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My Tiny ToDo-List
Manchmal kann das Kleinste genau jenes sein, welches man sucht. Ein Anfang für etwas mehr.
Ich habe mir wirklich jede Groupware angeschaut um meinen Infoportal, welches in das Büro an die Wand soll, mit Informationen zu versorgen. Da ich nur einen Kalender und eine ToDo-Liste zu sharen brauche, welches nicht mit einem Passwort geschützt sein muss, habe ich so ziemlich alles an Groupware verworfen, welches es gab. Bloat, erklärt es in einem kurzen Wort. Bei einem Kalender erwarte ich Ajax, da ich Termine einfach verschieben und kein Popup zur Eingabe möchte, und bei einer ToDo-Liste erwarte ich selbiges, aber viel kleiner und Ressourcensparender als jenes was mir geboten wurde.
Hier tritt Tiny ToDo-List von Max Pozdeev genau in die Bresche, welches ich hätte selber programmieren müssen. PHP und jQuery machen die Anwendung nutzbar und normalerweise wird als DBMS SQlite genutzt, aber es ist auch möglich das ganze mit einfach Mitteln an ein MySQL-DBMS zu binden (config.php). Deutschübersetzung ist durch die Arbeit von Thomas Scholz vorhanden und es muss nur die Zip-Datei in den Ordner ./lang enpackt und in den Datei config.php $config['lang'] = "de"; angegeben werden. Um den ganzen Stil der Anwendung anzupassen bearbeitet man die Datei style.css. Somit braucht man nur einen Webserver PHP5 und wenn man möchte ein mySQL-DBMS.
Für mich bietet genau diese Anwedung den Punkt Unix-Tools, eine Anwendung, eine Aufgabe. Wenn ich nun noch eine Kalenderanwendung für den Infopoint finde, welche genau dieses Punkt auch so perfekt bedient, dann bin ich schon sehr Nahe an jenem was ich habe möchte. Vor allem spricht, Danke OpenSource und GNU, nichts dagegen diese beiden Anwendungen zu verbinden und nach seinem Gusto zu verbessern.
Einfach mal anschauen, ich von meiner Seite aus finde es sich lohnt sich auf alle Fälle.
Ich habe mir wirklich jede Groupware angeschaut um meinen Infoportal, welches in das Büro an die Wand soll, mit Informationen zu versorgen. Da ich nur einen Kalender und eine ToDo-Liste zu sharen brauche, welches nicht mit einem Passwort geschützt sein muss, habe ich so ziemlich alles an Groupware verworfen, welches es gab. Bloat, erklärt es in einem kurzen Wort. Bei einem Kalender erwarte ich Ajax, da ich Termine einfach verschieben und kein Popup zur Eingabe möchte, und bei einer ToDo-Liste erwarte ich selbiges, aber viel kleiner und Ressourcensparender als jenes was mir geboten wurde.
Hier tritt Tiny ToDo-List von Max Pozdeev genau in die Bresche, welches ich hätte selber programmieren müssen. PHP und jQuery machen die Anwendung nutzbar und normalerweise wird als DBMS SQlite genutzt, aber es ist auch möglich das ganze mit einfach Mitteln an ein MySQL-DBMS zu binden (config.php). Deutschübersetzung ist durch die Arbeit von Thomas Scholz vorhanden und es muss nur die Zip-Datei in den Ordner ./lang enpackt und in den Datei config.php $config['lang'] = "de"; angegeben werden. Um den ganzen Stil der Anwendung anzupassen bearbeitet man die Datei style.css. Somit braucht man nur einen Webserver PHP5 und wenn man möchte ein mySQL-DBMS.
Für mich bietet genau diese Anwedung den Punkt Unix-Tools, eine Anwendung, eine Aufgabe. Wenn ich nun noch eine Kalenderanwendung für den Infopoint finde, welche genau dieses Punkt auch so perfekt bedient, dann bin ich schon sehr Nahe an jenem was ich habe möchte. Vor allem spricht, Danke OpenSource und GNU, nichts dagegen diese beiden Anwendungen zu verbinden und nach seinem Gusto zu verbessern.
Einfach mal anschauen, ich von meiner Seite aus finde es sich lohnt sich auf alle Fälle.
Freitag, 13. März 2009
14 Mar 1994 at 12:51:16 GMT
Ein Zeitpunkt, welchen jeden Linuxer kenne sollte. 15 Jahre wird er alt:
Article 573 of comp.os.linux.announce:Herzlichen Glückwunsch, für die nächsten 15 Jahre wünsche ich Dir viel Schlankheit...
Xref: cstreet comp.os.linux.announce:573 comp.os.linux.development:4739
comp.os.linux.misc:7996
Path: cstreet!backbone!crcnis1.unl.edu!wupost!howland.reston.ans.net!EU.net!sunic!
news.funet.fi!hydra.Helsinki.FI!usenet
From: Linus Torvalds
Newsgroups: comp.os.linux.announce,comp.os.linux.development,comp.os.linux.misc
Subject: Linux 1.0---A better UNIX than Windows NT
Followup-To: comp.os.linux.misc
Date: 14 Mar 1994 12:51:16 GMT
Organization: University of Helsinki
Lines: 138
Approved: linux-announce@tc.cornell.edu (Lars Wirzenius)
Message-ID: <2m1mk4$qc9@hydra.Helsinki.FI>
NNTP-Posting-Host: hydra.helsinki.fi
Summary: Linux 1.0 released
Keywords: Linux Kernel 1.0 Academy Awards
X-Moderator-Added-Keywords: universe, end of
Finally, here it is. Almost on time (being just two years late is
peanuts in the OS industry), and better than ever:
Linux kernel release 1.0
This release has no new major features compared to the pl15 kernels, but
contains lots and lots of bugfixes: all the major ones are gone, the
smaller ones are hidden better. Hopefully there are no major new ones.
The Linux kernel can be found as source on most of the Linux ftp-sites
under the names
linux-1.0.tar.gz (full source)
linux-1.0.patch.pl15.gz (patch against linux-0.99pl15)
linux-1.0.patch.alpha.gz (patch from linux-pre-1.0)
it should be available at least at the sites
ftp.funet.fi:
pub/OS/Linux/PEOPLE/Linus (now)
sunsite.unc.ed:
pub/Linux/Incoming (now)
pub/Linux/kernel (soon)
tsx-11.mit.edu:
pub/linux/sources/system (soon)
ftp.cs.helsinki.fi:
pub/Software/Linux/Kernel (now)
This release finally moves Linux out of Beta status and is meant as a
base for distributions to build on. It will neither change Linux'
status as FreeWare under the GPL, nor will it mean the end of
development on Linux. In fact many new features where held back for
later releases so that 1.0 could become a well tested and hopefully
stable release.
The Linux kernel wouldn't be where it is today without the help of lots
of people: the kernel developers, the people who did user-level programs
making linux useful, and the brave and foolhardy people who risked their
harddisks and sanity to test it all out. My thanks to you all.
(Editorial note: if you think this sounds too much like the Academy
Awards ceremony, just skip this: it's not getting any better.)
Thanks to people like Aaron Kushner, Danny ter Haar and the authors of
the AnwenderHandbuch (and others) who have helped me with hardware or
monetary donations (and to the Oxford Beer Trolls and others who took
care of the drinkware). And thanks to Dirk, who helped me write this
announcement despite my lazyness ("hey, it's just another release, who
needs an announcement anyway?").
To make a long and boring story a bit shorter and boring, here is at
least a partial list of people who have been helping make Linux what it
is today. Thanks to you all,
Krishna Balasubramanian
Arindam Banerji
Peter Bauer <100136.3530@compuserve.com>
Fred Baumgarten
Donald Becker
Stephen R. van den Berg
Hennus Bergman
Ross Biro
Bill Bogstad
John Boyd
Andries Brouwer
Remy Card
Ed Carp
Raymond Chen
Alan Cox
Laurence Culhane
Wayne Davison
Thomas Dunbar
Torsten Duwe
Drew Eckhardt
Bjorn Ekwall
Doug Evans
Rik Faith
Juergen Fischer
Jeremy Fitzhardinge
Ralf Flaxa
Nigel Gamble
Philip Gladstone
Bruno Haible
Andrew Haylett
Dirk Hohndel
Nick Holloway
Ron Holt
Rob W. W. Hooft
Michael K. Johnson
Fred N. van Kempen
Olaf Kirch
Ian Kluft
Rudolf Koenig
Bas Laarhoven
Warner Losh
H.J. Lu
Tuomas J. Lukka
Kai M"akisara
Pat Mackinlay
John A. Martin
Bradley McLean
Craig Metz
William (Bill) Metzenthen
Rick Miller
Corey Minyard
Eberhard Moenkeberg
Ian A. Murdock
Johan Myreen
Stefan Probst
Daniel Quinlan
Florian La Roche
Robert Sanders
Peter De Schrijver
Darren Senn
Chris Smith
Drew Sullivan
Tommy Thorn
Jon Tombs
Theodore Ts'o
Simmule Turner
Stephen Tweedie
Thomas Uhl
Juergen Weigert
Matt Welsh
Marco van Wieringen
Stephen D. Williams
Gunter Windau
Lars Wirzenius
Roger E. Wolff
Frank Xia
Eric Youngdale
Orest Zborowski
A more detailed list with contact and description information can be
found in the CREDITS file that accompanies the kernel sources.
--
Mail submissions for comp.os.linux.announce to: linux-announce@tc.cornell.edu
PLEASE remember Keywords: and a short description of the software.
Donnerstag, 5. März 2009
Das erste wirkliche OpenSource Netbook
Main Features:
- Theworld's first laptop which contains completely free software. All system source files(BIOS, kernel, drivers etc.) are free and open, no close firmware needed.
- High performance. Tests show that our platform gets the best performance for 7"-9"ultra mobile laptops.
- Low power. Peak power ~12Watt for SSD version.
- Low cost. We provide a very competitive price.
- High quality. This product is designed and produced by Quanta Computer, the top notebook OEM factory.
- Rich expandablity: optional HDD/wifi/camera, internal USB connector
for expansion of GPS/Bluetooth etc.
- Prozessor: Loongson 2F CPU (64bit), 900MGHz, integrated DDR II and PCI 2 controllers;
- Speicher: SO-DIMM DDR2, 1GB;
- Southbrigde: AMD CS5536;
- Display: 1024 x 600, 8,9" TFT LCD;
- Netzwerk: Rtl8139 + RTL8187B(wifi);
- Anschlüsse: USB2.0x3, earphone+MIC, SDx1, RJ45x1, VGAx1, DC-inx1; SD reader supports SDHC.
- Festplatte: 160GB 2.5’ SATA HDD;
- Grafikkarte: SMI712;
- Webcam: 300x Pixel;
- SD: Realtek RTS5158E;
- Größe: 25,2 x 3 x 18,5cm
- Gewicht: 1KG;
- OS: Debian Linux;
- Verbraucht unter Vollast: weniger als 20W;
Lemote YeeLoong8089 Notebook rockt, ich wäre Froh, wenn ich mal eines testen könnte.
Montag, 2. März 2009
Debian Lenny: Popper, wenn die Konsole GUI spricht inkl. irssi-Script
Popper ist ein Ersatz für kdialog, gdialog, osd_cat und knotify und ist eine nette Hilfe für die Erweiterung eines WMs, wenn wichtige Nachrichten von einem Shellscript oder ähnlichem an die grafische Schnittstelle gesendet werden müssen. Normalerweise nutze ich osd_cat unter ion3, nur muss ich zugeben, ich übersehe bei einer heftigen Administrationsarbeit schon einmal den netten Aufruf, dass ich an einer anderen Stelle gebraucht werde.
Leider ist Popper nicht in den Debian-Repositories vorhanden, kann aber einfach selber kompiliert und dann in das ~/bin/-Verzeichnis gesetzt werden, um es Lokal aufrufen zu können.
Abhängigkeiten für das Kompilieren sind:
für das Ausführen:
Wer nun das Bild betrachtet bekommt einen kleinen Aha-Effekt, denn den meisten sollte das Programm bekannt sein:

Also habe ich mich gleich mal an die Arbeit gesetzt und eine Benachrichtigung für irssi geschrieben, welche nur den eigenen Nicknamen für öffentliche Nachrichten beachtet und bei privaten Nachrichten eine Meldung ausgibt.
Einfach den Sourcetext in das ~/.irssi/scripts/-Verzeichnis als popper.pl abspeichern, ausführbar machen, und mit /script load popper.pl in irssi laden, auch kann scriptassist dazu genutzt werden, um jenes auf autorun zu setzen. Mit /set pop_channels können die Channels getrennt mit einem Leerzeichen angegeben werden ( am besten in Zeile 83 die EXAMPLE-Channels in die eigenen ändern). Für Zeile 86 gelten die typischen popper-Aufrufe.
Weitere Infos wie man Popper behandelt ( Ich als Kind der 70er muss permanent Grinsen, Mann, bin ich Froh, dass ich das Wort nun nicht mehr schreiben muss :D ) findet man auf der verlinkten Webseite.
Achtung bei dem RSS-Feed stimmt nicht, durch geshi, der Code, somit bitte von der Seite kopieren.
Leider ist Popper nicht in den Debian-Repositories vorhanden, kann aber einfach selber kompiliert und dann in das ~/bin/-Verzeichnis gesetzt werden, um es Lokal aufrufen zu können.
Abhängigkeiten für das Kompilieren sind:
- Gtk2-devel
- Glib2-devel
- libnotify-devel
für das Ausführen:
- Gtk2
- Glib2
- libnotify
Wer nun das Bild betrachtet bekommt einen kleinen Aha-Effekt, denn den meisten sollte das Programm bekannt sein:

Also habe ich mich gleich mal an die Arbeit gesetzt und eine Benachrichtigung für irssi geschrieben, welche nur den eigenen Nicknamen für öffentliche Nachrichten beachtet und bei privaten Nachrichten eine Meldung ausgibt.
- #!/usr/bin/perl -w
- #
- # Seraphyn
- # This file is released under the GPLv2.
- #
- use strict;
- use Irssi;
- $VERSION = '1.00';
- %IRSSI = (
- authors => 'Seraphyn',
- contact => 'http://seraphyn.deveth.org',
- name => 'popper',
- description => 'For the friends of ion3 and irssi ' .
- 'Pops up at specific messages which includes your Namewith the popper-app',
- license => 'GPL',
- );
- sub popper {
- my $pop_on = Irssi::settings_get_bool("pop_on");
- if ( ! $pop_on ) {
- return;
- }
- my $cmd = Irssi::settings_get_str( "pop_command" );
- system( "$cmd \"$msg\" &");
- }
- sub msg_public_handler {
- my ( $server, $msg, $nick, $address, $channel) = @_;
- my $pat ='(\:|\,|\s)'; # option...
- foreach my $c (@pop_channels) {
- if ( $channel eq $c )
- {
- if( $msg =~ /^$onick/i )
- {
- popper( "$channel $nick: $msg" );
- last;
- }
- }
- }
- }
- sub msg_private_handler {
- my ( $server, $msg, $nick, $address ) = @_;
- popper( "$nick: $msg" );
- }
- sub usage {
- print "Usage:
- /set pop_command
- set command to execute on events, examples: popper -l -3 for 3 seconds, -5 for five seconds, see <http://phospher.com/index.php/Popper> for more Info
- /set pop_channels
- set whitespace seperated list with channels on which pop_command is executed
- (e.g. '#irssi #ion')
- /set pop_on
- set whether to pop or not
- /popper help
- display this help";
- }
- sub main {
- Irssi::signal_add("message public", "msg_public_handler");
- Irssi::signal_add("message private", "msg_private_handler");
- Irssi::settings_add_str("popper", "pop_channels", "#EXAMPLE1 #EXAMPLE2");
- Irssi::settings_add_str("popper", "pop_command",
- " popper -l -3");
- Irssi::settings_add_bool("popper", "pop_on", 1);
- Irssi::command_bind( "popper", "usage", "popper")
- }
- main();
Einfach den Sourcetext in das ~/.irssi/scripts/-Verzeichnis als popper.pl abspeichern, ausführbar machen, und mit /script load popper.pl in irssi laden, auch kann scriptassist dazu genutzt werden, um jenes auf autorun zu setzen. Mit /set pop_channels können die Channels getrennt mit einem Leerzeichen angegeben werden ( am besten in Zeile 83 die EXAMPLE-Channels in die eigenen ändern). Für Zeile 86 gelten die typischen popper-Aufrufe.
Weitere Infos wie man Popper behandelt ( Ich als Kind der 70er muss permanent Grinsen, Mann, bin ich Froh, dass ich das Wort nun nicht mehr schreiben muss :D ) findet man auf der verlinkten Webseite.
Achtung bei dem RSS-Feed stimmt nicht, durch geshi, der Code, somit bitte von der Seite kopieren.
Dienstag, 3. Februar 2009
FSFE und PDF-Reader
PDFReaders.org wurde von der FSFE in das Netz gesetzt, um auf freie Alternativen anstelle der von Adobe gestellten proprietären hinzuweisen. Nachdem ich nun mal einige Tage verfliessen lassen und mir einiges an Bemerkungen dazu durchgelesen habe, dachte ich mal ein wenig nach und empfand es als absoluten Blödsinn einen PDF-Reader danach zu beurteilen, ob ich damit dynamische Elemente nutzen, oder auch Notzien hinzufügen kann. Für mich ist das PDF-Format eine nette Sache in dem Punkt, dass es überall auf jeder Plattform gelesen werden kann und die Elemente erhalten bleiben, wie ich sie gesetzt habe. Sprich, auch Schriften kann ich einbetten, falls diese nicht auf dem System vorhanden sind, für welches es gedacht ist. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Wenn ich nun an die ganze Sache so rangehe, wie es die meisten Benutzer unter Linux machen, dann würde ich eine Ballast mit mir rumschleppen, welche ich in Wirklichkeit nicht benötige. Somit ist und bleibt XPDF für mich die erste Wahl, es ist schlank, schnell und in dem Ressourcenverbrauch lässt es sich wirklich nicht schlagen. Laut der Tabelle ist es nicht für unfreie System, wie MacOSX und Windows zu haben, welches mir mehr als definitiv Egal ist, aber ein kleiner Punkt zu dieser falschen Aussage:
Zu finden unter XPDF-Download und auch Windows kann im Zuge von Xming oder Cygwin/X nutzen. Nur einen Faktor vergisst die FSFe im ganzen und dies ist der Faktor Mensch. 99% der User sind einfach zu ungewissenhaft ( schöner Wortersatz, er schmeichelt) sich um die wirklichen belange der Software und der Softwaresicherheit zu kümmern. Es ist ein Anfang und ich hoffe für die FSFe, dass es sich wenigstens Prozentual rechnet und freue mich das jenes wenigstens eine Instanz in den Angriff nimmt
More binaries
For disk space and support reasons, I won't host binaries on my ftp site unless I've compiled them myself. If you're willing to make your binary available by ftp or on the web, I'll be happy to add a pointer to the following list.
- Debian Linux (hamish@debian.org)
- FreeBSD (DougB@FreeBSD.org)
- NetBSD
- OS/2 (mcs@post5.tele.dk)
- OpenVMS (Alpha)
- MacOS X (Thomas.Kaiser@phg-online.de)
Zu finden unter XPDF-Download und auch Windows kann im Zuge von Xming oder Cygwin/X nutzen. Nur einen Faktor vergisst die FSFe im ganzen und dies ist der Faktor Mensch. 99% der User sind einfach zu ungewissenhaft ( schöner Wortersatz, er schmeichelt) sich um die wirklichen belange der Software und der Softwaresicherheit zu kümmern. Es ist ein Anfang und ich hoffe für die FSFe, dass es sich wenigstens Prozentual rechnet und freue mich das jenes wenigstens eine Instanz in den Angriff nimmt
Samstag, 24. Januar 2009
New FSF microblogging communities
Several of us at the FSF have been using and enjoying the free software "microblogging" service identi.ca. Users of the service swap short messages, conveniently using either the web interface, text messaging, or jabber/xmpp (my personal preference).
Weiter gehts auf dem FSF-Blog.
Warum es nicht Twitter ist brauche hier wohl nicht zu erwähnen;)
Donnerstag, 18. September 2008
Was leistet Canonical
Nette Diskussionen über die Hilfe von Canonical zu der Community gibt es genug. Danke an Immundus/CMD_Keen für den Link, ich denke er sagt sehr viel aus:
Greg Kroah-Hartman:Linux Plumbers Conference 2008 Keynote
Und eine Gegenstimme gibt es dazu auch: http://mdzlog.wordpress.com/2008/09/17/greg-kh-linux-ecosystem/
Nur was überzeugt mich?
Greg Kroah-Hartman:Linux Plumbers Conference 2008 Keynote
Und eine Gegenstimme gibt es dazu auch: http://mdzlog.wordpress.com/2008/09/17/greg-kh-linux-ecosystem/
Nur was überzeugt mich?
Immundus sagte es nett:
15:27:08 Immundus: klingt so er hat ja recht das wissen wir auch nur er weiss nicht genau wie recht er hat und deswegen macht er es nur weil er vorurteile gegen uns hat und ein schlechter mensch ist
Freitag, 25. April 2008
The Bizarre Cathedral
Spricht mir ganz aus dem Herzen, mehr als es bis Dato Worte konnten.
Steht unter Creative commons Attribution-Non Commercial-Share Alike 3.0 licence und war auf der Homepage des "Free Software Magazine" zu finden.
in Unix/Linux
um
14:56
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Tags für diesen Artikel: gpl, Linux-Unix
Donnerstag, 14. Februar 2008
Claws Mail schmeisst ClamAv™ Plugin raus
Due to Licensing Issues™ the Claws Mail ClamAV™ Plugin has been dropped.
It seems that Sourcefire®, the company who employ the core ClamAV™ developers, wish all the ClamAV™ code to be published under GPLv2 only, and this is Incompatible™ with the GPLv3+ license that Claws Mail has.
You might Think™ .... Weiterlesen auf breviary stuff
Hmmmm, so geht es langsam nach vorne, Schade, aber Gut.
Ich nutze Spamassassin mit Pyzor, Razor, FuzzyOCR und den netten listen von Rulesemporium und es funktioniert prächtig, wobei ich sagen muss ich nutze nicht das Plugin, welches gestellt wird, sondern habe ein eigenes Script als Filter eingebunden.
Claws-Mail wird mein MUA bleiben, da gibt es kein Rütteln.
Der Rest ist mir Egal und vielleicht wird ja in naher Zukunft Sourcefire© nachziehen.
Mittwoch, 12. Dezember 2007
GPL im Zeichen der 8 Kerne
Das finde ich Gut, sowas gefällt mir wirklich. Sun hat das Prozessor-Design des UltraSPARC T2 unter der GPLv2 veröffentlicht und somit kann jeder Student etc. die Hardware studieren und sich in Ihr einarbeiten. Sowas nennen ich Fortschritt, aber Gewaltig.
Zugleich kündigte Sun an, dass die Universität Kalifornien in Santa Cruz, die Universitäten Texas, Michigan und Illinois sowie die Carnegie-Mellon-Universität zu "OpenSPARC Technology Centers of Excellence" auftreten werden. Das bedeutet, die Universitäten werden für mindestens zwei Jahre Forschung und Lehre im Bereich Chip-Design auf Basis von Suns Chip-Multi-Threading-Design (CMT) umsetzen.Und das toppt das ganze noch. Ich sehe wirklich gute Ingenieure auf uns zu kommen. Download des Designs auf opensparc.net und die News erreichte mich über Golem.de
Freitag, 7. Dezember 2007
Wäre es nicht langsam einfacher
Wenn sich alle mal melden die Busybox benutzen und endlich die Sourcen mal GPL-rechtlich so freigeben wie es sich gehört. Wie ich schon einmal berichtete ist das ganze kein Selbstbedienungsladen ohne “Kosten”. Sei es Musikindustrie oder sonstwelche, lasst doch mal die Jungs in Ruhe coden und nicht einer Klage nach der anderen herhetzen müssen, das ist doch echt nur peinlich für Euch. Naja, Verizon ist nun auch auf meiner böse Bubenliste. Freue mich schon, wenn mich mal ein Entscheider um Beratung bittet...
Somit liebe Verizon
Somit liebe Verizon

Donnerstag, 22. November 2007
GPL-Verletzungen
Ich verstehe nicht was daran so schlimm sein soll jene Sourcen, welche man genutzt hat, mit den Veränderungen auf seinen FTP zu legen, oder anderweitig zugänglich zu machen. Die Nutzung von freier Software, welche auf der GPL-Lizenz basiert, ist doch zu der Nutzung auch im Verkauf in eigener Technik etc. freigegeben und auch die Reglements sind nicht wirklich heftig. Man spart sich dadurch Kapazitäten, sei es Manpower, Investitionen, Zeit etc. Wenn man ein Vorsprung durch Technik machen möchte und diese nicht Freigeben will, dann muss man Kapazitäten in seine Entwicklung einplanen und ist proprietär. Das kostet den schnöden Mammon. Somit ist GPL-Software kein freier Einkaufsladen in welchem man sich bedienen kann wie man will und nichts dafür machen muss. Wer so handelt begeht nichts anderes als Diebstahl und das kostet den Ruf.
Heise.de: Neue Klagen wegen GPL-Verletzung
Heise.de: Neue Klagen wegen GPL-Verletzung
KDE 4.0 und seine Wallpapers
Das Oxygen Team enthüllt nun den Schleier und zeigt die neuen Wallpapers, welche mit KDE 4.0 ausgeliefert werden. die Tage hatte sich schon eine nutzbare Version 3.96 (RC1) von KDE 4.0 gezeigt, welche aber noch ohne Plasma auskommt. Aber diese Version soll laut der Entwickler schon stabil für den täglichen Einsatzs ein und befindet sich auch im stable-Verzeichniss des FTPs von KDE.org. Ich muss zugeben, dass ich mir diese Version noch nicht angeschaut habe und auch noch warten werde bis das ganze komplett und stabil ist. Eine Ablösung für Enlightenment 17 wird es definitiv nicht für mich sein, aber anschauen werde ich es mir. Vor allem da das von mir geliebte kcontrol weg sein soll und ich nicht mit dem neuen Menü einverstanden bin. Vielleicht bin ich ja zu Altbacken, aber ich lieber es doch eher spartanisch und nicht so übergimmickifiziert ( was für ein Wort /kopfschüttel\). Eine Aussage darüber, ob die alten Wallpapers auch mitgenommen werden in die neue Version konnte ich dem Posting nicht entnehmen, aber mal überraschen lassen.
Donnerstag, 18. Oktober 2007
SiteBar Bookmarkserver Stable Release - 3.3.9
Ich habe schon über SiteBar auf dem Blog berichtet, zu jener Zeit lag der Server in Version 3.3.8 vor. Sqall erinnerte mich im Channel daran, zum Glück, dass eine neue Version vorliegt. Somit habe ich mein Update gefahren, welches daraus besteht, dass man einfach mit der neuen Version die alte überschreibt, die Startseite aufruft und den Upgrade-Button drückt. Das ganze ging so schnell zu dem Login, dass ich erst dachte, dass alles schief gegangen sei. Aber ich wurde angenehm überrascht und möchte auch diese Software in meinem Alltag nicht mehr missen.
Changelog:
Changelog:
--------------------------------------------------------------------------------
Release 3.3.9 Bug & Security Fixes October 13 2007
--------------------------------------------------------------------------------
[+] Reduced time for loading of roots - important performance boost on large
installations.
[+] Add index on nid column on root table for performance.
[-] Wrong detection of comment end in Netscape format caused incomplete load
of bookmarks (from Firefox).
[-] Fetching time added to the time spent in database for statistics.
[-] Fixed escaping for blogroll format.
[-] Fixed quoting of comments for export to Opera.
[-] Fixed incorrect date and missing TTL in a RSS feed.
[-] Integration problem with IE7 (icons) solved. Credit to jouellet from sf.net!!!
[-] Backend search is now not case sensitive.
[-] Fixed bug with favicon cache management leading to SQL error with
ambiguous column name in the WHERE clause.
Credit to Tim Brown for security problem report http://www.nth-dimension.org.uk/
[-] Multiple security issues fixed in the translation module which could be
exploited by user having admin or translation access to SiteBar.
A workaround for version 3.3.8 is to delete the file translator.php, it only
used for translation of SiteBar strings into other languages.
[-] Multiple cross site scripting issues fixed (CVE-2006-3320 and others).
You would have to click on a link prepared by malicious user, what could
let him get control over your session (until it expires).
Samstag, 18. August 2007
Thema: Bashen und Flamen
Seraphyn/D-T-Net:Dies ist meine Antwort zu dem Thema, ich habe den besseren WM/DM, Brennprogramm etc. und DU musst das auch nutzen. Komisch, wenn es um Schuhe, Möbel etc geht versuchen Andere nicht Anderen Ihre Meinung auzudrängen, aber wenn es um Distributionen und deren Software geht... Hiermit trennt sich die Spreu vom Weizen und für mich sind jene “Presser” schlichtweg zu ignorieren. Ich kenne einen User, welcher den Titel MoIaR ( Master of Installation and Reboot) von mir bekam, dass war nicht böse gemeint, nur er lies sich nicht wirklich auf seinen Weg beirren und testete alle Distributionen und Windowmanager solange, bis er wirklich auf die Distribution und den WM stiess, welcher mit IHM harmonierte. Ich denke das sollte vielen ein Vorbild sein, auch Unterstützt und nicht eingezwängt werden, in ein Korsett von Scriptkiddiegebrabbel.
Die Freiheit des Codes obliegt jedem selbst zu nutzen, auch sollte man sich halt gedanklich Frei machen und Abstand von seinem Schubladendenken bekommen, denn jenes was für einen selbst das Beste ist, kann in manchen Dingen das Falsche für einen Anderen sein. Somit ist die Freiheit in Linux defakto das Recht auswählen zu können, was man als Positiv für sich erachtet und hat damit nicht andere zu bashen oder zu flamen nur weil deren persönliche Haptik in Form von Software eine andere ist. Denn das wäre schon in meinem Ansinnen, das Recht Freiheit zu nehmen und das ist schlichtweg Falsch und nicht der GNU OpenSource-Weg
in Unix/Linux
um
19:17
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