Artikel mit Tag anleitungen
Verwandte Tags
aptitude deb debian distribution hacking kde repository security software tips weird backup Blog netzwerk rz shorty blog coding design FreeBSD goodbye identi.ca kunst linktip meinung musik netzkultur politik reallife rezensionen serendipity theme-vorlage unix-linux Urlaub video wordpress buch cpp download knowledge Linux-Unix DBMS creativecommons garten kabelbw kde-look.org lenny qt4.0 spiele squid ubuntu worker alsa antifreund bash beryl bsd community cracking daten eeepc enlightenment fail filme firefox flash fluxbox font forum fotos freebsd gesetze gnu gpl grafik hal hardware heise install irssi java kernel klimakatastrophe konqueror mail mandriva medien meme microsoft mms mobile mutt newsbeuter nfs opera perl PS3 renovierung rss sarge screenshot script shell sound squeeze ssh sylpheed-claws thinkpad ttrss udev vi windowmanager wlan xorg achtungwerbung geschenk Magazin moc prüfung RealLife fsf claws-mail recht wallpaper fonero heise.de ibm nasa phreaking podcast spam suse aix lenovo krank twitter anime cdc interview lpi magazin manga Musikindustrie Technik weltraum linux-unix aiglx blfs clfs cluster desktop enemy territory Gesundheit gpg hlfs icons lfs meagatokyo.com Meinung p2p qt RedHat sun SuSE xgl xing zenburn oracle comic datenschutz europäische union freenode geschichte kopierschutz lamer petition pts rassismus rip vorratsdatenspeicherung wikipedia x-men yahoo firewall messe browser ports (In)Secure webcast ion3 add-on amiga Bewerben brwoser iceweasel links2 P2P betrug herbst musikindustrieMittwoch, 16. Juni 2010
Opera 10.60 Fonts verschwaschen
Danach ein xrdb ~/.Xdefaults > Opera neu starten > Fonts wieder 1 A
Externen Editor (gvim) in Opera nutzen
Durch Zufall bin ich auf ein Script gestoßen, welches nicht in dem Sinne für Opera gedacht ist, aber sich durch den WM ansprechen lässt.
Installiert werden muss extra dafür: wmctrl xsel xautomation
Dann wird das Script heruntergeladen: External-Editor und in dem Tastaturkürzeln angegeben, mit welchen Shortcuts man den externen Editor starten möchte.
Bei mir in /home/seraphyn/.ion3/cfg_ioncore.lua:
kpress(ALTMETA.. "u", "ioncore.exec_on(_, 'externaledit')"),
Das Script wurde von Ben Collerson unter GPL-Lizenz 2004 geschrieben. Gut Idee muss ich zugeben, auf die bin ich nicht gekommen, das ganze von der Anwendung zu abstrahieren.
Ich denke nun ist schon einmal eine Brücke mehr weg, welche mich gestört hat. Opera und gvim/vim
Aber einen richtigen vimperator-Clone gibt es immer noch nicht für Opera.
Montag, 14. Juni 2010
Debian Squeeze HowTo : In 5 Minuten Access-Point mit hostapd
Auch die Sicherheit ist gerade nicht jene, welche ich gerne hätte und den AP mal schnell als Repeater zu nutzen ist auch bei den meisten nicht möglich.
Da bei mir ein Laptop als Server nun läuft, weil ich meinen Dell-Server nicht den Hitzetod sterben lassen wollte, dachte ich mir, warum nicht gleich die Maschine auch zu einem AP machen. Lösung der Wahl ist der hostapd
Bei meiner PCMCIA-Karte handelt es sich um eine Dlink DWL-G630 AirPluG, ein lspci gibt mir den Chipsatz aus:
02:00.0 Network controller: RaLink RT2561/RT61 rev B 802.11g
Installiert werden muss:
Da sich die WLAN-Karte mit wlan0 meldet, kann man auch schon die Netzwerkkonfiguration bearbeiten /etc/network/interfaces:
iface lo inet loopback
auto eth0 wlan0 br0
iface eth0 inet manual
up /sbin/ifconfig eth0 up
down /sbin/ifconfig eth0 down
iface wlan0 inet manual
up /sbin/ifconfig wlan0 up
down /sbin/ifconfig wlan0 down
iface br0 inet dhcp
bridge_ports eth0 wlan0
Wer kein DHCP für seine Bridge nutzen möchte sollte dort adress network und broadcast eintragen.
Als kurzer Einwurf:
Eine Bridge ist, wenn man es aus dem Egnlischen übersetzt eine Brücke.
Diese Brücke verbindet einfach zwei Netzwerksegmente miteinander und somit muss man nicht mit iptables ein forwarding einrichten, sprich bei einer Bridge sollte man Wissen, dass sie eine gemeinsame IP-Adresse für alle zusammengeschlossenen Schnittstellen, und die IPs der angeschlossenen Rechner liegen alle im selben logischen Netzwerk.
Dies heisst aber nicht, dass man eth0 nicht eine Eigene Adresse geben kann:
inet Adresse:192.168.1.18 Bcast:192.168.0.255 Maske:255.255.255.0
inet6-Adresse: fe80::222:b0ff:feea:d9ed/64 Gültigkeitsbereich:Verbindung
UP BROADCAST RUNNING MULTICAST MTU:1500 Metrik:1
RX packets:24625 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0
TX packets:29006 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0
Kollisionen:0 Sendewarteschlangenlänge:0
RX bytes:1547453 (1.4 MiB) TX bytes:29295869 (27.9 MiB)
eth0 Link encap:Ethernet Hardware Adresse 00:40:ca:ba:fd:b5
inet Adresse:192.168.1.2 Bcast:192.168.0.255 Maske:255.255.255.0
inet6-Adresse: fe80::240:caff:feba:fdb5/64 Gültigkeitsbereich:Verbindung
UP BROADCAST RUNNING MULTICAST MTU:1500 Metrik:1
RX packets:9983896 errors:27 dropped:26 overruns:14 frame:0
TX packets:6748615 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0
Kollisionen:0 Sendewarteschlangenlänge:1000
RX bytes:3832561398 (3.5 GiB) TX bytes:2603951252 (2.4 GiB)
Interrupt:10 Basisadresse:0x1800
mon.wlan0 Link encap:UNSPEC Hardware Adresse 00-22-B0-EA-D9-ED-65-74-00-00-00-00-00-00-00-00
UP BROADCAST RUNNING MULTICAST MTU:1500 Metrik:1
RX packets:1809 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0
TX packets:0 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0
Kollisionen:0 Sendewarteschlangenlänge:1000
RX bytes:142478 (139.1 KiB) TX bytes:0 (0.0 B)
wlan0 Link encap:Ethernet Hardware Adresse 00:22:b0:ea:d9:ed
inet6-Adresse: fe80::222:b0ff:feea:d9ed/64 Gültigkeitsbereich:Verbindung
UP BROADCAST RUNNING MULTICAST MTU:1500 Metrik:1
RX packets:25103 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0
TX packets:34251 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0
Kollisionen:0 Sendewarteschlangenlänge:1000
RX bytes:2105300 (2.0 MiB) TX bytes:31556838 (30.0 MiB)
Und weiter mit der /etc/hostpad/hostapd.conf:
driver=nl80211
bridge=br0
ssid=$DEINESSID
wme_enabled=0
channel=6
hw_mode=g
auth_algs=1
wpa=3
wpa_passphrase=$DEINPASS
wpa_key_mgmt=WPA-PSK
wpa_pairwise=TKIP CCMP
rsn_pairwise=CCMP
Nach einem Restart kann man nun die /etc/hostapd/hostapd.conf testen:
Und mit einem Client verbinden und schauen, ob nun alles funktioniert.
Macht der hostapd jenes was er tun soll, ändert man in der Datei /etc/defaul/hostapd wie folgt:
Danach ein
Fertig
Man sollte sich natürlich noch Sicherheitskonzept einfallen lassen, sprich man kann mit iptables einiges vornehmen, so daß nur bekannte Clients Einlass gewährt wird.
Siehe dazu auch iptables und -mac-source.
Mittwoch, 12. Mai 2010
Debian Squeeze: Wenn rkhunter nach einem Update zickt
In diesem Moment sollte man am besten vor dem Update einen Systemcheck durführen ( Händisch, da rkhunter hdparm, /dev/.udev, /dev/.initramfs, /dev/.mdadm.map und portsentry moniert und aptitude nicht weiterläuft, als Bsp. rkhunter -c --cs2 --rwo --sk -X ) und nach dem Update. Schaut nach einer ganz schönen Arbeit aus, nur um seine Maschine einem Update zu unterziehen.
Da springt natürlich für uns eine Funktion ein, welche bei Debian scheinbar nicht vielen bekannt ist und einen mächtigen Syntax besitzt.
Aptitudes und das darunterliegende apt könne konfiguriert werden und zwar über die Datei: /etc/apt/apt.conf.d/70debconf
Wenn man sich die Datei einmal anschaut:
// If you don't like it, comment it out.
DPkg::Pre-Install-Pkgs {"/usr/sbin/dpkg-preconfigure --apt || true";};
ist in dem Moment noch nicht viel vorhanden, aber das möchten wir ändern.
Ich setze ein Befehl ein, welcher vor dem Update ausgeführt werden und danach.
Macht ein Update der neu installierten Files, bzw der kompletten Datenbank von rkhunter um die False/Positives auszumerzen, sonst bekommt man bei dem nächsten Cronjob sehr viele Fehlermeldungen um die Ohren gehauen. Lustig wird dies vor allem, wenn die coreutils einem Update unterzogen werden ( Einmal ein dpkg -L coreutils und man weiss was ich meine).
Wenn nun ein aptitude update angeschlagen wird, passiert noch nichts.
Nach dem Installieren der Dateien (aptitude safe-upgrade) wird die Datenbank von rkhunter einem Update unterzogen und alle sind Glücklich.
Dieser Tipp dient nicht dem absolutem Schutz vor einem Rootkit und es sollte nicht nur rkhunter lokal ausgeührt werden, sondern auch mal mit einer LiveCD. Wer rkhunter nutzt, sollte sich wirklich mit dem Programm auseinandersetzen und sich im Klaren darüber sein, dass Sicherheit ein laufender Prozess ist und vereinzelte Programme nicht den Menschen ersetzen.
Denn der Computer rechnet vor allem damit, dass der Mensch denkt
Freitag, 7. Mai 2010
Debian Squeeze über SSH installieren
Es gibt Momente in welchem man nicht in seinem Serverraum sitzen möchte, ich meine jeder kennt diese Momente, zu kalt, zu laut, zu schlechte Boxen, zu... irgendwann ist man aus dem Alter raus.
Nun muss ich meinen Server mal auf Squeeze bringen und dachte mir, dass ich doch gleich mal das ganze System neu aufspielen kann. Ich brauche die Maschine als TerminalServer, Fileserver, Druckserver, als Kompilierhilfe für FreeBSD und und und. Genug Power hat er mir seinen 4 Xeons und seine SCSI-Laufwerke sind schnell genug. Somit Habe ich mir die DVD Nummer 1 von Debian Squeeze heruntergeladen, sie gebrannt und in den Server eingelegt und gebootet.
Anfang Anleitung
Nach dem booten wählt man die Option > Advance Options > Expert Install
Maschine bootet und es gibt ein nettes neues Menü > Choose Language > DE_de UTF + en_US-UTF8
Keyboard DE
CD-ROM erkennen einbinden , es wird der Pool durchsucht
Installer-Komponenten von CD laden > Network-Console: Continue install. remotly using SSH
Netzwerk-Hardware erkennen
Netzwerk einrichten
Installation über Fernzugriff (SSH) fortsetzen > Passwort eingeben und ab nun kann man sich per SSH als installer@$VERGEBENEIP anmelden
Nach dem Anmelden hat man einen wunderschönen Screen
und kann gemütlich so fortfahren wie man es kennt.
Happy Remotehacking
Donnerstag, 21. Januar 2010
Debian Lenny : Grafische Benachrichtigung für neue Mails in mutt
Nun sitze ich nicht dauerhaft vor meinem mutt und starre es an um zu Wissen, wann ich eine Mail bekomme. Das Beep ist nicht wirklich ein Angebot für mich und ich suchte eine Alternative. Die gibt es leider nicht wirklich. Mir kam dann die Idee so etwas zu nutzen wie ich es für mein irssi mache, nur nicht mit popper, sondern per libnotify.
Erinnert mich daran mal die Sache von popper auf libnotify umzuschreiben...
Installiert werden muss das Paket libnotify-bin, ich gehe davon aus, dass mutt und perl installiert und mutt konfiguriert ist.
In die Datei $HOME/.muttrc muss folgende Zeile eingefügt werden:
Als nächstes wird dieses Perlscript in das Verzeichnis $HOME/bin/ kopiert:
- #!/usr/bin/perl -w
- use strict;
- use warnings;
- my $icon = "/home/seraphyn/.icons/nuoveXT.2.2/16x16/apps/redhat-email.png";
- if($ARGV[0] >= 1)
- {
- `notify-send -i $icon 'Mutt-Mail' 'Messages New: $ARGV[0] Unread: $ARGV[1]'`;
- }
Das war es schon im Ganzen. Da ich mutt ohne lokalen Mailserver einsetze, sprich ich nutze die mutt-internen IMAP- und SMTP-Funktionen, bin ich immer bestens Informiert. Durch mutt-profile nutze ich mehrere Konten, leider wird nur das momentan aktive Konto per libnotify angezeigt, welches ich nicht zwar als störend empfinde, aber schön wäre es trotzdem auch dazu Infos zu bekommen.
Über diese Herausforderung mache ich mir später Gedanken;)
Donnerstag, 14. Januar 2010
Tip: Debian/FreeBSD Cups PDF-Drucker einrichten
Debian
Als root:
takeshi:/home/seraphyn# vi /etc/cups/cups-pdf.conf
Norm ist es $HOME/PDF:
Out ${HOME}/PDF
FreeBSD
Als root:
akebono: make clean && make PDF_VERSION=1.5 HOME_SUBDIR=Desktop && make install && make clean
akebono: /usr/local/etc/rc.d/cupsd restart
Für Beide:
- http://localhost:631 mit dem Browser der Wahl.
- Verwalten > Drucker hinzufügen
- Authentisierung als root vornehmen, falls man gefragt wird
- Name habe ich PDF genommen, den Rest frei gelassen
- Als Gerät wird UPS-PDF (Virtuell PDF Printer) ausgewählt.
- Als Treiber habe ich RAW genommen, funktioniert bei mir einwandfrei.
Nicht vergessen im $HOME das Verzeichnis PDF zu erstellen;)
Der PDF-Drucker druckt natürlich auch die Bilder mit.
Mittwoch, 6. Januar 2010
Shorty: Debian NVidia fehlerhafte Fenster und compiz
hanomag:/usr/bin# cp compiz /root/copizBCKP
hanomag:/usr/bin# pico compiz
INDIRECT="no"
INDIRECT="yes"
Somit keine schwarzen maximierten Fenster durch compiz unter Lenny.
Den nutzen von compiz überlasse ich den geneigtem Leser.
Sonntag, 1. November 2009
Zu beachtende Text bei einem Login anzeigen lassen
- Wer gerne vor dem Login per SSH eine Anzeige für die Benutzer haben möchte schreibt dies in die Datei /etc/issue.net.
Nicht vergessen auch Banner /etc/issue.net in der Datei /etc/ssh/sshd_config anzugeben.
Als Beispiel:
***************************************************************************
NOTICE TO USERS
This computer system is the private property of its owner, whether
individual, corporate or government. It is for authorized use only.
Users (authorized or unauthorized) have no explicit or implicit
expectation of privacy.
Any or all uses of this system and all files on this system may be
intercepted, monitored, recorded, copied, audited, inspected, and
disclosed to your employer, to authorized site, government, and law
enforcement personnel, as well as authorized officials of government
agencies, both domestic and foreign.
By using this system, the user consents to such interception, monitoring,
recording, copying, auditing, inspection, and disclosure at the
discretion of such personnel or officials. Unauthorized or improper use
of this system may result in civil and criminal penalties and
administrative or disciplinary action, as appropriate. By continuing to
use this system you indicate your awareness of and consent to these terms
and conditions of use. LOG OFF IMMEDIATELY if you do not agree to the
conditions stated in this warning.
****************************************************************************
- Wer vor dem lokalen Login einen Text anzeigen lassen möchte, nimm dafür die Datei /etc/issue.
- Wer nach dem erfolgreichen lokalen Login, aber vor der Aktiviering der Login-Shell, in das System einen Text anzeigen lassen möchte nutzt die Datei /etc/motd dafür.
Donnerstag, 29. Oktober 2009
Enlightenment E17 Debian Lenny
Im Grunde ist es nun ganz einfach, da das Enlightenment-Projekt nun ein Repository bietet, ja auch für Ubuntu, aber darum geht es hier nicht.
Durch ein einfaches hinzufügen von:
takeshi:/home/seraphyn# apt-key add repo.key
takeshi:/home/seraphyn# aptitude update
Mit einem aptitude install e17 lässt sich E17 installieren. Möchte man noch die ganze Module installieren ist dafür das Metapaket emodules-all zuständig.
Ich betone nochmals, die Module, welche man nicht nutzt kann man ausschalten und somit CPU-Zeit und Speicher sparen. Auch hat das Tiling-Modul einzug in das Repository gehalten. Für mich als Fan von TilingWMs ( ganz im besonderren ion3 mit seinem Scratchpad) ist das natürlich mal eine "bunte" Alternative.
Somit kann man also mit einem takeshi:/home/seraphyn# aptitude install e17 emodules-all sich den kompletten E17 WindowManager installieren, exclusive Entrance.
Viel Spaß mit der wirklichen Desktop-Shell ( Nein, Gnome-Shell ist keine)
Samstag, 24. Oktober 2009
TinyTiny-RSS im Webspace, der nichtlokale Feedreader
Doch als erstes verliere ich ein paar Worte über TinyTiny-RSS, damit wir es nicht mit einer Unbekannten zu tun haben.
TinyTiny-RSS ( nun kurz TTRSS genannt) ist eine PHP-MySQL(Postgres ist auch möglich)-basierter Feedreader, welcher Ajax für die Oberfläche nutzt.
Der Feedreader bietet folgende Möglichkeiten:
- Multi-User-Login
- Feedsharing, Benutzer können Feeds untereinander austauschen
- SimplePie-, oder MagPie-Unterstützung
- Feeds können gefiltert werden
- Label können definiert werden
- Erstellt eine TagCloud
- Verstecken von leeren Feeds
- Themes
- Ajax-Komfort
- Integration in Firefox und Opera, durch Angabe als Feedreader, oder
- Plugin für Firefox, welches die ungelesenen Feeds anzeigt und einen Shortcut zu dem Feeder bietet
- OPML Im/Export
- Automatisches Löschen älterer Feeds
- Suche innerhalb von Feeds
- Extra Themes für Mobiles
- Podcastdownload
- integrierter MP3-Player
- E-Mail bei Updates der Feeds
- etc.
Als erstes lädt man sich das Archiv von dem letzten Release von TTRSS herunter. Und entpackt das ganze. Danach sollte man sich einen Unterordner anlegen, falls man nicht seine Rootdomain dafür nutzen möchte. Da ich ein Fan des Remotearbeitens bin und auch ein Fusenutzer habe ich natürlich per FTP meinen Webspace bei mir eingehängt. Andere sollten eine FTP-Programm Ihrer Wahl nehmen, das gleiche gilt auch für den Editor. Nachdem nun der Inhalt des Archives an Ort und stelle ist, muss eine Datenbank erstellt und die Datei config.php-dist im Hauptordner von TTRSS bearbeitet und als config.php abgespeichert werden. Hört sich simpel an ist es auch. Für die Kollegen mit dem Rootserver, es wird auch php-cli gebraucht als Paket und die Datei für initd, sowie Konfiguration gibt es auch auf der Webseite.
// Your RDBMS must be configured to accept connections
// via TCP/IP and authentified by password.
define('DB_TYPE', "mysql"); // or pgsql
define('DB_HOST', "localhost");
define('DB_USER', "$DATENBANKBENUTZER");
define('DB_NAME', "$DATENBANKNAME");
define('DB_PASS', "$dATENBANKPASSWORT");
//define('DB_PORT', '5432'); // when neeeded, PG-only
Das wären eigentlich schon die Einstellungen für den Webspace. Da wir TTRSS in einem Webspace haben und ich Menschen nicht traue, sollte in der Zeile 34 define('SINGLE_USER_MODE', true); auf define('SINGLE_USER_MODE', false); gesetzt werden. Ich rate es an. Vielleicht auch Verzeichnissschutz? Das ist Euch überlassen.
Nachdem der Datenbankbenutzer und die Datenbank erstellt wurde, sei es phpMyadmin/sql-auf-derShell, muss noch das Schema der Webanwendung erstellt werden. In dem Unterordner schema befinden sich sich die sql-Dateien für Postgres-/MySQL. Diese kann nun per phpMyadmin, oder per Shell in die Datenbank einfliessen. Das war es auch schon. Nach dem Aufrufen der URL der Webanwendung wird als User admin und als Passwort password eingegeben. Bitte das Passwort ändern ( Preferences > Authentication), wobei ich denke dass muss ich nicht erwähnen;)
Um sich ein wenig über die Einstellungen zu informieren und wie man weiter verfahren kann sollte man einen Blick in die Dokumentation, oder das README werfen.
Ganz wichtig für die Benutzer von All-Inkl.com als Hoster:
Ich habe es noch nicht ausgetüftelt wie ich den nötigen Cronjob für das autom. serverseitige Auffrischen der Feeds hinbekomme, das trage ich noch nach, aber ein kleiner wget-Aufruf macht das ganze für uns:
Infos werden dann zu dem Update, wie es funktioniert, noch eingetragen, sie befinden sich dann unter [Update] im unteren Teil
Damit Iceweasel/Firefox die angeklickten RSS-Feeddaten zu der TTRSS-Installation parsed und man noch Einstellungen vornehmen kann, ist es nötig mit dem Browser in die Konfiguration zu gehen und jenen als Feedreader bei Icewesel/Firefox einzutragen ( Preferences > Feeds > Click here to register this site as a feed reader. Am unteren Ende der Page).
Da der Tiny Tiny RSS Notifier 2 nicht in der neuen Version von Icewesel/Firefox installierbar ist, aber trotzdem funktionieren würde habe ich die Datei install.rdf umgeschrieben und sie in dem xpi gelassen, welches man bei mir hier runterladen kann.
Viel Spaß bei dem weiteren studieren der Dokumentation auf der Projekthomepage und als Tipp, spiegelt nicht das Netz, denn die DB kann dadurch sehr Groß werden;) Somit, wer braucht Google als Feedreader?
¹(als Startpunkt und Hint: LinuxUser-Famebuffer).
Freitag, 16. Oktober 2009
Links 161009
Deep packet inspection (DPI) hardware can identify an astonishing array of protocols passing across the Internet—up to and including protocols that are rare even to us in the Orbiting HQ (Gadu-Gadu? Manolito? Feidian?). But if you’ve ever wondered just how this can be done, and done at wire speed, wonder no more: Europe’s leading DPI vendor has open-sourced a version of its traffic detection engine.
60 unreal space wallpapers from Hubble space telescope
The Hubble Space Telescope was carried into orbit by the space shuttle in April 1990. The Hubble space telescope has been sending back images of deep space for eighteen years. The images are undeniably priceless to scientists, who investigate the Hubble Telescope images to learn more about the universe. But Hubble images aren’t just useful for scientists. Many people are fascinated by the beautiful things that the telescope captures, giving everybody a glance at sections of space they can barely even imagine.
Smokin' Guns: Western FPS Game For Windows And Linux
Smokin' Guns is a free, open source first person shooter game for Windows and Linux that takes you back to the times of sheriffs and bank robbers in the legendary Wild West. It features all the typical ingredients of the FPS genre: support for multiplayer games (either hosted by you or using another Internet server), a complete arsenal of different weapons, a dozen different maps and several gaming modes: round team play, ban robbery, duel and death match.
A group of 44 companies says net neutrality rules would hurt the Internet
As the U.S. Federal Communications Commission moves toward developing formal net neutrality rules, some U.S. lawmakers and telecom-related companies have told the agency that new regulations will cause more problems than they're worth. FCC Chairman Julius Genachowski announced last month that he would seek to develop formal rules prohibiting Internet service providers from selectively blocking or slowing Web content and applications. On Oct. 22, the commission is scheduled to vote on a notice of proposed rulemaking for net neutrality rules, the first step toward developing those regulations. But 44 companies sent a letter, dated Wednesday, to the FCC saying new regulations could hinder the development of the Internet.
Train an army of crows to gather treasure for you
Josh Klein developed a machine that trains crows to trade coins for peanuts. Literally, for peanuts. So you fill this thing with peanuts and set it out, say, in a public park, and the crows will scour the ground for loose change, carry it to the machine, and drop it in a slot in exchange for food.
WTF?!?!?!?
Use a Linux LiveCD to Avoid Windows Malware For Netbanking
The cyber crooks are targeting innocent MS-Windows user. If you are concerned about how best to protect yourself from this type of fraud, use Linux LiveCD for online banking and avoid Microsoft Windows at all cost.
FreeBSD portiert Apples Grand Central Dispatch
Was liegt näher, wenn Mac OS X relativ nahe zu xBSD steht, dass offene Teile von Mac OS X zu BSD wandern. FreeBSD hat nun Apples Multithread-Bibliothek portiert und stellt Grand Central Dispatch nun auch unter FreeBSD zur Verfügung.
Unix Sed Tutorial: How To Execute Multiple Sed Commands
Wie der Name schon sagt;) sed gehört zu dem Muss-Mann/Frau-Wissen bei Unix/Linux
Automated Backups Using dhcpd On Ubuntu
This tutorial shows how to set up automated backups of Linux hosts through dhcp using Ubuntu.
I will use following software: dhcp3,custom scripts
Das nur mal nebenbei: Es gibt für alle Unices/Linuces und ist ein netter Start in ein automatisiertes System. Z.b. kann man damit seine NFS-mounts nur auf seine Heimat begrenzen, einen netten Sync zwischen dem Laptop und seiner Workstation anschubsen und ...
Rehack Tweetlol für identi.ca und bessere Farben
Als erstes installiert man die Erweiterung, danach schliesse man den Firefox/Iceweasel, somit Opera/Dillo/$BROWSER starten und weiterlesen.
Im Verzeichnis /home/$USERNAME/.mozilla/firefox/$USERPROFILE/extensions/tweetlol@tweetlol.net/ befindet sich das entpackte xpi mit den Verzeichnissen content, defaults, locale und skin. Als erstes habe ich mir der CSS-Datei für das Aussehen von Tweetlol zugewandt. Meine Änderungen waren natürlich wieder jene der zenburn-Art content/frame.css. Auch habe ich in dem Atemzug gleich die nette Farbe Lila aus den Icons (content/icons) durch Gimp mit einem einfachen >Bild>Modus>Graustufen entfernt, sowie das Redent/Retweet-Icon ein wenig Grüneinfärbung verpasst.
Schön, dass es schön aussieht, nur konnte ich mich bis dahin nicht in identi.ca authentifizieren, welches an der http-Adresse lag und auch wollte ich das retweet/redent-Icon ♻ haben. Somit sollte in der Datei content/tweetlol.js alle vorkommenden http://identi.ca in https://identi.ca umgewandelt werden. sed,$EDITOR ist Dein Freund. Danach wird in der Zeile 337 (Schade tausend Zeilen mehr und...;)) das RT in ein ♻ geändert:
Fertig.
Freitag, 9. Oktober 2009
Thinkpad A31 Fritzbox Wlan 3020 PCI-Karte
Eine alte AVM FritzBox WLAN3020. Irgendwo her bekommen, bestimmt wieder mit der Aussage Du brauchst doch immer Hardware und vielleicht kann man da Linux oder Unix aufspielen. Ich will ja nicht behaupten, dass ich ein Messi bin, aber über eine Antenne etc als Erweiterung für einen gemoddeten Fonera ist sowas immer Gut. Okay, er fiel mir in die Hände und ich dachte mir gleich, stimmt Du wolltest die Antenne an den Fonera löten. Das nette Gerät geöffnet und gesehen, dass die Antenne, naja, Plastikrams ist. Aber dann fielen meine Augen auf etwas, welches mich gleich erfreute:
Was macht der Nerd, er reißt die miniPCI-Karte aus Ihrer Halterung, schreibt seinen Thinkpad auf, Karte rein und startet die Maschine mit einem bangen Gewissen. Geht Sie, geht Sie nicht?
Faktum ist, Sie geht und meldet sich auch Fein bei einem lspci. Die einzige Herausforderung ist nun das Verlegen des Kabels und ob die Karte auch WPA beherrscht, denn das sollte sie eigentlich. IMHO hat nur der network-manager ein kleines Problem mit Ihr, da er einfach mal unter Ubuntu eine Kernelpanik verursacht.
Nun, kein PCMCIA mehr, aber ich kenne Jemand der sich tierisch über die D-Link AirPlus G DWL-G630 freut;)
Für Jene, welche also einen alten Thinkpad besitzen und eine Fritzbox 3020 WLan in die Finger bekommen, Happy Hardwarehacking
ps: Ich fange gerade an meine Hardware auszumisten, es ist wird Winter, Nestbauverhalten beginnt. Aufgrund dessen, werde ich dann aufgrund von massiver Eigenwerbung die Ebay-Versteigerungen hier in dem Blog posten;)
Montag, 28. September 2009
Mit irssi und twirssi identi.ca und twitter benutzen
Ich gehe bei der Anleitung davon aus, dass irssi und bitlbee schon installiert ist, wobei bitlbee mit dem identi.ca-Zugang nichts zu tun hat. Mit cpan werden die benötigten Perlmodule inkl. Abhängigkeiten installiert. Rechnerleistung und Internetanbindung ergeben den Zeitvektor;)
reload index
install Net::Twitter #Abhängigkeiten mitinstallieren lassen, sprich yes für die benötigten Module<br />install WWW::Shorten::TinyURL #Funktionierte bei mir leider nicht, da ich auch zu denjenigen gehöre, bei welchen es einen Fail gab
Nach dem start von irssi:
/window new hidden
/window name twitter
/script load ~/.irssi/scripts/twirssi.pl #für diejenigen, welche nicht twirssi in dem autorun-Ordner haben, ja ich betone es oft;)
Um nun einen identi.ca-Account zu erstellen: /twitter_login USERNAME@identica PASSWORT
Um nun einen Twitter-Account zu erstellen: /twitter_login USERNAME PASSWORT
Einen Update führt man mit /twitter_updates durch. Eine Dent mit /tweet <status>. Die restlichen Kommandos kann man sich hier sehr Gut durchlesen.
Da bei mir WWW::Shorten::TinyURL mit einem Fail abbrach ist es wichtig die Länge der Statusupdates mitzubekommen, hier hilft ein Script, welches atoponce empfohlen hat: il.pl (Sourceview)
il.pl zeigt die Länge der Eingabe als Feld in der Statusbar an.
Das Script wird wie gewohnt geladen. Nun sollte man seine ~/.irssi/config bearbeiten.
items = {
barstart = { priority = "100"; };
time = { };
user = { };
inputlength = "{sb $[-!3-]@L}";#Neu hinzugefügt für il.pl
window = { };
window_empty = { };
lag = { priority = "-1"; };
act = { priority = "10"; };
more = { priority = "-1"; alignment = "right"; };
barend = { priority = "100"; alignment = "right"; };
};
};
Viel Spass.

