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BSD Magazin stellt seine Ausgaben zum freien Download zur Verfügung
Heute erreicht mich eine Mail von Michal Gladecki, Editor-in-Chief BSD Magazine, welche ich nicht vorenthalten möchte:
BSD Magazin
Somit wird nun aus dem BSD-Magazin scheinbar eine freie Online-Publikation. Der Hilfeaufruf ist ernst gemeint und ich hoffe einige Aktivisten kommen dem nach. Auch wünsche ich mir, dass es dem BSD Magazin vor lauter Linuxhype nicht ergeht wie manch anderem Magazin. Ich möchte nicht nun auf andere Onlinepublikationen verweisen, welche auf Linux gemünzt waren und trotz sehr starker Initiative seitens der Macher untergingen. OpenSource, seien es reine Anwedungen, oder auch unixoide freie Betriebssysteme leben von den Benutzer, dass sollte man nicht vergessen. Somit, nicht das Wissen horten und spiegeln, Neu erschaffen und verbessern.
Dear Beta Testers,
I am writing to inform you that BSD Magazine is now transforming into afree monthly online publication. It will stay in the same quality and
form. It will look like the BSD Magazine one is familiar and comfortable with.
BSD Mag will be available to download at our website and sent to all newsletter subscribers.
The first online issue (2/2010) is going to come out in February. Since the magazine now becomes a monthly we will need even more help and involvement.
Also, please let me take this opportunity to thank all of you who helped with the upcoming issue 2/2010. Your efforts are much appreciated.
There is a new poll at our website where you can let us know which topics interest you most. Please do not hesitate to take a vote.
Thank you so much for your support!
Have a fantastic new year!
Best regards,
Michal
BSD Magazin
Mittwoch, 21. Oktober 2009
Karolina Lesińska - presents new editor for BSD magazine
Mich erreicht eben eine Mail von Karolina Lesińska, Produktmanagerin von hakin9, Linux+ DVD und dem BSD Magazin:
Date: Wed, 21 Oct 2009 10:47:46 +0200Ich möchte ich hiermit bei Karolina Lesińska für den starken Einsatz bei dem BSD Magazin danken und wünsche Ihr noch alles Gute und hoffe, dass das BSD Magazin mit Herrn Michal Gladecki auf alle Fälle erhalten bleibt, welches ja in der vorherigen Zeit nicht so sicher war.
From: Karolina Lesińska
To: Michal Gladecki
Subject: Fwd: BSD magazine - new editor
User-Agent: KMail/1.9.5
Dear Betatesters,
Hope all is well on your end.
I will not be taking care of BSD magazine any more. From now on your contact is Michal (cc'd).
Hope you will support him and be a helping hand especially at the beginning:)
I was a great pleasure to work with you!
all the best
Karolina
--
hakin9 magazine
Linux+ DVD
BSD magazine
Karolina Lesińska
Product Manager
Dienstag, 18. August 2009
BSD mag - spread the word! Oder?
Mich erreichte eine Mail:
Vielleicht kommt ja wieder mein Lieblingskommentarspammer und bezeichnet mich als polemischer Idiot, aber ich gebe Ihm den Tipp es doch gleich zu lassen. Zu viel Arbeit mit den Captcha und vor allem bei solchen Aussagen gebe ich das Kommentar nicht frei. Vielleicht ein wenig mehr rethorisch an die Sache gehen, wie z.B. " Du bist meiner Meinung nach ein nicht positiv gestimmtes Individuum, welches aufgrund seines Stolzes nicht die Möglichkeit der hierin liegenden Faszination des Freigutes beachtet. Dadurch empfinde ich eine Verachtung für Dich und muss gestehen, dass mein erster Einfall eine Aussage ist, dass Du es doch vielleicht einmal selber versuchen solltest solch ein Magazin aufzustellen und zwar in einer Form, welche Dir passt und den journalistischen Faktor des anderen Magazins überbietet". Auf so ein Kommentar lasse ich mich doch gerne ein;)
Dear Betatesters,Gerne mache ich das, aber unter massiven Vorbehalt. Ups, mögen nun manche sagen und sich ein wenig wundern, denn das BSG-Magazin ist wirklich Gut, aber an der freien Ausgabe hinkt es massiv. Klickt man die freie Ausgabe an, passiert zuerst einmal nichts, liegt an dem Scriptblocken meines/Eueres Browsers. Somit, Scripte erlaubt und ein nettes Pop-Up mit einem Text geht auf:
I would like to ask for your help once again:)
We need to increase the popularity of the magazine and that is why we are
giving out free issues.
I would really appreciate if you could make some posts on your blogs and
friendly portals that there still is the free issue to download on our
website: 2/2008 OpenBSD in the Limelight.
The link to the right section is:
http://bsdmag.org/prt/view/pdf-articles.html
Thanks in advance!!!
best regards
Karolina
Please fill in the form with your email address and you will beAuf der linken Seite ist ein nettes Kreuz und wer jenes anklickt, der bekommt nichts. Ich finde das nicht Gut und es lässt für mich nur die Entscheidung zu, dass ich mir nicht die freie Ausgabe herunterlade, auch wenn Sie meines Erachtens wert wäre. Schade, so etwas hätte ich nicht gedacht.
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exchange the addresses.
Vielleicht kommt ja wieder mein Lieblingskommentarspammer und bezeichnet mich als polemischer Idiot, aber ich gebe Ihm den Tipp es doch gleich zu lassen. Zu viel Arbeit mit den Captcha und vor allem bei solchen Aussagen gebe ich das Kommentar nicht frei. Vielleicht ein wenig mehr rethorisch an die Sache gehen, wie z.B. " Du bist meiner Meinung nach ein nicht positiv gestimmtes Individuum, welches aufgrund seines Stolzes nicht die Möglichkeit der hierin liegenden Faszination des Freigutes beachtet. Dadurch empfinde ich eine Verachtung für Dich und muss gestehen, dass mein erster Einfall eine Aussage ist, dass Du es doch vielleicht einmal selber versuchen solltest solch ein Magazin aufzustellen und zwar in einer Form, welche Dir passt und den journalistischen Faktor des anderen Magazins überbietet". Auf so ein Kommentar lasse ich mich doch gerne ein;)
Dienstag, 11. August 2009
Links 110809
3 Books Giveaway – Learning Nagios 3.0, Hacking Vim and Mastering OpenLDAP
Manchmal freut man sich über Werbegschenke (Giveaway) über alles. Ich gehe mal davon aus, dass die meisten auch diese Giveaways strahlend in Ihren XPDF begrüssen, wie ich auch.
Password Advice by Bruce Schneier
Es ist ein elendiges Thema, aber es muss sein. Auch ich habe es oft genug angesprochen, Tipps, Anleitungen geschrieben. Aber was letzendlich übrigbleibt sind Dinge wie "$NEFFE$GEBURTSJAHR"; "$KATZENNAME1234", oder sonst irgendwelche lustigen Gebilde, welche nicht wirklich einen netten Passwortcracker mit BruteForce/Wörterbuchattacke und Social Engineering stoppt. WrssdNuW ist ein nettes Bsp, welches ich immer gene nenne. Nur wie merkt man sich es? Wer reitet so spät durch Nacht und Wind. Setzt man nun noch ein ? an das Ende ( Sonderzeichen) inkl. den Geburtstag der liebsten an jede zweite Stelle, dann erhält man etwas sehr nettes und man kann es sich gut merken.
Productive Magazine issue #3 with Michael Bungay Stanier
Prokastinierung. Meiner Meinung nach das Wort des Jahres 2009. So oft wie dieses Jahr wurde die Aufschieberitis mit der Paarung von "mach-deinem-krempel-Fertig-Listenquatsch" wie niemals zuvor durch das Netz der Netze gehetzt. GTD und Konsorten mögen eine nette Sache sein, nur kommt es mir langsam vor, als hätte Moleskin diesen ganzen Spaß aus Werbemaßnahmen hervorgerufen. So weit, so Gut, für meine Seite habe ich meinen Weg gefunden.
The Definitive Guide to htaccess Techniques: Do’s and Don’ts
.htaccess, für viele ein Buch mit sieben Siegeln, aber meiner Meinung nach, nicht wirklich schwer und immer für einen Hack Gut. Ich denke ein kleiner Einstieg mit ein paar Hints.
Chinese Firm Writes First SMS Worm
Und das ist erst der Beginn des Endes. IMO, Telefon schlicht einfach ist perfekt, max noch einen MP3/OGG-Player und eine Kamera für Unfälle. Mehr nicht. Aber wer auf die Idee kam den netten Telefonen ein komplettes OS zu bescheren hatte einen massiven Hau. Wer braucht denn wirklich aufgrund von nichtvergnügen die ganzen PIMeleien? sind wir doch mal ehrlich, es ist nichts anderes als Gizmospielerei mit netten Features.
Nagios: Monitor Cisco Routers Course
Oben das Buch, hier nun der freie Kurs. Ich kann nicht stark genug betonen, wie wichtig Nagios in einem Netzwerk ist.
10 Essential UNIX/Linux Command Cheat Sheets
Du musst Wissen... Genau!
Meiner Empfehlung nach ist http://cb.vu/unixtoolbox.xhtml wirklich sehr Gut.
Hier werden nämlich sehr positiv die Befehle untereinander verglichen (FreeBSD/Linux/Solaris.. wo ist AIX?) und für Umsteiger ist das ganze somit perfekt. Zwar wird nicht wirklich auf die Unterschiede der Shells (sh,ksh,tcsh,bash) eingegangen, aber genau für dieses Thema habe ich ein sehr gutes Buch. Es kann auch nicht alles bis in das kleinste Detail erkörtert werden. Somit, IMO gut gemacht.
Xplico – Network Forensic Analysis Tool
The goal of Xplico is extract from an internet traffic capture the applications data contained. For example, from a pcap file Xplico extracts each email (POP, IMAP, and SMTP protocols), all HTTP contents, each VoIP call (SIP), FTP, TFTP, and so on. Xplico isn’t a network protocol analyzer. Xplico is an open source Network Forensic Analysis Tool (NFAT). Xplico is released under the GNU General Public License (see License for more details).
Das lasse ich doch einfach mal so stehen und werde dafür keine An/Einleitung machen. Wer es nutzen möchte, muss sich schon selbst damit auseinandersetzen. Happy Penetration wünsche ich.
Wer nun den Unterschied zu den älteren News findet...
Manchmal freut man sich über Werbegschenke (Giveaway) über alles. Ich gehe mal davon aus, dass die meisten auch diese Giveaways strahlend in Ihren XPDF begrüssen, wie ich auch.
Password Advice by Bruce Schneier
Es ist ein elendiges Thema, aber es muss sein. Auch ich habe es oft genug angesprochen, Tipps, Anleitungen geschrieben. Aber was letzendlich übrigbleibt sind Dinge wie "$NEFFE$GEBURTSJAHR"; "$KATZENNAME1234", oder sonst irgendwelche lustigen Gebilde, welche nicht wirklich einen netten Passwortcracker mit BruteForce/Wörterbuchattacke und Social Engineering stoppt. WrssdNuW ist ein nettes Bsp, welches ich immer gene nenne. Nur wie merkt man sich es? Wer reitet so spät durch Nacht und Wind. Setzt man nun noch ein ? an das Ende ( Sonderzeichen) inkl. den Geburtstag der liebsten an jede zweite Stelle, dann erhält man etwas sehr nettes und man kann es sich gut merken.
Productive Magazine issue #3 with Michael Bungay Stanier
Prokastinierung. Meiner Meinung nach das Wort des Jahres 2009. So oft wie dieses Jahr wurde die Aufschieberitis mit der Paarung von "mach-deinem-krempel-Fertig-Listenquatsch" wie niemals zuvor durch das Netz der Netze gehetzt. GTD und Konsorten mögen eine nette Sache sein, nur kommt es mir langsam vor, als hätte Moleskin diesen ganzen Spaß aus Werbemaßnahmen hervorgerufen. So weit, so Gut, für meine Seite habe ich meinen Weg gefunden.
The Definitive Guide to htaccess Techniques: Do’s and Don’ts
.htaccess, für viele ein Buch mit sieben Siegeln, aber meiner Meinung nach, nicht wirklich schwer und immer für einen Hack Gut. Ich denke ein kleiner Einstieg mit ein paar Hints.
Chinese Firm Writes First SMS Worm
Und das ist erst der Beginn des Endes. IMO, Telefon schlicht einfach ist perfekt, max noch einen MP3/OGG-Player und eine Kamera für Unfälle. Mehr nicht. Aber wer auf die Idee kam den netten Telefonen ein komplettes OS zu bescheren hatte einen massiven Hau. Wer braucht denn wirklich aufgrund von nichtvergnügen die ganzen PIMeleien? sind wir doch mal ehrlich, es ist nichts anderes als Gizmospielerei mit netten Features.
Nagios: Monitor Cisco Routers Course
Oben das Buch, hier nun der freie Kurs. Ich kann nicht stark genug betonen, wie wichtig Nagios in einem Netzwerk ist.
10 Essential UNIX/Linux Command Cheat Sheets
Du musst Wissen... Genau!
Meiner Empfehlung nach ist http://cb.vu/unixtoolbox.xhtml wirklich sehr Gut.
Hier werden nämlich sehr positiv die Befehle untereinander verglichen (FreeBSD/Linux/Solaris.. wo ist AIX?) und für Umsteiger ist das ganze somit perfekt. Zwar wird nicht wirklich auf die Unterschiede der Shells (sh,ksh,tcsh,bash) eingegangen, aber genau für dieses Thema habe ich ein sehr gutes Buch. Es kann auch nicht alles bis in das kleinste Detail erkörtert werden. Somit, IMO gut gemacht.
Xplico – Network Forensic Analysis Tool
The goal of Xplico is extract from an internet traffic capture the applications data contained. For example, from a pcap file Xplico extracts each email (POP, IMAP, and SMTP protocols), all HTTP contents, each VoIP call (SIP), FTP, TFTP, and so on. Xplico isn’t a network protocol analyzer. Xplico is an open source Network Forensic Analysis Tool (NFAT). Xplico is released under the GNU General Public License (see License for more details).
Das lasse ich doch einfach mal so stehen und werde dafür keine An/Einleitung machen. Wer es nutzen möchte, muss sich schon selbst damit auseinandersetzen. Happy Penetration wünsche ich.
Wer nun den Unterschied zu den älteren News findet...
Freitag, 31. Juli 2009
Quick'n'dirty: moc und identi.ca
Es ist dreckig gecodet, aber es macht sein Ding. Dieses Script sendet die momentan laufende Musik von moc an Identi.ca und die sich darin befindende Gruppe hoert.
#!/usr/local/bin/bash
#Musicinfo from mocp to identi.ca
# Seraphyn
# Dirty Hack
LIED=$(mocp -i| sed -n '4,5p'|sed '/.*[^\.]$/N;s/\n */ /;s/Artist://g;s/SongTitle://')
curl -u DEINUSERNAME:DEINPASS -d status="!hoert $LIED" -d source="moc" -k https://identi.ca/api/statuses/update.xml
Ich werde das ganze vielleicht noch als daemon machen, weiss es aber nicht wirklich, da ich was gegen das massive "lastfm-style"-spamming habe. Naja mal sehen.
#Musicinfo from mocp to identi.ca
# Seraphyn
# Dirty Hack
LIED=$(mocp -i| sed -n '4,5p'|sed '/.*[^\.]$/N;s/\n */ /;s/Artist://g;s/SongTitle://')
curl -u DEINUSERNAME:DEINPASS -d status="!hoert $LIED" -d source="moc" -k https://identi.ca/api/statuses/update.xml
Mittwoch, 29. Juli 2009
Freshports.org-Schnellsuche in Opera
Extras > Einstellungen > Suche > Hinzufügen
Name: Freshports
Kürzel: fp
URL: http://www.freshports.org/search.php?query=%s&search=go&num=20&stype=name
Als Schnellwahl-Suchmaschine verwenden.
Name: Freshports
Kürzel: fp
URL: http://www.freshports.org/search.php?query=%s&search=go&num=20&stype=name
Als Schnellwahl-Suchmaschine verwenden.
Seraphyn now on FreeBSD 8.0 Beta2
So, ich habe die letzten zwei Tage viel in dem Büro gemacht und nebenbei ein FreeBSD in der Version 8.0 Beta2 installiert.
Ja, es unterscheidet sich von Debian, aber fühlt sich verdammt Gut an. Bis jetzt habe ich nur screen kompilieren müssen und gebe zu, dass es schon eine kleine Enttäuschung gab, mutt. Mutt ist nicht so wie in Debian gehalten und ich muss mich erst einmal direkt um dieses Paket kümmern, bzw es aus den Sourcen kompilieren und herausfinden, welche Patches eingeflossen sind bei Debian. Ein erste kleine Hürde, aber ich denke jene werde ich meistern und das ganze auch hier im Blog beschreiben. Natürlich ging die Installation nicht ganz ohne Hilfe von statten, mir wurde aber über identi.ca sehr Gut von Oliver Herold von fixmbr.de ( auf identi.ca ohle) mit kleinen Tipps geholfen und nun sitze ich an einem laufenden System. Danke nochmals, finde ich kann man nicht oft genug sagen;)
Wie ging die Installation von statten?
Ich habe erst einmal 20GB auf meinem Thinkpad per PXE und PartitionMagic freigeschaufelt. Ja, ich bin auf Nummer sicher gegangen um noch ein laufendes System auf dem Laptop zu haben. Danach habe ich mich für eine Netzinstallation von FreeBSD entschieden und die Installation ohne Bootmanager vorgenommen, da ich ja den GRUB von Debian noch hatte. Nach dem ersten boot habe ich distcc installiert, da der Laptop nicht wirklich die Power hat und falls ich etwas kompilieren muss ( es kann ja sein, dass es kein Paket gibt) die Xeons von meinem Server nutzen kann. Hier kam dann die erste Hürde, es ist in /etc keine make.conf vorhaden. WTH. Gleich Oliver die Frage gestellt, kann ja sein, dass ich etwas vergessen habe. Nein, man muss sie selbst in dem Punkt anlegen. Somit meine make.conf erstellt und da die Ports den Schalter -jN nicht kennt musste ich auch noch die buildflags setzen.
/etc/make.conf:
PERL_VERSION=5.8.9
CC= /usr/local/bin/distcc cc
CXX= /usr/local/bin/distcc c++
BUILDFLAGS= /usr/local/share/bsdadminscripts/buildflags.mk
.if exists(${BUILDFLAGS})
.include "${BUILDFLAGS}"
.endif
.if ${.CURDIR:M/usr/ports/*}
CFLAGS+= -m32
.endif
/usr/local/etc/buildflags.conf:
/usr/ports & !*/work*{
SUBTHREADS=8
USE_DISTCC
}
CC= /usr/local/bin/distcc cc
CXX= /usr/local/bin/distcc c++
BUILDFLAGS= /usr/local/share/bsdadminscripts/buildflags.mk
.if exists(${BUILDFLAGS})
.include "${BUILDFLAGS}"
.endif
.if ${.CURDIR:M/usr/ports/*}
CFLAGS+= -m32
.endif
/usr/local/etc/buildflags.conf:
/usr/ports & !*/work*{
SUBTHREADS=8
USE_DISTCC
}
Danach habe ich den XServer installiert, Damit ich die Handbücher in aller Ruhe durchlesen kann (pkg_add -r xorg) und mit Xorg -configure die erste Testversion der xorg.conf erstellt. Diese befindet sich danach im Verzechniss /root/ mit dem Namen xorg.conf.new und kann mit einem Xorg -config /root/xorg.conf.new getestet werden. Welches natürlich massiv in die Hose ging, keine Maus, kein Keyboard und auch nicht die Möglichkeit auf ein anderes tty zu wechseln. Somit einen Hardreset gemacht und nun noch in die Datei /etc/rc.conf hald_enable="YES" und dbusd_enable="YES" eingetragen und einen Neustart gemacht. Wieder als root ein startx eingegeben und wieder war es nicht möglich auf ein tty zu wechseln, geschweige auf Keyboard oder Maus zuzugreifen. Der Drecksack ist der hald, welche wirklich schwer mit Xorg rumzickt. Somit den hald in der rc.conf auf NO gesetzt und neu gestartet. X geht nun. Natürlich habe ich die Datei /root/xorg.conf.new nach /etc/X11/ kopiert und anschliessend so bearbeitet, dass jene meinen Thinkpad perfekt unterstützt (nur die Änderungen, nicht die komplette):
Section "ServerFlags"
"AllowEmptyInput" "Off"
"DontZap" "Off"
EndSection
Section "InputDevice"
Identifier "Keyboard0"
Driver "kbd"
Option "XkbModel" "pc105" #sonst102
Option "XkbLayout" "de"
EndSection
Section "InputDevice"
Identifier "Mouse0"
Driver "mouse"
Option "Protocol" "auto"
Option "Device" "/dev/sysmouse"
Option "Emulate3Buttons" "on"
Option "Emulate3TimeOut" "50"
Option "EmulateWheel" "on"
Option "EmulateWheelTimeOut" "200"
Option "EmulateWheelButton" "2"
Option "YAxisMapping" "4 5"
Option "XAxisMapping" "6 7"
Option "ZAxisMapping" "4 5"
EndSection
Section "Device"
Identifier "Card0"
Driver "radeon"
VendorName "ATI Technologies Inc"
BoardName "Radeon Mobility M7 LW [Radeon Mobility 7500]"
BusID "PCI:1:0:0"
Option "DynamicClocks" "on"
Option "ColorTiling" "on"
Option "AGPMode" "4"
BusID "PCI:1:0:0"
Option "AGPSize" "16"
Option "DPMS"
Option "EnableDepthMoves" "true"
Option "GARTSize" "64"
Option "backingstore" "on"
Option "UseInternalAGPGART" "no"
Option "EnablePageFlip" "yes"
Option "RenderAccel" "yes"
Option "AGPFastWrite" "yes"
EndSection
Section "Screen"
Identifier "Screen0"
Device "Card0"
Monitor "Monitor0"
DefaultDepth 24
SubSection "Display"
Modes "1024x768"
EndSubSection
EndSection
"AllowEmptyInput" "Off"
"DontZap" "Off"
EndSection
Section "InputDevice"
Identifier "Keyboard0"
Driver "kbd"
Option "XkbModel" "pc105" #sonst102
Option "XkbLayout" "de"
EndSection
Section "InputDevice"
Identifier "Mouse0"
Driver "mouse"
Option "Protocol" "auto"
Option "Device" "/dev/sysmouse"
Option "Emulate3Buttons" "on"
Option "Emulate3TimeOut" "50"
Option "EmulateWheel" "on"
Option "EmulateWheelTimeOut" "200"
Option "EmulateWheelButton" "2"
Option "YAxisMapping" "4 5"
Option "XAxisMapping" "6 7"
Option "ZAxisMapping" "4 5"
EndSection
Section "Device"
Identifier "Card0"
Driver "radeon"
VendorName "ATI Technologies Inc"
BoardName "Radeon Mobility M7 LW [Radeon Mobility 7500]"
BusID "PCI:1:0:0"
Option "DynamicClocks" "on"
Option "ColorTiling" "on"
Option "AGPMode" "4"
BusID "PCI:1:0:0"
Option "AGPSize" "16"
Option "DPMS"
Option "EnableDepthMoves" "true"
Option "GARTSize" "64"
Option "backingstore" "on"
Option "UseInternalAGPGART" "no"
Option "EnablePageFlip" "yes"
Option "RenderAccel" "yes"
Option "AGPFastWrite" "yes"
EndSection
Section "Screen"
Identifier "Screen0"
Device "Card0"
Monitor "Monitor0"
DefaultDepth 24
SubSection "Display"
Modes "1024x768"
EndSubSection
EndSection
Nachdem die Hürde genommen wurde, mv hald /dev/null, bemerkte ich, dass ion3 nicht vorhanden ist, somit wurde einfach mal Fix fluxbox, feh, conky, yeahconsole, urxvt, sowie Opera installiert. Das ganze noch in meine vorläufige .xinitrc gesetzt, natürlich mit meiner Xmodmap, da ich ja die Thinkpadsondertasten nehmen möchte, für Shell/Worker/etc.
/usr/home/seraphyn/.xinitrc:
xmodmap ~/.Xmodmap
feh --bg-center Bilder/FreeBSD.png
conky &
yeahconsole &
exec fluxbox
feh --bg-center Bilder/FreeBSD.png
conky &
yeahconsole &
exec fluxbox
/usr/home/seraphyn/.Xmodmap:
keycode 236 = F13
keycode 178 = F14
keycode 229 = F15
keycode 230 = F16
keycode 231 = F17
keycode 232 = F18
keycode 234 = F19
keycode 233 = F20
keycode 227 = F21
keycode 178 = F14
keycode 229 = F15
keycode 230 = F16
keycode 231 = F17
keycode 232 = F18
keycode 234 = F19
keycode 233 = F20
keycode 227 = F21
Funktionstest verlief Super und ich setzte meinen User noch in die Gruppe wheel, damit ich su benutzen kann. Auch habe ich noch meine .Xressources und .Xdefaults mit eingepflegt. Nun sah das ganze schon besser aus. Mir fiel dann auf, dass mein Laptop mit Vollgas lief, welches mir komisch vorkam, achso FreeBSD macht sowas nicht ab Werk und ich war von Debian zu verwöhnt, somit wurde von mir powerd so konfiguriert, wie es die Anleitung auf wiki.bsdforen.de - CPU Stepping erklärt. Somit ist auch die nächste Herausforderung gelöst. Danach ging es an die weiteren Installationen und Herausforderungen, welche auf mich gewartet haben. Sprich die Linuxunterstützung inkl /proc für htop und Flash. Wobei letzteres habe ich noch nicht installiert, da ich massiver Flash-Hasser bin. Ich habe noch die /etc/rc.conf mehrmals anpassen müssen. Da ich einen Thinkpad A31 besitze ging das ganze mit der Soundkarte auch sehr Fix und das passende Kernelmodul (snd_ich) in die Datei /boot/loader.conf eingetragen. Da ich es gerne Bunt und schnell mag, habe ich den Auswahltimer auf 2 gesetzt und Beastie in Bunt neben den Menü darstellen lassen:
/boot/loader.conf:
loader_logo="beastie"
autoboot_delay="2"
sound_load="YES"
snd_ich_load="YES"
autoboot_delay="2"
sound_load="YES"
snd_ich_load="YES"
Der Datei /ect/rc.conf habe ich noch die Einträge für meine NFS-Shares vom Server, für den Zeitabgleich über das Netz, sowie für Linux und Powerd angedeihen lassen.
/etc/rc.conf:
hostname="takeshi.deveth.hq"
ifconfig_fxp0="DHCP"
keymap="german.iso"
moused_enable="YES"
nfs_client_enable="YES"
dbus_enable="YES"
hald_enable="NO"
#Mine in case of nfs-client mounts
nfslocking_enable="YES"
rpc_statd_enable="YES"
rpc_lockd_enable="YES"
ntpdate_enable="YES"
ntpdate_flags="-b"
ntpd_enable="YES"
powerd_enable="YES"
powerd_flags="-a adaptive -b min"
linux_enable="YES"
ifconfig_fxp0="DHCP"
keymap="german.iso"
moused_enable="YES"
nfs_client_enable="YES"
dbus_enable="YES"
hald_enable="NO"
#Mine in case of nfs-client mounts
nfslocking_enable="YES"
rpc_statd_enable="YES"
rpc_lockd_enable="YES"
ntpdate_enable="YES"
ntpdate_flags="-b"
ntpd_enable="YES"
powerd_enable="YES"
powerd_flags="-a adaptive -b min"
linux_enable="YES"
Nach einem Reboot funktionierte das System noch. Schon einmal ein Wunder für mich;)
Nun wurden noch die NFS-Shares eingebunden, worker und Ent/Packer, mocp ( Mugge muss sein) installiert und ich habe mir erst einmal klar gemacht woran ich nun sitze. FreeBSD macht seine Arbeit sehr fein, screen musste ich selber kompilieren, weil es als Paket nicht vorhanden ist, einige Scripte, welche unter Linux liefen mussten angepasst werden, wie z.B. die Pfade und bis Dato habe ich bis auf mutt nichts zu meckern. Im Ganzen ein super Ersatz für Debian und ich werde mich nun langsam daran machen zu lernen, wie man mit den Makefiles der Ports umgeht, mich durch das System schnuppern und wie sagt man so schön: Mich einhacken.
Wer sich mit Debian wirklich auskennt und weiss, wie ein unixoides System funktioniert, wird sich recht Fix eingewöhnen und freudig überrascht sein. Der Vanilla-Kernel alleine ist schon sehr schnell und es ist schön zu sehen, wie Schlank sich ein System aufsetzen lassen kann, ohne nach einer Minimalinstallation erst einmal eine Deinstallationsorgie vorzunehmen. Somit kann ich ganz offen sagen: FreeBSD rocks and it's not dead...
Samstag, 25. Juli 2009
Rezension: Warum PC-BSD für mich nichts ist
Ich bin ja einer von der Sorte, welche ein Betriebssystem testen und sich dann eine Meinung darüber machen. Ich versuche mir meine Meinung nach eigenen Standpunkten zu bilden, wie z.B:
Als erstes portuprgade auf den neuesten Stand gebacht (cd /usr/ports/ports-mgmt/portupgrade && make install clean) und abgewartet. Was natürlich ein wenig dauert, da distcc noch nicht installiert und konfiguriert war. Nun wollte ich yakuake nachinstallieren via portinstall -FP. In dem Moment beschlich mich das leichte Gefühl, als würden alle Abhängigkeiten neu gezogen werden, aber leider bin ich mir nicht sicher, da ich das ganze dann abgebrochen hatte und mir dachte, Defäktiere darauf, ist nicht so wichtig. Somit saß ich da mit meiner Galileo-Edition und schaute mich ein wenig im Netz um. Sehr träge, aber nutzbar. Ich gehe mal von aus, dass es an der DE liegt, warum mein Laptop nicht den Po so hoch bekommt, wie ich es gewohnt bin. Dann, als alter Paketierer, sagte ich mir, schau Dir mal die PBIs an, wie man die baut und was daran so Gut sein soll. Nun nachdem ich auf einen halbwegs interessanten Link stoss, welcher mir meinen Verdacht bestätigt. Eine Nachfrage bei Jemanden der sich auskennt bestätigte mir meinen Verdacht. PBIs sind in etwa das gleiche wie die *dmgs bei OSX. Sprich wenn man sich mal den Link zu Gemüte führt haut man sich viele Libs doppelt/dreifach/vierfach/++ in sein System. WTH was ist dass denn für eine Lösung:
Niklot meinte dazu auf freenode:
- Welche Software ist installiert
- wie installiert man Software
- Wie verhält sich das Betriebssystem auf meinem Thinkpad ( A31 1.6Ghz, 1GB RAM)
- Wie sieht es mit einem Upgrade aus
- Welche Möglichkeiten der Anpassung gibt es
- Wie verhält sich die Geschmackssorte zu dem großen Bruder, in diesem Fall
- Wie ist die Community, gehört nicht dazu...
title BSD GalileoEdition
rootnoverify (hd0,3)
chainloader +1
boot
Nach dem booten hatte ich keine Probleme damit, dass manches noch generiert und richtig verlinkt werden muss, es ist Normal und ich sehe das erste Booten auch nicht so an, dass es nun ein Meilenstein an Geschwindigkeit sein muss. Nach dem booten musste ich nochmals meine xorg.conf bearbeiten, da ich leider nicht mit der Klit scrollen konnte, packe ich in die Richtung kleine Maniküre und ich erwarte es auch nicht. Somit hatte ich nun an dem KDE4 Desktop gesessen. Meine Aversion zu dem DE in Version 4 sollte nun nicht hervorgehoben werden und ich lasse Sie auch aussen vor. Alles funktionierte in dem Sinne der DE einwandfrei und ich kann mich nicht beschweren. Sound wurde richtig erkannt, Grafikkarte eigentlich auch, nur ziehe ich den Radeon dem ATi vor. Somit nochmals ein wenig die xorg.conf angepasst, hätte ich vorher schon machen können, aber nun. Als nächstes wurde ein Update gemeldet, welches ich natürlich mitgenommen hatte. Und nochmals neu starten musste. Nach zwei/drei maligem starten schaute ich mir mal die Zeit an und kam auf ungemütliche 57 Sekunden bis zu dem Login. Nochmals, ich bin mir darüber im Klaren, dass ein angepasstes BSD schneller ist, nur wenn ich PC-BSD als Ubuntu der BSDs behandel und K/Ubuntu mit seiner Bloatware schneller startet inkl NFS-Shares, dann gehe ich eigentlich davon aus, dass ein PC-BSD eigentlich genauso schnell sein sollte. Wie mein angepasstes Debian gleich schnell startet wie mein angepasstes FreeBSD. Dem ist leider nicht so. Als nächstes war für mich klar, dass ich, wie es propagandiert wird, auch Software aus dem Ports-Tree installiere. Gemacht getan. rootnoverify (hd0,3)
chainloader +1
boot
Als erstes portuprgade auf den neuesten Stand gebacht (cd /usr/ports/ports-mgmt/portupgrade && make install clean) und abgewartet. Was natürlich ein wenig dauert, da distcc noch nicht installiert und konfiguriert war. Nun wollte ich yakuake nachinstallieren via portinstall -FP. In dem Moment beschlich mich das leichte Gefühl, als würden alle Abhängigkeiten neu gezogen werden, aber leider bin ich mir nicht sicher, da ich das ganze dann abgebrochen hatte und mir dachte, Defäktiere darauf, ist nicht so wichtig. Somit saß ich da mit meiner Galileo-Edition und schaute mich ein wenig im Netz um. Sehr träge, aber nutzbar. Ich gehe mal von aus, dass es an der DE liegt, warum mein Laptop nicht den Po so hoch bekommt, wie ich es gewohnt bin. Dann, als alter Paketierer, sagte ich mir, schau Dir mal die PBIs an, wie man die baut und was daran so Gut sein soll. Nun nachdem ich auf einen halbwegs interessanten Link stoss, welcher mir meinen Verdacht bestätigt. Eine Nachfrage bei Jemanden der sich auskennt bestätigte mir meinen Verdacht. PBIs sind in etwa das gleiche wie die *dmgs bei OSX. Sprich wenn man sich mal den Link zu Gemüte führt haut man sich viele Libs doppelt/dreifach/vierfach/++ in sein System. WTH was ist dass denn für eine Lösung:
PC-BSD also includes the following libraries but you shouldn't rely on them and you need to include them inside your .pbi files:Das ist absolut nichts für mich. Das wurde mit der falschen Nadel gestrickt, für meinen Fall definitiv. Als nächstes fand ich heraus, dass es eine neue Version gibt ( 7.1.1). Also suchte ich nochmals nach Updates über die PC-BSD eigene GUI für Software hinzufügen und entfernen. Leider ist dort nichts zu finden. Somit begab ich mich auf die Suche durch das Netz. Am Schluss bin ich wieder auf der Homepage von PC-BSD gelandet. Was lese ich dort, man macht ein Upgrade indem man einen neuen Rohling mit der neuen Version brennt, diese einlegt, bootet und dort dann Upgrade oder Reperatur auswählt. Natürlich solle man vorher ein Backup machen. Wie meinen?!?!? Ich meine ich sitze vor einem geforkten FreeBSD, ich kann es nur so nennen, und von mir wird verlangt einfach mal etwas darüberzubügeln? Und genau an dem Punkt endete für mich der Weg durch PC-BSD. Für einen Ottonormalanwender mag das vielleicht Toll sein, für mich nicht. Auch würde ich lieber zu einem DesktopBSD raten, welches nicht auf PBI-Geraffel mitbasiert, welches im Grunde ein natives FreeBSD ist. Leider passiert seit langer Zeit nichts mehr an DesktopBSD und FreeBSD für Otto Normal-verbraucher ist nicht gerade anzuraten. Otto Normal will nur surfen/mailen/etc. und nicht zu einem kleinen Nerd werden, KISS halt. IMO PC-BSD könnte einen besseren Weg wählen, sich bitte streng an Ports halten inkl GUI, PBI weglassen, Auswahl der DEs/WMs den Anwender überlassen, das autom. Einbinden von Laufwerken auf eine desktopunabhängigen Ebene setzen. Da ich den Test sehr subjektiv schreibe, sollte jeder PC-BSD selber testen, mein Geschmack und meine Wünsche entsprechen nicht wirklich der Mehrheit und man sollte sich nicht davon abbringen lassen es mal mit PC-BSD zu versuchen, es war noch nie so einfach ein BSD aufzusetzen und zu nutzen. Für mich ein Klickibunti, für Jemand anderes vielleicht das Licht am Ende des Tunnels der Suche.
gtk
qt
atk
pango
cairo
Niklot meinte dazu auf freenode:
10:35:02 <Niklot> PC-(B)ei (S)eraphyn (D)urchgefallen xD
Montag, 22. Juni 2009
Ein Hinweis in den Kommentaren
brachte mich dazu auch die englische Mailingliste zu nehmen. Was mich dazu führt mal eine Edition vorzunehmen, welche meinem mutt besser bekommt. Somit automatisches verschieben der Mails schon auf dem Server in den abonnierten Ordner bsd:
Achja ich warte auf eine Nachricht, mir sagte Jemand er habe vielleicht noch die Entertaste... Endlich wieder richtig tippen können g
# Empfänger=freebsd-questions@freebsd.org - verschieben nach bsd
:0: H
* ^To:.*(freebsd-questions@freebsd.org)
$HOME/mail/bsd
Gefunden habe ich auch noch http://www.freebsd.org/doc/de_DE.ISO8859-1/books/ unter welchen sich deutschsprachige Bücher zu FreeBSD befinden. Als Freund des deb-bauens ist natürlich gleich für mich das Das FreeBSD Porter-Handbuch (porters-handbook) interessant. Langsam nimmt jenes Gestalt an. Nun brauche ich nur noch mehr Zeit. Aber ich lasse mich nicht hetzen, gibt ja einiges zu lesen und HauRuck bin ich nicht so der Fan. Ports bauen, Kernel verstehen, den Umfang und die Funktionen zu erfassen sind nicht in ein paar Tagen gemacht, sondern ein laufender Prozess. Freue mich dann schon auf meinen ersten Port und auf mehr Verständniss der Kleinigkeiten. Den jedes OS saugt, manches mehr, manches weniger und alle haben Ihre Eigenarten. Vor allem der Buildprozess und die Abhängigkeitsverwaltung sind mir wichtig ccache und distcc, da muss ich mich mal mehr einlesen). :0: H
* ^To:.*(freebsd-questions@freebsd.org)
$HOME/mail/bsd
Achja ich warte auf eine Nachricht, mir sagte Jemand er habe vielleicht noch die Entertaste... Endlich wieder richtig tippen können g
Sonntag, 21. Juni 2009
Shifting priorities
Heute die Debian-Maillingliste abbestellt und mich verabschiedet, sowas gehört sich einfach und es war eine nette Maillingliste und diese sei auch jedem Debianer zu empfehlen. Danach habe ich mich an den Majordomo von FreeBSD gewendet um Ihn zu bitten mich doch in seiner de-bsd-questions Maillingliste aufzunehmen. Bestätigung bekommen und natürlich warte ich nun auf die ersten Mails um mein Wissen zu erweitern. Dann habe ich mir noch ein kurzes Off von dem Bürobauen genommen um mich mal ein wenig mehr darum zu kümmern, was in dem letzten Jahren alles so mit dem Unix passiert ist. Auch habe ich mich ein wenig Schlau gemacht, welches noch weitere Webseiten mit einer breiten Wissensbasis in diesem Bereich sind. Somit die weiteren Schritte warten nur noch auf Zeit, welche ich gerne mit dem OS verbringen möchte. Ein neues Spielzeug und man muss sich erst einmal zurecht finden, was mir wirklich sehr viel Spaß bereitet, naja bis auf diese Entertaste meines Thinkpads, aber Egal. Ein neues OS zum durchkrabbeln und Hey, sowas macht immer Spaß, ausser es ist Windows.
Freitag, 19. Juni 2009
Kennt Ihr das?
Ich habe nun eine Woche des geistigen Terrorismus hinter mir.
Debian ist bei mir nicht mehr vorhanden, traurig aber war und damit musste ich erst einmal zurecht kommen, Tja, aber für mich wurde es langsam zu einer Last mich wirklich wie ein GNUler zu verhalten und wie ich schon in dem Posting davor sagte, gegen den Wind anzustinken. Bis auf ein paar Kleinigkeiten bin ich zufrieden mit BSD, danke nochmal an Oliver von fixmbr für die Tipps. Aber so richtig bin ich auf die 8te Version gespannt. Sobald jene "stable" ist, lege ich richtig los.
Dann geht mir die Enter-Taste meine Thinkpads kaputt, nach tagelangen Herumtelefonieren weiss ich nun, es gibt keine Neue und einzelne Tasten schon garnicht. Mit dem remappen des Shift ist es nicht der Hammer und ich muss mir was einfallen lassen. Also falls jemand eine Entertaste ( die Blaue) hat ich würde mich freuen, da mein A31 noch mehr Zeit gerne auf dem Buckel hätte und ich auch wieder mehr schreiben möchte, einer der Gründe warum es gerade Mau hier ist.
Als nächstes ein privater Schock, welcher mich schwer über mein Leben Grübeln lässt, ist aber Privat und unter der Schweigepflicht.
Dann hat das Konto nur 4€ und wie haben erst den 18ten gehabt.
Somit, ein wenig viel für die Woche, aber ich werde mir nicht einfallen lassen, ob es noch schlimmer kommen könnte, denn davon wurde ich des öfteren eines Besseren belehrt. Aporpos, das Büro nimmt gestalt an. Was bedeutet ich kann, wenn das Fertig ist vorerst eine Workstation nehmen. Mal sehen wie sich BSD auf einer PPC RS6K macht. Und irgendwo hatte ich noch einen P4. So far, so good, wenn's Büro fertig ist, kann ich mehr Updates machen, oder vorher hat vielleicht jemand noch eine blaue TP-Returntaste...
Debian ist bei mir nicht mehr vorhanden, traurig aber war und damit musste ich erst einmal zurecht kommen, Tja, aber für mich wurde es langsam zu einer Last mich wirklich wie ein GNUler zu verhalten und wie ich schon in dem Posting davor sagte, gegen den Wind anzustinken. Bis auf ein paar Kleinigkeiten bin ich zufrieden mit BSD, danke nochmal an Oliver von fixmbr für die Tipps. Aber so richtig bin ich auf die 8te Version gespannt. Sobald jene "stable" ist, lege ich richtig los.
Dann geht mir die Enter-Taste meine Thinkpads kaputt, nach tagelangen Herumtelefonieren weiss ich nun, es gibt keine Neue und einzelne Tasten schon garnicht. Mit dem remappen des Shift ist es nicht der Hammer und ich muss mir was einfallen lassen. Also falls jemand eine Entertaste ( die Blaue) hat ich würde mich freuen, da mein A31 noch mehr Zeit gerne auf dem Buckel hätte und ich auch wieder mehr schreiben möchte, einer der Gründe warum es gerade Mau hier ist.
Als nächstes ein privater Schock, welcher mich schwer über mein Leben Grübeln lässt, ist aber Privat und unter der Schweigepflicht.
Dann hat das Konto nur 4€ und wie haben erst den 18ten gehabt.
Somit, ein wenig viel für die Woche, aber ich werde mir nicht einfallen lassen, ob es noch schlimmer kommen könnte, denn davon wurde ich des öfteren eines Besseren belehrt. Aporpos, das Büro nimmt gestalt an. Was bedeutet ich kann, wenn das Fertig ist vorerst eine Workstation nehmen. Mal sehen wie sich BSD auf einer PPC RS6K macht. Und irgendwo hatte ich noch einen P4. So far, so good, wenn's Büro fertig ist, kann ich mehr Updates machen, oder vorher hat vielleicht jemand noch eine blaue TP-Returntaste...
Montag, 15. Juni 2009
Fiese Klippen in FreeBSD, aber es macht Spass
FreeBSD aufgesetzt inkl. User +X. X-Server ging nicht. Nach langer Suche wurde ich fündig, dass in /usr/ports/UPDATE ein Hinweis darauf ist, dass man in der rc.conf doch bitte hal und dbus mitladen möchte. Die nächste Hürde hatte sich mit NFS und dem einbinden der exports meines Servers ergeben. Nach hinzufügen von no_subtree_check,insecure ist auch diese Hürde gemeistert. Ein wenig unfair mit dem Xorg, aber nachvollziehbar. Was lustigerweise nicht mehr auftritt ist das Überhitzen meines Thinkpads. Im Ganzen macht mir BSD sehr viel Freude und erinnert mich ein wenig an Linux von vor 10 Jahren, aber das sagte ich schon einmal. distcc nehme ich um ein wenig schneller zu kompilieren, anders ist es nicht auszuhalten. Wobei ich denke dass BSD sich besser auf einer stationären Maschine macht. Aber ich schaue mir es weiter an und werde es definitiv immer mehr in meine Netzwerklandschaft eingliedern.
in BSD
um
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Mittwoch, 10. Juni 2009
BSD installiert
BSD ist installiert. Die Installation war wirklich simple und keine große Herausforderung. Erstmal wurde von mir das ganze mir dem KDE 3.X installiert, damit ich mir ein Bild machen und in Ruhe meine Maschine erkunden kann. Die erste Herausforderung mit den Ports gab es schon, aber die Klippe wurde auch umschifft. Fühlt sich Gut an bis Dato. Mal sehen was daraus wird und wie ich mein Userland zusammenbekomme. Aber eines kann ich jetzt schon sagen, in Betreff aptitude/apt-get vs. ports hat Debian definitiv in Sachen Geschwindigkeit die Nase vorne. Aber das ist der erste Eindruck. Warten wir mal ab. Wenn ich hier richtig laufen gelernt habe, sehe ich keine Probleme darin, dieses System auch minimal zu installieren und meine weiteren Einstellungen komplett selbst vorzunehmen. Was mich ein wenig annervte ist die Situation, dass meine Thinkpadtasten leider nicht OutOfTheBox gehen. Erinnert mich aber an Linux vor 8-9 Jahren, da habe ich auch erst eine Woche rumhacken müssen bis ich es so hatte wie ich es wollte. Ich rede nicht von Themes, oder GUI-Geraffel, Hardware.
Schaun wir mal wie es weitergeht.
Schaun wir mal wie es weitergeht.
in BSD
um
11:46
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Dienstag, 9. Juni 2009
Langsam treffe ich die Vorbereitung für den Switch
Für mich ist es auf alle Fälle wichtig folgende Software einzusetzen und da gibt es kein Rütteln daran:
- ion3 als WindowManager
- mutt-ng als MUA
- abook für meine Adressen
- mc für das schnelle Dateimanagen
- links, links2, w3m, dillo 2.0, opera, iceweasel/firefox, als Browser
- worker, als Dateimanager, grafischer Gestalt, ich mag seine Scriptfähigkeit und seine Schlankheit
- newsbeuter, einer muss mir die RSS-Feeds erbeuten
- rxvt-unicode, denn nur UTF-8 ist das Maß aller Dinge
- moc, der Musiker auf der Konsole
- bash,tcsh, ksh es kann nicht nur eine geben
- screen
- x2go, nxclient, vmware-server-console die brauche ich aus Arbeitsgründen.
- verschiedene Scriptsprachen wie Python, Perl, Lua, Ruby,etc.
- dann noch die Kleinteile wie vi,make,gpg,pico,bzip,unrar,tar etc, welche einfach dazugehören
Montag, 8. Juni 2009
Unix, oder Du grosses Unix, welches nehme ich denn?
Ich habe mir Heute PC-BSD angeschaut. Das ist nichts für mich. Ich möchte nun nicht die Arbeit der Maintainer schmälern, Gott bewahre, für einen Einsteiger in Sachen unixoides Betriebssystem eigentlich perfekt. Für mich nicht. Der Grund ist simpel, man betrachte einfach mein Userland und jenes, welches PC-BSD bietet, massive Differenzen und auch ein Punkt gefällt mir nicht wirklich, es betrifft die Trennung ports und pbi. Beide scheinen nicht wirklich voneinander zu Wissen und so etwas gefällt mir nicht. Ich nutze den tiling WM ion3, mutt, w3m, links, abook, vi, emacs, opera/iceweasel/dillo/hv3, mc, worker, moc ( music player on console), $ENTPACKER (tar, unrar etc.), gpg, xli, $SCRIPTSPRACHEN, eigentlich zu 99% Konsolenanwedungen. Somit ist das ganze mit KDE4 nichts für mich. Da ich AIX nicht auf meinen Thinkpad installieren kann *g*, werde ich mich in dem Punkt einem reinen FreeBSD zuwenden und das ganze von vorne für mich aufbauen. Das schöne daran ist, dass ich mir vor circa 5 Jahren das letzte mal BSD angeschaut hatte und ein wenig entnervt war, da USB-Support etc. nicht das perfekte waren. Nun beginne ich wieder einmal in dem Bereich von Anfang an und ich muss zugeben es erleichtert mich und ich freue mich darauf wieder zu suchen, zu friemeln, mir mein System zu bauen, aus einem System, welches ich nicht mehr so Gut kenne.
Und nun kommt das Allerschlimmste, ich lasse Euch daran teilhaben wie ich als Pbkac, DAU, kommend aus der Linux und AIX-Welt meine Schritte nochmal von Anfang an mache und für meine effizienten Programme des Pendant suche, bzw. wie ich die Klippen umschiffe, dass ich mein Userland wieder habe, welches ich so mag. Also liebes BSD, ich komme...
Und nun kommt das Allerschlimmste, ich lasse Euch daran teilhaben wie ich als Pbkac, DAU, kommend aus der Linux und AIX-Welt meine Schritte nochmal von Anfang an mache und für meine effizienten Programme des Pendant suche, bzw. wie ich die Klippen umschiffe, dass ich mein Userland wieder habe, welches ich so mag. Also liebes BSD, ich komme...
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