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Debian Lenny : Grafische Benachrichtigung für neue Mails in mutt
Ein X-System ist für mich für ion3 da. Zum surfen, für gimp ( auch SVG-Programme), nxclient, worker und damit hat es sich eigentlich. Nein, ich kann viele Webseiten nicht per w3m und Konsorten nutzen. Nehmen wir als Bsp. Susestudio.
Nun sitze ich nicht dauerhaft vor meinem mutt und starre es an um zu Wissen, wann ich eine Mail bekomme. Das Beep ist nicht wirklich ein Angebot für mich und ich suchte eine Alternative. Die gibt es leider nicht wirklich. Mir kam dann die Idee so etwas zu nutzen wie ich es für mein irssi mache, nur nicht mit popper, sondern per libnotify.
Erinnert mich daran mal die Sache von popper auf libnotify umzuschreiben...
Installiert werden muss das Paket libnotify-bin, ich gehe davon aus, dass mutt und perl installiert und mutt konfiguriert ist.
In die Datei $HOME/.muttrc muss folgende Zeile eingefügt werden:
Als nächstes wird dieses Perlscript in das Verzeichnis $HOME/bin/ kopiert:Das Icon in Zeile 5 muss natürlich nach eigenem Gusto angepasst werden. Die Grösse 16x16 hat sich als passend herausgestellt.
Das war es schon im Ganzen. Da ich mutt ohne lokalen Mailserver einsetze, sprich ich nutze die mutt-internen IMAP- und SMTP-Funktionen, bin ich immer bestens Informiert. Durch mutt-profile nutze ich mehrere Konten, leider wird nur das momentan aktive Konto per libnotify angezeigt, welches ich nicht zwar als störend empfinde, aber schön wäre es trotzdem auch dazu Infos zu bekommen.
Über diese Herausforderung mache ich mir später Gedanken;)
Nun sitze ich nicht dauerhaft vor meinem mutt und starre es an um zu Wissen, wann ich eine Mail bekomme. Das Beep ist nicht wirklich ein Angebot für mich und ich suchte eine Alternative. Die gibt es leider nicht wirklich. Mir kam dann die Idee so etwas zu nutzen wie ich es für mein irssi mache, nur nicht mit popper, sondern per libnotify.
Erinnert mich daran mal die Sache von popper auf libnotify umzuschreiben...
Installiert werden muss das Paket libnotify-bin, ich gehe davon aus, dass mutt und perl installiert und mutt konfiguriert ist.
In die Datei $HOME/.muttrc muss folgende Zeile eingefügt werden:
set status_format="muttnews %n %u |"
Für Informationen über das status_format sucht man am besten das Mutt-Manual auf.Als nächstes wird dieses Perlscript in das Verzeichnis $HOME/bin/ kopiert:
- #!/usr/bin/perl -w
- use strict;
- use warnings;
- my $icon = "/home/seraphyn/.icons/nuoveXT.2.2/16x16/apps/redhat-email.png";
- if($ARGV[0] >= 1)
- {
- `notify-send -i $icon 'Mutt-Mail' 'Messages New: $ARGV[0] Unread: $ARGV[1]'`;
- }
Das war es schon im Ganzen. Da ich mutt ohne lokalen Mailserver einsetze, sprich ich nutze die mutt-internen IMAP- und SMTP-Funktionen, bin ich immer bestens Informiert. Durch mutt-profile nutze ich mehrere Konten, leider wird nur das momentan aktive Konto per libnotify angezeigt, welches ich nicht zwar als störend empfinde, aber schön wäre es trotzdem auch dazu Infos zu bekommen.
Über diese Herausforderung mache ich mir später Gedanken;)
Donnerstag, 14. Januar 2010
Tip: Debian/FreeBSD Cups PDF-Drucker einrichten
Ich setze die vorausgehende Installation von Cups bei beiden vorraus;)
Debian
Als root:
Norm ist es $HOME/PDF:
FreeBSD
Als root:
Für Beide:
- http://localhost:631 mit dem Browser der Wahl.
- Verwalten > Drucker hinzufügen
- Authentisierung als root vornehmen, falls man gefragt wird
- Name habe ich PDF genommen, den Rest frei gelassen
- Als Gerät wird UPS-PDF (Virtuell PDF Printer) ausgewählt.
- Als Treiber habe ich RAW genommen, funktioniert bei mir einwandfrei.
Nicht vergessen im $HOME das Verzeichnis PDF zu erstellen;)
Der PDF-Drucker druckt natürlich auch die Bilder mit.
Debian
Als root:
takeshi:/home/seraphyn# aptitude install cups-pdf
takeshi:/home/seraphyn# vi /etc/cups/cups-pdf.conf
Dort kann der Ort an welchem das PDF dann gespeichert werden soll geändert werden. takeshi:/home/seraphyn# vi /etc/cups/cups-pdf.conf
Norm ist es $HOME/PDF:
### Default: /var/spool/cups-pdf/${USER}
Out ${HOME}/PDF
Out ${HOME}/PDF
FreeBSD
Als root:
akebono: cd /usr/ports/print/cups-pdf
akebono: make clean && make PDF_VERSION=1.5 HOME_SUBDIR=Desktop && make install && make clean
akebono: /usr/local/etc/rc.d/cupsd restart
akebono: make clean && make PDF_VERSION=1.5 HOME_SUBDIR=Desktop && make install && make clean
akebono: /usr/local/etc/rc.d/cupsd restart
Für Beide:
- http://localhost:631 mit dem Browser der Wahl.
- Verwalten > Drucker hinzufügen
- Authentisierung als root vornehmen, falls man gefragt wird
- Name habe ich PDF genommen, den Rest frei gelassen
- Als Gerät wird UPS-PDF (Virtuell PDF Printer) ausgewählt.
- Als Treiber habe ich RAW genommen, funktioniert bei mir einwandfrei.
Nicht vergessen im $HOME das Verzeichnis PDF zu erstellen;)
Der PDF-Drucker druckt natürlich auch die Bilder mit.
Mittwoch, 6. Januar 2010
Shorty: Debian NVidia fehlerhafte Fenster und compiz
Da ein Freund bei mir das Problem hatte, dass die Fenster bei einer Compiz-Installation in maximierter Form schwarz wurden, hier als Kurztip wie man das ganze in die richtige Form bringt. Nachdem compiz und Konsorten installiert wurden wird ein Backup der Datei /usr/bin/compiz in das /root-Verzeichnis gemacht und eine Änderung in der Datei /usr/bin/compiz vorgenommen. Danach ist compiz im Normalzustand nutzbar:
Somit keine schwarzen maximierten Fenster durch compiz unter Lenny.
Den nutzen von compiz überlasse ich den geneigtem Leser.
hanomag:/# cd /usr/bin
hanomag:/usr/bin# cp compiz /root/copizBCKP
hanomag:/usr/bin# pico compiz
hanomag:/usr/bin# cp compiz /root/copizBCKP
hanomag:/usr/bin# pico compiz
# No indirect by default
INDIRECT="no"
INDIRECT="no"
# No indirect by default
INDIRECT="yes"
INDIRECT="yes"
Somit keine schwarzen maximierten Fenster durch compiz unter Lenny.
Den nutzen von compiz überlasse ich den geneigtem Leser.
Sonntag, 1. November 2009
Zu beachtende Text bei einem Login anzeigen lassen
- Wer gerne vor dem Login per SSH eine Anzeige für die Benutzer haben möchte schreibt dies in die Datei /etc/issue.net.
Nicht vergessen auch Banner /etc/issue.net in der Datei /etc/ssh/sshd_config anzugeben.
Als Beispiel:
***************************************************************************
NOTICE TO USERS
This computer system is the private property of its owner, whether
individual, corporate or government. It is for authorized use only.
Users (authorized or unauthorized) have no explicit or implicit
expectation of privacy.
Any or all uses of this system and all files on this system may be
intercepted, monitored, recorded, copied, audited, inspected, and
disclosed to your employer, to authorized site, government, and law
enforcement personnel, as well as authorized officials of government
agencies, both domestic and foreign.
By using this system, the user consents to such interception, monitoring,
recording, copying, auditing, inspection, and disclosure at the
discretion of such personnel or officials. Unauthorized or improper use
of this system may result in civil and criminal penalties and
administrative or disciplinary action, as appropriate. By continuing to
use this system you indicate your awareness of and consent to these terms
and conditions of use. LOG OFF IMMEDIATELY if you do not agree to the
conditions stated in this warning.
****************************************************************************
- Wer vor dem lokalen Login einen Text anzeigen lassen möchte, nimm dafür die Datei /etc/issue.
- Wer nach dem erfolgreichen lokalen Login, aber vor der Aktiviering der Login-Shell, in das System einen Text anzeigen lassen möchte nutzt die Datei /etc/motd dafür.
Donnerstag, 29. Oktober 2009
Enlightenment E17 Debian Lenny
Schön zu sehen, dass ein Debian-Benutzer nicht mehr easy_e17.sh nutzen muss, um an seinen E17 WindowManager zu kommen.
Im Grunde ist es nun ganz einfach, da das Enlightenment-Projekt nun ein Repository bietet, ja auch für Ubuntu, aber darum geht es hier nicht.
Durch ein einfaches hinzufügen von:
Mit einem aptitude install e17 lässt sich E17 installieren. Möchte man noch die ganze Module installieren ist dafür das Metapaket emodules-all zuständig.
Ich betone nochmals, die Module, welche man nicht nutzt kann man ausschalten und somit CPU-Zeit und Speicher sparen. Auch hat das Tiling-Modul einzug in das Repository gehalten. Für mich als Fan von TilingWMs ( ganz im besonderren ion3 mit seinem Scratchpad) ist das natürlich mal eine "bunte" Alternative.
Somit kann man also mit einem takeshi:/home/seraphyn# aptitude install e17 emodules-all sich den kompletten E17 WindowManager installieren, exclusive Entrance.
Viel Spaß mit der wirklichen Desktop-Shell ( Nein, Gnome-Shell ist keine)
Im Grunde ist es nun ganz einfach, da das Enlightenment-Projekt nun ein Repository bietet, ja auch für Ubuntu, aber darum geht es hier nicht.
Durch ein einfaches hinzufügen von:
deb http://packages.enlightenment.org/debian lenny main extras
in die /etc/apt/sources.list und einem installieren des GPG-Keys des Repositories, sowie Update der Listen takeshi:/home/seraphyn# wget http://packages.enlightenment.org/repo.key
takeshi:/home/seraphyn# apt-key add repo.key
takeshi:/home/seraphyn# aptitude update
takeshi:/home/seraphyn# apt-key add repo.key
takeshi:/home/seraphyn# aptitude update
Mit einem aptitude install e17 lässt sich E17 installieren. Möchte man noch die ganze Module installieren ist dafür das Metapaket emodules-all zuständig.
Ich betone nochmals, die Module, welche man nicht nutzt kann man ausschalten und somit CPU-Zeit und Speicher sparen. Auch hat das Tiling-Modul einzug in das Repository gehalten. Für mich als Fan von TilingWMs ( ganz im besonderren ion3 mit seinem Scratchpad) ist das natürlich mal eine "bunte" Alternative.
Somit kann man also mit einem takeshi:/home/seraphyn# aptitude install e17 emodules-all sich den kompletten E17 WindowManager installieren, exclusive Entrance.
Viel Spaß mit der wirklichen Desktop-Shell ( Nein, Gnome-Shell ist keine)
Samstag, 24. Oktober 2009
TinyTiny-RSS im Webspace, der nichtlokale Feedreader
Zu meinen täglich genutzten Programmen gehört Newsbeuter. Meines Erachtens das beste Programm, welches man auf Localhost benutzen kann, sei es unter einem Unix, oder auch Linux. Es hat leider nur bis jetzt ein Manko, es nutzt nicht in der Shell die Möglichkeiten Bilder anzuzeigen¹. Für einige kein Muss, aber ich brauche dies für einige Feeds. Somit hatte ich schon einmal in meinem Eigenheim auf meinem Server TinyTiny-RSS installiert und war sehr zufrieden damit. Ich kann aber eines nicht leiden, mir eine DynDNS-Adresse zuzulegen und ein Loch in meine Firewall zu reißen, nur damit ich ein paar Feeds lesen kann, wenn ich mal unterwegs bin und auf etwas warten muss. Somit folgt nur die logische Schlussfolgerung es auf dem eigenen Webspace zu installieren.
Doch als erstes verliere ich ein paar Worte über TinyTiny-RSS, damit wir es nicht mit einer Unbekannten zu tun haben.
TinyTiny-RSS ( nun kurz TTRSS genannt) ist eine PHP-MySQL(Postgres ist auch möglich)-basierter Feedreader, welcher Ajax für die Oberfläche nutzt.
Der Feedreader bietet folgende Möglichkeiten:
Als erstes lädt man sich das Archiv von dem letzten Release von TTRSS herunter. Und entpackt das ganze. Danach sollte man sich einen Unterordner anlegen, falls man nicht seine Rootdomain dafür nutzen möchte. Da ich ein Fan des Remotearbeitens bin und auch ein Fusenutzer habe ich natürlich per FTP meinen Webspace bei mir eingehängt. Andere sollten eine FTP-Programm Ihrer Wahl nehmen, das gleiche gilt auch für den Editor. Nachdem nun der Inhalt des Archives an Ort und stelle ist, muss eine Datenbank erstellt und die Datei config.php-dist im Hauptordner von TTRSS bearbeitet und als config.php abgespeichert werden. Hört sich simpel an ist es auch. Für die Kollegen mit dem Rootserver, es wird auch php-cli gebraucht als Paket und die Datei für initd, sowie Konfiguration gibt es auch auf der Webseite.
Das wären eigentlich schon die Einstellungen für den Webspace. Da wir TTRSS in einem Webspace haben und ich Menschen nicht traue, sollte in der Zeile 34 define('SINGLE_USER_MODE', true); auf define('SINGLE_USER_MODE', false); gesetzt werden. Ich rate es an. Vielleicht auch Verzeichnissschutz? Das ist Euch überlassen.
Nachdem der Datenbankbenutzer und die Datenbank erstellt wurde, sei es phpMyadmin/sql-auf-derShell, muss noch das Schema der Webanwendung erstellt werden. In dem Unterordner schema befinden sich sich die sql-Dateien für Postgres-/MySQL. Diese kann nun per phpMyadmin, oder per Shell in die Datenbank einfliessen. Das war es auch schon. Nach dem Aufrufen der URL der Webanwendung wird als User admin und als Passwort password eingegeben. Bitte das Passwort ändern ( Preferences > Authentication), wobei ich denke dass muss ich nicht erwähnen;)
Um sich ein wenig über die Einstellungen zu informieren und wie man weiter verfahren kann sollte man einen Blick in die Dokumentation, oder das README werfen.
Ganz wichtig für die Benutzer von All-Inkl.com als Hoster:
Ich habe es noch nicht ausgetüftelt wie ich den nötigen Cronjob für das autom. serverseitige Auffrischen der Feeds hinbekomme, das trage ich noch nach, aber ein kleiner wget-Aufruf macht das ganze für uns:
Infos werden dann zu dem Update, wie es funktioniert, noch eingetragen, sie befinden sich dann unter [Update] im unteren Teil
Damit Iceweasel/Firefox die angeklickten RSS-Feeddaten zu der TTRSS-Installation parsed und man noch Einstellungen vornehmen kann, ist es nötig mit dem Browser in die Konfiguration zu gehen und jenen als Feedreader bei Icewesel/Firefox einzutragen ( Preferences > Feeds > Click here to register this site as a feed reader. Am unteren Ende der Page).
Da der Tiny Tiny RSS Notifier 2 nicht in der neuen Version von Icewesel/Firefox installierbar ist, aber trotzdem funktionieren würde habe ich die Datei install.rdf umgeschrieben und sie in dem xpi gelassen, welches man bei mir hier runterladen kann.
Viel Spaß bei dem weiteren studieren der Dokumentation auf der Projekthomepage und als Tipp, spiegelt nicht das Netz, denn die DB kann dadurch sehr Groß werden;) Somit, wer braucht Google als Feedreader?
¹(als Startpunkt und Hint: LinuxUser-Famebuffer).
Doch als erstes verliere ich ein paar Worte über TinyTiny-RSS, damit wir es nicht mit einer Unbekannten zu tun haben.
TinyTiny-RSS ( nun kurz TTRSS genannt) ist eine PHP-MySQL(Postgres ist auch möglich)-basierter Feedreader, welcher Ajax für die Oberfläche nutzt.
Der Feedreader bietet folgende Möglichkeiten:
- Multi-User-Login
- Feedsharing, Benutzer können Feeds untereinander austauschen
- SimplePie-, oder MagPie-Unterstützung
- Feeds können gefiltert werden
- Label können definiert werden
- Erstellt eine TagCloud
- Verstecken von leeren Feeds
- Themes
- Ajax-Komfort
- Integration in Firefox und Opera, durch Angabe als Feedreader, oder
- Plugin für Firefox, welches die ungelesenen Feeds anzeigt und einen Shortcut zu dem Feeder bietet
- OPML Im/Export
- Automatisches Löschen älterer Feeds
- Suche innerhalb von Feeds
- Extra Themes für Mobiles
- Podcastdownload
- integrierter MP3-Player
- E-Mail bei Updates der Feeds
- etc.
Als erstes lädt man sich das Archiv von dem letzten Release von TTRSS herunter. Und entpackt das ganze. Danach sollte man sich einen Unterordner anlegen, falls man nicht seine Rootdomain dafür nutzen möchte. Da ich ein Fan des Remotearbeitens bin und auch ein Fusenutzer habe ich natürlich per FTP meinen Webspace bei mir eingehängt. Andere sollten eine FTP-Programm Ihrer Wahl nehmen, das gleiche gilt auch für den Editor. Nachdem nun der Inhalt des Archives an Ort und stelle ist, muss eine Datenbank erstellt und die Datei config.php-dist im Hauptordner von TTRSS bearbeitet und als config.php abgespeichert werden. Hört sich simpel an ist es auch. Für die Kollegen mit dem Rootserver, es wird auch php-cli gebraucht als Paket und die Datei für initd, sowie Konfiguration gibt es auch auf der Webseite.
<?php
// Your RDBMS must be configured to accept connections
// via TCP/IP and authentified by password.
define('DB_TYPE', "mysql"); // or pgsql
define('DB_HOST', "localhost");
define('DB_USER', "$DATENBANKBENUTZER");
define('DB_NAME', "$DATENBANKNAME");
define('DB_PASS', "$dATENBANKPASSWORT");
//define('DB_PORT', '5432'); // when neeeded, PG-only
// Your RDBMS must be configured to accept connections
// via TCP/IP and authentified by password.
define('DB_TYPE', "mysql"); // or pgsql
define('DB_HOST', "localhost");
define('DB_USER', "$DATENBANKBENUTZER");
define('DB_NAME', "$DATENBANKNAME");
define('DB_PASS', "$dATENBANKPASSWORT");
//define('DB_PORT', '5432'); // when neeeded, PG-only
Das wären eigentlich schon die Einstellungen für den Webspace. Da wir TTRSS in einem Webspace haben und ich Menschen nicht traue, sollte in der Zeile 34 define('SINGLE_USER_MODE', true); auf define('SINGLE_USER_MODE', false); gesetzt werden. Ich rate es an. Vielleicht auch Verzeichnissschutz? Das ist Euch überlassen.
Nachdem der Datenbankbenutzer und die Datenbank erstellt wurde, sei es phpMyadmin/sql-auf-derShell, muss noch das Schema der Webanwendung erstellt werden. In dem Unterordner schema befinden sich sich die sql-Dateien für Postgres-/MySQL. Diese kann nun per phpMyadmin, oder per Shell in die Datenbank einfliessen. Das war es auch schon. Nach dem Aufrufen der URL der Webanwendung wird als User admin und als Passwort password eingegeben. Bitte das Passwort ändern ( Preferences > Authentication), wobei ich denke dass muss ich nicht erwähnen;)
Um sich ein wenig über die Einstellungen zu informieren und wie man weiter verfahren kann sollte man einen Blick in die Dokumentation, oder das README werfen.
Ganz wichtig für die Benutzer von All-Inkl.com als Hoster:
Ich habe es noch nicht ausgetüftelt wie ich den nötigen Cronjob für das autom. serverseitige Auffrischen der Feeds hinbekomme, das trage ich noch nach, aber ein kleiner wget-Aufruf macht das ganze für uns:
/usr/bin/wget --output-document=/dev/null --timeout=600 "http://"EUREDOMAIN/backend.php?op=globalUpdateFeeds&daemon=1"
Wenn dies nicht getan wird, wird der Feed bei dem anklicken einem refresh unterzogen.Infos werden dann zu dem Update, wie es funktioniert, noch eingetragen, sie befinden sich dann unter [Update] im unteren Teil
Damit Iceweasel/Firefox die angeklickten RSS-Feeddaten zu der TTRSS-Installation parsed und man noch Einstellungen vornehmen kann, ist es nötig mit dem Browser in die Konfiguration zu gehen und jenen als Feedreader bei Icewesel/Firefox einzutragen ( Preferences > Feeds > Click here to register this site as a feed reader. Am unteren Ende der Page).
Da der Tiny Tiny RSS Notifier 2 nicht in der neuen Version von Icewesel/Firefox installierbar ist, aber trotzdem funktionieren würde habe ich die Datei install.rdf umgeschrieben und sie in dem xpi gelassen, welches man bei mir hier runterladen kann.
Viel Spaß bei dem weiteren studieren der Dokumentation auf der Projekthomepage und als Tipp, spiegelt nicht das Netz, denn die DB kann dadurch sehr Groß werden;) Somit, wer braucht Google als Feedreader?
¹(als Startpunkt und Hint: LinuxUser-Famebuffer).
Freitag, 16. Oktober 2009
Links 161009
Deep Packet Inspection Engine Goes Open Source
Deep packet inspection (DPI) hardware can identify an astonishing array of protocols passing across the Internet—up to and including protocols that are rare even to us in the Orbiting HQ (Gadu-Gadu? Manolito? Feidian?). But if you’ve ever wondered just how this can be done, and done at wire speed, wonder no more: Europe’s leading DPI vendor has open-sourced a version of its traffic detection engine.
60 unreal space wallpapers from Hubble space telescope
The Hubble Space Telescope was carried into orbit by the space shuttle in April 1990. The Hubble space telescope has been sending back images of deep space for eighteen years. The images are undeniably priceless to scientists, who investigate the Hubble Telescope images to learn more about the universe. But Hubble images aren’t just useful for scientists. Many people are fascinated by the beautiful things that the telescope captures, giving everybody a glance at sections of space they can barely even imagine.
Smokin' Guns: Western FPS Game For Windows And Linux
Smokin' Guns is a free, open source first person shooter game for Windows and Linux that takes you back to the times of sheriffs and bank robbers in the legendary Wild West. It features all the typical ingredients of the FPS genre: support for multiplayer games (either hosted by you or using another Internet server), a complete arsenal of different weapons, a dozen different maps and several gaming modes: round team play, ban robbery, duel and death match.
A group of 44 companies says net neutrality rules would hurt the Internet
As the U.S. Federal Communications Commission moves toward developing formal net neutrality rules, some U.S. lawmakers and telecom-related companies have told the agency that new regulations will cause more problems than they're worth. FCC Chairman Julius Genachowski announced last month that he would seek to develop formal rules prohibiting Internet service providers from selectively blocking or slowing Web content and applications. On Oct. 22, the commission is scheduled to vote on a notice of proposed rulemaking for net neutrality rules, the first step toward developing those regulations. But 44 companies sent a letter, dated Wednesday, to the FCC saying new regulations could hinder the development of the Internet.
Train an army of crows to gather treasure for you
Josh Klein developed a machine that trains crows to trade coins for peanuts. Literally, for peanuts. So you fill this thing with peanuts and set it out, say, in a public park, and the crows will scour the ground for loose change, carry it to the machine, and drop it in a slot in exchange for food.
WTF?!?!?!?
Use a Linux LiveCD to Avoid Windows Malware For Netbanking
The cyber crooks are targeting innocent MS-Windows user. If you are concerned about how best to protect yourself from this type of fraud, use Linux LiveCD for online banking and avoid Microsoft Windows at all cost.
FreeBSD portiert Apples Grand Central Dispatch
Was liegt näher, wenn Mac OS X relativ nahe zu xBSD steht, dass offene Teile von Mac OS X zu BSD wandern. FreeBSD hat nun Apples Multithread-Bibliothek portiert und stellt Grand Central Dispatch nun auch unter FreeBSD zur Verfügung.
Unix Sed Tutorial: How To Execute Multiple Sed Commands
Wie der Name schon sagt;) sed gehört zu dem Muss-Mann/Frau-Wissen bei Unix/Linux
Automated Backups Using dhcpd On Ubuntu
This tutorial shows how to set up automated backups of Linux hosts through dhcp using Ubuntu.
I will use following software: dhcp3,custom scripts
Das nur mal nebenbei: Es gibt für alle Unices/Linuces und ist ein netter Start in ein automatisiertes System. Z.b. kann man damit seine NFS-mounts nur auf seine Heimat begrenzen, einen netten Sync zwischen dem Laptop und seiner Workstation anschubsen und ...
Deep packet inspection (DPI) hardware can identify an astonishing array of protocols passing across the Internet—up to and including protocols that are rare even to us in the Orbiting HQ (Gadu-Gadu? Manolito? Feidian?). But if you’ve ever wondered just how this can be done, and done at wire speed, wonder no more: Europe’s leading DPI vendor has open-sourced a version of its traffic detection engine.
60 unreal space wallpapers from Hubble space telescope
The Hubble Space Telescope was carried into orbit by the space shuttle in April 1990. The Hubble space telescope has been sending back images of deep space for eighteen years. The images are undeniably priceless to scientists, who investigate the Hubble Telescope images to learn more about the universe. But Hubble images aren’t just useful for scientists. Many people are fascinated by the beautiful things that the telescope captures, giving everybody a glance at sections of space they can barely even imagine.
Smokin' Guns: Western FPS Game For Windows And Linux
Smokin' Guns is a free, open source first person shooter game for Windows and Linux that takes you back to the times of sheriffs and bank robbers in the legendary Wild West. It features all the typical ingredients of the FPS genre: support for multiplayer games (either hosted by you or using another Internet server), a complete arsenal of different weapons, a dozen different maps and several gaming modes: round team play, ban robbery, duel and death match.
A group of 44 companies says net neutrality rules would hurt the Internet
As the U.S. Federal Communications Commission moves toward developing formal net neutrality rules, some U.S. lawmakers and telecom-related companies have told the agency that new regulations will cause more problems than they're worth. FCC Chairman Julius Genachowski announced last month that he would seek to develop formal rules prohibiting Internet service providers from selectively blocking or slowing Web content and applications. On Oct. 22, the commission is scheduled to vote on a notice of proposed rulemaking for net neutrality rules, the first step toward developing those regulations. But 44 companies sent a letter, dated Wednesday, to the FCC saying new regulations could hinder the development of the Internet.
Train an army of crows to gather treasure for you
Josh Klein developed a machine that trains crows to trade coins for peanuts. Literally, for peanuts. So you fill this thing with peanuts and set it out, say, in a public park, and the crows will scour the ground for loose change, carry it to the machine, and drop it in a slot in exchange for food.
WTF?!?!?!?
Use a Linux LiveCD to Avoid Windows Malware For Netbanking
The cyber crooks are targeting innocent MS-Windows user. If you are concerned about how best to protect yourself from this type of fraud, use Linux LiveCD for online banking and avoid Microsoft Windows at all cost.
FreeBSD portiert Apples Grand Central Dispatch
Was liegt näher, wenn Mac OS X relativ nahe zu xBSD steht, dass offene Teile von Mac OS X zu BSD wandern. FreeBSD hat nun Apples Multithread-Bibliothek portiert und stellt Grand Central Dispatch nun auch unter FreeBSD zur Verfügung.
Unix Sed Tutorial: How To Execute Multiple Sed Commands
Wie der Name schon sagt;) sed gehört zu dem Muss-Mann/Frau-Wissen bei Unix/Linux
Automated Backups Using dhcpd On Ubuntu
This tutorial shows how to set up automated backups of Linux hosts through dhcp using Ubuntu.
I will use following software: dhcp3,custom scripts
Das nur mal nebenbei: Es gibt für alle Unices/Linuces und ist ein netter Start in ein automatisiertes System. Z.b. kann man damit seine NFS-mounts nur auf seine Heimat begrenzen, einen netten Sync zwischen dem Laptop und seiner Workstation anschubsen und ...
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Rehack Tweetlol für identi.ca und bessere Farben
Normalerweise betreibe ich eher der Shell-Fetischismus und nutze auch weiterhin gerne meine süßen kleinen Helfer auf der Kommandozeile, dass bin ich nicht nur mir, sondern auch meinem Laptop schuldig. Und dann gibt es noch die Workstation, Power satt und die Freizügigkeit eines DEs gönne ich mir dort, auch aus dem Grund nicht den Anschluss zu verlieren, wenn mir bekannte Umsteiger Fragen haben. Mein Standardbrowser ist zwar Opera, aber warum auch nicht den Firefox nebenbei nutzen, wenigstens für das Bloggen und identi.ca. ScribeFire erklärt sich für das Bloggen von selbst, nur für identi.ca musste noch das passende gefunden werden. Nach längerem Suchen habe ich mich dann für Tweetlol entschieden. Nette Sidebarextension, welche genau das macht was sie soll. Nur, die Farben bersorgen mir als zenburn-Fan brennen anderer Form, nämlich in den Augen. Auch das Login in identi.ca funktioniert nicht, da in den Sourcen http anstelle von https genommen wird. Dann empfand ich noch die Icons in der netten Farbe Lila sehr berauschend, habe ich einen Firefly? Ein RT anstelle eines ♻ sollte auch sein. Ab in das Verzeichnis der Erweiterung getaucht und massive Änderungen vorgenommen, da es sich um GPLv3-Software handelt, welche von Bodil Stokke geschrieben wurde.
Als erstes installiert man die Erweiterung, danach schliesse man den Firefox/Iceweasel, somit Opera/Dillo/$BROWSER starten und weiterlesen.
Im Verzeichnis /home/$USERNAME/.mozilla/firefox/$USERPROFILE/extensions/tweetlol@tweetlol.net/ befindet sich das entpackte xpi mit den Verzeichnissen content, defaults, locale und skin. Als erstes habe ich mir der CSS-Datei für das Aussehen von Tweetlol zugewandt. Meine Änderungen waren natürlich wieder jene der zenburn-Art content/frame.css. Auch habe ich in dem Atemzug gleich die nette Farbe Lila aus den Icons (content/icons) durch Gimp mit einem einfachen >Bild>Modus>Graustufen entfernt, sowie das Redent/Retweet-Icon ein wenig Grüneinfärbung verpasst.
Schön, dass es schön aussieht, nur konnte ich mich bis dahin nicht in identi.ca authentifizieren, welches an der http-Adresse lag und auch wollte ich das retweet/redent-Icon ♻ haben. Somit sollte in der Datei content/tweetlol.js alle vorkommenden http://identi.ca in https://identi.ca umgewandelt werden. sed,$EDITOR ist Dein Freund. Danach wird in der Zeile 337 (Schade tausend Zeilen mehr und...;)) das RT in ein ♻ geändert:
Fertig.
Als erstes installiert man die Erweiterung, danach schliesse man den Firefox/Iceweasel, somit Opera/Dillo/$BROWSER starten und weiterlesen.
Im Verzeichnis /home/$USERNAME/.mozilla/firefox/$USERPROFILE/extensions/tweetlol@tweetlol.net/ befindet sich das entpackte xpi mit den Verzeichnissen content, defaults, locale und skin. Als erstes habe ich mir der CSS-Datei für das Aussehen von Tweetlol zugewandt. Meine Änderungen waren natürlich wieder jene der zenburn-Art content/frame.css. Auch habe ich in dem Atemzug gleich die nette Farbe Lila aus den Icons (content/icons) durch Gimp mit einem einfachen >Bild>Modus>Graustufen entfernt, sowie das Redent/Retweet-Icon ein wenig Grüneinfärbung verpasst.
Schön, dass es schön aussieht, nur konnte ich mich bis dahin nicht in identi.ca authentifizieren, welches an der http-Adresse lag und auch wollte ich das retweet/redent-Icon ♻ haben. Somit sollte in der Datei content/tweetlol.js alle vorkommenden http://identi.ca in https://identi.ca umgewandelt werden. sed,$EDITOR ist Dein Freund. Danach wird in der Zeile 337 (Schade tausend Zeilen mehr und...;)) das RT in ein ♻ geändert:
box.val("RT @" + tweet.user.screen_name + ": " + tweet.text);
zubox.val("♻ @" + tweet.user.screen_name + ": " + tweet.text);
Fertig.
Freitag, 9. Oktober 2009
Thinkpad A31 Fritzbox Wlan 3020 PCI-Karte
Wer kennt das nicht, man hat einen alten Thinkpad, welcher leider noch kein WLAN besitzt und die Karten sind auch nicht mehr ohne weiteres erhältlich. Da räume ich gemütlich meine Hardwarekammer auf und was fällt mir in die Hände?
Eine alte AVM FritzBox WLAN3020. Irgendwo her bekommen, bestimmt wieder mit der Aussage Du brauchst doch immer Hardware und vielleicht kann man da Linux oder Unix aufspielen. Ich will ja nicht behaupten, dass ich ein Messi bin, aber über eine Antenne etc als Erweiterung für einen gemoddeten Fonera ist sowas immer Gut. Okay, er fiel mir in die Hände und ich dachte mir gleich, stimmt Du wolltest die Antenne an den Fonera löten. Das nette Gerät geöffnet und gesehen, dass die Antenne, naja, Plastikrams ist. Aber dann fielen meine Augen auf etwas, welches mich gleich erfreute:
Was macht der Nerd, er reißt die miniPCI-Karte aus Ihrer Halterung, schreibt seinen Thinkpad auf, Karte rein und startet die Maschine mit einem bangen Gewissen. Geht Sie, geht Sie nicht?
Faktum ist, Sie geht und meldet sich auch Fein bei einem lspci. Die einzige Herausforderung ist nun das Verlegen des Kabels und ob die Karte auch WPA beherrscht, denn das sollte sie eigentlich. IMHO hat nur der network-manager ein kleines Problem mit Ihr, da er einfach mal unter Ubuntu eine Kernelpanik verursacht.
Nun, kein PCMCIA mehr, aber ich kenne Jemand der sich tierisch über die D-Link AirPlus G DWL-G630 freut;)
Für Jene, welche also einen alten Thinkpad besitzen und eine Fritzbox 3020 WLan in die Finger bekommen, Happy Hardwarehacking
ps: Ich fange gerade an meine Hardware auszumisten, es ist wird Winter, Nestbauverhalten beginnt. Aufgrund dessen, werde ich dann aufgrund von massiver Eigenwerbung die Ebay-Versteigerungen hier in dem Blog posten;)
Eine alte AVM FritzBox WLAN3020. Irgendwo her bekommen, bestimmt wieder mit der Aussage Du brauchst doch immer Hardware und vielleicht kann man da Linux oder Unix aufspielen. Ich will ja nicht behaupten, dass ich ein Messi bin, aber über eine Antenne etc als Erweiterung für einen gemoddeten Fonera ist sowas immer Gut. Okay, er fiel mir in die Hände und ich dachte mir gleich, stimmt Du wolltest die Antenne an den Fonera löten. Das nette Gerät geöffnet und gesehen, dass die Antenne, naja, Plastikrams ist. Aber dann fielen meine Augen auf etwas, welches mich gleich erfreute:
Was macht der Nerd, er reißt die miniPCI-Karte aus Ihrer Halterung, schreibt seinen Thinkpad auf, Karte rein und startet die Maschine mit einem bangen Gewissen. Geht Sie, geht Sie nicht?
Faktum ist, Sie geht und meldet sich auch Fein bei einem lspci. Die einzige Herausforderung ist nun das Verlegen des Kabels und ob die Karte auch WPA beherrscht, denn das sollte sie eigentlich. IMHO hat nur der network-manager ein kleines Problem mit Ihr, da er einfach mal unter Ubuntu eine Kernelpanik verursacht.
Nun, kein PCMCIA mehr, aber ich kenne Jemand der sich tierisch über die D-Link AirPlus G DWL-G630 freut;)
Für Jene, welche also einen alten Thinkpad besitzen und eine Fritzbox 3020 WLan in die Finger bekommen, Happy Hardwarehacking
ps: Ich fange gerade an meine Hardware auszumisten, es ist wird Winter, Nestbauverhalten beginnt. Aufgrund dessen, werde ich dann aufgrund von massiver Eigenwerbung die Ebay-Versteigerungen hier in dem Blog posten;)
Montag, 28. September 2009
Mit irssi und twirssi identi.ca und twitter benutzen
Wer irssi benutzt, weiß dass auch die anderen InstantMessenger durch eine bitlbee-Installation unterstützt werden und braucht somit kein weiteres Programm wie centericq etc. Also warum auch nicht gleich identi.ca an dieser Stelle mitbenutzen?
Ich gehe bei der Anleitung davon aus, dass irssi und bitlbee schon installiert ist, wobei bitlbee mit dem identi.ca-Zugang nichts zu tun hat. Mit cpan werden die benötigten Perlmodule inkl. Abhängigkeiten installiert. Rechnerleistung und Internetanbindung ergeben den Zeitvektor;)
Nach dem start von irssi:
/window new hidden
/window name twitter
/script load ~/.irssi/scripts/twirssi.pl #für diejenigen, welche nicht twirssi in dem autorun-Ordner haben, ja ich betone es oft;)
So Weit, so Gut.
Um nun einen identi.ca-Account zu erstellen: /twitter_login USERNAME@identica PASSWORT
Um nun einen Twitter-Account zu erstellen: /twitter_login USERNAME PASSWORT
Einen Update führt man mit /twitter_updates durch. Eine Dent mit /tweet <status>. Die restlichen Kommandos kann man sich hier sehr Gut durchlesen.
Da bei mir WWW::Shorten::TinyURL mit einem Fail abbrach ist es wichtig die Länge der Statusupdates mitzubekommen, hier hilft ein Script, welches atoponce empfohlen hat: il.pl (Sourceview)
il.pl zeigt die Länge der Eingabe als Feld in der Statusbar an.
Das Script wird wie gewohnt geladen. Nun sollte man seine ~/.irssi/config bearbeiten.
Viel Spass.
Ich gehe bei der Anleitung davon aus, dass irssi und bitlbee schon installiert ist, wobei bitlbee mit dem identi.ca-Zugang nichts zu tun hat. Mit cpan werden die benötigten Perlmodule inkl. Abhängigkeiten installiert. Rechnerleistung und Internetanbindung ergeben den Zeitvektor;)
perl -MCPAN -e shell
reload index
install Net::Twitter #Abhängigkeiten mitinstallieren lassen, sprich yes für die benötigten Module<br />install WWW::Shorten::TinyURL #Funktionierte bei mir leider nicht, da ich auch zu denjenigen gehöre, bei welchen es einen Fail gab
Nun lädt man twirssi herunter und installiert es, entweder direkt in dem Ordner ~/.irssi/scripts/autorun damit es automatisch startet, oder für einen Test in dem Ordner ~/.irssi/scripts. Bei letzterem muss twirssi dann per Hand geladen werden. Da ich twirssi gleich in den autorun-Ordner setze brauche ich es nicht per /script load ~/.irssi/scripts/twirssi.pl zu laden.reload index
install Net::Twitter #Abhängigkeiten mitinstallieren lassen, sprich yes für die benötigten Module<br />install WWW::Shorten::TinyURL #Funktionierte bei mir leider nicht, da ich auch zu denjenigen gehöre, bei welchen es einen Fail gab
Nach dem start von irssi:
/window new hidden
/window name twitter
/script load ~/.irssi/scripts/twirssi.pl #für diejenigen, welche nicht twirssi in dem autorun-Ordner haben, ja ich betone es oft;)
Um nun einen identi.ca-Account zu erstellen: /twitter_login USERNAME@identica PASSWORT
Um nun einen Twitter-Account zu erstellen: /twitter_login USERNAME PASSWORT
Einen Update führt man mit /twitter_updates durch. Eine Dent mit /tweet <status>. Die restlichen Kommandos kann man sich hier sehr Gut durchlesen.
Da bei mir WWW::Shorten::TinyURL mit einem Fail abbrach ist es wichtig die Länge der Statusupdates mitzubekommen, hier hilft ein Script, welches atoponce empfohlen hat: il.pl (Sourceview)
il.pl zeigt die Länge der Eingabe als Feld in der Statusbar an.
Das Script wird wie gewohnt geladen. Nun sollte man seine ~/.irssi/config bearbeiten.
# list of items in statusbar in the display order
items = {
barstart = { priority = "100"; };
time = { };
user = { };
inputlength = "{sb $[-!3-]@L}";#Neu hinzugefügt für il.pl
window = { };
window_empty = { };
lag = { priority = "-1"; };
act = { priority = "10"; };
more = { priority = "-1"; alignment = "right"; };
barend = { priority = "100"; alignment = "right"; };
};
};
Einfreundliches aber bestimmtes /reload in irssi nach dem abspeichern der config lässt irssi seine Konfiguration neu einlesen. Dies ist aber nur nötig, falls irssi schon gestartet worden ist. Wenn man irssi erst am Schluss des HowTos startet ist das zu ignorieren.items = {
barstart = { priority = "100"; };
time = { };
user = { };
inputlength = "{sb $[-!3-]@L}";#Neu hinzugefügt für il.pl
window = { };
window_empty = { };
lag = { priority = "-1"; };
act = { priority = "10"; };
more = { priority = "-1"; alignment = "right"; };
barend = { priority = "100"; alignment = "right"; };
};
};
Viel Spass.
Dienstag, 9. Juni 2009
Vmware-Server-Console unter Debian Lenny
Debian hat da einen kleinen Bug, welcher die Funktionsfähigkeit von vmware-server-console beinträchtigt. Sie startet nicht und gibt eine nette Fehlermeldung aus.
Somit vmware-server-console herunterladen und installieren.
Als nächstes zwingt man vmware eine andere libX11.so auf. Kopiert jene in das Verzeichnis der Console und zwingt die vmware-server-console jene zu benutzen:
Dort sollte nun der Block stehen:
Dort wird in Zeile 66 eingefügt:
vm_append_lib 'libX11.so.6.2.0'
Somit sieht das ganze so aus:
Da die vmware-server-console gerne die zugefügt lib ignoriert machen wir ein:
Und können somit wieder die vmware-server-console aufrufen ( natürlich mit vmwservcon)
So ein Paar habe ich noch, welche für Debian raus müssen, sei es angefangen und nicht Fertig gestellt, oder versprochen und noch nicht gemacht.
Somit vmware-server-console herunterladen und installieren.
Als nächstes zwingt man vmware eine andere libX11.so auf. Kopiert jene in das Verzeichnis der Console und zwingt die vmware-server-console jene zu benutzen:
takeshi:/ su
takeshi:/ cd tmp
takeshi:/tmp wget http://ftp.de.debian.org/debian/pool/main/libx/libx11/libx11-6_1.0.3-7_i386.deb
takeshi:/tmp dpkg -x libx11-6_1.0.3-7_i386.deb .
takeshi:/tmp mkdir /usr/lib/vmware-server-console/lib/libX11.so.6.2.0
takeshi:/tmp cp usr/lib/libX11.so.6.2.0 /usr/lib/vmware-server-console/lib/libX11.so.6.2.0
takeshi:/tmp vi +63 /usr/lib/vmware-server-console/lib/wrapper-gtk24.sh # :set number eingeben für Zeilennummern
takeshi:/ cd tmp
takeshi:/tmp wget http://ftp.de.debian.org/debian/pool/main/libx/libx11/libx11-6_1.0.3-7_i386.deb
takeshi:/tmp dpkg -x libx11-6_1.0.3-7_i386.deb .
takeshi:/tmp mkdir /usr/lib/vmware-server-console/lib/libX11.so.6.2.0
takeshi:/tmp cp usr/lib/libX11.so.6.2.0 /usr/lib/vmware-server-console/lib/libX11.so.6.2.0
takeshi:/tmp vi +63 /usr/lib/vmware-server-console/lib/wrapper-gtk24.sh # :set number eingeben für Zeilennummern
Dort sollte nun der Block stehen:
Zeile 63 vm_append_lib 'libfreetype.so.6'
Zeile 64 vm_append_lib 'libXft.so.2'
Zeile 65 vm_append_lib 'libXrender.so.1'
Zeile 64 vm_append_lib 'libXft.so.2'
Zeile 65 vm_append_lib 'libXrender.so.1'
Dort wird in Zeile 66 eingefügt:
vm_append_lib 'libX11.so.6.2.0'
Somit sieht das ganze so aus:
Zeile 61 # These are not a direct dependency of GTK+ 2.4, but they keep breaking
Zeile 62 # binary compatibility in both directions, so use ours.
Zeile 63 vm_append_lib 'libfreetype.so.6'
Zeile 64 vm_append_lib 'libXft.so.2'
Zeile 65 vm_append_lib 'libXrender.so.1'
Zeile 66 vm_append_lib 'libX11.so.6.2.0'
Zeile 62 # binary compatibility in both directions, so use ours.
Zeile 63 vm_append_lib 'libfreetype.so.6'
Zeile 64 vm_append_lib 'libXft.so.2'
Zeile 65 vm_append_lib 'libXrender.so.1'
Zeile 66 vm_append_lib 'libX11.so.6.2.0'
Da die vmware-server-console gerne die zugefügt lib ignoriert machen wir ein:
echo 'export VMWARE_USE_SHIPPED_GTK='force' && vmware-server-console' > ~/bin/vmwservcon && chmod +x ~/bin/vmwservcon
Und können somit wieder die vmware-server-console aufrufen ( natürlich mit vmwservcon)
So ein Paar habe ich noch, welche für Debian raus müssen, sei es angefangen und nicht Fertig gestellt, oder versprochen und noch nicht gemacht.
Dienstag, 3. März 2009
vi/vim Tips und Tricks
vi, ein guter Freund und für einen Einsteiger nicht wirklich gerade ein essentielles Stück Software, welches sich gleich erschliesst. TheGeekstuff hat eine fortlaufende Reihe mit vi/vim Tips und Tricks, welche sich nicht ausschließlich an den Einsteiger richtet.
- 3 Powerful Musketeers Of Vim Editor — Macro, Mark and Map
- Make Vim as Your Bash-IDE Using bash-support Plugin
- How To Add Bookmarks Inside Vim Editor
- Tutorial: Make Vim as Your C/C++ IDE Using c.vim Plugin
- Vi and Vim Macro Tutorial: How To Record and Play
- Make Vim as Your Perl IDE Using perl-support.vim Plugin
- Vi and Vim Autocommand: 3 Steps to Add Custom Header To Your File Automatically
- Vi and Vim Editor: 3 Steps To Enable Thesaurus Option
- etc.
in Anleitung
um
11:28
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Montag, 2. März 2009
Debian Lenny: Popper, wenn die Konsole GUI spricht inkl. irssi-Script
Popper ist ein Ersatz für kdialog, gdialog, osd_cat und knotify und ist eine nette Hilfe für die Erweiterung eines WMs, wenn wichtige Nachrichten von einem Shellscript oder ähnlichem an die grafische Schnittstelle gesendet werden müssen. Normalerweise nutze ich osd_cat unter ion3, nur muss ich zugeben, ich übersehe bei einer heftigen Administrationsarbeit schon einmal den netten Aufruf, dass ich an einer anderen Stelle gebraucht werde.
Leider ist Popper nicht in den Debian-Repositories vorhanden, kann aber einfach selber kompiliert und dann in das ~/bin/-Verzeichnis gesetzt werden, um es Lokal aufrufen zu können.
Abhängigkeiten für das Kompilieren sind:
für das Ausführen:
Wer nun das Bild betrachtet bekommt einen kleinen Aha-Effekt, denn den meisten sollte das Programm bekannt sein:

Also habe ich mich gleich mal an die Arbeit gesetzt und eine Benachrichtigung für irssi geschrieben, welche nur den eigenen Nicknamen für öffentliche Nachrichten beachtet und bei privaten Nachrichten eine Meldung ausgibt.
Einfach den Sourcetext in das ~/.irssi/scripts/-Verzeichnis als popper.pl abspeichern, ausführbar machen, und mit /script load popper.pl in irssi laden, auch kann scriptassist dazu genutzt werden, um jenes auf autorun zu setzen. Mit /set pop_channels können die Channels getrennt mit einem Leerzeichen angegeben werden ( am besten in Zeile 83 die EXAMPLE-Channels in die eigenen ändern). Für Zeile 86 gelten die typischen popper-Aufrufe.
Weitere Infos wie man Popper behandelt ( Ich als Kind der 70er muss permanent Grinsen, Mann, bin ich Froh, dass ich das Wort nun nicht mehr schreiben muss :D ) findet man auf der verlinkten Webseite.
Achtung bei dem RSS-Feed stimmt nicht, durch geshi, der Code, somit bitte von der Seite kopieren.
Leider ist Popper nicht in den Debian-Repositories vorhanden, kann aber einfach selber kompiliert und dann in das ~/bin/-Verzeichnis gesetzt werden, um es Lokal aufrufen zu können.
Abhängigkeiten für das Kompilieren sind:
- Gtk2-devel
- Glib2-devel
- libnotify-devel
für das Ausführen:
- Gtk2
- Glib2
- libnotify
Wer nun das Bild betrachtet bekommt einen kleinen Aha-Effekt, denn den meisten sollte das Programm bekannt sein:

Also habe ich mich gleich mal an die Arbeit gesetzt und eine Benachrichtigung für irssi geschrieben, welche nur den eigenen Nicknamen für öffentliche Nachrichten beachtet und bei privaten Nachrichten eine Meldung ausgibt.
- #!/usr/bin/perl -w
- #
- # Seraphyn
- # This file is released under the GPLv2.
- #
- use strict;
- use Irssi;
- $VERSION = '1.00';
- %IRSSI = (
- authors => 'Seraphyn',
- contact => 'http://seraphyn.deveth.org',
- name => 'popper',
- description => 'For the friends of ion3 and irssi ' .
- 'Pops up at specific messages which includes your Namewith the popper-app',
- license => 'GPL',
- );
- sub popper {
- my $pop_on = Irssi::settings_get_bool("pop_on");
- if ( ! $pop_on ) {
- return;
- }
- my $cmd = Irssi::settings_get_str( "pop_command" );
- system( "$cmd \"$msg\" &");
- }
- sub msg_public_handler {
- my ( $server, $msg, $nick, $address, $channel) = @_;
- my $pat ='(\:|\,|\s)'; # option...
- foreach my $c (@pop_channels) {
- if ( $channel eq $c )
- {
- if( $msg =~ /^$onick/i )
- {
- popper( "$channel $nick: $msg" );
- last;
- }
- }
- }
- }
- sub msg_private_handler {
- my ( $server, $msg, $nick, $address ) = @_;
- popper( "$nick: $msg" );
- }
- sub usage {
- print "Usage:
- /set pop_command
- set command to execute on events, examples: popper -l -3 for 3 seconds, -5 for five seconds, see <http://phospher.com/index.php/Popper> for more Info
- /set pop_channels
- set whitespace seperated list with channels on which pop_command is executed
- (e.g. '#irssi #ion')
- /set pop_on
- set whether to pop or not
- /popper help
- display this help";
- }
- sub main {
- Irssi::signal_add("message public", "msg_public_handler");
- Irssi::signal_add("message private", "msg_private_handler");
- Irssi::settings_add_str("popper", "pop_channels", "#EXAMPLE1 #EXAMPLE2");
- Irssi::settings_add_str("popper", "pop_command",
- " popper -l -3");
- Irssi::settings_add_bool("popper", "pop_on", 1);
- Irssi::command_bind( "popper", "usage", "popper")
- }
- main();
Einfach den Sourcetext in das ~/.irssi/scripts/-Verzeichnis als popper.pl abspeichern, ausführbar machen, und mit /script load popper.pl in irssi laden, auch kann scriptassist dazu genutzt werden, um jenes auf autorun zu setzen. Mit /set pop_channels können die Channels getrennt mit einem Leerzeichen angegeben werden ( am besten in Zeile 83 die EXAMPLE-Channels in die eigenen ändern). Für Zeile 86 gelten die typischen popper-Aufrufe.
Weitere Infos wie man Popper behandelt ( Ich als Kind der 70er muss permanent Grinsen, Mann, bin ich Froh, dass ich das Wort nun nicht mehr schreiben muss :D ) findet man auf der verlinkten Webseite.
Achtung bei dem RSS-Feed stimmt nicht, durch geshi, der Code, somit bitte von der Seite kopieren.
Samstag, 28. Februar 2009
Debian Lenny: squid für apt als Cache nutzen
Da ich einen Squid als Proxy bei mir rennen habe, warum sollte ich apt-cacher nutzen, bei dem der Aufwand einfach zu viel ist. Wenn man bedenkt, dass die Clients doch apt-cacher als Proxy in apt nutzen sollen und ein Apache dafür auf die Firewall soll.
Somit habe ich meine squid.conf dahingehend geändert, dass nun squid die debs für einen bestimmten Zeitraum vorhält:
2. Bitte die deb-Pakete für einen Monat vorhalten
3. Packages.gz bitte nur für einen Tag vorhalten
4. Packages.bz2 bitte nur für einen Tag vorhalten
5. Die Objektgröße nach oben geschoben, da es Pakete gibt die größer als 1MB sind.
Das ist Alles, nicht mehr nicht weniger. Genauso kann man natürlich mit RPMs etc. verfahren.
Somit habe ich meine squid.conf dahingehend geändert, dass nun squid die debs für einen bestimmten Zeitraum vorhält:
- #### debcacher ####
- refresh_pattern deb$ 43200 100% 43200
- refresh_pattern Packages.gz$ 1440 100% 1440
- refresh_pattern Packages.bz2$ 1440 100% 1440
- maximum_object_size 102400 KB
- #######
2. Bitte die deb-Pakete für einen Monat vorhalten
3. Packages.gz bitte nur für einen Tag vorhalten
4. Packages.bz2 bitte nur für einen Tag vorhalten
5. Die Objektgröße nach oben geschoben, da es Pakete gibt die größer als 1MB sind.
Das ist Alles, nicht mehr nicht weniger. Genauso kann man natürlich mit RPMs etc. verfahren.
Mittwoch, 25. Februar 2009
Linktip zu 26 freien eBooks für Blogger
26 freie eBooks für Blogger garantiert Cool Tricks'n'Tips darunter befinden sich
- Who's There? By Seth Godin
- Authority Black Book 2.0
- The New Rules of Viral Marketing
- The Corporate Weblog Manifesto
- Beginner’s Guide to Search Engine Optimization
- Viral Marketing With Blogs By Copyblogger
- Social Web Analytics...
- ...Geeks Guide To Promoting Yourself With Twitter...etc.
in Anleitung
um
14:30
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