Artikel mit Tag Linux-Unix
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Einen Atemzug mehr von RH nehmen
Aufgrund eines Arbeitsangebotes schaue ich mir RedHat und Fedora als Distribution an.
Gerade Jemand wie ich, welcher Shellafinitiv ist, wird es eine kleine Hürde sein, aber ich denke ich bekomme das schon hin;)
Die Installation habe ich mit dem Goddard-Release auf meinem eeePC 1001HA vorgenommen. Sprich Fedora teilt sich nun den Plattenplatz mit Debian und FreeBSD. Ich muss zuegeben, dass ich angenehm überrascht war, dass die WLAN-Karte gleich in dem NM angezeigt wird, aber ich hänge noch an meinen Ethernet, da ich der Sache nicht traue und noch keine Updates gezogen habe. Grub2 wurde von meiner Seite aus nicht installiert, da ich diese Aufgabe Debian überlasse, Gut, Nervig ist es, nach einem Kernelupdate Grub über Debian neu zu konfigurieren ( grub-update) und danach wieder in FC zu starten.
Im Gegensatz zu den anderen Bling-Distributionen bin ich angenehm überrascht, denn im Gegensatz zu Ubuntu verbaucht FC ~300MB RAM weniger, IMHO aber noch zu viel,wobei 190MB Gut sind, aber das habe ich einer DE scheinbar zu schulden.
Das Touchpad musste extra in Gnome > System > Einstellungen > Maus an das "Tapping" und das Scrollen gewöhnt werden, aber eine udev-Regel, oder eine eigene xorg.conf musste ich nicht generieren. yum nutze ich auf der Konsole, ich bin halt nicht wirklich der Fan von grafischen Updatemanagern und dies wird das erste was ich FC abgewöhne. Um Halbwegs normal für mich zu arbeiten, habe ich htop, screen, gvim installiert.
To be continued...
Gerade Jemand wie ich, welcher Shellafinitiv ist, wird es eine kleine Hürde sein, aber ich denke ich bekomme das schon hin;)
Die Installation habe ich mit dem Goddard-Release auf meinem eeePC 1001HA vorgenommen. Sprich Fedora teilt sich nun den Plattenplatz mit Debian und FreeBSD. Ich muss zuegeben, dass ich angenehm überrascht war, dass die WLAN-Karte gleich in dem NM angezeigt wird, aber ich hänge noch an meinen Ethernet, da ich der Sache nicht traue und noch keine Updates gezogen habe. Grub2 wurde von meiner Seite aus nicht installiert, da ich diese Aufgabe Debian überlasse, Gut, Nervig ist es, nach einem Kernelupdate Grub über Debian neu zu konfigurieren ( grub-update) und danach wieder in FC zu starten.
Im Gegensatz zu den anderen Bling-Distributionen bin ich angenehm überrascht, denn im Gegensatz zu Ubuntu verbaucht FC ~300MB RAM weniger, IMHO aber noch zu viel,wobei 190MB Gut sind, aber das habe ich einer DE scheinbar zu schulden.
Das Touchpad musste extra in Gnome > System > Einstellungen > Maus an das "Tapping" und das Scrollen gewöhnt werden, aber eine udev-Regel, oder eine eigene xorg.conf musste ich nicht generieren. yum nutze ich auf der Konsole, ich bin halt nicht wirklich der Fan von grafischen Updatemanagern und dies wird das erste was ich FC abgewöhne. Um Halbwegs normal für mich zu arbeiten, habe ich htop, screen, gvim installiert.
To be continued...
Samstag, 20. Februar 2010
Neue Mails auf IMAP-Server per Perl anzeigen in ion3/screen
Da ich darum gebeten wurde, doch mal das Perlscript "rauszurücken", welches ich in ion3 in der Statusbar nutze, werde ich dies nun doch mal machen;)
Installiert werden muss unter Debian libnet-imap-simple-ssl-perl .
Bei diesem Perlmodul handelt es sich um eine Subklasse des Perlmoduls Net::IMAP::Simple, welches aber die SSL-Verschlüsselung beherrscht.
Angesprochen werden die beiden in der gleichen Art, welches sich auch auf cpan.org nachlesen lässt.
Das Script kann auch unter screen genutzt werden, dafür nimmt man die Option backtick und lässt das Script dann, sage ich mal, alle 10 Minuten von screen aufrufen. Ich würde empfehlen es bei 10 Minuten zu belassen, denn alles andere könnte von dem Administratoren des Mailserver als Hammering angesehen werden und ich gehe davon aus, dass man dies nicht möchte.
Ich nutze dieses Script zweimal, einmal für meinen Seraphyn- und einmal für meinen Vollnamen-Account. Abgelegt habe ich es in meinem Dokumente-Ordner, welcher eine verschlüsselte Partition ist, somit brauche ich mir in dem Sinne keine Gedanken wegen den Klartextpasswörtern machen.
Zeile 4-6 sind mit den jeweiligen Daten anzupassen und in den Zeilen 16 und 19 sollte das Sera gegen ein aussagekräftiges Kürzel für den Mailaccount ausgetauscht werden.
Bis Dato werden nur die neuen Mails in der INBOX beachtet, falls Jemand sieve bzw. Regeln nutzt, welche die Mails gleich in die richtigen Ordner verschiebt muss das Script angepasst werden.
Das ganze wird dann in die Datei $HOME/.ion3/cfg_statusbar.lua per exec eingebunden:
In dem Abschnitt template= setzt man dann %exec_sera ein, bzw wenn nicht wie in Zeile 2 sera= genutzt wurde natürlich das Äquivalent. Ich gehe aber davon aus, wer ion3 nutzt, weiss was er tun muss;)
Installiert werden muss unter Debian libnet-imap-simple-ssl-perl .
Bei diesem Perlmodul handelt es sich um eine Subklasse des Perlmoduls Net::IMAP::Simple, welches aber die SSL-Verschlüsselung beherrscht.
Angesprochen werden die beiden in der gleichen Art, welches sich auch auf cpan.org nachlesen lässt.
Das Script kann auch unter screen genutzt werden, dafür nimmt man die Option backtick und lässt das Script dann, sage ich mal, alle 10 Minuten von screen aufrufen. Ich würde empfehlen es bei 10 Minuten zu belassen, denn alles andere könnte von dem Administratoren des Mailserver als Hammering angesehen werden und ich gehe davon aus, dass man dies nicht möchte.
Ich nutze dieses Script zweimal, einmal für meinen Seraphyn- und einmal für meinen Vollnamen-Account. Abgelegt habe ich es in meinem Dokumente-Ordner, welcher eine verschlüsselte Partition ist, somit brauche ich mir in dem Sinne keine Gedanken wegen den Klartextpasswörtern machen.
Zeile 4-6 sind mit den jeweiligen Daten anzupassen und in den Zeilen 16 und 19 sollte das Sera gegen ein aussagekräftiges Kürzel für den Mailaccount ausgetauscht werden.
Bis Dato werden nur die neuen Mails in der INBOX beachtet, falls Jemand sieve bzw. Regeln nutzt, welche die Mails gleich in die richtigen Ordner verschiebt muss das Script angepasst werden.
- #!/usr/bin/perl -w
- use strict;
- use Net::IMAP::Simple::SSL;
- my $server = 'DEINIMAPSERVER';
- my $user = 'DEINBENUTZERNAME';
- my $pass = 'DEINPASSWORT';
- my $imap = Net::IMAP::Simple::SSL->new($server);
- $imap->login($user => $pass) || die "cannot connect";
- my $messages = $imap->select('INBOX');
- my $count = 0;
- for my $msg (1..$messages) {
- $count++ unless $imap->seen($msg);
- }
- $imap->quit();
- if ($count == 0) {
- print "Sera: 0";
- }
- if ($count > 0) {
- print "Sera: $count";
- }
Das ganze wird dann in die Datei $HOME/.ion3/cfg_statusbar.lua per exec eingebunden:
- exec = {
- sera={
- program='/home/seraphyn/Dokumente/bin/imapseraphyn',
- retry_delay=6000*1000,
- },
- UND SO WEITER UND SOFORT
In dem Abschnitt template= setzt man dann %exec_sera ein, bzw wenn nicht wie in Zeile 2 sera= genutzt wurde natürlich das Äquivalent. Ich gehe aber davon aus, wer ion3 nutzt, weiss was er tun muss;)
Dienstag, 22. September 2009
Torvalds: Der Linux-Kernel ist aufgebläht
Der Linux-Kernel ist aufgebläht Linus Torvalds hält den Linux-Kernel für aufgebläht und riesig ("bloated and huge").So ist das, wenn man sich den Vanilla-Kernel , oder auch Distributionskernel zur Brust nimmt. Aber wenn man sich mal nicht an die Beginner in Sachen Linux richtet, wird man sehr schnell merken, dass man auch seinen eigenen Kernel bauen kann und nicht z.B. einen Adaptec AHA für seinen Kernel auf dem Laptop mitschleppen muss. Den Kernel anpassen an die Hardware, darin liegt die Methode. Deswegen verstehe ich die Aussage nicht ganz, aber ich beobachte dies schon seit dem Beginn der 2.6er-Kernelära, dass da langsam etwas zu einer Bloatware wird. Ich verstehe auch nicht ganz, warum die meisten Entwickler nun bei dem Code panschen aufgrund neuer Hardware, welche nicht einmal in der Geschwindigkeit vorhanden war, als ich in meinem ersten RZ anfing zu arbeiten. Somit schludern eigentlich alle Seite, sei es die GUI-Fetischisten oder die Kernelmaintainer. Warten wir mal ab, was weiter daraus wird, bis dahin, viel Spaß bei der Kompilierung des eigenen Kernels.
Zu dieser Aussage kam der Schöpfer des freien Betriebssystems bei einem Round-Table-Gespräch auf der LinuxCon, die gerade im US-amerikanische Portland stattfindet.Das Statement von Torvalds kam als Reaktion auf Fragen, ob die Linux-Entwickler nicht zu schnell zu viele neue Features in den Kernel aufnehmen.
Der Moderator des Gesprächs, Kernel-Entwickler James Bottomley wies auf eine interne Studie von Intel hin, aus der hervorgehe, dass der Kernel bei jedem neuen Release um zwei Prozentpunkte an Leistung einbüße. Für die letzten zehn Releases beziffert sich der Performance-Verlust so auf zwölf Prozent.
Torvalds bedauert, dass der Linux-Kernel nicht unbedingt das schlanke, kleine und super-effiziente Stück Software ist, das ihm vor fünfzehn Jahren vorschwebte. An einen konkreten Plan, wie man den Leistungsabbau stoppen könne, fehle es jedoch.Einen Teil des Problems sieht Torvalds in dem Erfolg von Linux. Das System läuft inzwischen auf so vielen unterschiedlichen Plattformen und unterstützt so viele Geräte, dass der Linux-Urheber die Überladenheit des Kernels zwar für unakzeptabel hält, sie zugleich aber kaum vermeidbar nennt.Immerhin zeigte sich Torvalds zufrieden mit der Stabilität des Kernels: "Wir finden Bugs genauso schnell, wie wir sie hinzufügen – auch wenn wir mehr Code aufnehmen".
Sonntag, 7. Juni 2009
Ein Wechsel und ein Goodbye
Traurig aber wahr, ich stelle meine Debian GNU/Linux-Arbeit ein und Wechsel nun komplett in das Unix-Lager wieder. Nachdem ich nun die dritte Mail bekommen habe, dass es nicht Gut gefunden wurde, dass ich die GPL breche und mich auf der Arbeit von Anderen ausruhe, habe ich einfach keine Lust mehr. Ich weiß nicht was das ganze soll, ich habe nun über 10 Jahre meines Leben mit und um GNU, sowie auch Linux verbracht, an einer Einsteigerseite in Sachen Linux 5 Jahre lange mitgearbeitet, teilweise kostenlos Linuxserver aufgesetzt um zu zeigen, dass sie gegen Windows anstinken können, GNU überall propagandiert wo es nur ging, kostenlos nicht nur im Bekanntenkreis Linux aufgesetzt. Software übersetzt, Bughunting betrieben. Nur, nach dem was die letzten Jahre passiert ist, habe ich keine Lust mehr irgendein bischen Initiative einzusetzen. Ich sehe es einfach nicht ein gegen einen Wind anzustinken, obwohl ich mir in meiner Privatzeit den Hintern aufreisse. Somit ist für mich nun das Gespann und die Community GNU/Linux egal und ich wende mich einer GNU/Unix-Umgebung zu. Es wird sich der Inhalt langsam von Debian GNU/Linux in Richtung GNU/Unix bewegen und ich werde mich freuen meine Unterstützung in dem Bereich weiter walten zu lassen. Kurz und Gut, ich bin nun ehemaliger Debianer und damit hat es sich.
in Debian
um
18:58
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Tags für diesen Artikel: debian, linux-unix
Montag, 1. Juni 2009
Shorty: Mit trickle Programme unter Debian Lenny in der Bandbreite begrenzen
trickle ist ein kleines Wunderwerkzeug, welches sehr oft bei mir im Einsatz ist ,um Bandbreiten für ein Programm zu begrenzen. Natürlich ist es im Repository von Debian Lenny zu finden und lässt sich somit per aptitude install trickle installieren.
Mit trickle kann man die Download- und Uploadgeschwindigkeit in KB/s begrenzen und als nächsten Parameter ruft man dann das Programm auf:
Natürlich lassen sich auch diese beiden Parameter kombinieren.
trickle besitzt noch einen Daemon, welcher die Möglichkeit bietet mehrere Programme im Zaum zu halten um nicht nur eine Sitzung zu drosseln, wie im obigen Beispiel. In der Datei /etc/trickled.conf kann man eine Art QoS schalten und systemweit Einstellungen vornehmen, um z.B. eine SSH-Session gegenüber dem netten Surfen und Downloaden den Vorrang zu geben. Um es mal gleich vorweg zu nehmen, trickle ist kein Werkzeug um QoS an einem Router zu betreiben. Aber, und das ist das wirklich gute an dem Werkzeug, trickle läuft im Userspace ab und bietet somit geeignete Maßnahmen um manche Programme als User in der Bandbreite zu begrenzen, falls jene dies nicht von Haus aus können. Wer sich für die internen Funktionen interessiert, sollte einmal auf die Homepage des Tools gehen, denn trickle arbeitet im Sandboxverfahren und ersetzt einige Funktionen der glibc durch eigene, welches auch ein kleines Manko bei statischen Programmen ist, da ein "LD_PRELOAD" dort nicht funktioniert. Somit, alles Dynamische funktioniert, alles Statische nicht.
Mit trickle kann man die Download- und Uploadgeschwindigkeit in KB/s begrenzen und als nächsten Parameter ruft man dann das Programm auf:
trickle -d 200 wget ftp://ftp.heanet.ie/mirrors/debian-cd/5.0.1/i386/iso-cd/debian-501-i386-netinst.iso #[1]
trickle -u 30 ncftp #[2]
In Beispiel Nummer 1 wird der Download für wget auf 200 KB/s begrenzt und im Beispiel Nummer 2 begrenzen wir den Upload auf 30 KB/s für das Programm ncftp.trickle -u 30 ncftp #[2]
Natürlich lassen sich auch diese beiden Parameter kombinieren.
trickle besitzt noch einen Daemon, welcher die Möglichkeit bietet mehrere Programme im Zaum zu halten um nicht nur eine Sitzung zu drosseln, wie im obigen Beispiel. In der Datei /etc/trickled.conf kann man eine Art QoS schalten und systemweit Einstellungen vornehmen, um z.B. eine SSH-Session gegenüber dem netten Surfen und Downloaden den Vorrang zu geben. Um es mal gleich vorweg zu nehmen, trickle ist kein Werkzeug um QoS an einem Router zu betreiben. Aber, und das ist das wirklich gute an dem Werkzeug, trickle läuft im Userspace ab und bietet somit geeignete Maßnahmen um manche Programme als User in der Bandbreite zu begrenzen, falls jene dies nicht von Haus aus können. Wer sich für die internen Funktionen interessiert, sollte einmal auf die Homepage des Tools gehen, denn trickle arbeitet im Sandboxverfahren und ersetzt einige Funktionen der glibc durch eigene, welches auch ein kleines Manko bei statischen Programmen ist, da ein "LD_PRELOAD" dort nicht funktioniert. Somit, alles Dynamische funktioniert, alles Statische nicht.
Donnerstag, 28. Mai 2009
uzbl in Debian Lenny bauen
Soweit bin ich nun, dass ich die libsoup-2.4 zu den CPPFLAGS und LDFLAGS zugefügt habe, Danke an Morasique aus dem #uzbl-Channel.
Nun bin ich bei den nächsten Errors und hoffe nicht, dass ich eine neue Version von Webkit bauen muss. Leider bietet backports.org keinen Backport für Webkit an. Aber ich lasse mich nicht so einfach unterkriegen. Es wird ein deb geben.
To be continued ...
[UPDATE]
So, Xeno hat auf seinem Blog ein Patch und ein Repository bereitgestellt, welches Updates für die Files:
libproxy-dev_0.2.3-3~bpo50+1
libproxy-tools_0.2.3-3~bpo50+1
libproxy0_0.2.3-3~bpo50+1
libsoup-gnome2.4-1_2.26.2-1~bpo50+1
libsoup-gnome2.4-dev_2.26.2-1~bpo50+1
libsoup2.4-1_2.26.2-1~bpo50+1
libsoup2.4-dev_2.26.2-1~bpo50+1
libwebkit-1.0-2_1.1.7-1~bpo50+1
bietet.
Da er auch einen Patch geschrieben hat, damit kein libgtk2.0 Backport gebraucht wird, war es mir nun ein leichtes für mich ein Debian-Paket zu bauen. Somit, wer gerne uzbl testen möchte, muss das Respository von xeno einbinden und kann sich dann aus dem Quellen selber uzbl bauen. Ich kann nur sagen, der Browser ist es wirklich wert und passt sehr gute zu meinem ion3.
Wenn eine Anleitung erwünscht ist wie man Ihn baut, kann ich das gerne nachliefern, nur ich gehe davon aus, dass jene, welche diesen Browser aus den Gründen nutzen, wissen wie man einen patch anwendet und auch wie man Sourcen kompiliert. Eines muss ich zugeben, durch meine Geilheit, den Browser schnell als deb zu bauen habe ich doch glatt vergessen das examples-Verzeichniss mit in /usr/share/doc zu packen. Aber ich werde nun ein wenig durch das Netz mit uzbl surfen und das Alles auf ein anderes mal vertagen. Ich hoffe, dass sich uzbl in der nächsten stabilen Version von Debian befindet.
Danke nochmal an Xeno für die Arbeit...
Nun bin ich bei den nächsten Errors und hoffe nicht, dass ich eine neue Version von Webkit bauen muss. Leider bietet backports.org keinen Backport für Webkit an. Aber ich lasse mich nicht so einfach unterkriegen. Es wird ein deb geben.
To be continued ...
[UPDATE]
So, Xeno hat auf seinem Blog ein Patch und ein Repository bereitgestellt, welches Updates für die Files:
libproxy-dev_0.2.3-3~bpo50+1
libproxy-tools_0.2.3-3~bpo50+1
libproxy0_0.2.3-3~bpo50+1
libsoup-gnome2.4-1_2.26.2-1~bpo50+1
libsoup-gnome2.4-dev_2.26.2-1~bpo50+1
libsoup2.4-1_2.26.2-1~bpo50+1
libsoup2.4-dev_2.26.2-1~bpo50+1
libwebkit-1.0-2_1.1.7-1~bpo50+1
bietet.
Da er auch einen Patch geschrieben hat, damit kein libgtk2.0 Backport gebraucht wird, war es mir nun ein leichtes für mich ein Debian-Paket zu bauen. Somit, wer gerne uzbl testen möchte, muss das Respository von xeno einbinden und kann sich dann aus dem Quellen selber uzbl bauen. Ich kann nur sagen, der Browser ist es wirklich wert und passt sehr gute zu meinem ion3.
Wenn eine Anleitung erwünscht ist wie man Ihn baut, kann ich das gerne nachliefern, nur ich gehe davon aus, dass jene, welche diesen Browser aus den Gründen nutzen, wissen wie man einen patch anwendet und auch wie man Sourcen kompiliert. Eines muss ich zugeben, durch meine Geilheit, den Browser schnell als deb zu bauen habe ich doch glatt vergessen das examples-Verzeichniss mit in /usr/share/doc zu packen. Aber ich werde nun ein wenig durch das Netz mit uzbl surfen und das Alles auf ein anderes mal vertagen. Ich hoffe, dass sich uzbl in der nächsten stabilen Version von Debian befindet.
Danke nochmal an Xeno für die Arbeit...
Links: 280509
Pyrit
Pyrit takes a step ahead in attacking WPA-PSK and WPA2-PSK, the protocol that today de-facto protects public WIFI-airspace. The project's goal is to estimate the real-world security provided by these protocols in a world of affordable Many-Core platforms.
Traurig aber wahr. Bei mir im Hause gibt es aus vielerlei Gründen kein WLAN, dies ist einer der Gründe...
uzbl
uzbl-Brwoser, a keyboard controlled (modal vim-like bindings, or with modifier keys) browser based on Webkit.
Wenn Bedarf besteht baue ich gerne ein Debianpaket, einfach mal in die Kommentare werfen;)
Hands on: Google Chromium browser alpha for LinuxThe open source Chromium project, which serves as the basis for Google's Chrome web browser, has reached alpha status on the Linux platform. Ars takes a look at the Linux port's progress and functionality.
Er kann kein FTP, SFTP, webDAV, Flash, wer es braucht... mir gefällt das Design und alles was mit diesem Browser verbunden ist definitiv nicht.
Nessus 4.0.1 released
Tenable Network Security has released version 4.0.1 of the Nessus vulnerability scanner. This point release includes a variety of minor bug fixes as well as support for additional authentication schemes.
Ich mag Nessus...
Gimp FX Foundry: 115 Scripts Ready for Gimp 2.6
There are lots of scripts to the Gimp, which simplifies your image editing. Gimp FX Foundry has merged a whole lot of different scripts to a collection and where you will find the most you will ever need for your image editing.
Schauen wir mal ob es wie damals bei Photoshop reine Scriptdesigner gibt, welche ohne Scripte nicht mehr weiterkommen;)
Modernes Fundbüro
Viele Anwender haben ihre E-Mails bei Webmail-Diensten, die Hochzeitsbilder in Foto-Communities und ihre Lesezeichen bei Social-Bookmarking-Diensten. Doch was passiert, wenn Daten verloren gehen oder Websites schließen? Das Projekt Archiveteam möchte Abhilfe schaffen.... Das noch junge Archiveteam sucht Mitstreiter, die beispielsweise
Artikel und Anleitungen schreiben, Spiegelserver und Bittorrents aufsetzen oder eine Download-Einsatztruppe bilden.
Super Idee, vielleicht kann man damit auch nette Hacks gestalten, ich schaue es mir mal an
Pyrit takes a step ahead in attacking WPA-PSK and WPA2-PSK, the protocol that today de-facto protects public WIFI-airspace. The project's goal is to estimate the real-world security provided by these protocols in a world of affordable Many-Core platforms.
Traurig aber wahr. Bei mir im Hause gibt es aus vielerlei Gründen kein WLAN, dies ist einer der Gründe...
uzbl
uzbl-Brwoser, a keyboard controlled (modal vim-like bindings, or with modifier keys) browser based on Webkit.
Wenn Bedarf besteht baue ich gerne ein Debianpaket, einfach mal in die Kommentare werfen;)
Hands on: Google Chromium browser alpha for LinuxThe open source Chromium project, which serves as the basis for Google's Chrome web browser, has reached alpha status on the Linux platform. Ars takes a look at the Linux port's progress and functionality.
Er kann kein FTP, SFTP, webDAV, Flash, wer es braucht... mir gefällt das Design und alles was mit diesem Browser verbunden ist definitiv nicht.
Nessus 4.0.1 released
Tenable Network Security has released version 4.0.1 of the Nessus vulnerability scanner. This point release includes a variety of minor bug fixes as well as support for additional authentication schemes.
Ich mag Nessus...
Gimp FX Foundry: 115 Scripts Ready for Gimp 2.6
There are lots of scripts to the Gimp, which simplifies your image editing. Gimp FX Foundry has merged a whole lot of different scripts to a collection and where you will find the most you will ever need for your image editing.
Schauen wir mal ob es wie damals bei Photoshop reine Scriptdesigner gibt, welche ohne Scripte nicht mehr weiterkommen;)
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Artikel und Anleitungen schreiben, Spiegelserver und Bittorrents aufsetzen oder eine Download-Einsatztruppe bilden.
Super Idee, vielleicht kann man damit auch nette Hacks gestalten, ich schaue es mir mal an
Dienstag, 19. Mai 2009
Links: 190509
Digital Underground: Hörspiel über Downloads, Cracker und Spreader(via Nerdcore)
Ihre Chaträume und E-Mails sind verschlüsselt, von ihren digitalen Treffpunkten wissen nur Eingeweihte. Sie sind die Quelle der digitalen Raubkopien, die sich weltweit verbreiten. Doch ihnen geht es nicht um die Kopien und noch weniger um Profit, es geht um Respekt und um Ruhm. Es geht darum, Teil einer Untergrundbewegung zu sein: der “Scene”.
CreamyCSS
Creamy CSS is an inspirational showcase of the best CSS based websites from around the world. We are collecting only the most beautiful, creative and professional looking websites.
Soviel kann man mit CSS anstellen und braucht dazu kein Flash.
15 Hand Picked Color Palette and Color Scheme Generators
15 Hand Picked Color Palette and Color Scheme Generators, packed with features to make the process of generating color palettes, schemes, and themes a smooth, pleasant, and creative experience.
Danger Mouse and Sparklehorse unveil new album – a blank CD-R!
The duo are encouraging fans to download their forthcoming album from an illegal filesharing network, as an undisclosed legal dispute with EMI prevents them from releasing it...
Na, das ist doch mal was, ein Rohling für £20...
Top 10 Programming Fonts
What follows is a round-up of the top 10 readily-available monospace fonts. Many of these fonts are bundled along with modern operating systems, but most are free for download on the web. A few, notably Consolas, are part of commercial software.
Artwiz fehlt irgendwie...
Finally, CSS based gradient text, no images
This page uses no images whatsoever below this point. Read the manual to see how to use it yourself or see the white paper to learn how it all works.
Naja, leider mit Einsatz von JS, somit kein Einsatz bei mir. Ich freute mich schon, aber wenigstens keine Bilder/Codehackereien
Connect a monitor to your wireless AP (via MakeMagazin)
Why not just connect a keyboard and monitor directly to the router and bypass having to access it from another device?
Ja, USB2Monitor, darüber würde ich mich auch freuen, vor allem der kleine 7" Bildschirm....
StarWreck
Star Wreck: In the Pirkinning is a feature-length sci-fi parody, seven years in the making. It is the product of a core group of five Finns, and over 300 extras, assistants and supporters. The film combines world-class visual effects, a rough-and-ready sense of humour, and a passion that provide the basis for the first-ever Finnish science fiction adventure.
Debian / Ubuntu Linux Install Advanced Intrusion Detection Environment (AIDE) Software
AIDE is an open source host-based intrusion detection system which is a replacement for the well-known Tripwire integrity checker. It provide software integrity checking and it can detect that intrusions (monitor filesystem for unauthorized change such as find out if system binaries modified and a new cracked versions installed or not) have occurred on the system. How do I install and configure AIDE under Ubuntu LTS / Debian Linux 5.0 server?
Ich gebe zu, ich nutze immer noch Tripwire...
Debianhowto.de zieht in das Wiki des Debianforums.de
Um den künftigen Aufwand möglichst gering zu halten und eine gewisse Konsolidierung der Wikilandschaft rund um Debian GNU/Linux zu erreichen, beginnt ab heute der Umzug zu einer der aktivsten online Communities rund um Debian GNU/Linux im deutschsprachigen Raum, zum Debianforum.de
Kollaboration bringt mehr in der heutigen Zeit, als Insellösungen. Finde ich einen guten Schritt...
Database of all children launched
A controversial database which holds the details of every child in England has become available to childcare professionals for the first time.
Ihr habt doch langsam einen Sockenschuss...
Clear vs GEMA
Als Künstlerin weiss sie auch, welche Beträge die GEMA der Künstlerin Clear für diese Veranstaltungen wieder ausschüttet. Und kommt zu einem krassen Missverhältnis.
Ich hoffe die Dame gewinnt. Würde mich mehr als freuen. Drücke die Daumen für das Buschlopfen... vor allem nach Sichtung der Pressemappe
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CreamyCSS
Creamy CSS is an inspirational showcase of the best CSS based websites from around the world. We are collecting only the most beautiful, creative and professional looking websites.
Soviel kann man mit CSS anstellen und braucht dazu kein Flash.
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Na, das ist doch mal was, ein Rohling für £20...
Top 10 Programming Fonts
What follows is a round-up of the top 10 readily-available monospace fonts. Many of these fonts are bundled along with modern operating systems, but most are free for download on the web. A few, notably Consolas, are part of commercial software.
Artwiz fehlt irgendwie...
Finally, CSS based gradient text, no images
This page uses no images whatsoever below this point. Read the manual to see how to use it yourself or see the white paper to learn how it all works.
Naja, leider mit Einsatz von JS, somit kein Einsatz bei mir. Ich freute mich schon, aber wenigstens keine Bilder/Codehackereien
Connect a monitor to your wireless AP (via MakeMagazin)
Why not just connect a keyboard and monitor directly to the router and bypass having to access it from another device?
Ja, USB2Monitor, darüber würde ich mich auch freuen, vor allem der kleine 7" Bildschirm....
StarWreck
Star Wreck: In the Pirkinning is a feature-length sci-fi parody, seven years in the making. It is the product of a core group of five Finns, and over 300 extras, assistants and supporters. The film combines world-class visual effects, a rough-and-ready sense of humour, and a passion that provide the basis for the first-ever Finnish science fiction adventure.
Debian / Ubuntu Linux Install Advanced Intrusion Detection Environment (AIDE) Software
AIDE is an open source host-based intrusion detection system which is a replacement for the well-known Tripwire integrity checker. It provide software integrity checking and it can detect that intrusions (monitor filesystem for unauthorized change such as find out if system binaries modified and a new cracked versions installed or not) have occurred on the system. How do I install and configure AIDE under Ubuntu LTS / Debian Linux 5.0 server?
Ich gebe zu, ich nutze immer noch Tripwire...
Debianhowto.de zieht in das Wiki des Debianforums.de
Um den künftigen Aufwand möglichst gering zu halten und eine gewisse Konsolidierung der Wikilandschaft rund um Debian GNU/Linux zu erreichen, beginnt ab heute der Umzug zu einer der aktivsten online Communities rund um Debian GNU/Linux im deutschsprachigen Raum, zum Debianforum.de
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A controversial database which holds the details of every child in England has become available to childcare professionals for the first time.
Ihr habt doch langsam einen Sockenschuss...
Clear vs GEMA
Als Künstlerin weiss sie auch, welche Beträge die GEMA der Künstlerin Clear für diese Veranstaltungen wieder ausschüttet. Und kommt zu einem krassen Missverhältnis.
Ich hoffe die Dame gewinnt. Würde mich mehr als freuen. Drücke die Daumen für das Buschlopfen... vor allem nach Sichtung der Pressemappe
Webpenetration mit Samurai LiveCD 0.6
Die Samurai LiveCD ist in der Version 0.6 erschienen und bietet eine Reihe an Werkzeugen um Webdienste auf Ihre Sicherheit zu testen.
Siehe zu dem Beitrag auch:
darkreading.com Mai 18, 2009 | 10:00 Over 60 Percent of Websites Contain Serious Vulnerabilities
Von meiner Seite aus empfehlenswert, auch wenn mir die GUI nicht gefällt, aber das ist ja Geschmackssache. In der heutigen Zeit ist es wichtig seinen Server auf Sicherheitsproblematiken zu testen bevor es ein anderer macht. Neben anderen LiveCDs sollte dies in keinem Administratorenrucksack fehlen. Noch ein kleiner Hint: Die CD ist als virtuelle Maschine für VMware auf der CD enthalten.The Samurai Web Testing Framework is a live linux environment that has been pre-configured to function as a web pen-testing environment. The CD contains the best of the open source and free tools that focus on testing and attacking websites. In developing this environment, we have based our tool selection on the tools we use in our security practice. We have included the tools used in all four steps of a web pen-test. Starting with reconnaissance, we have included tools such as the Fierce domain scanner and Maltego. For mapping, we have included tools such WebScarab and ratproxy. We then chose tools for discovery. These would include w3af and burp. For exploitation, the final stage, we included BeEF, AJAXShell and much more. This CD also includes a pre-configured wiki, set up to be the central information store during your pen-test.
Siehe zu dem Beitrag auch:
darkreading.com Mai 18, 2009 | 10:00 Over 60 Percent of Websites Contain Serious Vulnerabilities
Montag, 18. Mai 2009
Neue Zenburnthemes für GTK und OpenBox
Ich habe zwar kein OpenBox als WM, aber GTK benutze ich und zenburn sowieso. Somit freut es mich, wenn ein Unix/Linux-Benutzer wieder ein wenig Arbeit angedeihen lässt um das zenburn-Colorscheme weiter zu verbreiten. In dem Falle ist es envyouraudience
Zenburn-OpenBox
Zenburn-GTK Zenburn-GTK2
Viel Spaß beim Augenschonen....
Viel Spaß beim Augenschonen....
Sonntag, 17. Mai 2009
Linux.com Die bittersüsse Symphonie des Gurumanas
Wenn Zeiten vorübergehen, als Song von Herman Hupfeld kreiert und bekannt durch Casablanca. Nur eines stimmt nicht wirklich, denn die grundlegenden Dinge, welche man als grundlegend für sich definiert, ändern sich doch mit der Zeit. Sei es eine Webseite bekommt ein neues Design, mit welchem man sich nicht einverstanden fühlt, oder eine Webseite ändert seinen Fokus. Dies ist leider mit Linux.com geschehen. Ich kann mich nicht mehr damit identifizieren. Es ist eine Polka des Web2.0-Wahnsinns geworden die sich scheinbar nicht mehr aufhalten lässt und viele ehemalige Benutzer vergrault. Auch mich. Linux.com hatte nie wirklich unter zu wenig News und Tips zu leiden, ganz im Gegenteil. Nur, was jetzt die Eigner der Seite reitet, ist nicht wirklich jenes was ich unter einer unixoiden Bodenständigkeit verstehe. Es handelt sich um ein mir nicht positiv beachtetes Anbiedern an Benutzer mit bonbonhaftiger Gurubeweihräucherung auf unterster Ebene. Muss das sein? Ich dachte eigentlich nicht. Ich verstehe das Gebahren auch ganz und garnicht und halte mich für meine Ebene ab jetzt raus. Schreibe und werde Linuxguru und wer der beste Guru ist, der bekommt ein Laptop mit Linus Torvalds Unterschrift. Stark. Das ganze natürlich mit einem tollen grünen Balken, welcher die Gurumana anzeigt.
Ich meine was soll denn jenes?How Do You Become a Linux Guru?
To get started, click Login to use or Register to get your Linux.com account. You will land on your Profile page in the Community section, where you can start your participation.
- Click My Blog Dashboard to begin the process of creating your own blog
- Invite some friends to Linux.com
- Add an application to your Profile, like Twitter
- Create a group for your local LUG or developer group and invite friends to stay informed with local events
- Add an Event to the Linux.com Calendar. No event is too big or small.
- Ich habe mein eigenes Blog, was hat das mit einem Linuxguru zu tun?
- Wenn ich Freunde zu einer Webseite einlade bin ich ein Linuxguru?
- Wenn ich Twitter in mein Profil hinzufüge bin ich ein Linuxguru?
- Und wenn ich meine LUG, einen Termin eintrage dann auch?
Freitag, 8. Mai 2009
Links: 080509
cDc paramedia audio #273 released!
Cult of the Dead Cow paramedia audio #273: Flack - You Can't Handle the Commodore
OpenSSH logging with ChrootDirectory
I found some time to investigate logging what happens in an internal-sftp session using rsyslog.
A brief introduction to mod_perl
Apache is currently the world's most popular webserver. There are many alternative webservers, but Apache was one of the first which offered real control, flexibility, and numerous available extensions. With the introduction of mod_perl you can directly control almost every aspect of your webserver with pure Perl. Read on for a brief introduction to using mod_perl.
Cuba releases free video game that teaches Unix to kids, built with Blender and GIMP
Das rockt definitiv und unsere wehrten Herren und Damen sollten sich ein Beispiel daran nehmen. Lieber Geld darin investieren als in proprietäre Software.
Virtualized Systems Can Be A Security Risk
With companies looking for ways to cut their IT infrastructure costs, there's no hotter technology right now than virtualization. But those cost savings could carry a big price in compromised security if IT managers aren't careful. That was the message from Gartner Fellow Neil MacDonald in his "Securing Virtualization, Virtualizing Security" presentation this week at Everything Channel's Midsize Enterprise Summit in Miami.
Install GUI in Ubuntu Server
So Blöd kann man doch nicht sein, oder? Doch kann man *köpfschütteln*
Ich warte ja schon richtig darauf, dass Botnetze aus netten Ubuntuservern entstehen, weil sich der gemeine Linuxeinsteiger als Captain Unix fühlt. Wie schon einmal gesagt, ich hoffe die Kisten sind nicht mit einer netten Leitung versehen, oder stehen am besten noch am DE-CIX als CoLoc.
Cult of the Dead Cow paramedia audio #273: Flack - You Can't Handle the Commodore
OpenSSH logging with ChrootDirectory
I found some time to investigate logging what happens in an internal-sftp session using rsyslog.
A brief introduction to mod_perl
Apache is currently the world's most popular webserver. There are many alternative webservers, but Apache was one of the first which offered real control, flexibility, and numerous available extensions. With the introduction of mod_perl you can directly control almost every aspect of your webserver with pure Perl. Read on for a brief introduction to using mod_perl.
Cuba releases free video game that teaches Unix to kids, built with Blender and GIMP
Das rockt definitiv und unsere wehrten Herren und Damen sollten sich ein Beispiel daran nehmen. Lieber Geld darin investieren als in proprietäre Software.
Virtualized Systems Can Be A Security Risk
With companies looking for ways to cut their IT infrastructure costs, there's no hotter technology right now than virtualization. But those cost savings could carry a big price in compromised security if IT managers aren't careful. That was the message from Gartner Fellow Neil MacDonald in his "Securing Virtualization, Virtualizing Security" presentation this week at Everything Channel's Midsize Enterprise Summit in Miami.
Install GUI in Ubuntu Server
So Blöd kann man doch nicht sein, oder? Doch kann man *köpfschütteln*
Ich warte ja schon richtig darauf, dass Botnetze aus netten Ubuntuservern entstehen, weil sich der gemeine Linuxeinsteiger als Captain Unix fühlt. Wie schon einmal gesagt, ich hoffe die Kisten sind nicht mit einer netten Leitung versehen, oder stehen am besten noch am DE-CIX als CoLoc.
Dienstag, 5. Mai 2009
Anonymous LiveCD-Liste
Frank hat auf Privacylover eine Liste mit LiveCDs erstellt, welche als Anonymisierungsgrundlage für das sichere Surfen genutzt werden können. Ein netter kleiner Überblick. Vom Aussehen her stach mir natürlich gleich die OnionOS Anonymous live CD in die Augen, welche die Größe von 20MB besitzt und für scheinbar ausgesprochene Shellfetischisten gedacht ist. Suggerieren mir jedenfalls die Screenshots, da ich jene noch nicht ausprobiert habe, aber der Text zu jener liest sich Gut. Vielleicht sollte man das ganze zu seinem Gusto erweitern, schaun wir mal, wenn ich wieder Zeit habe. Aufgelistet werden im ganzen 8 LiveCDs, wobei mich immer noch nicht in den Kopf will, dass man dafür unbedingt Compiz braucht, aber Hey, secure Posing hat auch was für jene welche es brauchen;)
Dienstag, 28. April 2009
Neue Newsbeuter 2.0 und stfl-Version 0.19 für Debian Lenny
Ich wurde darauf aufmerksam gemacht, dass ich Newsbeuter für Debian Lenny gegen die in Lenny vorhandene stfl gelinkt hatte, was ein Fehler war. Newsbeuter setzt auf die neue stfl-Version auf, somit habe ich beides als Paket für Debian Lenny paketiert. Ich wunderte mich schon ein wenig über die Anzeige und das nicht alle HTML-Tags richtig geparsed wurden. Somit bedanke ich mich für den Hinweis und sage Entschuldigung für die Unanehmlichkeiten, aber es ist ja nichts zu Schaden gekommen, das hätte ich wohl als Erstes gemerkt ;)
Bitte die vorhandene libstfl-dev deinstallieren.
newsbeuter_2.0-deveth-1_i386.deb für Debian Lenny
stfl_0.19-deveth-1_i386.deb für Debian Lenny
Und nun noch ein paar Worte zu dem Thema warum ich kein Repository habe:
Es geht mir darum, dass der Nutzer dieser Pakete sich definitiv darüber im Klaren ist, dass er Fremdsoftware auf seinem stable-System installiert und sich somit damit auseinandersetzt. Ich könnte ein Repository für Debian stable bauen, ich könnte die Maintainerfiles bearbeiten und Automatismen einbauen bzw. vorhandene nutzen, ich könnte einen Dialog einbauen, welcher auf die Gefahren hinweist. Aber, ich baue normalerweise die Pakete für mich und möchte mir nicht die Mühe machen, sondern möchte die vorhandenen Stärken das Debian Systemes nutzen, anstelle ein Dreisatz zu bilden ( ./configure $OPTIONS && make -j && make install) und die Sourcen permanent auf dem Server, oder auf dem Laptop mitzuführen. Auch bitte ich zu beachten, dass diese Pakete nicht etwas mit den Maintainern der Software und auch nicht mit der Arbeit der Debian Maintainern zu tun hat, also nicht auf jene Einprügeln, wenn etwas nicht funktioniert, denn der Fehler kann auch an mir liegen. Da ich aber in dem Sinne keinen Support für die Pakete gebe und sie meines erachtens bei mir funktioniert haben, gebe ich jene raus wie sie sind. Ich hoffe nicht, dass dieser Text nun missverstanden wird, aber ich wollte dies nochmal erklären und bitte somit um den klugen Umgang mit den Debian GNU/Linux-System, seiner Software und vor allem mit Fremdsoftware. Danke Euch.
Bitte die vorhandene libstfl-dev deinstallieren.
newsbeuter_2.0-deveth-1_i386.deb für Debian Lenny
stfl_0.19-deveth-1_i386.deb für Debian Lenny
Und nun noch ein paar Worte zu dem Thema warum ich kein Repository habe:
Es geht mir darum, dass der Nutzer dieser Pakete sich definitiv darüber im Klaren ist, dass er Fremdsoftware auf seinem stable-System installiert und sich somit damit auseinandersetzt. Ich könnte ein Repository für Debian stable bauen, ich könnte die Maintainerfiles bearbeiten und Automatismen einbauen bzw. vorhandene nutzen, ich könnte einen Dialog einbauen, welcher auf die Gefahren hinweist. Aber, ich baue normalerweise die Pakete für mich und möchte mir nicht die Mühe machen, sondern möchte die vorhandenen Stärken das Debian Systemes nutzen, anstelle ein Dreisatz zu bilden ( ./configure $OPTIONS && make -j && make install) und die Sourcen permanent auf dem Server, oder auf dem Laptop mitzuführen. Auch bitte ich zu beachten, dass diese Pakete nicht etwas mit den Maintainern der Software und auch nicht mit der Arbeit der Debian Maintainern zu tun hat, also nicht auf jene Einprügeln, wenn etwas nicht funktioniert, denn der Fehler kann auch an mir liegen. Da ich aber in dem Sinne keinen Support für die Pakete gebe und sie meines erachtens bei mir funktioniert haben, gebe ich jene raus wie sie sind. Ich hoffe nicht, dass dieser Text nun missverstanden wird, aber ich wollte dies nochmal erklären und bitte somit um den klugen Umgang mit den Debian GNU/Linux-System, seiner Software und vor allem mit Fremdsoftware. Danke Euch.
Freitag, 24. April 2009
Was mich Heute beschäftigte ausser dem Renovieren
Golem.de: Lautstärkeregler für einzelne BrowsertabsApple reicht mal wieder eine Patentschrift ein. Was völliger Blödsinn ist, da es genau jenes schon gibt und mit den Namen PulseAudio sogar Verwendung in dem neuen *buntu hat:
Die zentrale Lautstärkeregelung im Betriebssystem nutzt dem Anwender nicht viel, wenn er gezielt eine einzelne Tonquelle regulieren will. Mit dem Browser-Lautstärkeregler will Apple hingegen dem Anwender die Möglichkeit einräumen, für jeden einzelnen Browsertab eine individuelle Regelung zu treffen. Im Hintergrund könnte der Nutzer weiter Musik hören, aber von Tönen aus Browserspielen und Werbejingles verschont bleiben.
Linux-Community.de: Es ist da!Mal sehen, ob mal wieder ein Patent vergeben wird, obwohl die Sache in dem Sinne ein alter Hut ist?
Mit PulseAudio bekommt Ubuntu einen neuen Sound-Server, der es erlaubt, für jede Sound-Anwendung, eine spezifische Lautstärke festzulegen. Einen besonders stabilen Ruf genießt die Software allerdings bisher nicht, insofern müssen interessierte Anwender sie über den Paketmanager und das Paket gnome-volume-control-pulse nachinstallieren. Nach einem Neustart erschienen im Test oben rechts in der Menüleiste plötzlich zwei kleine Lautsprecher-Icons: Entfernen Sie das mit dem vertikalen Schieberegler. Dazu klicken Sie es mit der rechten Maustaste an und wählen Aus dem Panel entfernen. Ein Rechtsklick auf das übrig gebliebene Icon und die Wahl des Menüpunktes Einstellungen bringt Sie in die Konfiguration von PulseAudio. Im Reiter Anwendungen legen Sie nun die Lautstärke für die einzelnen Programme fest.
Golem.de: Microsoft finanziert freien NFSv4-Client für WindowsSehr schön den die Windows Services for Unix sind Pita. Hat also Microsoft langsam mal die Zeichen der Zeit erkannt, oder etwa doch nicht. Ich warte immer noch auf einen simplen NFS-Client aus dem GNU-Lager für Windows. Eine XML-Datei, oder so, peng es hat sich. Zwar rennt hier bis auf meinen Schwager kein Windows, welcher er nur noch teilweise nutzt ;), aber es ist simpler als einen Einsteiger Samba zu erklären.
Die University of Michigan entwickelt im Auftrag von Microsoft einen NFSv4-Client für Windows. Microsoft unterstützt bisher nur die Version 3 des vor allem unter Unix-Systemen verbreiteten Network File System.
In den heise-Foren zeigt der Benutzer Roman Thorben von Stolzenfels wie Blödsinnig das Gesetz ist. Wer auf den Link klickt, welcher sich nicht als ein Sperrlink entpuppt, wird auf eine Seite gebracht, welche aufzeigt wie bescheuert man auf eine gesperrte Seite kommen kann, ohne das man dies möchte. Sowas dachte ich mir schon die ganze Zeit und ich finde das Bsp. ganz gut. Für mich bedeutet dies, squid-prefetch auszuschalten und squid alles mitloggen zu lassen und zwar für min 8 Monate inkl inkrementielle Backups. Wo da nun der Datenschutz in dem Punkt ist, wenn ich alles mitlogge weiß ich auch nicht. Aber Hey, Zensursula sei genüge getan. Wenn Idioten Computertechnikunerfahrene sich um Computergesetze kümmern, kann nur Mist rauskommen.
Und dann ist da noch die herrliche Basherei um dieses bescheuerte Tomboy. Sind wir doch mal ehrlich, ich will, brauche dieses bescheuerte Mono nicht und mache auch um jede Mono-Anwendung einen Bogen. Ich nutze zwar beides nicht, aber Mono ist für mich wirklich die Rampensau in der Verschwendung von Ressourcen. Ich finde es Gut, wenn sich Jemand die Mühe macht, dass ganze in CPP zu hacken und dann weiterzugeben. Das Gejammer verstehe ich auch nicht, denn es ist GPL, somit, wenn es Euch nicht passt, macht eine ClosedSource daraus und Ruhe ist. Ich verstehe immer noch nicht, warum soviel gepushed wird, was nicht wirklich in die Unix-Mentalität gehört. Aber lass uns weiter an irgendwelchen Menschen orientieren die Linux auf den Desktop möchten und zwar als Windows-Ersatz/Ebenbild. Ich halte mich da raus. Vor allem sind es zu einem Großteil Menschen, welche wirklich nichts der Community zurückgeben und eine massive Erwartungshaltung haben. Ich möchte jene solange nicht gerecht werden, solange jene nicht auch mal ein wenig GNU leben.
Und dann polterte mir noch entgegen, dass es mit meiner Lieblingsfigur auf dem SuperNES einen Film geben wird. Kristin Kreuk macht auf Chun-Li in Street Fighter: The Legend of Chun-Li. Mal sehen wir der wird. Wäre Schade, wenn es mal wieder zu einem Reinfall wird. Ich lasse mich überraschen.
Apropos Chun-Li heisst schöner Frühling übersetzt und den wünsche ich Euch auch...
