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Visualisierte Geschichte des Internets
Freitag, 15. Januar 2010
Die Laptopreperatur und eine rechtliche Frage
Somit kam es, dass mir ein Freund einen Laptop brachte, natürlich mit Windows, welcher sich keinen Millimeter mehr bewegen wollte. Damn, dachte ich mir, aber wie ich so bin, der junge Mann des Freundes hatte kein Geld, so wurde mir berichtet und er braucht den Laptop.
Acer Aspire 1350. Die erste Hürde, ein Passwort für die HD. Freund rufte den Besitzer an, es war seine Postleitzahl. Nächste Hürde, Bios-Passwort. Dies wusste unser Laptopbesitzer nicht mehr. Also funktionierte das Booten von dem CD-ROM und USB-Stick nicht. Glück im Unglück, PXE funktionierte und ich konnte mit meinen Werkzeugen an die Maschine ran. Ich mag PXE und so ein Environment hat mir schon öfters den Hintern gerettet, sei es Backup, Forensic, Installation etc. Kurz und Gut, die HD war im Eimer und ich riet Ihm zu einer Neuen. Moment, es dauert 5 Wochen bis mein Freund denjenigen erreichte. Somit sind dann schon 2 Monate in das Land gegangen. Ende Dezember erreichte mich die Festplatte durch drei weitere Hände und ich baute sie ein. Natürlich erst nachdem ich den Laptop zerlegte, Sauber machte. Wie es im Voraus abgemacht wurde wollte ich alte HW haben, welche mir versprochen, aber dann negiert wurde. Es wurde mir versprochen mir etwas im Wert von 50€ zu kaufen. Egal, zwar mag ich eine Bezahlung in dem Sinne nicht, wenn Jemand kein Geld hat, aber mit einer Bestellung bei meinem "Hardwaredevotionalienhändler" gebe ich mich gerne zufrieden, denn ich brauche neue Lüfter in meiner XBox 1 und der Wert ist dann max. 20€. Der Wille zählt. Nun habe kein Windows installieren können/wollen, da ich keinen RIAS aufgesetzt habe und es auch nicht vorhabe. Sowas kann Er mir nicht zahlen. Somit wieder meinen Freund angerufen, Ihm das gesagt und ausgerichtet, dass er sich bei Acer melden solle, da ich das Passwort nicht bei diesem Laptop per Jumper resetten kann, geschweige das die alten Masterpasswörter a la LKWPETER funktionieren. Endlich meldete sich auch mal der Besitzer bei mir. Ich erklärte die Sachlage, und gab dem Herren 1 Woche Zeit sich mal wieder bei mir zu melden, natürlich bekam er die Seriennummer etc. des Laptops und die Telefonnummer von Acer bzgl. des Passwortes. Und wie man sich denken kann, der Laptopeigentümer meldete sich nicht. Ergo, ein Linux per Netzwerk aufgespielt und meinem Freund gesagt der Laptop ist Fertig, der Besitzer kann Ihn abholen und sich auch an die Modalitäten halten. Mit dem Linux sieht er, dass die Maschine wieder rennt und er kann sich dann das nötige selbst aufspielen. Der Freund versucht seitdem den Besitzer zu erreichen. Leider ist der Besitzer auch umgezogen und somit nicht erreichbar per direktem Weg. Es ist ein halbes Jahr nun vergangen. Langsam fange ich schon an auf das Geld zu pochen, 50€, was für die Arbeit ein Witz ist.
Klug wie ich bin, habe ich mal auf der Bucht geschaut was denn so ein Acer Aspire 1350 Wert ist. Leider gehen die Maschinen für um die 25€ - 50€ weg und damit ist meine Arbeit nicht wirklich gedeckt, wenn ich hoffen muss, dass 50€ für Ihn gezahlt werden. Samt der Arbeit, welche noch aussteht um die Maschine auf die Bucht zu setzen, wegzuschicken etc.
Wie ist das, ab welcher Wartezeit kann ich den Laptop verkaufen?
Wie lange muss ich den Laptop aufheben, oder welche gesetzlichen Schritte muss ich unternehmen?
Falls ich gesetzliche Schritte unternehmen muss, muss der Besitzer es mir bezahlen?
Es gibt nur einen mündlichen Vertrag.
Freue mich über Kommentare mit Links zu den § und Urteilen
Freitag, 9. Oktober 2009
Thinkpad A31 Fritzbox Wlan 3020 PCI-Karte
Eine alte AVM FritzBox WLAN3020. Irgendwo her bekommen, bestimmt wieder mit der Aussage Du brauchst doch immer Hardware und vielleicht kann man da Linux oder Unix aufspielen. Ich will ja nicht behaupten, dass ich ein Messi bin, aber über eine Antenne etc als Erweiterung für einen gemoddeten Fonera ist sowas immer Gut. Okay, er fiel mir in die Hände und ich dachte mir gleich, stimmt Du wolltest die Antenne an den Fonera löten. Das nette Gerät geöffnet und gesehen, dass die Antenne, naja, Plastikrams ist. Aber dann fielen meine Augen auf etwas, welches mich gleich erfreute:
Was macht der Nerd, er reißt die miniPCI-Karte aus Ihrer Halterung, schreibt seinen Thinkpad auf, Karte rein und startet die Maschine mit einem bangen Gewissen. Geht Sie, geht Sie nicht?
Faktum ist, Sie geht und meldet sich auch Fein bei einem lspci. Die einzige Herausforderung ist nun das Verlegen des Kabels und ob die Karte auch WPA beherrscht, denn das sollte sie eigentlich. IMHO hat nur der network-manager ein kleines Problem mit Ihr, da er einfach mal unter Ubuntu eine Kernelpanik verursacht.
Nun, kein PCMCIA mehr, aber ich kenne Jemand der sich tierisch über die D-Link AirPlus G DWL-G630 freut;)
Für Jene, welche also einen alten Thinkpad besitzen und eine Fritzbox 3020 WLan in die Finger bekommen, Happy Hardwarehacking
ps: Ich fange gerade an meine Hardware auszumisten, es ist wird Winter, Nestbauverhalten beginnt. Aufgrund dessen, werde ich dann aufgrund von massiver Eigenwerbung die Ebay-Versteigerungen hier in dem Blog posten;)
Freitag, 31. Juli 2009
Heute ist der 31te Juli das bedeutet
Montag, 27. Juli 2009
Schlafentzug ergibt wie immer Hirnhochform
Leute, ich Freue mich gerade, es ist für mich wie Weihnachten...
Samstag, 25. Juli 2009
Rezension: Warum PC-BSD für mich nichts ist
- Welche Software ist installiert
- wie installiert man Software
- Wie verhält sich das Betriebssystem auf meinem Thinkpad ( A31 1.6Ghz, 1GB RAM)
- Wie sieht es mit einem Upgrade aus
- Welche Möglichkeiten der Anpassung gibt es
- Wie verhält sich die Geschmackssorte zu dem großen Bruder, in diesem Fall
- Wie ist die Community, gehört nicht dazu...
rootnoverify (hd0,3)
chainloader +1
boot
Als erstes portuprgade auf den neuesten Stand gebacht (cd /usr/ports/ports-mgmt/portupgrade && make install clean) und abgewartet. Was natürlich ein wenig dauert, da distcc noch nicht installiert und konfiguriert war. Nun wollte ich yakuake nachinstallieren via portinstall -FP. In dem Moment beschlich mich das leichte Gefühl, als würden alle Abhängigkeiten neu gezogen werden, aber leider bin ich mir nicht sicher, da ich das ganze dann abgebrochen hatte und mir dachte, Defäktiere darauf, ist nicht so wichtig. Somit saß ich da mit meiner Galileo-Edition und schaute mich ein wenig im Netz um. Sehr träge, aber nutzbar. Ich gehe mal von aus, dass es an der DE liegt, warum mein Laptop nicht den Po so hoch bekommt, wie ich es gewohnt bin. Dann, als alter Paketierer, sagte ich mir, schau Dir mal die PBIs an, wie man die baut und was daran so Gut sein soll. Nun nachdem ich auf einen halbwegs interessanten Link stoss, welcher mir meinen Verdacht bestätigt. Eine Nachfrage bei Jemanden der sich auskennt bestätigte mir meinen Verdacht. PBIs sind in etwa das gleiche wie die *dmgs bei OSX. Sprich wenn man sich mal den Link zu Gemüte führt haut man sich viele Libs doppelt/dreifach/vierfach/++ in sein System. WTH was ist dass denn für eine Lösung:
PC-BSD also includes the following libraries but you shouldn't rely on them and you need to include them inside your .pbi files:Das ist absolut nichts für mich. Das wurde mit der falschen Nadel gestrickt, für meinen Fall definitiv. Als nächstes fand ich heraus, dass es eine neue Version gibt ( 7.1.1). Also suchte ich nochmals nach Updates über die PC-BSD eigene GUI für Software hinzufügen und entfernen. Leider ist dort nichts zu finden. Somit begab ich mich auf die Suche durch das Netz. Am Schluss bin ich wieder auf der Homepage von PC-BSD gelandet. Was lese ich dort, man macht ein Upgrade indem man einen neuen Rohling mit der neuen Version brennt, diese einlegt, bootet und dort dann Upgrade oder Reperatur auswählt. Natürlich solle man vorher ein Backup machen. Wie meinen?!?!? Ich meine ich sitze vor einem geforkten FreeBSD, ich kann es nur so nennen, und von mir wird verlangt einfach mal etwas darüberzubügeln? Und genau an dem Punkt endete für mich der Weg durch PC-BSD. Für einen Ottonormalanwender mag das vielleicht Toll sein, für mich nicht. Auch würde ich lieber zu einem DesktopBSD raten, welches nicht auf PBI-Geraffel mitbasiert, welches im Grunde ein natives FreeBSD ist. Leider passiert seit langer Zeit nichts mehr an DesktopBSD und FreeBSD für Otto Normal-verbraucher ist nicht gerade anzuraten. Otto Normal will nur surfen/mailen/etc. und nicht zu einem kleinen Nerd werden, KISS halt. IMO PC-BSD könnte einen besseren Weg wählen, sich bitte streng an Ports halten inkl GUI, PBI weglassen, Auswahl der DEs/WMs den Anwender überlassen, das autom. Einbinden von Laufwerken auf eine desktopunabhängigen Ebene setzen. Da ich den Test sehr subjektiv schreibe, sollte jeder PC-BSD selber testen, mein Geschmack und meine Wünsche entsprechen nicht wirklich der Mehrheit und man sollte sich nicht davon abbringen lassen es mal mit PC-BSD zu versuchen, es war noch nie so einfach ein BSD aufzusetzen und zu nutzen. Für mich ein Klickibunti, für Jemand anderes vielleicht das Licht am Ende des Tunnels der Suche.
gtk
qt
atk
pango
cairo
Niklot meinte dazu auf freenode:
10:35:02 <Niklot> PC-(B)ei (S)eraphyn (D)urchgefallen xD
Montag, 27. April 2009
Es ist zwar ein MAC, aber...
Zuckerschlecken.Ich weiss noch wie ich damals drei Monitore von IBM benutze.
Nun nutze ich nur noch meinen Thinkpad und mache den Rest über den Server per Konsole, oder gehe über meinen Terminalserver.
Okay MAC, aber man kann ja Debian aufspielen.
Ich beneide m2j2
Lifehacker: Futured Workspace
Mittwoch, 1. April 2009
Debian GNU/Linux device driver check page
Kenshi Muto hat eine Homepage erstellt, mit welcher man mit der Ausgabe von lspci -n seine PCI-IDs parsen kann und sieht, ob die eingebauten Komponenten auch von Debian unterstützt werden. Kenshi bittet auch freundlich darum doch einige kleine Angaben zu dem Hersteller der Maschine, oder des Motherboards zu machen, damit die Datenbank erweitert werden kann. Diesen Dingen bin ich nicht nur nachgekommen, sondern habe auch gleich über eine *pot die Seite für die Nichtfremdsprachlichen unter uns in Deutsch übersetzt. Das schöne an der Homepage ist noch, dass nun der Bau eines Kernels, welcher nur für die Maschine bestimmt ist einfacher gestaltet werden kann.
Debian GNU/Linux device driver check page
Donnerstag, 5. März 2009
Das erste wirkliche OpenSource Netbook
Main Features:
- Theworld's first laptop which contains completely free software. All system source files(BIOS, kernel, drivers etc.) are free and open, no close firmware needed.
- High performance. Tests show that our platform gets the best performance for 7"-9"ultra mobile laptops.
- Low power. Peak power ~12Watt for SSD version.
- Low cost. We provide a very competitive price.
- High quality. This product is designed and produced by Quanta Computer, the top notebook OEM factory.
- Rich expandablity: optional HDD/wifi/camera, internal USB connector
for expansion of GPS/Bluetooth etc.
- Prozessor: Loongson 2F CPU (64bit), 900MGHz, integrated DDR II and PCI 2 controllers;
- Speicher: SO-DIMM DDR2, 1GB;
- Southbrigde: AMD CS5536;
- Display: 1024 x 600, 8,9" TFT LCD;
- Netzwerk: Rtl8139 + RTL8187B(wifi);
- Anschlüsse: USB2.0x3, earphone+MIC, SDx1, RJ45x1, VGAx1, DC-inx1; SD reader supports SDHC.
- Festplatte: 160GB 2.5’ SATA HDD;
- Grafikkarte: SMI712;
- Webcam: 300x Pixel;
- SD: Realtek RTS5158E;
- Größe: 25,2 x 3 x 18,5cm
- Gewicht: 1KG;
- OS: Debian Linux;
- Verbraucht unter Vollast: weniger als 20W;
Lemote YeeLoong8089 Notebook rockt, ich wäre Froh, wenn ich mal eines testen könnte.
Freitag, 23. Januar 2009
Neue USB2.0 Platte
[845946.227168] sd 7:0:0:0: [sdc] 1953525168 512-byte hardware sectors (1000205 MB)
[845946.227168] sd 7:0:0:0: [sdc] Write Protect is off
[845946.227168] sd 7:0:0:0: [sdc] Mode Sense: 34 00 00 00
[845946.227168] sd 7:0:0:0: [sdc] Assuming drive cache: write through
[845946.227168] sd 7:0:0:0: [sdc] 1953525168 512-byte hardware sectors (1000205 MB)
[845946.232662] sd 7:0:0:0: [sdc] Write Protect is off
[845946.232662] sd 7:0:0:0: [sdc] Mode Sense: 34 00 00 00
[845946.232662] sd 7:0:0:0: [sdc] Assuming drive cache: write through
Sie war doch wirklich in VFat formatiert brrrrr
Somit ein freundliches
mke2fs 1.41.3 (12-Oct-2008)
Dateisystem-Label=
OS-Typ: Linux
Blockgröße=4096 (log=2)
Fragmentgröße=4096 (log=2)
61054976 Inodes, 244190000 Blöcke
12209500 Blöcke (5.00%) reserviert für den Superuser
Erster Datenblock=0
Maximale Dateisystem-Blöcke=0
7453 Blockgruppen
32768 Blöcke pro Gruppe, 32768 Fragmente pro Gruppe
8192 Inodes pro Gruppe
Superblock-Sicherungskopien gespeichert in den Blöcken:
32768, 98304, 163840, 229376, 294912, 819200, 884736, 1605632, 2654208,
4096000, 7962624, 11239424, 20480000, 23887872, 71663616, 78675968,
102400000, 214990848
Schreibe Inode-Tabellen: 2181/7453
und dann mal die Daten einem Backup unternehmen.
Warum ich mich so freue? Es ist die erste HD die ich mir seit Langen wieder kaufe... und natürlich kommt sie an den Server. Ich hoffe sie hält so lange, wie die anderen HDs, denn ein Backup-Medium habe ich nicht wirlich für sie.
Mittwoch, 13. Februar 2008
25 Laptops für unter 600$
Bill O'Brien, InformationWeek :Neuankömmlinge in Sachen Linux sollten dies bedenken.
Linux is still not a mainstream operating system, and, if you're already comfortable with Windows, it could end up being counter-intuitive no matter how "Windows-like" the user interface is made to look.
Nicht schlecht im Ganzen gemacht und auch der Vergleich Lenovo- zu IBM-Brand hat mit gefallen. IBMs sind halt ein wenig besser ;)
Wenn man den Dollarkurs bedenkt kann es wirklich Nett sein, sich so ein Gerät zu bestellen, oder mitbringen zu lassen.
Laptops For Less: 25 Notebooks Under $600
Dienstag, 18. Dezember 2007
Was Geoff Crammond recht war, ist nun Innovation
Wer schon länger an den Rechenmaschinen sitzt kennt den Namen und hat sicher schon damals den Microprosehit “Formula One Grand Prix” gespielt. Meines Erachtens immer noch eines der besten Spiele, Sorry, Simulatoren, welchen ich gespielt habe. Langzeitspass war Garantiert. In diesem Spiel konnte man die Ideallinie einbleben, was ich als wirklich Toll empfand. Die amerikanische Firma Making Virtual Solid hat nun ein solches System für die Navigation vorgestellt und das ist IMO das beste was ich bis Dato für Navigationssysteme gesehen habe. Denn man muss nicht mehr den Blick von der Strasse wenden und das ganze noch mit einem HUD gepaart macht erst richtig Spass. Super Sache und man hätte schon lange darauf kommen können. Mal sehen wer von den Automobilherstellern so Klug ist und das in seine Autos einbaut.Das Virtual Cable soll in der Massenproduktion etwa so viel kosten wie derzeitige festeingebaute Navigationssysteme und es soll mit jedem gängigen GPS zusammenarbeiten. Ähnlich wie sich bei einem PC jederzeit der Prozessor austauschen lässt, ohne dass dies Folgen für den Monitor hat, soll sich bei dem Virtual Cable das Navigationssystem aktualisieren lassen, ohne dass sich an der Anzeige etwas ändert. Wann die Technik in den Handel kommt, ist derzeit noch nicht bekannt.Weiteres auf Golem.de
Mittwoch, 14. November 2007
iPhone als kleine Hackmaschine

Installiert wurden auf dem iPhone: Community Sources, BSD Subsystem , Perl, Python, DNS Tools, Stumbler, VNsea, MobileFinder, MobileTextEdit, SysInfo, Term-vt100, OpenSSH, Metasploit, Nikto, Sqlmap, Tcpdump, nmap, ngrep und ettercap. So, nun rennt also jemand mit diesen verbotenen Werkzeugen durch die Gegend und macht damit so einiges Unsicher, welches unsereins nicht mehr Sicher machen darf, da die Werkzeuge dafür verboten sind. /schulterzuck\
Nun, wenn das openmoko neo1973 nicht nur als Developer Preview zu haben ist, dann wird es auch aus dieser Ecke so richtig scheppern.
Ich kann nur dazu sagen, wer suchet der findet und wer ohne Sünde ist, werfe sein iPhone g
Montag, 8. Oktober 2007
Ich boykottiere Sony
Liebe Sony, Brot kann Schimmeln, was kannst Du ? Wie kann man MP3-Player verkaufen und dann so etwas loslassen:
Silicon.de: Im Zuge eines File-Sharing-Verfahrens in den USA erklärte Sonys Chefanklägerin Jennifer Pariser im Zeugenstand, dass die Kopie eines gekauften Songs als Diebstahl anzusehen sei. "Sobald jemand eine Kopie eines Songs für sich selbst anfertigt, denke ich, können wir davon sprechen, dass er einen Song gestohlen hat", so Parisers Ausführungen vor GerichtSeien es nun Eure Rootkits, Eure perversierten Preise für CDs, die grottenschlechten Laptops mit dem gleichschlechten Support, oder auch die Sache mit der MiniDisc und dem analogen ..., Ach lassen wir das, es ist Egal, ich verstehe die Firma nicht, auf welche ich mal in den 80ern Stolz war, da ich deren Walkman besitzen durfte. Somit nochmals, ich boykottiere Euch schon Lange und daran wird sich auch nichts so schnell ändern.
Dienstag, 7. August 2007
Amuse-Gueule für die Verwertungsgesellschaften
golem.de:Sowas zitiert die Financial Times Deutschland aus dem Schiedsvorschlag im Streit zwischen PC-Herstellern und Verwertungsgesellschaften durch die Schiedsstelle des Deutschen Patent- und Markenamts (DPMA). Sprich 15€ mehr, für jede im PC eingebaute Festplatte, rückwirkend.
PC mit eingebauter Festplatte erkennbar dazu bestimmt, Fernsehfilme zum privaten Gebrauch zu vervielfältigen
Es ist ja nicht so, dass mir schon die MI damals sehr auf den Keks ging, mit Ihren GEMA-Abgaben auf jeden Brenner, aber langsam und stetig habe ich das Gefühl, dass meine Rechner keine Arbeitswerkzeuge sind. Es sind vielleicht Werke der absurden Idiotie, der Geldmacherei und Abzockerei. Für manche, und das bemerkte ich schon mehrmals ausserhalb meines Umfeldes, der Garten Eden der Elektronik und Zukunft. Bei meinem letzten Projekt hing ein nettes orangefarbenes Poster mit einer gelben Aufschrift:
dass der Mensch denkt
Ich streite dies nun einen Teil der Menscheit ab und hoffe auf ein Gesetz, welches mich als ITler dort heraushält, mein Werkzeug in irgendeiner erweiterten Form, besteuern zu lassen. IMO einfach die B2B-Kunden dies nicht zahlen lassen...

