Donnerstag, 18. September 2008
Was leistet Canonical
Nette Diskussionen über die Hilfe von Canonical zu der Community gibt es genug. Danke an Immundus/CMD_Keen für den Link, ich denke er sagt sehr viel aus:
Greg Kroah-Hartman:Linux Plumbers Conference 2008 Keynote
Und eine Gegenstimme gibt es dazu auch: http://mdzlog.wordpress.com/2008/09/17/greg-kh-linux-ecosystem/
Nur was überzeugt mich?
Greg Kroah-Hartman:Linux Plumbers Conference 2008 Keynote
Und eine Gegenstimme gibt es dazu auch: http://mdzlog.wordpress.com/2008/09/17/greg-kh-linux-ecosystem/
Nur was überzeugt mich?
Immundus sagte es nett:
15:27:08 Immundus: klingt so er hat ja recht das wissen wir auch nur er weiss nicht genau wie recht er hat und deswegen macht er es nur weil er vorurteile gegen uns hat und ein schlechter mensch ist
Freitag, 25. April 2008
The Bizarre Cathedral
Spricht mir ganz aus dem Herzen, mehr als es bis Dato Worte konnten.
Steht unter Creative commons Attribution-Non Commercial-Share Alike 3.0 licence und war auf der Homepage des "Free Software Magazine" zu finden.
Montag, 7. April 2008
Auch wenn Du mein Passwort hast
kommst Du nicht in mein Zuhause.
Ich hatte schon öfter davon gehört und nun finde ich eine nette Anleitung über genau dieses Phänomen. Jeder User hat eine eigene Tippgeschwindigkeit und diese kann auch dazu genutzt werden damit der User identifiziert wird. Sprich, jeder hat seinen eigenen Rhythmus mit welchem Er/Sie Wörter/Passwörter eintippt. Für mich stellt sich nur die Frage, ob es da wenigstens eine kleine Toleranz gibt, sonst kann man Probleme haben an sein verschlüsseltes Heim zu kommen... Ich würde das ganze vorerst einmal in einer virtualisierten Umgebung testen.
Anleitung und Patch für den GDM: Identify and verify users based on how they type by Nathan Harrington
Ich hatte schon öfter davon gehört und nun finde ich eine nette Anleitung über genau dieses Phänomen. Jeder User hat eine eigene Tippgeschwindigkeit und diese kann auch dazu genutzt werden damit der User identifiziert wird. Sprich, jeder hat seinen eigenen Rhythmus mit welchem Er/Sie Wörter/Passwörter eintippt. Für mich stellt sich nur die Frage, ob es da wenigstens eine kleine Toleranz gibt, sonst kann man Probleme haben an sein verschlüsseltes Heim zu kommen... Ich würde das ganze vorerst einmal in einer virtualisierten Umgebung testen.
Anleitung und Patch für den GDM: Identify and verify users based on how they type by Nathan Harrington
Sonntag, 2. März 2008
Linux Gazette Nr. 148 Ausgabe März 2008
Die Ausgabe Nummer 148 der Linux Gazette hat das Licht der Welt erblickt. Die Themen sind unter anderem die Erstellung und Erweiterung von LVM (Logical Volume Management), ein Artikel über strace, drei Ansätze um portablen Code unter Linux zu schreiben und drei 2Cent-Tips.
in Linux/Unix
um
14:43
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Tags für diesen Artikel: linux-unix, magazin
Mittwoch, 13. Februar 2008
IBM macht die Geheimnisse von SELinux sichtbar
Zugriffskontrollen auf Ressourcen können bei Linux schon nicht einfach sein. NSA und RedHat entwickelten hierfür das Security Anhanced Linux, welches aufgrund von MAC ( Mandatory Access Control) arbeitet. Das hört sich nun im ersten Moment schon sehr heftig an, ist es aber in Wirklichkeit nicht. Normalerweise greifen Zugriffsberechtigungen unter X in Form von Benutzer-, oder Gruppenrechte ( Auch ein Prozess hat eine Identität, das darf man nicht vergessen). MAC erweitert dies um weitere Eigenschaften und erlaubt es somit Konzepte zu erstellen, welche Zugriffe auf Ressourcen nur innerhalb dieser Voraussetzungen erlaubt. Wie sagt man Umgangssprachlich, die Claims werden abegsteckt. Ich will aber nicht allzu weit in das Detail gehen, sondern im Grunde auf den Teil 1 einer Reihe von IBM zu dem Thema SELinux aufmerksam machen. Ich kann jedem raten, welcher einen sicheren Server betreiben will sich mit SEL zu befassen, denn in meinen Augen ist es ein Muss und wird schon mit jeder grossen Distribution mitgeliefert. Als Beispiel Debian-Wiki Thema SELinux.
So nun aber den Link zu Larry Loeb, Uncovering the secrets of SE Linux: Part 1 bei IBM-Developerworks.
So nun aber den Link zu Larry Loeb, Uncovering the secrets of SE Linux: Part 1 bei IBM-Developerworks.
Neuer Kernel ? Neue Server ?
Leider sagen Sie es einem nicht, aber es dauerte nur ein paar Minuten... und sie haben ein schönes “Out of Order”-Design ;)
Dienstag, 12. Februar 2008
Neuer GPG-Key
Diesen bitte von dieser Seite neu laden und importieren. Sowas kann nur passieren, wenn man nicht sein rsync macht, bzw es macht und die Daten werden gelöscht, wenn dann noch ein HDCrash folgt ist man Arm dran. Somit musste ich ein neuen GPG-Key für meine EMailadresse erstellen. IMO ich dachte ich habe die Keys, nun wurden die neuen auf CD, USB-Stick, externe HD als Backup gespeichert und ich denke, dass diesmal nicht etwas passieren kann.
Mittwoch, 6. Februar 2008
Einige tar.gz-Files auf einmal entpacken
Eben wurde ich gefragt wie man einige tar.gz Dateien in einem Verzeichnis auf einmal entpacken könnte. Scheint öfters gefragt zu werden, somit das mal festnageln:
Natürlich geht das auch mit anderen gepackten Dateien. Ich denke man weiß gleich wie die Variable gesetzt wird und welche es ist ;)
for i in *.tar.gz; do tar -xzf $i; done
Natürlich geht das auch mit anderen gepackten Dateien. Ich denke man weiß gleich wie die Variable gesetzt wird und welche es ist ;)
Montag, 4. Februar 2008
Anleitung für einen Mediaserver ?
Lifehacker.com ist wirklich eine witzige Seite, ich lese Sie gerne, nenne so etwas wie eine Zeitung bei einem Arzt, kurzweil, ein Webjournal halt. Mir springt Heute eine Geschichte entgegen mit einem netten Vorwort, Thematik, wie man einen erschwinglichen Mediaserver baut. Ich denke mir, Hey, dass ist doch mal was, vielleicht gibt es neue Ideen, ein kleiner Tip, welchen Du noch nicht genutzt hast, Seraphyn, Du hast genug Rechner noch in Petto die nicht viel Strom brauchen, baue noch einen, OpenLDAP, NFSv4 mit Kerberos etc etc. Nun, dass die Anleitung einfach auf Deutsch sagt, nimm einen Rechner ab einem Pentium 4 (?!?!?!?), gib dem min. 512MB RAM und baue dicke Festplatten ein, dass ist ja mal was. Ich denke darüber muss man echt mal berichten. Wer nun denkt, dass weiteres kommt, der sei gleich vorgewarnt, denn als Supertipp soll man doch vorher das Gehäuse sauber machen.
Bei mir läuft ein compaq Deskpro EN mit einer 250GB HD, 512MB RAM, Debian Etch, MMS, einer Pinnacle PCTV und einem DVD-Brenner. Ich schalte und walte das System mit der Fernbedienung die der Pinnacle TV-Karte beiliegt und der Stromverbrauch hält sich bei 866Mhz auch in Grenzen. Die Maschine kann man vom Geräuschpegel als passiv gekühlt ansehen, da nur ein sehr großer Lüfter seine Arbeit verichtet und er mehr als sehr geräuscharm ist. Zugleich ist die Maschine so freundlich und ist mein Druckserver, Fileserver für die Musik ( Was klar ist schon alleine durch das mms) und geht definitiv nicht in die Knie, auch wenn er alles zugleich macht. Als Erweiterung steht nur eine USB 2.0 PCI-Karte für Ihn demnächst an, damit auch die externen Festplatten etwas Muse der Dateiübertragung zollen. Wer nun sagt, Hey, damit kannst Du ja nicht aufnehmen, dem muss ich sagen, dass ich meine Serien einen Tag später auf diesem System schaue. Ich lasse sie im Internet aufnehmen, lade Sie herunter und lasse noch die Werbung herausschneiden. Falls mir eines Tages die Übertragung zu langsam sein sollte, dann habe ich Hier noch PCI GB-NICs die gerne da reinpassen, nur man muss auch bedenken, dass der PCI-Steckplatz eine GB-NIC nicht wirklich auslasten kann, somit reichen 100MB/s .
P4 als File-,Druck- und Multimediaserver, dann kann ich mich über eine Stromrechnung freuen und auch das nette dauerhafte Brummen wird wirklich Spass machen...
Bei mir läuft ein compaq Deskpro EN mit einer 250GB HD, 512MB RAM, Debian Etch, MMS, einer Pinnacle PCTV und einem DVD-Brenner. Ich schalte und walte das System mit der Fernbedienung die der Pinnacle TV-Karte beiliegt und der Stromverbrauch hält sich bei 866Mhz auch in Grenzen. Die Maschine kann man vom Geräuschpegel als passiv gekühlt ansehen, da nur ein sehr großer Lüfter seine Arbeit verichtet und er mehr als sehr geräuscharm ist. Zugleich ist die Maschine so freundlich und ist mein Druckserver, Fileserver für die Musik ( Was klar ist schon alleine durch das mms) und geht definitiv nicht in die Knie, auch wenn er alles zugleich macht. Als Erweiterung steht nur eine USB 2.0 PCI-Karte für Ihn demnächst an, damit auch die externen Festplatten etwas Muse der Dateiübertragung zollen. Wer nun sagt, Hey, damit kannst Du ja nicht aufnehmen, dem muss ich sagen, dass ich meine Serien einen Tag später auf diesem System schaue. Ich lasse sie im Internet aufnehmen, lade Sie herunter und lasse noch die Werbung herausschneiden. Falls mir eines Tages die Übertragung zu langsam sein sollte, dann habe ich Hier noch PCI GB-NICs die gerne da reinpassen, nur man muss auch bedenken, dass der PCI-Steckplatz eine GB-NIC nicht wirklich auslasten kann, somit reichen 100MB/s .P4 als File-,Druck- und Multimediaserver, dann kann ich mich über eine Stromrechnung freuen und auch das nette dauerhafte Brummen wird wirklich Spass machen...
Sonntag, 3. Februar 2008
Alt aber es macht seinen Job wma2mp3
Ein ganz altes Ding ist das. Aber da es schon seit fast einem Jahrzehnt durch das Internet geistert und ich es auch mal bei mir hinterlegen möchte, habe ich nun mal schnell eine Kopier- und Einfügeaktion gemacht. Das Lustigste war, dass ich es selber suchen musste und schon verwundert war, das so ein Dirty Hack sich so weit verbreitet hatte. In dem Zuge fand ich auch meine uralte Homepage. Was man alles so vergisst...
#! /usr/bin/perl
### WMA TO MP3 CONVERTER BY Seraphyn
### Start with perl wma2mp3.pl
$dir=`pwd`;
chop($dir);
opendir(checkdir,"$dir");
while ($file=readdir(checkdir)) {
$orig_file=$file;
if ($orig_file !~ /\.wma$/i) {next};
print "Checking file: $orig_file\n";
$new_wav_file=$orig_file;$new_wav_file=~s/\.wma/\.wav/;
$new_mp3_file=$orig_file;$new_mp3_file=~s/\.wma/\.mp3/;
$convert_to_wav="mplayer \"./$orig_file\" -ao pcm:file=\"./$new_wav_file\"";
$convert_to_mp3="lame -h \"./$new_wav_file\" \"./$new_mp3_file\"";
$remove_wav="rm -rf \"./$new_wav_file\"";
print "EXEC 1: $convert_to_wav\n";
$cmd=`$convert_to_wav`;
print "EXEC 2: $convert_to_mp3\n";
$cmd=`$convert_to_mp3`;
print "REMOVE WAV: $remove_wav\n";
$cmd=`$remove_wav`;
print "\n\n";
}
print "Fertig.";
### WMA TO MP3 CONVERTER BY Seraphyn
### Start with perl wma2mp3.pl
$dir=`pwd`;
chop($dir);
opendir(checkdir,"$dir");
while ($file=readdir(checkdir)) {
$orig_file=$file;
if ($orig_file !~ /\.wma$/i) {next};
print "Checking file: $orig_file\n";
$new_wav_file=$orig_file;$new_wav_file=~s/\.wma/\.wav/;
$new_mp3_file=$orig_file;$new_mp3_file=~s/\.wma/\.mp3/;
$convert_to_wav="mplayer \"./$orig_file\" -ao pcm:file=\"./$new_wav_file\"";
$convert_to_mp3="lame -h \"./$new_wav_file\" \"./$new_mp3_file\"";
$remove_wav="rm -rf \"./$new_wav_file\"";
print "EXEC 1: $convert_to_wav\n";
$cmd=`$convert_to_wav`;
print "EXEC 2: $convert_to_mp3\n";
$cmd=`$convert_to_mp3`;
print "REMOVE WAV: $remove_wav\n";
$cmd=`$remove_wav`;
print "\n\n";
}
print "Fertig.";
Die Unix Toolbox
Freitag, 21. Dezember 2007
Linux Networking Cookbook
Es gibt Momente da sieht man ein Buch und sagt sich, nun vielleicht kenne ich einige Themen, aber dieses Buch möchte ich sehr gerne haben, es scheint Interessant zu sein. Bei nixcraft bin auf ein Review gestoßen, welches ich nur überflogen habe, da es für mich nicht wirklich eine Buchbesprechung war. Aber die einzelnen Punkt, welche aufgezählt wurden waren schon einmal sehr interessant: Building Custom Gateways using Soekris 4521 embedded board, Linux Firewall, Linux based wireless access point, Building a VoIP servr with Asterisk, Linux Routing, Secure remote administration with OpenSSH, Setting up VPNs with OpenVPN and PPTP VPN server, Linux IPv6 Configurations, Single sign-on with Samba for nixed Linux/Windows LANs, Setting up centralized network directory with OpenLDAP, Network Monitoring with Nagios, Network Monitoring with MRTG,Setting up Linux Dial up server und Setting up central Linux network installation server for on demand os.Das hört sich nach einem sehr interessanten Paket an Wissen an und wenn noch schicke NFSv4 und ein paar andere Gimmicks darin zu finden wären, wow. Somit, wenn wieder Geld in die Kasse gespült wurde und ich das Buch vorab als Gut befunden habe, darf dann mein Bücherregal zusammen brechen g
Freitag, 7. Dezember 2007
MMS Christmas-Theme ist Fertig
Für alle die MMS ( siehe Link auf der rechten Seite) nutzen, mal als kleines Gutzel. Es ist auch über die Repositories erreichbar, welche MMS bietet. Da ich es eben erst geuppt habe, sollte man den Packetierern ein wenig Zeit lassen und abwarten. Ich wünsche Euch somit schon einmal Frohe Weihnachten und hoffe es bringt ein wenig Weihnachtsfreude in Euer Computerleben. Bevor ich es noch vergesse, die Icons sind von Everald, Ezy (Christmas-Theme auf KDE-Look.org)und von mir und alle stehen unter der GPL, sowie das Theme selbst. Also sich Frei fühlen zu verändern was man verändern möchte und natürlich auch wieder zurückgeben ;)Den Thread zu diesem Theme gibt es im MMS-Forum
Mittwoch, 5. Dezember 2007
Linux-Magazin hat sich mal nicht mit Ruhm bekleckert
Traurig, aber wahr. Für mich sind die Beiträge im Linux-Magazin immer sehr fundiert gewesen, bis Dato. Ich fand es schön auch mal eine Gegenseite zu lesen, obwohl mir nach dem Lesen des PDF in dem Blogpost klar war, dass da wirklich Bullshit betrieben wurde und jemand, welcher Claws Mail nutzt nicht gegengelesen hat. GPG bereitete mir absolut keine Probleme, nicht mal eine Herausfoderung und auch Spamassassin nicht, wobei ich zugeben muss, das ich da einiges selber noch gemacht habe. Nun im Wiki von Claws Mail gibt es genug Scripte und Erklärungen, dass auch ein Beginner Gut zurecht kommen würde. So far, so good Mirko Albrecht halt Bullshit verzapft und nicht Neutral, schon gar nicht fundiert geurteilt.
in Linux/Unix
um
13:55
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