich brauche die Maschine als TerminalServer, Fileserver, Druckserver, als Kompilierhilfe für FreeBSD und und und. Genug Power hat er mir seinen 4 Xeons und seine SCSI-Laufwerke sind schnell genug. Somit Habe ich mir die DVD Nummer 1 von Debian Squeeze heruntergeladen, sie gebrannt und in den Server eingelegt und gebootet.
Anfang Anleitung
Nach dem booten wählt man die Option > Advance Options > Expert Install
Maschine bootet und es gibt ein nettes neues Menü > Choose Language > DE_de UTF + en_US-UTF8
Keyboard DE
CD-ROM erkennen einbinden , es wird der Pool durchsucht
Installer-Komponenten von CD laden > Network-Console: Continue install. remotly using SSH
Netzwerk-Hardware erkennen
Netzwerk einrichten
Installation über Fernzugriff (SSH) fortsetzen > Passwort eingeben und ab nun kann man sich per SSH als installer@$VERGEBENEIP anmelden
Nach dem Anmelden hat man einen wunderschönen Screen
und kann gemütlich so fortfahren wie man es kennt.
Happy Remotehacking
Samstag, 20. Februar 2010
Neue Mails auf IMAP-Server per Perl anzeigen in ion3/screen
Installiert werden muss unter Debian libnet-imap-simple-ssl-perl .
Bei diesem Perlmodul handelt es sich um eine Subklasse des Perlmoduls Net::IMAP::Simple, welches aber die SSL-Verschlüsselung beherrscht.
Angesprochen werden die beiden in der gleichen Art, welches sich auch auf cpan.org nachlesen lässt.
Das Script kann auch unter screen genutzt werden, dafür nimmt man die Option backtick und lässt das Script dann, sage ich mal, alle 10 Minuten von screen aufrufen. Ich würde empfehlen es bei 10 Minuten zu belassen, denn alles andere könnte von dem Administratoren des Mailserver als Hammering angesehen werden und ich gehe davon aus, dass man dies nicht möchte.
Ich nutze dieses Script zweimal, einmal für meinen Seraphyn- und einmal für meinen Vollnamen-Account. Abgelegt habe ich es in meinem Dokumente-Ordner, welcher eine verschlüsselte Partition ist, somit brauche ich mir in dem Sinne keine Gedanken wegen den Klartextpasswörtern machen.
Zeile 4-6 sind mit den jeweiligen Daten anzupassen und in den Zeilen 16 und 19 sollte das Sera gegen ein aussagekräftiges Kürzel für den Mailaccount ausgetauscht werden.
Bis Dato werden nur die neuen Mails in der INBOX beachtet, falls Jemand sieve bzw. Regeln nutzt, welche die Mails gleich in die richtigen Ordner verschiebt muss das Script angepasst werden.
- #!/usr/bin/perl -w
- use strict;
- use Net::IMAP::Simple::SSL;
- my $server = 'DEINIMAPSERVER';
- my $user = 'DEINBENUTZERNAME';
- my $pass = 'DEINPASSWORT';
- my $imap = Net::IMAP::Simple::SSL->new($server);
- $imap->login($user => $pass) || die "cannot connect";
- my $messages = $imap->select('INBOX');
- my $count = 0;
- for my $msg (1..$messages) {
- $count++ unless $imap->seen($msg);
- }
- $imap->quit();
- if ($count == 0) {
- print "Sera: 0";
- }
- if ($count > 0) {
- print "Sera: $count";
- }
Das ganze wird dann in die Datei $HOME/.ion3/cfg_statusbar.lua per exec eingebunden:
- exec = {
- sera={
- program='/home/seraphyn/Dokumente/bin/imapseraphyn',
- retry_delay=6000*1000,
- },
- UND SO WEITER UND SOFORT
In dem Abschnitt template= setzt man dann %exec_sera ein, bzw wenn nicht wie in Zeile 2 sera= genutzt wurde natürlich das Äquivalent. Ich gehe aber davon aus, wer ion3 nutzt, weiss was er tun muss;)
Mittwoch, 27. Januar 2010
Shellthusiast: trash-cli, denn manchmal ist rm zuviel
Wer wirklich löschen möchte sollte/muss shred nutzen, in der Default-Einstellung wird die Datei 25 mal überschrieben, aber leider kein Fortschritt angezeigt, dies kann mit der Option -v geschehen. Am besten einen alias anlegen.
Da ich mich zu 99% auf der Shell bewege und nur das nötigste per GUI nutze hatte ich auch schon den Fall der Löschung eines wichtigen Files, zum Glück nicht mit shred. Dies brachte mich zu dem Finden von trash-cli.
trash-cli bietet einem einen Mülleimer in der Shell und hilft somit, manchen Vertipper ohne eine daraus hervorgehende Halbglatze durch Haare raufen zu verhindern und befindet sich auch als schlechgepflegtes Paket in den Debian-Repositories. Bei FreeBSD muss es mit der Hand kompiliert werden, welches bei den Abhängigkeiten ( python >= 2.5 ; python-setuptools >= 2.5) nicht die Herausforderung für ein Shellfreund sein sollte.
Ich kann aber nur davon warnen das Debian-Paket zu nehmen, da es sich um eine veraltete Version handelt, welche nicht wirklich die Befehle nutzt, welche hier vorgestellt werden und vor allem einen massiven Bug besitzt, welcher die Daten zerstören kann. Siehe dazu auch den Hinweis auf der Download/Install-Seite der Homepage.
Nach der Installation stehen folgende Befehl zu der Verfügung:
trash-put > Datei in den Mülleimer
trash-list > Mülleimerinhalt anzeigen
restore-trash > Ergibt einer nummerierte Liste mit dem Inhalt des Mülleimers
trash-empty > ALLE Dateien aus dem Mülleimer entfernen
trash-empty $TAGE > Löscht die Dateien, welche länger als n-Tage schon in dem Mülleimer sind
Die Dateien werden unter dem Freedesktop.org-Standard (XDG-PATH) für den Müll/Trash abgelegt. Wer dies nicht möchte muss den Pfad per Softlink umbiegen. Ich weise extra daraufhin. Es ist vielleicht gewünscht den Mülleimer eher auf einem Enc. Datenträger zu haben, was auch eine bessere Lösung ist. Was nützt eine verschlüsselte HD, wenn die Dateien unverschlüsselt in dem Müll liegen. Eine neue Art von DumpsterDiving, wenigstens stinkt man da nicht;)
Am besten legt man sich einen Softlink auf trash-put Namens del an und nutzt einen cron-job bzw. nutzt die .bash_logout für das Leeren des Mülleimers. Natürlich geht auch ein Script, welches bei einem Shutdown ausgeührt wird. Am besten verknüpft man die ganze Sache mit shred.
Viel Spaß beim löschen;)
¹ Eine sehr gute Übersicht schrieb Carlo Wood 2008 mit dem Artikel HOWTO recover deleted files on an ext3 file system
Freitag, 15. Januar 2010
Meine .bash_functions
. ~/.bash_functions
fi
Das erleichter mir den Überlick und das gleiche mache ich mit den Dateien ~/.bash_aliases ~/.bash_exports.
Niklot. Nein, ich nehme keine zsh;) (ein Insider).
~./bash_functions:
function wikipedia() { w3m http://de.wikipedia.org/w/wiki.phtml\?search="$*" ;}
function mtube {
video_id=$(curl -s $1 | sed -n "/watch_fullscreen/s;.*\(video_id.\+\)&title.*;\1;p");
mplayer -fs $(echo "http://youtube.com/get_video.php?$video_id");
}
function mkcd() {
[ -n "$1" ] && mkdir -p "$@" && cd "$1";
}
cp_p()
{
strace -q -ewrite cp -- "${1}" "${2}" 2>&1 \
| awk '{
count += $NF
if (count % 10 == 0) {
percent = count / total_size * 100
printf "%3d%% [", percent
for (i=0;i<=percent;i++)
printf "="
printf ">"
for (i=percent;i<100;i++)
printf " "
printf "]\r"
}
}
END { print "" }' total_size=$(stat -c '%s' "${1}") count=0
}
1. wikipedia lässt mich in der Shell mit Hilfe von w3m nachschlagen
2. mtube lässt mit Youtube-Videos mit der Hilfe des mplayers anschauen ( Ich muss mal ein irssi-Script schreiben, das ...)
3. mkcd lässt mich ein Verzeichnis erstellen und gleichzeitig in jenes hineinwechseln, parents werden auch erstellt, falls nicht vorhanden.
4. cp_p gibt mir einen progress bar für den Kopierbefehl cp. # Der Befehl ist von Chris Lamb .Thank You, Chris
Dienstag, 24. November 2009
Shellthusiast: undvd, denn es muss keine GUI haben
Shellthusiast sagt sich, wenn der Server läuft und nichts zu tun hat, dann mache mir meine DVDs bitte bereit für XBMC und störe mich nicht bei der Arbeit. Gesagt getan, ich wollte schon ein kleines Script schreiben, da fiel mir ein, dass da mal auf Cli-Apps.org ein kleines nifty Script vorhanden war. Ich meine, wenn ich mich schon als Fan eintrage, dann sollte ich auch undvd einmal vorstellen;)
undvd ist eine kleine Ansammlung an Scripts, welche aufgrund von Backendprogrammen es ermöglicht, in der Shell eine DVD/File/ISO in ein anderes Format umzuwandeln. Das ganze hat schon Voreinstellungen, welche für den Ottonormalbenutzer ausreichen.
Mit dem Befehl scandvd wird der Inhalt der DVD angezeigt und als Ausgabe erhält man nun als Bsp:
01 length: 01:25:05 audio: en de subs: en de
02 length: 00:00:00
03 length: 00:00:00
04 length: 00:00:01
05 length: 00:00:01
06 length: 00:00:01
07 length: 00:00:01
08 length: 00:00:01
09 length: 00:00:01
10 length: 00:00:01
11 length: 00:00:01
12 length: 00:00:01
13 length: 00:00:01
14 length: 00:00:00
15 length: 00:00:01
16 length: 00:00:01
Nun kann der Auftrag an undvd weitergegeben werden, ich möchte Titel 1 (den Film) auf Deutsch ohne Untertitel als xvid und mp3 als Sound:
Pakete: tar.gz; ebuild; rpm und natürlich deb. Jene sind bei Sourceforge zu finden.
Somit ein kleines leckeres Ding, was für den Privatgebrauch vollkommen ausreicht. Ja, auch H264 und Konsorten sind möglich, bevor noch Jemand fragt...
Auch weise ich wie immer darauf hin, Du sollst nicht stehlen und nur das auf Deine HD kopieren, wofür Du auch das Recht hast. Somit ein kleiner Disslamer ;)
Montag, 28. September 2009
Shellscript: tinyurl mit Preview
if [ -n "$1" ]; then
url="$1"
else
echo "Error: Keine URL"
exit
fi
curl -s http://preview.tinyurl.com/create.php?url=${url}/ | \grep -o "http:\/\/preview.tinyurl.com\/[a-z0-9][a-z0-9]*" | uniq
Mit irssi und twirssi identi.ca und twitter benutzen
Ich gehe bei der Anleitung davon aus, dass irssi und bitlbee schon installiert ist, wobei bitlbee mit dem identi.ca-Zugang nichts zu tun hat. Mit cpan werden die benötigten Perlmodule inkl. Abhängigkeiten installiert. Rechnerleistung und Internetanbindung ergeben den Zeitvektor;)
reload index
install Net::Twitter #Abhängigkeiten mitinstallieren lassen, sprich yes für die benötigten Module<br />install WWW::Shorten::TinyURL #Funktionierte bei mir leider nicht, da ich auch zu denjenigen gehöre, bei welchen es einen Fail gab
Nach dem start von irssi:
/window new hidden
/window name twitter
/script load ~/.irssi/scripts/twirssi.pl #für diejenigen, welche nicht twirssi in dem autorun-Ordner haben, ja ich betone es oft;)
Um nun einen identi.ca-Account zu erstellen: /twitter_login USERNAME@identica PASSWORT
Um nun einen Twitter-Account zu erstellen: /twitter_login USERNAME PASSWORT
Einen Update führt man mit /twitter_updates durch. Eine Dent mit /tweet <status>. Die restlichen Kommandos kann man sich hier sehr Gut durchlesen.
Da bei mir WWW::Shorten::TinyURL mit einem Fail abbrach ist es wichtig die Länge der Statusupdates mitzubekommen, hier hilft ein Script, welches atoponce empfohlen hat: il.pl (Sourceview)
il.pl zeigt die Länge der Eingabe als Feld in der Statusbar an.
Das Script wird wie gewohnt geladen. Nun sollte man seine ~/.irssi/config bearbeiten.
items = {
barstart = { priority = "100"; };
time = { };
user = { };
inputlength = "{sb $[-!3-]@L}";#Neu hinzugefügt für il.pl
window = { };
window_empty = { };
lag = { priority = "-1"; };
act = { priority = "10"; };
more = { priority = "-1"; alignment = "right"; };
barend = { priority = "100"; alignment = "right"; };
};
};
Viel Spass.
Mittwoch, 29. Juli 2009
Kein seq in bashbasierte Scripte von FreeBSD
Somit ergibt sich das:
do
${order[$i-1]} $1 && exit
done
do
${order[$i-1]} $1 && exit
done
jot-Manpage
Dienstag, 5. Mai 2009
RSS in der Shell mit xmlstarlet bereit zur Weiterverarbeitung
Man braucht nicht wirklich einen Feedreader um dessen Ausgabe in einem Script weiterzuverarbeiten, das ist mit Kanonen auf Spatzen schiessen. Abhilfe schafft das Paket xmlstarlet in der Version 1.0.1-2 :
XMLStarlet ist ein Satz von Werkzeugen (tools) für die Kommandozeile. Mit ihnen können XML-Dokumente durch einen einfachen Satz von Shell-Befehlen transformiert, abgefragt, validiert und bearbeitet werden. Das entspricht ungefähr der Bearbeitung von Textdateien mit den UNIX-Befehlen grep, sed, awk, diff, patch, join und so weiter.Dieser Satz von Befehlszeilenwerkzeugen eignet sich für diejenigen, die mit vielen XML-Dokumenten auf der Kommandozeile arbeiten ebenso wie die automatisierte Verarbeitung von XML-Dokumenten durch Shell-Skripte.Das ganze wird mit einem simplen seraphyn@takeshi:~# aptitude install xmlstarlet installiert und steht dann zum Abruf bereit.
Paket: xmlstarlet (1.0.1-2)
Nun ein kleines Beispiel:
Happy Hackin'
Montag, 20. April 2009
Linktips: 200409 Zu unserem kleinen Schutz und der Entspannung
Und manchmal kann es nett sein seine Kommunikation zu schützen, vor allem wenn über die Unfähigkeit von Politik gesprochen wird..., oder mache ich mich auch gleich wieder verdächtig?
(Seraphyn sucht seinen Klebevollbart)
Put irssi in a chroot jail
This short howto will walk you though the steps for setting up a jail that only has a few commands in it and will help create a much safer IRC enviroment for you.
FiSH alleine reicht ja nicht...
Howto Delete Files Permanently and Securely in Linux
We all know that when you simply delete a file, it’s possible to recover it later. Sometimes this is useful, if you accidentally delete something important; but usually this is a problem, and you really want that file gone forever. This howto will explain how to delete a file in linux securely and permanently, so it can never be recovered.
Ist auch im Debian-Repository
Hacking Tools & Techniques and How to Protect Your Network from Them
Hackers today use a wide variety of tools and techniques to gain entry into networks across the globe, stealing and destroying confidential data, as well as defacing public websites, writing malicious code, and bringing systems and networks to their knees. These attacks can sometimes cost companies thousands of dollars in downtime, resources, and manpower, not to mention the possibility of having secret data stolen and leaked. The purpose of this paper is to discuss some of the most common tools and techniques hackers use today, and how you and your company can protect your infrastructure from these attacks, as well as broaden your knowledge on hacking as a whole.
The ASCII Ribbon Campaign
Nicht nur ComicSans und IE6 möchte ich aus meinem Leben haben, auch diese unerträglichen abgrundtief von mir gehassten HTML-Mails.
Wiring and Cabling
published by the direction of the chief of the Bureau of Naval Weapons, 1 December, 1962.
Was der alten Dame Ihr Häkeln zur Entspannung ist, ist dem Admin sein wiring and cabling.
Samstag, 3. Januar 2009
Webseitenscreenshots von der Shell
Einmal ein nettes Script, welches Imagemagick nutzt und das andere ist khtml2png. Das Script ist nichts für mich, denn als Abhängigkeiten braucht es ImageMagick, Mozilla und XVNC. ImageMagick habe ich, aber den Rest möchte ich nicht auf meiner Maschine haben. Ergo sum, ich schaute mir khtml2png an.
Abhängigkeiten sind:
- g++
- KDE 3.x
- kdelibs for KDE 3.x (kdelibs4-dev)
- zlib (zlib1g-dev)
- cmake
Es gibt ein prelinked File, welches diese Abhängigkeiten nicht braucht, ich habe mir aber das deb-File aus dem letzten Release heruntergeladen, welches laut dpkg -I khtml2png_2.7.6_i386.deb als Abhängigkeiten bash, kdelibs4c2a, libkonq4 angibt und von Hauke Goos-Habermann paketiert wurde.
Der Syntax ist mehr als einfach und bietet auch gleich die Möglichkeit an dem Bild eine Größenveränderung vorzunehmen:
Man kann bis jetzt sagen, Ja und?, nun kommt das große Kino, finde ich zumindest:
--disable-java Enable/Disable java (enabled by default)
--disable-plugins Enable/Disable KHTML plugins (like Flash player, enabled by default)
--disable-redirect Enable/Disable auto-redirect by header <meta > (enabled by default)
--disable-popupkiller Enable/Disable popup auto-kill (enabled by default)
Auch kann die Größe des Websiteshots automatisch gesetzt werden, aber dies kann man selber mit einem khtml2png2 --help herausfinden
Freitag, 16. Mai 2008
Wetter in meiner Shell mit CurseTheWeather
Im Moment ist es Gut, als nehme ich ncurses;)
Da sich der Großteil meiner Arbeit in der Shell befindet habe ich für mich eine schnelle und kurze Wetteranzeige/voraussage aufgetan, welche genau jenes macht, was ich erwarte.
Das Wetter anzeigen.
Ich habe mir CurseTheWeather heruntergeladen und in einem eigenen Ordner in meinem ~/bin/-Verzeichnis entpackt. In unseren Gefilden holen wir uns den Regioncode unter http://de.weather.com/, für mich ist es Stuttgart und der Code somit GMXX0128. Da ich ja Faul bin habe ich mir eine kleine ausführbare Datei Namens wetter in das Verzeichnis ~/bin/ gesetzt.
Inhalt:
CurseTheWeather startet mit einer Erneuerung der Daten von 10 Minuten ( nur zu einer Veranschaulichung) und meinem Stuttgarter Code. Wer nicht das metrische System nutzen will startet CurseTheWeather mit --nometric. Für das nutzen von anderen Farben/ASCII-Art kann die Datei ctw in den Zeilen 125-128 (Farben) und 18-92 (ASCII-Art) bearbeitet werden.
Montag, 12. November 2007
Calcurse der persönliche Organizer in der Shell
Immer öfter finde ich nun kleine nette Shellprogramme, welche meine grafische Lösungen ablösen. Somit habe ich unter E17 nun meine yeahconsole am laufen, welche mit F1 aufgerufen wird. Darin läuft eine screen-Session, welche mir Programme bei dem Aufruf von screen (durch die Konfiguration der ~/.screenrc) automatisch startet. Neu hinzugekommen ist nach irssi und centericq nun calcurse. Bei calcurse handelt es sich um einen einfacher textbasierten Organizer mit Kalender- und Erinnerungsfunktionen. Als Oberfläche kommt, wie der Name schon Vermuten lässt, ncurses zum Zuge, somit eine der Abhängigkeiten, die andere ist gettext. Natürlich gibt es den Shellkalender auch in den normalen Debian Etch-Repositories. In dem Ordner ~/.calcurse/ werden die Dateien apts, conf und todo nach dem ersten Start angelegt. Die Datei conf enthält die Konfiguration, die Datei apts die Kalenderdaten, sowie die Datei todo die Aufgabenliste. Man kann natürlich auch calcurse in Scripte einbinden und die return-Werte weitergeben, mehr Info gibt dazu die Manpage, oder auch das Onlinehandbuch. Die Konfiguration lässt sich Fix mit der Taste c aufrufen und bietet schon vorgefertigte Themes an. Kann man nehmen, muss man nicht, da auch schwarz/weiss angeboten wird, oder man sich selber Themes erstellen kann. Die Notifybar ist wie bei irssi modfiziertbar, die Möglichkeit sich auch per Mail über wichtige Ereignisse informieren lassen ist gegeben. Layout ist nach eigenen Bedürfnissen anpassbar und somit ist da Programm genau der Kandidat, welchen ich gesucht hatte. Wer also Kommandozeilenaffinitiv ist, sollte zugreifen. Wobei ein Manko scheint es zu geben, dies sind wiederkehrende Termine, man scheint sie nicht anlegen zu können.. sprich Geburtstage etc, naja, mal ein kleines Script dafür schreiben. Was Alles bis Dato noch fehlt ist dem ToDo auf der Projekthomepage zu entnehmen.
Montag, 5. November 2007
Installierte Pakete an ein anderes System übertragen
root@Tsuyoshi~> dpkg --set-selections < instdebs
root@Tsuyoshi~> apt-get dselect-upgrade
Kein Buch mit sieben Siegeln:
Debiananwenderhandbuch - dselect
Debiananwenderhandbuch - dpkg --get-selections
Debiananwenderhandbuch - dpkg --set-selections
