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5 lustige Bedingungen die scheinbar keinen interessieren
"According to these five terms of service and EULA, Google owns any content you create using its Chrome browser and can filter your Gmail messages if it likes. Facebook says it can sell its users' uploaded images as stock photography. YouTube can keep footage of your kids forever, even after you've deleted it from the site. And AOL can ban you for using vulgar language on AIM. Funny, right?
Mehr auf valleywag.com
Nett ist der Absatz am Schluss: “Both Mozilla's terms of service for Firefox and Microsoft's EULA for Internet Explorer 7 don't have these weird clauses.” ;)
Mittwoch, 27. August 2008
Faceyourmanga.com und Linux
Kurz und Bündig, so etwas ist unheimlich Beschissen, vor allem wenn man seinen Avatar schon erstellt hatte und der Buttondruck auf Okay es unmöglich macht dort wieder zu seinem Avatar zu kommen um sich den mit einen Screenshot zu holen.
Danke FaceYourManga.com
Dienstag, 1. April 2008
Legale Torrents
LegalTorrents™
is an online community created to discover and distribute Creative Commons licensed digital media. We distribute high quality digital media of all types and provide support to content creators, including hosting a guaranteed high-speed seed for the content. We distribute content with the full permission of the rights holders. We use the peer-2-peer file-sharing technology called Bittorrent.
BT ausser bei der Distributionsverteilung perfekt eingesetzt. Da gebe ich doch gerne Bandbreite und beginne mit dem Torrent Route66. Empfehlen kann ich rtorrent als Client der Wahl.
Dienstag, 26. Februar 2008
Videoportal Stage6 schliesst
Das Videoportal der DIVX Incorporated wird geschlossen. Ressourcen und Wartung gehen über das hinaus, was die Firma im Grunde bereit war zu inverstieren.
Den ganzen Text habe ich einmal für die Nachwelt als Screenhot eingestellt.
Den ganzen Text habe ich einmal für die Nachwelt als Screenhot eingestellt.
Montag, 25. Februar 2008
IP-Adressen, Google und die Wirklichkeit
Dies ist eine überarbeitete Version. Dank dem Leser kjuh habe ich den Text noch einmal überarbeitet. Das Original findet sich in dem erweiterten Eintrag, denn meine Stilblüte möchte ich nicht verheimlichen.
Auch werde ich nun etwas mehr Ruhe und Stil in meine Artikel einfließen lassen. Danke nochmal an kjuh für das „Nörgeln“ und ich hoffe diese Version lässt mich in einem besseren Licht erscheinen, als es Jener zuvor tat. Falls doch etwas grammatikalisch Falsch ist, mich einfach mal in den Kommentaren treten...
Für mich sind dies definitiv personenbezogene Daten. Die Gründe sind einfach erklärt.
Nehmen wir doch erst einmal das Beispiel einer festen Adresse.
Über eine feste Adresse lassen sich relativ einfach personenbezogene Daten generieren indem mein Netzwerkverkehr beobachtet und ein Profil aus der Datensammlung generiert wird. Ich denke die Meisten sollten dies schon Wissen. Überprüfen lässt es sich relativ einfach mit einem Sniffer in dem eigenen Netzwerksegment. Ist kein TLS bei der Kommunikation vorhanden werden Benutzername, sowie die Passwörter im Klartext übertragen und wir können jene mitlesen.
Dürfte den meisten auch bekannt sein.
Wenn nun eine dynamische Adresse vorhanden ist, gilt im Grunde genau der gleiche Fall wie bei einer festen Adresse. Auch, wenn mir der momentane Eigentümer der Adresse namentlich unbekannt ist. Hierzu möchte ich nun ein Beispiel aus der Realität anwenden, welches ich als sehr Gut empfinde.
Wir suchen uns eine unbekannte Person innerhalb eines Einkaufszentrums aus und beobachten jene die ganze Zeit. Wir sehen wie die Person sich verschiedene Sachen anschaut, vielleicht ein paar Dinge kauft. Irgendwann, davon gehe ich aus, wird uns diese Person bemerken und uns zurechtweisen, dass Sie dies nicht möchte. Ich denke,jeder kann das nachvollziehen und soweit ich weiß ist es in Deutschland auch verboten (Stalking-Gesetz ?). Also diesen Vorgang nicht wirklich ausführen ;) Würden wir nun Antworten , dass wir nur die Gewohnheiten beobachten um Ihr noch andere Güter schmackhaft zu machen, oder um Ihr Profil gewinnbringend zu verkaufen, dann könnte ich mir eine Eskalation vorstellen. Wer nicht ?
Wenn ich das nun auf Google, oder andere Datenjäger beziehe, dann scheint bei vielen die Realität an dem Computer nicht vorhanden zu sein. Ich möchte doch ganz ehrlich selbst Entscheiden, ob meine IP-Adresse personenbezogen ist, oder auch nicht. Wie ich selbst in der Realität entscheide, wer genau was über mich erfahren darf. Ich verstehe, dass ein Server, welcher Homepages ausliefert, damit nicht gemeint ist. Ich stimme mit Alma Whitten in dem Punkt überein. Aber, wenn ein Vergleich mit Amerika wieder einmal herhalten muss ( Harbour sagt, dass es aus US-Perspektive dazu keinen Konsens gäbe), gerät mein Blut in Wallung, denn wir sind Hier in Europa und nicht in Amerika.
Auch werde ich nun etwas mehr Ruhe und Stil in meine Artikel einfließen lassen. Danke nochmal an kjuh für das „Nörgeln“ und ich hoffe diese Version lässt mich in einem besseren Licht erscheinen, als es Jener zuvor tat. Falls doch etwas grammatikalisch Falsch ist, mich einfach mal in den Kommentaren treten...
Golem.de:
Google wendet sich gegen Vorschläge der EU-Datenschützer, IP-Adressen als personenbezogene Daten einzustufen. Google befürchtet Nachteile für seine Geschäftstätigkeit.
Für mich sind dies definitiv personenbezogene Daten. Die Gründe sind einfach erklärt.
Nehmen wir doch erst einmal das Beispiel einer festen Adresse.
Über eine feste Adresse lassen sich relativ einfach personenbezogene Daten generieren indem mein Netzwerkverkehr beobachtet und ein Profil aus der Datensammlung generiert wird. Ich denke die Meisten sollten dies schon Wissen. Überprüfen lässt es sich relativ einfach mit einem Sniffer in dem eigenen Netzwerksegment. Ist kein TLS bei der Kommunikation vorhanden werden Benutzername, sowie die Passwörter im Klartext übertragen und wir können jene mitlesen.
Dürfte den meisten auch bekannt sein.
Wenn nun eine dynamische Adresse vorhanden ist, gilt im Grunde genau der gleiche Fall wie bei einer festen Adresse. Auch, wenn mir der momentane Eigentümer der Adresse namentlich unbekannt ist. Hierzu möchte ich nun ein Beispiel aus der Realität anwenden, welches ich als sehr Gut empfinde.
Wir suchen uns eine unbekannte Person innerhalb eines Einkaufszentrums aus und beobachten jene die ganze Zeit. Wir sehen wie die Person sich verschiedene Sachen anschaut, vielleicht ein paar Dinge kauft. Irgendwann, davon gehe ich aus, wird uns diese Person bemerken und uns zurechtweisen, dass Sie dies nicht möchte. Ich denke,jeder kann das nachvollziehen und soweit ich weiß ist es in Deutschland auch verboten (Stalking-Gesetz ?). Also diesen Vorgang nicht wirklich ausführen ;) Würden wir nun Antworten , dass wir nur die Gewohnheiten beobachten um Ihr noch andere Güter schmackhaft zu machen, oder um Ihr Profil gewinnbringend zu verkaufen, dann könnte ich mir eine Eskalation vorstellen. Wer nicht ?
Wenn ich das nun auf Google, oder andere Datenjäger beziehe, dann scheint bei vielen die Realität an dem Computer nicht vorhanden zu sein. Ich möchte doch ganz ehrlich selbst Entscheiden, ob meine IP-Adresse personenbezogen ist, oder auch nicht. Wie ich selbst in der Realität entscheide, wer genau was über mich erfahren darf. Ich verstehe, dass ein Server, welcher Homepages ausliefert, damit nicht gemeint ist. Ich stimme mit Alma Whitten in dem Punkt überein. Aber, wenn ein Vergleich mit Amerika wieder einmal herhalten muss ( Harbour sagt, dass es aus US-Perspektive dazu keinen Konsens gäbe), gerät mein Blut in Wallung, denn wir sind Hier in Europa und nicht in Amerika.
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Teil 8 des ComputerClub-TVs Online
ComputerClub mit Wolfgang Back und Wolfgang Rudolph beschäftigt sich mit den Themen: die MWC (Mobile World Congress) in Barcelona war ein voller Erfolg, Mit Röhren in die Vergangenheit ( Röhrenbaukasten von Franzis), Back packt aus - ein Archivsystem ( komische CD-Spindeln, ich mag die alukoffer mehr..) , Neues aus Rudolph's Historienkabinett ( Der Epson PX4/8) und es gibt ein neues Projekt zwischen CC2 und Elektor. Ich schaue es mir Heute Abend in Ruhe mit meiner Hübschen an und Abstimmen auf der Homepage nicht vergessen ;)
Sonntag, 17. Februar 2008
BitTorrent bekommt eine neue Erweiterung
BitTorrent Developers Introduce Comcast Busting Encryption
Several BitTorrent developers have joined forces to propose a new protocol extension with the ability to bypass the BitTorrent interfering techniques used by Comcast and other ISPs. This new form of encryption will be implemented in BitTorrent clients including uTorrent, so Comcast subscribers are free to share again.
Nun denn, ich denke da ist nun klar, dass der Netzwerkverkehr leider nicht fallen wird und massive Auswüchse vorprogrammiert sind. Nein, ich meine nicht damit die User, welche das Torrentsystem normal nutzen, wie es auch gedacht war, ich meine die Powerleecher, welche dabei sind mit Ihrer Messiewut an Filmen, Software, Musik etc auszuflippen und das Netz zuzukleistern mit Ihrem Verkehr. Ich könnte voraussagen, dass dies unsere Netzfreiheit sehr einschränken und bald die Flatrate ad Acta gelegt wird. War es nicht immer schon so, dass ein paar Idioten einiges übertreiben, wenn es vom Underground zum Overground wurde ?
Dienstag, 29. Januar 2008
Man nehme dort, wo wirklich zu wenig ist
Golem.de:Nicht nur, dass Hier unsere Behörden über den Tisch gezogen werden, wir den ganzen verzapften Müll zahlen sollen, es wird dort genommen wo absolut zu wenig ist. Einen einfach Job hat die Polizei nicht, da keiner den ich kenne für dieses Butterbrotlohn seine Gesundheit auf das Spiel setzt. Mir ist ein Polizist bekannt, welcher schon seinen Rechner von daheim mitgebracht hat, weil die 486er ja nicht die Wurst vom Teller ziehen. Von der Ausstattung der Büros mal ganz zu schweigen. Ich glaube niemand würde in so einem Umfeld gerne Arbeiten. Man kann ja mal einfach das Geld von Stoibers Büro abzweigen, das würde doch niemanden stören. Somit haut nicht nur die Bundesrepublik Ihren Bürgern eine vor den Latz in der Thematik “Sie sind Kriminell, warum ? Das weiss ich jetzt noch nicht, ich muss Sie erst einmal abhören”, sondern auch Ihren Mitarbeitern.
Den bei Wikileaks veröffentlichten Dokumenten ist zu entnehmen, dass der "Bayern-Trojaner" für Skype von den Behörden zum Preis von 3.500 Euro "pro Monat und Maßnahme" gemietet werden muss. Dazu kommen "einmalige Installationskosten vor Ort für den Auf- und Abbau" von 2.500 Euro. Der "Mietpreis der SSL-Dekodierung pro Monat und Maßnahme" schlägt ebenfalls mit 2.500 Euro zu Buche....
Wie das bayerische Justizministerium in einem Schreiben an die Generalstaatsanwälte in München Nürnberg und Bamberg sowie die Präsidenten der Oberlandesgerichte dieser Orte mitteilt, sind "die Kosten für die Beschaffung einer DV-Ausstattung (Hard- und Software) ausschließlich aus dem Polizeihaushalt aufzuwenden. Dies gilt auch, soweit technische Geräte angemietet werden müssen. Auch bei dem vorgenannten Miet- und Installationskosten handelt es sich um entsprechende Kosten, die aus dem Polizeihaushalt zu zahlen sind."
Freitag, 21. Dezember 2007
Ode an den Podcastclub e.V.
Nein, doch nicht, keine Ode.
Warum auch?
Dafür das jemand eine gute Idee kindisch beendet, obwohl sich viele Leute anbieten die Idee des Awards richtig mit Wissen zu unterstützen, zu beaufsichtigen und zu schützen ?
Podcastclub e.V., ich empfand Deinen Award immer als den richtigen Weg, es war eine Pionierarbeit, ein Muss im deutschsprachigen Internet. Die Abstimmung war gelinde gesagt Scheisse, in dieser Zeit mit einem massiven Unwissen an Codingstandards/Internetstandards in die freie Welt gesetzt, einfach kleines, an das zu Gute glaubende Kind in die Welt der Großen gejagt. Ihr müsst zugeben, es war Dumm nur auf IP und Cookies beschränkt eine Abstimmung sicher zu machen. Das ist als würde ich mein internes Netzwerk mit einem reinen Banner mit der Aufschrift “Ey, mit den TypeOfService/Headerchecksum/IHL/etc darfst Du hier nicht rein” schützen.
Meine Enttäuschung nach der Sicht auf diesen Text:
Dies sind nur meine zwei kleinen Eurocent....
Warum auch?
Dafür das jemand eine gute Idee kindisch beendet, obwohl sich viele Leute anbieten die Idee des Awards richtig mit Wissen zu unterstützen, zu beaufsichtigen und zu schützen ?
Podcastclub e.V., ich empfand Deinen Award immer als den richtigen Weg, es war eine Pionierarbeit, ein Muss im deutschsprachigen Internet. Die Abstimmung war gelinde gesagt Scheisse, in dieser Zeit mit einem massiven Unwissen an Codingstandards/Internetstandards in die freie Welt gesetzt, einfach kleines, an das zu Gute glaubende Kind in die Welt der Großen gejagt. Ihr müsst zugeben, es war Dumm nur auf IP und Cookies beschränkt eine Abstimmung sicher zu machen. Das ist als würde ich mein internes Netzwerk mit einem reinen Banner mit der Aufschrift “Ey, mit den TypeOfService/Headerchecksum/IHL/etc darfst Du hier nicht rein” schützen.
Meine Enttäuschung nach der Sicht auf diesen Text:
kann man, denke ich, mehr als verstehen. Rückhalt, ja gebe ich Euch gerne, ganz Offiziell. Ihr braucht eine sichere Abstimmung, ich schreibe Sie Euch. Auch sei Euch die Schwarzmalerei bestimmter Personen, welche darauf hinwiesen/öffentlich machten was da vorgeht, verziehen, dass war kindisches Dreckschleudern. Das brauchen wir nicht. Also, wer auf die Nase fällt, der muss auch aufstehen können, Egal wie tief er gefallen ist. Sei es ein großer wie David Belle ( Video sehr Sehenswert, vor allem den Text im Video lesen), oder auch ein kleiner, wie mein Neffe, der Laufen lernte, hinfiel und sich wieder aufraffte. Mein Neffe läuft schon lange, David Belle ist immer noch fit, wie man auch im Video sah und Euch, meine lieben Podcastclubber, Euch braucht das Internet und vor allem die Podcaster. Also lasst den Blödsinn und geht nicht so einen Weg, denn so schafft man es, dass die disorientierten kleinen Kinder, welche das System gestört haben, also die Minderheit, an die Macht kommen.
21. Dezember 2007
Die Dispute um den Deutschen Podcast Award 2008 – teilweise sicher selbst verschuldet – und die Reaktionen im Netz darauf haben uns bewogen, das Projekt „podcastclub“ zu überdenken. Das ursprüngliche Ziel, die Podcast-Kultur zu fördern und den Podcast als neues Medium bekannt zu machen, scheint auf der einen Seite erreicht. Auf der anderen Seite spüren wir zu wenig Rückhalt aus den eigenen Reihen, um weiter eine sinnvolle Vertretung der Szene zu sein.
Wir haben uns daher entschlossen, die Tätigkeit des Vereins mit sofortiger Wirkung einzustellen und keine Awards mehr zu verleihen. Nähere Erklärungen werden wir an dieser Stelle nicht abgeben, das Podcastjournal haben wir ausführlich informiert und es wird dazu eine Sondersendung veröffentlichen.
Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei den Mitgliedern bedanken, die uns tatkräftig unterstützt haben und Erfolge wie unter anderem zwei Podcast-Kongresse mit Award-Verleihungen, GEMA-Gespräche, zwei Webseiten-Relaunches und einen eigenen Podcast möglich gemacht haben.
Der Podcast-Szene wünschen wir für die Zukunft alles Gute!
gez. Georg Schneider
Vorstandsvorsitzender podcastclub e.V.
Dies sind nur meine zwei kleinen Eurocent....
Vertrauen zu Comdirect bank AG
Tja, also ich kann nur jedem raten nicht zu dieser Bank zu gehen. Warum ? Ganz einfach, wenn mich ein Geldinstitut mit SPAM bewirbt, dann ist das glaube ich nicht den Geschäftspartner den ich wählen möchte:
Da sieht man mal wieder, wie aussichtslos mancher Kampf ist. Somit muss ich für eine private Adresse auch den Spamassassin aufschalten, denn das Gespamme geht in diesen Moment mit anderen Dingen weiter. Ich empfinde es mehr als eine Frechheit mir nicht aufgeforderte Werbung zu senden und somit meine Rechenzeit und Arbeitszeit zu verplempern. Und wenn die nette Firma auch noch glaubt ich bin so Blöd auf den Link zu klicken, dann haben Sie sich geschnitten. Danke Ihr bekommt mein Geld nicht, aber einen netten Brief in welchem ich Auskunft haben möchte, inkl Nachweis, bei wem ich denn diese Adresse, welche ich nur Familienmitgliedern herausgebe, einem Partner habe zukommen lassen.
ps: Partnerseiten schreibt man zusammen...
Return-Path:Das ist eine glatte Lüge
X-Original-To: XXXXXXX@XXXXXX
Delivered-To: XXXXXX.com
Received: from comdirects.net (unknown [80.253.81.200])
by XXXXXX.com (Postfix) with SMTP id 235BD18EE03D1
for; Fri, 21 Dec 2007 06:49:41 +0100 (CET)
Message-ID: <444951F2.D17B3E0C@comdirects.net>
Date: Fri, 21 Dec 2007 15:40:30 +0900
From: "comdirect Bank AG"
MIME-Version: 1.0
To:
Subject: Kostenloses Girokonto ist Ihnen zu wenig? Dann gibt es 3,8% Zinsen dazu!
Content-Type: text/html;
charset="us-ascii"
Content-Transfer-Encoding: base64
X-Priority: 1
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Da sieht man mal wieder, wie aussichtslos mancher Kampf ist. Somit muss ich für eine private Adresse auch den Spamassassin aufschalten, denn das Gespamme geht in diesen Moment mit anderen Dingen weiter. Ich empfinde es mehr als eine Frechheit mir nicht aufgeforderte Werbung zu senden und somit meine Rechenzeit und Arbeitszeit zu verplempern. Und wenn die nette Firma auch noch glaubt ich bin so Blöd auf den Link zu klicken, dann haben Sie sich geschnitten. Danke Ihr bekommt mein Geld nicht, aber einen netten Brief in welchem ich Auskunft haben möchte, inkl Nachweis, bei wem ich denn diese Adresse, welche ich nur Familienmitgliedern herausgebe, einem Partner habe zukommen lassen.
ps: Partnerseiten schreibt man zusammen...
Mittwoch, 5. Dezember 2007
Verantwortungslose Eltern
Scheint es laut dem Gericht ja nur zu geben. Denn ich empfinde es als Frechheit, dass viele Eltern sich nicht die Mühe machen, Ihre Kinder vor den Gefahren des Internets zu schützen. Pornografie hin, oder her, der Fakt ist, ich habe mich meinen Kindern zuzuwenden und zu sehen, dass der Inhalt vor welchem die Kinder geschützt werden müssen nicht in Kinderaugen gerät. Dazu gibt es genug Software, man muss sich nur damit befassen. Und wenn ich das nicht kann, dann habe ich jemanden zu beauftragen der es kann, welches auch die Arbeitslosigkeit sinken würde, oder ich habe das Kind in der anderen Welt zu begleiten, sprich das Kind während des Zugangs zu diesem Medium zu beobachten. Kein ISP, kein Gericht hat einfach Inhalte zu sperren mit den Aussagen, dass dort kindergefährdende Bilder oder ähnliches gibt. Warum ich mich darüber so Aufrege ? Erst werden die Kinder vorgschoben, dann kommen als nächstes irgendwelche Randgruppen ( Ich kann auch nicht Microsoft© leiden und rege mich auf bis ich einen Herzkasper fast bekomme, aber keiner sperrt die hässliche Werbung von Moicrosoft©). Nicht, dass ich ein Problem damit hätte, dass Kinder geschützt werden sollen, Gott bewahre, dass will ich schwer Hoffen, dass dies so ist. Es geht mir Hier um eine massive Bevormundung die ich nicht akzeptieren kann und will. Würde ich jene Mentalität annehmen, dann müssen wir auch Sexshops und ähnliches verbieten, denn im Schaufenster kann auch mal ein Dildo liegen und das ist imo auch Jugendgefährdend. Auch McDonalds© müsste seine Pampenverkauf einstellen, denn unter jedem Gesichtspunkt ist dieses Essen schädlich, sei es, dass sich nicht die Geschmacksnerven der Kinder richtig entfalten, oder der horrende Kohlehydratinhalt dieser Nahrung. Ich denke zu dem Thema McDonalds© muss ich nicht viel sagen, dass weiß jeder. Wenn sich nun eine Firma an eine Gericht wendet und dieses eine bestimmte Seite sperren lässt, unlauterer Wettbewerb lassen wir mal raus, dann ist das heftig. Klar ist, dass jemand anders nun klagt, denn Recht hat er irgendwo, auch wenn mir diese Branche zuwider ist. Es ist doch insgesamt peinlich für alle Deutschen, dass Sie es nicht schaffen auf Ihre Kinder aufzupassen, einen Weg zu finden in einer Welt die “noch” Frei ist sie Frei zu lassen und sich mal geistig am Riemen zu reißen, sodass so Peinlichkeiten wirklich nicht passieren. Mich juckt es nicht wenn sie solche Faxen sperren, aber es erinnert mich an diesen berühmten Satz, dass am Schluss niemand mehr da war der hätte etwas sagen können. Ich sage etwas lieber, als das mir später mein Inhalt gesperrt werden wird, wie schon die Anfänge des “Hackerparagraphen” für mich aufzeigten. Peinlich gevater Staat, ich dachte, das Du denkst, sodass wir denken, dass an Alle gedacht ist. Leider denkst Du nicht an Alle, scheinbar.
Montag, 26. November 2007
liberté egalité fraternité
Quest-Cet tu fait President Sarkozy?
Ce n'est pas drôle!
Die Unterdrückung der Industrien auf ein freies Volk ist eine Sache, das zahlen der durch Diebstahl erlangten Sore, sowie der Verbreitung und das Ableisten der Veruteilung eine andere. Aber etwas ganz anderes ist es, wenn sich ein Präsident als Handlanger der Industrie verhält. Wie kann man jemanden von der weltlichen Kommunikation abschneiden, sei es Firma oder Privatperson. Man hängt Ihnen ein Vergehen an, dank President Sarkozy nun möglich. Frankreich ich verneige mich vor Deinem Volk und Deinem Mut zu der Revolution, Sarkozy ich verneige mich vor Deiner Bestechlichkeit und deinem Fernsein jedweiiger Realität.
Nicht, dass ich für den Raubbau durch Raubkopien an der Industrie bin. Nein, es sollte bestraft werden, aber nicht mit dem Abschnitt eines zukünftigen wichtigen potenten Kommunikationsmittel ohne dessen man in Zukunft von der Aussenwelt benachteiligt und somit abgeschnitten wird.
Ce n'est pas drôle!
Die Unterdrückung der Industrien auf ein freies Volk ist eine Sache, das zahlen der durch Diebstahl erlangten Sore, sowie der Verbreitung und das Ableisten der Veruteilung eine andere. Aber etwas ganz anderes ist es, wenn sich ein Präsident als Handlanger der Industrie verhält. Wie kann man jemanden von der weltlichen Kommunikation abschneiden, sei es Firma oder Privatperson. Man hängt Ihnen ein Vergehen an, dank President Sarkozy nun möglich. Frankreich ich verneige mich vor Deinem Volk und Deinem Mut zu der Revolution, Sarkozy ich verneige mich vor Deiner Bestechlichkeit und deinem Fernsein jedweiiger Realität.
Nicht, dass ich für den Raubbau durch Raubkopien an der Industrie bin. Nein, es sollte bestraft werden, aber nicht mit dem Abschnitt eines zukünftigen wichtigen potenten Kommunikationsmittel ohne dessen man in Zukunft von der Aussenwelt benachteiligt und somit abgeschnitten wird.
Golem.de:
Die von einem Richter geführte Behörde wird die vermeintlichen Urheberrechtsverletzer schriftlich verwarnen und ihnen im Wiederholungsfall den Internetzugang zeitweilig oder ganz sperren lassen.
Teil 5 des ComputerClub-TVs nun Online
ComputerClub mit Wolfgang Back und Wolfgang Rudolph nun Online in der Version 5.
Spracheingabe - endlich mal funktioniert es, Kaum zu glauben - 45 nm Strukturen beim Prozessorbau, BPA (Back packt aus)- diesmal den Propeller Mikrocontroller undRDK - der Name steht für Elektronik sind diesmal die Themen.
Teil 5 kann man Online schauen, oder als MP4 oder Xvid-AVI herunterladen und Abstimmen nicht vergessen
Spracheingabe - endlich mal funktioniert es, Kaum zu glauben - 45 nm Strukturen beim Prozessorbau, BPA (Back packt aus)- diesmal den Propeller Mikrocontroller undRDK - der Name steht für Elektronik sind diesmal die Themen.
Teil 5 kann man Online schauen, oder als MP4 oder Xvid-AVI herunterladen und Abstimmen nicht vergessen
Montag, 19. November 2007
Umgestiegen auf Bitlbee
Mir ging es schon einige Zeit auf den Geist immer wieder zwischen irssi und centeriq hin und her zu wechseln. Zwar macht es mir die yeahconsole inkl screen sehr einfach, aber man kann es sich schon einfacher machen. Irssi kann im Grunde keine anderen Protokolle ausser dem IRC. Somit muss ein Netzwerk-Gateway her, welcher ein Transition Point von IRC zu den Chatprotokollen wie ICQ, MSN, Jabber etc ist. Bitlbee übernimmt dafür die Aufgabe und gibt sich als IRC-Server aus. Entweder man installiert sich jenen lokal und verbindet sich mir irssi, oder man nutzt einfach einen der freien Bitlbee-Server. Zu letzterem sollte gesagt werden, dass man sich zwar registriert und ein Passwort hat, bekannt von jedem anderen IRC-Netz, aber dort die Passwörter für die einzelnen Protokolle hinterlegt sind. Hier muss man also dem Serveradmin vertrauen, oder wie die Homepage von Bitlbee darauf hinweist:
Ein kleines HowTo aus dem Buch IRC Hacks von O'Reilly findet man auch auf der Bitlbee-Homepage.
If you don't feel like installing BitlBee (for example, if it's too much work on your operating system), you can also use a public BitlBee server. There are more and more available these days. Some of them are maintained by us, some are not.Auch unterscheiden sich die Befehle “etwas”, was meiner Meinung nach nicht schwerwiegend ist, da ich davon ausgehe, dass Benutzer von irssi sowieso Befehlsaffinitiv sind ;) Somit liegt die Entscheidung bei einem selbst, ob man nun ein
So, we're not responsible for these servers. If anybody steals your password, please don't blame us. But of course, we do trust the server owners to handle the passwords with care. After all, what's the use of stealing someone else's chat passwords ... to chat with people you don't know anyway?
aptitude install bitlebee (Ja, es ist im normalen Debian Repository), oder einen offiziellen Server nutzt. Ich werde auf alle Fälle jemanden, dem ich massiv vertraue, mal ansprechen, ob sich auf seinem Cluster nicht ein Bitlbee-Gateway installieren lässt.Ein kleines HowTo aus dem Buch IRC Hacks von O'Reilly findet man auch auf der Bitlbee-Homepage.
in Netzkultur
um
09:32
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Tags für diesen Artikel: community, netzkultur
Freitag, 16. November 2007
Lass Sie den Spam essen
Eine Webseite, welche ich nicht kenne vertraue ich ungern meine Mailadressen an, ich denke der Grund mag allerseits bekannt sein. Meine Abwehr ist gut eingerichtet mit dem Gespann aus spamassassin, razor2, dcc, pyzor, bayes und FuzzyOCR, aber das ist nicht der Punkt. Es geht mir schon darum, ich denke wie jedem anderen auch, den Spam schon vorher nicht zu bekommen. In diesem Punkt hilft Mailinator weiter. Es wird eine Adresse automatisch generiert, welche man über Webmail nutzen kann. Man muss jene aber nicht nehmen, z.B. gibt man einfach einen Namen@mailinator.com an und schon wird die Mailbox erstellt. Als Domains stehen mailinator.com, mailinator2.com, sogetthis.com, mailin8r.com, mailinator.net, pamherelots.comund thisisnotmyrealemail.com zur Verfügung. Bei meinem Besuch stand der Spam Threat Level bei einer stündlichen Spamrate von 310794, sowie einer täglichen Spamrate von 5,664,972.
(Seite 1 von 5, insgesamt 70 Einträge)
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