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Neue Mails auf IMAP-Server per Perl anzeigen in ion3/screen
Da ich darum gebeten wurde, doch mal das Perlscript "rauszurücken", welches ich in ion3 in der Statusbar nutze, werde ich dies nun doch mal machen;)
Installiert werden muss unter Debian libnet-imap-simple-ssl-perl .
Bei diesem Perlmodul handelt es sich um eine Subklasse des Perlmoduls Net::IMAP::Simple, welches aber die SSL-Verschlüsselung beherrscht.
Angesprochen werden die beiden in der gleichen Art, welches sich auch auf cpan.org nachlesen lässt.
Das Script kann auch unter screen genutzt werden, dafür nimmt man die Option backtick und lässt das Script dann, sage ich mal, alle 10 Minuten von screen aufrufen. Ich würde empfehlen es bei 10 Minuten zu belassen, denn alles andere könnte von dem Administratoren des Mailserver als Hammering angesehen werden und ich gehe davon aus, dass man dies nicht möchte.
Ich nutze dieses Script zweimal, einmal für meinen Seraphyn- und einmal für meinen Vollnamen-Account. Abgelegt habe ich es in meinem Dokumente-Ordner, welcher eine verschlüsselte Partition ist, somit brauche ich mir in dem Sinne keine Gedanken wegen den Klartextpasswörtern machen.
Zeile 4-6 sind mit den jeweiligen Daten anzupassen und in den Zeilen 16 und 19 sollte das Sera gegen ein aussagekräftiges Kürzel für den Mailaccount ausgetauscht werden.
Bis Dato werden nur die neuen Mails in der INBOX beachtet, falls Jemand sieve bzw. Regeln nutzt, welche die Mails gleich in die richtigen Ordner verschiebt muss das Script angepasst werden.
Das ganze wird dann in die Datei $HOME/.ion3/cfg_statusbar.lua per exec eingebunden:
In dem Abschnitt template= setzt man dann %exec_sera ein, bzw wenn nicht wie in Zeile 2 sera= genutzt wurde natürlich das Äquivalent. Ich gehe aber davon aus, wer ion3 nutzt, weiss was er tun muss;)
Installiert werden muss unter Debian libnet-imap-simple-ssl-perl .
Bei diesem Perlmodul handelt es sich um eine Subklasse des Perlmoduls Net::IMAP::Simple, welches aber die SSL-Verschlüsselung beherrscht.
Angesprochen werden die beiden in der gleichen Art, welches sich auch auf cpan.org nachlesen lässt.
Das Script kann auch unter screen genutzt werden, dafür nimmt man die Option backtick und lässt das Script dann, sage ich mal, alle 10 Minuten von screen aufrufen. Ich würde empfehlen es bei 10 Minuten zu belassen, denn alles andere könnte von dem Administratoren des Mailserver als Hammering angesehen werden und ich gehe davon aus, dass man dies nicht möchte.
Ich nutze dieses Script zweimal, einmal für meinen Seraphyn- und einmal für meinen Vollnamen-Account. Abgelegt habe ich es in meinem Dokumente-Ordner, welcher eine verschlüsselte Partition ist, somit brauche ich mir in dem Sinne keine Gedanken wegen den Klartextpasswörtern machen.
Zeile 4-6 sind mit den jeweiligen Daten anzupassen und in den Zeilen 16 und 19 sollte das Sera gegen ein aussagekräftiges Kürzel für den Mailaccount ausgetauscht werden.
Bis Dato werden nur die neuen Mails in der INBOX beachtet, falls Jemand sieve bzw. Regeln nutzt, welche die Mails gleich in die richtigen Ordner verschiebt muss das Script angepasst werden.
- #!/usr/bin/perl -w
- use strict;
- use Net::IMAP::Simple::SSL;
- my $server = 'DEINIMAPSERVER';
- my $user = 'DEINBENUTZERNAME';
- my $pass = 'DEINPASSWORT';
- my $imap = Net::IMAP::Simple::SSL->new($server);
- $imap->login($user => $pass) || die "cannot connect";
- my $messages = $imap->select('INBOX');
- my $count = 0;
- for my $msg (1..$messages) {
- $count++ unless $imap->seen($msg);
- }
- $imap->quit();
- if ($count == 0) {
- print "Sera: 0";
- }
- if ($count > 0) {
- print "Sera: $count";
- }
Das ganze wird dann in die Datei $HOME/.ion3/cfg_statusbar.lua per exec eingebunden:
- exec = {
- sera={
- program='/home/seraphyn/Dokumente/bin/imapseraphyn',
- retry_delay=6000*1000,
- },
- UND SO WEITER UND SOFORT
In dem Abschnitt template= setzt man dann %exec_sera ein, bzw wenn nicht wie in Zeile 2 sera= genutzt wurde natürlich das Äquivalent. Ich gehe aber davon aus, wer ion3 nutzt, weiss was er tun muss;)
Dienstag, 9. Februar 2010
Sayuri, mein eeePC 1001HA
Angekommen ist sie ja schon letzte Wochenende. Die kleine Schwarze.
Seit 1 Woche benutze ich Sie, aber leider mit Ubuntu Netbook Remix, da ich für einen kleinen Debianhack keine Zeit hatte, sie sollte für die Ausbildung gleich funktionieren. Das Debianimage für sie wird noch nachgereicht, sodass man Debian leichter darauf installieren kann. Natürlich naked und nicht mit meiner Konfiguration.
Das Ubuntu Netbook Remix ist für jeden Coder PITA. Diese Clutteroberfläche musste ich rausfriemeln und meine Werkzeuge wie worker, gvim, vim, screen, mutt, irssi, bitlbee etc nachinstallieren und einiges natürlich herausschmeißen. Evolution lässt sich immer noch nicht ganz deinstallieren, aber GIMP aus Ubuntu nehmen. KA wer dieser Meinung ist, ich nicht. Den Treiber für die Realtekkarte musste ich per ppa installieren, da jener nicht OutOfTheBox mitgeliefert wird.
Soweit kann ich nichts schlechtes über das Netbook mit seinem 10" Monitor von Asus sagen, außer das ich scheinbar zu Thinkpadverwöhnt bin und mich das aufprellen der Tastatur in dem mittleren Bereich nervt. Die SATA mit 160GB tut seinen Job und 1GB RAM bin ich von meinem TP gewöhnt, werde aber noch nächsten Monat einen 2GB Riegel kaufen. Wenn ich schon einen verbauen kann, dann möchte ich dies auch tun. Schön ist das carbonartige Gehäuse, welches nicht so wie der Klavierlack im Reaktionsvermögen ist, Ihr wisst was ich meine;)
Zu 99% nutze ich yeahconsole mit screen und meinen typischen Freunden, der Rest ist mir schlicht Egal. OpenOffice habe gelassen, da ich nach gestriger Absprache mein Netbook nutzen darf und nicht auf die FSC Windowskisten angewiesen bin in der Ausbildung, was möchte man mehr;)
Bis Dato finde ich die 188€ Gut angelegt und harre mal der Dinge, welche da kommen, es ist ja kein Thinkpad;)
Sobald ich einen Moment Ruhe habe, werde ich mehr über die Maschine berichten und auch, wie oben schon bemerkt, ein Install-IMG für Debian herstellen, welche die Treiber, den XServer für den 1001HA beinhalten.
Warum Sie? Siehe dazu http://www.kunigunde.ch/japanische.htm und den netbooknamen;) Ich habe eine japanische Namenskonvention bei mir, welche die Aufgaben in etwa darstellen, oder die Eigenschaften
Seit 1 Woche benutze ich Sie, aber leider mit Ubuntu Netbook Remix, da ich für einen kleinen Debianhack keine Zeit hatte, sie sollte für die Ausbildung gleich funktionieren. Das Debianimage für sie wird noch nachgereicht, sodass man Debian leichter darauf installieren kann. Natürlich naked und nicht mit meiner Konfiguration.
Das Ubuntu Netbook Remix ist für jeden Coder PITA. Diese Clutteroberfläche musste ich rausfriemeln und meine Werkzeuge wie worker, gvim, vim, screen, mutt, irssi, bitlbee etc nachinstallieren und einiges natürlich herausschmeißen. Evolution lässt sich immer noch nicht ganz deinstallieren, aber GIMP aus Ubuntu nehmen. KA wer dieser Meinung ist, ich nicht. Den Treiber für die Realtekkarte musste ich per ppa installieren, da jener nicht OutOfTheBox mitgeliefert wird.
Soweit kann ich nichts schlechtes über das Netbook mit seinem 10" Monitor von Asus sagen, außer das ich scheinbar zu Thinkpadverwöhnt bin und mich das aufprellen der Tastatur in dem mittleren Bereich nervt. Die SATA mit 160GB tut seinen Job und 1GB RAM bin ich von meinem TP gewöhnt, werde aber noch nächsten Monat einen 2GB Riegel kaufen. Wenn ich schon einen verbauen kann, dann möchte ich dies auch tun. Schön ist das carbonartige Gehäuse, welches nicht so wie der Klavierlack im Reaktionsvermögen ist, Ihr wisst was ich meine;)
Zu 99% nutze ich yeahconsole mit screen und meinen typischen Freunden, der Rest ist mir schlicht Egal. OpenOffice habe gelassen, da ich nach gestriger Absprache mein Netbook nutzen darf und nicht auf die FSC Windowskisten angewiesen bin in der Ausbildung, was möchte man mehr;)
Bis Dato finde ich die 188€ Gut angelegt und harre mal der Dinge, welche da kommen, es ist ja kein Thinkpad;)
Sobald ich einen Moment Ruhe habe, werde ich mehr über die Maschine berichten und auch, wie oben schon bemerkt, ein Install-IMG für Debian herstellen, welche die Treiber, den XServer für den 1001HA beinhalten.
Warum Sie? Siehe dazu http://www.kunigunde.ch/japanische.htm und den netbooknamen;) Ich habe eine japanische Namenskonvention bei mir, welche die Aufgaben in etwa darstellen, oder die Eigenschaften
Donnerstag, 28. Januar 2010
Debian Squeeze: Thinkpad A31 Trackpoint und SpecialKeys
Ich musste aus Programmiergründen ein Update von Debian Lenny (Stable) auf Debian Squeeze (Testing) machen.
Im Grunde ging Alles gut und ich bin Froh, dass ich mich mit Linux an manchen Stellen auskenne. Es ist nicht so, dass dies ein Ottnormalbenutzer machen sollte, denn es gab ein paar Klippen zu umschiffen, welche nicht wirklich leicht für einen Beginner sind. Sprich neuer Kernel und udev ( Hint: touch /etc/udev/kernel-upgrade) und ein paar andere "Überredungen".
Ein heftiges Ärgerniss, welches so in FreeBSD in so kranker Form nicht auftritt, ist der neue X-Server.
Natürlich funktioniert die alte /etc/X11/xorg.conf nicht.
Warum auch?
Um den TrackPoint zum scrollen zu bekommen, sprich den TrackPoint normal benutzen zu können:
/etc/udev/rules.d/99_trackpoint.rules:
- ACTION!="add|change", GOTO="xorg_trackpoint_end"
- KERNEL!="event*", GOTO="xorg_trackpoint_end"
- ENV{ID_PATH}!="platform-i8042-serio-1", GOTO="xorg_trackpoint_end"
- ENV{x11_options.EmulateWheel}="1"
- ENV{x11_options.EmulateWheelButton}="2"
- ENV{x11_options.XAxisMapping}="6 7"
- ENV{x11_options.Emulate3Buttons}="0"
- LABEL="xorg_trackpoint_end"
/etc/hal/fdi/policy/mouse-wheel.fdi :
- <match key="info.product" string="TPPS/2 IBM TrackPoint">
- <merge key="input.x11_options.EmulateWheel" type="string">true</merge>
- <merge key="input.x11_options.EmulateWheelButton" type="string">2</merge>
- <merge key="input.x11_options.YAxisMapping" type="string">4 5</merge>
- <merge key="input.x11_options.XAxisMapping" type="string">6 7</merge>
- <merge key="input.x11_options.Emulate3Buttons" type="string">true</merge>
- <merge key="input.x11_options.EmulateWheelTimeout" type="string">200</merge>
- </match>
Für die Specialkeys des A31 gelten die folgenden Keycodes:
keycode 163 = F13 # Mail
keycode 180 = F14 # Home
keycode 225 = F15 # Search
keycode 164 = F16 # Button under Search
keycode 181 = F17 # 2nd Button from the bottom
keycode 136 = F18 # 1st Button from the Bottom
keycode 166 = F19 # Grey Backbutton by the Arrows
keycode 167 = F20 # Grey Forwardbutton by the Arrows
keycode 227 = F21 # FN but i do not use the Keycode
Jene können dann auch wieder mit xmodmap $HOME/.Xmodmap eingebunden werden. keycode 180 = F14 # Home
keycode 225 = F15 # Search
keycode 164 = F16 # Button under Search
keycode 181 = F17 # 2nd Button from the bottom
keycode 136 = F18 # 1st Button from the Bottom
keycode 166 = F19 # Grey Backbutton by the Arrows
keycode 167 = F20 # Grey Forwardbutton by the Arrows
keycode 227 = F21 # FN but i do not use the Keycode
Ich schaue mal weiter welche Bugs sich da so finden. Nicht nur nutzen, auch einen Report abgeben.
Mittwoch, 27. Januar 2010
Shellthusiast: trash-cli, denn manchmal ist rm zuviel
Viele Unixer und Linuxer leben gerne in der Shell. Im Normalfall ist man nicht der geneigte Windowsbenutzer, welcher bei einem Löschkommando die Fragen: Ja, Nein, Vielleicht, Ich weiß nicht und Abbrechen bekommt ( dieser Humor sei mir gegönnt). Sprich, wenn Du etwas löschtst, dann bist Du dir auch sicher, dass Du jenes möchtest, typisch Unix/Linux und das ist auch Gut so. Jedem ist es schon einmal passiert, dass er eine Datei in der Orkus geschossen hat und danach durch die Gegend gesprungen ist wie Rumpelstilzchen. Nun könnte man ext3undel, foremost, oder ext3grep nutzen und sich auf ein bischen DeepLevel-Hacking von ext3 begeben. Kenntnisse vorausgesetzt¹
Wer wirklich löschen möchte sollte/muss shred nutzen, in der Default-Einstellung wird die Datei 25 mal überschrieben, aber leider kein Fortschritt angezeigt, dies kann mit der Option -v geschehen. Am besten einen alias anlegen.
Da ich mich zu 99% auf der Shell bewege und nur das nötigste per GUI nutze hatte ich auch schon den Fall der Löschung eines wichtigen Files, zum Glück nicht mit shred. Dies brachte mich zu dem Finden von trash-cli.
trash-cli bietet einem einen Mülleimer in der Shell und hilft somit, manchen Vertipper ohne eine daraus hervorgehende Halbglatze durch Haare raufen zu verhindern und befindet sich auch als schlechgepflegtes Paket in den Debian-Repositories. Bei FreeBSD muss es mit der Hand kompiliert werden, welches bei den Abhängigkeiten ( python >= 2.5 ; python-setuptools >= 2.5) nicht die Herausforderung für ein Shellfreund sein sollte.
Ich kann aber nur davon warnen das Debian-Paket zu nehmen, da es sich um eine veraltete Version handelt, welche nicht wirklich die Befehle nutzt, welche hier vorgestellt werden und vor allem einen massiven Bug besitzt, welcher die Daten zerstören kann. Siehe dazu auch den Hinweis auf der Download/Install-Seite der Homepage.
Nach der Installation stehen folgende Befehl zu der Verfügung:
trash-put > Datei in den Mülleimer
trash-list > Mülleimerinhalt anzeigen
restore-trash > Ergibt einer nummerierte Liste mit dem Inhalt des Mülleimers
trash-empty > ALLE Dateien aus dem Mülleimer entfernen
trash-empty $TAGE > Löscht die Dateien, welche länger als n-Tage schon in dem Mülleimer sind
Die Dateien werden unter dem Freedesktop.org-Standard (XDG-PATH) für den Müll/Trash abgelegt. Wer dies nicht möchte muss den Pfad per Softlink umbiegen. Ich weise extra daraufhin. Es ist vielleicht gewünscht den Mülleimer eher auf einem Enc. Datenträger zu haben, was auch eine bessere Lösung ist. Was nützt eine verschlüsselte HD, wenn die Dateien unverschlüsselt in dem Müll liegen. Eine neue Art von DumpsterDiving, wenigstens stinkt man da nicht;)
Am besten legt man sich einen Softlink auf trash-put Namens del an und nutzt einen cron-job bzw. nutzt die .bash_logout für das Leeren des Mülleimers. Natürlich geht auch ein Script, welches bei einem Shutdown ausgeührt wird. Am besten verknüpft man die ganze Sache mit shred.
Viel Spaß beim löschen;)
¹ Eine sehr gute Übersicht schrieb Carlo Wood 2008 mit dem Artikel HOWTO recover deleted files on an ext3 file system
Wer wirklich löschen möchte sollte/muss shred nutzen, in der Default-Einstellung wird die Datei 25 mal überschrieben, aber leider kein Fortschritt angezeigt, dies kann mit der Option -v geschehen. Am besten einen alias anlegen.
Da ich mich zu 99% auf der Shell bewege und nur das nötigste per GUI nutze hatte ich auch schon den Fall der Löschung eines wichtigen Files, zum Glück nicht mit shred. Dies brachte mich zu dem Finden von trash-cli.
trash-cli bietet einem einen Mülleimer in der Shell und hilft somit, manchen Vertipper ohne eine daraus hervorgehende Halbglatze durch Haare raufen zu verhindern und befindet sich auch als schlechgepflegtes Paket in den Debian-Repositories. Bei FreeBSD muss es mit der Hand kompiliert werden, welches bei den Abhängigkeiten ( python >= 2.5 ; python-setuptools >= 2.5) nicht die Herausforderung für ein Shellfreund sein sollte.
Ich kann aber nur davon warnen das Debian-Paket zu nehmen, da es sich um eine veraltete Version handelt, welche nicht wirklich die Befehle nutzt, welche hier vorgestellt werden und vor allem einen massiven Bug besitzt, welcher die Daten zerstören kann. Siehe dazu auch den Hinweis auf der Download/Install-Seite der Homepage.
Nach der Installation stehen folgende Befehl zu der Verfügung:
trash-put > Datei in den Mülleimer
trash-list > Mülleimerinhalt anzeigen
restore-trash > Ergibt einer nummerierte Liste mit dem Inhalt des Mülleimers
trash-empty > ALLE Dateien aus dem Mülleimer entfernen
trash-empty $TAGE > Löscht die Dateien, welche länger als n-Tage schon in dem Mülleimer sind
Die Dateien werden unter dem Freedesktop.org-Standard (XDG-PATH) für den Müll/Trash abgelegt. Wer dies nicht möchte muss den Pfad per Softlink umbiegen. Ich weise extra daraufhin. Es ist vielleicht gewünscht den Mülleimer eher auf einem Enc. Datenträger zu haben, was auch eine bessere Lösung ist. Was nützt eine verschlüsselte HD, wenn die Dateien unverschlüsselt in dem Müll liegen. Eine neue Art von DumpsterDiving, wenigstens stinkt man da nicht;)
Am besten legt man sich einen Softlink auf trash-put Namens del an und nutzt einen cron-job bzw. nutzt die .bash_logout für das Leeren des Mülleimers. Natürlich geht auch ein Script, welches bei einem Shutdown ausgeührt wird. Am besten verknüpft man die ganze Sache mit shred.
Viel Spaß beim löschen;)
¹ Eine sehr gute Übersicht schrieb Carlo Wood 2008 mit dem Artikel HOWTO recover deleted files on an ext3 file system
Montag, 25. Januar 2010
Parcellite: Zwischenablage in ion3
Eines hat mich doch ein wenig gewurmt an meinem WM, die Zwischenablage.
Da ich sehr oft Links, Code und andere Schnipsel kopiere, freue ich mich natürlich wie ein Hecht, wenn ich mich dauerhaft hin und her bewegen kann, nur um mehrere Sachen zu kopieren. Gott, ich meine, ion3 ist mächtig, in meinen Augen, und er macht mir schon die Arbeit mehr als einfach in dem Bezug zur Ergonomie, aber keine Zwischenablage ist ein Zustand der nervt. Hier springt für mich Parcellite in die Bresche. Bei Parcellite handelt es sich um eine Clipboard-Manager, welcher GTK+-basiert ist und mit Speicher-, sowie CPU-Leistung nicht hausieren geht, wie die Zeugen Jehovas mit dem Wachturm. Nach der Installation,
- bei Debian per aptitude installierbar
- bei FreeBSD in den Ports deskutils
kann Parcellite gestartet und konfiguriert werden. Bei mir startet Parcellite ohne ein icon, ich besitze kein Systemtray ( Wofür auch?) und als Daemon durch die .xinitrc:
xmodmap ~/.XmodmapKeyCodes
xset m 7 5
/home/seraphyn/bin/mount_truecrypt-favorits
parcellite -n -d &
exec ion3
Ich habe mich für die Tastenkompinationen CTRL+ALT+H für den Verlauf, CTRL+ALT+A für die Aktionen und CTRL+ALT+P für die Einstellungen entschieden und sie somit bei dem Standardeinstellungen belassen, aber nutze die primäre Zwischenablage im Gegensatz zu STRG+C.
Aktionen? Ja.
Genau das ist einer der Punkte, welcher mich angenehm überraschte. Es ist möglich durch das Kopieren in die Zwischenablage von Parcellite und durch drücken der Aktionenshortcuts bestimmte Aktionen automatisch ausführen zu lassen. Als gutes Beispiel dient auf der Screenshotseite von Parcellite das letze Bild. Man markiert eine URL , drückt die Aktionstaste und wget macht einen Download
xset m 7 5
/home/seraphyn/bin/mount_truecrypt-favorits
parcellite -n -d &
exec ion3
Donnerstag, 21. Januar 2010
Debian Lenny : Grafische Benachrichtigung für neue Mails in mutt
Ein X-System ist für mich für ion3 da. Zum surfen, für gimp ( auch SVG-Programme), nxclient, worker und damit hat es sich eigentlich. Nein, ich kann viele Webseiten nicht per w3m und Konsorten nutzen. Nehmen wir als Bsp. Susestudio.
Nun sitze ich nicht dauerhaft vor meinem mutt und starre es an um zu Wissen, wann ich eine Mail bekomme. Das Beep ist nicht wirklich ein Angebot für mich und ich suchte eine Alternative. Die gibt es leider nicht wirklich. Mir kam dann die Idee so etwas zu nutzen wie ich es für mein irssi mache, nur nicht mit popper, sondern per libnotify.
Erinnert mich daran mal die Sache von popper auf libnotify umzuschreiben...
Installiert werden muss das Paket libnotify-bin, ich gehe davon aus, dass mutt und perl installiert und mutt konfiguriert ist.
In die Datei $HOME/.muttrc muss folgende Zeile eingefügt werden:
Als nächstes wird dieses Perlscript in das Verzeichnis $HOME/bin/ kopiert:Das Icon in Zeile 5 muss natürlich nach eigenem Gusto angepasst werden. Die Grösse 16x16 hat sich als passend herausgestellt.
Das war es schon im Ganzen. Da ich mutt ohne lokalen Mailserver einsetze, sprich ich nutze die mutt-internen IMAP- und SMTP-Funktionen, bin ich immer bestens Informiert. Durch mutt-profile nutze ich mehrere Konten, leider wird nur das momentan aktive Konto per libnotify angezeigt, welches ich nicht zwar als störend empfinde, aber schön wäre es trotzdem auch dazu Infos zu bekommen.
Über diese Herausforderung mache ich mir später Gedanken;)
Nun sitze ich nicht dauerhaft vor meinem mutt und starre es an um zu Wissen, wann ich eine Mail bekomme. Das Beep ist nicht wirklich ein Angebot für mich und ich suchte eine Alternative. Die gibt es leider nicht wirklich. Mir kam dann die Idee so etwas zu nutzen wie ich es für mein irssi mache, nur nicht mit popper, sondern per libnotify.
Erinnert mich daran mal die Sache von popper auf libnotify umzuschreiben...
Installiert werden muss das Paket libnotify-bin, ich gehe davon aus, dass mutt und perl installiert und mutt konfiguriert ist.
In die Datei $HOME/.muttrc muss folgende Zeile eingefügt werden:
set status_format="muttnews %n %u |"
Für Informationen über das status_format sucht man am besten das Mutt-Manual auf.Als nächstes wird dieses Perlscript in das Verzeichnis $HOME/bin/ kopiert:
- #!/usr/bin/perl -w
- use strict;
- use warnings;
- my $icon = "/home/seraphyn/.icons/nuoveXT.2.2/16x16/apps/redhat-email.png";
- if($ARGV[0] >= 1)
- {
- `notify-send -i $icon 'Mutt-Mail' 'Messages New: $ARGV[0] Unread: $ARGV[1]'`;
- }
Das war es schon im Ganzen. Da ich mutt ohne lokalen Mailserver einsetze, sprich ich nutze die mutt-internen IMAP- und SMTP-Funktionen, bin ich immer bestens Informiert. Durch mutt-profile nutze ich mehrere Konten, leider wird nur das momentan aktive Konto per libnotify angezeigt, welches ich nicht zwar als störend empfinde, aber schön wäre es trotzdem auch dazu Infos zu bekommen.
Über diese Herausforderung mache ich mir später Gedanken;)
Freitag, 15. Januar 2010
Meine .bash_functions
Gerne nutze ich kleine Funktionen, welche nicht in der Bash, oder in anderen Programmen vorhanden sind. Um die Datei ~/.bash_functions mit einzubinden habe ich die Zeile:
Das erleichter mir den Überlick und das gleiche mache ich mit den Dateien ~/.bash_aliases ~/.bash_exports.
Niklot. Nein, ich nehme keine zsh;) (ein Insider).
~./bash_functions:
function wikipedia() { w3m http://de.wikipedia.org/w/wiki.phtml\?search="$*" ;}
function mtube {
video_id=$(curl -s $1 | sed -n "/watch_fullscreen/s;.*\(video_id.\+\)&title.*;\1;p");
mplayer -fs $(echo "http://youtube.com/get_video.php?$video_id");
}
function mkcd() {
[ -n "$1" ] && mkdir -p "$@" && cd "$1";
}
cp_p()
{
strace -q -ewrite cp -- "${1}" "${2}" 2>&1 \
| awk '{
count += $NF
if (count % 10 == 0) {
percent = count / total_size * 100
printf "%3d%% [", percent
for (i=0;i<=percent;i++)
printf "="
printf ">"
for (i=percent;i<100;i++)
printf " "
printf "]\r"
}
}
END { print "" }' total_size=$(stat -c '%s' "${1}") count=0
}
1. wikipedia lässt mich in der Shell mit Hilfe von w3m nachschlagen
2. mtube lässt mit Youtube-Videos mit der Hilfe des mplayers anschauen ( Ich muss mal ein irssi-Script schreiben, das ...)
3. mkcd lässt mich ein Verzeichnis erstellen und gleichzeitig in jenes hineinwechseln, parents werden auch erstellt, falls nicht vorhanden.
4. cp_p gibt mir einen progress bar für den Kopierbefehl cp. # Der Befehl ist von Chris Lamb .Thank You, Chris
if [ -f ~/.bash_functions ]; then
. ~/.bash_functions
fi
in meiner ~/.bashrc. . ~/.bash_functions
fi
Das erleichter mir den Überlick und das gleiche mache ich mit den Dateien ~/.bash_aliases ~/.bash_exports.
Niklot. Nein, ich nehme keine zsh;) (ein Insider).
~./bash_functions:
function wikipedia() { w3m http://de.wikipedia.org/w/wiki.phtml\?search="$*" ;}
function mtube {
video_id=$(curl -s $1 | sed -n "/watch_fullscreen/s;.*\(video_id.\+\)&title.*;\1;p");
mplayer -fs $(echo "http://youtube.com/get_video.php?$video_id");
}
function mkcd() {
[ -n "$1" ] && mkdir -p "$@" && cd "$1";
}
cp_p()
{
strace -q -ewrite cp -- "${1}" "${2}" 2>&1 \
| awk '{
count += $NF
if (count % 10 == 0) {
percent = count / total_size * 100
printf "%3d%% [", percent
for (i=0;i<=percent;i++)
printf "="
printf ">"
for (i=percent;i<100;i++)
printf " "
printf "]\r"
}
}
END { print "" }' total_size=$(stat -c '%s' "${1}") count=0
}
1. wikipedia lässt mich in der Shell mit Hilfe von w3m nachschlagen
2. mtube lässt mit Youtube-Videos mit der Hilfe des mplayers anschauen ( Ich muss mal ein irssi-Script schreiben, das ...)
3. mkcd lässt mich ein Verzeichnis erstellen und gleichzeitig in jenes hineinwechseln, parents werden auch erstellt, falls nicht vorhanden.
4. cp_p gibt mir einen progress bar für den Kopierbefehl cp. # Der Befehl ist von Chris Lamb .Thank You, Chris
Donnerstag, 14. Januar 2010
Tip: Debian/FreeBSD Cups PDF-Drucker einrichten
Ich setze die vorausgehende Installation von Cups bei beiden vorraus;)
Debian
Als root:
Norm ist es $HOME/PDF:
FreeBSD
Als root:
Für Beide:
- http://localhost:631 mit dem Browser der Wahl.
- Verwalten > Drucker hinzufügen
- Authentisierung als root vornehmen, falls man gefragt wird
- Name habe ich PDF genommen, den Rest frei gelassen
- Als Gerät wird UPS-PDF (Virtuell PDF Printer) ausgewählt.
- Als Treiber habe ich RAW genommen, funktioniert bei mir einwandfrei.
Nicht vergessen im $HOME das Verzeichnis PDF zu erstellen;)
Der PDF-Drucker druckt natürlich auch die Bilder mit.
Debian
Als root:
takeshi:/home/seraphyn# aptitude install cups-pdf
takeshi:/home/seraphyn# vi /etc/cups/cups-pdf.conf
Dort kann der Ort an welchem das PDF dann gespeichert werden soll geändert werden. takeshi:/home/seraphyn# vi /etc/cups/cups-pdf.conf
Norm ist es $HOME/PDF:
### Default: /var/spool/cups-pdf/${USER}
Out ${HOME}/PDF
Out ${HOME}/PDF
FreeBSD
Als root:
akebono: cd /usr/ports/print/cups-pdf
akebono: make clean && make PDF_VERSION=1.5 HOME_SUBDIR=Desktop && make install && make clean
akebono: /usr/local/etc/rc.d/cupsd restart
akebono: make clean && make PDF_VERSION=1.5 HOME_SUBDIR=Desktop && make install && make clean
akebono: /usr/local/etc/rc.d/cupsd restart
Für Beide:
- http://localhost:631 mit dem Browser der Wahl.
- Verwalten > Drucker hinzufügen
- Authentisierung als root vornehmen, falls man gefragt wird
- Name habe ich PDF genommen, den Rest frei gelassen
- Als Gerät wird UPS-PDF (Virtuell PDF Printer) ausgewählt.
- Als Treiber habe ich RAW genommen, funktioniert bei mir einwandfrei.
Nicht vergessen im $HOME das Verzeichnis PDF zu erstellen;)
Der PDF-Drucker druckt natürlich auch die Bilder mit.
Dienstag, 12. Januar 2010
Systemweiter Alsaequalizer unter Debian Lenny
Ich bin im Grunde ein massiver Konsolennutzer. Für mich ist X im Grunde nur vorhanden um zu surfen, GIMP zu nutzen, mehr eigentlich nicht. Massiv stört mich eines, moc hat keinen Equalizer an Board. Bin nun nicht damit kommentieren, dass ich einen grafischen, oder einen anderen nehmen sollte. moc und ich lieben uns;)
Gestern dachte ich mir, ich schaue doch mal in das Debianforum, also das Englische. Und was sehen meine tauben Augen: HOWTO systemwide eq with alsaequal..
Ich würde mal sagen, dass ich ein Freudenfest, eine innerliche Feier, vor allem für die Ohren, welche man zelebrieren sollte bis zum Anschlag. Sagte ich schon, dass ich mich freue?
Es funktioniert wirklich, nur gefällt mir die Aufmachung nicht ganz, aber nach einer kurzen Eingewöhnungphase weiss man welcher Regler was regelt, also man bekommt es geregelt;)
Pendant für FreeBSD?
Muss ich nach einer Neuinstallation mal schauen, da es mir ja meine / SCSI gerissen hatte und ich kein RAID nutzte....
Gestern dachte ich mir, ich schaue doch mal in das Debianforum, also das Englische. Und was sehen meine tauben Augen: HOWTO systemwide eq with alsaequal..
Ich würde mal sagen, dass ich ein Freudenfest, eine innerliche Feier, vor allem für die Ohren, welche man zelebrieren sollte bis zum Anschlag. Sagte ich schon, dass ich mich freue?
Es funktioniert wirklich, nur gefällt mir die Aufmachung nicht ganz, aber nach einer kurzen Eingewöhnungphase weiss man welcher Regler was regelt, also man bekommt es geregelt;)
Pendant für FreeBSD?
Muss ich nach einer Neuinstallation mal schauen, da es mir ja meine / SCSI gerissen hatte und ich kein RAID nutzte....
Droid Fonts unter Debian/FreeBSD
Vielen Usern sind diese Fonts nicht bekannt, das sich jene normalerweise in den Binärdateien des SDK Emulators befinden. Es gibt die Offiziellen Sourcen bei http://source.android.com/ (Apache licence), aber jene muss man nicht komplett herunterladen. Da die GIT-Versionierungsverwaltung von Kernel.org genutzt wird um an dem Code zu hacken, kann man sich auch die Fonts als gepackte Datei herunterladen, entpacken und in seinem System nutzen. Es muss nun nicht git installiert werden um den Ordner /data/fonts herunterzuladen. Man surft einfach den vorhergehenden Link an und klickt auf Snapshot. Somit bekommt man ein frisches *.tar.gz, welches man entpacken kann. Eine direkte Verlinkung auf den Snapshotlink mache ich nicht, es handelt sich um ein Versionierungssystem, sprich die URL kann Heute schon veraltet sein und man bekommt nicht die neuen, bearbeiteten Fonts. ¿cachái Super;)
Nach dem Herunterladen hat man eine komisch benannte Datei;), (mir sei der Lapsus vergeben hoffe ich, aber ich kenne die Bennungsrichtlinie nicht und hatte auch mit git bis dato nichts zu tun) in meinem heutigen Fall ist es base-31f255e44e618ff3b923f332e8fcb83403fd39f5.tar.gz. Entpackt wird sie wie jedes tar.gz und zum Vorschein kommt ein Verzeichniss Namens base, welche die Apache2-License und die gewünschten Fonts beinhaltet. Diese kann man nun wie gewohnt unter Linux in dem Heimatordner für Fonts installieren ~/.fonts, oder auch Systemweit. Da es sich um TrueType-Fonts handelt sollte unbedingt beachtet werden, dass der Unterordner truetype im Heimatverzeichniss genommen wird ( ~/.fonts/truetype) bzw. für die globale Installation /usr/local/share/fonts/truetype. Danach sollte per fc-cache die Font-Informationen neu generiert werden.
Für FreeBSD gilt fast das gleiche, nur möchte ich nicht das Rad neu erfinden und verweise auf das Gut geschrieben FreeBSD Handbook mit dem Kapitel 5.5 Using Fontsin X11, welches von Murray Stokely beigesteuert wurde.
Für die Nutzung der Fonts in der Shell ist die Datei ~/.Xdefaults entsprechend zu bearbeiten. Wer noch weiteres Intresse hat, kann sich ja mal die Datei /etc/console-tools/config anschauen.
Donnerstag, 7. Januar 2010
DreamLinux sucht neuen ForenAdmin
Somit sind alle Fans und jene, welche es noch werden wollen aufgerufen.
X-policyd-weight: using cached result; rate: -7.6
To: Seraphyn
Subject: New announcement: New Dreamlinux Forum Admin/Owner Wanted
X-PHP-Script: www.dreamlinuxforums.org/index.php for 95.61.44.171
From: The Dreamlinux Forum Community
As you know, I have announced that I will be stepping down and offering the server and forums to a new owner.
If you are a dedicated Dreamlinux user who would like the chance to work alongside the dev team, and give back to the community by running these forums, please PM me.
The devs have left the decision in my hands, so I have decided to offer the chance to a Dreamlinux user to play a very big part in the Dreamlinux community.
A lack of free time has left me no option but to stand down and make way for somebody new. It would be a shame to see this community closed down, so hopefully one of you will take the opportunity to get involved with what is one of the best Debian derivatives in Linux today.
rich
To unsubscribe from these announcements, login to the forum and uncheck "Receive forum announcements and important notifications by email." in your profile.
You can view the full announcement by following this link:
http://dreamlinuxforums.org/index.php?topic=6479.0
Regards,
The The Dreamlinux Forum Community Team.
Mittwoch, 6. Januar 2010
Shorty: Debian NVidia fehlerhafte Fenster und compiz
Da ein Freund bei mir das Problem hatte, dass die Fenster bei einer Compiz-Installation in maximierter Form schwarz wurden, hier als Kurztip wie man das ganze in die richtige Form bringt. Nachdem compiz und Konsorten installiert wurden wird ein Backup der Datei /usr/bin/compiz in das /root-Verzeichnis gemacht und eine Änderung in der Datei /usr/bin/compiz vorgenommen. Danach ist compiz im Normalzustand nutzbar:
Somit keine schwarzen maximierten Fenster durch compiz unter Lenny.
Den nutzen von compiz überlasse ich den geneigtem Leser.
hanomag:/# cd /usr/bin
hanomag:/usr/bin# cp compiz /root/copizBCKP
hanomag:/usr/bin# pico compiz
hanomag:/usr/bin# cp compiz /root/copizBCKP
hanomag:/usr/bin# pico compiz
# No indirect by default
INDIRECT="no"
INDIRECT="no"
# No indirect by default
INDIRECT="yes"
INDIRECT="yes"
Somit keine schwarzen maximierten Fenster durch compiz unter Lenny.
Den nutzen von compiz überlasse ich den geneigtem Leser.
Back at it again
Ich möchte das neue Jahr mit einem Satz der schönen und auch klugen Katharine Hepburn beginnen:
Weniger GUI, geht das denn?
Mehr Coding, habe ich auch die Zeit dazu?
Blogroll der guten Blogs coden, sprich es muss sich dynamisch einfügen, so wie ich es möchte und mir nicht die komplette rechte Seite belegen.
Mehr Zeit für FreeBSD und Debian, oh la doch Debian?
Ja, denn ich habe jemanden, welcher mir den Webspace für dieses Jahr bezahlt hat, versprochen, dass ich mehr Zeit dafür investiere. Seine Meinung, Du lässt dich zu schnell nerven gehört auch zu meinen Dingen, welche ich dieses Jahr in Angriff nehmen muss.
Und mir vor allem die unteren Weisheitszähne ziehen lassen, welches sehr schmerzhaft wird, da sie nicht nach oben, sondern nach vorne wachsen.
Somit beginne ich das neue Jahr mit einer Frage, was wünscht sich der Leser dieses Blogs:
Viel Spaß bei dem Kommentieren und Ja, für die Abstinenz und der Neuordnung meines Lebens entschuldige ich mich, oder wie sagt mir Bloggerei.de, Deine daily 1470 User haben sich zu 34 gemausert, Du bist raus;)
Freue mich, wenn es ein zwei schaffen mir die Meinung zu sagen und btw. lasst uns mal ein wenig Abstand von den redundanten Inhalt des Netzes haben und lasst uns einzigartige sein, denn dies machen Blogs aus.
Letzterer Satz passt sehr zu meinem Leben in den letzten 6 Monaten. Ich denke da ist mehr zu machen, was ich auch in diesem Jahr in den Angriff nehmen werde.
“Life is to be lived.
If you have to support yourself, you had bloody well better find some way that is going to be interesting.
And you don’t do that by sitting around wondering about yourself.”
Weniger GUI, geht das denn?
Mehr Coding, habe ich auch die Zeit dazu?
Blogroll der guten Blogs coden, sprich es muss sich dynamisch einfügen, so wie ich es möchte und mir nicht die komplette rechte Seite belegen.
Mehr Zeit für FreeBSD und Debian, oh la doch Debian?
Ja, denn ich habe jemanden, welcher mir den Webspace für dieses Jahr bezahlt hat, versprochen, dass ich mehr Zeit dafür investiere. Seine Meinung, Du lässt dich zu schnell nerven gehört auch zu meinen Dingen, welche ich dieses Jahr in Angriff nehmen muss.
Und mir vor allem die unteren Weisheitszähne ziehen lassen, welches sehr schmerzhaft wird, da sie nicht nach oben, sondern nach vorne wachsen.
Somit beginne ich das neue Jahr mit einer Frage, was wünscht sich der Leser dieses Blogs:
- Security unter Unix/Linux?
- Backporting bei Debian, sprich die Pakete, welche ich selber nutze sollen wieder in den Downloadbereich ( welcher neu gestaltet wird, in der Hoffnung das keine Crosslinker es ausnutzen)
- Schnuckelige Anleitungen für FreeBSD, von der Installation bis zu ....?
- Die Links wieder in dem Blog anstelle als RSS-Feed von identi.ca?
- Mehr Serendipityhacking, sprich wie schreibe ich Themes, verändere sie, wie schreibe ich Code zu meinem nutzen um?
- Der perfekte Desktop, Debian/FreeBSD, aus Sicht eines NICHT-Windows-Umsteigers?
- Oder vielleicht von alldem ein bisschen, die Mischung macht es?
Viel Spaß bei dem Kommentieren und Ja, für die Abstinenz und der Neuordnung meines Lebens entschuldige ich mich, oder wie sagt mir Bloggerei.de, Deine daily 1470 User haben sich zu 34 gemausert, Du bist raus;)
Freue mich, wenn es ein zwei schaffen mir die Meinung zu sagen und btw. lasst uns mal ein wenig Abstand von den redundanten Inhalt des Netzes haben und lasst uns einzigartige sein, denn dies machen Blogs aus.
Mittwoch, 9. Dezember 2009
Sicherheit der Debian-Pakete
Es wurde auch endlich mal Zeit, dass ein "böses" Debianpaket aufschlägt und ich hatte es schon früher erwartet. Nicht nur ich, auch andere Debianer warteten auf den Moment bei welchen es richtig los geht. Dieser Moment ist nun gekommen und eine Aussage, welche ich immer in die Welt hinausposaune ist jene:
Zum Glück, das ist es wirklich, hat sich der kleine Scripthippie nicht auf eine sehr böse Sache spezialisiert, sondern er haut einfach ein "paar" Pings auf eine Domain. Ich erinnere nochmals daran, dass man ein Paket mit Rechten des Benutzers root installiert. Stellt sich die Frage, was wäre, wenn er etwas mehr in die Trickkiste gegriffen hätte und sich die Maschinen wirklich unter den Nagel reißen würde. Remote. Eine Firewall dazwischen ist nicht wirklich das Problem, denn Outbound ist immer etwas erlaubt. Man muss es nur versuchen. Eine Anleitung dazu gebe ich nicht.
Also, Pakete nur aus bekannten Quellen installieren.
¹ Software, von Menschen geschrieben, wird immer einigen Fehlern unterliegen. Ich meine wir sind Menschen. Ich denke, dass muss ich nicht weiter ausbreiten.
Scheinbar ist dies eine Situation, welchen nicht Allen Linuxnutzern bekannt ist und jene scheinen sich darauf zu verlassen, Linux sei Sicher. Dem ist nicht so, es ist vielleicht sicherer, aber nicht sicher per se. Wird es auch niemals¹. Nur im Gegensatz zu Windows, kann man mit einem unixoiden System einiges mehr anrichten, als mit einem Windows, welches von Haus aus nicht so massive Werkzeuge mit sich bringt, wie ein Unix/Linux.
- Installiere nur Pakete aus Quellen, welche Dir bekannt sind.
- Sind Dir die Quellen nicht bekannt, nimm den Quellcode sichte Ihn und baue selber eines.
- Kannst Du jenes nicht, warte bis das Paket Deine Distributionsserver erreicht, ist dem nicht so, schlage das Paket vor.
- Nimmt sich keiner des Paketes an, lerne Debianpakete zu bauen.
Zum Glück, das ist es wirklich, hat sich der kleine Scripthippie nicht auf eine sehr böse Sache spezialisiert, sondern er haut einfach ein "paar" Pings auf eine Domain. Ich erinnere nochmals daran, dass man ein Paket mit Rechten des Benutzers root installiert. Stellt sich die Frage, was wäre, wenn er etwas mehr in die Trickkiste gegriffen hätte und sich die Maschinen wirklich unter den Nagel reißen würde. Remote. Eine Firewall dazwischen ist nicht wirklich das Problem, denn Outbound ist immer etwas erlaubt. Man muss es nur versuchen. Eine Anleitung dazu gebe ich nicht.
Also, Pakete nur aus bekannten Quellen installieren.
¹ Software, von Menschen geschrieben, wird immer einigen Fehlern unterliegen. Ich meine wir sind Menschen. Ich denke, dass muss ich nicht weiter ausbreiten.
Donnerstag, 29. Oktober 2009
Enlightenment E17 Debian Lenny
Schön zu sehen, dass ein Debian-Benutzer nicht mehr easy_e17.sh nutzen muss, um an seinen E17 WindowManager zu kommen.
Im Grunde ist es nun ganz einfach, da das Enlightenment-Projekt nun ein Repository bietet, ja auch für Ubuntu, aber darum geht es hier nicht.
Durch ein einfaches hinzufügen von:
Mit einem aptitude install e17 lässt sich E17 installieren. Möchte man noch die ganze Module installieren ist dafür das Metapaket emodules-all zuständig.
Ich betone nochmals, die Module, welche man nicht nutzt kann man ausschalten und somit CPU-Zeit und Speicher sparen. Auch hat das Tiling-Modul einzug in das Repository gehalten. Für mich als Fan von TilingWMs ( ganz im besonderren ion3 mit seinem Scratchpad) ist das natürlich mal eine "bunte" Alternative.
Somit kann man also mit einem takeshi:/home/seraphyn# aptitude install e17 emodules-all sich den kompletten E17 WindowManager installieren, exclusive Entrance.
Viel Spaß mit der wirklichen Desktop-Shell ( Nein, Gnome-Shell ist keine)
Im Grunde ist es nun ganz einfach, da das Enlightenment-Projekt nun ein Repository bietet, ja auch für Ubuntu, aber darum geht es hier nicht.
Durch ein einfaches hinzufügen von:
deb http://packages.enlightenment.org/debian lenny main extras
in die /etc/apt/sources.list und einem installieren des GPG-Keys des Repositories, sowie Update der Listen takeshi:/home/seraphyn# wget http://packages.enlightenment.org/repo.key
takeshi:/home/seraphyn# apt-key add repo.key
takeshi:/home/seraphyn# aptitude update
takeshi:/home/seraphyn# apt-key add repo.key
takeshi:/home/seraphyn# aptitude update
Mit einem aptitude install e17 lässt sich E17 installieren. Möchte man noch die ganze Module installieren ist dafür das Metapaket emodules-all zuständig.
Ich betone nochmals, die Module, welche man nicht nutzt kann man ausschalten und somit CPU-Zeit und Speicher sparen. Auch hat das Tiling-Modul einzug in das Repository gehalten. Für mich als Fan von TilingWMs ( ganz im besonderren ion3 mit seinem Scratchpad) ist das natürlich mal eine "bunte" Alternative.
Somit kann man also mit einem takeshi:/home/seraphyn# aptitude install e17 emodules-all sich den kompletten E17 WindowManager installieren, exclusive Entrance.
Viel Spaß mit der wirklichen Desktop-Shell ( Nein, Gnome-Shell ist keine)
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