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Neue Mails auf IMAP-Server per Perl anzeigen in ion3/screen
Da ich darum gebeten wurde, doch mal das Perlscript "rauszurücken", welches ich in ion3 in der Statusbar nutze, werde ich dies nun doch mal machen;)
Installiert werden muss unter Debian libnet-imap-simple-ssl-perl .
Bei diesem Perlmodul handelt es sich um eine Subklasse des Perlmoduls Net::IMAP::Simple, welches aber die SSL-Verschlüsselung beherrscht.
Angesprochen werden die beiden in der gleichen Art, welches sich auch auf cpan.org nachlesen lässt.
Das Script kann auch unter screen genutzt werden, dafür nimmt man die Option backtick und lässt das Script dann, sage ich mal, alle 10 Minuten von screen aufrufen. Ich würde empfehlen es bei 10 Minuten zu belassen, denn alles andere könnte von dem Administratoren des Mailserver als Hammering angesehen werden und ich gehe davon aus, dass man dies nicht möchte.
Ich nutze dieses Script zweimal, einmal für meinen Seraphyn- und einmal für meinen Vollnamen-Account. Abgelegt habe ich es in meinem Dokumente-Ordner, welcher eine verschlüsselte Partition ist, somit brauche ich mir in dem Sinne keine Gedanken wegen den Klartextpasswörtern machen.
Zeile 4-6 sind mit den jeweiligen Daten anzupassen und in den Zeilen 16 und 19 sollte das Sera gegen ein aussagekräftiges Kürzel für den Mailaccount ausgetauscht werden.
Bis Dato werden nur die neuen Mails in der INBOX beachtet, falls Jemand sieve bzw. Regeln nutzt, welche die Mails gleich in die richtigen Ordner verschiebt muss das Script angepasst werden.
Das ganze wird dann in die Datei $HOME/.ion3/cfg_statusbar.lua per exec eingebunden:
In dem Abschnitt template= setzt man dann %exec_sera ein, bzw wenn nicht wie in Zeile 2 sera= genutzt wurde natürlich das Äquivalent. Ich gehe aber davon aus, wer ion3 nutzt, weiss was er tun muss;)
Installiert werden muss unter Debian libnet-imap-simple-ssl-perl .
Bei diesem Perlmodul handelt es sich um eine Subklasse des Perlmoduls Net::IMAP::Simple, welches aber die SSL-Verschlüsselung beherrscht.
Angesprochen werden die beiden in der gleichen Art, welches sich auch auf cpan.org nachlesen lässt.
Das Script kann auch unter screen genutzt werden, dafür nimmt man die Option backtick und lässt das Script dann, sage ich mal, alle 10 Minuten von screen aufrufen. Ich würde empfehlen es bei 10 Minuten zu belassen, denn alles andere könnte von dem Administratoren des Mailserver als Hammering angesehen werden und ich gehe davon aus, dass man dies nicht möchte.
Ich nutze dieses Script zweimal, einmal für meinen Seraphyn- und einmal für meinen Vollnamen-Account. Abgelegt habe ich es in meinem Dokumente-Ordner, welcher eine verschlüsselte Partition ist, somit brauche ich mir in dem Sinne keine Gedanken wegen den Klartextpasswörtern machen.
Zeile 4-6 sind mit den jeweiligen Daten anzupassen und in den Zeilen 16 und 19 sollte das Sera gegen ein aussagekräftiges Kürzel für den Mailaccount ausgetauscht werden.
Bis Dato werden nur die neuen Mails in der INBOX beachtet, falls Jemand sieve bzw. Regeln nutzt, welche die Mails gleich in die richtigen Ordner verschiebt muss das Script angepasst werden.
- #!/usr/bin/perl -w
- use strict;
- use Net::IMAP::Simple::SSL;
- my $server = 'DEINIMAPSERVER';
- my $user = 'DEINBENUTZERNAME';
- my $pass = 'DEINPASSWORT';
- my $imap = Net::IMAP::Simple::SSL->new($server);
- $imap->login($user => $pass) || die "cannot connect";
- my $messages = $imap->select('INBOX');
- my $count = 0;
- for my $msg (1..$messages) {
- $count++ unless $imap->seen($msg);
- }
- $imap->quit();
- if ($count == 0) {
- print "Sera: 0";
- }
- if ($count > 0) {
- print "Sera: $count";
- }
Das ganze wird dann in die Datei $HOME/.ion3/cfg_statusbar.lua per exec eingebunden:
- exec = {
- sera={
- program='/home/seraphyn/Dokumente/bin/imapseraphyn',
- retry_delay=6000*1000,
- },
- UND SO WEITER UND SOFORT
In dem Abschnitt template= setzt man dann %exec_sera ein, bzw wenn nicht wie in Zeile 2 sera= genutzt wurde natürlich das Äquivalent. Ich gehe aber davon aus, wer ion3 nutzt, weiss was er tun muss;)
Mittwoch, 27. Januar 2010
Shellthusiast: trash-cli, denn manchmal ist rm zuviel
Viele Unixer und Linuxer leben gerne in der Shell. Im Normalfall ist man nicht der geneigte Windowsbenutzer, welcher bei einem Löschkommando die Fragen: Ja, Nein, Vielleicht, Ich weiß nicht und Abbrechen bekommt ( dieser Humor sei mir gegönnt). Sprich, wenn Du etwas löschtst, dann bist Du dir auch sicher, dass Du jenes möchtest, typisch Unix/Linux und das ist auch Gut so. Jedem ist es schon einmal passiert, dass er eine Datei in der Orkus geschossen hat und danach durch die Gegend gesprungen ist wie Rumpelstilzchen. Nun könnte man ext3undel, foremost, oder ext3grep nutzen und sich auf ein bischen DeepLevel-Hacking von ext3 begeben. Kenntnisse vorausgesetzt¹
Wer wirklich löschen möchte sollte/muss shred nutzen, in der Default-Einstellung wird die Datei 25 mal überschrieben, aber leider kein Fortschritt angezeigt, dies kann mit der Option -v geschehen. Am besten einen alias anlegen.
Da ich mich zu 99% auf der Shell bewege und nur das nötigste per GUI nutze hatte ich auch schon den Fall der Löschung eines wichtigen Files, zum Glück nicht mit shred. Dies brachte mich zu dem Finden von trash-cli.
trash-cli bietet einem einen Mülleimer in der Shell und hilft somit, manchen Vertipper ohne eine daraus hervorgehende Halbglatze durch Haare raufen zu verhindern und befindet sich auch als schlechgepflegtes Paket in den Debian-Repositories. Bei FreeBSD muss es mit der Hand kompiliert werden, welches bei den Abhängigkeiten ( python >= 2.5 ; python-setuptools >= 2.5) nicht die Herausforderung für ein Shellfreund sein sollte.
Ich kann aber nur davon warnen das Debian-Paket zu nehmen, da es sich um eine veraltete Version handelt, welche nicht wirklich die Befehle nutzt, welche hier vorgestellt werden und vor allem einen massiven Bug besitzt, welcher die Daten zerstören kann. Siehe dazu auch den Hinweis auf der Download/Install-Seite der Homepage.
Nach der Installation stehen folgende Befehl zu der Verfügung:
trash-put > Datei in den Mülleimer
trash-list > Mülleimerinhalt anzeigen
restore-trash > Ergibt einer nummerierte Liste mit dem Inhalt des Mülleimers
trash-empty > ALLE Dateien aus dem Mülleimer entfernen
trash-empty $TAGE > Löscht die Dateien, welche länger als n-Tage schon in dem Mülleimer sind
Die Dateien werden unter dem Freedesktop.org-Standard (XDG-PATH) für den Müll/Trash abgelegt. Wer dies nicht möchte muss den Pfad per Softlink umbiegen. Ich weise extra daraufhin. Es ist vielleicht gewünscht den Mülleimer eher auf einem Enc. Datenträger zu haben, was auch eine bessere Lösung ist. Was nützt eine verschlüsselte HD, wenn die Dateien unverschlüsselt in dem Müll liegen. Eine neue Art von DumpsterDiving, wenigstens stinkt man da nicht;)
Am besten legt man sich einen Softlink auf trash-put Namens del an und nutzt einen cron-job bzw. nutzt die .bash_logout für das Leeren des Mülleimers. Natürlich geht auch ein Script, welches bei einem Shutdown ausgeührt wird. Am besten verknüpft man die ganze Sache mit shred.
Viel Spaß beim löschen;)
¹ Eine sehr gute Übersicht schrieb Carlo Wood 2008 mit dem Artikel HOWTO recover deleted files on an ext3 file system
Wer wirklich löschen möchte sollte/muss shred nutzen, in der Default-Einstellung wird die Datei 25 mal überschrieben, aber leider kein Fortschritt angezeigt, dies kann mit der Option -v geschehen. Am besten einen alias anlegen.
Da ich mich zu 99% auf der Shell bewege und nur das nötigste per GUI nutze hatte ich auch schon den Fall der Löschung eines wichtigen Files, zum Glück nicht mit shred. Dies brachte mich zu dem Finden von trash-cli.
trash-cli bietet einem einen Mülleimer in der Shell und hilft somit, manchen Vertipper ohne eine daraus hervorgehende Halbglatze durch Haare raufen zu verhindern und befindet sich auch als schlechgepflegtes Paket in den Debian-Repositories. Bei FreeBSD muss es mit der Hand kompiliert werden, welches bei den Abhängigkeiten ( python >= 2.5 ; python-setuptools >= 2.5) nicht die Herausforderung für ein Shellfreund sein sollte.
Ich kann aber nur davon warnen das Debian-Paket zu nehmen, da es sich um eine veraltete Version handelt, welche nicht wirklich die Befehle nutzt, welche hier vorgestellt werden und vor allem einen massiven Bug besitzt, welcher die Daten zerstören kann. Siehe dazu auch den Hinweis auf der Download/Install-Seite der Homepage.
Nach der Installation stehen folgende Befehl zu der Verfügung:
trash-put > Datei in den Mülleimer
trash-list > Mülleimerinhalt anzeigen
restore-trash > Ergibt einer nummerierte Liste mit dem Inhalt des Mülleimers
trash-empty > ALLE Dateien aus dem Mülleimer entfernen
trash-empty $TAGE > Löscht die Dateien, welche länger als n-Tage schon in dem Mülleimer sind
Die Dateien werden unter dem Freedesktop.org-Standard (XDG-PATH) für den Müll/Trash abgelegt. Wer dies nicht möchte muss den Pfad per Softlink umbiegen. Ich weise extra daraufhin. Es ist vielleicht gewünscht den Mülleimer eher auf einem Enc. Datenträger zu haben, was auch eine bessere Lösung ist. Was nützt eine verschlüsselte HD, wenn die Dateien unverschlüsselt in dem Müll liegen. Eine neue Art von DumpsterDiving, wenigstens stinkt man da nicht;)
Am besten legt man sich einen Softlink auf trash-put Namens del an und nutzt einen cron-job bzw. nutzt die .bash_logout für das Leeren des Mülleimers. Natürlich geht auch ein Script, welches bei einem Shutdown ausgeührt wird. Am besten verknüpft man die ganze Sache mit shred.
Viel Spaß beim löschen;)
¹ Eine sehr gute Übersicht schrieb Carlo Wood 2008 mit dem Artikel HOWTO recover deleted files on an ext3 file system
Freitag, 15. Januar 2010
Meine .bash_functions
Gerne nutze ich kleine Funktionen, welche nicht in der Bash, oder in anderen Programmen vorhanden sind. Um die Datei ~/.bash_functions mit einzubinden habe ich die Zeile:
Das erleichter mir den Überlick und das gleiche mache ich mit den Dateien ~/.bash_aliases ~/.bash_exports.
Niklot. Nein, ich nehme keine zsh;) (ein Insider).
~./bash_functions:
function wikipedia() { w3m http://de.wikipedia.org/w/wiki.phtml\?search="$*" ;}
function mtube {
video_id=$(curl -s $1 | sed -n "/watch_fullscreen/s;.*\(video_id.\+\)&title.*;\1;p");
mplayer -fs $(echo "http://youtube.com/get_video.php?$video_id");
}
function mkcd() {
[ -n "$1" ] && mkdir -p "$@" && cd "$1";
}
cp_p()
{
strace -q -ewrite cp -- "${1}" "${2}" 2>&1 \
| awk '{
count += $NF
if (count % 10 == 0) {
percent = count / total_size * 100
printf "%3d%% [", percent
for (i=0;i<=percent;i++)
printf "="
printf ">"
for (i=percent;i<100;i++)
printf " "
printf "]\r"
}
}
END { print "" }' total_size=$(stat -c '%s' "${1}") count=0
}
1. wikipedia lässt mich in der Shell mit Hilfe von w3m nachschlagen
2. mtube lässt mit Youtube-Videos mit der Hilfe des mplayers anschauen ( Ich muss mal ein irssi-Script schreiben, das ...)
3. mkcd lässt mich ein Verzeichnis erstellen und gleichzeitig in jenes hineinwechseln, parents werden auch erstellt, falls nicht vorhanden.
4. cp_p gibt mir einen progress bar für den Kopierbefehl cp. # Der Befehl ist von Chris Lamb .Thank You, Chris
if [ -f ~/.bash_functions ]; then
. ~/.bash_functions
fi
in meiner ~/.bashrc. . ~/.bash_functions
fi
Das erleichter mir den Überlick und das gleiche mache ich mit den Dateien ~/.bash_aliases ~/.bash_exports.
Niklot. Nein, ich nehme keine zsh;) (ein Insider).
~./bash_functions:
function wikipedia() { w3m http://de.wikipedia.org/w/wiki.phtml\?search="$*" ;}
function mtube {
video_id=$(curl -s $1 | sed -n "/watch_fullscreen/s;.*\(video_id.\+\)&title.*;\1;p");
mplayer -fs $(echo "http://youtube.com/get_video.php?$video_id");
}
function mkcd() {
[ -n "$1" ] && mkdir -p "$@" && cd "$1";
}
cp_p()
{
strace -q -ewrite cp -- "${1}" "${2}" 2>&1 \
| awk '{
count += $NF
if (count % 10 == 0) {
percent = count / total_size * 100
printf "%3d%% [", percent
for (i=0;i<=percent;i++)
printf "="
printf ">"
for (i=percent;i<100;i++)
printf " "
printf "]\r"
}
}
END { print "" }' total_size=$(stat -c '%s' "${1}") count=0
}
1. wikipedia lässt mich in der Shell mit Hilfe von w3m nachschlagen
2. mtube lässt mit Youtube-Videos mit der Hilfe des mplayers anschauen ( Ich muss mal ein irssi-Script schreiben, das ...)
3. mkcd lässt mich ein Verzeichnis erstellen und gleichzeitig in jenes hineinwechseln, parents werden auch erstellt, falls nicht vorhanden.
4. cp_p gibt mir einen progress bar für den Kopierbefehl cp. # Der Befehl ist von Chris Lamb .Thank You, Chris
Dienstag, 24. November 2009
Shellthusiast: undvd, denn es muss keine GUI haben
Es gibt Momente, da ist eine GUI etwas feines. Es gibt Momente da ist eine Shell eine Klasse über der GUI und das Programm kann einfacher sein, als sein Pendant im grafischen Bereich.
Shellthusiast sagt sich, wenn der Server läuft und nichts zu tun hat, dann mache mir meine DVDs bitte bereit für XBMC und störe mich nicht bei der Arbeit. Gesagt getan, ich wollte schon ein kleines Script schreiben, da fiel mir ein, dass da mal auf Cli-Apps.org ein kleines nifty Script vorhanden war. Ich meine, wenn ich mich schon als Fan eintrage, dann sollte ich auch undvd einmal vorstellen;)
undvd ist eine kleine Ansammlung an Scripts, welche aufgrund von Backendprogrammen es ermöglicht, in der Shell eine DVD/File/ISO in ein anderes Format umzuwandeln. Das ganze hat schon Voreinstellungen, welche für den Ottonormalbenutzer ausreichen.
Mit dem Befehl scandvd wird der Inhalt der DVD angezeigt und als Ausgabe erhält man nun als Bsp:
Nun kann der Auftrag an undvd weitergegeben werden, ich möchte Titel 1 (den Film) auf Deutsch ohne Untertitel als xvid und mp3 als Sound:
Pakete: tar.gz; ebuild; rpm und natürlich deb. Jene sind bei Sourceforge zu finden.
Somit ein kleines leckeres Ding, was für den Privatgebrauch vollkommen ausreicht. Ja, auch H264 und Konsorten sind möglich, bevor noch Jemand fragt...
Auch weise ich wie immer darauf hin, Du sollst nicht stehlen und nur das auf Deine HD kopieren, wofür Du auch das Recht hast. Somit ein kleiner Disslamer ;)
Shellthusiast sagt sich, wenn der Server läuft und nichts zu tun hat, dann mache mir meine DVDs bitte bereit für XBMC und störe mich nicht bei der Arbeit. Gesagt getan, ich wollte schon ein kleines Script schreiben, da fiel mir ein, dass da mal auf Cli-Apps.org ein kleines nifty Script vorhanden war. Ich meine, wenn ich mich schon als Fan eintrage, dann sollte ich auch undvd einmal vorstellen;)
undvd ist eine kleine Ansammlung an Scripts, welche aufgrund von Backendprogrammen es ermöglicht, in der Shell eine DVD/File/ISO in ein anderes Format umzuwandeln. Das ganze hat schon Voreinstellungen, welche für den Ottonormalbenutzer ausreichen.
Mit dem Befehl scandvd wird der Inhalt der DVD angezeigt und als Ausgabe erhält man nun als Bsp:
* Scanning DVD for titles with lsdvd...
01 length: 01:25:05 audio: en de subs: en de
02 length: 00:00:00
03 length: 00:00:00
04 length: 00:00:01
05 length: 00:00:01
06 length: 00:00:01
07 length: 00:00:01
08 length: 00:00:01
09 length: 00:00:01
10 length: 00:00:01
11 length: 00:00:01
12 length: 00:00:01
13 length: 00:00:01
14 length: 00:00:00
15 length: 00:00:01
16 length: 00:00:01
01 length: 01:25:05 audio: en de subs: en de
02 length: 00:00:00
03 length: 00:00:00
04 length: 00:00:01
05 length: 00:00:01
06 length: 00:00:01
07 length: 00:00:01
08 length: 00:00:01
09 length: 00:00:01
10 length: 00:00:01
11 length: 00:00:01
12 length: 00:00:01
13 length: 00:00:01
14 length: 00:00:00
15 length: 00:00:01
16 length: 00:00:01
Nun kann der Auftrag an undvd weitergegeben werden, ich möchte Titel 1 (den Film) auf Deutsch ohne Untertitel als xvid und mp3 als Sound:
undvd -d /dev/dvd -t 01 -a de -2 --vcodec xvid
Das war es. Simpel. Es können noch andere Parameter wie das Kopieren der DVD als ISO auf die HD vor dem Umwandeln, oder auch mehrere Titel angegeben werden. Der Aufruf ohne Paramter von undvd und scandvd bieten Beispielparameter und ich verweise wie immer gerne auf das Handbuch oder das Blog von numerodix.Pakete: tar.gz; ebuild; rpm und natürlich deb. Jene sind bei Sourceforge zu finden.
Somit ein kleines leckeres Ding, was für den Privatgebrauch vollkommen ausreicht. Ja, auch H264 und Konsorten sind möglich, bevor noch Jemand fragt...
Auch weise ich wie immer darauf hin, Du sollst nicht stehlen und nur das auf Deine HD kopieren, wofür Du auch das Recht hast. Somit ein kleiner Disslamer ;)
Montag, 28. September 2009
Shellscript: tinyurl mit Preview
#!/bin/sh
if [ -n "$1" ]; then
url="$1"
else
echo "Error: Keine URL"
exit
fi
curl -s http://preview.tinyurl.com/create.php?url=${url}/ | \grep -o "http:\/\/preview.tinyurl.com\/[a-z0-9][a-z0-9]*" | uniq
if [ -n "$1" ]; then
url="$1"
else
echo "Error: Keine URL"
exit
fi
curl -s http://preview.tinyurl.com/create.php?url=${url}/ | \grep -o "http:\/\/preview.tinyurl.com\/[a-z0-9][a-z0-9]*" | uniq
Mit irssi und twirssi identi.ca und twitter benutzen
Wer irssi benutzt, weiß dass auch die anderen InstantMessenger durch eine bitlbee-Installation unterstützt werden und braucht somit kein weiteres Programm wie centericq etc. Also warum auch nicht gleich identi.ca an dieser Stelle mitbenutzen?
Ich gehe bei der Anleitung davon aus, dass irssi und bitlbee schon installiert ist, wobei bitlbee mit dem identi.ca-Zugang nichts zu tun hat. Mit cpan werden die benötigten Perlmodule inkl. Abhängigkeiten installiert. Rechnerleistung und Internetanbindung ergeben den Zeitvektor;)
Nach dem start von irssi:
/window new hidden
/window name twitter
/script load ~/.irssi/scripts/twirssi.pl #für diejenigen, welche nicht twirssi in dem autorun-Ordner haben, ja ich betone es oft;)
So Weit, so Gut.
Um nun einen identi.ca-Account zu erstellen: /twitter_login USERNAME@identica PASSWORT
Um nun einen Twitter-Account zu erstellen: /twitter_login USERNAME PASSWORT
Einen Update führt man mit /twitter_updates durch. Eine Dent mit /tweet <status>. Die restlichen Kommandos kann man sich hier sehr Gut durchlesen.
Da bei mir WWW::Shorten::TinyURL mit einem Fail abbrach ist es wichtig die Länge der Statusupdates mitzubekommen, hier hilft ein Script, welches atoponce empfohlen hat: il.pl (Sourceview)
il.pl zeigt die Länge der Eingabe als Feld in der Statusbar an.
Das Script wird wie gewohnt geladen. Nun sollte man seine ~/.irssi/config bearbeiten.
Viel Spass.
Ich gehe bei der Anleitung davon aus, dass irssi und bitlbee schon installiert ist, wobei bitlbee mit dem identi.ca-Zugang nichts zu tun hat. Mit cpan werden die benötigten Perlmodule inkl. Abhängigkeiten installiert. Rechnerleistung und Internetanbindung ergeben den Zeitvektor;)
perl -MCPAN -e shell
reload index
install Net::Twitter #Abhängigkeiten mitinstallieren lassen, sprich yes für die benötigten Module<br />install WWW::Shorten::TinyURL #Funktionierte bei mir leider nicht, da ich auch zu denjenigen gehöre, bei welchen es einen Fail gab
Nun lädt man twirssi herunter und installiert es, entweder direkt in dem Ordner ~/.irssi/scripts/autorun damit es automatisch startet, oder für einen Test in dem Ordner ~/.irssi/scripts. Bei letzterem muss twirssi dann per Hand geladen werden. Da ich twirssi gleich in den autorun-Ordner setze brauche ich es nicht per /script load ~/.irssi/scripts/twirssi.pl zu laden.reload index
install Net::Twitter #Abhängigkeiten mitinstallieren lassen, sprich yes für die benötigten Module<br />install WWW::Shorten::TinyURL #Funktionierte bei mir leider nicht, da ich auch zu denjenigen gehöre, bei welchen es einen Fail gab
Nach dem start von irssi:
/window new hidden
/window name twitter
/script load ~/.irssi/scripts/twirssi.pl #für diejenigen, welche nicht twirssi in dem autorun-Ordner haben, ja ich betone es oft;)
Um nun einen identi.ca-Account zu erstellen: /twitter_login USERNAME@identica PASSWORT
Um nun einen Twitter-Account zu erstellen: /twitter_login USERNAME PASSWORT
Einen Update führt man mit /twitter_updates durch. Eine Dent mit /tweet <status>. Die restlichen Kommandos kann man sich hier sehr Gut durchlesen.
Da bei mir WWW::Shorten::TinyURL mit einem Fail abbrach ist es wichtig die Länge der Statusupdates mitzubekommen, hier hilft ein Script, welches atoponce empfohlen hat: il.pl (Sourceview)
il.pl zeigt die Länge der Eingabe als Feld in der Statusbar an.
Das Script wird wie gewohnt geladen. Nun sollte man seine ~/.irssi/config bearbeiten.
# list of items in statusbar in the display order
items = {
barstart = { priority = "100"; };
time = { };
user = { };
inputlength = "{sb $[-!3-]@L}";#Neu hinzugefügt für il.pl
window = { };
window_empty = { };
lag = { priority = "-1"; };
act = { priority = "10"; };
more = { priority = "-1"; alignment = "right"; };
barend = { priority = "100"; alignment = "right"; };
};
};
Einfreundliches aber bestimmtes /reload in irssi nach dem abspeichern der config lässt irssi seine Konfiguration neu einlesen. Dies ist aber nur nötig, falls irssi schon gestartet worden ist. Wenn man irssi erst am Schluss des HowTos startet ist das zu ignorieren.items = {
barstart = { priority = "100"; };
time = { };
user = { };
inputlength = "{sb $[-!3-]@L}";#Neu hinzugefügt für il.pl
window = { };
window_empty = { };
lag = { priority = "-1"; };
act = { priority = "10"; };
more = { priority = "-1"; alignment = "right"; };
barend = { priority = "100"; alignment = "right"; };
};
};
Viel Spass.
Mittwoch, 29. Juli 2009
Kein seq in bashbasierte Scripte von FreeBSD
Da ich ja so Gut nur wie auf der Shell arbeite ist für mich mouseless url yanking sehr wichtig. Leider funktionierte das Script nicht unter FreeBSD und die Fehlersuche wurde mir nicht wirklich einfach. Aber nach ein wenig Nachdenken, Lesen, Nachdenken kam ich auf die Idee woran es liegt. Es gibt seq in Bash-Scripte bei FreeBSD nicht. Der Ersatz dafür heisst jot.
Somit ergibt sich das:
jot-Manpage
Somit ergibt sich das:
for i in `seq 1 ${#order[@]}`;
do
${order[$i-1]} $1 && exit
done
indo
${order[$i-1]} $1 && exit
done
for i in `jot 1 ${#order[@]}`;
do
${order[$i-1]} $1 && exit
done
umgeschrieben werden muss, dann steht dem URL-markieren nichts mehr im Wege.do
${order[$i-1]} $1 && exit
done
jot-Manpage
Dienstag, 5. Mai 2009
RSS in der Shell mit xmlstarlet bereit zur Weiterverarbeitung
Manchmal kann es sehr einfach sein, vor allem wenn man nur mal eine Ausgabe pipen möchte, um sie in seiner statusbar zu nutzen.
Man braucht nicht wirklich einen Feedreader um dessen Ausgabe in einem Script weiterzuverarbeiten, das ist mit Kanonen auf Spatzen schiessen. Abhilfe schafft das Paket xmlstarlet in der Version 1.0.1-2 :
Nun ein kleines Beispiel:
Happy Hackin'
Man braucht nicht wirklich einen Feedreader um dessen Ausgabe in einem Script weiterzuverarbeiten, das ist mit Kanonen auf Spatzen schiessen. Abhilfe schafft das Paket xmlstarlet in der Version 1.0.1-2 :
XMLStarlet ist ein Satz von Werkzeugen (tools) für die Kommandozeile. Mit ihnen können XML-Dokumente durch einen einfachen Satz von Shell-Befehlen transformiert, abgefragt, validiert und bearbeitet werden. Das entspricht ungefähr der Bearbeitung von Textdateien mit den UNIX-Befehlen grep, sed, awk, diff, patch, join und so weiter.Dieser Satz von Befehlszeilenwerkzeugen eignet sich für diejenigen, die mit vielen XML-Dokumenten auf der Kommandozeile arbeiten ebenso wie die automatisierte Verarbeitung von XML-Dokumenten durch Shell-Skripte.Das ganze wird mit einem simplen seraphyn@takeshi:~# aptitude install xmlstarlet installiert und steht dann zum Abruf bereit.
Paket: xmlstarlet (1.0.1-2)
Nun ein kleines Beispiel:
wget http://seraphyn.deveth.org/feeds/index.rss2 -O - 2>/dev/null | xmlstarlet sel -t -m "/rss/channel/item" -n -v "pubDate" -n -v "title" -n -v "link" -n -n
Natürlich kann man sich mehr anzeigen lassen, somit Feed-Inhalt beachten. Nach einem Blick in man und der Dokumentation, welche die gleiche wie man ist?!?!?! sind uns keine Grenzen gesetzt. Happy Hackin'
Montag, 20. April 2009
Linktips: 200409 Zu unserem kleinen Schutz und der Entspannung
How to compile FiSH encryption for irssi on Debian
Und manchmal kann es nett sein seine Kommunikation zu schützen, vor allem wenn über die Unfähigkeit von Politik gesprochen wird..., oder mache ich mich auch gleich wieder verdächtig?
(Seraphyn sucht seinen Klebevollbart)
Put irssi in a chroot jail
This short howto will walk you though the steps for setting up a jail that only has a few commands in it and will help create a much safer IRC enviroment for you.
FiSH alleine reicht ja nicht...
Howto Delete Files Permanently and Securely in Linux
We all know that when you simply delete a file, it’s possible to recover it later. Sometimes this is useful, if you accidentally delete something important; but usually this is a problem, and you really want that file gone forever. This howto will explain how to delete a file in linux securely and permanently, so it can never be recovered.
Ist auch im Debian-Repository
Hacking Tools & Techniques and How to Protect Your Network from Them
Hackers today use a wide variety of tools and techniques to gain entry into networks across the globe, stealing and destroying confidential data, as well as defacing public websites, writing malicious code, and bringing systems and networks to their knees. These attacks can sometimes cost companies thousands of dollars in downtime, resources, and manpower, not to mention the possibility of having secret data stolen and leaked. The purpose of this paper is to discuss some of the most common tools and techniques hackers use today, and how you and your company can protect your infrastructure from these attacks, as well as broaden your knowledge on hacking as a whole.
The ASCII Ribbon Campaign
Nicht nur ComicSans und IE6 möchte ich aus meinem Leben haben, auch diese unerträglichen abgrundtief von mir gehassten HTML-Mails.
Wiring and Cabling
published by the direction of the chief of the Bureau of Naval Weapons, 1 December, 1962.
Was der alten Dame Ihr Häkeln zur Entspannung ist, ist dem Admin sein wiring and cabling.
Und manchmal kann es nett sein seine Kommunikation zu schützen, vor allem wenn über die Unfähigkeit von Politik gesprochen wird..., oder mache ich mich auch gleich wieder verdächtig?
(Seraphyn sucht seinen Klebevollbart)
Put irssi in a chroot jail
This short howto will walk you though the steps for setting up a jail that only has a few commands in it and will help create a much safer IRC enviroment for you.
FiSH alleine reicht ja nicht...
Howto Delete Files Permanently and Securely in Linux
We all know that when you simply delete a file, it’s possible to recover it later. Sometimes this is useful, if you accidentally delete something important; but usually this is a problem, and you really want that file gone forever. This howto will explain how to delete a file in linux securely and permanently, so it can never be recovered.
Ist auch im Debian-Repository
Hacking Tools & Techniques and How to Protect Your Network from Them
Hackers today use a wide variety of tools and techniques to gain entry into networks across the globe, stealing and destroying confidential data, as well as defacing public websites, writing malicious code, and bringing systems and networks to their knees. These attacks can sometimes cost companies thousands of dollars in downtime, resources, and manpower, not to mention the possibility of having secret data stolen and leaked. The purpose of this paper is to discuss some of the most common tools and techniques hackers use today, and how you and your company can protect your infrastructure from these attacks, as well as broaden your knowledge on hacking as a whole.
The ASCII Ribbon Campaign
Nicht nur ComicSans und IE6 möchte ich aus meinem Leben haben, auch diese unerträglichen abgrundtief von mir gehassten HTML-Mails.
Wiring and Cabling
published by the direction of the chief of the Bureau of Naval Weapons, 1 December, 1962.
Was der alten Dame Ihr Häkeln zur Entspannung ist, ist dem Admin sein wiring and cabling.
Samstag, 3. Januar 2009
Webseitenscreenshots von der Shell
Ich nutze keinen Firefox und habe auch nicht mehr das Bedürfniss ihn zu nutzen. In dem vorangegangenen Eintrag wollte ich unbedingt ein Screenshot eines Teiles der ComiConArt-Homepage machen und war etwas angenervt das ich mit scrot und gimp das ganze bearbeiten muss. Warum? Somit habe ich mich ein wenig durch das Netz gesucht um am Schluß auf zwei Dinge zu stoßen.
Einmal ein nettes Script, welches Imagemagick nutzt und das andere ist khtml2png. Das Script ist nichts für mich, denn als Abhängigkeiten braucht es ImageMagick, Mozilla und XVNC. ImageMagick habe ich, aber den Rest möchte ich nicht auf meiner Maschine haben. Ergo sum, ich schaute mir khtml2png an.
Abhängigkeiten sind:
- g++
- KDE 3.x
- kdelibs for KDE 3.x (kdelibs4-dev)
- zlib (zlib1g-dev)
- cmake
Es gibt ein prelinked File, welches diese Abhängigkeiten nicht braucht, ich habe mir aber das deb-File aus dem letzten Release heruntergeladen, welches laut dpkg -I khtml2png_2.7.6_i386.deb als Abhängigkeiten bash, kdelibs4c2a, libkonq4 angibt und von Hauke Goos-Habermann paketiert wurde.
Der Syntax ist mehr als einfach und bietet auch gleich die Möglichkeit an dem Bild eine Größenveränderung vorzunehmen:
Man kann bis jetzt sagen, Ja und?, nun kommt das große Kino, finde ich zumindest:
Auch kann die Größe des Websiteshots automatisch gesetzt werden, aber dies kann man selber mit einem khtml2png2 --help herausfinden
Einmal ein nettes Script, welches Imagemagick nutzt und das andere ist khtml2png. Das Script ist nichts für mich, denn als Abhängigkeiten braucht es ImageMagick, Mozilla und XVNC. ImageMagick habe ich, aber den Rest möchte ich nicht auf meiner Maschine haben. Ergo sum, ich schaute mir khtml2png an.
Abhängigkeiten sind:
- g++
- KDE 3.x
- kdelibs for KDE 3.x (kdelibs4-dev)
- zlib (zlib1g-dev)
- cmake
Es gibt ein prelinked File, welches diese Abhängigkeiten nicht braucht, ich habe mir aber das deb-File aus dem letzten Release heruntergeladen, welches laut dpkg -I khtml2png_2.7.6_i386.deb als Abhängigkeiten bash, kdelibs4c2a, libkonq4 angibt und von Hauke Goos-Habermann paketiert wurde.
Der Syntax ist mehr als einfach und bietet auch gleich die Möglichkeit an dem Bild eine Größenveränderung vorzunehmen:
khtml2png2 --width 800 --height 600 http://seraphyn.deveth.org serablog.png
Man kann bis jetzt sagen, Ja und?, nun kommt das große Kino, finde ich zumindest:
--disable-js Enable/Disable javascript (enabled by default)
--disable-java Enable/Disable java (enabled by default)
--disable-plugins Enable/Disable KHTML plugins (like Flash player, enabled by default)
--disable-redirect Enable/Disable auto-redirect by header <meta > (enabled by default)
--disable-popupkiller Enable/Disable popup auto-kill (enabled by default)
--disable-java Enable/Disable java (enabled by default)
--disable-plugins Enable/Disable KHTML plugins (like Flash player, enabled by default)
--disable-redirect Enable/Disable auto-redirect by header <meta > (enabled by default)
--disable-popupkiller Enable/Disable popup auto-kill (enabled by default)
Auch kann die Größe des Websiteshots automatisch gesetzt werden, aber dies kann man selber mit einem khtml2png2 --help herausfinden
Freitag, 16. Mai 2008
Wetter in meiner Shell mit CurseTheWeather
Liegt es nun an ncurses, oder sollen wir doch das Wetter verfluchen?
Im Moment ist es Gut, als nehme ich ncurses;)
Da sich der Großteil meiner Arbeit in der Shell befindet habe ich für mich eine schnelle und kurze Wetteranzeige/voraussage aufgetan, welche genau jenes macht, was ich erwarte.
Das Wetter anzeigen.
Ich habe mir CurseTheWeather heruntergeladen und in einem eigenen Ordner in meinem ~/bin/-Verzeichnis entpackt. In unseren Gefilden holen wir uns den Regioncode unter http://de.weather.com/, für mich ist es Stuttgart und der Code somit GMXX0128. Da ich ja Faul bin habe ich mir eine kleine ausführbare Datei Namens wetter in das Verzeichnis ~/bin/ gesetzt.
Inhalt:
CurseTheWeather startet mit einer Erneuerung der Daten von 10 Minuten ( nur zu einer Veranschaulichung) und meinem Stuttgarter Code. Wer nicht das metrische System nutzen will startet CurseTheWeather mit --nometric. Für das nutzen von anderen Farben/ASCII-Art kann die Datei ctw in den Zeilen 125-128 (Farben) und 18-92 (ASCII-Art) bearbeitet werden.
Im Moment ist es Gut, als nehme ich ncurses;)
Da sich der Großteil meiner Arbeit in der Shell befindet habe ich für mich eine schnelle und kurze Wetteranzeige/voraussage aufgetan, welche genau jenes macht, was ich erwarte.
Das Wetter anzeigen.
Ich habe mir CurseTheWeather heruntergeladen und in einem eigenen Ordner in meinem ~/bin/-Verzeichnis entpackt. In unseren Gefilden holen wir uns den Regioncode unter http://de.weather.com/, für mich ist es Stuttgart und der Code somit GMXX0128. Da ich ja Faul bin habe ich mir eine kleine ausführbare Datei Namens wetter in das Verzeichnis ~/bin/ gesetzt.
Inhalt:
/home/seraphyn/bin/CurseTheWeather-0.3/ctw --refresh=10 GMXX0128
CurseTheWeather startet mit einer Erneuerung der Daten von 10 Minuten ( nur zu einer Veranschaulichung) und meinem Stuttgarter Code. Wer nicht das metrische System nutzen will startet CurseTheWeather mit --nometric. Für das nutzen von anderen Farben/ASCII-Art kann die Datei ctw in den Zeilen 125-128 (Farben) und 18-92 (ASCII-Art) bearbeitet werden.
Montag, 12. November 2007
Calcurse der persönliche Organizer in der Shell
Immer öfter finde ich nun kleine nette Shellprogramme, welche meine grafische Lösungen ablösen. Somit habe ich unter E17 nun meine yeahconsole am laufen, welche mit F1 aufgerufen wird. Darin läuft eine screen-Session, welche mir Programme bei dem Aufruf von screen (durch die Konfiguration der ~/.screenrc) automatisch startet. Neu hinzugekommen ist nach irssi und centericq nun calcurse. Bei calcurse handelt es sich um einen einfacher textbasierten Organizer mit Kalender- und Erinnerungsfunktionen. Als Oberfläche kommt, wie der Name schon Vermuten lässt, ncurses zum Zuge, somit eine der Abhängigkeiten, die andere ist gettext. Natürlich gibt es den Shellkalender auch in den normalen Debian Etch-Repositories. In dem Ordner ~/.calcurse/ werden die Dateien apts, conf und todo nach dem ersten Start angelegt. Die Datei conf enthält die Konfiguration, die Datei apts die Kalenderdaten, sowie die Datei todo die Aufgabenliste. Man kann natürlich auch calcurse in Scripte einbinden und die return-Werte weitergeben, mehr Info gibt dazu die Manpage, oder auch das Onlinehandbuch. Die Konfiguration lässt sich Fix mit der Taste c aufrufen und bietet schon vorgefertigte Themes an. Kann man nehmen, muss man nicht, da auch schwarz/weiss angeboten wird, oder man sich selber Themes erstellen kann. Die Notifybar ist wie bei irssi modfiziertbar, die Möglichkeit sich auch per Mail über wichtige Ereignisse informieren lassen ist gegeben. Layout ist nach eigenen Bedürfnissen anpassbar und somit ist da Programm genau der Kandidat, welchen ich gesucht hatte. Wer also Kommandozeilenaffinitiv ist, sollte zugreifen. Wobei ein Manko scheint es zu geben, dies sind wiederkehrende Termine, man scheint sie nicht anlegen zu können.. sprich Geburtstage etc, naja, mal ein kleines Script dafür schreiben. Was Alles bis Dato noch fehlt ist dem ToDo auf der Projekthomepage zu entnehmen.
Montag, 5. November 2007
Installierte Pakete an ein anderes System übertragen
Eben traf mich die Frage eines Backups im Channel auf, da gab ich den Tipp, doch einfach Fix /etc zu sichern und die installierten Pakete in einer Liste zu sichern um danach das System an anderer Stelle zu übertragen. Nicht vergessen die Config-Dateien so zurückzuspielen, dass Sie auch zu dem System passen, sonst kann es ein böses erwachen geben, als bsp /etc/modules /etc/hostname usw usf
Kein Buch mit sieben Siegeln:
Debiananwenderhandbuch - dselect
Debiananwenderhandbuch - dpkg --get-selections
Debiananwenderhandbuch - dpkg --set-selections
seraphyn@takeshi~ >$ dpkg --get-selections "*" > instdebs
root@Tsuyoshi~> dpkg --set-selections < instdebs
root@Tsuyoshi~> apt-get dselect-upgrade
root@Tsuyoshi~> dpkg --set-selections < instdebs
root@Tsuyoshi~> apt-get dselect-upgrade
Kein Buch mit sieben Siegeln:
Debiananwenderhandbuch - dselect
Debiananwenderhandbuch - dpkg --get-selections
Debiananwenderhandbuch - dpkg --set-selections
Mittwoch, 25. Juli 2007
cli-apps.org
Lange darauf gewartet, nun vorhanden: cli-apps.org. Wie man auf dem Screenshot sieht gibt es bis Dato nur eine Anwendung, aber ich bin sehr guter Dinge und hoffe, dass viele Maintainer sich mit Ihren Programmen dort verewigen und diese Seite als Werbe- und erweiterte Userkommunikationsplattform nutzen. Man mag nun meinen, dass eine Maillingliste, oder ein Forum ausreicht, aber ich muss zugeben, dass ich auch erst sehr viele Anwendungen gefunden habe, indem sie auf dem -apps.org-Plattformen postuliert wurden. Im Grossen und auch im Ganzen, meiner Meinung nach, ein toller Schritt in die richtige Richtung, denn es gibt viele Kommandozeileprogramme, welche sich lohnen und an die Masse gebracht werden sollten, denn GNU/Linux findet für mich zumindest zu 73% auf der Shell statt und bietet somit für mich sehr starke Speicher- und CPU-Ersparniss mit den Programmen “ohne GUI”. Warum in Anführungszeichen ? Ja, warum denn nicht, ich halte ncurses schon für eine GUI, eine Falschaussage, da es eine TUI (Text User Interface) ist, welche eine grafische Umgebung im eigentlichen Sinne darstellt. Gut, ich weiss für Einige ein sehr streitbarer Punkt, nur für mich eine Sache der Einstellungen und der Sichtweise. Lange Rede, kurzer Sinn, Konsoleprogramme sind wunderbar und haben nun einen Platz, welcher sie propagandiert...
Mittwoch, 23. Mai 2007
Ein Leben ohne X
Auf dem Blog "Terminally Incoherent" ist ein wirklich netter Artikel zu lesen, welcher mal aufzeigt, dass das Leben auch ohne einen X-Server stattfinden kann. Der Author gibt einige Beispiele wie man seine täglich genutzten Programme auch mit Shellderivaten ersetzen kann. Manche wie irssi, elinks, vi und der mc dürften ja zu genüge bekannt sein, gehe ich mal von aus. Vielleicht findet sich Hier ja noch ein Tipp für den einen oder auch anderen.
Für mich war es TWIN (Textmode Window Environment), ein “Windowmanager” für die Shell auf ncruses-Basis.
in Unix/Linux
um
15:16
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Tags für diesen Artikel: linux-unix, shell