Artikel mit Tag shell
Freitag, 16. Mai 2008
Wetter in meiner Shell mit CurseTheWeather
Liegt es nun an ncurses, oder sollen wir doch das Wetter verfluchen?
Im Moment ist es Gut, als nehme ich ncurses;)
Da sich der Großteil meiner Arbeit in der Shell befindet habe ich für mich eine schnelle und kurze Wetteranzeige/voraussage aufgetan, welche genau jenes macht, was ich erwarte.
Das Wetter anzeigen.
Ich habe mir CurseTheWeather heruntergeladen und in einem eigenen Ordner in meinem ~/bin/-Verzeichnis entpackt. In unseren Gefilden holen wir uns den Regioncode unter http://de.weather.com/, für mich ist es Stuttgart und der Code somit GMXX0128. Da ich ja Faul bin habe ich mir eine kleine ausführbare Datei Namens wetter in das Verzeichnis ~/bin/ gesetzt.
Inhalt:
CurseTheWeather startet mit einer Erneuerung der Daten von 10 Minuten ( nur zu einer Veranschaulichung) und meinem Stuttgarter Code. Wer nicht das metrische System nutzen will startet CurseTheWeather mit --nometric. Für das nutzen von anderen Farben/ASCII-Art kann die Datei ctw in den Zeilen 125-128 (Farben) und 18-92 (ASCII-Art) bearbeitet werden.
Im Moment ist es Gut, als nehme ich ncurses;)
Da sich der Großteil meiner Arbeit in der Shell befindet habe ich für mich eine schnelle und kurze Wetteranzeige/voraussage aufgetan, welche genau jenes macht, was ich erwarte.
Das Wetter anzeigen.
Ich habe mir CurseTheWeather heruntergeladen und in einem eigenen Ordner in meinem ~/bin/-Verzeichnis entpackt. In unseren Gefilden holen wir uns den Regioncode unter http://de.weather.com/, für mich ist es Stuttgart und der Code somit GMXX0128. Da ich ja Faul bin habe ich mir eine kleine ausführbare Datei Namens wetter in das Verzeichnis ~/bin/ gesetzt.
Inhalt:
/home/seraphyn/bin/CurseTheWeather-0.3/ctw --refresh=10 GMXX0128
CurseTheWeather startet mit einer Erneuerung der Daten von 10 Minuten ( nur zu einer Veranschaulichung) und meinem Stuttgarter Code. Wer nicht das metrische System nutzen will startet CurseTheWeather mit --nometric. Für das nutzen von anderen Farben/ASCII-Art kann die Datei ctw in den Zeilen 125-128 (Farben) und 18-92 (ASCII-Art) bearbeitet werden.
Montag, 12. November 2007
Calcurse der persönliche Organizer in der Shell
Immer öfter finde ich nun kleine nette Shellprogramme, welche meine grafische Lösungen ablösen. Somit habe ich unter E17 nun meine yeahconsole am laufen, welche mit F1 aufgerufen wird. Darin läuft eine screen-Session, welche mir Programme bei dem Aufruf von screen (durch die Konfiguration der ~/.screenrc) automatisch startet. Neu hinzugekommen ist nach irssi und centericq nun calcurse. Bei calcurse handelt es sich um einen einfacher textbasierten Organizer mit Kalender- und Erinnerungsfunktionen. Als Oberfläche kommt, wie der Name schon Vermuten lässt, ncurses zum Zuge, somit eine der Abhängigkeiten, die andere ist gettext. Natürlich gibt es den Shellkalender auch in den normalen Debian Etch-Repositories. In dem Ordner ~/.calcurse/ werden die Dateien apts, conf und todo nach dem ersten Start angelegt. Die Datei conf enthält die Konfiguration, die Datei apts die Kalenderdaten, sowie die Datei todo die Aufgabenliste. Man kann natürlich auch calcurse in Scripte einbinden und die return-Werte weitergeben, mehr Info gibt dazu die Manpage, oder auch das Onlinehandbuch. Die Konfiguration lässt sich Fix mit der Taste c aufrufen und bietet schon vorgefertigte Themes an. Kann man nehmen, muss man nicht, da auch schwarz/weiss angeboten wird, oder man sich selber Themes erstellen kann. Die Notifybar ist wie bei irssi modfiziertbar, die Möglichkeit sich auch per Mail über wichtige Ereignisse informieren lassen ist gegeben. Layout ist nach eigenen Bedürfnissen anpassbar und somit ist da Programm genau der Kandidat, welchen ich gesucht hatte. Wer also Kommandozeilenaffinitiv ist, sollte zugreifen. Wobei ein Manko scheint es zu geben, dies sind wiederkehrende Termine, man scheint sie nicht anlegen zu können.. sprich Geburtstage etc, naja, mal ein kleines Script dafür schreiben. Was Alles bis Dato noch fehlt ist dem ToDo auf der Projekthomepage zu entnehmen.
Montag, 5. November 2007
Installierte Pakete an ein anderes System übertragen
Eben traf mich die Frage eines Backups im Channel auf, da gab ich den Tipp, doch einfach Fix /etc zu sichern und die installierten Pakete in einer Liste zu sichern um danach das System an anderer Stelle zu übertragen. Nicht vergessen die Config-Dateien so zurückzuspielen, dass Sie auch zu dem System passen, sonst kann es ein böses erwachen geben, als bsp /etc/modules /etc/hostname usw usf
Kein Buch mit sieben Siegeln:
Debiananwenderhandbuch - dselect
Debiananwenderhandbuch - dpkg --get-selections
Debiananwenderhandbuch - dpkg --set-selections
seraphyn@takeshi~ >$ dpkg --get-selections "*" > instdebs
root@Tsuyoshi~> dpkg --set-selections < instdebs
root@Tsuyoshi~> apt-get dselect-upgrade
root@Tsuyoshi~> dpkg --set-selections < instdebs
root@Tsuyoshi~> apt-get dselect-upgrade
Kein Buch mit sieben Siegeln:
Debiananwenderhandbuch - dselect
Debiananwenderhandbuch - dpkg --get-selections
Debiananwenderhandbuch - dpkg --set-selections
Mittwoch, 25. Juli 2007
cli-apps.org
Lange darauf gewartet, nun vorhanden: cli-apps.org. Wie man auf dem Screenshot sieht gibt es bis Dato nur eine Anwendung, aber ich bin sehr guter Dinge und hoffe, dass viele Maintainer sich mit Ihren Programmen dort verewigen und diese Seite als Werbe- und erweiterte Userkommunikationsplattform nutzen. Man mag nun meinen, dass eine Maillingliste, oder ein Forum ausreicht, aber ich muss zugeben, dass ich auch erst sehr viele Anwendungen gefunden habe, indem sie auf dem -apps.org-Plattformen postuliert wurden. Im Grossen und auch im Ganzen, meiner Meinung nach, ein toller Schritt in die richtige Richtung, denn es gibt viele Kommandozeileprogramme, welche sich lohnen und an die Masse gebracht werden sollten, denn GNU/Linux findet für mich zumindest zu 73% auf der Shell statt und bietet somit für mich sehr starke Speicher- und CPU-Ersparniss mit den Programmen “ohne GUI”. Warum in Anführungszeichen ? Ja, warum denn nicht, ich halte ncurses schon für eine GUI, eine Falschaussage, da es eine TUI (Text User Interface) ist, welche eine grafische Umgebung im eigentlichen Sinne darstellt. Gut, ich weiss für Einige ein sehr streitbarer Punkt, nur für mich eine Sache der Einstellungen und der Sichtweise. Lange Rede, kurzer Sinn, Konsoleprogramme sind wunderbar und haben nun einen Platz, welcher sie propagandiert...
Mittwoch, 23. Mai 2007
Ein Leben ohne X
Auf dem Blog "Terminally Incoherent" ist ein wirklich netter Artikel zu lesen, welcher mal aufzeigt, dass das Leben auch ohne einen X-Server stattfinden kann. Der Author gibt einige Beispiele wie man seine täglich genutzten Programme auch mit Shellderivaten ersetzen kann. Manche wie irssi, elinks, vi und der mc dürften ja zu genüge bekannt sein, gehe ich mal von aus. Vielleicht findet sich Hier ja noch ein Tipp für den einen oder auch anderen.
Für mich war es TWIN (Textmode Window Environment), ein “Windowmanager” für die Shell auf ncruses-Basis.
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