Donnerstag, 2. Juli 2009
An Evening with Kevin Smith
Kevin Smith. Einer meiner Lieblingsregisseure und meiner Meinung nach sehr unterschätzt von manchen Menschen. Ich sah damals Clerks die Ladenhüter und dachte im ersten Moment, was will mir dieser Mensch sagen und worum geht es eigentlich. Dann gewöhnte ich mich an seine Erzählart und schaute den Film gleich nochmals und dachte mir, Mensch, das ist einer der besten Filme, welchen Du je gesehen hast. Dann schaute ich Mallrats, Chasing Amy, Dogma, Jersey Girl und fand heraus, dass dieser Mensch ein weites Spektrum besitzt und ich mir Sicher sein kann, dass jede DVD, welche ich von Ihm kaufe keine Fehlentscheidung ist. Was mich an diesem Mann fasziniert ist jenes, dass er es schafft den Spaß der Schauspieler bei dem schauspielen perfekt in den Film rüberzubringen. Da geht es den Schauspielern nicht darum Kohle oder Blockbuster zu schaffen, Nein, es geht um den Spaß des Films und der Geschichte an sich. Auch wenn es einige Gürtellinienwitze gibt. Aber wer kennt schon Filme in welchen sich sogar die Schauspieler gerne selber aufs Korn nehmen ( Jersey Girl, Will Smith, dadurch bonierte er sich bei mir) und nicht einen Cent dafür haben möchten? Und auch Alanis Morrisetts Antwort auf die Fragen der Fragen war für mich die perfekte ( Dogma). Damit kann ich Leben und es brachte mir mehr, als das was die Kirche über Gott sagt. Denn ich glaube an Gott, nur nicht an das was die Kirche darüber sagt. Kommen wir nun zu meinem werbende Teil für welchen ich keinen Schnöden Mammon bekomme und nur ein Hinweis sein soll auf etwas, was ich bei anderen Regisseuren als Langweilig empfand. Ein Regisseur reist durch Amerika an die ganzen Unis und lässt sich Fragen von den Studenten stellen. Gääääääähhhhnnnn. Nein, nicht in diesem Fall. Denn man merkt was Kevin Smith für ein Mensch ist und bekommt mit, wow, mit dem Kerl will ich Abends mal ein Bier trinken. Was bei Anderen eine perfekte Schlafmelodie ist ( Mediencenter im Schlafzimmer;)) hält mich über lange Zeit wach und verlangt nach mehr. Einer der besten Parts ist die Story über den neuen Supermanfilm, oder die Watschen an Tim Burton, welche durchaus berechtigt ist. Also wer seine Filme mochte, sollte keinen Moment zögern sich diese "Dokumentation/Filmbesprechung" anzuschauen. Und wer seine Filme nicht mochte, soll sich trotzdem die DVD zu Gemüte führen, denn so Jemand möchte man als Freund und wenn das nicht geht, dann wenigstens als Regisseur, Moment, Egal...An Evening with Kevin Smith
ps: Es gibt noch eine zweite DVD, aber die habe ich noch nicht geschaut.
Mittwoch, 1. Juli 2009
Machs Gut takeshi.deveth.hq
Ich weiss nicht woran es lag. Aber scheinbar mochte Er gestern die Hitze nicht, oder es war einfach an der Zeit für Ihn das zeitliche zu segnen. Mein "heißgeliebtes" IBM Thinkpad A31 ist gestorben. Er war ja schon die ganze Zeit ein wenig komisch drauf. Er wurde mehr als normal warm, hatte ihn danach innen gereinigt, dann ging es eine Zeit wieder. Aber scheinbar war das nicht Alles, denn am, heutigen Morgen wurde er immer Wärmer, obwohl nur mutt und ion3 gestartet waren und hat sich dann selbst bei 94°C heruntergefahren. Somit stellte ich einen Lüfter an seine Lüftungsschlitze startete Ihn und schaut mir auf der Shell dann die Temperatur an wie sie langsam hochgefahren ist. Mit 80°C habe ich Ihn dann heruntergefahren und nachgeschaut ob der Lüfter läuft, was er auch tat. Somit habe ich den alten Thinkpad 600X ausgebuddelt ( welchen mir mal elepale gegeben hatte, da ich massiver Thinkpadfan bin) und meine HD in jenen gesetzt. Das passte BSD rein garnicht. Somit Fix ein Linux draufgeschmissen, denn mit 500Mhz und 384MB RAM werde ich nicht Alles neu kompilieren. Nun sitze ich an einem 600xer mit einem kaputten Trackpoint und mache gerade nur meine minimalen Aufgaben. Ich hoffe, das ich noch ein als bastlerdeklariertes Thinkpad A31 auf der Bucht bekomme, denn für mehr reicht mein Geld im Moment leider nicht. Somit beisse ich mir in den Hintern, dass ich den Laptop, welchen Niklot verkaufte nicht selber behalten habe.
Freitag, 26. Juni 2009
Daily Links
Auch ich habe mich entschlossen nun meine täglichen Links in identi.ca zu setzen, natürlich mit dem Tag #link versehen.
Das hebt zwar nicht die Hits in meinem Blog, aber darum geht es mir sowieso nicht und ich habe die Möglichkeit schneller zu reagieren. Was meint Ihr, sollte ich einen festen Eintrag mit den letzten identi.ca-Dents machen, also mehr als der obere, oder ist das eher alles Mist und ich sollte wieder die Links in ein Format packen, welches einem eine besser Übersicht gibt und eine kleine weitere Einleitung beinhaltet?
Das hebt zwar nicht die Hits in meinem Blog, aber darum geht es mir sowieso nicht und ich habe die Möglichkeit schneller zu reagieren. Was meint Ihr, sollte ich einen festen Eintrag mit den letzten identi.ca-Dents machen, also mehr als der obere, oder ist das eher alles Mist und ich sollte wieder die Links in ein Format packen, welches einem eine besser Übersicht gibt und eine kleine weitere Einleitung beinhaltet?
Montag, 22. Juni 2009
Ein Hinweis in den Kommentaren
brachte mich dazu auch die englische Mailingliste zu nehmen. Was mich dazu führt mal eine Edition vorzunehmen, welche meinem mutt besser bekommt. Somit automatisches verschieben der Mails schon auf dem Server in den abonnierten Ordner bsd:
Achja ich warte auf eine Nachricht, mir sagte Jemand er habe vielleicht noch die Entertaste... Endlich wieder richtig tippen können g
# Empfänger=freebsd-questions@freebsd.org - verschieben nach bsd
:0: H
* ^To:.*(freebsd-questions@freebsd.org)
$HOME/mail/bsd
Gefunden habe ich auch noch http://www.freebsd.org/doc/de_DE.ISO8859-1/books/ unter welchen sich deutschsprachige Bücher zu FreeBSD befinden. Als Freund des deb-bauens ist natürlich gleich für mich das Das FreeBSD Porter-Handbuch (porters-handbook) interessant. Langsam nimmt jenes Gestalt an. Nun brauche ich nur noch mehr Zeit. Aber ich lasse mich nicht hetzen, gibt ja einiges zu lesen und HauRuck bin ich nicht so der Fan. Ports bauen, Kernel verstehen, den Umfang und die Funktionen zu erfassen sind nicht in ein paar Tagen gemacht, sondern ein laufender Prozess. Freue mich dann schon auf meinen ersten Port und auf mehr Verständniss der Kleinigkeiten. Den jedes OS saugt, manches mehr, manches weniger und alle haben Ihre Eigenarten. Vor allem der Buildprozess und die Abhängigkeitsverwaltung sind mir wichtig ccache und distcc, da muss ich mich mal mehr einlesen). :0: H
* ^To:.*(freebsd-questions@freebsd.org)
$HOME/mail/bsd
Achja ich warte auf eine Nachricht, mir sagte Jemand er habe vielleicht noch die Entertaste... Endlich wieder richtig tippen können g
Sonntag, 21. Juni 2009
Shifting priorities
Heute die Debian-Maillingliste abbestellt und mich verabschiedet, sowas gehört sich einfach und es war eine nette Maillingliste und diese sei auch jedem Debianer zu empfehlen. Danach habe ich mich an den Majordomo von FreeBSD gewendet um Ihn zu bitten mich doch in seiner de-bsd-questions Maillingliste aufzunehmen. Bestätigung bekommen und natürlich warte ich nun auf die ersten Mails um mein Wissen zu erweitern. Dann habe ich mir noch ein kurzes Off von dem Bürobauen genommen um mich mal ein wenig mehr darum zu kümmern, was in dem letzten Jahren alles so mit dem Unix passiert ist. Auch habe ich mich ein wenig Schlau gemacht, welches noch weitere Webseiten mit einer breiten Wissensbasis in diesem Bereich sind. Somit die weiteren Schritte warten nur noch auf Zeit, welche ich gerne mit dem OS verbringen möchte. Ein neues Spielzeug und man muss sich erst einmal zurecht finden, was mir wirklich sehr viel Spaß bereitet, naja bis auf diese Entertaste meines Thinkpads, aber Egal. Ein neues OS zum durchkrabbeln und Hey, sowas macht immer Spaß, ausser es ist Windows.
Freitag, 19. Juni 2009
Lesebefehl Metronaut: Freiheit ist es wert, niemals zu resignieren
Es wird jetzt sicherlich viele geben, die nach der Einführung der Zensur-Infrastruktur enttäuscht sind. Was kann man eigentlich noch mehr machen als wir es in den letzten Monaten und Jahren getan haben? Wie groß muss eine Bewegung sein, damit sie ihre Ziele durchsetzen kann? Wir sind doch schon verdammt viele: Warum versteht uns denn keiner?Weiter gehts auf dem Blog des Metronauten: Freiheit ist es wert, niemals zu resignieren geschrieben von John F. Nebel.
Da wurde professionelle Lobbyarbeit gemacht, Mahnwachen organisiert, Pressemeldungen platziert, Umfragen in Auftrag gegeben, demonstriert. Da wurden Facebook-Gruppen gegründet, zehntausende von Blogeinträgen geschrieben, getwittert ohne Ende. Wir haben in den vergangenen zweieinhalb Jahren die größten Grundrechtsdemonstrationen seit der Volkszählung auf die Beine gestellt, wir haben mit FDPlern demonstriert und mit Anarchistinnen. Wir haben die erfolgreichste elektronische Petition aller Zeiten hinbekommen. Wir haben “das Internet” in Deutschland politisiert. Wir haben mit Arbeitskollegen diskutiert. Wir haben gehofft, dass Vernunft siegen wird. Wir haben uns stark gefühlt, weil wir die Meinung in Deutschland beeinflussen können. Wir haben partizipiert, uns demokratisch engagiert, mit desinteressierten Bundestagsabgeordneten telefoniert. Wir haben coole Sprüche auf Transparente gemalt und sind früh aufgestanden zum protestieren. Wir haben uns als Pädophile beschimpfen lassen müssen, obwohl wir nur gegen die organisierte Verfassungsfeindlichkeit der Bundesregierung das Wort erheben.
Wir haben viele neue Leute kennengelernt, wir haben Solidarität gespürt. Wir haben einer Ministerin einen Namen verpasst, den sie nie mehr loswerden wird. Wir haben uns gefreut, dass wir so viele sind. Wir haben Freiheit erklärt und unseren Eltern das Internet. Wir haben Flyer designt und Plakate geklebt. Wir haben mit Nerds diskutiert, Reden gehalten und böse Kommentare geschrieben. Wir haben uns konstruktiv eingebracht, Ideen entwickelt und uns mit Unbekannten zusammengetan. Wir haben uns verbündet und die Grundrechte geschützt. Wir haben den warmen Sommerwind der Freiheit gespürt. Wir haben der Regierung das Fürchten gelehrt und gezeigt, welche Kräfte das Netz entwickeln kann. Wir haben gekämpft wie die Löwen.
Ein sehr Gut geschriebener Text, welcher ein wenig Mut macht bei jenen Dingen, welche uns im Moment so Nahe gehen.
in Netzkultur
um
18:41
| Kommentare (0)
| Trackback (1)
| Twitter Post
| Identi.ca Post
Tags für diesen Artikel: netzkultur, reallife
Kennt Ihr das?
Ich habe nun eine Woche des geistigen Terrorismus hinter mir.
Debian ist bei mir nicht mehr vorhanden, traurig aber war und damit musste ich erst einmal zurecht kommen, Tja, aber für mich wurde es langsam zu einer Last mich wirklich wie ein GNUler zu verhalten und wie ich schon in dem Posting davor sagte, gegen den Wind anzustinken. Bis auf ein paar Kleinigkeiten bin ich zufrieden mit BSD, danke nochmal an Oliver von fixmbr für die Tipps. Aber so richtig bin ich auf die 8te Version gespannt. Sobald jene "stable" ist, lege ich richtig los.
Dann geht mir die Enter-Taste meine Thinkpads kaputt, nach tagelangen Herumtelefonieren weiss ich nun, es gibt keine Neue und einzelne Tasten schon garnicht. Mit dem remappen des Shift ist es nicht der Hammer und ich muss mir was einfallen lassen. Also falls jemand eine Entertaste ( die Blaue) hat ich würde mich freuen, da mein A31 noch mehr Zeit gerne auf dem Buckel hätte und ich auch wieder mehr schreiben möchte, einer der Gründe warum es gerade Mau hier ist.
Als nächstes ein privater Schock, welcher mich schwer über mein Leben Grübeln lässt, ist aber Privat und unter der Schweigepflicht.
Dann hat das Konto nur 4€ und wie haben erst den 18ten gehabt.
Somit, ein wenig viel für die Woche, aber ich werde mir nicht einfallen lassen, ob es noch schlimmer kommen könnte, denn davon wurde ich des öfteren eines Besseren belehrt. Aporpos, das Büro nimmt gestalt an. Was bedeutet ich kann, wenn das Fertig ist vorerst eine Workstation nehmen. Mal sehen wie sich BSD auf einer PPC RS6K macht. Und irgendwo hatte ich noch einen P4. So far, so good, wenn's Büro fertig ist, kann ich mehr Updates machen, oder vorher hat vielleicht jemand noch eine blaue TP-Returntaste...
Debian ist bei mir nicht mehr vorhanden, traurig aber war und damit musste ich erst einmal zurecht kommen, Tja, aber für mich wurde es langsam zu einer Last mich wirklich wie ein GNUler zu verhalten und wie ich schon in dem Posting davor sagte, gegen den Wind anzustinken. Bis auf ein paar Kleinigkeiten bin ich zufrieden mit BSD, danke nochmal an Oliver von fixmbr für die Tipps. Aber so richtig bin ich auf die 8te Version gespannt. Sobald jene "stable" ist, lege ich richtig los.
Dann geht mir die Enter-Taste meine Thinkpads kaputt, nach tagelangen Herumtelefonieren weiss ich nun, es gibt keine Neue und einzelne Tasten schon garnicht. Mit dem remappen des Shift ist es nicht der Hammer und ich muss mir was einfallen lassen. Also falls jemand eine Entertaste ( die Blaue) hat ich würde mich freuen, da mein A31 noch mehr Zeit gerne auf dem Buckel hätte und ich auch wieder mehr schreiben möchte, einer der Gründe warum es gerade Mau hier ist.
Als nächstes ein privater Schock, welcher mich schwer über mein Leben Grübeln lässt, ist aber Privat und unter der Schweigepflicht.
Dann hat das Konto nur 4€ und wie haben erst den 18ten gehabt.
Somit, ein wenig viel für die Woche, aber ich werde mir nicht einfallen lassen, ob es noch schlimmer kommen könnte, denn davon wurde ich des öfteren eines Besseren belehrt. Aporpos, das Büro nimmt gestalt an. Was bedeutet ich kann, wenn das Fertig ist vorerst eine Workstation nehmen. Mal sehen wie sich BSD auf einer PPC RS6K macht. Und irgendwo hatte ich noch einen P4. So far, so good, wenn's Büro fertig ist, kann ich mehr Updates machen, oder vorher hat vielleicht jemand noch eine blaue TP-Returntaste...
Mittwoch, 17. Juni 2009
Der Tag ist nicht mit Positvismus begleitet
Freundlicher kann ich mich nicht ausdrücken, als es mit der Überschrift geschehen ist.
Ich stehe auf und bin noch Hundemüde. Dann bin ich noch mit dem Büro im Zeitverzug und das Allerschlimmste an diesem Tag ist, dass meine Entertaste an meinem Thinkpad den Geist aufgegeben hat. Nicht das KB selbst ist im Eimer, Nein, nur die Tastenaufhängung. Also bei versch. Händlern für die TPs angerufen. Leider gibt es keine Wechseltaste, die hätte ich mir auch noch leisten können, und schon überhaupt keine Tastatur mehr, welche ich mir sowieso nicht leisten hätte können. DAMN!!! Mein alter Thinkpad A31 ist somit nicht mehr wirklich benutzbar. Also habe ich meine linke Shift_Taste zu einer Enter-Taste remapped und permantent drücke ich natürlich Enter anstelle von Shift. Somit umgewöhnen.
Und wenn mal wieder Geld reinkommt, woran ich das nächste halbe Jahr nicht denke, kann ich mir vielleicht einen kaputten A31 leisten und jenen dann für meinen Ausschlachten. Traurig wenn HW den Geist aufgibt, der Horror wenn etwas mit einem TP ist.
Wie ich schon sagte, der Tag ist Heute wirklich noch das Sahnehäubchen der letzten Wochen. Somit gehe ich nun mal das Büro fertig machen...
Ich stehe auf und bin noch Hundemüde. Dann bin ich noch mit dem Büro im Zeitverzug und das Allerschlimmste an diesem Tag ist, dass meine Entertaste an meinem Thinkpad den Geist aufgegeben hat. Nicht das KB selbst ist im Eimer, Nein, nur die Tastenaufhängung. Also bei versch. Händlern für die TPs angerufen. Leider gibt es keine Wechseltaste, die hätte ich mir auch noch leisten können, und schon überhaupt keine Tastatur mehr, welche ich mir sowieso nicht leisten hätte können. DAMN!!! Mein alter Thinkpad A31 ist somit nicht mehr wirklich benutzbar. Also habe ich meine linke Shift_Taste zu einer Enter-Taste remapped und permantent drücke ich natürlich Enter anstelle von Shift. Somit umgewöhnen.
Und wenn mal wieder Geld reinkommt, woran ich das nächste halbe Jahr nicht denke, kann ich mir vielleicht einen kaputten A31 leisten und jenen dann für meinen Ausschlachten. Traurig wenn HW den Geist aufgibt, der Horror wenn etwas mit einem TP ist.
Wie ich schon sagte, der Tag ist Heute wirklich noch das Sahnehäubchen der letzten Wochen. Somit gehe ich nun mal das Büro fertig machen...
Montag, 15. Juni 2009
Fiese Klippen in FreeBSD, aber es macht Spass
FreeBSD aufgesetzt inkl. User +X. X-Server ging nicht. Nach langer Suche wurde ich fündig, dass in /usr/ports/UPDATE ein Hinweis darauf ist, dass man in der rc.conf doch bitte hal und dbus mitladen möchte. Die nächste Hürde hatte sich mit NFS und dem einbinden der exports meines Servers ergeben. Nach hinzufügen von no_subtree_check,insecure ist auch diese Hürde gemeistert. Ein wenig unfair mit dem Xorg, aber nachvollziehbar. Was lustigerweise nicht mehr auftritt ist das Überhitzen meines Thinkpads. Im Ganzen macht mir BSD sehr viel Freude und erinnert mich ein wenig an Linux von vor 10 Jahren, aber das sagte ich schon einmal. distcc nehme ich um ein wenig schneller zu kompilieren, anders ist es nicht auszuhalten. Wobei ich denke dass BSD sich besser auf einer stationären Maschine macht. Aber ich schaue mir es weiter an und werde es definitiv immer mehr in meine Netzwerklandschaft eingliedern.
in BSD
um
12:08
| Kommentare (2)
| Trackbacks (0)
| Twitter Post
| Identi.ca Post
Tags für diesen Artikel: bsd, unix-linux
Mittwoch, 10. Juni 2009
BSD installiert
BSD ist installiert. Die Installation war wirklich simple und keine große Herausforderung. Erstmal wurde von mir das ganze mir dem KDE 3.X installiert, damit ich mir ein Bild machen und in Ruhe meine Maschine erkunden kann. Die erste Herausforderung mit den Ports gab es schon, aber die Klippe wurde auch umschifft. Fühlt sich Gut an bis Dato. Mal sehen was daraus wird und wie ich mein Userland zusammenbekomme. Aber eines kann ich jetzt schon sagen, in Betreff aptitude/apt-get vs. ports hat Debian definitiv in Sachen Geschwindigkeit die Nase vorne. Aber das ist der erste Eindruck. Warten wir mal ab. Wenn ich hier richtig laufen gelernt habe, sehe ich keine Probleme darin, dieses System auch minimal zu installieren und meine weiteren Einstellungen komplett selbst vorzunehmen. Was mich ein wenig annervte ist die Situation, dass meine Thinkpadtasten leider nicht OutOfTheBox gehen. Erinnert mich aber an Linux vor 8-9 Jahren, da habe ich auch erst eine Woche rumhacken müssen bis ich es so hatte wie ich es wollte. Ich rede nicht von Themes, oder GUI-Geraffel, Hardware.
Schaun wir mal wie es weitergeht.
Schaun wir mal wie es weitergeht.
in BSD
um
11:46
| Kommentare (2)
| Trackbacks (0)
| Twitter Post
| Identi.ca Post
Tags für diesen Artikel: bsd, unix-linux
Dienstag, 9. Juni 2009
Vmware-Server-Console unter Debian Lenny
Debian hat da einen kleinen Bug, welcher die Funktionsfähigkeit von vmware-server-console beinträchtigt. Sie startet nicht und gibt eine nette Fehlermeldung aus.
Somit vmware-server-console herunterladen und installieren.
Als nächstes zwingt man vmware eine andere libX11.so auf. Kopiert jene in das Verzeichnis der Console und zwingt die vmware-server-console jene zu benutzen:
Dort sollte nun der Block stehen:
Dort wird in Zeile 66 eingefügt:
vm_append_lib 'libX11.so.6.2.0'
Somit sieht das ganze so aus:
Da die vmware-server-console gerne die zugefügt lib ignoriert machen wir ein:
Und können somit wieder die vmware-server-console aufrufen ( natürlich mit vmwservcon)
So ein Paar habe ich noch, welche für Debian raus müssen, sei es angefangen und nicht Fertig gestellt, oder versprochen und noch nicht gemacht.
Somit vmware-server-console herunterladen und installieren.
Als nächstes zwingt man vmware eine andere libX11.so auf. Kopiert jene in das Verzeichnis der Console und zwingt die vmware-server-console jene zu benutzen:
takeshi:/ su
takeshi:/ cd tmp
takeshi:/tmp wget http://ftp.de.debian.org/debian/pool/main/libx/libx11/libx11-6_1.0.3-7_i386.deb
takeshi:/tmp dpkg -x libx11-6_1.0.3-7_i386.deb .
takeshi:/tmp mkdir /usr/lib/vmware-server-console/lib/libX11.so.6.2.0
takeshi:/tmp cp usr/lib/libX11.so.6.2.0 /usr/lib/vmware-server-console/lib/libX11.so.6.2.0
takeshi:/tmp vi +63 /usr/lib/vmware-server-console/lib/wrapper-gtk24.sh # :set number eingeben für Zeilennummern
takeshi:/ cd tmp
takeshi:/tmp wget http://ftp.de.debian.org/debian/pool/main/libx/libx11/libx11-6_1.0.3-7_i386.deb
takeshi:/tmp dpkg -x libx11-6_1.0.3-7_i386.deb .
takeshi:/tmp mkdir /usr/lib/vmware-server-console/lib/libX11.so.6.2.0
takeshi:/tmp cp usr/lib/libX11.so.6.2.0 /usr/lib/vmware-server-console/lib/libX11.so.6.2.0
takeshi:/tmp vi +63 /usr/lib/vmware-server-console/lib/wrapper-gtk24.sh # :set number eingeben für Zeilennummern
Dort sollte nun der Block stehen:
Zeile 63 vm_append_lib 'libfreetype.so.6'
Zeile 64 vm_append_lib 'libXft.so.2'
Zeile 65 vm_append_lib 'libXrender.so.1'
Zeile 64 vm_append_lib 'libXft.so.2'
Zeile 65 vm_append_lib 'libXrender.so.1'
Dort wird in Zeile 66 eingefügt:
vm_append_lib 'libX11.so.6.2.0'
Somit sieht das ganze so aus:
Zeile 61 # These are not a direct dependency of GTK+ 2.4, but they keep breaking
Zeile 62 # binary compatibility in both directions, so use ours.
Zeile 63 vm_append_lib 'libfreetype.so.6'
Zeile 64 vm_append_lib 'libXft.so.2'
Zeile 65 vm_append_lib 'libXrender.so.1'
Zeile 66 vm_append_lib 'libX11.so.6.2.0'
Zeile 62 # binary compatibility in both directions, so use ours.
Zeile 63 vm_append_lib 'libfreetype.so.6'
Zeile 64 vm_append_lib 'libXft.so.2'
Zeile 65 vm_append_lib 'libXrender.so.1'
Zeile 66 vm_append_lib 'libX11.so.6.2.0'
Da die vmware-server-console gerne die zugefügt lib ignoriert machen wir ein:
echo 'export VMWARE_USE_SHIPPED_GTK='force' && vmware-server-console' > ~/bin/vmwservcon && chmod +x ~/bin/vmwservcon
Und können somit wieder die vmware-server-console aufrufen ( natürlich mit vmwservcon)
So ein Paar habe ich noch, welche für Debian raus müssen, sei es angefangen und nicht Fertig gestellt, oder versprochen und noch nicht gemacht.
Langsam treffe ich die Vorbereitung für den Switch
Für mich ist es auf alle Fälle wichtig folgende Software einzusetzen und da gibt es kein Rütteln daran:
- ion3 als WindowManager
- mutt-ng als MUA
- abook für meine Adressen
- mc für das schnelle Dateimanagen
- links, links2, w3m, dillo 2.0, opera, iceweasel/firefox, als Browser
- worker, als Dateimanager, grafischer Gestalt, ich mag seine Scriptfähigkeit und seine Schlankheit
- newsbeuter, einer muss mir die RSS-Feeds erbeuten
- rxvt-unicode, denn nur UTF-8 ist das Maß aller Dinge
- moc, der Musiker auf der Konsole
- bash,tcsh, ksh es kann nicht nur eine geben
- screen
- x2go, nxclient, vmware-server-console die brauche ich aus Arbeitsgründen.
- verschiedene Scriptsprachen wie Python, Perl, Lua, Ruby,etc.
- dann noch die Kleinteile wie vi,make,gpg,pico,bzip,unrar,tar etc, welche einfach dazugehören
Montag, 8. Juni 2009
Unix, oder Du grosses Unix, welches nehme ich denn?
Ich habe mir Heute PC-BSD angeschaut. Das ist nichts für mich. Ich möchte nun nicht die Arbeit der Maintainer schmälern, Gott bewahre, für einen Einsteiger in Sachen unixoides Betriebssystem eigentlich perfekt. Für mich nicht. Der Grund ist simpel, man betrachte einfach mein Userland und jenes, welches PC-BSD bietet, massive Differenzen und auch ein Punkt gefällt mir nicht wirklich, es betrifft die Trennung ports und pbi. Beide scheinen nicht wirklich voneinander zu Wissen und so etwas gefällt mir nicht. Ich nutze den tiling WM ion3, mutt, w3m, links, abook, vi, emacs, opera/iceweasel/dillo/hv3, mc, worker, moc ( music player on console), $ENTPACKER (tar, unrar etc.), gpg, xli, $SCRIPTSPRACHEN, eigentlich zu 99% Konsolenanwedungen. Somit ist das ganze mit KDE4 nichts für mich. Da ich AIX nicht auf meinen Thinkpad installieren kann *g*, werde ich mich in dem Punkt einem reinen FreeBSD zuwenden und das ganze von vorne für mich aufbauen. Das schöne daran ist, dass ich mir vor circa 5 Jahren das letzte mal BSD angeschaut hatte und ein wenig entnervt war, da USB-Support etc. nicht das perfekte waren. Nun beginne ich wieder einmal in dem Bereich von Anfang an und ich muss zugeben es erleichtert mich und ich freue mich darauf wieder zu suchen, zu friemeln, mir mein System zu bauen, aus einem System, welches ich nicht mehr so Gut kenne.
Und nun kommt das Allerschlimmste, ich lasse Euch daran teilhaben wie ich als Pbkac, DAU, kommend aus der Linux und AIX-Welt meine Schritte nochmal von Anfang an mache und für meine effizienten Programme des Pendant suche, bzw. wie ich die Klippen umschiffe, dass ich mein Userland wieder habe, welches ich so mag. Also liebes BSD, ich komme...
Und nun kommt das Allerschlimmste, ich lasse Euch daran teilhaben wie ich als Pbkac, DAU, kommend aus der Linux und AIX-Welt meine Schritte nochmal von Anfang an mache und für meine effizienten Programme des Pendant suche, bzw. wie ich die Klippen umschiffe, dass ich mein Userland wieder habe, welches ich so mag. Also liebes BSD, ich komme...
Sonntag, 7. Juni 2009
Ein Wechsel und ein Goodbye
Traurig aber wahr, ich stelle meine Debian GNU/Linux-Arbeit ein und Wechsel nun komplett in das Unix-Lager wieder. Nachdem ich nun die dritte Mail bekommen habe, dass es nicht Gut gefunden wurde, dass ich die GPL breche und mich auf der Arbeit von Anderen ausruhe, habe ich einfach keine Lust mehr. Ich weiß nicht was das ganze soll, ich habe nun über 10 Jahre meines Leben mit und um GNU, sowie auch Linux verbracht, an einer Einsteigerseite in Sachen Linux 5 Jahre lange mitgearbeitet, teilweise kostenlos Linuxserver aufgesetzt um zu zeigen, dass sie gegen Windows anstinken können, GNU überall propagandiert wo es nur ging, kostenlos nicht nur im Bekanntenkreis Linux aufgesetzt. Software übersetzt, Bughunting betrieben. Nur, nach dem was die letzten Jahre passiert ist, habe ich keine Lust mehr irgendein bischen Initiative einzusetzen. Ich sehe es einfach nicht ein gegen einen Wind anzustinken, obwohl ich mir in meiner Privatzeit den Hintern aufreisse. Somit ist für mich nun das Gespann und die Community GNU/Linux egal und ich wende mich einer GNU/Unix-Umgebung zu. Es wird sich der Inhalt langsam von Debian GNU/Linux in Richtung GNU/Unix bewegen und ich werde mich freuen meine Unterstützung in dem Bereich weiter walten zu lassen. Kurz und Gut, ich bin nun ehemaliger Debianer und damit hat es sich.
in Debian
um
18:58
| Kommentare (8)
| Trackbacks (0)
| Twitter Post
| Identi.ca Post
Tags für diesen Artikel: debian, linux-unix
Meine heutige ungültige Wahl und ich bin nicht einverstanden
Hilfe gab es keine, hat sich nun erledigt, denn wir haben es nun 1800.
Danke
Danke