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Meinung: Unix/Linux auf dem Desktop, Firma, Privat
Jedes Jahr wird es in das Netz geschmettert: “Ist Linux bereit für den Desktop” “Dieses Jahr wird Linux den Desktop erobern” etc.
Aus Sicht des Ottonormalverbrauchers kann ich durch viele Versuche sagen, Ja, die Benutzer kommen sehr Gut mit Unix und Linux auf dem Desktop klar. An manchen Ecken hakelt es vielleicht noch ein wenig, aber das Vertrauen ist definitiv größer als zu Windows. Auch der Helfer von Gegenüber ist langsam immer mehr vorhanden. Es liegt an dem Privatnutzer neue Gründe zu erforschen und auch ein wenig umzudenken. Einer meiner Stammsätze ist, wer schaltet einen Computer aus indem er auf Start drückt ( Gnome als Bsp. System>Herunterfahren). Somit sollte auch der Anwender gewillt sein, sich etwas Neues anzueignen, dann geht auch dies.
Aus Gimmick-, Aussehens-, oder ich bin Leetgründen sollte man kein Unix, oder Linux fahren.
Leider zeichnet sich im Moment ein Punkt ab, welcher mir nicht so gefällt, Linux ist für viele nur noch Ubuntu, auch fürEntwickler, dass dem nicht so ist, brauche ich dem geneigten Leser nicht zu sagen. Aber auch für mich ist es relativ nervig immer mehr zu sehen, wie sich Linux zu einem Monster aufbläst und bald auf alter Hardware nicht mehr zu nutzen ist. Ja es gibt Derivate, aber ich empfinde es als Ding der Unmöglichkeit mit dem Code so zu schludern, dass sich sogar meine 4 Xeon-Maschine ein wenig umschaut. Das darf nicht sein. Jedem das seine und ich weiß, wo ich welches Derivat von Unix und Linux am besten einsetze. Aber Glücklich bin ich mit der Gimmickanbiederei und dem "nurverwenden" von neuen Libs nicht. Man vergisst sehr schnell das Motto: Ein Werkzeug, eine Aufgabe.
Aus Sicht einer Firma sollte dort Linux schon lange auf dem Desktop laufen. Sei es die Remoteinstallation, das Updaten von Software, das setzen von Rechten und Berechtigungen ( vor allem in der Hardwaresicht) ist nur ein kleiner Teil. Als MCSE hatte ich damals gelernt das ich sehr viele 3rd Party-Tools gebraucht habe, um Dinge zu erledigen, welche das Betriebssystem von Haus aus schon können muss. Auch die Sicherheitsupdates sind eine unglaubliche Schweinerei, wenn man bedenkt wie das Preis/Leistungsverhältnis ist.
Die Software läuft nur auf Windows, dann wird es Zeit umzusatteln, denn es ist definitiv nicht Sicher, dass mit einer neuen Version des Betriebssystem auch die Software noch läuft. Das Officepaket zu wechseln bedeutet auch keine Schwierigkeit. Schon einmal Jemanden gesehen der Office 97 gelernt hat und der danach das Office 200X benutzen musste? Auch jener musste neu lernen, von den Scripten, anteilig, ganz zu schweigen. Wenn ich ein Serverupdate durchführe, sei es nun Debian, AIX, FreeBSD bin ich mir zu 92,5% sicher dass dies funktioniert. Bei einem Windowsserver... lassen wir das. Wenn nun Jemand nach ADS schreit, was ist denn ADS?
Wir haben LDAP, Kerberos und DNS. Ich gehe mal mehr als von aus, dass auch dies unter einem X lösbar ist. Und ich rede hier nicht von den YellowPages.
In meiner Laufbahn habe ich viele Exchangeserver gesehen. Das Lustige daran ist, dass er als Mailserver fungiert und vielleicht nur 5%-11% von den Gimmicks, welche M$ propagandiert genutzt werden. Sei es Blackberry, läuft auch unter X, oder auch übergreifende Terminplanung. Was mich Microsoft nicht machen lässt, ist die Software so weit anpassen, wie es mein Gusto bestimmt.
Ein Desktop muss nicht wie ein Windowsdesktop aussehen.
Kann sich Jemand noch an die alten Workstations erinnern?
Grün auf Schwarz. Gut, nicht perfekt für die Augen, aber die Arbeit wurde erledigt, ohne eine Beschwerde, dass der Desktophintergrund nicht veränderbar ist. Sind wir doch einmal ehrlich, wer einen ThinClient mit Kioskmode als Arbeitsstation nutzt und dem Mitarbeiter letztendlich mal klar macht, das ist Dein Arbeitsplatz, der hat weniger zu administrieren.
Nicht nur das, der Energieverbrauch ist geringer ist, sondern ich schiebe ein weiteres Blade ein, wenn ich mehr Power an den Clients brauche. Ganz zu schweigen von den Aufrüstungskosten bei ein paar tausend Clients bei Normrechnern.
Ich setze fähige Administratoren vorraus. Vielleicht auch eine eigene Distribution, man denke da an eine deutsche Großstadt.
Muss ich das extra betonen? Ohja, denn auch ich musste seit NT4.0 immer wieder meinen MCSE erneuern. Es änderte sich viel und die Kosten entsprachen auch jenem, was ich für einen Linux/Unixkurs zahlen würde. Vielleicht einen Bruchteil. Denn ich muss mir keine Vollversion eines Betriebsystems kaufen, um in meinem Hause eine entsprechende Lernumgebung zu haben. Ich rede nicht von 120 Tagen, sondern ein Betriebssystem kennt man erst, wenn es mal kontinuierlich im Alltag läuft und massiv genutzt wird. Es darf genickt werden;)
Somit, Kurse müssen immer wieder bezahlt werden, aber ein guter Unix/Linux-Admin kennt sich komischerweise auch mit Windows aus, vice versa, Nein.
Firmenweit mag es im Moment nur noch an den Nutzer der Bullshit-Generatoren liegen, welche die Zeit noch nicht erkannt haben. Schade für viele Admins, traurig für viele Programmierer.
Worauf will ich hinaus?
Ich denke, dass einige bei dem Text genickt, andere den Kopf geschüttelt haben. Ja, ich habe es nicht fein granuliert. Warum auch? Das Netz bietet genug Anhaltspunkte und ich habe es schon geschafft eine Firma innerhalb von 3 Tagen auf Unix und Linux umzuswitchen, die Planungs- und Evaluierungszeit nicht mitgerechnet.
Ich kann nur aus meiner Erfahrung heraus sagen, dass Compiz- und Blinkydohs-Konsorten nur ein goldenes Kalb sind und man sehr Gut mit Unix und Linux arbeiten kann. Aus diesem Grunde erklärte ich schon vor 10 Jahren mein Netzwerk zu einer microsoftfreien Zone und wer sich mal selber ein wenig Quält kann das auch. Rituale schön und Gut, aber nicht bei meinen Daten und meinem schnöden Mammon.
Für mich bedeutet dies, ich klicke jede Seite ungelesen zu, welche den Unix/Linux-Desktop für dieses Jahr heraufbeschwört, denn Linux und Unix sind schon auf dem Desktop, nur muss der gesamte Mainstream auch dies nutzen?
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Aus Sicht des Ottonormalverbrauchers kann ich durch viele Versuche sagen, Ja, die Benutzer kommen sehr Gut mit Unix und Linux auf dem Desktop klar. An manchen Ecken hakelt es vielleicht noch ein wenig, aber das Vertrauen ist definitiv größer als zu Windows. Auch der Helfer von Gegenüber ist langsam immer mehr vorhanden. Es liegt an dem Privatnutzer neue Gründe zu erforschen und auch ein wenig umzudenken. Einer meiner Stammsätze ist, wer schaltet einen Computer aus indem er auf Start drückt ( Gnome als Bsp. System>Herunterfahren). Somit sollte auch der Anwender gewillt sein, sich etwas Neues anzueignen, dann geht auch dies.
Aus Gimmick-, Aussehens-, oder ich bin Leetgründen sollte man kein Unix, oder Linux fahren.
Leider zeichnet sich im Moment ein Punkt ab, welcher mir nicht so gefällt, Linux ist für viele nur noch Ubuntu, auch fürEntwickler, dass dem nicht so ist, brauche ich dem geneigten Leser nicht zu sagen. Aber auch für mich ist es relativ nervig immer mehr zu sehen, wie sich Linux zu einem Monster aufbläst und bald auf alter Hardware nicht mehr zu nutzen ist. Ja es gibt Derivate, aber ich empfinde es als Ding der Unmöglichkeit mit dem Code so zu schludern, dass sich sogar meine 4 Xeon-Maschine ein wenig umschaut. Das darf nicht sein. Jedem das seine und ich weiß, wo ich welches Derivat von Unix und Linux am besten einsetze. Aber Glücklich bin ich mit der Gimmickanbiederei und dem "nurverwenden" von neuen Libs nicht. Man vergisst sehr schnell das Motto: Ein Werkzeug, eine Aufgabe.
Aus Sicht einer Firma sollte dort Linux schon lange auf dem Desktop laufen. Sei es die Remoteinstallation, das Updaten von Software, das setzen von Rechten und Berechtigungen ( vor allem in der Hardwaresicht) ist nur ein kleiner Teil. Als MCSE hatte ich damals gelernt das ich sehr viele 3rd Party-Tools gebraucht habe, um Dinge zu erledigen, welche das Betriebssystem von Haus aus schon können muss. Auch die Sicherheitsupdates sind eine unglaubliche Schweinerei, wenn man bedenkt wie das Preis/Leistungsverhältnis ist.
Die Software läuft nur auf Windows, dann wird es Zeit umzusatteln, denn es ist definitiv nicht Sicher, dass mit einer neuen Version des Betriebssystem auch die Software noch läuft. Das Officepaket zu wechseln bedeutet auch keine Schwierigkeit. Schon einmal Jemanden gesehen der Office 97 gelernt hat und der danach das Office 200X benutzen musste? Auch jener musste neu lernen, von den Scripten, anteilig, ganz zu schweigen. Wenn ich ein Serverupdate durchführe, sei es nun Debian, AIX, FreeBSD bin ich mir zu 92,5% sicher dass dies funktioniert. Bei einem Windowsserver... lassen wir das. Wenn nun Jemand nach ADS schreit, was ist denn ADS?
Wir haben LDAP, Kerberos und DNS. Ich gehe mal mehr als von aus, dass auch dies unter einem X lösbar ist. Und ich rede hier nicht von den YellowPages.
In meiner Laufbahn habe ich viele Exchangeserver gesehen. Das Lustige daran ist, dass er als Mailserver fungiert und vielleicht nur 5%-11% von den Gimmicks, welche M$ propagandiert genutzt werden. Sei es Blackberry, läuft auch unter X, oder auch übergreifende Terminplanung. Was mich Microsoft nicht machen lässt, ist die Software so weit anpassen, wie es mein Gusto bestimmt.
Ein Desktop muss nicht wie ein Windowsdesktop aussehen.
Kann sich Jemand noch an die alten Workstations erinnern?
Grün auf Schwarz. Gut, nicht perfekt für die Augen, aber die Arbeit wurde erledigt, ohne eine Beschwerde, dass der Desktophintergrund nicht veränderbar ist. Sind wir doch einmal ehrlich, wer einen ThinClient mit Kioskmode als Arbeitsstation nutzt und dem Mitarbeiter letztendlich mal klar macht, das ist Dein Arbeitsplatz, der hat weniger zu administrieren.
Nicht nur das, der Energieverbrauch ist geringer ist, sondern ich schiebe ein weiteres Blade ein, wenn ich mehr Power an den Clients brauche. Ganz zu schweigen von den Aufrüstungskosten bei ein paar tausend Clients bei Normrechnern.
Ich setze fähige Administratoren vorraus. Vielleicht auch eine eigene Distribution, man denke da an eine deutsche Großstadt.
Muss ich das extra betonen? Ohja, denn auch ich musste seit NT4.0 immer wieder meinen MCSE erneuern. Es änderte sich viel und die Kosten entsprachen auch jenem, was ich für einen Linux/Unixkurs zahlen würde. Vielleicht einen Bruchteil. Denn ich muss mir keine Vollversion eines Betriebsystems kaufen, um in meinem Hause eine entsprechende Lernumgebung zu haben. Ich rede nicht von 120 Tagen, sondern ein Betriebssystem kennt man erst, wenn es mal kontinuierlich im Alltag läuft und massiv genutzt wird. Es darf genickt werden;)
Somit, Kurse müssen immer wieder bezahlt werden, aber ein guter Unix/Linux-Admin kennt sich komischerweise auch mit Windows aus, vice versa, Nein.
Firmenweit mag es im Moment nur noch an den Nutzer der Bullshit-Generatoren liegen, welche die Zeit noch nicht erkannt haben. Schade für viele Admins, traurig für viele Programmierer.
Worauf will ich hinaus?
Ich denke, dass einige bei dem Text genickt, andere den Kopf geschüttelt haben. Ja, ich habe es nicht fein granuliert. Warum auch? Das Netz bietet genug Anhaltspunkte und ich habe es schon geschafft eine Firma innerhalb von 3 Tagen auf Unix und Linux umzuswitchen, die Planungs- und Evaluierungszeit nicht mitgerechnet.
Ich kann nur aus meiner Erfahrung heraus sagen, dass Compiz- und Blinkydohs-Konsorten nur ein goldenes Kalb sind und man sehr Gut mit Unix und Linux arbeiten kann. Aus diesem Grunde erklärte ich schon vor 10 Jahren mein Netzwerk zu einer microsoftfreien Zone und wer sich mal selber ein wenig Quält kann das auch. Rituale schön und Gut, aber nicht bei meinen Daten und meinem schnöden Mammon.
Für mich bedeutet dies, ich klicke jede Seite ungelesen zu, welche den Unix/Linux-Desktop für dieses Jahr heraufbeschwört, denn Linux und Unix sind schon auf dem Desktop, nur muss der gesamte Mainstream auch dies nutzen?
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Sonntag, 1. November 2009
Render each successive generation of recordable media obsolete
Korean artist Jean Shin created this sculpture "Sound Wave" (2007) out of melted vinyl records to connote "the inevitable waves of technology that render each successive generation of recordable media obsolete."
Montag, 19. Oktober 2009
Ende der Anonymität im Internet, Eure Schuld
Golem.de: Kaspersky-Chef will Ende der Anonymität im Internet - Firmengründer will globales Online-InterpolWenn ich mir dazu die Kommentare durchlese ist scheinbar genau diese Aussage berechtigt. Der Umgang mit dem Netz ist nicht wirklich jener, welchen man sich wünscht. Ich habe mich schon oft genug darüber hier im Blog ausgelassen und viele kennen meine Meinung dazu. Es ist ein Thema, welches stark die Gemüter erhitzt und immer wieder von pubertären Aussagen wie die Sau durch die Gemüter der alten Garde des Netzes getrieben wird. Die allgemeine Aussage, das Netz sei ein rechtsfreier Raum kann man nicht stehen lassen, denn sie stimmt ganz einfach nicht und lässt sich auch auf vielen Seiten inklusive der Gesetze nachvollziehen. Sei es das "Kavaliersdelikt" einfach gestohlene, in Bit-Form erhältliche Ware, zu verteilen und auf dieses Recht zu pochen, oder die Diffamierung anderer Netzmitglieder. Letzteres geht teilweise so weit, dass unsere Ministerin darüber nachdenken Antimobbing-Seiten in das Netz zu stellen um den kindlichen Gemüt zu erklären, dass dies nicht die Realität sei. Dort gehen wieder Steuern an Dinge, welche nicht sein müssen, Eltern erklärt Euren Kindern das Netz und kommt bitte einmal Eurer Sorgfaltspflicht nach. Was durch das verteilen von "Hehlerware" an Rohstoffen verblasen werden, 92% das Internetverkehrs in der Nacht beruht auf P2P-Software und ich meine damit nicht freie Software, ist schon nicht mehr schön. Solange sich die Provider an faire Gesetze halten, welche das einzelne Individuum in seiner Informationsbeschaffung inklusive des Datenschutzgesetzes schützt ist alles in Ordnung. Nur wie lange machen dies die Provider noch mit? Wie lange ist denn unser Gesetz noch in der Lage zuzuschauen bei den Raubbau, welcher von einigen wenigen veranstaltet wird und die andere Nutzer damit in die Bredouille bringt bei zu viel Netzverkehr den Anbieter zu wechseln. Wir haben da einige Freigeister mit welchen man sich nicht messen kann, da sie in keinem Sinne geistig bewaffnet sind. Kaspersky hatte schon sehr oft dem Netz geholfen, sei es Analysen von Schadsoftware, oder auch in einer beratenden Form. Ihn als Nazi zu nennen ist absurdum und kommt für mich einer Leugnung des Holocausts gleich. Wer sich wirklich mal langsam Gedanken über das Netz macht und seine Konsumenten, kann nicht zu einem anderen Schluss kommen, ausser Jeder fängt langsam an ein wenig mehr Druck auf die Menschen auszuüben die sich wie die kleinen Bullys auf den Schulhof benehmen und gerade einmal einen Flaum an Ihrem Scrotum besitzen Denn hier geht es wirklich langsam um ein Stückchen Freiheit, welches wir für Idioten irgendwann aufgeben müssen. Und sind wir nicht langsam geistig fähig mit den Medien umzugehen und sie auch in dem Faktor zu nutzen, dass sie für alle Nutzer ein Quell der Information, Kommunikation sind?
Das Internet sei ursprünglich nicht für die öffentliche Nutzung gedacht gewesen, geschaffen hätten es US-Wissenschaftler und -Militärs, sagte Kaspersky. "Das
war eine kleine Gruppe von Menschen, hunderte, vielleicht tausend. Dann wurde es der Öffentlichkeit vorgestellt, und das war der Fehler".
Gut ich schliesse hier die Admin der Wikipedia aus, denn diese sind irrelevant.
in Netzkultur
um
10:01
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Tags für diesen Artikel: meinung, netzkultur
Montag, 14. September 2009
Wo is Euer Niveau?
Genau jenes fragte ich mich, als ich die einschlägigen Seiten besuchte, welche in meinem Feedreader auftauchen, oder zu meinen täglichen Anlaufstellen gehören. Ich empfinde das heutige Fernsehen ja nicht gerade wirklich als eine große Erfahrung des Geistes und schon gar nicht als eine Grundlage der essentiellen täglichen Kommunikation. Nachdem nun der deutsche Meister des Flachwitzes und im Grunde genommen unser Idiotenhansel sich von einer Person schlagen lässt, welche das Bild-Niveau gekonnt ausdrückt und kokettiert, vor allem propagiert, kann nur eines passieren. Die Blogger in Deutschland kommen nicht auf die Idee das deutsche Fernsehen und seine Zuschauer, welche diese Person als Spielpartner gewählt hatten, in Frage zu stellen. Nein, sie begeben sich auch auf das Bildzeitungsniveau und es wird in binärer Form rausgefahren, dass zwar der Gastgeber des Brot/Spiele-Vergnügens ein §"$%$§*%' ist, aber diesmal ist es ja ganz anders, diesmal war der Mitspieler ein Idiot und man hoffte im Grunde, dass nun der Gastgeber gewinne.
Hallo?
Begeben sich da einige nicht langsam in Richtung "Niveau unter Null", welche es nicht nötig haben?
Oder ist es eher eine Resignation vor dem heutigen Fernsehprogramm, welche sich zwischen Rosamunde Pilcher, Schwarzwaldmädl, Sensationslust, inkompetente Recherchen und Action-NoBrainer befindet? Ich dachte eher das Internet sei ein akademisches, meinungsbildendes, autodidaktes und vor allem wissenteilendes Medium. Ich glaube nicht, dass einige später Ihren Hals aus der Schlinge ziehen können, wenn das Niveau im Netz sinkt, denn dieses Medium hat keinen Intendanten, sondern ist ein vermaschtes Netzwerk in welchem jeder für den Inhalt sorgt.
Zur massiven Kritik freigegeben....
Hallo?
Begeben sich da einige nicht langsam in Richtung "Niveau unter Null", welche es nicht nötig haben?
Oder ist es eher eine Resignation vor dem heutigen Fernsehprogramm, welche sich zwischen Rosamunde Pilcher, Schwarzwaldmädl, Sensationslust, inkompetente Recherchen und Action-NoBrainer befindet? Ich dachte eher das Internet sei ein akademisches, meinungsbildendes, autodidaktes und vor allem wissenteilendes Medium. Ich glaube nicht, dass einige später Ihren Hals aus der Schlinge ziehen können, wenn das Niveau im Netz sinkt, denn dieses Medium hat keinen Intendanten, sondern ist ein vermaschtes Netzwerk in welchem jeder für den Inhalt sorgt.
Zur massiven Kritik freigegeben....
in Netzkultur
um
12:49
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Tags für diesen Artikel: Meinung, netzkultur
Dienstag, 18. August 2009
BSD mag - spread the word! Oder?
Mich erreichte eine Mail:
Vielleicht kommt ja wieder mein Lieblingskommentarspammer und bezeichnet mich als polemischer Idiot, aber ich gebe Ihm den Tipp es doch gleich zu lassen. Zu viel Arbeit mit den Captcha und vor allem bei solchen Aussagen gebe ich das Kommentar nicht frei. Vielleicht ein wenig mehr rethorisch an die Sache gehen, wie z.B. " Du bist meiner Meinung nach ein nicht positiv gestimmtes Individuum, welches aufgrund seines Stolzes nicht die Möglichkeit der hierin liegenden Faszination des Freigutes beachtet. Dadurch empfinde ich eine Verachtung für Dich und muss gestehen, dass mein erster Einfall eine Aussage ist, dass Du es doch vielleicht einmal selber versuchen solltest solch ein Magazin aufzustellen und zwar in einer Form, welche Dir passt und den journalistischen Faktor des anderen Magazins überbietet". Auf so ein Kommentar lasse ich mich doch gerne ein;)
Dear Betatesters,Gerne mache ich das, aber unter massiven Vorbehalt. Ups, mögen nun manche sagen und sich ein wenig wundern, denn das BSG-Magazin ist wirklich Gut, aber an der freien Ausgabe hinkt es massiv. Klickt man die freie Ausgabe an, passiert zuerst einmal nichts, liegt an dem Scriptblocken meines/Eueres Browsers. Somit, Scripte erlaubt und ein nettes Pop-Up mit einem Text geht auf:
I would like to ask for your help once again:)
We need to increase the popularity of the magazine and that is why we are
giving out free issues.
I would really appreciate if you could make some posts on your blogs and
friendly portals that there still is the free issue to download on our
website: 2/2008 OpenBSD in the Limelight.
The link to the right section is:
http://bsdmag.org/prt/view/pdf-articles.html
Thanks in advance!!!
best regards
Karolina
Please fill in the form with your email address and you will beAuf der linken Seite ist ein nettes Kreuz und wer jenes anklickt, der bekommt nichts. Ich finde das nicht Gut und es lässt für mich nur die Entscheidung zu, dass ich mir nicht die freie Ausgabe herunterlade, auch wenn Sie meines Erachtens wert wäre. Schade, so etwas hätte ich nicht gedacht.
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exchange the addresses.
Vielleicht kommt ja wieder mein Lieblingskommentarspammer und bezeichnet mich als polemischer Idiot, aber ich gebe Ihm den Tipp es doch gleich zu lassen. Zu viel Arbeit mit den Captcha und vor allem bei solchen Aussagen gebe ich das Kommentar nicht frei. Vielleicht ein wenig mehr rethorisch an die Sache gehen, wie z.B. " Du bist meiner Meinung nach ein nicht positiv gestimmtes Individuum, welches aufgrund seines Stolzes nicht die Möglichkeit der hierin liegenden Faszination des Freigutes beachtet. Dadurch empfinde ich eine Verachtung für Dich und muss gestehen, dass mein erster Einfall eine Aussage ist, dass Du es doch vielleicht einmal selber versuchen solltest solch ein Magazin aufzustellen und zwar in einer Form, welche Dir passt und den journalistischen Faktor des anderen Magazins überbietet". Auf so ein Kommentar lasse ich mich doch gerne ein;)
Dienstag, 11. August 2009
Rezension: Fixmbr.de
Wie schreibt man über eine Seite, welche von einem "Ohooo, das sind auch Netzmitbegünder/RealNerds" über "Die-müssen-aus-meinem-Reader-raus-die-deprimieren-mich" zu der ersten angesteuerten Seite des Tages wurde?
Ich fand die Seite durch reinen Zufall, denn von dieser A-Bloggerei und die Helden des Web2.0 halte ich nichts. Ich wurde von einer Seite empfangen, welche weiss war, oben eine HD am Anfang, später eine Diskette als Logo hatte und einen Namen, welcher mir wohlbekannt war (Rettungskonsole von Windows 2000/XP). Ich schaute mir das Ganze an, ich gebe zu ich lies Politik erst einmal links liegen, erfreute mich an den Kleinigkeiten, welche Melancholie bei hervorgerufen haben. Die Kleinigkeiten aus meiner Computergeschichte, den 80ern, Anfängen der 90ern, welche auf gute journalistische Art und Weise angesprochen wurden, man merkte, da hat Jemand die Zeiten mitgelebt und nicht erlebt.
Der Schreibstil wusste zu gefallen und ich fand mich wohl aufgehoben. Irgendwann wurde ich auch auf die politischen Aussagen aufmerksam, welche nette Augenstechereien neben dem Mainstream boten, sprich nicht dem Mainstream folgten, sondern auch mal auf eine kleine Art die Fakten zusammenzufassen und einem um die Ohren zu hauen. Somit, eine nette Informationsplattform in Sachen freier politischer Weiterbildung mit weiterführenden Links. Für manche vielleicht eine Hassliebe. Wurde es für mich irgendwann auch. Denn ich gebe zu, eine Zeit lang war ich der politischen Informationen überdrüssig, zu deprimierend, zu hart zu sehen, wie schlecht es wirklich Deutschland geht. Ich wollte ein wenig mehr Scheuklappen und mal meine Entspannung in diesem Punkt.
Nur die rückblickende Melancholie mit ein paar netten Tipps in Richtung Unix und Software.
Aber ich schaffte es nicht den Feed aus meinem Reader zu werfen und lernte die Politik für ein bis zwei Tage zu ignorieren, um dann doch wieder die politischen Themen des Teams Christian Sickendieck/Oliver Herold zu lesen. Vielleicht gerät dieses Team manchmal ein Schnellschuss, wer hat dies noch nicht getan, aber auch revidierende Aussagen sind bei den Beiden kein Thema und somit, Jeder Mensch macht mal Fehler, oder warum glaubt Ihr haben Bleistifte einen Radiergummi. Dies aber nur nebenbei.
Mittlerweile zeigt sich Fixmbr.de in einem neuen Wordpress-Theme, welches ich gegenüber dem alten nicht so Gut finde, aber Inhalt zählt. Und jener wird dort geboten. Die Seite lädt schnell, ist auch durch die Farben noch nach 8 Stunden vor der Maschine lesbar und die Kommentare werden, außer bei bösartiger Lamerei, freigeschaltet und man stellt sich auch der Kommunikation der Leser, sei es ein Disput, eine Kritik oder eine hirnliche Gasblase. Vielleicht liegt leider genau auch dort einer meiner Kritikpunkte, die Ermüdung aufgrund der teilweise trolligen Kommentare von Personen, welche nicht Nachdenken wollen, das nicht können unterstelle ich Niemanden. Ich hoffe für die Beiden, dass sie die Seite so weiter führen wie sie ist, auch ein wenig mehr fröhliche Themen betrachten und nicht in der Web2.0-Blase untergehen. Denn es gab schon zu viele Seiten, welche einen guten Startpunkt waren, aber leider aus persönlichen, oder sonstigen Gründen nicht mehr so weitergeführt wurden, wie sie mal waren.
Somit eine kurze Zusammenfassung:
Ich fand die Seite durch reinen Zufall, denn von dieser A-Bloggerei und die Helden des Web2.0 halte ich nichts. Ich wurde von einer Seite empfangen, welche weiss war, oben eine HD am Anfang, später eine Diskette als Logo hatte und einen Namen, welcher mir wohlbekannt war (Rettungskonsole von Windows 2000/XP). Ich schaute mir das Ganze an, ich gebe zu ich lies Politik erst einmal links liegen, erfreute mich an den Kleinigkeiten, welche Melancholie bei hervorgerufen haben. Die Kleinigkeiten aus meiner Computergeschichte, den 80ern, Anfängen der 90ern, welche auf gute journalistische Art und Weise angesprochen wurden, man merkte, da hat Jemand die Zeiten mitgelebt und nicht erlebt.
Der Schreibstil wusste zu gefallen und ich fand mich wohl aufgehoben. Irgendwann wurde ich auch auf die politischen Aussagen aufmerksam, welche nette Augenstechereien neben dem Mainstream boten, sprich nicht dem Mainstream folgten, sondern auch mal auf eine kleine Art die Fakten zusammenzufassen und einem um die Ohren zu hauen. Somit, eine nette Informationsplattform in Sachen freier politischer Weiterbildung mit weiterführenden Links. Für manche vielleicht eine Hassliebe. Wurde es für mich irgendwann auch. Denn ich gebe zu, eine Zeit lang war ich der politischen Informationen überdrüssig, zu deprimierend, zu hart zu sehen, wie schlecht es wirklich Deutschland geht. Ich wollte ein wenig mehr Scheuklappen und mal meine Entspannung in diesem Punkt.
Nur die rückblickende Melancholie mit ein paar netten Tipps in Richtung Unix und Software.
Aber ich schaffte es nicht den Feed aus meinem Reader zu werfen und lernte die Politik für ein bis zwei Tage zu ignorieren, um dann doch wieder die politischen Themen des Teams Christian Sickendieck/Oliver Herold zu lesen. Vielleicht gerät dieses Team manchmal ein Schnellschuss, wer hat dies noch nicht getan, aber auch revidierende Aussagen sind bei den Beiden kein Thema und somit, Jeder Mensch macht mal Fehler, oder warum glaubt Ihr haben Bleistifte einen Radiergummi. Dies aber nur nebenbei.
Mittlerweile zeigt sich Fixmbr.de in einem neuen Wordpress-Theme, welches ich gegenüber dem alten nicht so Gut finde, aber Inhalt zählt. Und jener wird dort geboten. Die Seite lädt schnell, ist auch durch die Farben noch nach 8 Stunden vor der Maschine lesbar und die Kommentare werden, außer bei bösartiger Lamerei, freigeschaltet und man stellt sich auch der Kommunikation der Leser, sei es ein Disput, eine Kritik oder eine hirnliche Gasblase. Vielleicht liegt leider genau auch dort einer meiner Kritikpunkte, die Ermüdung aufgrund der teilweise trolligen Kommentare von Personen, welche nicht Nachdenken wollen, das nicht können unterstelle ich Niemanden. Ich hoffe für die Beiden, dass sie die Seite so weiter führen wie sie ist, auch ein wenig mehr fröhliche Themen betrachten und nicht in der Web2.0-Blase untergehen. Denn es gab schon zu viele Seiten, welche einen guten Startpunkt waren, aber leider aus persönlichen, oder sonstigen Gründen nicht mehr so weitergeführt wurden, wie sie mal waren.
Somit eine kurze Zusammenfassung:
- freie politische Artikel mit weiterführenden Links und Quellenangaben, welche man gut nachvollziehen kann.
- Artikel zu allem was Interessiert, teilweise Unix/Windows-orientiert
- ausgesuchte tägliche Links zu anderen Meinung und auch Themen
- schnell ladende Homepage, ohne Werbung, gut zu lesen, Farben bringen kein Augenbluten.
Dienstag, 28. April 2009
Eines gefixt, das andere ist ein Element des Designs
Ich empfinde es langsam als Traurig. Eine Firma beschreibt eine andere Software als Krebs, obwohl sie sicherer ist, zahlt sogar für die Nutzung Ihrer Software und will gelobt werden, wenn Sie mal ein Stück mehr Sicherheit in Ihr System bringen (Autorun, ich weiß ja nicht, aber jeder gute User, vor allem MCSEs wissen wie das geht). Dann wird aber postuliert, dass die Sicherheit nicht gewahrt werden kann, weil man ein Designproblem hat.
Ich kann nur um eines Bitten, liebe Softwarehersteller, nutzt die Chance und programmiert Software, welche wirklich auf jedem System läuft. Wie wäre es mit Windows und Linux, das ist schon einmal ein Anfang. Denn ich gehe davon aus, dass mehr Menschen GNU/Linux nutzen, als MacOSX. Was aber nicht heisst, dass wenn es auf GNU/Linux läuft, es nicht auf dem MacOSX laufen sollte.
Des weiteren sehe ich vor allem einen Bedarf in Firmen, sei es SoHo, oder auch der Mittelstand, Microsoft ist nicht aller Tage Abend und es kann nicht angehen, wenn man eine Software bezahlt, dass sie in Wirklichkeit nur zu 80% funktioniert, sei es paketieren (3rd Party-Software muss man dazu nehmen, denn bei Microsoft ist es wirklich crap; mein letzter Stand jedenfalls), oder das allumfassende Update der installierten Software. Ich empfinde auch den Ressourcenverbrauch des Betriebssystems eine Frechheit, ohne das eine 3rd Party-Anwedung installiert ist. Ja, auch GNU/Linux hat seine Macken, die möchte ich nicht unter den Tisch kehren, nur habe ich die Chance etwas zu ändern. Ein großer nicht zu verachtender Unterschied. Früher hasste ich Microsoft und habe es ungerne administriert, Heute ist es kein Hass mehr, es ist Mitleid und aus dem Grund wendete ich mich schon ab, da ich es mir nicht ansehen kann. Abwenden bei Elend ist nicht mein Geschmack, aber ich kann leider nichts an der Situation ändern und mit meinem Linux-Evangelismus ist es nicht mehr weit, dafür bin ich GNUler und der Meinung, dass nicht nur der Kern des Systems wichtig ist, sondern auch das drumherum. Wäre schön, wenn sich der Faktor Verlässlichkeit auch mal in der BWLer-Riege herumspricht. Meine Lebenspartnerin wird geschnitten, weil sie, inkl SAP-Berater auf freie Software hinwies anstelle von Microsoft. Ja, wo gibs denn sowas. Achja, da wo meine Lebenspartnerin und ich den Admin insgeheim "Red Nogger" nennen;) Mal sehen, wann die obere Riege der Firma mitbekommt, dass wieder Millionen für ein System rausgeschmissen wurde, welches laut SAP auch nicht perfekt dafür sei.
Ich kann nur um eines Bitten, liebe Softwarehersteller, nutzt die Chance und programmiert Software, welche wirklich auf jedem System läuft. Wie wäre es mit Windows und Linux, das ist schon einmal ein Anfang. Denn ich gehe davon aus, dass mehr Menschen GNU/Linux nutzen, als MacOSX. Was aber nicht heisst, dass wenn es auf GNU/Linux läuft, es nicht auf dem MacOSX laufen sollte.
Des weiteren sehe ich vor allem einen Bedarf in Firmen, sei es SoHo, oder auch der Mittelstand, Microsoft ist nicht aller Tage Abend und es kann nicht angehen, wenn man eine Software bezahlt, dass sie in Wirklichkeit nur zu 80% funktioniert, sei es paketieren (3rd Party-Software muss man dazu nehmen, denn bei Microsoft ist es wirklich crap; mein letzter Stand jedenfalls), oder das allumfassende Update der installierten Software. Ich empfinde auch den Ressourcenverbrauch des Betriebssystems eine Frechheit, ohne das eine 3rd Party-Anwedung installiert ist. Ja, auch GNU/Linux hat seine Macken, die möchte ich nicht unter den Tisch kehren, nur habe ich die Chance etwas zu ändern. Ein großer nicht zu verachtender Unterschied. Früher hasste ich Microsoft und habe es ungerne administriert, Heute ist es kein Hass mehr, es ist Mitleid und aus dem Grund wendete ich mich schon ab, da ich es mir nicht ansehen kann. Abwenden bei Elend ist nicht mein Geschmack, aber ich kann leider nichts an der Situation ändern und mit meinem Linux-Evangelismus ist es nicht mehr weit, dafür bin ich GNUler und der Meinung, dass nicht nur der Kern des Systems wichtig ist, sondern auch das drumherum. Wäre schön, wenn sich der Faktor Verlässlichkeit auch mal in der BWLer-Riege herumspricht. Meine Lebenspartnerin wird geschnitten, weil sie, inkl SAP-Berater auf freie Software hinwies anstelle von Microsoft. Ja, wo gibs denn sowas. Achja, da wo meine Lebenspartnerin und ich den Admin insgeheim "Red Nogger" nennen;) Mal sehen, wann die obere Riege der Firma mitbekommt, dass wieder Millionen für ein System rausgeschmissen wurde, welches laut SAP auch nicht perfekt dafür sei.
Montag, 27. April 2009
Vomieren durch politisches Rektalposing
Nach dem anstrengenden Wochenende mit Aussicht auf das weitere Schaffen Heute, dachte ich mir, ich ersetze mal das Frühstück mit einem langen Spaziergang mit dem Hund und missbrauche meinen Feedreader als Morgenzeitung.
Ich komme bei fefe an.
Ich komme bei fefe an.
Zensursula gibt ein Interview, bei dem kein Auge trocken bleibt:Lasset uns rechnen. Ich denke gerade an meine sommerlichen Treffen im Biergarten mit circa 8 Leuten. Von diesen 8 Leuten können ALLE die Sperren mehr als locker umgehen. Warum ? Weil wir verdammte Administratoren sind und auf Internetsicherheit stehen. Es ist unser Beruf. Nun kommt diese Dahergelaufene und will mir erklären, minimum einer von uns ein schwer Pädokriminelle ist? Ganz offen, ich möchte diese Dame für diese Verleumdung gerne Anzeigen. Ich glaube in meinem Augen ist dies einer der abartigsten und schwersten Rufmorden, welchen ich jemals beiwohnen durfte. Ich kann nicht soviel Essen, wie ich mich gerade vomieren möchte. Ich habe eine innerliche Aversion und Aggression gegenüber dieser Dame, dass mir wirklich die Worte fehlen. Es erscheinen innerlich Hassbilder, welche ich nicht wiedergeben möchte, und diese beziehen sich nicht nur auf diese Dame, sondern auf jedweiige Personen, welche jene auch noch untersützten. Ich schäme mich in diesem Moment für die deutsche Politik und erachte den Ausspruch als Volksverhetzung und möchte, dass diese Dame aufgrund dieser Aussage sofort Ihr Amt verlässt. Denn mit solchen Aussagen ist es mir nicht möglich diese Amstinhaberin zu Akzeptieren und schon gar nicht zu Respektieren. Das ist Rektalposing im ganz großen Stil.
"Wir wissen, dass bei den vielen Kunden, die es gibt, rund 80 Prozent die ganz normalen User des Internets sind. Und jeder, der jetzt zuhört, kann eigentlich sich selber fragen, wen kenne ich, der Sperren im Internet aktiv umgehen kann. Die müssen schon deutlich versierter sein. Das sind die 20 Prozent. Die sind zum Teil schwer Pädokriminelle. Die bewegen sich in ganz anderen Foren. Die sind versierte Internetnutzer, natürlich auch geschult im Laufe der Jahre in diesem widerwärtigen Geschäft", erklärte Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen dem Berliner Radiosender Radio Eins leicht missverständlich.
Freitag, 24. April 2009
Bloggerei.de und ich
Jörg Reinhardt hat mich nochmal in den Kommentaren darauf aufmerksam gemacht, dass ich doch als GNU/Linuxer nicht einfach die Flinte in das Korn werfen soll und mich darum mal kümmern muss, das ich würdig bin. Somit habe ich mich eben nochmal Fix angemeldet und siehe da, die Mail, welche ich nun bekommen habe hat nun auch einen Code für das Blogger.de-Icon und einen Hinweis, dass wenn der Bot mich besucht und meinen Code erschnüffelt ich mich mit den Login-Daten bei bloggerei.de anmelden kann. Ein signifikanter Unterschied zu jener Mail, welche ich als erstes bekommen hatte. Denn in dieser standen nur meine Anmeldedaten und mehr nicht. Dann ist es auch Klar, warum ich mich nicht einloggen konnte. Komische Sache das. Somit warte ich mal auf die nächste Mail und werden dann dieses Posting updaten.
[UPDATE] Wie man unten om Footer nun sehen kann hat es geklappt. Nun kann man mein Blog bewerten. Ich denke es wäre vielleicht besser, wenn man noch ein Kommentar hinzufügen könnte. Schade ist es nur drei Balken für Aktualität, Design ( uff, ich denke viele haben ein Problem mit den zenburnfarben) und Schreibstil gibt. Ich warte mal ab und vergleiche am besten die Zahlen mit den Statistiken des Webservers. Somit beobachtet Euch nicht nur Hr. Schäuble und Fr. von der Leyen, nun ist es auch noch bloggerei.de;)
[UPDATE] Wie man unten om Footer nun sehen kann hat es geklappt. Nun kann man mein Blog bewerten. Ich denke es wäre vielleicht besser, wenn man noch ein Kommentar hinzufügen könnte. Schade ist es nur drei Balken für Aktualität, Design ( uff, ich denke viele haben ein Problem mit den zenburnfarben) und Schreibstil gibt. Ich warte mal ab und vergleiche am besten die Zahlen mit den Statistiken des Webservers. Somit beobachtet Euch nicht nur Hr. Schäuble und Fr. von der Leyen, nun ist es auch noch bloggerei.de;)
Was mich Heute beschäftigte ausser dem Renovieren
Golem.de: Lautstärkeregler für einzelne BrowsertabsApple reicht mal wieder eine Patentschrift ein. Was völliger Blödsinn ist, da es genau jenes schon gibt und mit den Namen PulseAudio sogar Verwendung in dem neuen *buntu hat:
Die zentrale Lautstärkeregelung im Betriebssystem nutzt dem Anwender nicht viel, wenn er gezielt eine einzelne Tonquelle regulieren will. Mit dem Browser-Lautstärkeregler will Apple hingegen dem Anwender die Möglichkeit einräumen, für jeden einzelnen Browsertab eine individuelle Regelung zu treffen. Im Hintergrund könnte der Nutzer weiter Musik hören, aber von Tönen aus Browserspielen und Werbejingles verschont bleiben.
Linux-Community.de: Es ist da!Mal sehen, ob mal wieder ein Patent vergeben wird, obwohl die Sache in dem Sinne ein alter Hut ist?
Mit PulseAudio bekommt Ubuntu einen neuen Sound-Server, der es erlaubt, für jede Sound-Anwendung, eine spezifische Lautstärke festzulegen. Einen besonders stabilen Ruf genießt die Software allerdings bisher nicht, insofern müssen interessierte Anwender sie über den Paketmanager und das Paket gnome-volume-control-pulse nachinstallieren. Nach einem Neustart erschienen im Test oben rechts in der Menüleiste plötzlich zwei kleine Lautsprecher-Icons: Entfernen Sie das mit dem vertikalen Schieberegler. Dazu klicken Sie es mit der rechten Maustaste an und wählen Aus dem Panel entfernen. Ein Rechtsklick auf das übrig gebliebene Icon und die Wahl des Menüpunktes Einstellungen bringt Sie in die Konfiguration von PulseAudio. Im Reiter Anwendungen legen Sie nun die Lautstärke für die einzelnen Programme fest.
Golem.de: Microsoft finanziert freien NFSv4-Client für WindowsSehr schön den die Windows Services for Unix sind Pita. Hat also Microsoft langsam mal die Zeichen der Zeit erkannt, oder etwa doch nicht. Ich warte immer noch auf einen simplen NFS-Client aus dem GNU-Lager für Windows. Eine XML-Datei, oder so, peng es hat sich. Zwar rennt hier bis auf meinen Schwager kein Windows, welcher er nur noch teilweise nutzt ;), aber es ist simpler als einen Einsteiger Samba zu erklären.
Die University of Michigan entwickelt im Auftrag von Microsoft einen NFSv4-Client für Windows. Microsoft unterstützt bisher nur die Version 3 des vor allem unter Unix-Systemen verbreiteten Network File System.
In den heise-Foren zeigt der Benutzer Roman Thorben von Stolzenfels wie Blödsinnig das Gesetz ist. Wer auf den Link klickt, welcher sich nicht als ein Sperrlink entpuppt, wird auf eine Seite gebracht, welche aufzeigt wie bescheuert man auf eine gesperrte Seite kommen kann, ohne das man dies möchte. Sowas dachte ich mir schon die ganze Zeit und ich finde das Bsp. ganz gut. Für mich bedeutet dies, squid-prefetch auszuschalten und squid alles mitloggen zu lassen und zwar für min 8 Monate inkl inkrementielle Backups. Wo da nun der Datenschutz in dem Punkt ist, wenn ich alles mitlogge weiß ich auch nicht. Aber Hey, Zensursula sei genüge getan. Wenn Idioten Computertechnikunerfahrene sich um Computergesetze kümmern, kann nur Mist rauskommen.
Und dann ist da noch die herrliche Basherei um dieses bescheuerte Tomboy. Sind wir doch mal ehrlich, ich will, brauche dieses bescheuerte Mono nicht und mache auch um jede Mono-Anwendung einen Bogen. Ich nutze zwar beides nicht, aber Mono ist für mich wirklich die Rampensau in der Verschwendung von Ressourcen. Ich finde es Gut, wenn sich Jemand die Mühe macht, dass ganze in CPP zu hacken und dann weiterzugeben. Das Gejammer verstehe ich auch nicht, denn es ist GPL, somit, wenn es Euch nicht passt, macht eine ClosedSource daraus und Ruhe ist. Ich verstehe immer noch nicht, warum soviel gepushed wird, was nicht wirklich in die Unix-Mentalität gehört. Aber lass uns weiter an irgendwelchen Menschen orientieren die Linux auf den Desktop möchten und zwar als Windows-Ersatz/Ebenbild. Ich halte mich da raus. Vor allem sind es zu einem Großteil Menschen, welche wirklich nichts der Community zurückgeben und eine massive Erwartungshaltung haben. Ich möchte jene solange nicht gerecht werden, solange jene nicht auch mal ein wenig GNU leben.
Und dann polterte mir noch entgegen, dass es mit meiner Lieblingsfigur auf dem SuperNES einen Film geben wird. Kristin Kreuk macht auf Chun-Li in Street Fighter: The Legend of Chun-Li. Mal sehen wir der wird. Wäre Schade, wenn es mal wieder zu einem Reinfall wird. Ich lasse mich überraschen.
Apropos Chun-Li heisst schöner Frühling übersetzt und den wünsche ich Euch auch...
Donnerstag, 23. April 2009
Ich bin Unwürdig, aber Glücklich
bloggerei.de schien mir Lustig zu sein. Ich mache ja bei so einem Gehampel normalerweise nicht mit, aber ich wollte das ganze mal austesten. Account gemacht, Daten bekommen, ich kann mich nicht einloggen, sei es Opera, Iceweasel, hv3, Konqueror. Liegt es vielleicht daran, dass ich meinen Agent und einiges mehr über meinen Proxy ausblenden lasse, ich weiß es nicht. Es ging nicht und somit war für mich das ganze schon zu 60% unten durch. Dann bekam ich diese nette Mail:
Wobei ich zugeben muss, nach so einer Mail, möchte ich Euch auch nicht mehr, denn Ihr seid mir zu suspekt. Aber Gut, dass sich dies so schnell rausstellte. Somit, sind wir eigentlich doch alle Glücklich
Subject: bloggerei.de Ihre Anmeldung
FROM: "bloggerei.de" <noreply@mail.bloggerei.de>
Hallo Chris Grube,
Leider können wir Ihren Blog bei der Bloggerei nicht aufnehmen, hierfür gibt es verschiedene Gründe.
Titel: Seraphyn Blog
Url: http://seraphyn.deveth.org
Gründe können sein, das Publicon der Bloggerei wurde nicht eingebaut, Ihr Blog hat auschliesslich Bilder oder Videos, Ihr Blog wird nicht regelmäßig gepflegt, der Blog stellt keine RSS Feeds zur Verfügung oder Ihre Seite ist kein klassischer Blog.
Bitte entfernen Sie den Script Code für das Publicon aus Ihrem Blog, falls Sie dies in Ihrem Blog eingebunden hatten.
Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg mit Ihrem Blog.
Mit freundlichen Grüßen.
Die Bloggerei
www.bloggerei.de
- Wie soll ich das Publicon einsetzen, wenn ich mich nicht anmelden kann?
- Mein Blog wird regelmäßig gepflegt und es stellt einen RSS-Feed zur Verfügung
- Was ist ein klassisches Blog und wer erdreistet sich das zu klassifizieren, wenn ja, wo steht die Klassifizierung, wenn sie nicht irgendwo steht, wer ist der Subjektive?
- Ausschließlich Bilder und Videos, aber Hallo, bei mir ?!?!?!
- Wenn Ihr das schon manuell prüft, dann schreibt wenigstens warum, bin ich zu Gesellschaftskritisch, oder ist GNU/Linux mit ein wenig UNIX und Blabla so uninteressant, dann würdet Ihr ja zensieren? Ich dachte Ihr seit dafür da, dass Eure Nutzer entscheiden, was interessant ist und was nicht?
- Für mich ist es ein Erfolg, wenn ich schon einen Leser habe, für mich ist der Gewinn schon mehr als 10 Leser zu haben. Das Glück auf Erden ist sich mit den Lesern auseinandersetzen zu können. Somit, Danke, ich habe Erfolg.
Wobei ich zugeben muss, nach so einer Mail, möchte ich Euch auch nicht mehr, denn Ihr seid mir zu suspekt. Aber Gut, dass sich dies so schnell rausstellte. Somit, sind wir eigentlich doch alle Glücklich
Und das Ganze erinnert mich an ein Filmzitat
FightClub:Nun frage ich mich wirklich langsam, wann denn mal einige Ausrasten. Die Frage stellt sich nicht wirklich, denn ich gehe davon aus, dass sich das Volk nicht erhebt, wie ich es im Moment verstehe, ist es so als Lebe ein Großteil in einer Art Ohnmacht. Die Depression haben wir ja eigentlich, aber nicht wirklich, denn es wird etwas künstlich am Leben erhalten, welches im Grunde zum scheitern schon immer Verurteilt war, wenn sich nicht Jeder an seine Regeln hält. Nur, welcher Mensch macht dies? Das Traurige an der ganzen Sache ist doch, dass sich die meisten wie Idioten im Leben und im Netz verhalten und somit von den Politikern als selbiges behandelt werden. Langsam grüßen Idiocracy und 1984 in einem und es wird einem in kleinen Stücken überall angeprangert. Nur, werde ich nicht irgendwann ignorant durch die ganzen Nachrichten? Ich rege mich seit mehr als einer Woche über Zensursula und Konsorten auf und habe langsam auch keine Lust mehr. Resignation? Nein, auf alle Fälle nicht, aber wenn sich schon über 70% des Volkes entrüstet was im Moment geschieht, dann sollten vielleicht mal 35% darüber Gedanken machen, welche Handlungen sie vornehmen, damit so etwas bei Internetausdruckern ohne Wimpernzucken greift? Massive Urheberrechtsverletzung ist kein Kavaliersdelikt, wird aber dazu gemacht. Wenn ich die Film-/Musikindustrie nicht mag, dann boykottiere ich sie, aber ziehe sie nicht ab. Daraus resultiert, das sich das Internet doch nicht selber regulieren kann. Und was macht man da, wenn man nicht so ein Sonnenscheinchen ist ? Es werden Gesetze hinten herum propagiert, um manche zu Geiseln und zu Knechten, diesmal anstelle des Ringes, ein Stoppschild. Mal sehen, bald werden die IPs zu den freien DNS-Servern gesperrt und aufgrund des Terrorismus Emailverschlüsselung verboten. Und als nächstes hat keiner mehr Anspruch auf seine DNS.
"Eine ganze Generation zapft Benzin, räumt Tische ab und schuftet als Schreibtischsklaven. Durch die Werbung sind wir heiß auf Klamotten und Autos, machen dann Jobs die wir hassen und kaufen dann Scheiße die wir nicht brauchen. Wir sind die Zweitgeborenen dieser Geschichte, Leute. Männer ohne Zweck, ohne Ziel. Wir haben keinen großen Krieg, keine große Depression. Unser großer Krieg ist ein Spiritueller. Unsere große Depression ist unser Leben. Wir wurden durch das Fernsehen in dem Glauben aufgezogen, dass wir alle mal Millionäre werden, Filmgötter, Rockstars. Werden wir aber nicht, und das wird uns langsam klar! Und wir sind kurz, ganz kurz vorm Ausrasten."
Utopie?
Die Frage stelle ich mir schon langsam immer stärker und vieles was bis Dato passiert ist, hatte ich vor 10 Jahren für Utopie gehalten, obwohl sich manches schon abgezeichnet hatte.
Freitag, 20. Februar 2009
Es geht um die Welt, als hätte es Niemand gewusst
Ich weiss nicht, aber seitdem viele Windowsnutzer auf die X-Ebene gestiegen sind, ist es so als hätte man unter X vieles Neu erfunden, oder als hätte man es nicht gewusst. Worum es geht? Malware unter den X-Systemen. Es schreit mich nun von jeder Seite, aus meinem tinytiny-rss-Feedreader an und es kommt mir langsam so vor, als wären sogar die altbekannten Wissenden mit auf den Zug gesprungen und müssen es nun laut in das Netz der Netze rausphilosphieren ( scheint gute Hits im Web zu geben). Ein unangreifbares System gibt es nicht, es gibt nur realtiv sichere Systeme. Ich denke das ist jedem klar, sollte es zumindest. Software ohne Fehler gibt es nicht, genausowenig es absolut richtig rechnende CPUs gibt. Man hat unter X den Vorteil, das nur der angemeldete Benutzer angegriffen werden kann, aber nicht das System komprimiert. Schlimm ist dies trotzdem, auch wenn man dafür das System nicht neu aufsetzen muss, aber eher mal sollte. Die einschlägigen Seiten mit den Exploits sind für jeden Offen, die Softwarekultur weitreichend im Lager der X-Systeme. Mainstreamkultur gibt es darunter, genauso wie es diese auch unter Windows gibt, da muss sich keiner was vormachen. Wer durch die Gegend hüpft, wie ein Idiot der Vorfreude, und verkündet, dass Linux nicht wirklich angreifbar ist, der hat es nicht begriffen. Nun, also hauen wir alle mal raus, es gibt $MALWARE unter X und das ist nichts neues und in dem Sinne sollte man eher mal schauen, dass man nicht irgendwas im Userland laufen lässt, was in Wirklichkeit dort nicht hingehört. Der letzte Halbsatz sollte eher ein Hint sein für jene die im Moment alle Linux verwindowsen verwursten wollen, um es Anwender $OTTONORMAL einfach zu machen.
[OT]Btw. Copy'n'Paste-Anleitungen ergeben kein Fachwissen, sondern sind im Grunde schon eine Pistole in der Hand eines Kindes, welches sich dann die Kugeln selber sucht und dies meine ich für Mail/Webserver, welche mal einfach von Jemanden unbedarft auf einen rootserver nachgebaut werden. Ohja, mich stinkt das Thema ziemlich an, denn ich sehe bald nicht mehr die Windowser als Herausforderung, sondern man Stelle sich einfach mal 200 Server (0wned) vor, welche über eine GB-Anbindung verfügen und als Botnetz reagieren. Feine Sache das...
[OT]Btw. Copy'n'Paste-Anleitungen ergeben kein Fachwissen, sondern sind im Grunde schon eine Pistole in der Hand eines Kindes, welches sich dann die Kugeln selber sucht und dies meine ich für Mail/Webserver, welche mal einfach von Jemanden unbedarft auf einen rootserver nachgebaut werden. Ohja, mich stinkt das Thema ziemlich an, denn ich sehe bald nicht mehr die Windowser als Herausforderung, sondern man Stelle sich einfach mal 200 Server (0wned) vor, welche über eine GB-Anbindung verfügen und als Botnetz reagieren. Feine Sache das...
Freitag, 19. Dezember 2008
Am Ziel vorbeigeschossen
Pro-Linux.de: AIR 1.5 bringt Linux-Unterstützung mit
Darüber hinaus setzt es eine 1 GHz schnelle CPU (optimal 2 GHz) voraus.
Sowas ist meiner Meinung nach absoluter Bullshit. Optimal eine 2GHz CPU vorrauszusetzen ist vollkommender Blödsinn und ich werde definitiv Adobes Luft nicht schnuppern. Für eine Laufzeittechnologie alleine schon 2GHZ zu veranschlagen, da muß dieser Gimmick der Spiel- und GUIfreude mehr bringen als ein komplettes DE und die darin laufenden Anwendungen zusammen. Ich gehe davon aus, dass ich meinen Rechner zur Arbeit nutze. Somit brauche ich meine CPU-Leistung, sowie meinen RAM für die Daten und die Anwendung, welche die Daten in ein mir geordnetes Umfeld zur Bearbeitung bringt. Ich denke mal, dass ich nur einer dieser Nutzer sein kann, welche nichts, aber auch rein garnichts mit dieser Spielerei anfangen können. Erinnert mich an die Widgets bei Opera, da bin ich auch nicht der richtige für, aber wenn die Welt so etwas braucht, denke ich, soll man die Leute damit füttern, aber nicht auch diejenigen vergessen, die Ihren Srv/Workstation/Laptop als ein Werkzeug ansehen und mit diesem Werkzeug arbeiten wollen. Ich freue mich, dass es Anwendungen gibt, die manchen so schlecht aufstossen, wie das von mir hier beschriebene. Danke für die ‘noch’(?) vorhandene Vielfalt der nicht Windows/OSX-Glossy-3D-PowerUser-GUklick-Programme, welche auch auf meinem A31p mehr als Flüssig arbeiten und unmerkbar auf meiner Workstation starten.
