Donnerstag, 7. Januar 2010
BSD Magazin stellt seine Ausgaben zum freien Download zur Verfügung
Heute erreicht mich eine Mail von Michal Gladecki, Editor-in-Chief BSD Magazine, welche ich nicht vorenthalten möchte:
BSD Magazin
Somit wird nun aus dem BSD-Magazin scheinbar eine freie Online-Publikation. Der Hilfeaufruf ist ernst gemeint und ich hoffe einige Aktivisten kommen dem nach. Auch wünsche ich mir, dass es dem BSD Magazin vor lauter Linuxhype nicht ergeht wie manch anderem Magazin. Ich möchte nicht nun auf andere Onlinepublikationen verweisen, welche auf Linux gemünzt waren und trotz sehr starker Initiative seitens der Macher untergingen. OpenSource, seien es reine Anwedungen, oder auch unixoide freie Betriebssysteme leben von den Benutzer, dass sollte man nicht vergessen. Somit, nicht das Wissen horten und spiegeln, Neu erschaffen und verbessern.
Dear Beta Testers,
I am writing to inform you that BSD Magazine is now transforming into afree monthly online publication. It will stay in the same quality and
form. It will look like the BSD Magazine one is familiar and comfortable with.
BSD Mag will be available to download at our website and sent to all newsletter subscribers.
The first online issue (2/2010) is going to come out in February. Since the magazine now becomes a monthly we will need even more help and involvement.
Also, please let me take this opportunity to thank all of you who helped with the upcoming issue 2/2010. Your efforts are much appreciated.
There is a new poll at our website where you can let us know which topics interest you most. Please do not hesitate to take a vote.
Thank you so much for your support!
Have a fantastic new year!
Best regards,
Michal
BSD Magazin
Mittwoch, 21. Oktober 2009
Karolina Lesińska - presents new editor for BSD magazine
Mich erreicht eben eine Mail von Karolina Lesińska, Produktmanagerin von hakin9, Linux+ DVD und dem BSD Magazin:
Date: Wed, 21 Oct 2009 10:47:46 +0200Ich möchte ich hiermit bei Karolina Lesińska für den starken Einsatz bei dem BSD Magazin danken und wünsche Ihr noch alles Gute und hoffe, dass das BSD Magazin mit Herrn Michal Gladecki auf alle Fälle erhalten bleibt, welches ja in der vorherigen Zeit nicht so sicher war.
From: Karolina Lesińska
To: Michal Gladecki
Subject: Fwd: BSD magazine - new editor
User-Agent: KMail/1.9.5
Dear Betatesters,
Hope all is well on your end.
I will not be taking care of BSD magazine any more. From now on your contact is Michal (cc'd).
Hope you will support him and be a helping hand especially at the beginning:)
I was a great pleasure to work with you!
all the best
Karolina
--
hakin9 magazine
Linux+ DVD
BSD magazine
Karolina Lesińska
Product Manager
Dienstag, 18. August 2009
BSD mag - spread the word! Oder?
Mich erreichte eine Mail:
Vielleicht kommt ja wieder mein Lieblingskommentarspammer und bezeichnet mich als polemischer Idiot, aber ich gebe Ihm den Tipp es doch gleich zu lassen. Zu viel Arbeit mit den Captcha und vor allem bei solchen Aussagen gebe ich das Kommentar nicht frei. Vielleicht ein wenig mehr rethorisch an die Sache gehen, wie z.B. " Du bist meiner Meinung nach ein nicht positiv gestimmtes Individuum, welches aufgrund seines Stolzes nicht die Möglichkeit der hierin liegenden Faszination des Freigutes beachtet. Dadurch empfinde ich eine Verachtung für Dich und muss gestehen, dass mein erster Einfall eine Aussage ist, dass Du es doch vielleicht einmal selber versuchen solltest solch ein Magazin aufzustellen und zwar in einer Form, welche Dir passt und den journalistischen Faktor des anderen Magazins überbietet". Auf so ein Kommentar lasse ich mich doch gerne ein;)
Dear Betatesters,Gerne mache ich das, aber unter massiven Vorbehalt. Ups, mögen nun manche sagen und sich ein wenig wundern, denn das BSG-Magazin ist wirklich Gut, aber an der freien Ausgabe hinkt es massiv. Klickt man die freie Ausgabe an, passiert zuerst einmal nichts, liegt an dem Scriptblocken meines/Eueres Browsers. Somit, Scripte erlaubt und ein nettes Pop-Up mit einem Text geht auf:
I would like to ask for your help once again:)
We need to increase the popularity of the magazine and that is why we are
giving out free issues.
I would really appreciate if you could make some posts on your blogs and
friendly portals that there still is the free issue to download on our
website: 2/2008 OpenBSD in the Limelight.
The link to the right section is:
http://bsdmag.org/prt/view/pdf-articles.html
Thanks in advance!!!
best regards
Karolina
Please fill in the form with your email address and you will beAuf der linken Seite ist ein nettes Kreuz und wer jenes anklickt, der bekommt nichts. Ich finde das nicht Gut und es lässt für mich nur die Entscheidung zu, dass ich mir nicht die freie Ausgabe herunterlade, auch wenn Sie meines Erachtens wert wäre. Schade, so etwas hätte ich nicht gedacht.
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Vielleicht kommt ja wieder mein Lieblingskommentarspammer und bezeichnet mich als polemischer Idiot, aber ich gebe Ihm den Tipp es doch gleich zu lassen. Zu viel Arbeit mit den Captcha und vor allem bei solchen Aussagen gebe ich das Kommentar nicht frei. Vielleicht ein wenig mehr rethorisch an die Sache gehen, wie z.B. " Du bist meiner Meinung nach ein nicht positiv gestimmtes Individuum, welches aufgrund seines Stolzes nicht die Möglichkeit der hierin liegenden Faszination des Freigutes beachtet. Dadurch empfinde ich eine Verachtung für Dich und muss gestehen, dass mein erster Einfall eine Aussage ist, dass Du es doch vielleicht einmal selber versuchen solltest solch ein Magazin aufzustellen und zwar in einer Form, welche Dir passt und den journalistischen Faktor des anderen Magazins überbietet". Auf so ein Kommentar lasse ich mich doch gerne ein;)
Freitag, 31. Juli 2009
Quick'n'dirty: moc und identi.ca
Es ist dreckig gecodet, aber es macht sein Ding. Dieses Script sendet die momentan laufende Musik von moc an Identi.ca und die sich darin befindende Gruppe hoert.
#!/usr/local/bin/bash
#Musicinfo from mocp to identi.ca
# Seraphyn
# Dirty Hack
LIED=$(mocp -i| sed -n '4,5p'|sed '/.*[^\.]$/N;s/\n */ /;s/Artist://g;s/SongTitle://')
curl -u DEINUSERNAME:DEINPASS -d status="!hoert $LIED" -d source="moc" -k https://identi.ca/api/statuses/update.xml
Ich werde das ganze vielleicht noch als daemon machen, weiss es aber nicht wirklich, da ich was gegen das massive "lastfm-style"-spamming habe. Naja mal sehen.
#Musicinfo from mocp to identi.ca
# Seraphyn
# Dirty Hack
LIED=$(mocp -i| sed -n '4,5p'|sed '/.*[^\.]$/N;s/\n */ /;s/Artist://g;s/SongTitle://')
curl -u DEINUSERNAME:DEINPASS -d status="!hoert $LIED" -d source="moc" -k https://identi.ca/api/statuses/update.xml
Mittwoch, 29. Juli 2009
Kein seq in bashbasierte Scripte von FreeBSD
Da ich ja so Gut nur wie auf der Shell arbeite ist für mich mouseless url yanking sehr wichtig. Leider funktionierte das Script nicht unter FreeBSD und die Fehlersuche wurde mir nicht wirklich einfach. Aber nach ein wenig Nachdenken, Lesen, Nachdenken kam ich auf die Idee woran es liegt. Es gibt seq in Bash-Scripte bei FreeBSD nicht. Der Ersatz dafür heisst jot.
Somit ergibt sich das:
jot-Manpage
Somit ergibt sich das:
for i in `seq 1 ${#order[@]}`;
do
${order[$i-1]} $1 && exit
done
indo
${order[$i-1]} $1 && exit
done
for i in `jot 1 ${#order[@]}`;
do
${order[$i-1]} $1 && exit
done
umgeschrieben werden muss, dann steht dem URL-markieren nichts mehr im Wege.do
${order[$i-1]} $1 && exit
done
jot-Manpage
Freshports.org-Schnellsuche in Opera
Extras > Einstellungen > Suche > Hinzufügen
Name: Freshports
Kürzel: fp
URL: http://www.freshports.org/search.php?query=%s&search=go&num=20&stype=name
Als Schnellwahl-Suchmaschine verwenden.
Name: Freshports
Kürzel: fp
URL: http://www.freshports.org/search.php?query=%s&search=go&num=20&stype=name
Als Schnellwahl-Suchmaschine verwenden.
Seraphyn now on FreeBSD 8.0 Beta2
So, ich habe die letzten zwei Tage viel in dem Büro gemacht und nebenbei ein FreeBSD in der Version 8.0 Beta2 installiert.
Ja, es unterscheidet sich von Debian, aber fühlt sich verdammt Gut an. Bis jetzt habe ich nur screen kompilieren müssen und gebe zu, dass es schon eine kleine Enttäuschung gab, mutt. Mutt ist nicht so wie in Debian gehalten und ich muss mich erst einmal direkt um dieses Paket kümmern, bzw es aus den Sourcen kompilieren und herausfinden, welche Patches eingeflossen sind bei Debian. Ein erste kleine Hürde, aber ich denke jene werde ich meistern und das ganze auch hier im Blog beschreiben. Natürlich ging die Installation nicht ganz ohne Hilfe von statten, mir wurde aber über identi.ca sehr Gut von Oliver Herold von fixmbr.de ( auf identi.ca ohle) mit kleinen Tipps geholfen und nun sitze ich an einem laufenden System. Danke nochmals, finde ich kann man nicht oft genug sagen;)
Wie ging die Installation von statten?
Ich habe erst einmal 20GB auf meinem Thinkpad per PXE und PartitionMagic freigeschaufelt. Ja, ich bin auf Nummer sicher gegangen um noch ein laufendes System auf dem Laptop zu haben. Danach habe ich mich für eine Netzinstallation von FreeBSD entschieden und die Installation ohne Bootmanager vorgenommen, da ich ja den GRUB von Debian noch hatte. Nach dem ersten boot habe ich distcc installiert, da der Laptop nicht wirklich die Power hat und falls ich etwas kompilieren muss ( es kann ja sein, dass es kein Paket gibt) die Xeons von meinem Server nutzen kann. Hier kam dann die erste Hürde, es ist in /etc keine make.conf vorhaden. WTH. Gleich Oliver die Frage gestellt, kann ja sein, dass ich etwas vergessen habe. Nein, man muss sie selbst in dem Punkt anlegen. Somit meine make.conf erstellt und da die Ports den Schalter -jN nicht kennt musste ich auch noch die buildflags setzen.
/etc/make.conf:
PERL_VERSION=5.8.9
CC= /usr/local/bin/distcc cc
CXX= /usr/local/bin/distcc c++
BUILDFLAGS= /usr/local/share/bsdadminscripts/buildflags.mk
.if exists(${BUILDFLAGS})
.include "${BUILDFLAGS}"
.endif
.if ${.CURDIR:M/usr/ports/*}
CFLAGS+= -m32
.endif
/usr/local/etc/buildflags.conf:
/usr/ports & !*/work*{
SUBTHREADS=8
USE_DISTCC
}
CC= /usr/local/bin/distcc cc
CXX= /usr/local/bin/distcc c++
BUILDFLAGS= /usr/local/share/bsdadminscripts/buildflags.mk
.if exists(${BUILDFLAGS})
.include "${BUILDFLAGS}"
.endif
.if ${.CURDIR:M/usr/ports/*}
CFLAGS+= -m32
.endif
/usr/local/etc/buildflags.conf:
/usr/ports & !*/work*{
SUBTHREADS=8
USE_DISTCC
}
Danach habe ich den XServer installiert, Damit ich die Handbücher in aller Ruhe durchlesen kann (pkg_add -r xorg) und mit Xorg -configure die erste Testversion der xorg.conf erstellt. Diese befindet sich danach im Verzechniss /root/ mit dem Namen xorg.conf.new und kann mit einem Xorg -config /root/xorg.conf.new getestet werden. Welches natürlich massiv in die Hose ging, keine Maus, kein Keyboard und auch nicht die Möglichkeit auf ein anderes tty zu wechseln. Somit einen Hardreset gemacht und nun noch in die Datei /etc/rc.conf hald_enable="YES" und dbusd_enable="YES" eingetragen und einen Neustart gemacht. Wieder als root ein startx eingegeben und wieder war es nicht möglich auf ein tty zu wechseln, geschweige auf Keyboard oder Maus zuzugreifen. Der Drecksack ist der hald, welche wirklich schwer mit Xorg rumzickt. Somit den hald in der rc.conf auf NO gesetzt und neu gestartet. X geht nun. Natürlich habe ich die Datei /root/xorg.conf.new nach /etc/X11/ kopiert und anschliessend so bearbeitet, dass jene meinen Thinkpad perfekt unterstützt (nur die Änderungen, nicht die komplette):
Section "ServerFlags"
"AllowEmptyInput" "Off"
"DontZap" "Off"
EndSection
Section "InputDevice"
Identifier "Keyboard0"
Driver "kbd"
Option "XkbModel" "pc105" #sonst102
Option "XkbLayout" "de"
EndSection
Section "InputDevice"
Identifier "Mouse0"
Driver "mouse"
Option "Protocol" "auto"
Option "Device" "/dev/sysmouse"
Option "Emulate3Buttons" "on"
Option "Emulate3TimeOut" "50"
Option "EmulateWheel" "on"
Option "EmulateWheelTimeOut" "200"
Option "EmulateWheelButton" "2"
Option "YAxisMapping" "4 5"
Option "XAxisMapping" "6 7"
Option "ZAxisMapping" "4 5"
EndSection
Section "Device"
Identifier "Card0"
Driver "radeon"
VendorName "ATI Technologies Inc"
BoardName "Radeon Mobility M7 LW [Radeon Mobility 7500]"
BusID "PCI:1:0:0"
Option "DynamicClocks" "on"
Option "ColorTiling" "on"
Option "AGPMode" "4"
BusID "PCI:1:0:0"
Option "AGPSize" "16"
Option "DPMS"
Option "EnableDepthMoves" "true"
Option "GARTSize" "64"
Option "backingstore" "on"
Option "UseInternalAGPGART" "no"
Option "EnablePageFlip" "yes"
Option "RenderAccel" "yes"
Option "AGPFastWrite" "yes"
EndSection
Section "Screen"
Identifier "Screen0"
Device "Card0"
Monitor "Monitor0"
DefaultDepth 24
SubSection "Display"
Modes "1024x768"
EndSubSection
EndSection
"AllowEmptyInput" "Off"
"DontZap" "Off"
EndSection
Section "InputDevice"
Identifier "Keyboard0"
Driver "kbd"
Option "XkbModel" "pc105" #sonst102
Option "XkbLayout" "de"
EndSection
Section "InputDevice"
Identifier "Mouse0"
Driver "mouse"
Option "Protocol" "auto"
Option "Device" "/dev/sysmouse"
Option "Emulate3Buttons" "on"
Option "Emulate3TimeOut" "50"
Option "EmulateWheel" "on"
Option "EmulateWheelTimeOut" "200"
Option "EmulateWheelButton" "2"
Option "YAxisMapping" "4 5"
Option "XAxisMapping" "6 7"
Option "ZAxisMapping" "4 5"
EndSection
Section "Device"
Identifier "Card0"
Driver "radeon"
VendorName "ATI Technologies Inc"
BoardName "Radeon Mobility M7 LW [Radeon Mobility 7500]"
BusID "PCI:1:0:0"
Option "DynamicClocks" "on"
Option "ColorTiling" "on"
Option "AGPMode" "4"
BusID "PCI:1:0:0"
Option "AGPSize" "16"
Option "DPMS"
Option "EnableDepthMoves" "true"
Option "GARTSize" "64"
Option "backingstore" "on"
Option "UseInternalAGPGART" "no"
Option "EnablePageFlip" "yes"
Option "RenderAccel" "yes"
Option "AGPFastWrite" "yes"
EndSection
Section "Screen"
Identifier "Screen0"
Device "Card0"
Monitor "Monitor0"
DefaultDepth 24
SubSection "Display"
Modes "1024x768"
EndSubSection
EndSection
Nachdem die Hürde genommen wurde, mv hald /dev/null, bemerkte ich, dass ion3 nicht vorhanden ist, somit wurde einfach mal Fix fluxbox, feh, conky, yeahconsole, urxvt, sowie Opera installiert. Das ganze noch in meine vorläufige .xinitrc gesetzt, natürlich mit meiner Xmodmap, da ich ja die Thinkpadsondertasten nehmen möchte, für Shell/Worker/etc.
/usr/home/seraphyn/.xinitrc:
xmodmap ~/.Xmodmap
feh --bg-center Bilder/FreeBSD.png
conky &
yeahconsole &
exec fluxbox
feh --bg-center Bilder/FreeBSD.png
conky &
yeahconsole &
exec fluxbox
/usr/home/seraphyn/.Xmodmap:
keycode 236 = F13
keycode 178 = F14
keycode 229 = F15
keycode 230 = F16
keycode 231 = F17
keycode 232 = F18
keycode 234 = F19
keycode 233 = F20
keycode 227 = F21
keycode 178 = F14
keycode 229 = F15
keycode 230 = F16
keycode 231 = F17
keycode 232 = F18
keycode 234 = F19
keycode 233 = F20
keycode 227 = F21
Funktionstest verlief Super und ich setzte meinen User noch in die Gruppe wheel, damit ich su benutzen kann. Auch habe ich noch meine .Xressources und .Xdefaults mit eingepflegt. Nun sah das ganze schon besser aus. Mir fiel dann auf, dass mein Laptop mit Vollgas lief, welches mir komisch vorkam, achso FreeBSD macht sowas nicht ab Werk und ich war von Debian zu verwöhnt, somit wurde von mir powerd so konfiguriert, wie es die Anleitung auf wiki.bsdforen.de - CPU Stepping erklärt. Somit ist auch die nächste Herausforderung gelöst. Danach ging es an die weiteren Installationen und Herausforderungen, welche auf mich gewartet haben. Sprich die Linuxunterstützung inkl /proc für htop und Flash. Wobei letzteres habe ich noch nicht installiert, da ich massiver Flash-Hasser bin. Ich habe noch die /etc/rc.conf mehrmals anpassen müssen. Da ich einen Thinkpad A31 besitze ging das ganze mit der Soundkarte auch sehr Fix und das passende Kernelmodul (snd_ich) in die Datei /boot/loader.conf eingetragen. Da ich es gerne Bunt und schnell mag, habe ich den Auswahltimer auf 2 gesetzt und Beastie in Bunt neben den Menü darstellen lassen:
/boot/loader.conf:
loader_logo="beastie"
autoboot_delay="2"
sound_load="YES"
snd_ich_load="YES"
autoboot_delay="2"
sound_load="YES"
snd_ich_load="YES"
Der Datei /ect/rc.conf habe ich noch die Einträge für meine NFS-Shares vom Server, für den Zeitabgleich über das Netz, sowie für Linux und Powerd angedeihen lassen.
/etc/rc.conf:
hostname="takeshi.deveth.hq"
ifconfig_fxp0="DHCP"
keymap="german.iso"
moused_enable="YES"
nfs_client_enable="YES"
dbus_enable="YES"
hald_enable="NO"
#Mine in case of nfs-client mounts
nfslocking_enable="YES"
rpc_statd_enable="YES"
rpc_lockd_enable="YES"
ntpdate_enable="YES"
ntpdate_flags="-b"
ntpd_enable="YES"
powerd_enable="YES"
powerd_flags="-a adaptive -b min"
linux_enable="YES"
ifconfig_fxp0="DHCP"
keymap="german.iso"
moused_enable="YES"
nfs_client_enable="YES"
dbus_enable="YES"
hald_enable="NO"
#Mine in case of nfs-client mounts
nfslocking_enable="YES"
rpc_statd_enable="YES"
rpc_lockd_enable="YES"
ntpdate_enable="YES"
ntpdate_flags="-b"
ntpd_enable="YES"
powerd_enable="YES"
powerd_flags="-a adaptive -b min"
linux_enable="YES"
Nach einem Reboot funktionierte das System noch. Schon einmal ein Wunder für mich;)
Nun wurden noch die NFS-Shares eingebunden, worker und Ent/Packer, mocp ( Mugge muss sein) installiert und ich habe mir erst einmal klar gemacht woran ich nun sitze. FreeBSD macht seine Arbeit sehr fein, screen musste ich selber kompilieren, weil es als Paket nicht vorhanden ist, einige Scripte, welche unter Linux liefen mussten angepasst werden, wie z.B. die Pfade und bis Dato habe ich bis auf mutt nichts zu meckern. Im Ganzen ein super Ersatz für Debian und ich werde mich nun langsam daran machen zu lernen, wie man mit den Makefiles der Ports umgeht, mich durch das System schnuppern und wie sagt man so schön: Mich einhacken.
Wer sich mit Debian wirklich auskennt und weiss, wie ein unixoides System funktioniert, wird sich recht Fix eingewöhnen und freudig überrascht sein. Der Vanilla-Kernel alleine ist schon sehr schnell und es ist schön zu sehen, wie Schlank sich ein System aufsetzen lassen kann, ohne nach einer Minimalinstallation erst einmal eine Deinstallationsorgie vorzunehmen. Somit kann ich ganz offen sagen: FreeBSD rocks and it's not dead...
Montag, 22. Juni 2009
Ein Hinweis in den Kommentaren
brachte mich dazu auch die englische Mailingliste zu nehmen. Was mich dazu führt mal eine Edition vorzunehmen, welche meinem mutt besser bekommt. Somit automatisches verschieben der Mails schon auf dem Server in den abonnierten Ordner bsd:
Achja ich warte auf eine Nachricht, mir sagte Jemand er habe vielleicht noch die Entertaste... Endlich wieder richtig tippen können g
# Empfänger=freebsd-questions@freebsd.org - verschieben nach bsd
:0: H
* ^To:.*(freebsd-questions@freebsd.org)
$HOME/mail/bsd
Gefunden habe ich auch noch http://www.freebsd.org/doc/de_DE.ISO8859-1/books/ unter welchen sich deutschsprachige Bücher zu FreeBSD befinden. Als Freund des deb-bauens ist natürlich gleich für mich das Das FreeBSD Porter-Handbuch (porters-handbook) interessant. Langsam nimmt jenes Gestalt an. Nun brauche ich nur noch mehr Zeit. Aber ich lasse mich nicht hetzen, gibt ja einiges zu lesen und HauRuck bin ich nicht so der Fan. Ports bauen, Kernel verstehen, den Umfang und die Funktionen zu erfassen sind nicht in ein paar Tagen gemacht, sondern ein laufender Prozess. Freue mich dann schon auf meinen ersten Port und auf mehr Verständniss der Kleinigkeiten. Den jedes OS saugt, manches mehr, manches weniger und alle haben Ihre Eigenarten. Vor allem der Buildprozess und die Abhängigkeitsverwaltung sind mir wichtig ccache und distcc, da muss ich mich mal mehr einlesen). :0: H
* ^To:.*(freebsd-questions@freebsd.org)
$HOME/mail/bsd
Achja ich warte auf eine Nachricht, mir sagte Jemand er habe vielleicht noch die Entertaste... Endlich wieder richtig tippen können g
Sonntag, 21. Juni 2009
Shifting priorities
Heute die Debian-Maillingliste abbestellt und mich verabschiedet, sowas gehört sich einfach und es war eine nette Maillingliste und diese sei auch jedem Debianer zu empfehlen. Danach habe ich mich an den Majordomo von FreeBSD gewendet um Ihn zu bitten mich doch in seiner de-bsd-questions Maillingliste aufzunehmen. Bestätigung bekommen und natürlich warte ich nun auf die ersten Mails um mein Wissen zu erweitern. Dann habe ich mir noch ein kurzes Off von dem Bürobauen genommen um mich mal ein wenig mehr darum zu kümmern, was in dem letzten Jahren alles so mit dem Unix passiert ist. Auch habe ich mich ein wenig Schlau gemacht, welches noch weitere Webseiten mit einer breiten Wissensbasis in diesem Bereich sind. Somit die weiteren Schritte warten nur noch auf Zeit, welche ich gerne mit dem OS verbringen möchte. Ein neues Spielzeug und man muss sich erst einmal zurecht finden, was mir wirklich sehr viel Spaß bereitet, naja bis auf diese Entertaste meines Thinkpads, aber Egal. Ein neues OS zum durchkrabbeln und Hey, sowas macht immer Spaß, ausser es ist Windows.
Montag, 15. Juni 2009
Fiese Klippen in FreeBSD, aber es macht Spass
FreeBSD aufgesetzt inkl. User +X. X-Server ging nicht. Nach langer Suche wurde ich fündig, dass in /usr/ports/UPDATE ein Hinweis darauf ist, dass man in der rc.conf doch bitte hal und dbus mitladen möchte. Die nächste Hürde hatte sich mit NFS und dem einbinden der exports meines Servers ergeben. Nach hinzufügen von no_subtree_check,insecure ist auch diese Hürde gemeistert. Ein wenig unfair mit dem Xorg, aber nachvollziehbar. Was lustigerweise nicht mehr auftritt ist das Überhitzen meines Thinkpads. Im Ganzen macht mir BSD sehr viel Freude und erinnert mich ein wenig an Linux von vor 10 Jahren, aber das sagte ich schon einmal. distcc nehme ich um ein wenig schneller zu kompilieren, anders ist es nicht auszuhalten. Wobei ich denke dass BSD sich besser auf einer stationären Maschine macht. Aber ich schaue mir es weiter an und werde es definitiv immer mehr in meine Netzwerklandschaft eingliedern.
in BSD
um
12:08
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Mittwoch, 10. Juni 2009
BSD installiert
BSD ist installiert. Die Installation war wirklich simple und keine große Herausforderung. Erstmal wurde von mir das ganze mir dem KDE 3.X installiert, damit ich mir ein Bild machen und in Ruhe meine Maschine erkunden kann. Die erste Herausforderung mit den Ports gab es schon, aber die Klippe wurde auch umschifft. Fühlt sich Gut an bis Dato. Mal sehen was daraus wird und wie ich mein Userland zusammenbekomme. Aber eines kann ich jetzt schon sagen, in Betreff aptitude/apt-get vs. ports hat Debian definitiv in Sachen Geschwindigkeit die Nase vorne. Aber das ist der erste Eindruck. Warten wir mal ab. Wenn ich hier richtig laufen gelernt habe, sehe ich keine Probleme darin, dieses System auch minimal zu installieren und meine weiteren Einstellungen komplett selbst vorzunehmen. Was mich ein wenig annervte ist die Situation, dass meine Thinkpadtasten leider nicht OutOfTheBox gehen. Erinnert mich aber an Linux vor 8-9 Jahren, da habe ich auch erst eine Woche rumhacken müssen bis ich es so hatte wie ich es wollte. Ich rede nicht von Themes, oder GUI-Geraffel, Hardware.
Schaun wir mal wie es weitergeht.
Schaun wir mal wie es weitergeht.
in BSD
um
11:46
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