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Meinung: Unix/Linux auf dem Desktop, Firma, Privat
Jedes Jahr wird es in das Netz geschmettert: “Ist Linux bereit für den Desktop” “Dieses Jahr wird Linux den Desktop erobern” etc.
Aus Sicht des Ottonormalverbrauchers kann ich durch viele Versuche sagen, Ja, die Benutzer kommen sehr Gut mit Unix und Linux auf dem Desktop klar. An manchen Ecken hakelt es vielleicht noch ein wenig, aber das Vertrauen ist definitiv größer als zu Windows. Auch der Helfer von Gegenüber ist langsam immer mehr vorhanden. Es liegt an dem Privatnutzer neue Gründe zu erforschen und auch ein wenig umzudenken. Einer meiner Stammsätze ist, wer schaltet einen Computer aus indem er auf Start drückt ( Gnome als Bsp. System>Herunterfahren). Somit sollte auch der Anwender gewillt sein, sich etwas Neues anzueignen, dann geht auch dies.
Aus Gimmick-, Aussehens-, oder ich bin Leetgründen sollte man kein Unix, oder Linux fahren.
Leider zeichnet sich im Moment ein Punkt ab, welcher mir nicht so gefällt, Linux ist für viele nur noch Ubuntu, auch fürEntwickler, dass dem nicht so ist, brauche ich dem geneigten Leser nicht zu sagen. Aber auch für mich ist es relativ nervig immer mehr zu sehen, wie sich Linux zu einem Monster aufbläst und bald auf alter Hardware nicht mehr zu nutzen ist. Ja es gibt Derivate, aber ich empfinde es als Ding der Unmöglichkeit mit dem Code so zu schludern, dass sich sogar meine 4 Xeon-Maschine ein wenig umschaut. Das darf nicht sein. Jedem das seine und ich weiß, wo ich welches Derivat von Unix und Linux am besten einsetze. Aber Glücklich bin ich mit der Gimmickanbiederei und dem "nurverwenden" von neuen Libs nicht. Man vergisst sehr schnell das Motto: Ein Werkzeug, eine Aufgabe.
Aus Sicht einer Firma sollte dort Linux schon lange auf dem Desktop laufen. Sei es die Remoteinstallation, das Updaten von Software, das setzen von Rechten und Berechtigungen ( vor allem in der Hardwaresicht) ist nur ein kleiner Teil. Als MCSE hatte ich damals gelernt das ich sehr viele 3rd Party-Tools gebraucht habe, um Dinge zu erledigen, welche das Betriebssystem von Haus aus schon können muss. Auch die Sicherheitsupdates sind eine unglaubliche Schweinerei, wenn man bedenkt wie das Preis/Leistungsverhältnis ist.
Die Software läuft nur auf Windows, dann wird es Zeit umzusatteln, denn es ist definitiv nicht Sicher, dass mit einer neuen Version des Betriebssystem auch die Software noch läuft. Das Officepaket zu wechseln bedeutet auch keine Schwierigkeit. Schon einmal Jemanden gesehen der Office 97 gelernt hat und der danach das Office 200X benutzen musste? Auch jener musste neu lernen, von den Scripten, anteilig, ganz zu schweigen. Wenn ich ein Serverupdate durchführe, sei es nun Debian, AIX, FreeBSD bin ich mir zu 92,5% sicher dass dies funktioniert. Bei einem Windowsserver... lassen wir das. Wenn nun Jemand nach ADS schreit, was ist denn ADS?
Wir haben LDAP, Kerberos und DNS. Ich gehe mal mehr als von aus, dass auch dies unter einem X lösbar ist. Und ich rede hier nicht von den YellowPages.
In meiner Laufbahn habe ich viele Exchangeserver gesehen. Das Lustige daran ist, dass er als Mailserver fungiert und vielleicht nur 5%-11% von den Gimmicks, welche M$ propagandiert genutzt werden. Sei es Blackberry, läuft auch unter X, oder auch übergreifende Terminplanung. Was mich Microsoft nicht machen lässt, ist die Software so weit anpassen, wie es mein Gusto bestimmt.
Ein Desktop muss nicht wie ein Windowsdesktop aussehen.
Kann sich Jemand noch an die alten Workstations erinnern?
Grün auf Schwarz. Gut, nicht perfekt für die Augen, aber die Arbeit wurde erledigt, ohne eine Beschwerde, dass der Desktophintergrund nicht veränderbar ist. Sind wir doch einmal ehrlich, wer einen ThinClient mit Kioskmode als Arbeitsstation nutzt und dem Mitarbeiter letztendlich mal klar macht, das ist Dein Arbeitsplatz, der hat weniger zu administrieren.
Nicht nur das, der Energieverbrauch ist geringer ist, sondern ich schiebe ein weiteres Blade ein, wenn ich mehr Power an den Clients brauche. Ganz zu schweigen von den Aufrüstungskosten bei ein paar tausend Clients bei Normrechnern.
Ich setze fähige Administratoren vorraus. Vielleicht auch eine eigene Distribution, man denke da an eine deutsche Großstadt.
Muss ich das extra betonen? Ohja, denn auch ich musste seit NT4.0 immer wieder meinen MCSE erneuern. Es änderte sich viel und die Kosten entsprachen auch jenem, was ich für einen Linux/Unixkurs zahlen würde. Vielleicht einen Bruchteil. Denn ich muss mir keine Vollversion eines Betriebsystems kaufen, um in meinem Hause eine entsprechende Lernumgebung zu haben. Ich rede nicht von 120 Tagen, sondern ein Betriebssystem kennt man erst, wenn es mal kontinuierlich im Alltag läuft und massiv genutzt wird. Es darf genickt werden;)
Somit, Kurse müssen immer wieder bezahlt werden, aber ein guter Unix/Linux-Admin kennt sich komischerweise auch mit Windows aus, vice versa, Nein.
Firmenweit mag es im Moment nur noch an den Nutzer der Bullshit-Generatoren liegen, welche die Zeit noch nicht erkannt haben. Schade für viele Admins, traurig für viele Programmierer.
Worauf will ich hinaus?
Ich denke, dass einige bei dem Text genickt, andere den Kopf geschüttelt haben. Ja, ich habe es nicht fein granuliert. Warum auch? Das Netz bietet genug Anhaltspunkte und ich habe es schon geschafft eine Firma innerhalb von 3 Tagen auf Unix und Linux umzuswitchen, die Planungs- und Evaluierungszeit nicht mitgerechnet.
Ich kann nur aus meiner Erfahrung heraus sagen, dass Compiz- und Blinkydohs-Konsorten nur ein goldenes Kalb sind und man sehr Gut mit Unix und Linux arbeiten kann. Aus diesem Grunde erklärte ich schon vor 10 Jahren mein Netzwerk zu einer microsoftfreien Zone und wer sich mal selber ein wenig Quält kann das auch. Rituale schön und Gut, aber nicht bei meinen Daten und meinem schnöden Mammon.
Für mich bedeutet dies, ich klicke jede Seite ungelesen zu, welche den Unix/Linux-Desktop für dieses Jahr heraufbeschwört, denn Linux und Unix sind schon auf dem Desktop, nur muss der gesamte Mainstream auch dies nutzen?
Zur Diskussion freigegeben
Aus Sicht des Ottonormalverbrauchers kann ich durch viele Versuche sagen, Ja, die Benutzer kommen sehr Gut mit Unix und Linux auf dem Desktop klar. An manchen Ecken hakelt es vielleicht noch ein wenig, aber das Vertrauen ist definitiv größer als zu Windows. Auch der Helfer von Gegenüber ist langsam immer mehr vorhanden. Es liegt an dem Privatnutzer neue Gründe zu erforschen und auch ein wenig umzudenken. Einer meiner Stammsätze ist, wer schaltet einen Computer aus indem er auf Start drückt ( Gnome als Bsp. System>Herunterfahren). Somit sollte auch der Anwender gewillt sein, sich etwas Neues anzueignen, dann geht auch dies.
Aus Gimmick-, Aussehens-, oder ich bin Leetgründen sollte man kein Unix, oder Linux fahren.
Leider zeichnet sich im Moment ein Punkt ab, welcher mir nicht so gefällt, Linux ist für viele nur noch Ubuntu, auch fürEntwickler, dass dem nicht so ist, brauche ich dem geneigten Leser nicht zu sagen. Aber auch für mich ist es relativ nervig immer mehr zu sehen, wie sich Linux zu einem Monster aufbläst und bald auf alter Hardware nicht mehr zu nutzen ist. Ja es gibt Derivate, aber ich empfinde es als Ding der Unmöglichkeit mit dem Code so zu schludern, dass sich sogar meine 4 Xeon-Maschine ein wenig umschaut. Das darf nicht sein. Jedem das seine und ich weiß, wo ich welches Derivat von Unix und Linux am besten einsetze. Aber Glücklich bin ich mit der Gimmickanbiederei und dem "nurverwenden" von neuen Libs nicht. Man vergisst sehr schnell das Motto: Ein Werkzeug, eine Aufgabe.
Aus Sicht einer Firma sollte dort Linux schon lange auf dem Desktop laufen. Sei es die Remoteinstallation, das Updaten von Software, das setzen von Rechten und Berechtigungen ( vor allem in der Hardwaresicht) ist nur ein kleiner Teil. Als MCSE hatte ich damals gelernt das ich sehr viele 3rd Party-Tools gebraucht habe, um Dinge zu erledigen, welche das Betriebssystem von Haus aus schon können muss. Auch die Sicherheitsupdates sind eine unglaubliche Schweinerei, wenn man bedenkt wie das Preis/Leistungsverhältnis ist.
Die Software läuft nur auf Windows, dann wird es Zeit umzusatteln, denn es ist definitiv nicht Sicher, dass mit einer neuen Version des Betriebssystem auch die Software noch läuft. Das Officepaket zu wechseln bedeutet auch keine Schwierigkeit. Schon einmal Jemanden gesehen der Office 97 gelernt hat und der danach das Office 200X benutzen musste? Auch jener musste neu lernen, von den Scripten, anteilig, ganz zu schweigen. Wenn ich ein Serverupdate durchführe, sei es nun Debian, AIX, FreeBSD bin ich mir zu 92,5% sicher dass dies funktioniert. Bei einem Windowsserver... lassen wir das. Wenn nun Jemand nach ADS schreit, was ist denn ADS?
Wir haben LDAP, Kerberos und DNS. Ich gehe mal mehr als von aus, dass auch dies unter einem X lösbar ist. Und ich rede hier nicht von den YellowPages.
In meiner Laufbahn habe ich viele Exchangeserver gesehen. Das Lustige daran ist, dass er als Mailserver fungiert und vielleicht nur 5%-11% von den Gimmicks, welche M$ propagandiert genutzt werden. Sei es Blackberry, läuft auch unter X, oder auch übergreifende Terminplanung. Was mich Microsoft nicht machen lässt, ist die Software so weit anpassen, wie es mein Gusto bestimmt.
Ein Desktop muss nicht wie ein Windowsdesktop aussehen.
Kann sich Jemand noch an die alten Workstations erinnern?
Grün auf Schwarz. Gut, nicht perfekt für die Augen, aber die Arbeit wurde erledigt, ohne eine Beschwerde, dass der Desktophintergrund nicht veränderbar ist. Sind wir doch einmal ehrlich, wer einen ThinClient mit Kioskmode als Arbeitsstation nutzt und dem Mitarbeiter letztendlich mal klar macht, das ist Dein Arbeitsplatz, der hat weniger zu administrieren.
Nicht nur das, der Energieverbrauch ist geringer ist, sondern ich schiebe ein weiteres Blade ein, wenn ich mehr Power an den Clients brauche. Ganz zu schweigen von den Aufrüstungskosten bei ein paar tausend Clients bei Normrechnern.
Ich setze fähige Administratoren vorraus. Vielleicht auch eine eigene Distribution, man denke da an eine deutsche Großstadt.
Muss ich das extra betonen? Ohja, denn auch ich musste seit NT4.0 immer wieder meinen MCSE erneuern. Es änderte sich viel und die Kosten entsprachen auch jenem, was ich für einen Linux/Unixkurs zahlen würde. Vielleicht einen Bruchteil. Denn ich muss mir keine Vollversion eines Betriebsystems kaufen, um in meinem Hause eine entsprechende Lernumgebung zu haben. Ich rede nicht von 120 Tagen, sondern ein Betriebssystem kennt man erst, wenn es mal kontinuierlich im Alltag läuft und massiv genutzt wird. Es darf genickt werden;)
Somit, Kurse müssen immer wieder bezahlt werden, aber ein guter Unix/Linux-Admin kennt sich komischerweise auch mit Windows aus, vice versa, Nein.
Firmenweit mag es im Moment nur noch an den Nutzer der Bullshit-Generatoren liegen, welche die Zeit noch nicht erkannt haben. Schade für viele Admins, traurig für viele Programmierer.
Worauf will ich hinaus?
Ich denke, dass einige bei dem Text genickt, andere den Kopf geschüttelt haben. Ja, ich habe es nicht fein granuliert. Warum auch? Das Netz bietet genug Anhaltspunkte und ich habe es schon geschafft eine Firma innerhalb von 3 Tagen auf Unix und Linux umzuswitchen, die Planungs- und Evaluierungszeit nicht mitgerechnet.
Ich kann nur aus meiner Erfahrung heraus sagen, dass Compiz- und Blinkydohs-Konsorten nur ein goldenes Kalb sind und man sehr Gut mit Unix und Linux arbeiten kann. Aus diesem Grunde erklärte ich schon vor 10 Jahren mein Netzwerk zu einer microsoftfreien Zone und wer sich mal selber ein wenig Quält kann das auch. Rituale schön und Gut, aber nicht bei meinen Daten und meinem schnöden Mammon.
Für mich bedeutet dies, ich klicke jede Seite ungelesen zu, welche den Unix/Linux-Desktop für dieses Jahr heraufbeschwört, denn Linux und Unix sind schon auf dem Desktop, nur muss der gesamte Mainstream auch dies nutzen?
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Dienstag, 29. September 2009
Hallo KabelBW-Scriptkiddie
Es gibt Moment in welchen man es Gut meint und solche in denen man langsam Brass bekommt.
Heute, Nein, eben gerade ist so ein Brassmoment. Nachdem mich nun seit Tagen die gleiche IP aus meinem Subnetz von KabelBW angreift bin ich ein wenig genervt.
Natürlich droppt meine Firewall den Kandidaten, natürlich kann er nicht rein, schon überhaupt nicht mit seiner dilettantischen Art, welche eher einem Scriptkiddie gleicht, anstelle eines wirklich gekonnten Hacks. Nur wer sich mit Firewalls auskennt, weiß, dass auch das das verwerfen einer IP arbeitet kostet für die Maschine und die nette Kommunikation innerhalb des IP-Stacks so perfide stören kann, dass es fast einem DoS gleicht. Nachdem ich mir dies nun eine Weile angeschaut habe hatte ich die Nase voll davon von meiner Firewall Mails über den Störenfried zu bekommen und griff zu dem Telefon in der HOffnung 4einer außergerichtlichen Klärung für unseren kleinen Jungcracker. Zu dem Telefon gegriffen nach kurzer Erklärung wurde ich an einen Techniker weitergeleitet, erklärte Ihm die Sachlage, nannte die MAC seines Modems und die derzeitige IP. Die erste frage wurde schnell und auch einleuchtend für KabelBW geklärt. Ich erkenne den Angreifer, weil er nicht einmal seine MAC faked oder faken kann. Nun, nach einem kurzen Gespräch wurde mir doch empfohlen eine Anzeige zu machen. Ich widersprach dem und erklärte, dass er Ihr Kunde sei und ob nicht eine telefonische Verwarnung möglich ist, von Ihrer Seite aus. Denn mit einer Anzeige ist die Person gleich wieder in einer Kartei vorhanden und eine Verwarnung ist doch besser, er bleibt als Kunde erhalten, behält seinen Rechner und hat keine Vorstrafe. Nicht so bei KabelBW, mir gab man gleich eine Telefon-/Faxnummer. Anzeige.
Nicht mit mir. Ich werde es mir noch zwei Wochen anschauen und dann werde ich erst einer Anzeige nachkommen.
Somit liebes Scriptkiddie aus dem KabelBW-Netz, wir haben alle mal klein angefangen und sind im Netz rumgespuckt. Aber ab einem gewissen Zeitpunkt haben wir weitere Lernbeispiele mit unserem selbstgebauten Netzwerk gemacht und damit keinen Schaden verursacht. Du verursachst mir im Moment Zeit/Strom-Schäden, welche ich noch aus Gutdünken mitmache, aber in zwei Wochen habe ich die Nase voll meine Internetleitung mit Deinem verstärkten Grundrauschen zu quetschen und gehe damit zu einem Anwalt. Ich brauche meine Leitung aus Arbeitsgründen gerade, Wohnungssuche, Jobsuche, SVN/CVS/Coding und ich gebe zu ein bissi Mainstremalesen. Tue mir und vor Allem Dir den gefallen und suche Dir ein Windowsopfer, denn dann nützen auch die Portscans an den berühmten M$-Ports etwas und vor allem mit einem normalen Scan auf "Complete TCP range: [135-5900]" ist bei mir kein Blumentopf zu gewinnen.
Wenn Du dich für mein Netzwerk interessierst:
Was man alles so aus einer alten 500MHt IBM-Maschine machen kann, gelle;)
Ich Danke Dir, wenn Du es lässt und freue mich Dich erreicht zu haben.
Heute, Nein, eben gerade ist so ein Brassmoment. Nachdem mich nun seit Tagen die gleiche IP aus meinem Subnetz von KabelBW angreift bin ich ein wenig genervt.
Natürlich droppt meine Firewall den Kandidaten, natürlich kann er nicht rein, schon überhaupt nicht mit seiner dilettantischen Art, welche eher einem Scriptkiddie gleicht, anstelle eines wirklich gekonnten Hacks. Nur wer sich mit Firewalls auskennt, weiß, dass auch das das verwerfen einer IP arbeitet kostet für die Maschine und die nette Kommunikation innerhalb des IP-Stacks so perfide stören kann, dass es fast einem DoS gleicht. Nachdem ich mir dies nun eine Weile angeschaut habe hatte ich die Nase voll davon von meiner Firewall Mails über den Störenfried zu bekommen und griff zu dem Telefon in der HOffnung 4einer außergerichtlichen Klärung für unseren kleinen Jungcracker. Zu dem Telefon gegriffen nach kurzer Erklärung wurde ich an einen Techniker weitergeleitet, erklärte Ihm die Sachlage, nannte die MAC seines Modems und die derzeitige IP. Die erste frage wurde schnell und auch einleuchtend für KabelBW geklärt. Ich erkenne den Angreifer, weil er nicht einmal seine MAC faked oder faken kann. Nun, nach einem kurzen Gespräch wurde mir doch empfohlen eine Anzeige zu machen. Ich widersprach dem und erklärte, dass er Ihr Kunde sei und ob nicht eine telefonische Verwarnung möglich ist, von Ihrer Seite aus. Denn mit einer Anzeige ist die Person gleich wieder in einer Kartei vorhanden und eine Verwarnung ist doch besser, er bleibt als Kunde erhalten, behält seinen Rechner und hat keine Vorstrafe. Nicht so bei KabelBW, mir gab man gleich eine Telefon-/Faxnummer. Anzeige.
Nicht mit mir. Ich werde es mir noch zwei Wochen anschauen und dann werde ich erst einer Anzeige nachkommen.
Somit liebes Scriptkiddie aus dem KabelBW-Netz, wir haben alle mal klein angefangen und sind im Netz rumgespuckt. Aber ab einem gewissen Zeitpunkt haben wir weitere Lernbeispiele mit unserem selbstgebauten Netzwerk gemacht und damit keinen Schaden verursacht. Du verursachst mir im Moment Zeit/Strom-Schäden, welche ich noch aus Gutdünken mitmache, aber in zwei Wochen habe ich die Nase voll meine Internetleitung mit Deinem verstärkten Grundrauschen zu quetschen und gehe damit zu einem Anwalt. Ich brauche meine Leitung aus Arbeitsgründen gerade, Wohnungssuche, Jobsuche, SVN/CVS/Coding und ich gebe zu ein bissi Mainstremalesen. Tue mir und vor Allem Dir den gefallen und suche Dir ein Windowsopfer, denn dann nützen auch die Portscans an den berühmten M$-Ports etwas und vor allem mit einem normalen Scan auf "Complete TCP range: [135-5900]" ist bei mir kein Blumentopf zu gewinnen.
Wenn Du dich für mein Netzwerk interessierst:
- IBM AIX 5.1L auf zwei Maschinen
- FreeBSD auf zwei Maschinen 8.0 der RC;)
- Debian Lenny auf zwei Maschinen
- Debian Etch auf einer, ohne Zugang zum Internet als Multimedia im Schlafzimmer
- Eine Xbox360 Schwager
- Einmal Ubuntu, Schwager
Was man alles so aus einer alten 500MHt IBM-Maschine machen kann, gelle;)
Ich Danke Dir, wenn Du es lässt und freue mich Dich erreicht zu haben.
Freitag, 29. Mai 2009
Army und Microsoft
Anti-U.S. Hackers Infiltrate Army ServersSo ist das, ich schreie nun nicht, dass mit GNU/Linux so etwas nicht passiert, aber, ich kann mich noch genau daran erinnern, dass es zu meiner Windows NT4.0-Administrationszeit zum guten Ton gehörte die Securityempfehlung der Army/NSA/Navy zu vollziehen. Mich wundert dies schon ein bisschen, vor allem welche Server sich da unter den Fingernagel gerissen wurden. Aber Hey, Deutschland setzt auch auf Microsoft im Bunde, ob unsere Steuern damit verpulvert werden, oder auch nicht. Ich vermisse die Zeit, in welcher es nativ war, dass selbst gecodet wurde.
A known computer hacking clan with anti-American leanings has successfully broken into at least two sensitive Web servers maintained by the U.S. Army, InformationWeek has learned exclusively....
Investigators believe the hackers used a technique called SQL injection to exploit a security vulnerability in Microsoft's SQL Server database to gain entry to the Web servers. "m0sted" is known to have carried out similar attacks on a number of other Web sites in the past -- including against a site maintained by Internet security company Kaspersky Lab.
Dienstag, 28. April 2009
Eines gefixt, das andere ist ein Element des Designs
Ich empfinde es langsam als Traurig. Eine Firma beschreibt eine andere Software als Krebs, obwohl sie sicherer ist, zahlt sogar für die Nutzung Ihrer Software und will gelobt werden, wenn Sie mal ein Stück mehr Sicherheit in Ihr System bringen (Autorun, ich weiß ja nicht, aber jeder gute User, vor allem MCSEs wissen wie das geht). Dann wird aber postuliert, dass die Sicherheit nicht gewahrt werden kann, weil man ein Designproblem hat.
Ich kann nur um eines Bitten, liebe Softwarehersteller, nutzt die Chance und programmiert Software, welche wirklich auf jedem System läuft. Wie wäre es mit Windows und Linux, das ist schon einmal ein Anfang. Denn ich gehe davon aus, dass mehr Menschen GNU/Linux nutzen, als MacOSX. Was aber nicht heisst, dass wenn es auf GNU/Linux läuft, es nicht auf dem MacOSX laufen sollte.
Des weiteren sehe ich vor allem einen Bedarf in Firmen, sei es SoHo, oder auch der Mittelstand, Microsoft ist nicht aller Tage Abend und es kann nicht angehen, wenn man eine Software bezahlt, dass sie in Wirklichkeit nur zu 80% funktioniert, sei es paketieren (3rd Party-Software muss man dazu nehmen, denn bei Microsoft ist es wirklich crap; mein letzter Stand jedenfalls), oder das allumfassende Update der installierten Software. Ich empfinde auch den Ressourcenverbrauch des Betriebssystems eine Frechheit, ohne das eine 3rd Party-Anwedung installiert ist. Ja, auch GNU/Linux hat seine Macken, die möchte ich nicht unter den Tisch kehren, nur habe ich die Chance etwas zu ändern. Ein großer nicht zu verachtender Unterschied. Früher hasste ich Microsoft und habe es ungerne administriert, Heute ist es kein Hass mehr, es ist Mitleid und aus dem Grund wendete ich mich schon ab, da ich es mir nicht ansehen kann. Abwenden bei Elend ist nicht mein Geschmack, aber ich kann leider nichts an der Situation ändern und mit meinem Linux-Evangelismus ist es nicht mehr weit, dafür bin ich GNUler und der Meinung, dass nicht nur der Kern des Systems wichtig ist, sondern auch das drumherum. Wäre schön, wenn sich der Faktor Verlässlichkeit auch mal in der BWLer-Riege herumspricht. Meine Lebenspartnerin wird geschnitten, weil sie, inkl SAP-Berater auf freie Software hinwies anstelle von Microsoft. Ja, wo gibs denn sowas. Achja, da wo meine Lebenspartnerin und ich den Admin insgeheim "Red Nogger" nennen;) Mal sehen, wann die obere Riege der Firma mitbekommt, dass wieder Millionen für ein System rausgeschmissen wurde, welches laut SAP auch nicht perfekt dafür sei.
Ich kann nur um eines Bitten, liebe Softwarehersteller, nutzt die Chance und programmiert Software, welche wirklich auf jedem System läuft. Wie wäre es mit Windows und Linux, das ist schon einmal ein Anfang. Denn ich gehe davon aus, dass mehr Menschen GNU/Linux nutzen, als MacOSX. Was aber nicht heisst, dass wenn es auf GNU/Linux läuft, es nicht auf dem MacOSX laufen sollte.
Des weiteren sehe ich vor allem einen Bedarf in Firmen, sei es SoHo, oder auch der Mittelstand, Microsoft ist nicht aller Tage Abend und es kann nicht angehen, wenn man eine Software bezahlt, dass sie in Wirklichkeit nur zu 80% funktioniert, sei es paketieren (3rd Party-Software muss man dazu nehmen, denn bei Microsoft ist es wirklich crap; mein letzter Stand jedenfalls), oder das allumfassende Update der installierten Software. Ich empfinde auch den Ressourcenverbrauch des Betriebssystems eine Frechheit, ohne das eine 3rd Party-Anwedung installiert ist. Ja, auch GNU/Linux hat seine Macken, die möchte ich nicht unter den Tisch kehren, nur habe ich die Chance etwas zu ändern. Ein großer nicht zu verachtender Unterschied. Früher hasste ich Microsoft und habe es ungerne administriert, Heute ist es kein Hass mehr, es ist Mitleid und aus dem Grund wendete ich mich schon ab, da ich es mir nicht ansehen kann. Abwenden bei Elend ist nicht mein Geschmack, aber ich kann leider nichts an der Situation ändern und mit meinem Linux-Evangelismus ist es nicht mehr weit, dafür bin ich GNUler und der Meinung, dass nicht nur der Kern des Systems wichtig ist, sondern auch das drumherum. Wäre schön, wenn sich der Faktor Verlässlichkeit auch mal in der BWLer-Riege herumspricht. Meine Lebenspartnerin wird geschnitten, weil sie, inkl SAP-Berater auf freie Software hinwies anstelle von Microsoft. Ja, wo gibs denn sowas. Achja, da wo meine Lebenspartnerin und ich den Admin insgeheim "Red Nogger" nennen;) Mal sehen, wann die obere Riege der Firma mitbekommt, dass wieder Millionen für ein System rausgeschmissen wurde, welches laut SAP auch nicht perfekt dafür sei.
Montag, 23. Februar 2009
Auf den Punkt
Samstag, 24. Januar 2009
Der Anfang des Schmerzes
Microsoft schmeisst 5000 Mitarbeiter raus, dies wird von den Dächern des Internets so Laut gepfiffen, dass es jeder mitbekommen muss. Was wirklich daran so schlimm ist, dass man an diesem Punkt merkt, dass Microsoft langsam in der Realtität ankommt und mehr, oder minder, langsam auf den Boden aufschlägt. Dies ist nicht nur durch das Verhalten der großen Firmen hervorgerufen, sondern auch durch das Missverhalten in Sachen Windows Vista zur Hardware. Da ist kein ökonomisches Denken vorhanden, wenn man sich anschaut ab welcher Konifguration Vista anfängt aufzublühen. Grund zum Jubel für uns GNU/Linuxjünger ist das nicht, Schadenfreude ruft es auch nicht bei mir hervor, warum auch, da verlieren Menschen Ihren Job. Warten wir mal ab, was Windows7 uns als Gegner bringt und sehen wir eher zu, dass GNU/Linux auch nicht so aufgeblasen wird, denn bis Dato hatten wir noch nicht großen Schmerz erfahren, aber auch für uns wird es Ihn geben.
So weit, so Gut, Microsoft, wilkommen in der Realität und nicht vergessen: Keine Software verkapseln, denn das kostet Euch bei der EU Geld, welches Ihr im Moment eher braucht;)
So weit, so Gut, Microsoft, wilkommen in der Realität und nicht vergessen: Keine Software verkapseln, denn das kostet Euch bei der EU Geld, welches Ihr im Moment eher braucht;)
Samstag, 10. Januar 2009
Windows 7 Beta Deutsch Download
Ich bin jemand der gerne weiss wovon er spricht.
Ich denke das machen auch andere gerne, somit gebe ich mal die Downloadlinks für die Windows 7 Beta zum besten. Dringender Rat ist einen Downloadclient wie z.B. aria2c zu nutzen und den Retry mit der Option -m auf 100000 zu setzen. Scheint mir so, als bräuchte Microsoft ein wenig mehr Power an den Servern, bzw. mal richtige Server. So weit, so gut, man braucht eine LiveID bei Microsoft, sonst wird es nichts mit dem Key zur Registration. Alles weitere denke ich kann man den Netz entnehmen. Somit, lasst uns als GNU/Linuxer das ganze mal anschauen und dann unken, oder auch nicht, wer weiss das. Da mein Download schon sehr lange dauert, kann ich im Moment noch nichts zu dieser Beta sagen. Ich Frage mich, ob sie überhaupt ankommt... Da lobe ich mir doch echt immer wieder GNU, seien es die Torrent-Files, oder auch die Server, welche in den Universitäten stehen. Wäre in dem Sinne vielleicht besser, wenn Microsoft das Torrentsystem nutzt, Hammering an der Servern hätten sie genug bei den Anmeldungen. Auf alle Fälle rate ich von den laufenden Torrents mit diesen Dateien erst einmal ab. md5sum-Checksummen kann man faken und auch weiss man nie, was jene Dateien die sich auf den ISO befinden wirklich beinhalten.
ISO für Windows 7 Beta 32-bit (Deutsch) (2,40 GB):
7000.0.081212-1400_client_de-de_Ultimate-GB1CULFRE_DE_DVD.iso
ISO für Windows 7 Beta 64-bit (Deutsch) (3,12 GB):
7000.0.081212-1400_client_de-de_Ultimate-GB1CULXFRE_DE_DVD.iso
Update für Windows 7 Beta (KB961367) (32-bit) (1,86 MB):
update_for_windows_7_beta_x86_kb961367.msu
Update für Windows 7 Beta (KB961367) (64-bit) (3,46 MB):
update_for_windows_7_beta_x64_kb961367.msu
Ich denke das machen auch andere gerne, somit gebe ich mal die Downloadlinks für die Windows 7 Beta zum besten. Dringender Rat ist einen Downloadclient wie z.B. aria2c zu nutzen und den Retry mit der Option -m auf 100000 zu setzen. Scheint mir so, als bräuchte Microsoft ein wenig mehr Power an den Servern, bzw. mal richtige Server. So weit, so gut, man braucht eine LiveID bei Microsoft, sonst wird es nichts mit dem Key zur Registration. Alles weitere denke ich kann man den Netz entnehmen. Somit, lasst uns als GNU/Linuxer das ganze mal anschauen und dann unken, oder auch nicht, wer weiss das. Da mein Download schon sehr lange dauert, kann ich im Moment noch nichts zu dieser Beta sagen. Ich Frage mich, ob sie überhaupt ankommt... Da lobe ich mir doch echt immer wieder GNU, seien es die Torrent-Files, oder auch die Server, welche in den Universitäten stehen. Wäre in dem Sinne vielleicht besser, wenn Microsoft das Torrentsystem nutzt, Hammering an der Servern hätten sie genug bei den Anmeldungen. Auf alle Fälle rate ich von den laufenden Torrents mit diesen Dateien erst einmal ab. md5sum-Checksummen kann man faken und auch weiss man nie, was jene Dateien die sich auf den ISO befinden wirklich beinhalten.
ISO für Windows 7 Beta 32-bit (Deutsch) (2,40 GB):
7000.0.081212-1400_client_de-de_Ultimate-GB1CULFRE_DE_DVD.iso
ISO für Windows 7 Beta 64-bit (Deutsch) (3,12 GB):
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Update für Windows 7 Beta (KB961367) (32-bit) (1,86 MB):
update_for_windows_7_beta_x86_kb961367.msu
Update für Windows 7 Beta (KB961367) (64-bit) (3,46 MB):
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Mittwoch, 12. Dezember 2007
Privatsphäre gegen Malware
Ich denke der Klopper des Jahres geht nun an Microsoft©. Als ich das las, dachte ich mir, Nein, das kann nicht ernst sein, denn so unklug kann niemand sein, oder etwa doch ? Wie kann sich jemand von Microsoft täglich und das für 3 Monate bei der Arbeit an einem PC zuschauen lassen nur um ein Windows© Vista© zu bekommen ?
You must agree to letting MS peer over your shoulder and watch how you use your computer for three months with automated feedback softwareIch weiß langsam nicht, ist das von der Firma Genialität, die Dummheit mancher in Bezug Ihrer Privatsphäre auszunutzen ? Mir schüttelt sich jedenfalls alles bei dem Gedanken und ich empfinde das nicht als Feedback, denn den hat der Konzern schon genug und reagiert nicht wirklich darauf und das nicht erst seit kurzem, sondern nach meinem Beruf her zu Urteilen schon seit mehr als einem Jahrzehnt.
Donnerstag, 29. November 2007
SANS Top 20 Jahrgang 2007
Das SANS Institute hat seine diesjährige Liste der schwerwiegendsten Sicherheitsprobleme in der IT veröffentlicht. Microsoft© steigert natürlich seine Rate ( obwohl Sie bei dem Kinderspielplatz der Initiative “Sicher im Netz” mitspielen mitarbeiten und Mr. G. ein Versprechen für mehr Softwaresicherheit abgab) im Bereich Office-Produkte etc.

Auch Linux bekommt manchen Rüffel ab, sowie der gute alte Firefox, aber man vergleiche mal diese Liste miteinander.
Das schöne daran ist, dasSANS Institute sagt nicht nur wer Dreck am stecken hat, sondern wie man auch Maßnahmen ergreifen kann. Somit Lesenswert nicht nur für jeden Administrator und Computerbegeisterten.
Wo wir gerade mal dabei sind. Lustig ist auch dieses auf der Seite von “Sicher im Netz”:

Auch Linux bekommt manchen Rüffel ab, sowie der gute alte Firefox, aber man vergleiche mal diese Liste miteinander.
CVE EntriesIch denke somit sollte langsam immer Stärker klar werden, dass OpenSource doch eine sicherere Sache ist, auch wenn sich mancherlei Software mal einen Patzer erlaubt. Denn warum soll man für unsichere Software € bezahlen, wenn der Support der Bugfixes dort wirklich hängt ?
Internet Explorer
CVE-2006-4697, CVE-2007-0024, CVE-2007-0217, CVE-2007-0218, CVE-2007-0219, CVE-2007-0942, CVE-2007-0944, CVE-2007-0945, CVE-2007-0946, CVE-2007-0947, CVE-2007-1749, CVE-2007-1750, CVE-2007-1751, CVE-2007-2216, CVE-2007-2221, CVE-2007-2222, CVE-2007-3027, CVE-2007-3041, CVE-2007-3826, CVE-2007-3892, CVE-2007-3896
Firefox
CVE-2007-0776, CVE-2007-0777, CVE-2007-0779, CVE-2007-0981, CVE-2007-1092, CVE-2007-2292, CVE-2007-2867, CVE-2007-3734, CVE-2007-3735, CVE-2007-3737, CVE-2007-3738, CVE-2007-3845, CVE-2007-4841, CVE-2007-5338
Das schöne daran ist, dasSANS Institute sagt nicht nur wer Dreck am stecken hat, sondern wie man auch Maßnahmen ergreifen kann. Somit Lesenswert nicht nur für jeden Administrator und Computerbegeisterten.
Wo wir gerade mal dabei sind. Lustig ist auch dieses auf der Seite von “Sicher im Netz”:
Berlin, 19.6.2007. Das Bundesinnenministerium und der Verein „Deutschland sicher im Netz e.V.“ haben eine Kooperation zur IT- und Internetsicherheit vereinbart. Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble und der Vereinsvorsitzende Heinz Paul Bonn unterzeichneten heute ein entsprechendes Abkommen. “Der Verein ‚Deutschland sicher im Netz e.V.’ bündelt wichtige gesellschaftliche Akteure zum Thema IT- und Internet-Sicherheit und wird zukünftig ein bedeutsamer Partner für die Politik und alle gesellschaftlichen Gruppen sein. Deshalb werde ich die Arbeit des Vereins als Schirmherr gerne unterstützen”, sagte Schäuble.Toll
Donnerstag, 11. Oktober 2007
Wie der sqall Windows unter Debian Etch mit Xen installiert
findet man bei unter seinen Anleitungen auf dem Blog. Gut, ich gebe zu bei den Farben bluten einen die Augen nach gewisser Zeit, aber wer Windows unter Xen mit Debian Etch nutzen möchte, hat damit denke ich einen ganz guten Anlufpunkt. Und btw. der sqall freut sich wenn man das ganze mal Probe liest und vielleicht einen oder zwei kleine Fehler findet. Ich muss nebenbei mich leider noch mit einem Windows 2003 Server und ADS für aimee beschäftigen (aufsetzen, administrieren), da Sie Probeweise ein ADS für das Testen der Verbindung zu einem freiem System, natürlich Debian Etch, welches eine Webanwendung beherbergt.
Sqalls Announcement
Sqalls Announcement
Donnerstag, 27. September 2007
Wieso Portnummern in Excel
Als ich diese News las kam mir als IT'ler gleich eines in den Sinn, Microsoft® will durch Excel® die Ports erweitern lassen und wird künftig sagen, Wir haben TCP/IP den Protokollstack erfunden. Wie ich auf diesen sarkastischen Satz komme ist ganz einfach. Es gibt 1024 “Well known Ports”, im ganzen sind es ja die Portnummern von 0 bis 65.535, ergo, wir sind ja Mathematiker, sind es 65.536. Nun nehmen wir mal einen Abschnitt der News
Golem.de Microsoft: Excel verrechnet sich nicht
Aber die Anzeige als Endergebnis bleibt fehlerhaft: Wenn also ein Rechenergebnis eigentlich 65.535 bzw. 65.536 lauten müsste, spuckt Microsofts Tabellenkalkulation den Wert 100.000 aus.Klingelts ;) Wäre doch ein nettes Stelldichein für Verschwörungstheorien ...
Golem.de Microsoft: Excel verrechnet sich nicht
Mittwoch, 5. September 2007
Silverlight auf Linux, Nein Danke
Also da ist er nun, der Microsoftclone von Adobe/Macromedia Flash, genannt Silverlight. Es soll auch noch eine mit Novell zusammen entwickelte Version für Linux nachgereicht werden, deren Name dann Moonlight sein wird, bzw schon ist, da Miguel de Icaza auf der Mix07 in Paris eine lauffähige Version zeigte. Also, aller Hochachtung des Linux ernst genommen werden von Seitens Microsofts, das kommt mir nicht auf die Maschine und ich werde auch Seiten, welche dies nutzen meiden. Für mich ist das eine typische Sache von “Ich drücke meinen Bullshit massiv auf den Markt”-Gehabe. Achja bevor ich es noch vergessen, mir liegt da noch eine Sache von vielen in meinem Hirn, welche mir sagen warum es ein Linuxer nicht nehmen sollte: Krebsgeschwür-Spruch von Hr. Ballmer.
Un wo wir gerade dabei sind, wie war das mit dem Linuxmutationsbild ? Ich finde langsam, dass M$ immer mehr mutiert und sich wie ein Geschwür ausbreitet, nun auch in Richtung Linux....
Golem.de
Un wo wir gerade dabei sind, wie war das mit dem Linuxmutationsbild ? Ich finde langsam, dass M$ immer mehr mutiert und sich wie ein Geschwür ausbreitet, nun auch in Richtung Linux....
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in Unix/Linux
um
11:26
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Tags für diesen Artikel: linux-unix, microsoft
Freitag, 6. Juli 2007
Kauft Euch ein Windows ?!?!?
Linksys,entspricht nicht jenem, was ein Unixer/Linuxer haben möchte.
Die Sache ist ganz einfach, die Maschinen Linksys SRW2024 und SRW2048, managed Switches 10/100/1000 können nicht auf der Konsole konfiguriert werden, sprich VLANs ACLs Trunking sind dort keine Option. Einstellungen sind nur über die Weboberfläche möglich. Nur diese funktioniert nur mit dem Internet Explorer. Versuche mit Firefox, Konqueror, Galeon und Opera wurden nur mit einem Error oder einer fehlerhaften Anzeige quittiert. Sprich absolut unnutzbar. Nach einem Anruf bei dem technischem Support, mit dem Hinweis, wir haben nur Linux und Unix-Maschinen wurde mit wortwörtlich gesagt:
“Dann stellen Sie sich eine Windowsmaschine in Ihr Netzwerk, dann müssen Sie eines kaufen...”
Absolute bodenlose Frechheit, mehr kann ich dazu nicht sagen.
Schon garnicht, dass die Maschinen vor einem Monat gekauft wurden und die Firmware noch 1.2.1 ist, obwohl seit dem 28.01.2007 die Firmware 1.2.2 up2date ist. Linksys, Nie wieder....
Die Sache ist ganz einfach, die Maschinen Linksys SRW2024 und SRW2048, managed Switches 10/100/1000 können nicht auf der Konsole konfiguriert werden, sprich VLANs ACLs Trunking sind dort keine Option. Einstellungen sind nur über die Weboberfläche möglich. Nur diese funktioniert nur mit dem Internet Explorer. Versuche mit Firefox, Konqueror, Galeon und Opera wurden nur mit einem Error oder einer fehlerhaften Anzeige quittiert. Sprich absolut unnutzbar. Nach einem Anruf bei dem technischem Support, mit dem Hinweis, wir haben nur Linux und Unix-Maschinen wurde mit wortwörtlich gesagt:
“Dann stellen Sie sich eine Windowsmaschine in Ihr Netzwerk, dann müssen Sie eines kaufen...”
Absolute bodenlose Frechheit, mehr kann ich dazu nicht sagen.
Schon garnicht, dass die Maschinen vor einem Monat gekauft wurden und die Firmware noch 1.2.1 ist, obwohl seit dem 28.01.2007 die Firmware 1.2.2 up2date ist. Linksys, Nie wieder....

Donnerstag, 21. Juni 2007
Wir patchen schneller
Ich mag es ja, wenn die Firma aus Redmond Bolzen schiesst wie die Irren. Wer sich selber zum nicht glaubwürdigen Kasper in einer Softwarewelt macht, sollte in meinen Augen nicht von den Kunden Vertrauen verlangen.
Windows in einer Defaultinstallation ohne 3rd Party Software ist schon ein Sicherheitsproblem für sich, wenn ich nun noch wirklich alle Dienste hinzuzähle, welche dort vorhanden sind und auch im Normalfall implementiert werden, dann komme ich teilweise zu einem sehr erschreckendem Ergebniss. Dies dürfte auch klar werden, wer dauerhaft die Seiten wie z.B. jene des United States Computer Emergency Readiness Teams (US-CERT) liest. Das Humorvolle an der Sache ist, dass man ja nun nicht mehr alle Sicherheitsprobleme dieser Firma aus Redmond öffentlich machen darf, sonst handelt man sich eine Klage ein. Somit lasse ich nun das verlinken auf Inoffizielle ....
"Computerworld.com /Security-Article "Microsoft: We patch faster than Apple, Novell, Red Hat":Für mich ist diese Aussage massiver Werbemüll, da wenn man die Systeme miteinander vergleicht etwas ganz perfides auffällt.
Windows users were at risk for in-the-wild vulnerabilities fewer days on average last year than users of rival operating systems from Apple, Novell, Red Hat and Sun, a Microsoft executive claimed.
Jeff Jones, strategy director for Microsoft Corp.'s security technology unit, has posted findings that show Microsoft released patches for vulnerabilities in Windows overall -- and Windows XP in particular -- faster than its four competitors did for flaws in their software. A Symantec Corp. executive acknowledged that Jones' data "reads accurate." .... By Jones' calculations, Windows -- including 2000, XP and Server 2003 -- boasted an average DoR last year of just under 29 days, compared with Mac OS X's 46 days, SUSE Linux Enterprise's 74, Red Hat Enterprise Linux's 107, and Sun Solaris' whopping 168.
Windows in einer Defaultinstallation ohne 3rd Party Software ist schon ein Sicherheitsproblem für sich, wenn ich nun noch wirklich alle Dienste hinzuzähle, welche dort vorhanden sind und auch im Normalfall implementiert werden, dann komme ich teilweise zu einem sehr erschreckendem Ergebniss. Dies dürfte auch klar werden, wer dauerhaft die Seiten wie z.B. jene des United States Computer Emergency Readiness Teams (US-CERT) liest. Das Humorvolle an der Sache ist, dass man ja nun nicht mehr alle Sicherheitsprobleme dieser Firma aus Redmond öffentlich machen darf, sonst handelt man sich eine Klage ein. Somit lasse ich nun das verlinken auf Inoffizielle ....
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Donnerstag, 14. Juni 2007
Vista macht Fit
Ein absolut grandioses Beispiel für gekaufte Werbemassnahmen findet man bei den Freizeithopsern von FitForFun (http://www.fitforfun.de/fitness/vista).

Da sich das ganze im Bereich Fitness wiederfindet, siehe rote Umrandung, gehe ich davon aus, dass ein 5 Tage Trainingsplan wie folgt aussieht:
Tag 1: Marathoninstallation des Betriebsystems inkl. Schweisstreibender Aktivierung und Treibersuche; Antiaggressionstraining an der Mircrosofthotline mit ein/beidarmigen Tischpunching.
Tag 2: Geocaching in neuer Art: Herausfinden warum die gekaufte Software nicht läuft, inkl. Augentest mit Blaufarbenabgleich des Monitors und Verzweifelungsselbstsuggestions-Training.
Tag 3: Stärkung des Immunsystems durch Einfangen neuer Viren mit Harmonisierung des Freundschaftskreises durch Massenmailing. Oberarmbuchtraining mit Microsoft Encyclopedia Vista.
Tag 4: Hüpftraining ohne Springseil mit Möbelheben und -werfen durch pulshochtreibende Informationsfenster und versynchronisierte Daten.
Tag 5: CardioFitnessTag; Computergehäusetragen zum Geek in der Nachbarschaft und Zurück, bitte Treppe in den 17ten Stock nehmen. Erweitertes Pulstreiben durch das Nichtverstehen vieler Fremdwörter, inkl 10 Minuten vor Ladenschluss in den Computerladen joggen um Antivrensoftware zu kaufen
Stimmt es macht Fit :D

Da sich das ganze im Bereich Fitness wiederfindet, siehe rote Umrandung, gehe ich davon aus, dass ein 5 Tage Trainingsplan wie folgt aussieht:
Tag 1: Marathoninstallation des Betriebsystems inkl. Schweisstreibender Aktivierung und Treibersuche; Antiaggressionstraining an der Mircrosofthotline mit ein/beidarmigen Tischpunching.
Tag 2: Geocaching in neuer Art: Herausfinden warum die gekaufte Software nicht läuft, inkl. Augentest mit Blaufarbenabgleich des Monitors und Verzweifelungsselbstsuggestions-Training.
Tag 3: Stärkung des Immunsystems durch Einfangen neuer Viren mit Harmonisierung des Freundschaftskreises durch Massenmailing. Oberarmbuchtraining mit Microsoft Encyclopedia Vista.
Tag 4: Hüpftraining ohne Springseil mit Möbelheben und -werfen durch pulshochtreibende Informationsfenster und versynchronisierte Daten.
Tag 5: CardioFitnessTag; Computergehäusetragen zum Geek in der Nachbarschaft und Zurück, bitte Treppe in den 17ten Stock nehmen. Erweitertes Pulstreiben durch das Nichtverstehen vieler Fremdwörter, inkl 10 Minuten vor Ladenschluss in den Computerladen joggen um Antivrensoftware zu kaufen
Stimmt es macht Fit :D
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