Montag, 25. Januar 2010
Zenburn in Links2
Gerne nutze ich links2, vor allem mit der grafischen Option ( seraphyn@takeshi:~$ echo 'links2 -g' > ~/bin/surf && chmod +x ~/bin/surf somit reicht ein surf in dem Ausführendialog ...) aus Gründen des schnellen Starts, weil Er in X11 genauso schön läuft wie im FrameBuffer. Um auch dort die zenburnfarben in der Oberfläche zu nutzen editiert man die Datei ~/.links2/links.cfg nachdem einmal der Browser zuvor gestartet und wieder geschlossen wurde.
Diese Zeilen suchen und mit dem angegebenen Werten ändern:
Diese Zeilen suchen und mit dem angegebenen Werten ändern:
background_color 4144959
foreground_color 8363903
scroll_bar_area_color 4144959
scroll_bar_bar_color 8363903
scroll_bar_frame_color 4144959
foreground_color 8363903
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Firefox zenburn Persona
Personas sind ja des Firefox neue Kleider. Da ich ja ein schwerer zenburn-Fan bin, war es für mich natürlich sofort klar ein Persona in der Form herzustellen. Nach einem kurzen Geplänkel mit dem Personas Team ( Es würde schon ein Persona mit dem Namen geben, aber Dank Rücksprache mit Ryan Doherty per Mail wurde es doch "approved", Danke nochmal Ryan) ist es Online und kann genutzt werden. Also kann nun auch der Firefox den Augen eine Chance geben;)
Samstag, 24. Oktober 2009
TinyTiny-RSS im Webspace, der nichtlokale Feedreader
Zu meinen täglich genutzten Programmen gehört Newsbeuter. Meines Erachtens das beste Programm, welches man auf Localhost benutzen kann, sei es unter einem Unix, oder auch Linux. Es hat leider nur bis jetzt ein Manko, es nutzt nicht in der Shell die Möglichkeiten Bilder anzuzeigen¹. Für einige kein Muss, aber ich brauche dies für einige Feeds. Somit hatte ich schon einmal in meinem Eigenheim auf meinem Server TinyTiny-RSS installiert und war sehr zufrieden damit. Ich kann aber eines nicht leiden, mir eine DynDNS-Adresse zuzulegen und ein Loch in meine Firewall zu reißen, nur damit ich ein paar Feeds lesen kann, wenn ich mal unterwegs bin und auf etwas warten muss. Somit folgt nur die logische Schlussfolgerung es auf dem eigenen Webspace zu installieren.
Doch als erstes verliere ich ein paar Worte über TinyTiny-RSS, damit wir es nicht mit einer Unbekannten zu tun haben.
TinyTiny-RSS ( nun kurz TTRSS genannt) ist eine PHP-MySQL(Postgres ist auch möglich)-basierter Feedreader, welcher Ajax für die Oberfläche nutzt.
Der Feedreader bietet folgende Möglichkeiten:
Als erstes lädt man sich das Archiv von dem letzten Release von TTRSS herunter. Und entpackt das ganze. Danach sollte man sich einen Unterordner anlegen, falls man nicht seine Rootdomain dafür nutzen möchte. Da ich ein Fan des Remotearbeitens bin und auch ein Fusenutzer habe ich natürlich per FTP meinen Webspace bei mir eingehängt. Andere sollten eine FTP-Programm Ihrer Wahl nehmen, das gleiche gilt auch für den Editor. Nachdem nun der Inhalt des Archives an Ort und stelle ist, muss eine Datenbank erstellt und die Datei config.php-dist im Hauptordner von TTRSS bearbeitet und als config.php abgespeichert werden. Hört sich simpel an ist es auch. Für die Kollegen mit dem Rootserver, es wird auch php-cli gebraucht als Paket und die Datei für initd, sowie Konfiguration gibt es auch auf der Webseite.
Das wären eigentlich schon die Einstellungen für den Webspace. Da wir TTRSS in einem Webspace haben und ich Menschen nicht traue, sollte in der Zeile 34 define('SINGLE_USER_MODE', true); auf define('SINGLE_USER_MODE', false); gesetzt werden. Ich rate es an. Vielleicht auch Verzeichnissschutz? Das ist Euch überlassen.
Nachdem der Datenbankbenutzer und die Datenbank erstellt wurde, sei es phpMyadmin/sql-auf-derShell, muss noch das Schema der Webanwendung erstellt werden. In dem Unterordner schema befinden sich sich die sql-Dateien für Postgres-/MySQL. Diese kann nun per phpMyadmin, oder per Shell in die Datenbank einfliessen. Das war es auch schon. Nach dem Aufrufen der URL der Webanwendung wird als User admin und als Passwort password eingegeben. Bitte das Passwort ändern ( Preferences > Authentication), wobei ich denke dass muss ich nicht erwähnen;)
Um sich ein wenig über die Einstellungen zu informieren und wie man weiter verfahren kann sollte man einen Blick in die Dokumentation, oder das README werfen.
Ganz wichtig für die Benutzer von All-Inkl.com als Hoster:
Ich habe es noch nicht ausgetüftelt wie ich den nötigen Cronjob für das autom. serverseitige Auffrischen der Feeds hinbekomme, das trage ich noch nach, aber ein kleiner wget-Aufruf macht das ganze für uns:
Infos werden dann zu dem Update, wie es funktioniert, noch eingetragen, sie befinden sich dann unter [Update] im unteren Teil
Damit Iceweasel/Firefox die angeklickten RSS-Feeddaten zu der TTRSS-Installation parsed und man noch Einstellungen vornehmen kann, ist es nötig mit dem Browser in die Konfiguration zu gehen und jenen als Feedreader bei Icewesel/Firefox einzutragen ( Preferences > Feeds > Click here to register this site as a feed reader. Am unteren Ende der Page).
Da der Tiny Tiny RSS Notifier 2 nicht in der neuen Version von Icewesel/Firefox installierbar ist, aber trotzdem funktionieren würde habe ich die Datei install.rdf umgeschrieben und sie in dem xpi gelassen, welches man bei mir hier runterladen kann.
Viel Spaß bei dem weiteren studieren der Dokumentation auf der Projekthomepage und als Tipp, spiegelt nicht das Netz, denn die DB kann dadurch sehr Groß werden;) Somit, wer braucht Google als Feedreader?
¹(als Startpunkt und Hint: LinuxUser-Famebuffer).
Doch als erstes verliere ich ein paar Worte über TinyTiny-RSS, damit wir es nicht mit einer Unbekannten zu tun haben.
TinyTiny-RSS ( nun kurz TTRSS genannt) ist eine PHP-MySQL(Postgres ist auch möglich)-basierter Feedreader, welcher Ajax für die Oberfläche nutzt.
Der Feedreader bietet folgende Möglichkeiten:
- Multi-User-Login
- Feedsharing, Benutzer können Feeds untereinander austauschen
- SimplePie-, oder MagPie-Unterstützung
- Feeds können gefiltert werden
- Label können definiert werden
- Erstellt eine TagCloud
- Verstecken von leeren Feeds
- Themes
- Ajax-Komfort
- Integration in Firefox und Opera, durch Angabe als Feedreader, oder
- Plugin für Firefox, welches die ungelesenen Feeds anzeigt und einen Shortcut zu dem Feeder bietet
- OPML Im/Export
- Automatisches Löschen älterer Feeds
- Suche innerhalb von Feeds
- Extra Themes für Mobiles
- Podcastdownload
- integrierter MP3-Player
- E-Mail bei Updates der Feeds
- etc.
Als erstes lädt man sich das Archiv von dem letzten Release von TTRSS herunter. Und entpackt das ganze. Danach sollte man sich einen Unterordner anlegen, falls man nicht seine Rootdomain dafür nutzen möchte. Da ich ein Fan des Remotearbeitens bin und auch ein Fusenutzer habe ich natürlich per FTP meinen Webspace bei mir eingehängt. Andere sollten eine FTP-Programm Ihrer Wahl nehmen, das gleiche gilt auch für den Editor. Nachdem nun der Inhalt des Archives an Ort und stelle ist, muss eine Datenbank erstellt und die Datei config.php-dist im Hauptordner von TTRSS bearbeitet und als config.php abgespeichert werden. Hört sich simpel an ist es auch. Für die Kollegen mit dem Rootserver, es wird auch php-cli gebraucht als Paket und die Datei für initd, sowie Konfiguration gibt es auch auf der Webseite.
<?php
// Your RDBMS must be configured to accept connections
// via TCP/IP and authentified by password.
define('DB_TYPE', "mysql"); // or pgsql
define('DB_HOST', "localhost");
define('DB_USER', "$DATENBANKBENUTZER");
define('DB_NAME', "$DATENBANKNAME");
define('DB_PASS', "$dATENBANKPASSWORT");
//define('DB_PORT', '5432'); // when neeeded, PG-only
// Your RDBMS must be configured to accept connections
// via TCP/IP and authentified by password.
define('DB_TYPE', "mysql"); // or pgsql
define('DB_HOST', "localhost");
define('DB_USER', "$DATENBANKBENUTZER");
define('DB_NAME', "$DATENBANKNAME");
define('DB_PASS', "$dATENBANKPASSWORT");
//define('DB_PORT', '5432'); // when neeeded, PG-only
Das wären eigentlich schon die Einstellungen für den Webspace. Da wir TTRSS in einem Webspace haben und ich Menschen nicht traue, sollte in der Zeile 34 define('SINGLE_USER_MODE', true); auf define('SINGLE_USER_MODE', false); gesetzt werden. Ich rate es an. Vielleicht auch Verzeichnissschutz? Das ist Euch überlassen.
Nachdem der Datenbankbenutzer und die Datenbank erstellt wurde, sei es phpMyadmin/sql-auf-derShell, muss noch das Schema der Webanwendung erstellt werden. In dem Unterordner schema befinden sich sich die sql-Dateien für Postgres-/MySQL. Diese kann nun per phpMyadmin, oder per Shell in die Datenbank einfliessen. Das war es auch schon. Nach dem Aufrufen der URL der Webanwendung wird als User admin und als Passwort password eingegeben. Bitte das Passwort ändern ( Preferences > Authentication), wobei ich denke dass muss ich nicht erwähnen;)
Um sich ein wenig über die Einstellungen zu informieren und wie man weiter verfahren kann sollte man einen Blick in die Dokumentation, oder das README werfen.
Ganz wichtig für die Benutzer von All-Inkl.com als Hoster:
Ich habe es noch nicht ausgetüftelt wie ich den nötigen Cronjob für das autom. serverseitige Auffrischen der Feeds hinbekomme, das trage ich noch nach, aber ein kleiner wget-Aufruf macht das ganze für uns:
/usr/bin/wget --output-document=/dev/null --timeout=600 "http://"EUREDOMAIN/backend.php?op=globalUpdateFeeds&daemon=1"
Wenn dies nicht getan wird, wird der Feed bei dem anklicken einem refresh unterzogen.Infos werden dann zu dem Update, wie es funktioniert, noch eingetragen, sie befinden sich dann unter [Update] im unteren Teil
Damit Iceweasel/Firefox die angeklickten RSS-Feeddaten zu der TTRSS-Installation parsed und man noch Einstellungen vornehmen kann, ist es nötig mit dem Browser in die Konfiguration zu gehen und jenen als Feedreader bei Icewesel/Firefox einzutragen ( Preferences > Feeds > Click here to register this site as a feed reader. Am unteren Ende der Page).
Da der Tiny Tiny RSS Notifier 2 nicht in der neuen Version von Icewesel/Firefox installierbar ist, aber trotzdem funktionieren würde habe ich die Datei install.rdf umgeschrieben und sie in dem xpi gelassen, welches man bei mir hier runterladen kann.
Viel Spaß bei dem weiteren studieren der Dokumentation auf der Projekthomepage und als Tipp, spiegelt nicht das Netz, denn die DB kann dadurch sehr Groß werden;) Somit, wer braucht Google als Feedreader?
¹(als Startpunkt und Hint: LinuxUser-Famebuffer).
Dienstag, 5. Mai 2009
My Tiny ToDo-List
Manchmal kann das Kleinste genau jenes sein, welches man sucht. Ein Anfang für etwas mehr.
Ich habe mir wirklich jede Groupware angeschaut um meinen Infoportal, welches in das Büro an die Wand soll, mit Informationen zu versorgen. Da ich nur einen Kalender und eine ToDo-Liste zu sharen brauche, welches nicht mit einem Passwort geschützt sein muss, habe ich so ziemlich alles an Groupware verworfen, welches es gab. Bloat, erklärt es in einem kurzen Wort. Bei einem Kalender erwarte ich Ajax, da ich Termine einfach verschieben und kein Popup zur Eingabe möchte, und bei einer ToDo-Liste erwarte ich selbiges, aber viel kleiner und Ressourcensparender als jenes was mir geboten wurde.
Hier tritt Tiny ToDo-List von Max Pozdeev genau in die Bresche, welches ich hätte selber programmieren müssen. PHP und jQuery machen die Anwendung nutzbar und normalerweise wird als DBMS SQlite genutzt, aber es ist auch möglich das ganze mit einfach Mitteln an ein MySQL-DBMS zu binden (config.php). Deutschübersetzung ist durch die Arbeit von Thomas Scholz vorhanden und es muss nur die Zip-Datei in den Ordner ./lang enpackt und in den Datei config.php $config['lang'] = "de"; angegeben werden. Um den ganzen Stil der Anwendung anzupassen bearbeitet man die Datei style.css. Somit braucht man nur einen Webserver PHP5 und wenn man möchte ein mySQL-DBMS.
Für mich bietet genau diese Anwedung den Punkt Unix-Tools, eine Anwendung, eine Aufgabe. Wenn ich nun noch eine Kalenderanwendung für den Infopoint finde, welche genau dieses Punkt auch so perfekt bedient, dann bin ich schon sehr Nahe an jenem was ich habe möchte. Vor allem spricht, Danke OpenSource und GNU, nichts dagegen diese beiden Anwendungen zu verbinden und nach seinem Gusto zu verbessern.
Einfach mal anschauen, ich von meiner Seite aus finde es sich lohnt sich auf alle Fälle.
Ich habe mir wirklich jede Groupware angeschaut um meinen Infoportal, welches in das Büro an die Wand soll, mit Informationen zu versorgen. Da ich nur einen Kalender und eine ToDo-Liste zu sharen brauche, welches nicht mit einem Passwort geschützt sein muss, habe ich so ziemlich alles an Groupware verworfen, welches es gab. Bloat, erklärt es in einem kurzen Wort. Bei einem Kalender erwarte ich Ajax, da ich Termine einfach verschieben und kein Popup zur Eingabe möchte, und bei einer ToDo-Liste erwarte ich selbiges, aber viel kleiner und Ressourcensparender als jenes was mir geboten wurde.
Hier tritt Tiny ToDo-List von Max Pozdeev genau in die Bresche, welches ich hätte selber programmieren müssen. PHP und jQuery machen die Anwendung nutzbar und normalerweise wird als DBMS SQlite genutzt, aber es ist auch möglich das ganze mit einfach Mitteln an ein MySQL-DBMS zu binden (config.php). Deutschübersetzung ist durch die Arbeit von Thomas Scholz vorhanden und es muss nur die Zip-Datei in den Ordner ./lang enpackt und in den Datei config.php $config['lang'] = "de"; angegeben werden. Um den ganzen Stil der Anwendung anzupassen bearbeitet man die Datei style.css. Somit braucht man nur einen Webserver PHP5 und wenn man möchte ein mySQL-DBMS.
Für mich bietet genau diese Anwedung den Punkt Unix-Tools, eine Anwendung, eine Aufgabe. Wenn ich nun noch eine Kalenderanwendung für den Infopoint finde, welche genau dieses Punkt auch so perfekt bedient, dann bin ich schon sehr Nahe an jenem was ich habe möchte. Vor allem spricht, Danke OpenSource und GNU, nichts dagegen diese beiden Anwendungen zu verbinden und nach seinem Gusto zu verbessern.
Einfach mal anschauen, ich von meiner Seite aus finde es sich lohnt sich auf alle Fälle.
Dienstag, 28. April 2009
Eines gefixt, das andere ist ein Element des Designs
Ich empfinde es langsam als Traurig. Eine Firma beschreibt eine andere Software als Krebs, obwohl sie sicherer ist, zahlt sogar für die Nutzung Ihrer Software und will gelobt werden, wenn Sie mal ein Stück mehr Sicherheit in Ihr System bringen (Autorun, ich weiß ja nicht, aber jeder gute User, vor allem MCSEs wissen wie das geht). Dann wird aber postuliert, dass die Sicherheit nicht gewahrt werden kann, weil man ein Designproblem hat.
Ich kann nur um eines Bitten, liebe Softwarehersteller, nutzt die Chance und programmiert Software, welche wirklich auf jedem System läuft. Wie wäre es mit Windows und Linux, das ist schon einmal ein Anfang. Denn ich gehe davon aus, dass mehr Menschen GNU/Linux nutzen, als MacOSX. Was aber nicht heisst, dass wenn es auf GNU/Linux läuft, es nicht auf dem MacOSX laufen sollte.
Des weiteren sehe ich vor allem einen Bedarf in Firmen, sei es SoHo, oder auch der Mittelstand, Microsoft ist nicht aller Tage Abend und es kann nicht angehen, wenn man eine Software bezahlt, dass sie in Wirklichkeit nur zu 80% funktioniert, sei es paketieren (3rd Party-Software muss man dazu nehmen, denn bei Microsoft ist es wirklich crap; mein letzter Stand jedenfalls), oder das allumfassende Update der installierten Software. Ich empfinde auch den Ressourcenverbrauch des Betriebssystems eine Frechheit, ohne das eine 3rd Party-Anwedung installiert ist. Ja, auch GNU/Linux hat seine Macken, die möchte ich nicht unter den Tisch kehren, nur habe ich die Chance etwas zu ändern. Ein großer nicht zu verachtender Unterschied. Früher hasste ich Microsoft und habe es ungerne administriert, Heute ist es kein Hass mehr, es ist Mitleid und aus dem Grund wendete ich mich schon ab, da ich es mir nicht ansehen kann. Abwenden bei Elend ist nicht mein Geschmack, aber ich kann leider nichts an der Situation ändern und mit meinem Linux-Evangelismus ist es nicht mehr weit, dafür bin ich GNUler und der Meinung, dass nicht nur der Kern des Systems wichtig ist, sondern auch das drumherum. Wäre schön, wenn sich der Faktor Verlässlichkeit auch mal in der BWLer-Riege herumspricht. Meine Lebenspartnerin wird geschnitten, weil sie, inkl SAP-Berater auf freie Software hinwies anstelle von Microsoft. Ja, wo gibs denn sowas. Achja, da wo meine Lebenspartnerin und ich den Admin insgeheim "Red Nogger" nennen;) Mal sehen, wann die obere Riege der Firma mitbekommt, dass wieder Millionen für ein System rausgeschmissen wurde, welches laut SAP auch nicht perfekt dafür sei.
Ich kann nur um eines Bitten, liebe Softwarehersteller, nutzt die Chance und programmiert Software, welche wirklich auf jedem System läuft. Wie wäre es mit Windows und Linux, das ist schon einmal ein Anfang. Denn ich gehe davon aus, dass mehr Menschen GNU/Linux nutzen, als MacOSX. Was aber nicht heisst, dass wenn es auf GNU/Linux läuft, es nicht auf dem MacOSX laufen sollte.
Des weiteren sehe ich vor allem einen Bedarf in Firmen, sei es SoHo, oder auch der Mittelstand, Microsoft ist nicht aller Tage Abend und es kann nicht angehen, wenn man eine Software bezahlt, dass sie in Wirklichkeit nur zu 80% funktioniert, sei es paketieren (3rd Party-Software muss man dazu nehmen, denn bei Microsoft ist es wirklich crap; mein letzter Stand jedenfalls), oder das allumfassende Update der installierten Software. Ich empfinde auch den Ressourcenverbrauch des Betriebssystems eine Frechheit, ohne das eine 3rd Party-Anwedung installiert ist. Ja, auch GNU/Linux hat seine Macken, die möchte ich nicht unter den Tisch kehren, nur habe ich die Chance etwas zu ändern. Ein großer nicht zu verachtender Unterschied. Früher hasste ich Microsoft und habe es ungerne administriert, Heute ist es kein Hass mehr, es ist Mitleid und aus dem Grund wendete ich mich schon ab, da ich es mir nicht ansehen kann. Abwenden bei Elend ist nicht mein Geschmack, aber ich kann leider nichts an der Situation ändern und mit meinem Linux-Evangelismus ist es nicht mehr weit, dafür bin ich GNUler und der Meinung, dass nicht nur der Kern des Systems wichtig ist, sondern auch das drumherum. Wäre schön, wenn sich der Faktor Verlässlichkeit auch mal in der BWLer-Riege herumspricht. Meine Lebenspartnerin wird geschnitten, weil sie, inkl SAP-Berater auf freie Software hinwies anstelle von Microsoft. Ja, wo gibs denn sowas. Achja, da wo meine Lebenspartnerin und ich den Admin insgeheim "Red Nogger" nennen;) Mal sehen, wann die obere Riege der Firma mitbekommt, dass wieder Millionen für ein System rausgeschmissen wurde, welches laut SAP auch nicht perfekt dafür sei.
15 Jahre alt und Er macht immer noch Spaß
Opera ist nun 15 Jahre alt und begeistert mich immer noch. Ich kann mich noch genau daran erinnern wie Tranquility vor mehr als einem Jahrzehnt kam und zu mir sagt, dass ich mir das mal anschauen soll, dieses Stück Software, dass Webseiten so schnell rendert, Du hast keine Lust mehr. Es waren noch die Zeiten wo ich mein 56K anwarf und ich mehr als erfreut war, jenen Browser zu haben. Danach habe ich Opera als "werbungsintensive" Version genutzt, verstanden warum manche eine Crack benutzten, damit jener Werbefrei ist, habe ich nie. Ab der werbefreien Version fing etwas an, was ich nicht mochte, die Software wurde Bloat. Hier ein IRC-Progrämmchen, da ein Mailclient etc. ich denke die meisten Wissen was ich meine. Firefox aka Iceweasel wurde genutzt, bis mich jener so entnervte, dass ich nochmal unter die Haube von Opera schaute, denn dillo/links2/w3m kann man nicht überall nutzen, leider. Ich lernte wie ich Opera in meine Richtung bändigen konnte und wie man die Ballast los wird. Somit habe ich einen Opera, welcher nur Browser ist und keine Rudelbumserei. Ich befasste mich mit Userscripten und alles was man wirklich braucht und siehe da, in meinen Augen kann der Moasicabkömmling Opera nicht das Wasser reichen. Opera, eines von zwei GUI-Programmen die mir ein Grund geben einen X-Server zu nutzen.
Danke an die Opera-Entwickler und ich freue mich schon auf die nächsten 15 Jahre.
Danke an die Opera-Entwickler und ich freue mich schon auf die nächsten 15 Jahre.
Dienstag, 3. März 2009
Neuer Opera in der Version 9.64 angekommen
Changes and improvements since Opera 9.63:
Security:
Miscellaneous:
- Fixed an issue where specially crafted JPEG images ccould be used to execute arbitrary code, as reported by Tavis Ormandy of the Google Security Team; see our advisory
- Fixed an issue where plug-ins could be used to allow cross domain scripting, as reported by Adam Barth; details will be disclosed at a later date.
- Fixed a moderately severe issue; details will be disclosed at a later date.
- Added Untrusted Rootstore Capability:
- Opera downloads only the detailed information about untrusted (blacklisted) certificates when they are encountered
- If download fails for certificate information in the list, Opera considers any certificate matching the ID as untrusted
- Added version conditional fetching of certificate dependencies from an online repository
- Fixed a problem downloading the CRL (Certificate Revocation List)
- Fixed a problem that could cause SSL to deadlock in one state, hanging the connection
- Fixed a problem that could cause the incorrect calculation of Certificate IDs
- Implemented Extended Validation (EV) for cross-signed EV Root Certificates not shipped by default
- Implemented preshipping of the Entrust 2048 CA (Certificate Authority)
- Implemented Root Certificate fetching from an online repository when an intermediate matches a certificate in the repository
- Improved support for weak encryption when importing .p12 private certificates
- Prevented security information documents from being written to disk
- Fixed a problem which created separate feed notifications; Opera now groups them together
- Fixed a problem with the backspace key event in the Flash plug-in
- Fixed a problem with inline find when no text was entered, and the Enter key was pressed
- Fixed an instability error with the 64 bit Linux version
Die neue Version gibt es wie immer hier, oder man setzt in seine /etc/apt/sources.list eine der genannten Repositories ein. Wobei letzteres im Moment ein wenig Fehlerbehaftet zu sein scheint, da aptitude einen Fehler in der Signatur meldet und der “Opera Software Archive Automatic Signing Key” ungültig ist.
Ich hoffe, dies wird bald begradigt.
Montag, 2. März 2009
25 3D-Spiele für Linux
Und ob!!!
Das war der Ausruf eines Freundes von mir, er sprach von sich, Linux und vor allem 3D Spiele. Die Aussage bezog sich auf die typische Windowsuserfrage, ob es denn doch auch unter Linux gute Spiele gibt. Gut, vielleicht übertreibt mein Kumpel ein wenig, denn bei uns haust nicht die allerneuste Rampensau in der 3D-Technik, aber bei uns haust der Bär in Sachen Spielspaß, was ich wichtiger empfinde, als die neuesten Grafikgimmicks.
Und als hätte Sathya das gewusst, hat er auch gleich mal die für Ihn Top25-Linuxgames inkl. Screenshots und einer kleinen Beschreibung auf sein Blog Sathya Says gesetzt.
Ich muss zugeben, dass mich EnemyTerritory sehr lange gefangen hielt und auch öfters mal wieder angespielt wird. Aber Battlestar Galactica: Beyond the Red Line kannte ich bis dahin noch nicht.
Das war der Ausruf eines Freundes von mir, er sprach von sich, Linux und vor allem 3D Spiele. Die Aussage bezog sich auf die typische Windowsuserfrage, ob es denn doch auch unter Linux gute Spiele gibt. Gut, vielleicht übertreibt mein Kumpel ein wenig, denn bei uns haust nicht die allerneuste Rampensau in der 3D-Technik, aber bei uns haust der Bär in Sachen Spielspaß, was ich wichtiger empfinde, als die neuesten Grafikgimmicks.
Und als hätte Sathya das gewusst, hat er auch gleich mal die für Ihn Top25-Linuxgames inkl. Screenshots und einer kleinen Beschreibung auf sein Blog Sathya Says gesetzt.
Ich muss zugeben, dass mich EnemyTerritory sehr lange gefangen hielt und auch öfters mal wieder angespielt wird. Aber Battlestar Galactica: Beyond the Red Line kannte ich bis dahin noch nicht.
Freitag, 27. Februar 2009
HTML, sowie selber definierte Tags in Opera als Menü
Tagger Menu bietet die Mögichkeit eigene HTML und BBcode-Tags für Opera zu definieren und bildet daraus dann ein User JavaScript, welches sich in Opera nutzen lässt. Somit hat man z.B. seine eigenen definierten Klassen in einem Blog, oder die BBCodes/HTML-Codes in einem Forum direkt zur Hand. Nach der Installation wird Tagger-Menu aktiviert indem man mit der linken Maustaste und Control in ein Textfeld klickt. Somit ein Muss für jeden Netzreisenden, welcher nicht Iceweasel/Firefox benutzt und Plugins in der Richtung vermisst
Adding User JavaScripts
To enable user JavaScript, use Tools > Preferences > Advanced > Content > JavaScript options, and select the directory where you will put your User JavaScript files. Opera will load all files in the specified directory whose names end with .js and will use them as User JavaScript files. If a file name ends with .user.js it will be assumed to use Greasemonkey notation.
Dienstag, 24. Februar 2009
f.lux Better lighting...for your computer
Es ist der richtige Weg, aber getestet habe ich es noch nicht, ich hoffe mit meinem Kommentar vor einiger Zeit auf eine OpenSource-Version. Solange dies nicht geschieht, da ich gerne das ganze als Daemon auch haben möchte, werde ich es nicht nutzen. Die Idee erscheint mir sehr Gut und macht an einem gewissen Punkt Spaß. Worum es geht?
Es geht um f.lux , eine Software, welche nach der geographischen Länge und Breite die Tageszeit bestimmt und in die Helligkeitseinstellung für das LCD fließen lässt. Im Grunde, mach es dunkler, wenn wir Abend haben und vice versa. Gut Idee, nur müsste man das ganze noch mit dem Wetterbericht abgleichen, denn am Tag kann es auch mal durch eine Wolkendecke dunkel sein. Gut, ich will nicht Unken, die Idee ist Gut und wer Lust hat kann es sich mal anschauen, so wie die Kommentare sagen, scheint es keine Herausforderungen unter Debian/Ubuntu zu geben.
Es geht um f.lux , eine Software, welche nach der geographischen Länge und Breite die Tageszeit bestimmt und in die Helligkeitseinstellung für das LCD fließen lässt. Im Grunde, mach es dunkler, wenn wir Abend haben und vice versa. Gut Idee, nur müsste man das ganze noch mit dem Wetterbericht abgleichen, denn am Tag kann es auch mal durch eine Wolkendecke dunkel sein. Gut, ich will nicht Unken, die Idee ist Gut und wer Lust hat kann es sich mal anschauen, so wie die Kommentare sagen, scheint es keine Herausforderungen unter Debian/Ubuntu zu geben.
Dienstag, 10. Februar 2009
Textuelle Zusammenarbeit
Kurz und Gut, Etherpad ist für Kollaboration. Es ist ein webbasierter Texteditor mit welchem man zusammen Texte bearbeiten, Chatten und Revisionen nutzen kann. Anhand einer URL im oberen Bereich kann man Benutzer einladen und es ist auch eine grafische Übersicht vorhanden um zu sehen, welcher Benutzer das Dokument gerade betrachtet/bearbeitet und welchen Farbhighlight er nutzt. Im Grunde genau das gleiche wie die Texteditoren unter Linux, welche eine Zusammenarbeit über das Netz bieten, aber ohne das Manko ein Loch in die Firewall reissen, oder ein VPN aufsetzen zu müssen.
Dienstag, 3. Februar 2009
FSFE und PDF-Reader
PDFReaders.org wurde von der FSFE in das Netz gesetzt, um auf freie Alternativen anstelle der von Adobe gestellten proprietären hinzuweisen. Nachdem ich nun mal einige Tage verfliessen lassen und mir einiges an Bemerkungen dazu durchgelesen habe, dachte ich mal ein wenig nach und empfand es als absoluten Blödsinn einen PDF-Reader danach zu beurteilen, ob ich damit dynamische Elemente nutzen, oder auch Notzien hinzufügen kann. Für mich ist das PDF-Format eine nette Sache in dem Punkt, dass es überall auf jeder Plattform gelesen werden kann und die Elemente erhalten bleiben, wie ich sie gesetzt habe. Sprich, auch Schriften kann ich einbetten, falls diese nicht auf dem System vorhanden sind, für welches es gedacht ist. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Wenn ich nun an die ganze Sache so rangehe, wie es die meisten Benutzer unter Linux machen, dann würde ich eine Ballast mit mir rumschleppen, welche ich in Wirklichkeit nicht benötige. Somit ist und bleibt XPDF für mich die erste Wahl, es ist schlank, schnell und in dem Ressourcenverbrauch lässt es sich wirklich nicht schlagen. Laut der Tabelle ist es nicht für unfreie System, wie MacOSX und Windows zu haben, welches mir mehr als definitiv Egal ist, aber ein kleiner Punkt zu dieser falschen Aussage:
Zu finden unter XPDF-Download und auch Windows kann im Zuge von Xming oder Cygwin/X nutzen. Nur einen Faktor vergisst die FSFe im ganzen und dies ist der Faktor Mensch. 99% der User sind einfach zu ungewissenhaft ( schöner Wortersatz, er schmeichelt) sich um die wirklichen belange der Software und der Softwaresicherheit zu kümmern. Es ist ein Anfang und ich hoffe für die FSFe, dass es sich wenigstens Prozentual rechnet und freue mich das jenes wenigstens eine Instanz in den Angriff nimmt
More binaries
For disk space and support reasons, I won't host binaries on my ftp site unless I've compiled them myself. If you're willing to make your binary available by ftp or on the web, I'll be happy to add a pointer to the following list.
- Debian Linux (hamish@debian.org)
- FreeBSD (DougB@FreeBSD.org)
- NetBSD
- OS/2 (mcs@post5.tele.dk)
- OpenVMS (Alpha)
- MacOS X (Thomas.Kaiser@phg-online.de)
Zu finden unter XPDF-Download und auch Windows kann im Zuge von Xming oder Cygwin/X nutzen. Nur einen Faktor vergisst die FSFe im ganzen und dies ist der Faktor Mensch. 99% der User sind einfach zu ungewissenhaft ( schöner Wortersatz, er schmeichelt) sich um die wirklichen belange der Software und der Softwaresicherheit zu kümmern. Es ist ein Anfang und ich hoffe für die FSFe, dass es sich wenigstens Prozentual rechnet und freue mich das jenes wenigstens eine Instanz in den Angriff nimmt
Samstag, 24. Januar 2009
Der Anfang des Schmerzes
Microsoft schmeisst 5000 Mitarbeiter raus, dies wird von den Dächern des Internets so Laut gepfiffen, dass es jeder mitbekommen muss. Was wirklich daran so schlimm ist, dass man an diesem Punkt merkt, dass Microsoft langsam in der Realtität ankommt und mehr, oder minder, langsam auf den Boden aufschlägt. Dies ist nicht nur durch das Verhalten der großen Firmen hervorgerufen, sondern auch durch das Missverhalten in Sachen Windows Vista zur Hardware. Da ist kein ökonomisches Denken vorhanden, wenn man sich anschaut ab welcher Konifguration Vista anfängt aufzublühen. Grund zum Jubel für uns GNU/Linuxjünger ist das nicht, Schadenfreude ruft es auch nicht bei mir hervor, warum auch, da verlieren Menschen Ihren Job. Warten wir mal ab, was Windows7 uns als Gegner bringt und sehen wir eher zu, dass GNU/Linux auch nicht so aufgeblasen wird, denn bis Dato hatten wir noch nicht großen Schmerz erfahren, aber auch für uns wird es Ihn geben.
So weit, so Gut, Microsoft, wilkommen in der Realität und nicht vergessen: Keine Software verkapseln, denn das kostet Euch bei der EU Geld, welches Ihr im Moment eher braucht;)
So weit, so Gut, Microsoft, wilkommen in der Realität und nicht vergessen: Keine Software verkapseln, denn das kostet Euch bei der EU Geld, welches Ihr im Moment eher braucht;)
Freitag, 23. Januar 2009
Selber Schuld, oder warum es keinen Grund für eine Raubkopie gibt
Heise.de: Trojanisierte Kopie von Apple iWork 2009 in UmlaufEs gibt Idioten, die Fremdkopieren sich ein Windows und wollen Ihre Daten geschützt haben. Sei es mit einer Firewall, einem Virenprogramm, oder irgendeinem anderen billigen Placebo. Ein Widerspruch in sich, für mich jedenfalls. Da klauen sich nun Anwender das iWork von Apple, lustigerweise mit einem Torjanerfeature.
Apple-Anwender aufgepasst: Mehrere BitTorrent-Tracker und dubiose Webseiten verteilen derzeit eine Kopie von Apples Layout- und Präsentationssoftware iWork 2009, deren Installationsroutine um ein Trojaner-Paket (iWorkServices.pkg) ergänzt wurde..... Laut Intego sollen bislang mindestens 20.000 Anwender die trojanisierte iWork-Kopie heruntergeladen haben. Wie Intego auf diese Zahl kommt, ist unklar. Den Beschreibungen des iWork-Pakets auf The Piratebay zufolge kursiert die Kopie bereits seit dem 8. Januar.
Finde ich Gut und ich erkläre auch warum.
Die Situation ist im Grunde einfach, möchtest Du es haben, kaufe es, da steckt Arbeit, Wissen, viel Code und Schweiss, sowie Geld einer Firma drin. Wenn Dir der Preis nicht passt, dann kaufe es nicht und suche nach Alternativen. Viele möchten dies nicht Wahrhaben. Alle Ausreden die ich zu dem Thema gehört habe gehen für mich in die Richtung Kindergartenkindverhalten und nichts weiter. Als Alternativen kann man OpenSource-Sofware nehmen. Wäre eine gute Wahl. Das Programm gibt es nicht als OpenSource-Software, dann schreibe es. Du kannst nicht Programmieren, schlecht für Dich. Es heisst aber nun nicht, dass damit die Fremdkopie erlaubt ist.
*HIRNGESPINST/ Vielleicht kann man eine Sammlung veranstalten und einen Entwickler beauftragen diese Software als freie Software zu schreiben, oder einem Projekt das Geld Spenden, wenn sie in Ihre Software das fehlende Quentchen verwirklichen was Dir in dieser Software fehlt, um eine kommerzielle zu ersetzen.*/HIRNGESPINST
Kurz und gut, nur weil Du etwas haben willst, kannst Du es nicht einfach klauen und danach Jammern, dass jenes, welches Du geklaut hast, Features besitzt die Deinen Rechner möglicherweise in eine Dir nicht gewohnte Weise nutzen.
RealTime Operating System für Märklin
Eric Woroshow: My real-time operating system
I wrote a real-time microkernel x86 operating system this past term for CS 452. Unlike CS 350, I wrote this operating system starting with barely more than a blank vim window. Designing and implementing everything from the ground up was an illuminating (and exhausting!) experience; I learned a phenomenal amount.
On top of my OS I developed a set of drivers to interface with a VT100 terminal and Marklin train set. I wrote a train control interface that did a decent job of routing trains around the track while avoiding collisions. Youtube has a video my classmate took of the trains in all their quirky glory.
I wanted to share my work with the world, so I'm making the source code for my toy OS available. I'm also providing the kernel and train control design documents I wrote for the class. Hopefully someone has fun poking around my work! Everything is licensed under a Creative Commons Attribution 2.5 Canada License.
Schade, ich habe leider kein Märklin, wäre aber mal witzig gewesen ein wenig damit zu “spielen”.
Falls es jemand mal testet, einfach ein Komentar hinterlassen
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