Mittwoch, 28. Mai 2008
createtorrent debian lenny
Wer rtorrent in der Shell nutzt braucht auch noch ein Programm, welches einem die Torrents erstellt. Somit ein Paket des Programms creatorrent in der Version 1.1.4 für Debian Lenny gebaut.
Benutzung:
createtorrent [OPTIONS] -a announce inputfile/directory output
This will create a bittorrent file from the given inputfile or the files of the given directory with the announce url announce:6881/announce. The output is written to the file output. The following additional options exist:
--announce -a announceurl sets the announce url
--port -p port sets the port of the tracker, default: 6881
--path -t path sets the path on the server, default: /announce
--piecelength -l piecelen sets the piece length in bytes, default: 262144
--comment -c comment adds an optional comment to the torrent file
--version -v version of createtorrent
--help -h this help screen
On success createtorrent returns with the exit code 0, otherwise 1.
createtorrent_1.1.4-deveth-1_i386.deb
Benutzung:
createtorrent [OPTIONS] -a announce inputfile/directory output
This will create a bittorrent file from the given inputfile or the files of the given directory with the announce url announce:6881/announce. The output is written to the file output. The following additional options exist:
--announce -a announceurl sets the announce url
--port -p port sets the port of the tracker, default: 6881
--path -t path sets the path on the server, default: /announce
--piecelength -l piecelen sets the piece length in bytes, default: 262144
--comment -c comment adds an optional comment to the torrent file
--version -v version of createtorrent
--help -h this help screen
On success createtorrent returns with the exit code 0, otherwise 1.
createtorrent_1.1.4-deveth-1_i386.deb
Freitag, 16. Mai 2008
Wetter in meiner Shell mit CurseTheWeather
Liegt es nun an ncurses, oder sollen wir doch das Wetter verfluchen?
Im Moment ist es Gut, als nehme ich ncurses;)
Da sich der Großteil meiner Arbeit in der Shell befindet habe ich für mich eine schnelle und kurze Wetteranzeige/voraussage aufgetan, welche genau jenes macht, was ich erwarte.
Das Wetter anzeigen.
Ich habe mir CurseTheWeather heruntergeladen und in einem eigenen Ordner in meinem ~/bin/-Verzeichnis entpackt. In unseren Gefilden holen wir uns den Regioncode unter http://de.weather.com/, für mich ist es Stuttgart und der Code somit GMXX0128. Da ich ja Faul bin habe ich mir eine kleine ausführbare Datei Namens wetter in das Verzeichnis ~/bin/ gesetzt.
Inhalt:
CurseTheWeather startet mit einer Erneuerung der Daten von 10 Minuten ( nur zu einer Veranschaulichung) und meinem Stuttgarter Code. Wer nicht das metrische System nutzen will startet CurseTheWeather mit --nometric. Für das nutzen von anderen Farben/ASCII-Art kann die Datei ctw in den Zeilen 125-128 (Farben) und 18-92 (ASCII-Art) bearbeitet werden.
Im Moment ist es Gut, als nehme ich ncurses;)
Da sich der Großteil meiner Arbeit in der Shell befindet habe ich für mich eine schnelle und kurze Wetteranzeige/voraussage aufgetan, welche genau jenes macht, was ich erwarte.
Das Wetter anzeigen.
Ich habe mir CurseTheWeather heruntergeladen und in einem eigenen Ordner in meinem ~/bin/-Verzeichnis entpackt. In unseren Gefilden holen wir uns den Regioncode unter http://de.weather.com/, für mich ist es Stuttgart und der Code somit GMXX0128. Da ich ja Faul bin habe ich mir eine kleine ausführbare Datei Namens wetter in das Verzeichnis ~/bin/ gesetzt.
Inhalt:
/home/seraphyn/bin/CurseTheWeather-0.3/ctw --refresh=10 GMXX0128
CurseTheWeather startet mit einer Erneuerung der Daten von 10 Minuten ( nur zu einer Veranschaulichung) und meinem Stuttgarter Code. Wer nicht das metrische System nutzen will startet CurseTheWeather mit --nometric. Für das nutzen von anderen Farben/ASCII-Art kann die Datei ctw in den Zeilen 125-128 (Farben) und 18-92 (ASCII-Art) bearbeitet werden.
Samstag, 10. Mai 2008
dillorc mit zenburn
Weil es besser für die Augen ist. Und wir wollen auch nicht vergessen unser dillo rasend schnell ist in dem Gegensatz zu anderen Browsern.
Suche geht auf Google.de/linux und bringt min 100 Einträge auf der ersten Page, Home bleibt noch dillo, die Startgröße ist auf 1024x768 gesetzt, die Zeichensatzgröße ist auch an die Auflösung angepasst und kann von 0.7 wieder auf 1.0 oder 1.2 gesetzt werden.
Abspeichern in ~/.dillo/dillorc
Suche geht auf Google.de/linux und bringt min 100 Einträge auf der ersten Page, Home bleibt noch dillo, die Startgröße ist auf 1024x768 gesetzt, die Zeichensatzgröße ist auch an die Auflösung angepasst und kann von 0.7 wieder auf 1.0 oder 1.2 gesetzt werden.
Abspeichern in ~/.dillo/dillorc
geometry=963x701
use_dicache=YES
vw_fontname=Bitstream Vera Sans Mono
fw_fontname=Bitstream Vera Sans Mono
font_factor=0.7
use_oblique=YES
show_tooltip=YES
limit_text_width=NO
w3c_plus_heuristics=YES
home="http://www.dillo.org/"
search_url="http://www.google.de/linux?num=100&hl=de&q=%s"
bg_color=3f3f3f
text_color=f0dfaf
link_color=7f9f7f
force_my_colors=YES
contrast_visited_color=YES
panel_size=tiny
small_icons=YES
show_back=NO
show_forw=NO
show_home=NO
show_reload=NO
show_save=NO
show_stop=NO
show_bookmarks=NO
show_search=NO
show_progress_box=NO
fullwindow_start=NO
transient_dialogs=NO
enterpress_forces_submit=NO
generate_submit=NO
use_dicache=YES
vw_fontname=Bitstream Vera Sans Mono
fw_fontname=Bitstream Vera Sans Mono
font_factor=0.7
use_oblique=YES
show_tooltip=YES
limit_text_width=NO
w3c_plus_heuristics=YES
home="http://www.dillo.org/"
search_url="http://www.google.de/linux?num=100&hl=de&q=%s"
bg_color=3f3f3f
text_color=f0dfaf
link_color=7f9f7f
force_my_colors=YES
contrast_visited_color=YES
panel_size=tiny
small_icons=YES
show_back=NO
show_forw=NO
show_home=NO
show_reload=NO
show_save=NO
show_stop=NO
show_bookmarks=NO
show_search=NO
show_progress_box=NO
fullwindow_start=NO
transient_dialogs=NO
enterpress_forces_submit=NO
generate_submit=NO
Dienstag, 6. Mai 2008
Zenburn
Ich habe die Blogfarben nun auf zenburn gesetzt. Das ist besser für die Augen und ich kann es nur jedem für die Shell/VIM/Konsorten empfehlen. Auch werde ich das ganze noch massiv minimalisieren und alle Tabellen herausschmeißen, sowie noch das Geshi in den Farben anpassen.
Blogeintrag von Jani Nurminen zu dem Thema Zenburn
Blogeintrag von Jani Nurminen zu dem Thema Zenburn
Montag, 5. Mai 2008
Anleitung für mutt-patched unter Debian Lenny
Nachdem ich ein wenig nach Anleitungen geschaut habe, welche den Einstieg in mutt erleichtern ist mir aufgefallen, daß viele die neuen Funktionen nicht nutzen, welche mutt anbietet. Sprich installiere zu Deinem MUA noch einen MTA, mache dazu noch dieses und jenes. Aber ich finde, wenn man einen guten Provider hat, welcher Spam- und Virenschutz, sowie (secure)IMAP bietet braucht man dies alles nicht. Es ist möglich multiple Accounts mit mutt zu verwalten, abook und gpg einzubinden, ohne ein mystifizierten Aufriss zu machen. Im Moment habe ich noch den kleinen Zwiespalt, ob ich Alles haarklein durchkaue, oder einfach Gut dokumentierte Konfigurationsdateien in die Anleitung setze und dem Anwender den nächsten Schritt überlasse. Bis Dato ist es letzteres, aber ich werde ein 'Versuchskaninchen' nehmen und mal schauen, welches von den beiden Optionen sich besser eignet.
Freitag, 25. April 2008
The Bizarre Cathedral
Spricht mir ganz aus dem Herzen, mehr als es bis Dato Worte konnten.
Steht unter Creative commons Attribution-Non Commercial-Share Alike 3.0 licence und war auf der Homepage des "Free Software Magazine" zu finden.
Welche NIC bist denn Du ?
Da ich mir ganz gerne Router mit mehr als einer Netzwerkkarte aufsetze ( und natürlich nicht die MAC-Adressen notiere, um sie mit einem ifconfig zu identifzieren), habe ich des öfteren ein Netzwerkartenzuordnungsproblem ツ.
In dem Repository von Debian befindet sich das Werkzeug ethtool, welches eine große Hilfe in dem Fall sein kann.
ethtool ist ein Werkzeug zum überprüfen der Netzwerkkarten und setzen der Netzwerkkarteneinstellungen.
Um eine Karte mit ethtool zu identifizieren gebe ich nur
ein. Dies bringt die Netzwerkkarte (NICID ist Bsp. eth0 eth1 eth2 etc.) zu einem viermaligen blinken.
Das erleichtert mir die Identifizierung und ich kann meine Konfigurationen vornehmen.
In dem Repository von Debian befindet sich das Werkzeug ethtool, welches eine große Hilfe in dem Fall sein kann.
ethtool ist ein Werkzeug zum überprüfen der Netzwerkkarten und setzen der Netzwerkkarteneinstellungen.
Um eine Karte mit ethtool zu identifizieren gebe ich nur
takeshi:/home/seraphyn: ethtool -p NICID 4
ein. Dies bringt die Netzwerkkarte (NICID ist Bsp. eth0 eth1 eth2 etc.) zu einem viermaligen blinken.
Das erleichtert mir die Identifizierung und ich kann meine Konfigurationen vornehmen.
Donnerstag, 10. April 2008
Freemind Debian Lenny Startprobleme
Wer Freemind Version 0.7.1-6 in Debian Lenny benutzt kann die kleine Herausforderung haben, dass Freemind bei dem Start einfach hängenbleibt.
Ein strace ergibt
Abhilfe kann man schaffen indem man als root ein update-alternatives absetzt, natürlich die geeigneten Pakete vorrausgesetzt:
Viel Spass bei dem Mindmappen..
Ein strace ergibt
...
/home/seraphyn/.freemind/user.properties
User properties not found. It will be automatically created.
Done.
Default (System) Look & Feel: javax.swing.plaf.metal.MetalLookAndFeel
Warning: the font you have set as standard - null - is not available.
[Freemind-Developer-Internal-Warning (do not write a bug report, please)]: Tried to get view without being able to get map module.
<unfinished ...>
/home/seraphyn/.freemind/user.properties
User properties not found. It will be automatically created.
Done.
Default (System) Look & Feel: javax.swing.plaf.metal.MetalLookAndFeel
Warning: the font you have set as standard - null - is not available.
[Freemind-Developer-Internal-Warning (do not write a bug report, please)]: Tried to get view without being able to get map module.
<unfinished ...>
Abhilfe kann man schaffen indem man als root ein update-alternatives absetzt, natürlich die geeigneten Pakete vorrausgesetzt:
seraphyn@takeshi:~$ su
Passwort:
takeshi:/home/seraphyn# update-alternatives --config java
Es gibt 4 Alternativen, die »java« bereitstellen.
Auswahl Alternative
-----------------------------------------------
1 /usr/lib/jvm/java-1.5.0-sun/jre/bin/java
*+ 2 /usr/lib/jvm/java-gcj/jre/bin/java
3 /usr/lib/jvm/java-6-sun/jre/bin/java
4 /usr/bin/gij-4.3
Drücken Sie die Eingabetaste, um die Vorgabe[*] beizubehalten,
oder geben Sie die Auswahlnummer ein: 3
Verwende »/usr/lib/jvm/java-6-sun/jre/bin/java«, um »java« bereitzustellen.
takeshi:/home/seraphyn#
Passwort:
takeshi:/home/seraphyn# update-alternatives --config java
Es gibt 4 Alternativen, die »java« bereitstellen.
Auswahl Alternative
-----------------------------------------------
1 /usr/lib/jvm/java-1.5.0-sun/jre/bin/java
*+ 2 /usr/lib/jvm/java-gcj/jre/bin/java
3 /usr/lib/jvm/java-6-sun/jre/bin/java
4 /usr/bin/gij-4.3
Drücken Sie die Eingabetaste, um die Vorgabe[*] beizubehalten,
oder geben Sie die Auswahlnummer ein: 3
Verwende »/usr/lib/jvm/java-6-sun/jre/bin/java«, um »java« bereitzustellen.
takeshi:/home/seraphyn#
Viel Spass bei dem Mindmappen..
Mittwoch, 9. April 2008
Wenn Jemand einen Laptop wegschmeissen will
sollte man nach den Grund fragen.
Der Laptop, 2.4GHz mit 1GB RAM, USB2.0, IEEE1394, ohne HD sollte in Richtung /dev/null verschoben werden.
Grund: Grafikkarte im Eimer.
Ehemaliger Benutzer: Windowsuser.
Windowsbenutzer denken nicht mit, Glück für einen Linuxuser. Somit uralte HD mit Etch und openssh-server bespielt und in den Laptop eingebaut. Laptop gestartet und am DNS-Server geschaut welche IP der Laptop bekam. Remote per SSH angemeldet und erst einmal den NX-Server installiert. Nun ist er vorerst ein Terminalserver für Büroarbeiten. Gut, die alte HD macht es nicht mehr lange, aber Stromverbrauch ist marginal und nach dem unterkommen einer neuen HD werde ich jenen zu einem Server aufbauen, damit meine Freundin und ich mit dem Laptop/Server GTD- und Groupwareaktivitäten machen können. Das schöne ist, der Akku ist noch vollkommen in Ordnung und somit hat man eine “USV”. Ich habe noch irgendwo PCMCIA-NICs, womit man das ganze noch in Richtung Router bringen könnte, nur Fileserver etc als Router, sowas macht man eigentlich nicht, aber eine massiv Stromersparnis wäre es. Ich denke das Thema werde ich aber einmal weiterverfolgen....
Der Laptop, 2.4GHz mit 1GB RAM, USB2.0, IEEE1394, ohne HD sollte in Richtung /dev/null verschoben werden.
Grund: Grafikkarte im Eimer.
Ehemaliger Benutzer: Windowsuser.
Windowsbenutzer denken nicht mit, Glück für einen Linuxuser. Somit uralte HD mit Etch und openssh-server bespielt und in den Laptop eingebaut. Laptop gestartet und am DNS-Server geschaut welche IP der Laptop bekam. Remote per SSH angemeldet und erst einmal den NX-Server installiert. Nun ist er vorerst ein Terminalserver für Büroarbeiten. Gut, die alte HD macht es nicht mehr lange, aber Stromverbrauch ist marginal und nach dem unterkommen einer neuen HD werde ich jenen zu einem Server aufbauen, damit meine Freundin und ich mit dem Laptop/Server GTD- und Groupwareaktivitäten machen können. Das schöne ist, der Akku ist noch vollkommen in Ordnung und somit hat man eine “USV”. Ich habe noch irgendwo PCMCIA-NICs, womit man das ganze noch in Richtung Router bringen könnte, nur Fileserver etc als Router, sowas macht man eigentlich nicht, aber eine massiv Stromersparnis wäre es. Ich denke das Thema werde ich aber einmal weiterverfolgen....
Montag, 7. April 2008
Auch wenn Du mein Passwort hast
kommst Du nicht in mein Zuhause.
Ich hatte schon öfter davon gehört und nun finde ich eine nette Anleitung über genau dieses Phänomen. Jeder User hat eine eigene Tippgeschwindigkeit und diese kann auch dazu genutzt werden damit der User identifiziert wird. Sprich, jeder hat seinen eigenen Rhythmus mit welchem Er/Sie Wörter/Passwörter eintippt. Für mich stellt sich nur die Frage, ob es da wenigstens eine kleine Toleranz gibt, sonst kann man Probleme haben an sein verschlüsseltes Heim zu kommen... Ich würde das ganze vorerst einmal in einer virtualisierten Umgebung testen.
Anleitung und Patch für den GDM: Identify and verify users based on how they type by Nathan Harrington
Ich hatte schon öfter davon gehört und nun finde ich eine nette Anleitung über genau dieses Phänomen. Jeder User hat eine eigene Tippgeschwindigkeit und diese kann auch dazu genutzt werden damit der User identifiziert wird. Sprich, jeder hat seinen eigenen Rhythmus mit welchem Er/Sie Wörter/Passwörter eintippt. Für mich stellt sich nur die Frage, ob es da wenigstens eine kleine Toleranz gibt, sonst kann man Probleme haben an sein verschlüsseltes Heim zu kommen... Ich würde das ganze vorerst einmal in einer virtualisierten Umgebung testen.
Anleitung und Patch für den GDM: Identify and verify users based on how they type by Nathan Harrington
Freitag, 4. April 2008
qemu unter Debian Lenny
qemu ist eine unter der GPL stehende virtuelle Maschine mit welcher man LIVE-CDs, Bootdisketten und Betriebssysteme problemlos testen kann. Emuliert werden kann x86-, x86-64, PowerPC-, ARM-, MIPS und Sparc32/64-Hardware. Am besten schaut man sich einmal die Wikipediaseite zu qemu an, in welcher auch für die einzelnen Hardwareemulationen die Peripherie angegeben ist. Eine Anleitung für qemu unter Debian Lenny zu schreiben ist ein sehr kurzes Unterfangen. Eine der Gründe warum ich Sie schreibe ist darauf hinzuweisen, dass es einfacher wirklich nicht gehen kann, da auch schon das Beschleunigungsmodul kquemu als fertiges Kernelmodul für den Debianstandardkernel in den Repositories vorhanden ist. Als grafische Oberfläche habe ich quemulator gewählt.
In meiner /etc/apt/sources.list befinden sich als Minimum folgenden Einträge:
deb http://ftp-stud.fht-esslingen.de/debian/ lenny main non-free contrib
deb-src http://ftp-stud.fht-esslingen.de/debian/ lenny main non-free contrib
deb http://security.debian.org/ lenny/updates main non-free contrib
deb-src http://security.debian.org/ lenny/updates main non-free contrib
Als erstes sollte man überprüfen welchen Kernel man benutzt, da dies wichtig ist für die Installation von kqemu:
Als Benutzer kann nun qemulator gestartet werden und dem benutzen von anderen Betriebssystemen in einer GPLizensierter Umgebung steht nichts im Wege. Falls man nicht willig ist ein freies Betriebssystem selbst zu installieren findet man auch vorgefertigte Images in dem Free Operating System ZOO. Ausser das Herunterladen von Images bietet die Seite auch einen Livetest der freien Systeme im Browser (!!!) an. Gebraucht wird dazu ein Javaplugin. Sollte man mal gesehen haben :D.
Für weitere Informationen, einfach auf die nächste Anleitung warten, oder die Dokumentation auf der Projekthomepage konsultieren.
In meiner /etc/apt/sources.list befinden sich als Minimum folgenden Einträge:
deb http://ftp-stud.fht-esslingen.de/debian/ lenny main non-free contrib
deb-src http://ftp-stud.fht-esslingen.de/debian/ lenny main non-free contrib
deb http://security.debian.org/ lenny/updates main non-free contrib
deb-src http://security.debian.org/ lenny/updates main non-free contrib
Als erstes sollte man überprüfen welchen Kernel man benutzt, da dies wichtig ist für die Installation von kqemu:
takeshi:/home/seraphyn# uname -r
2.6.24-1-686
takeshi:/home/seraphyn#
2.6.24-1-686
takeshi:/home/seraphyn#
Mit einem aptitude search kann nun nach dem kqemu-modules gesucht werden
takeshi:/home/seraphyn# aptitude search kqemu-modules
v kqemu-modules -
p kqemu-modules-2.6-486 - QEMU Accelerator module modules for Linux 2.6 on x86
p kqemu-modules-2.6-686 - QEMU Accelerator module modules for Linux 2.6 on Pro/Celeron/PII/PIII/
p kqemu-modules-2.6-686-bigmem - QEMU Accelerator module modules for Linux 2.6 on Pro/Celeron/PII/PIII/
p kqemu-modules-2.6.24-1-486 - QEMU Accelerator module modules for Linux 2.6.24 on x86
p kqemu-modules-2.6.24-1-686 - QEMU Accelerator module modules for Linux 2.6.24 on PPro/Celeron/PII/PI
p kqemu-modules-2.6.24-1-686-bigmem - QEMU Accelerator module modules for Linux 2.6.24 on PPro/Celeron/PII/PI
v kqemu-modules -
p kqemu-modules-2.6-486 - QEMU Accelerator module modules for Linux 2.6 on x86
p kqemu-modules-2.6-686 - QEMU Accelerator module modules for Linux 2.6 on Pro/Celeron/PII/PIII/
p kqemu-modules-2.6-686-bigmem - QEMU Accelerator module modules for Linux 2.6 on Pro/Celeron/PII/PIII/
p kqemu-modules-2.6.24-1-486 - QEMU Accelerator module modules for Linux 2.6.24 on x86
p kqemu-modules-2.6.24-1-686 - QEMU Accelerator module modules for Linux 2.6.24 on PPro/Celeron/PII/PI
p kqemu-modules-2.6.24-1-686-bigmem - QEMU Accelerator module modules for Linux 2.6.24 on PPro/Celeron/PII/PI
Nun kann qemu schon installiert werden.
takeshi:/home/seraphyn# aptitude install kqemu-modules-2.6.24-1-686 kqemu-common qemu qemulator
Ich habe bei mir kqemu in die /etc/modules eingetragen.
takeshi:/home/seraphyn# echo kqemu >> /etc/modules
Als Benutzer kann nun qemulator gestartet werden und dem benutzen von anderen Betriebssystemen in einer GPLizensierter Umgebung steht nichts im Wege. Falls man nicht willig ist ein freies Betriebssystem selbst zu installieren findet man auch vorgefertigte Images in dem Free Operating System ZOO. Ausser das Herunterladen von Images bietet die Seite auch einen Livetest der freien Systeme im Browser (!!!) an. Gebraucht wird dazu ein Javaplugin. Sollte man mal gesehen haben :D.
Für weitere Informationen, einfach auf die nächste Anleitung warten, oder die Dokumentation auf der Projekthomepage konsultieren.
in Anleitung
um
12:04
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Tags für diesen Artikel: anleitungen, debian
Donnerstag, 3. April 2008
Wegwerf-Emailadressen für den Firefox
Wegwerfadressen sind im Netz etwas ganz wichtiges. Es gibt leider genug Seiten im Netz, welche uns nicht zu einer Demonstration Ihrer Software lassen, ohne vorneweg unsere Emailadresse für SPAMspenden zu verlangen. Wenn dann noch die Software und der Löschbutton für die Mailwurfsendungen mau sind ist man aufgeschmissen.
Ich nutze nun TrashMail für den Firefox, welches mich nicht mehr dazu führt immer wieder Mailinator anzusurfen. Ergo, ein Weg gespart ;)
Das Plugin hat gegenüber Mailinator den Vorteil, dass die Mails an die eigene private Adresse weitergeleitet werden und diese Weiterleitung in Ihrer Dauer beschränkt werden kann ( Gültigkeitsdauer und Anzahl der Weiterleitungen).
Bis Dato werden nur folgende Domains unterstützt:@trashmail.net; @dynmail.no-ip.org; @fakemail.dyndns.org; @spamme.bounceme.net. Es ist klar, dass irgendwann diese FQDNs bei den Abfragenden eingetragen werden, aber solange es passt.
Ich nutze nun TrashMail für den Firefox, welches mich nicht mehr dazu führt immer wieder Mailinator anzusurfen. Ergo, ein Weg gespart ;)
Das Plugin hat gegenüber Mailinator den Vorteil, dass die Mails an die eigene private Adresse weitergeleitet werden und diese Weiterleitung in Ihrer Dauer beschränkt werden kann ( Gültigkeitsdauer und Anzahl der Weiterleitungen).
Bis Dato werden nur folgende Domains unterstützt:@trashmail.net; @dynmail.no-ip.org; @fakemail.dyndns.org; @spamme.bounceme.net. Es ist klar, dass irgendwann diese FQDNs bei den Abfragenden eingetragen werden, aber solange es passt.
Dienstag, 1. April 2008
Legale Torrents
LegalTorrents™
is an online community created to discover and distribute Creative Commons licensed digital media. We distribute high quality digital media of all types and provide support to content creators, including hosting a guaranteed high-speed seed for the content. We distribute content with the full permission of the rights holders. We use the peer-2-peer file-sharing technology called Bittorrent.
BT ausser bei der Distributionsverteilung perfekt eingesetzt. Da gebe ich doch gerne Bandbreite und beginne mit dem Torrent Route66. Empfehlen kann ich rtorrent als Client der Wahl.
Montag, 31. März 2008
Kein Blog, wieder Blog, dann Drupal, dann wieder Blog, was soll das ?
Ich entschloss mich kein Blog mehr zu schreiben. Habe eine Homepage in XHTML geschrieben und nach einem CMS gesucht, weil ich mein Hauptaugenemerk auf Anleitungen setzen wollte. Der Grund dafür ist, dass ich gerne mein Wissen teile und auch für mich selber manches zum nachschlagen haben wollte. Also Drupal installiert, Happy damit gewesen, dann fiel mir auf, Mist, Du hast kein Backup, ergo keine Anleitungen. Also, bist Du nun Faul und schaust in der SQL nach, oder schmeisst Du nun Fix das neue Serendipty auf den Webserver und machst Copy'n'Paste ? Ich entschied mich für letzteres. So einfach war es nun nicht. Nachdem also das Blog wieder lief hatte ich wirklich keine Lust mehr den Weg zurückzugehen. Was bedeutet das ?
Ein Grinsen kann ich mir gerade nicht verkneifen :D
Ich lasse das Blog stehen, ich mag das Design, und werde die Anleitungen einfach hier als statische Seite setzen und im Ganzen unterscheidet sich dann das ganze nicht von Drupal. Es hat die selben Eigenschaften für meine Bedürfnisse und ich spare mir eine Designarie. Nicht, dass ich nun sagen will S9Y ist Drupal, Gott bewahre, aber mir reicht S9Y für jenes was ich vorhabe, denn es erfüllt genau jenes, was ich mit Drupal vorhatte. News zu meinen Projekten und Anleitungen posten und statische Seiten haben.
Nächstes mal erspare ich mir eine Menge Arbeit...
Ein Grinsen kann ich mir gerade nicht verkneifen :D
Ich lasse das Blog stehen, ich mag das Design, und werde die Anleitungen einfach hier als statische Seite setzen und im Ganzen unterscheidet sich dann das ganze nicht von Drupal. Es hat die selben Eigenschaften für meine Bedürfnisse und ich spare mir eine Designarie. Nicht, dass ich nun sagen will S9Y ist Drupal, Gott bewahre, aber mir reicht S9Y für jenes was ich vorhabe, denn es erfüllt genau jenes, was ich mit Drupal vorhatte. News zu meinen Projekten und Anleitungen posten und statische Seiten haben.
Nächstes mal erspare ich mir eine Menge Arbeit...
Dienstag, 11. März 2008
Shorty 110308
nast
Schlüsselt die Hosts im Netzwerk auf und kann auch “schnüffeln”. libpcap-Syntax wie bei allen Netzwerkwerkzeugen.
dash
Schon einmal eingewöhnen ;) Lenny-dash
Schlüsselt die Hosts im Netzwerk auf und kann auch “schnüffeln”. libpcap-Syntax wie bei allen Netzwerkwerkzeugen.
dash
Schon einmal eingewöhnen ;) Lenny-dash
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