Dauerhafte Einträge
Daily Links nur noch per Feed
Ich habe mich entschlossen keine täglichen Links mehr in meinem Blog zu veröffentlichen.
Diese finden sich nun per RSS-Feed auf meinem identi.ca-Account.
Der Feed, welcher nur die Links beinhaltet hat die Adresse: http://identi.ca/seraphyn/tag/links/rss
Falls es Links geben sollte, welche ich wirklich ausführlicher Kommentieren möchte, finden sie sich natürlich hier im Blog wieder;)
Diese finden sich nun per RSS-Feed auf meinem identi.ca-Account.
Der Feed, welcher nur die Links beinhaltet hat die Adresse: http://identi.ca/seraphyn/tag/links/rss
Falls es Links geben sollte, welche ich wirklich ausführlicher Kommentieren möchte, finden sie sich natürlich hier im Blog wieder;)
Montag, 8. Februar 2010
AZPD: Tag1 Allein unter Frauen
Mit 37 wird eine neue Ausbildung begonnen.
Pflegebegleiter für Demenzkranke und dazugehörig natürlich auch die Sterbebegleitung für den Kranken und die Angehörige.
Der erste Tag fing eigentlich im Grunde gut an. Ich war mit meinen Geschlecht nicht der einzige, Nein, wir waren ganze 3 Stück von etwa 27 Personen. Somit, der Seraphyn nicht als Mann Alleine ich habe Unterstützung. Aber Nein, der Kurs wurde auf gesplittet und es sind zwei Kurse entstanden. Welcher Mann durfte bleiben, Meiner einer unter 15 Frauen.
Das Alter reicht von 25 bis 42 und sind, soweit ich es bis jetzt beurteilen kann, sehr Nette. Nach ein paar Formalitäten, in Deutschland die Norm, zogen wir in unser neues Domizil, sprich unser neues Klassenzimmer und wurden mit den Grundlagen des Unterrichts vertraut gemacht. Auch hier wurde uns mitgeteilt, das wir ab Mittwoch dieser Woche ein Praktikum für 5 Tage haben müssen, das ist eine recht kurze Zeit und brauchte mich dazu den ganzen Nachmittag zu telefonieren. Eine zu kurze Zeit IMHO und man hätte dies vorher mitteilen können. Wir unterviewten unseren Tischnachbar und mussten jenen dann der Gruppe vorstellen. Erinnerte mich sehr an die kleinen Rhetorikübungseinlagen in der Telenorma-/Bosch-Ausbildung und nun ich kann behaupten, dass ich mir gute Tischnachbarn ausgesucht habe. Ruhig, Wissbegierig, und vor allem Nett. Ich denke ich werde mir auf alle Fälle nochmals dazu äußern, sobald ich die Personen näher kenne;)
Danach wurde von Uns ein Zettel in der Thematik 'Was bringen wir für den Beruf mit';'Was möchten wir hier unbedingt lernen' ausgefüllt. Im ersten Moment dachte ich, dass ich wieder bei der Deutschen Bank sei und eine Zielvereinbarung ausfüllen muss, aber zum Glück wurde betont, dass dies nicht so sei.
Als der Tag dann zu ende ging, sprich der Unterricht sein Ende fand bin ich ein wenig gespannt auf Morgen, mal sehen was der Tag bringt.
Ich hoffe mehr Wissen und auf eine zusage bei den heutigen geführten Telefonaten, ich muss Morgen um 8:00 Uhr nochmals anrufen, drückt mir die Daumen
Für diejenigen, welche nun sexistisch denken, Ihr seid Alleine, denn meine Nachbarin zu meiner linken ist Alleinerziehende Mutter von 3 Kindern, jene zu meiner rechten zweifache Mutter. Also die dummen Kommentare bitte stecken lassen;)
PS: Und ja ich werde nebenbei weitercoden;)
Pflegebegleiter für Demenzkranke und dazugehörig natürlich auch die Sterbebegleitung für den Kranken und die Angehörige.
Der erste Tag fing eigentlich im Grunde gut an. Ich war mit meinen Geschlecht nicht der einzige, Nein, wir waren ganze 3 Stück von etwa 27 Personen. Somit, der Seraphyn nicht als Mann Alleine ich habe Unterstützung. Aber Nein, der Kurs wurde auf gesplittet und es sind zwei Kurse entstanden. Welcher Mann durfte bleiben, Meiner einer unter 15 Frauen.
Das Alter reicht von 25 bis 42 und sind, soweit ich es bis jetzt beurteilen kann, sehr Nette. Nach ein paar Formalitäten, in Deutschland die Norm, zogen wir in unser neues Domizil, sprich unser neues Klassenzimmer und wurden mit den Grundlagen des Unterrichts vertraut gemacht. Auch hier wurde uns mitgeteilt, das wir ab Mittwoch dieser Woche ein Praktikum für 5 Tage haben müssen, das ist eine recht kurze Zeit und brauchte mich dazu den ganzen Nachmittag zu telefonieren. Eine zu kurze Zeit IMHO und man hätte dies vorher mitteilen können. Wir unterviewten unseren Tischnachbar und mussten jenen dann der Gruppe vorstellen. Erinnerte mich sehr an die kleinen Rhetorikübungseinlagen in der Telenorma-/Bosch-Ausbildung und nun ich kann behaupten, dass ich mir gute Tischnachbarn ausgesucht habe. Ruhig, Wissbegierig, und vor allem Nett. Ich denke ich werde mir auf alle Fälle nochmals dazu äußern, sobald ich die Personen näher kenne;)
Danach wurde von Uns ein Zettel in der Thematik 'Was bringen wir für den Beruf mit';'Was möchten wir hier unbedingt lernen' ausgefüllt. Im ersten Moment dachte ich, dass ich wieder bei der Deutschen Bank sei und eine Zielvereinbarung ausfüllen muss, aber zum Glück wurde betont, dass dies nicht so sei.
Als der Tag dann zu ende ging, sprich der Unterricht sein Ende fand bin ich ein wenig gespannt auf Morgen, mal sehen was der Tag bringt.
Ich hoffe mehr Wissen und auf eine zusage bei den heutigen geführten Telefonaten, ich muss Morgen um 8:00 Uhr nochmals anrufen, drückt mir die Daumen
Für diejenigen, welche nun sexistisch denken, Ihr seid Alleine, denn meine Nachbarin zu meiner linken ist Alleinerziehende Mutter von 3 Kindern, jene zu meiner rechten zweifache Mutter. Also die dummen Kommentare bitte stecken lassen;)
PS: Und ja ich werde nebenbei weitercoden;)
Donnerstag, 4. Februar 2010
TinyTiny-RSS und ion3: Anzeige der neuen Feednachrichten in der Statusbar
Da der neue Firefox nicht mehr von dem TinyTiny-RSS-Notifier unterstütz wird, ich es auch Leid bin immer wieder Sourcen umschreiben zu müssen, habe ich mir etwas anderes überlegt.
Wie das ganze Internet sich vielleicht bewusst ist, ich posaune es auch bei jeder Gelegenheit raus;), nutze ich ion3 und passe das ganze System meinem Gusto an. Ich meine, Mensch, warum nutze ich sonst Unix und Linux, wenn ich mich mit dem vorgesetzten befriedigen muss, anstelle mein eigenes System zu schaffen?
Nachdem ich nun mir meine Anzahl neuer Mails durch ein nettes Perlscript anzeigen lasse (Net::IMAP::Simple::SSL sei Dank), kann ich auch das ganze für TinyTiny-RSS machen.
Somit begab ich mich auf der Suche nach der API und war schon daran ein PM in Perl dafür zu nutzen, bis ich auf die Idee kam mir das XPI der Notifiers genau anzusehen. Was sahen meine tauben Augen mitten im Code, der gute Mann, welcher das gecodet hat, geht über die backend.php und das ganze funktioniert auch noch ohne Login.
Mein erster Test auf der Konsole mit curl bestätigte mir das ganze, ich brauche kein -u$USERNAME:$LOGIN mit anzugeben. TinyTiny-RSS schmiss mir auch so die gewünschte Antwort heraus.
Kurz und Gut, ich habe den ganzen Aufruf in eine ausführbare Datei in ~/bin geschmissen, ausführbar gemacht und nochmals überprüft. Geht.
Da ich in ion3 in der Datei $HOME/.ion3/cfg_statusbar.lua eigene ausführbare Dateien eingliedern kann, habe ich dies auch gleich gemacht:
Dies wird dann mit einem ttrss: %exec_ttrss in die Zeile template= eingefügt.
Simple, aber Ressourcenschonend.
Hier mal ein Bild meiner kompletten Statusbar:
1. Uhrzeit
2. Systemlast
3. Ethernet und Wlan
4. Akku ( im Moment keiner im Thinkpad) und die Temperatur des Systems
5. Die einzelnen virtuellen Desktops, erweitert sich je nach der Anzahl n
6. Das Wetter
7. Mailaccount 2x und TinyTinyRSS
Natürlich kann man das ganze auch in DWM/WMii/Awesome/*box einbauen. Ist ja kein Ding von Welt;)
Wie das ganze Internet sich vielleicht bewusst ist, ich posaune es auch bei jeder Gelegenheit raus;), nutze ich ion3 und passe das ganze System meinem Gusto an. Ich meine, Mensch, warum nutze ich sonst Unix und Linux, wenn ich mich mit dem vorgesetzten befriedigen muss, anstelle mein eigenes System zu schaffen?
Nachdem ich nun mir meine Anzahl neuer Mails durch ein nettes Perlscript anzeigen lasse (Net::IMAP::Simple::SSL sei Dank), kann ich auch das ganze für TinyTiny-RSS machen.
Somit begab ich mich auf der Suche nach der API und war schon daran ein PM in Perl dafür zu nutzen, bis ich auf die Idee kam mir das XPI der Notifiers genau anzusehen. Was sahen meine tauben Augen mitten im Code, der gute Mann, welcher das gecodet hat, geht über die backend.php und das ganze funktioniert auch noch ohne Login.
Mein erster Test auf der Konsole mit curl bestätigte mir das ganze, ich brauche kein -u$USERNAME:$LOGIN mit anzugeben. TinyTiny-RSS schmiss mir auch so die gewünschte Antwort heraus.
Kurz und Gut, ich habe den ganzen Aufruf in eine ausführbare Datei in ~/bin geschmissen, ausführbar gemacht und nochmals überprüft. Geht.
curl http://$TTRSSINSTALLATIONSORT/backend.php?op=getUnread\&login=admin
Da ich in ion3 in der Datei $HOME/.ion3/cfg_statusbar.lua eigene ausführbare Dateien eingliedern kann, habe ich dies auch gleich gemacht:
exec = {
chris={
program='/home/seraphyn/Dokumente/bin/imapchris',
retry_delay=6000*1000,
},
sera={
program='/home/seraphyn/Dokumente/bin/imapseraphyn',
retry_delay=6000*1000,
},
ttrss={
program='/home/seraphyn/bin/ttrss',
retry_delay=2400000*1000,
},
},
Wie man oben sehen kann, befinden sich auch die beiden Perlscripte für meine IMAP-Accounts (Dokumente ist ein verschlüsseltes Laufwerk und somit können dort die Passwörter im Klartext in dem Script stehen, $PATH ist natürlich in der .bashrc vorhanden) und das ttrss-Script.chris={
program='/home/seraphyn/Dokumente/bin/imapchris',
retry_delay=6000*1000,
},
sera={
program='/home/seraphyn/Dokumente/bin/imapseraphyn',
retry_delay=6000*1000,
},
ttrss={
program='/home/seraphyn/bin/ttrss',
retry_delay=2400000*1000,
},
},
Dies wird dann mit einem ttrss: %exec_ttrss in die Zeile template= eingefügt.
Simple, aber Ressourcenschonend.
Hier mal ein Bild meiner kompletten Statusbar:
1. Uhrzeit
2. Systemlast
3. Ethernet und Wlan
4. Akku ( im Moment keiner im Thinkpad) und die Temperatur des Systems
5. Die einzelnen virtuellen Desktops, erweitert sich je nach der Anzahl n
6. Das Wetter
7. Mailaccount 2x und TinyTinyRSS
Natürlich kann man das ganze auch in DWM/WMii/Awesome/*box einbauen. Ist ja kein Ding von Welt;)
Tipp: Droid Sans Mono und zenburn in vim gvim nutzen
Einfach der Datei $HOME/.vimrc folgendes hinzufügen:
Btw. natürlich kann man auch hier zenburn verwenden, welches ich jedem anrate;)
seraphyn@takeshi:~$ cd
seraphyn@takeshi:~$ mkdir -p ~/.vim/colors && cd ~/.vim/colors
seraphyn@takeshi:~$ wget http://slinky.imukuppi.org/zenburn/zenburn.vim
Nun auch in der Datei $HOME/.vimrc folgendes hinzufügen:
:set guifont=Droid\ Sans\ Mono\ 7
Kann ich nur empfehlen ist ein sehr guter Zeichensatz zum coden.Btw. natürlich kann man auch hier zenburn verwenden, welches ich jedem anrate;)
seraphyn@takeshi:~$ cd
seraphyn@takeshi:~$ mkdir -p ~/.vim/colors && cd ~/.vim/colors
seraphyn@takeshi:~$ wget http://slinky.imukuppi.org/zenburn/zenburn.vim
Nun auch in der Datei $HOME/.vimrc folgendes hinzufügen:
colorscheme zenburn
Mittwoch, 3. Februar 2010
(IN)secure Magazin Ausgabe 24
Die Meldung zur 24ten Ausgabe von (IN)secure erreichte mich eben per Mail.
Als Aufmacher gibt es in dieser Ausgabe folgende Themen:
- Writing a secure SOAP client with PHP: Field report from a real-world project
- How virtualized browsing shields against web-based attacks
- Review: 1Password 3
- Preparing a strategy for application vulnerability detection
- Threats 2.0: A glimpse into the near future
- Preventing malicious documents from compromising Windows machines
- Balancing productivity and security in a mixed environment
- AES and 3DES comparison analysis
- OSSEC: An introduction to open source log and event management
- Secure and differentiated access in enterprise wireless networks
Der Download befindet sich wie immer auf http://www.net-security.org/insecuremag.php
GNU/Linux Advanced Administration PDF Book zum kostenlosen Download
Buchinformationen:
Authoren: Remo Suppi Boldrito, Josep Jorba Esteve
Koordinator: Josep Jorba Esteve
Lizenz: GNU Free Documentation License, Creative Commons Attribute ShareAlike License
Informationen: 545 Seiten; 18.8 MB
Bis jetzt gibt es das Buch auch in Spanisch und Katalanisch.
Das Buch wurde von der Free Technology Academy herausgegeben (über die FTA) und wird natürlich gleich von mir gespiegelt, um die Server der FTA zu entlasten.
Wer es gerne direkt herunterladen möchte, tut dies hier
Freies Wissen für ein freies Betriebssystem.
Authoren: Remo Suppi Boldrito, Josep Jorba Esteve
Koordinator: Josep Jorba Esteve
Lizenz: GNU Free Documentation License, Creative Commons Attribute ShareAlike License
Informationen: 545 Seiten; 18.8 MB
Bis jetzt gibt es das Buch auch in Spanisch und Katalanisch.
The GNU/Linux Operating System
The GNU/Linux systems have reached an important level of maturity, allowing to integrate them in almost any kind of work environment, from a desktop PC to the sever facilities of a big company.
In the module called "The GNU/Linux operating system", the main contents are related with system administration. This book is the main documentation for the module.
We will learn how to install and configure several computer services, and how to optimise and synchronise the resources.
The activities that will take place in this module cover the studied topics in a practical approach, applying these concepts in real GNU/Linux systems.
Das Buch wurde von der Free Technology Academy herausgegeben (über die FTA) und wird natürlich gleich von mir gespiegelt, um die Server der FTA zu entlasten.
Wer es gerne direkt herunterladen möchte, tut dies hier
Freies Wissen für ein freies Betriebssystem.
Dienstag, 2. Februar 2010
Zwangsknebelung bei Ebay
Ich kann PayPal nicht leiden. Die Gründe mögen in dem Moment vielleicht Egal sein, aber jenes was ich Heute auf Heise.de und Golem.de lese ist mehr als eine Frechheit und führt mich dazu eBay als Verkäufer den Rücken zu zeigen:
Falls Jemand nette Tauschbörsen ( a la tausche Acer aspire gegen USB-Stick oder so), oder auch andere Auktionsplattformen kennt, welche es eher Wert sind, aber in die Kommentare damit.
Heise.de: eBay führt härtere Regeln für Verkäufer ein:So nicht. Ich bin eBay-Kunde seit den Anfängen der Bucht und wer nun der Meinung ist, dass ich mich nach so vielen Jahren knebeln lassen, nur weil ich Euch nicht genug gekauft und verkauft habe, dann war es das für mich. So long, der eeePC 1001HA, auf welchen ich wie nichts warte, war das letzte welches ich auf der Bucht ersteigert habe.
Im Februar und April führt das Internetauktionshaus eBay neue Bedingungen ein. Ab 25. Februar 2010 müssen alle Verkäufer, deren Konto weniger als 50 Bewertungspunkte aufweist, PayPal als Zahlungsoption anbieten. Das soll in Verbindung mit dem PayPal-Käuferschutz das Vertrauen der Käufer in solche Anbieter stärken, so eBay. Bislang konnten neue Verkäufer und Gelegenheitsnutzer selbst entscheiden, ob sie das wünschten. Künftig kommen sie nicht mehr umhin, ein PayPal-Konto zu eröffnen und zu nutzen.
-------------------------------------------
Golem.de: eBay: Neue Bedingungen sollen Qualität verbessern
Paypal wird bei neuen Konten zur Pflicht
Verkäufern mit weniger als 50 Bewertungspunkten müssen künftig Zahlungen per Paypal akzeptieren. Ab 25. Februar 2010 können solche Anbieter nur noch dann Artikel zum Verkauf einstellen, wenn sie Paypal als eine der möglichen Zahlungsoptionen für die Käufer anbieten.
Falls Jemand nette Tauschbörsen ( a la tausche Acer aspire gegen USB-Stick oder so), oder auch andere Auktionsplattformen kennt, welche es eher Wert sind, aber in die Kommentare damit.
Donnerstag, 28. Januar 2010
Support Freenode und bekomme ein T-Shirt Gratis
Freenode, wer kennt nicht das IRC-Netz der IRC-Netze. Jedem OpenSourcler dürfte es bekannt sein und man fühlt sich dort heimisch. Es ist ein inneres Blumenpflücken sich in diesem Netz aufzuhalten, im Gegensatz zu manch anderem Scriptkiddieverseuchten IRC-Netzen.
Da sich freenode/PDPC über Spenden aufrecht erhält und auf Spenden angewiesen ist haben sich die Betreuer des Netzes etwas einfallen lassen.
Ich sage doch mal, das ist Werbung, welche man gerne trägt, oder?
Somit PDPC: Give £7 for seven., ein bisschen Spenden und per Royal Mail ein T-Shirt in weiß/schwarz in einer der Größen S,M.L,XL,XXL oder XXXL ergattern. Sobald mein Geld auf der Bank eingegangen ist, bin ich dabei, wer noch?
Da sich freenode/PDPC über Spenden aufrecht erhält und auf Spenden angewiesen ist haben sich die Betreuer des Netzes etwas einfallen lassen.
Ich sage doch mal, das ist Werbung, welche man gerne trägt, oder?
Somit PDPC: Give £7 for seven., ein bisschen Spenden und per Royal Mail ein T-Shirt in weiß/schwarz in einer der Größen S,M.L,XL,XXL oder XXXL ergattern. Sobald mein Geld auf der Bank eingegangen ist, bin ich dabei, wer noch?
Debian Squeeze: Thinkpad A31 Trackpoint und SpecialKeys
Ich musste aus Programmiergründen ein Update von Debian Lenny (Stable) auf Debian Squeeze (Testing) machen.
Im Grunde ging Alles gut und ich bin Froh, dass ich mich mit Linux an manchen Stellen auskenne. Es ist nicht so, dass dies ein Ottnormalbenutzer machen sollte, denn es gab ein paar Klippen zu umschiffen, welche nicht wirklich leicht für einen Beginner sind. Sprich neuer Kernel und udev ( Hint: touch /etc/udev/kernel-upgrade) und ein paar andere "Überredungen".
Ein heftiges Ärgerniss, welches so in FreeBSD in so kranker Form nicht auftritt, ist der neue X-Server.
Natürlich funktioniert die alte /etc/X11/xorg.conf nicht.
Warum auch?
Um den TrackPoint zum scrollen zu bekommen, sprich den TrackPoint normal benutzen zu können:
/etc/udev/rules.d/99_trackpoint.rules:
- ACTION!="add|change", GOTO="xorg_trackpoint_end"
- KERNEL!="event*", GOTO="xorg_trackpoint_end"
- ENV{ID_PATH}!="platform-i8042-serio-1", GOTO="xorg_trackpoint_end"
- ENV{x11_options.EmulateWheel}="1"
- ENV{x11_options.EmulateWheelButton}="2"
- ENV{x11_options.XAxisMapping}="6 7"
- ENV{x11_options.Emulate3Buttons}="0"
- LABEL="xorg_trackpoint_end"
/etc/hal/fdi/policy/mouse-wheel.fdi :
- <match key="info.product" string="TPPS/2 IBM TrackPoint">
- <merge key="input.x11_options.EmulateWheel" type="string">true</merge>
- <merge key="input.x11_options.EmulateWheelButton" type="string">2</merge>
- <merge key="input.x11_options.YAxisMapping" type="string">4 5</merge>
- <merge key="input.x11_options.XAxisMapping" type="string">6 7</merge>
- <merge key="input.x11_options.Emulate3Buttons" type="string">true</merge>
- <merge key="input.x11_options.EmulateWheelTimeout" type="string">200</merge>
- </match>
Für die Specialkeys des A31 gelten die folgenden Keycodes:
keycode 163 = F13 # Mail
keycode 180 = F14 # Home
keycode 225 = F15 # Search
keycode 164 = F16 # Button under Search
keycode 181 = F17 # 2nd Button from the bottom
keycode 136 = F18 # 1st Button from the Bottom
keycode 166 = F19 # Grey Backbutton by the Arrows
keycode 167 = F20 # Grey Forwardbutton by the Arrows
keycode 227 = F21 # FN but i do not use the Keycode
Jene können dann auch wieder mit xmodmap $HOME/.Xmodmap eingebunden werden. keycode 180 = F14 # Home
keycode 225 = F15 # Search
keycode 164 = F16 # Button under Search
keycode 181 = F17 # 2nd Button from the bottom
keycode 136 = F18 # 1st Button from the Bottom
keycode 166 = F19 # Grey Backbutton by the Arrows
keycode 167 = F20 # Grey Forwardbutton by the Arrows
keycode 227 = F21 # FN but i do not use the Keycode
Ich schaue mal weiter welche Bugs sich da so finden. Nicht nur nutzen, auch einen Report abgeben.
Mittwoch, 27. Januar 2010
Shellthusiast: trash-cli, denn manchmal ist rm zuviel
Viele Unixer und Linuxer leben gerne in der Shell. Im Normalfall ist man nicht der geneigte Windowsbenutzer, welcher bei einem Löschkommando die Fragen: Ja, Nein, Vielleicht, Ich weiß nicht und Abbrechen bekommt ( dieser Humor sei mir gegönnt). Sprich, wenn Du etwas löschtst, dann bist Du dir auch sicher, dass Du jenes möchtest, typisch Unix/Linux und das ist auch Gut so. Jedem ist es schon einmal passiert, dass er eine Datei in der Orkus geschossen hat und danach durch die Gegend gesprungen ist wie Rumpelstilzchen. Nun könnte man ext3undel, foremost, oder ext3grep nutzen und sich auf ein bischen DeepLevel-Hacking von ext3 begeben. Kenntnisse vorausgesetzt¹
Wer wirklich löschen möchte sollte/muss shred nutzen, in der Default-Einstellung wird die Datei 25 mal überschrieben, aber leider kein Fortschritt angezeigt, dies kann mit der Option -v geschehen. Am besten einen alias anlegen.
Da ich mich zu 99% auf der Shell bewege und nur das nötigste per GUI nutze hatte ich auch schon den Fall der Löschung eines wichtigen Files, zum Glück nicht mit shred. Dies brachte mich zu dem Finden von trash-cli.
trash-cli bietet einem einen Mülleimer in der Shell und hilft somit, manchen Vertipper ohne eine daraus hervorgehende Halbglatze durch Haare raufen zu verhindern und befindet sich auch als schlechgepflegtes Paket in den Debian-Repositories. Bei FreeBSD muss es mit der Hand kompiliert werden, welches bei den Abhängigkeiten ( python >= 2.5 ; python-setuptools >= 2.5) nicht die Herausforderung für ein Shellfreund sein sollte.
Ich kann aber nur davon warnen das Debian-Paket zu nehmen, da es sich um eine veraltete Version handelt, welche nicht wirklich die Befehle nutzt, welche hier vorgestellt werden und vor allem einen massiven Bug besitzt, welcher die Daten zerstören kann. Siehe dazu auch den Hinweis auf der Download/Install-Seite der Homepage.
Nach der Installation stehen folgende Befehl zu der Verfügung:
trash-put > Datei in den Mülleimer
trash-list > Mülleimerinhalt anzeigen
restore-trash > Ergibt einer nummerierte Liste mit dem Inhalt des Mülleimers
trash-empty > ALLE Dateien aus dem Mülleimer entfernen
trash-empty $TAGE > Löscht die Dateien, welche länger als n-Tage schon in dem Mülleimer sind
Die Dateien werden unter dem Freedesktop.org-Standard (XDG-PATH) für den Müll/Trash abgelegt. Wer dies nicht möchte muss den Pfad per Softlink umbiegen. Ich weise extra daraufhin. Es ist vielleicht gewünscht den Mülleimer eher auf einem Enc. Datenträger zu haben, was auch eine bessere Lösung ist. Was nützt eine verschlüsselte HD, wenn die Dateien unverschlüsselt in dem Müll liegen. Eine neue Art von DumpsterDiving, wenigstens stinkt man da nicht;)
Am besten legt man sich einen Softlink auf trash-put Namens del an und nutzt einen cron-job bzw. nutzt die .bash_logout für das Leeren des Mülleimers. Natürlich geht auch ein Script, welches bei einem Shutdown ausgeührt wird. Am besten verknüpft man die ganze Sache mit shred.
Viel Spaß beim löschen;)
¹ Eine sehr gute Übersicht schrieb Carlo Wood 2008 mit dem Artikel HOWTO recover deleted files on an ext3 file system
Wer wirklich löschen möchte sollte/muss shred nutzen, in der Default-Einstellung wird die Datei 25 mal überschrieben, aber leider kein Fortschritt angezeigt, dies kann mit der Option -v geschehen. Am besten einen alias anlegen.
Da ich mich zu 99% auf der Shell bewege und nur das nötigste per GUI nutze hatte ich auch schon den Fall der Löschung eines wichtigen Files, zum Glück nicht mit shred. Dies brachte mich zu dem Finden von trash-cli.
trash-cli bietet einem einen Mülleimer in der Shell und hilft somit, manchen Vertipper ohne eine daraus hervorgehende Halbglatze durch Haare raufen zu verhindern und befindet sich auch als schlechgepflegtes Paket in den Debian-Repositories. Bei FreeBSD muss es mit der Hand kompiliert werden, welches bei den Abhängigkeiten ( python >= 2.5 ; python-setuptools >= 2.5) nicht die Herausforderung für ein Shellfreund sein sollte.
Ich kann aber nur davon warnen das Debian-Paket zu nehmen, da es sich um eine veraltete Version handelt, welche nicht wirklich die Befehle nutzt, welche hier vorgestellt werden und vor allem einen massiven Bug besitzt, welcher die Daten zerstören kann. Siehe dazu auch den Hinweis auf der Download/Install-Seite der Homepage.
Nach der Installation stehen folgende Befehl zu der Verfügung:
trash-put > Datei in den Mülleimer
trash-list > Mülleimerinhalt anzeigen
restore-trash > Ergibt einer nummerierte Liste mit dem Inhalt des Mülleimers
trash-empty > ALLE Dateien aus dem Mülleimer entfernen
trash-empty $TAGE > Löscht die Dateien, welche länger als n-Tage schon in dem Mülleimer sind
Die Dateien werden unter dem Freedesktop.org-Standard (XDG-PATH) für den Müll/Trash abgelegt. Wer dies nicht möchte muss den Pfad per Softlink umbiegen. Ich weise extra daraufhin. Es ist vielleicht gewünscht den Mülleimer eher auf einem Enc. Datenträger zu haben, was auch eine bessere Lösung ist. Was nützt eine verschlüsselte HD, wenn die Dateien unverschlüsselt in dem Müll liegen. Eine neue Art von DumpsterDiving, wenigstens stinkt man da nicht;)
Am besten legt man sich einen Softlink auf trash-put Namens del an und nutzt einen cron-job bzw. nutzt die .bash_logout für das Leeren des Mülleimers. Natürlich geht auch ein Script, welches bei einem Shutdown ausgeührt wird. Am besten verknüpft man die ganze Sache mit shred.
Viel Spaß beim löschen;)
¹ Eine sehr gute Übersicht schrieb Carlo Wood 2008 mit dem Artikel HOWTO recover deleted files on an ext3 file system
Montag, 25. Januar 2010
Parcellite: Zwischenablage in ion3
Eines hat mich doch ein wenig gewurmt an meinem WM, die Zwischenablage.
Da ich sehr oft Links, Code und andere Schnipsel kopiere, freue ich mich natürlich wie ein Hecht, wenn ich mich dauerhaft hin und her bewegen kann, nur um mehrere Sachen zu kopieren. Gott, ich meine, ion3 ist mächtig, in meinen Augen, und er macht mir schon die Arbeit mehr als einfach in dem Bezug zur Ergonomie, aber keine Zwischenablage ist ein Zustand der nervt. Hier springt für mich Parcellite in die Bresche. Bei Parcellite handelt es sich um eine Clipboard-Manager, welcher GTK+-basiert ist und mit Speicher-, sowie CPU-Leistung nicht hausieren geht, wie die Zeugen Jehovas mit dem Wachturm. Nach der Installation,
- bei Debian per aptitude installierbar
- bei FreeBSD in den Ports deskutils
kann Parcellite gestartet und konfiguriert werden. Bei mir startet Parcellite ohne ein icon, ich besitze kein Systemtray ( Wofür auch?) und als Daemon durch die .xinitrc:
xmodmap ~/.XmodmapKeyCodes
xset m 7 5
/home/seraphyn/bin/mount_truecrypt-favorits
parcellite -n -d &
exec ion3
Ich habe mich für die Tastenkompinationen CTRL+ALT+H für den Verlauf, CTRL+ALT+A für die Aktionen und CTRL+ALT+P für die Einstellungen entschieden und sie somit bei dem Standardeinstellungen belassen, aber nutze die primäre Zwischenablage im Gegensatz zu STRG+C.
Aktionen? Ja.
Genau das ist einer der Punkte, welcher mich angenehm überraschte. Es ist möglich durch das Kopieren in die Zwischenablage von Parcellite und durch drücken der Aktionenshortcuts bestimmte Aktionen automatisch ausführen zu lassen. Als gutes Beispiel dient auf der Screenshotseite von Parcellite das letze Bild. Man markiert eine URL , drückt die Aktionstaste und wget macht einen Download
xset m 7 5
/home/seraphyn/bin/mount_truecrypt-favorits
parcellite -n -d &
exec ion3
Zenburn in Links2
Gerne nutze ich links2, vor allem mit der grafischen Option ( seraphyn@takeshi:~$ echo 'links2 -g' > ~/bin/surf && chmod +x ~/bin/surf somit reicht ein surf in dem Ausführendialog ...) aus Gründen des schnellen Starts, weil Er in X11 genauso schön läuft wie im FrameBuffer. Um auch dort die zenburnfarben in der Oberfläche zu nutzen editiert man die Datei ~/.links2/links.cfg nachdem einmal der Browser zuvor gestartet und wieder geschlossen wurde.
Diese Zeilen suchen und mit dem angegebenen Werten ändern:
Diese Zeilen suchen und mit dem angegebenen Werten ändern:
background_color 4144959
foreground_color 8363903
scroll_bar_area_color 4144959
scroll_bar_bar_color 8363903
scroll_bar_frame_color 4144959
foreground_color 8363903
scroll_bar_area_color 4144959
scroll_bar_bar_color 8363903
scroll_bar_frame_color 4144959
Firefox zenburn Persona
Personas sind ja des Firefox neue Kleider. Da ich ja ein schwerer zenburn-Fan bin, war es für mich natürlich sofort klar ein Persona in der Form herzustellen. Nach einem kurzen Geplänkel mit dem Personas Team ( Es würde schon ein Persona mit dem Namen geben, aber Dank Rücksprache mit Ryan Doherty per Mail wurde es doch "approved", Danke nochmal Ryan) ist es Online und kann genutzt werden. Also kann nun auch der Firefox den Augen eine Chance geben;)
Donnerstag, 21. Januar 2010
Debian Lenny : Grafische Benachrichtigung für neue Mails in mutt
Ein X-System ist für mich für ion3 da. Zum surfen, für gimp ( auch SVG-Programme), nxclient, worker und damit hat es sich eigentlich. Nein, ich kann viele Webseiten nicht per w3m und Konsorten nutzen. Nehmen wir als Bsp. Susestudio.
Nun sitze ich nicht dauerhaft vor meinem mutt und starre es an um zu Wissen, wann ich eine Mail bekomme. Das Beep ist nicht wirklich ein Angebot für mich und ich suchte eine Alternative. Die gibt es leider nicht wirklich. Mir kam dann die Idee so etwas zu nutzen wie ich es für mein irssi mache, nur nicht mit popper, sondern per libnotify.
Erinnert mich daran mal die Sache von popper auf libnotify umzuschreiben...
Installiert werden muss das Paket libnotify-bin, ich gehe davon aus, dass mutt und perl installiert und mutt konfiguriert ist.
In die Datei $HOME/.muttrc muss folgende Zeile eingefügt werden:
Als nächstes wird dieses Perlscript in das Verzeichnis $HOME/bin/ kopiert:Das Icon in Zeile 5 muss natürlich nach eigenem Gusto angepasst werden. Die Grösse 16x16 hat sich als passend herausgestellt.
Das war es schon im Ganzen. Da ich mutt ohne lokalen Mailserver einsetze, sprich ich nutze die mutt-internen IMAP- und SMTP-Funktionen, bin ich immer bestens Informiert. Durch mutt-profile nutze ich mehrere Konten, leider wird nur das momentan aktive Konto per libnotify angezeigt, welches ich nicht zwar als störend empfinde, aber schön wäre es trotzdem auch dazu Infos zu bekommen.
Über diese Herausforderung mache ich mir später Gedanken;)
Nun sitze ich nicht dauerhaft vor meinem mutt und starre es an um zu Wissen, wann ich eine Mail bekomme. Das Beep ist nicht wirklich ein Angebot für mich und ich suchte eine Alternative. Die gibt es leider nicht wirklich. Mir kam dann die Idee so etwas zu nutzen wie ich es für mein irssi mache, nur nicht mit popper, sondern per libnotify.
Erinnert mich daran mal die Sache von popper auf libnotify umzuschreiben...
Installiert werden muss das Paket libnotify-bin, ich gehe davon aus, dass mutt und perl installiert und mutt konfiguriert ist.
In die Datei $HOME/.muttrc muss folgende Zeile eingefügt werden:
set status_format="muttnews %n %u |"
Für Informationen über das status_format sucht man am besten das Mutt-Manual auf.Als nächstes wird dieses Perlscript in das Verzeichnis $HOME/bin/ kopiert:
- #!/usr/bin/perl -w
- use strict;
- use warnings;
- my $icon = "/home/seraphyn/.icons/nuoveXT.2.2/16x16/apps/redhat-email.png";
- if($ARGV[0] >= 1)
- {
- `notify-send -i $icon 'Mutt-Mail' 'Messages New: $ARGV[0] Unread: $ARGV[1]'`;
- }
Das war es schon im Ganzen. Da ich mutt ohne lokalen Mailserver einsetze, sprich ich nutze die mutt-internen IMAP- und SMTP-Funktionen, bin ich immer bestens Informiert. Durch mutt-profile nutze ich mehrere Konten, leider wird nur das momentan aktive Konto per libnotify angezeigt, welches ich nicht zwar als störend empfinde, aber schön wäre es trotzdem auch dazu Infos zu bekommen.
Über diese Herausforderung mache ich mir später Gedanken;)
Dienstag, 19. Januar 2010
Welche Coen-Figur bist Du?
in RealLife
um
10:32
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