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Montag, 25. Februar 2008
IP-Adressen, Google und die Wirklichkeit
Dies ist eine überarbeitete Version. Dank dem Leser kjuh habe ich den Text noch einmal überarbeitet. Das Original findet sich in dem erweiterten Eintrag, denn meine Stilblüte möchte ich nicht verheimlichen.
Auch werde ich nun etwas mehr Ruhe und Stil in meine Artikel einfließen lassen. Danke nochmal an kjuh für das „Nörgeln“ und ich hoffe diese Version lässt mich in einem besseren Licht erscheinen, als es Jener zuvor tat. Falls doch etwas grammatikalisch Falsch ist, mich einfach mal in den Kommentaren treten...
Für mich sind dies definitiv personenbezogene Daten. Die Gründe sind einfach erklärt.
Nehmen wir doch erst einmal das Beispiel einer festen Adresse.
Über eine feste Adresse lassen sich relativ einfach personenbezogene Daten generieren indem mein Netzwerkverkehr beobachtet und ein Profil aus der Datensammlung generiert wird. Ich denke die Meisten sollten dies schon Wissen. Überprüfen lässt es sich relativ einfach mit einem Sniffer in dem eigenen Netzwerksegment. Ist kein TLS bei der Kommunikation vorhanden werden Benutzername, sowie die Passwörter im Klartext übertragen und wir können jene mitlesen.
Dürfte den meisten auch bekannt sein.
Wenn nun eine dynamische Adresse vorhanden ist, gilt im Grunde genau der gleiche Fall wie bei einer festen Adresse. Auch, wenn mir der momentane Eigentümer der Adresse namentlich unbekannt ist. Hierzu möchte ich nun ein Beispiel aus der Realität anwenden, welches ich als sehr Gut empfinde.
Wir suchen uns eine unbekannte Person innerhalb eines Einkaufszentrums aus und beobachten jene die ganze Zeit. Wir sehen wie die Person sich verschiedene Sachen anschaut, vielleicht ein paar Dinge kauft. Irgendwann, davon gehe ich aus, wird uns diese Person bemerken und uns zurechtweisen, dass Sie dies nicht möchte. Ich denke,jeder kann das nachvollziehen und soweit ich weiß ist es in Deutschland auch verboten (Stalking-Gesetz ?). Also diesen Vorgang nicht wirklich ausführen ;) Würden wir nun Antworten , dass wir nur die Gewohnheiten beobachten um Ihr noch andere Güter schmackhaft zu machen, oder um Ihr Profil gewinnbringend zu verkaufen, dann könnte ich mir eine Eskalation vorstellen. Wer nicht ?
Wenn ich das nun auf Google, oder andere Datenjäger beziehe, dann scheint bei vielen die Realität an dem Computer nicht vorhanden zu sein. Ich möchte doch ganz ehrlich selbst Entscheiden, ob meine IP-Adresse personenbezogen ist, oder auch nicht. Wie ich selbst in der Realität entscheide, wer genau was über mich erfahren darf. Ich verstehe, dass ein Server, welcher Homepages ausliefert, damit nicht gemeint ist. Ich stimme mit Alma Whitten in dem Punkt überein. Aber, wenn ein Vergleich mit Amerika wieder einmal herhalten muss ( Harbour sagt, dass es aus US-Perspektive dazu keinen Konsens gäbe), gerät mein Blut in Wallung, denn wir sind Hier in Europa und nicht in Amerika.
Auch werde ich nun etwas mehr Ruhe und Stil in meine Artikel einfließen lassen. Danke nochmal an kjuh für das „Nörgeln“ und ich hoffe diese Version lässt mich in einem besseren Licht erscheinen, als es Jener zuvor tat. Falls doch etwas grammatikalisch Falsch ist, mich einfach mal in den Kommentaren treten...
Golem.de:
Google wendet sich gegen Vorschläge der EU-Datenschützer, IP-Adressen als personenbezogene Daten einzustufen. Google befürchtet Nachteile für seine Geschäftstätigkeit.
Für mich sind dies definitiv personenbezogene Daten. Die Gründe sind einfach erklärt.
Nehmen wir doch erst einmal das Beispiel einer festen Adresse.
Über eine feste Adresse lassen sich relativ einfach personenbezogene Daten generieren indem mein Netzwerkverkehr beobachtet und ein Profil aus der Datensammlung generiert wird. Ich denke die Meisten sollten dies schon Wissen. Überprüfen lässt es sich relativ einfach mit einem Sniffer in dem eigenen Netzwerksegment. Ist kein TLS bei der Kommunikation vorhanden werden Benutzername, sowie die Passwörter im Klartext übertragen und wir können jene mitlesen.
Dürfte den meisten auch bekannt sein.
Wenn nun eine dynamische Adresse vorhanden ist, gilt im Grunde genau der gleiche Fall wie bei einer festen Adresse. Auch, wenn mir der momentane Eigentümer der Adresse namentlich unbekannt ist. Hierzu möchte ich nun ein Beispiel aus der Realität anwenden, welches ich als sehr Gut empfinde.
Wir suchen uns eine unbekannte Person innerhalb eines Einkaufszentrums aus und beobachten jene die ganze Zeit. Wir sehen wie die Person sich verschiedene Sachen anschaut, vielleicht ein paar Dinge kauft. Irgendwann, davon gehe ich aus, wird uns diese Person bemerken und uns zurechtweisen, dass Sie dies nicht möchte. Ich denke,jeder kann das nachvollziehen und soweit ich weiß ist es in Deutschland auch verboten (Stalking-Gesetz ?). Also diesen Vorgang nicht wirklich ausführen ;) Würden wir nun Antworten , dass wir nur die Gewohnheiten beobachten um Ihr noch andere Güter schmackhaft zu machen, oder um Ihr Profil gewinnbringend zu verkaufen, dann könnte ich mir eine Eskalation vorstellen. Wer nicht ?
Wenn ich das nun auf Google, oder andere Datenjäger beziehe, dann scheint bei vielen die Realität an dem Computer nicht vorhanden zu sein. Ich möchte doch ganz ehrlich selbst Entscheiden, ob meine IP-Adresse personenbezogen ist, oder auch nicht. Wie ich selbst in der Realität entscheide, wer genau was über mich erfahren darf. Ich verstehe, dass ein Server, welcher Homepages ausliefert, damit nicht gemeint ist. Ich stimme mit Alma Whitten in dem Punkt überein. Aber, wenn ein Vergleich mit Amerika wieder einmal herhalten muss ( Harbour sagt, dass es aus US-Perspektive dazu keinen Konsens gäbe), gerät mein Blut in Wallung, denn wir sind Hier in Europa und nicht in Amerika.
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Dienstag, 12. Februar 2008
Neue Indizierungsgründe sind ein Fauxpas für die Freiheit
Diese Meldung ist ein Fauxpas für die Freiheit der Spiele, warum nicht auch Filme und Bücher ?
Warum ich mich mukiere ?
Ich war vor 2-3 Wochen in Zell unter Aichelberg und in dem dort ansässigen REWE. Nach meiner Einkaufsodyssee mit der Suche nach Muskatnüssen stand ich an der Kasse. Vor mir ein 12 Jähriger Junge mit einer Gamestar.

Wer sich nun mal das Cover anschaut und dazu den Jungen der dürfte Merken, dass hier etwas nicht stimmt.
Ich tippe meine Freundin an und sagen, Du die ist erst ab 16, dass sieht man an dem Logo unten Rechts und ich wette mit Dir, die Dame an der Kasse kapiert das nicht. Und Zack der Junge zahlte und wollte mit der Zeitung entweichen. In dem Moment, auch wenn es die Aktion eines Rektalposers ist, sagte ich zu der Kassiererin, dass Sie gerade eine Zeitung ab 16 an einen circa 12 Jährigen verkauft. Sie machte nach einem Blick auf das nette Zeichen den Verkauf rückgängig und bedankte sich und meinte hierzu noch, dass niemand dies wusste. Meine Freundin fand es erst sehr “Bescheiden” von mir, dass ich dies Tat, aber ich erklärte Ihr, dass es so nicht weitergeht. Denn wenn ein paarDummbatze Verkäufer/Eltern/Aufsichtspersonen nicht fähig sein Jugendschutz zu betreiben, dann sollen nicht alle darunter leiden. Mit etwas mehr Erklärung in Richtung “Killerspiele” verstand Sie auch meine Aussage.
Nun sollen “Killerspiele” Aufgrund von einigen neuen Kriterien Indiziert werden.
Aha.
Auch wenn ich keine Lust habe auf diese Art von Spiele, möchte ich doch die Wahl haben eines Spielen zu können, wenn ich das möchte.
Hier einen neuen Gesetzesaufstand zu erproben ist meines Erachtens der falsche, absolut der falsche Schritt. Es müssen eher diejenigen, welche das Kindern zugänglich machen in die Verantwortung genommen werden und meiner Meinung nach ist dies nicht mit Hilfe neuer Indizierungskriterien zu schaffen. Sondern mit Aufklärung, oder Verkaufen jene welche den Kindern auch Alkohol, Zigaretten und Pr0n ?
Just my 2¢
Warum ich mich mukiere ?
Ich war vor 2-3 Wochen in Zell unter Aichelberg und in dem dort ansässigen REWE. Nach meiner Einkaufsodyssee mit der Suche nach Muskatnüssen stand ich an der Kasse. Vor mir ein 12 Jähriger Junge mit einer Gamestar.
Wer sich nun mal das Cover anschaut und dazu den Jungen der dürfte Merken, dass hier etwas nicht stimmt.
Ich tippe meine Freundin an und sagen, Du die ist erst ab 16, dass sieht man an dem Logo unten Rechts und ich wette mit Dir, die Dame an der Kasse kapiert das nicht. Und Zack der Junge zahlte und wollte mit der Zeitung entweichen. In dem Moment, auch wenn es die Aktion eines Rektalposers ist, sagte ich zu der Kassiererin, dass Sie gerade eine Zeitung ab 16 an einen circa 12 Jährigen verkauft. Sie machte nach einem Blick auf das nette Zeichen den Verkauf rückgängig und bedankte sich und meinte hierzu noch, dass niemand dies wusste. Meine Freundin fand es erst sehr “Bescheiden” von mir, dass ich dies Tat, aber ich erklärte Ihr, dass es so nicht weitergeht. Denn wenn ein paar
Nun sollen “Killerspiele” Aufgrund von einigen neuen Kriterien Indiziert werden.
Aha.
Auch wenn ich keine Lust habe auf diese Art von Spiele, möchte ich doch die Wahl haben eines Spielen zu können, wenn ich das möchte.
Hier einen neuen Gesetzesaufstand zu erproben ist meines Erachtens der falsche, absolut der falsche Schritt. Es müssen eher diejenigen, welche das Kindern zugänglich machen in die Verantwortung genommen werden und meiner Meinung nach ist dies nicht mit Hilfe neuer Indizierungskriterien zu schaffen. Sondern mit Aufklärung, oder Verkaufen jene welche den Kindern auch Alkohol, Zigaretten und Pr0n ?
Just my 2¢
Sonntag, 3. Februar 2008
Dank Bundestrojaner werden sie bald gefunden
Heise.de: Heimliche Offline-Durchsuchung bei der JustizministerinIrgendwo finde ich die Nachricht ja richtig Lustig, da werden Unsummen für den Schutz des Landes ausgegeben, aber man schafft es nicht einmal eine Wohnung einer wichtigen Politikerin in diesem Land zu sichern. Faszination übt auf mich aus, dass es Laptops waren und nicht einer und der Satz, dass es eine “chirurgischen Tat” sei und es gezielt um die elektronischen Daten der Politikerin ging, aber man solle das nicht als politisch motiviert sehen. Da können wir ja nur hoffen, das man eine sichere Verschlüsselung wählte.
Unbekannte sollen in die Berliner Wohnung von Brigitte Zypries eingedrungen sein, um ihre Laptops zu stehlen. Spuren eines gewaltsamen Eindringens hat die Polizei nicht gefunden.
Dienstag, 29. Januar 2008
Man nehme dort, wo wirklich zu wenig ist
Golem.de:Nicht nur, dass Hier unsere Behörden über den Tisch gezogen werden, wir den ganzen verzapften Müll zahlen sollen, es wird dort genommen wo absolut zu wenig ist. Einen einfach Job hat die Polizei nicht, da keiner den ich kenne für dieses Butterbrotlohn seine Gesundheit auf das Spiel setzt. Mir ist ein Polizist bekannt, welcher schon seinen Rechner von daheim mitgebracht hat, weil die 486er ja nicht die Wurst vom Teller ziehen. Von der Ausstattung der Büros mal ganz zu schweigen. Ich glaube niemand würde in so einem Umfeld gerne Arbeiten. Man kann ja mal einfach das Geld von Stoibers Büro abzweigen, das würde doch niemanden stören. Somit haut nicht nur die Bundesrepublik Ihren Bürgern eine vor den Latz in der Thematik “Sie sind Kriminell, warum ? Das weiss ich jetzt noch nicht, ich muss Sie erst einmal abhören”, sondern auch Ihren Mitarbeitern.
Den bei Wikileaks veröffentlichten Dokumenten ist zu entnehmen, dass der "Bayern-Trojaner" für Skype von den Behörden zum Preis von 3.500 Euro "pro Monat und Maßnahme" gemietet werden muss. Dazu kommen "einmalige Installationskosten vor Ort für den Auf- und Abbau" von 2.500 Euro. Der "Mietpreis der SSL-Dekodierung pro Monat und Maßnahme" schlägt ebenfalls mit 2.500 Euro zu Buche....
Wie das bayerische Justizministerium in einem Schreiben an die Generalstaatsanwälte in München Nürnberg und Bamberg sowie die Präsidenten der Oberlandesgerichte dieser Orte mitteilt, sind "die Kosten für die Beschaffung einer DV-Ausstattung (Hard- und Software) ausschließlich aus dem Polizeihaushalt aufzuwenden. Dies gilt auch, soweit technische Geräte angemietet werden müssen. Auch bei dem vorgenannten Miet- und Installationskosten handelt es sich um entsprechende Kosten, die aus dem Polizeihaushalt zu zahlen sind."
Donnerstag, 13. Dezember 2007
Raubkopierer, Coder und schlechtes OS-Beispiel
Ich weiss nicht was ich dazu sagen soll, ich glaube ich lasse einfach mal die Bilder sprechen und den Rest überlasse ich den Gedanken des geneigten Lesers. Mir scheint wirklich zu Lasch mit den Raubkopierern umgegangen zu werden.
Ja aber Hallo, also wenn das nicht mal ein schlechstes Beispiel für einen OpenSourcler ist... und Klug ist Er auch noch nicht einmal
Zu finden auf KDE-Apps.org
Ja aber Hallo, also wenn das nicht mal ein schlechstes Beispiel für einen OpenSourcler ist... und Klug ist Er auch noch nicht einmal
Zu finden auf KDE-Apps.org
Freitag, 7. Dezember 2007
Wäre es nicht langsam einfacher
Wenn sich alle mal melden die Busybox benutzen und endlich die Sourcen mal GPL-rechtlich so freigeben wie es sich gehört. Wie ich schon einmal berichtete ist das ganze kein Selbstbedienungsladen ohne “Kosten”. Sei es Musikindustrie oder sonstwelche, lasst doch mal die Jungs in Ruhe coden und nicht einer Klage nach der anderen herhetzen müssen, das ist doch echt nur peinlich für Euch. Naja, Verizon ist nun auch auf meiner böse Bubenliste. Freue mich schon, wenn mich mal ein Entscheider um Beratung bittet...
Somit liebe Verizon
Somit liebe Verizon

Mittwoch, 5. Dezember 2007
Verantwortungslose Eltern
Scheint es laut dem Gericht ja nur zu geben. Denn ich empfinde es als Frechheit, dass viele Eltern sich nicht die Mühe machen, Ihre Kinder vor den Gefahren des Internets zu schützen. Pornografie hin, oder her, der Fakt ist, ich habe mich meinen Kindern zuzuwenden und zu sehen, dass der Inhalt vor welchem die Kinder geschützt werden müssen nicht in Kinderaugen gerät. Dazu gibt es genug Software, man muss sich nur damit befassen. Und wenn ich das nicht kann, dann habe ich jemanden zu beauftragen der es kann, welches auch die Arbeitslosigkeit sinken würde, oder ich habe das Kind in der anderen Welt zu begleiten, sprich das Kind während des Zugangs zu diesem Medium zu beobachten. Kein ISP, kein Gericht hat einfach Inhalte zu sperren mit den Aussagen, dass dort kindergefährdende Bilder oder ähnliches gibt. Warum ich mich darüber so Aufrege ? Erst werden die Kinder vorgschoben, dann kommen als nächstes irgendwelche Randgruppen ( Ich kann auch nicht Microsoft© leiden und rege mich auf bis ich einen Herzkasper fast bekomme, aber keiner sperrt die hässliche Werbung von Moicrosoft©). Nicht, dass ich ein Problem damit hätte, dass Kinder geschützt werden sollen, Gott bewahre, dass will ich schwer Hoffen, dass dies so ist. Es geht mir Hier um eine massive Bevormundung die ich nicht akzeptieren kann und will. Würde ich jene Mentalität annehmen, dann müssen wir auch Sexshops und ähnliches verbieten, denn im Schaufenster kann auch mal ein Dildo liegen und das ist imo auch Jugendgefährdend. Auch McDonalds© müsste seine Pampenverkauf einstellen, denn unter jedem Gesichtspunkt ist dieses Essen schädlich, sei es, dass sich nicht die Geschmacksnerven der Kinder richtig entfalten, oder der horrende Kohlehydratinhalt dieser Nahrung. Ich denke zu dem Thema McDonalds© muss ich nicht viel sagen, dass weiß jeder. Wenn sich nun eine Firma an eine Gericht wendet und dieses eine bestimmte Seite sperren lässt, unlauterer Wettbewerb lassen wir mal raus, dann ist das heftig. Klar ist, dass jemand anders nun klagt, denn Recht hat er irgendwo, auch wenn mir diese Branche zuwider ist. Es ist doch insgesamt peinlich für alle Deutschen, dass Sie es nicht schaffen auf Ihre Kinder aufzupassen, einen Weg zu finden in einer Welt die “noch” Frei ist sie Frei zu lassen und sich mal geistig am Riemen zu reißen, sodass so Peinlichkeiten wirklich nicht passieren. Mich juckt es nicht wenn sie solche Faxen sperren, aber es erinnert mich an diesen berühmten Satz, dass am Schluss niemand mehr da war der hätte etwas sagen können. Ich sage etwas lieber, als das mir später mein Inhalt gesperrt werden wird, wie schon die Anfänge des “Hackerparagraphen” für mich aufzeigten. Peinlich gevater Staat, ich dachte, das Du denkst, sodass wir denken, dass an Alle gedacht ist. Leider denkst Du nicht an Alle, scheinbar.
Donnerstag, 22. November 2007
GPL-Verletzungen
Ich verstehe nicht was daran so schlimm sein soll jene Sourcen, welche man genutzt hat, mit den Veränderungen auf seinen FTP zu legen, oder anderweitig zugänglich zu machen. Die Nutzung von freier Software, welche auf der GPL-Lizenz basiert, ist doch zu der Nutzung auch im Verkauf in eigener Technik etc. freigegeben und auch die Reglements sind nicht wirklich heftig. Man spart sich dadurch Kapazitäten, sei es Manpower, Investitionen, Zeit etc. Wenn man ein Vorsprung durch Technik machen möchte und diese nicht Freigeben will, dann muss man Kapazitäten in seine Entwicklung einplanen und ist proprietär. Das kostet den schnöden Mammon. Somit ist GPL-Software kein freier Einkaufsladen in welchem man sich bedienen kann wie man will und nichts dafür machen muss. Wer so handelt begeht nichts anderes als Diebstahl und das kostet den Ruf.
Heise.de: Neue Klagen wegen GPL-Verletzung
Heise.de: Neue Klagen wegen GPL-Verletzung
Mittwoch, 21. November 2007
275 Millionen Euro für Online-Aktivitäten
Golem.de: ARD und ZDF sollen zu viel Geld für Online ausgegeben haben
.... 0,84 Prozent der Gebühreneinnahmen für ihr Online-Angebot ausgegeben, beim ZDF sollen es sogar 0,9 Prozent gewesen sein, beim Deutschlandradio 0,81 Prozent....
Zusammengenommen werden die Öffentlich-Rechtlichen zwischen 2005 und 2008 laut KEF-Bericht rund 275 Millionen Euro für Online-Aktivitäten ausgegeben haben, 34 Millionen Euro mehr als erlaubt. Allein die ARD habe mit all ihren regionalen Sendern 2007 55,7 Millionen Euro in Online-Angebote investiert...
...Martin Stadelmaier, Chef der rheinland-pfälzischen Staatskanzlei, habe den Vorgang laut "Zeit" als "sehr ärgerlich empfunden". Die Vertreter von ARD und ZDF hätten sich bei der Vorlage des Berichts in der Rundfunkkommission "wie ertappte Jungs" verhalten.
Heute schon GEZahlt, dass schwirrt mir in meinem Kopf rum und die ewige Gängelei durch den tollen Verein, sei es meine Freundin um Einlass bedrohen etc. Rechtsstaat, wo bist Du denn, wenn man Dich wirklich braucht?
Stadelmaier fordert, dass die zwei Cent monatliche Gebühr, die im Durchschnitt zu viel ausgegeben wurden, den Öffentlich-Rechtlichen in der nächsten Rundfunkgebührenperiode abgezogen werden.Meiner Meinung nach Bullshit, wie wäre es mal den monatlichen Salar an jene zu senken ? Ich würde gerne Sendungen wie z.b. Quarks diesen zukommen lassen, wie wäre es wenn ich es direkt Einfluss habe, sei es einen prozentualen, wer mein Geld bekommt? Onlinekosten, kein Problem, wie viel Hilfe braucht Ihr, Bandbreite, Webspace ? Solange Ihr keine Ahnung habt was Ihr da macht, ist es eine Frechheit uns bluten zu lassen....
Dienstag, 20. November 2007
Und Kaa sang einst
Hör' auf mich, glaube mir. Augen zu, vertraue mir! Schlafe sanft, süß und fein. Will dein Schutzengel sein! Sink' nur in tiefen Schlummer, schwebe dahin im Traum, langsam umgibt dich Vergessen, doch das spürst du kaum! Hör auf mich, und glaube mir. Augen zu, vertraue mir! Hör auf mich, glaube mir! Augen zu, vertraue mir!
Heise.de Schäuble: “Bundestrojaner gefährdet Datenschutz nicht”
Wie sagte meine Mutter immer zu mir: “Wer einmal lügt dem glaubt am nicht, auch wenn er mal die Wahrheit spricht”.
Donnerstag, 8. November 2007
Wo klagt die MI (nicht)?
Es ist kein Geheimnis, auch will ich keine Anleitung dazu geben wie-man-was-wo-wie macht, vor allem nicht wenn es sich um urheberrechtlich geschütztes Material handelt. Man schaue sich mal bei youtube.com um, es gibt genug Videos der neuesten Hitsingles, welche in einer schönen flv-Datei verpackt sind. Deren Inhalt ist nicht nur das Videomaterial (in der Regel Sorenson-H.263, öfters auch On2 VP6) , sondern auch eine nette MP3-Datei (eine Nellymoser Asao Codec für Mikrofonaufnahmen ist mir bis jetzt noch nicht untergekommen). Jeder mit ein wenig Grips weiß wie er an die MP3-Datei kommt und findet dort meist das Lied in einer guten Qualität vor. Die Musikindustrie, sonst ein sehr schneller Kläger scheint da irgendwie zu schlafen. Prince hatte da mal was in der Mache, aber bis Dato kenne ich den Ausgang nicht. Nun stelle ich mir die Frage, ist das eine Grauzone dort, oder will die MI einfach so einem Aktienwonneproppen nicht vor dem Koffer scheissen traut sich die MI einfach nicht einen Aktienriesen anzuklagen. Ja, es ist keine tote Oma. Somit eröffnete man die größte Musiktauschbörse der Welt und scheint es nicht zu wissen oder man ignoriert es.
Habe ich vielleicht Hier eindeutig etwas ganz Falsch verstanden ?
Habe ich vielleicht Hier eindeutig etwas ganz Falsch verstanden ?
Dienstag, 30. Oktober 2007
Zeige mir Deinen Finger
Ab ersten November ist es soweit. Wer einen neuen Reisepass braucht ist auch gleich seinen Fingerabdruck los. ja ich bin “noch” kein Senior und gehöre damit nicht zu voraussichtlichen 10%, welche Probleme wegen Ihrer nicht erfassbaren Fingerabdrücke bekommen. Auch habe ich nicht etwas zu verbergen, sprich keine bösen Machenschaften aus der Vergangenheit, welche meinen Fingerabdruck in irgendwelche Querelen bringen könnte. Warum ein Diplomat dies nicht braucht, aber wir schon, hat der Chaos Computer Club in einem Artikel auf Ihrer Webseite verfasst. Für mich bedeutet das ganze einfach nur eine Aktion für Nichts und Wieder nichts, mich hat unsere Bundesrepublik schon oft genug im Stich gelassen als ich Ihre Hilfe braucht, aber immer als es mir Gut bis sehr Gut ging, freudig die Hand aufgehalten. Gängeleien Hier und da sind denke ich mir jedem bekannt. Eines, da bin ich mir ziemlich sicher, wir tragen die Kosten dieser Situation in geldlicher, wie auch in persönlicher Hinsicht und sollten uns langsam die Frage stellen, wie weit denn das noch gehen soll. Hätte ich das nötige Kleingeld würde ich diesen korrupten Staat verlassen, nur leider fehlt es mir hieran, aber die Hoffnung gebe ich nicht auf. Ich kann Froh darüber sein, dass ich eine Lebenspartnerin habe, welche diese Meinung teilt und ich kann traurig darüber sein, dass so wenige Politiker auf Seiten der deutschen Freiheit stehen. Ich mag Amerika, als Land, ich verstehe aber nicht warum ein Land der Dichter und Denker so Amerikanisiert werden soll. Wenn ich nicht nach England, Amerika oder in ein Land möchte, welches den ePass nutzt, obliegt es doch eigentlich mir, was mit meinen Daten geschehen soll, ob ich diesen ePass möchte, oder einen Anderen ? Es scheint, als rennen wir massiv auf die Klassengesellschaft zu, oder irre ich mich wirklich so ?
Mittwoch, 17. Oktober 2007
RIAA und Usenet.com
Auch wenn mir durch manches gebaren die RIAA nicht wirklich als Positiv erscheint, sie haben mir der Anklage von Usenet.com recht. Wer so dreist
Golem: US-Musikindustrie verklagt Usenet
http://www.usenet.com/articles/mp3_newsgroups.htm:das Raubkopieren bewirbt dem gehört wirklich einen auf den Deckel. Nun denn, wenigstens ist es nicht diesmal eine Oma deren Enkelin mal ein zwei Songs geleecht hat. Auch wenn manche nun Ihr Freibeutertum gefährdet sehen, es ist wirklich Rechtens was die RIAA diesmal machen und nicht einfach das Usenet als Kavaliersdelikt hinstellen, denn es gibt genug freie Musik...
Today’s hottest way of sharing MP3 files over the Internet is Usenet; forget about all the peer-to-peer software applications, which quickly become outdated. Usenet allows everyone around the world to share their files on a worldwide network of peer servers and make them available to any member of this worldwide network. MP3 Newsgroups are the ultimate way of sharing as they are well organized and allow the users to find what they are looking for quickly and effortlessly.
For example, the alt.binaries.mp3.1960s newsgroup is focused on sharing music from the sixties. If you want to share files in this mp3 newsgroup, you must become a Usenet subscriber at a Usenet provider like Usenet.com or Newsfeeds.com and gain access to thousands of specific mp3 newsgroups. Once you gain the access for a low monthly fee (look at this as an Internet access fee you are paying to your Internet Service Provider, only to a different part of the Internet), you will immediately be able to download whatever all other users across the world have already posted in the numerous mp3 newsgroups out there. This gives you access to millions of mp3 files and also enables you to post your own files the same way and share them with the whole world in an instance! No other sharing service on the Internet puts such power on your fingertips as Usenet! Go to www.usenet.com and explore this excellent opportunity.
Golem: US-Musikindustrie verklagt Usenet
Montag, 8. Oktober 2007
Ich boykottiere Sony
Und das schon seit langem. Ich halte diese Firma und Ihre Eskapaden einfach für, Nein, ich drücke es anders aus, sodass es auch aimee gefällt ;)
Liebe Sony, Brot kann Schimmeln, was kannst Du ? Wie kann man MP3-Player verkaufen und dann so etwas loslassen:
Liebe Sony, Brot kann Schimmeln, was kannst Du ? Wie kann man MP3-Player verkaufen und dann so etwas loslassen:
Silicon.de: Im Zuge eines File-Sharing-Verfahrens in den USA erklärte Sonys Chefanklägerin Jennifer Pariser im Zeugenstand, dass die Kopie eines gekauften Songs als Diebstahl anzusehen sei. "Sobald jemand eine Kopie eines Songs für sich selbst anfertigt, denke ich, können wir davon sprechen, dass er einen Song gestohlen hat", so Parisers Ausführungen vor GerichtSeien es nun Eure Rootkits, Eure perversierten Preise für CDs, die grottenschlechten Laptops mit dem gleichschlechten Support, oder auch die Sache mit der MiniDisc und dem analogen ..., Ach lassen wir das, es ist Egal, ich verstehe die Firma nicht, auf welche ich mal in den 80ern Stolz war, da ich deren Walkman besitzen durfte. Somit nochmals, ich boykottiere Euch schon Lange und daran wird sich auch nichts so schnell ändern.
Dienstag, 2. Oktober 2007
Befasse Dich mit Lizenzen
bevor du sie nutzt.
Also so dieser Mensch hat wirklich ein DAU-Award verdient. Wenn ich etwas unter eine Lizenz stelle, dann habe ich mich vorher zu Informieren. Es wäre schon dreist von einer Lizenz, welche das persönliche Menschenrecht rauben könnte, ohne das dieser Mensch, welcher beraubt wird etwas davon weiss. Dann noch die Creative Commons verklagen zu wollen ist Dummheit absolut. Tut mir Leid, aber manche Menschen sollten keine digitalen Werkzeuge nutzen dürfen.
Also so dieser Mensch hat wirklich ein DAU-Award verdient. Wenn ich etwas unter eine Lizenz stelle, dann habe ich mich vorher zu Informieren. Es wäre schon dreist von einer Lizenz, welche das persönliche Menschenrecht rauben könnte, ohne das dieser Mensch, welcher beraubt wird etwas davon weiss. Dann noch die Creative Commons verklagen zu wollen ist Dummheit absolut. Tut mir Leid, aber manche Menschen sollten keine digitalen Werkzeuge nutzen dürfen.
Dennoch hat der Urheber Derartiges scheinbar nicht erwartet. Er fühlt sich von Creative Commons schlecht informiert, er hätte wohl erwartet, dass über die Folgen einer derartigen Lizenzierung eindeutiger aufgeklärt wird.Artikel Creative Commons verklagt auf Golem.de
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